News

 Dienstag, 06. September 2005 

Hella und Rieke Fünfte bei DM
Serbische Spielführerin wechselt zum USC
Ostbek Cowboys absolvieren ersten Härtetest
Frauen: Starke Leistung bei 1:3 gegen Weltmeister
Noch viel Arbeit für FTSV-Trainer Schellinger
Männer-EM: Keine Sensationen
Ungewisse Zukunft: Beachvolleyball bei RTL
»Timmendorf ist einfach das Geilste«
VC-Männer belegen Platz fünf in Spergau
USC: Mit besten Empfehlungen
MSC: „Wir stehen zu unseren Talenten“

September 2005

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Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 06. September 2005

    

Hella und Rieke Fünfte bei DM

Mit der Titelverteidigung in Timmendorfer Strand hat es für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich nicht geklappt. Stattdessen musste sich das Beach-Duo vom USC Münster mit Platz fünf begnügen

Gegensätzlicher konnten die Reaktionen am Samstagmorgen auf dem Center Court in Timmendorfer Strand nicht ausfallen: Während sich Geeske Banck und Mireya Kaup (Kiel/Planegg-Krailing) nach dem gewonnenen Viertelfinale bei der Deutschen Beach-Volleyball-Meisterschaft jubelnd in den Armen lagen, schlichen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich schweigend und mit traurigen Mienen vom Feld. „Es ist einfach blöd gelaufen“, sagte Rieke Brink-Abeler. „Aber nun müssen wir halt damit leben.“

Gegen die EM-Fünften Banck/Kaup verspielten die Münsteranerinnen ihre zweite Chance auf den Einzug ins Halbfinale, nachdem sie am Freitag bereits Möglichkeit eins durch eine 0:2-Niederlage (19:21, 6:21) gegen Danja Müsch und Susanne Lahme (beide Berlin) vergeben hatten. Dabei verschliefen Brink-Abeler/Jurich den Start und lagen schnell hoch zurück. Wieder einmal stellten sie dann ihre kämpferischen Qualitäten unter Beweis, auf die sie bereits beim 2:1-Auftaktsieg (22:20, 18:21, 15:10) über die U23-Europameisterinnen Anja Günther und Jana Köhler (beide Berlin) bauen konnten. Sie starteten eine Aufholjagd und wehrten vier Satzbälle ab. Zum Gewinn des Abschnitts reichte es zwar nicht, dafür aber kam das Duo vom USC Münster jetzt besser in Fahrt und sicherte sich souverän den zweiten Durchgang. Banck/Kaup aber dachten keinesfalls daran aufzugeben, agierten taktisch clever und zwangen die Favoritinnen damit in die Knie.

„Hätten wir den ersten Satz gewonnen, hätten ihnen das das Genick gebrochen“, sagte Rieke Brink-Abeler. „Trotzdem hatten wir die Chance, sie zu schlagen. Letztendlich waren wir aber nicht konsequent genug.“ Die Niederlage bescherte den Deutschen Meistern 2004 das Aus und gleichzeitig Platz fünf bei der Deutschen Meisterschaft. „Wir wussten, dass es in diesem Jahr sehr schwer werden würde, den Titel zu verteidigen. Unser Ziel war, das Halbfinale zu erreichen, aber das haben wir verpasst“, so Rieke Brink-Abeler. „Der fünfte Platz ist gerade noch an der Grenze, bevor man zu sehr enttäuscht ist.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 06. September 2005

    

Serbische Spielführerin wechselt zum USC

Der Kader des USC Münster ist nahezu komplett. Jetzt verstärkten sich die Unabhängigen mit Mittelblockerin Vesna Citakovic, Kapitän der Nationalmannschaft von Serbien-Montenegro

Auf eine weitere Nationalspielerin können sich die Zuschauer des USC Münster in der kommenden Saison freuen. Den Unabhängigen gelang es, mit Vesna Citakovic die Spielführerin der Nationalmannschaft Serbien-Montenegros zu verpflichten. Die 26-Jährige unterschrieb beim USC einen Vertrag für zwei Jahre. „Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, wieder einmal eine europäische Spitzenspielerin nach Münster zu holen“, sagt der Sportliche Leiter Jürgen Schulz.

Ihre Klasse stellte Vesna Citakovic unter anderem beim WM-Qualifikationsturnier in Dresden unter Beweis, bei dem sie die serbische Auswahl zu einem Sieg über das deutsche Team und gleichzeitig zur WM 2006 in Japan führte. Zudem war die athletische Blondine zweitbeste Angreiferin und beste Blockspielerin des Turniers. Auch Schulz und Trainer Axel Büring waren nach Dresden gereist und konnten sich so bereits ein Bild von der 1,87 Meter langen Mittelblockerin machen. „Sie hat uns bei der WM-Qualifikation gut gefallen“, so Schulz. Dass sie jedoch bereits in der neuen Saison für den USC auflaufen würde, ahnte er da noch nicht.

Ein Engagement der Serbin nämlich zeichnete sich erst ab, nachdem Fußball-Zweitligist SC Paderborn Ehemann Dusko Djurisic verpflichtet hatte. Der bat SCP-Manager Günther Rybarczyk, für seine Frau einen Bundesligaverein ausfindig zu machen. Schließlich zieht das Sportlerpaar bereits seit einigen Jahren immer gemeinsam durch die Welt – getrennte Wirkungsstätten kommen für sie nicht in Frage. Rybarczyk also kontaktierte Wolfgang Schütz, Landestrainer im Westdeutschen Volleyball-Verband (WVV), und dieser wiederum stellte den Kontakt zum USC her. „Ein Glücksfall“, wie Schulz im Nachhinein meint. Bereits Ende Juli waren sich die Spielerin und der USC einig. Was noch fehlte um den Wechsel perfekt zu machen, war die Freigabe des Heimatverbandes. Nach einigem Hin und Her wurde nun am vergangenen Wochenende auch die letzte Hürde erfolgreich genommen. Der serbische Verband erteilte die Freigabe zum Wechsel seiner Spielführerin.

Vor ihrem Engagement in Münster ging Vesna Citakovic von 1997 bis 2002 für Jedinstivo Uzice (Serbien-Montenegro), in der Saison 2002/2003 für den italienischen Erstligisten Volley Modena und zuletzt für den israelischen Klub Ranana ans Netz. Aus der Zeit in Modena kennt übrigens auch Nationalmannschaftskapitän Angelina Grün die Münsteraner Neuverpflichtung und weiß nur Gutes zu berichten. „Grüni hat uns gesagt, Vesna sei eine sehr gute Spielerin und ein super Typ“, so Schulz. „Auf ihr Urteil können wir uns verlassen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 06. September 2005

    

Ostbek Cowboys absolvieren ersten Härtetest

Aufsteiger belegt beim Uniq Bundesliga Cup den 4. Platz

Da war sie nun also, die erste echte Bewährungsprobe für den Erstligaaufsteiger aus Oststeinbek. Beim gut besetzten Vorbereitungsturnier in Bottrop galt es eine weitere Standortbestimmung gegen stärkere Gegner vorzunehmen.

Im ersten Spiel der Cowboys am Freitagabend traf man auf den belgischen Vertreter aus Averbode. Zwei Sätze konnte man gut mithalten. Nur wurden die eigenen Punktballchancen zu selten genutzt, so dass es nicht zu einem Satzgewinn reichte. Zu Beginn des dritten Durchgangs sorgten die Belgier mit einer Serie von Netzroller-Aufschlägen früh für die Entscheidung. Letztlich unterlag man mit 0:3 ( 22:25, 25:27, 15:25)

Aufgrund der Absage des tschechischen Vertreters aus Liberec hatten die Cowboys ihre nächste Partie erst am Samstagabend zu absolvieren. Angesetzt war die Partie für 19 Uhr, doch angepfiffen wurde erst um viertel vor acht. Wie eigentlich alle Trainer das Turnier nutzten, um möglichst allen Spielern Spielanteile zu geben, tat dies auch der Moerser Coach in der Partie gegen die Cowboys. So gelang es den Oststeinbeker mit einer engagierten Leistung den ersten Satz für sich zu entscheiden. In den nachfolgenden Sätzen hielt man weiter gut mit und es fehlte nicht viel und man hätte noch einen Satzgewinn verbuchen können. Am Ende stand dann aber ein 3:1 (19:25, 25:23, 25:22, 25:18) –Erfolg des Moerser SC zu Buche.

Nach einer vergleichsweise kurzen Regenerationsphase stand man am Sonntag Bayer Wuppertal gegenüber. Im ersten Satz schien den Cowboys noch das Spiel gegen Moers in den Knochen zu stecken und so gewann Bayer diesen Durchgang deutlich mit 25:13. Während die meisten Zuschauer nun wohl einen schnellen Sieg Wuppertals erwarteten, wollten sich die Cowboys mit der in Satz eins gezeigten Leistung nicht zufrieden geben.

Von Beginn des zweiten Satzes an, traten die Mannen von Bernd Schlesinger mit mehr Engagement und Leidenschaft auf. Und siehe da, dies blieb nicht ohne Wirkung. Den Durchgang gewann man deutlich mit 25:16. In den nachfolgenden Sätzen entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem am Ende der Aufsteiger mit zweimal 25:23 die Oberhand behielt.

Im abschließenden Spiel gegen CarGo! Bottrop gelang es den Cowboys nicht mehr, an ihre Leistung vom Vormittag anzuknüpfen. So konnte der ambitionierte Zweitligist dieses Spiel mit 3:0 für sich entscheiden und sicherte sich somit Platz drei.

Fazit von Trainer Bernd Schlesinger: „ Man sollte die Ergebnisse hier sicher nicht überbewerten. Aber es ist schön zu sehen, dass wir hier durchaus mithalten können. Wobei so ein Satz wie gegen Wuppertal immer mal wieder passieren kann.“

Endergebnis Uniq Bundesliga Cup:

1. VVC AST Averbode 4 Siege
2. Moerser SC 3 Siege
3. CarGo! Bottrop 2 Siege
4. Ostbek Cowboys 1 Sieg
5. Bayer Wuppertal 0 Siege

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. September 2005

    

Frauen: Starke Leistung bei 1:3 gegen Weltmeister

Zwar verloren, aber eine gute Leistung geboten: So fiel das Fazit der DVV-Frauen nach der 1:3-Niederlage (25-23, 19-25, 22-25, 22-25) gegen Weltmeister Italien am gestrigen Sonntag Abend beim Drei-Nationen-Turnier im italienischen Livorno aus. Damit belegte die deutsche Mannschaft hinter den Gastgeberinnen und vor Serbien & Montenegro den zweiten Platz.

Bundestrainer Hee Wan Lee gab mit Julia Schlecht, Jana Müller, Angelina Grün, Cornelia Dumler, Christiane Fürst, Kathy Radzuweit und Kerstin Tzscherlich der gleichen Stammformation das Vertrauen, die auch beim 3:2-Erfolg gegen Serbien & Montenengro auf dem Feld gestanden hatte. Und dieses Mal agierten die deutschen Spielerinnen deutlich besser, vor allem die Aufschläge auf Rinieri verursachten bei der italienischen Annahmespielerinnen große Probleme. Überhaupt war der italienische Außenangriff unter guter Kontrolle, lediglich die italienischen Schnellangreiferinnen konnten zu selten gestoppt werden. Im Verlauf des Spiels wurde Regina Burchardt für Jana Müller eingewechselt und feierte damit ihr Debüt in der Nationalmannschaft.

Angelina Grün war mit 18 Zählern erneut punktbeste deutsche Spielerin und wurde am Ende des Turniers als beste Angreiferin ausgezeichnet. Die DVV-Auswahl bereitet sich nun in Heidelberg und anschließend Münster weiter auf die EM in Kroatien vom 17.-25. September vor. Als letzte Testspiele stehen die Partien am 10. September in Münster (19.00 Uhr) und am 11. September in Paderborn (15.00 Uhr) gegen die Niederlande auf dem Programm.

Bei der EM vom 17.-25. September in Zagreb/Kroatien trifft die deutsche Mannschaft in seiner Vorrundengruppe auf Serbien & Montenegro (17. September um 20.30 Uhr), Polen (18. September um 20.30 Uhr), Aserbaidschan (19. September um 18.00 Uhr), Kroatien (21. September um 20.30 Uhr) und Rumänien (22. September um 18.00 Uhr). In der anderen Gruppe stehen sich Italien, Russland, die Türkei, Bulgarien, die Niederlande und Spanien gegenüber.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 06. September 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Noch viel Arbeit für FTSV-Trainer Schellinger

Es war ein typisches Turnier vor dem Beginn einer langen Bundesliga-Saison. Hauptziel aller Teams war es einen ersten Fingerzeig zu bekommen, welche Spielerinnen in der Stamm-Sechs spielen werden. Alle Trainer probierten viel aus und so kamen überraschende Ergebnisse zu Tage.

Für FTSV Trainer Wolfgang Schellinger waren jedoch die Ergebnisse der vier bestrittenen Spiele allenfalls Nebensache. Vielmehr ging es ihm darum zu sehen, wie sich die neuen FTSV-Spielerinnen im Wettkampf präsentieren. Zu Beginn des Turniers gegen das Stützpunkt-Team VCO Rhein Neckar war zunächst deutlich zu sehen, dass es das erste Spiel der FTSV-Damen der Saison war. Abstimmungsprobleme dominierten das Spielgeschehen im ersten Satz, jedoch ließen die FTSV-Angreiferinnen Laura Benzing, Iris Nachtmann, Kaleena Miller, Michaela Ciliox und Ines Schmidt ihr Können immer wieder aufblitzen. Gegen das eingespielte Team aus Heidelberg reichte es aber nicht zu einem Satzgewinn. Denn auch im Block war die fehlende gemeinsame Spielpraxis zu sehen. Die Satzergebnisse im Einzelnen: 17:25, 15:25 und 20:25.

Nach einer ausführlichen Besprechung am frühen Nachmittag trafen die FTSV-Damen auf den VC Essen-Borbeck. Ein Team, das sich rein aus Beach-Volleyballerinnen zusammensetzt und dementsprechend abwehrstark präsentierte. Doch der FTSV zeigte sich gegen den Nord-Bundesligisten bereits deutlich besser abgestimmt und gewann den ersten Satz klar mit 25:18. Der zweite ging dann mit 21:25 an die Essenerinnen, da dem Angriff des FTSV in diesem Satz der Druck fehlte und der Block zwischendurch immer wieder löchrig war. In den Sätzen drei, vier und fünf setzte der FTSV dann wieder die Akzente. Vor allem über Außen schlugen die Bälle im Feld der Ruhrpott-Damen reihenweise ein. Kaleena Miller und Ines Schmidt versenkten die Bälle in diesen Sätzen fast nach Belieben. Als Fazit des ersten Tages bleibt festzuhalten: auf Außen war der FTSV deutlich besser als in der Vorsaison, jedoch war die Mitte eher durchschnittlich. Zudem leisteten sich die FTSV-Damen zu viele Aufschlagsfehler. Gegen Essen waren es 22.

Am Sonntag kam es zum Duell mit dem Gastgeber und Meisterschaftsmitfavoriten SV Sinsheim. Es sollte das beste Spiel der FTSV-Damen werden. Auch wenn es letztlich nicht zum Sieg reichte. Hier deutete sich jedoch die neue Stärke des FTSV bereits an. In Annahme und Abwehr zeigte die erst 14-jährige Libera Lenka Dürr, dass man auf sie in dieser Saison zählen kann. Fast wie selbstverständlich dirigierte sie den Annahmeriegel des FTSV, der sich an diesem Tag verbessert zeigte im Vergleich zum Vortag.

Außerdem konnte der FTSV durch gute Abwehraktionen überzeugen. Im Angriff zeigte sich am Sonntagmorgen auch die Mitte des Straubinger Angriffs deutlich besser aufgelegt als noch am Vortag. Iris Nachtmann und Laura Benzing verwerteten die Zuspiele von Mary Clare Coghlan besser als noch am Vortag und mischten Schnellangriffe geschickt mit vereinzelt eingestreuten Lops. Ebenfalls durchschlagskräftig erwies sich erneut Außenangreiferin Kaleena Miller, die mit Ausnahme von ein paar Schlägen direkt in den Doppelblock ihre Chancen zuverlässig in Punkte ummünzte. Die Satzergebnisse des Spieles gegen Sinsheim: 25:15, 24:26, 24:26 und 20:25. Letztlich fehlte dem FTSV in diesem Spiel noch die Spritzigkeit zum Satzende hin, doch die werden sich die Damen von Trainer Schellinger jetzt im Trainingslager im tschechischen Zinkovy holen. Bevor die Damen jedoch ins Trainingslager fahren konnten, mussten sie erst noch ein weiteres Mal gegen Essen antreten. Hier experimentierte das FTSV-Trainergespann Schellinger/Matias und setzte alle mit zum Turnier in den Kraichgau gereisten Spielerinnen ein. Die Satzergebnisse: 25:18, 23:25, 28:26, 21:25, 10:15 gerieten daher zur Nebensache.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 06. September 2005

   www.volleyball.de 

Männer-EM: Keine Sensationen

Ohne die ganz großen Überraschungen ist die Männer-EM in Serbien & Montenegro und Italien bislang verlaufen: In der Gruppe A führen die Favoriten Italien und Russland das Feld mit jeweils zwei Siegen an und werden sich wahrscheinlich für das Halbfinale qualifizieren. In der Gruppe B ist mit Serbien & Montenegro ebenfalls das am höchsten eingeschätzte Team vorne.

Die Gastgeber haben bereits drei Siege auf ihrem Konto. Dahinter rangieren Spanien und Frankreich mit bislang zwei Erfolgen. Schlecht läuft es für die Niederländer, die alle drei Partien gegen Griechenland, Frankreich und Tschechien verloren haben.

 

 

Deutschland - Mainpost.de

 Dienstag, 06. September 2005

   www.mainpost.de 

Ungewisse Zukunft: Beachvolleyball bei RTL

Hamburg (dpa) - Nach Abschluss der deutschen Beachvolleyball-Saison steht die Übertragung einer zweiten Spielzeit beim Privatsender RTL auf der Kippe.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Dienstag, 06. September 2005

   www.mopo.de 

»Timmendorf ist einfach das Geilste«

Mega-Stimmung bei der DM

Die alte Dame mit dem schneeweißen Haar schaut der riesigen Welle entgegen, die auf sie zuwalzt. Sie weiß, dass sie diesmal keine Chance hat. Diesmal wird sie mitgerissen werden.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 06. September 2005

   www.dnn-online.de 

VC-Männer belegen Platz fünf in Spergau

Dresden. Bei einem hochkarätig besetzten Vorbereitungsturnier in Spergau belegten die Männer vom VC Dresden Platz fünf.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 06. September 2005

   www.westline.de 

USC: Mit besten Empfehlungen

-cku- Münster. Das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft hatte Volleyball-Bundesligist USC Münster bereits in den vergangenen Wochen mit der Verpflichtung einer ganzen Reihe hoffnungsvoller Nachwuchstalente gelegt, jetzt werden die tragenden Säulen eingesetzt, die den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger auch in der bevorstehenden Spielzeit wieder zu einer unbezwingbaren Festung machen sollen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 06. September 2005

   www.nrz.de 

MSC: „Wir stehen zu unseren Talenten“

MSC-Präsident spricht über das "David-gegen-Goliath-Thema" und wirbt um Verständnis bei den Fans.

Seit drei Wochen befindet sich Volleyball-Bundesligist Moerser SC in der Vorbereitung auf die kommende Saison.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel