News

 Montag, 12. September 2005 

Teams des CVJM für Meisterschaft qualifiziert
SCC setzt seine Testserie in Polen fort
DVV-Frauen verlieren Generalprobe mit 1:3
Männer-EM: Russland und Italien im Finale
Flemig/Semmler gewinnen Silbermedaille
Als wärs für sie allein gebaut
Abschied in der falschen Kabine
Bürings Erkenntnis: Noch viel Arbeit

September 2005

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Hamburg - Smash-News

 Montag, 12. September 2005

    

Teams des CVJM für Meisterschaft qualifiziert

In der ersten Qualifikationsrunde zur Hamburger Meisterschaft setzten sich CVJM 1 (im Hammer Weg) und CVJM 2 (in Schwarzenbek) durch und qualifizierten sich direkt für die Hamburger Meisterschaft.

Im Hammer Weg gewannen CVJM 1, VC Norderstedt und die VG Elmshorn sicher ihre Vorgruppen. Im Duell der Gruppensieger gewann der CVJM beide Spiele jeweils mit sicherem ersten Satz, während das Team von Trainer Stefan Schubot sich im zweiten Durchgang dann sehr schwer tat. Das zweite Team des CVJM gewann in der Schwarzenbeker Buschkoppel-Halle seine Vorgruppe und ließ auch im Finale gegen SC Alstertal-Langenhorn nichts anbrennen. Die dritte Vertretung des CVJM unterlag in der Vorgruppe dem VC Norderstedt, hat aber am 30. Oktober noch eine Chance, gleich zu ziehen. Auch die C-Jugend des CVJM qualifizierte sich in Norderstedt direkt für die Hamburger Meisterschaft.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 12. September 2005

    

SCC setzt seine Testserie in Polen fort

Im Rahmen ihrer Saisonvorbereitung waren die Volleyballer des SC Charlottenburg am vergangenen Wochenende im polnischen Pila zu Gast. Dorthin hatte der gastgebende Erstliga-Aufsteiger neben den Berlinern auch die Teams von Energia Sosnowiec und BBTS Bielsko-Biała zu einem Saisonvorbereitungsturnier eingeladen ...

Im Auftaktmatch hatte das SCC-Team mit dem polnischen Zweitligisten aus Bielsko-Biala zu keinem Zeitpunkt ernsthafte Probleme und gewann deutlich mit 3:0. Doch schon am Folgetag wurden die Spieler um Mannschaftskapitän Marco Liefke durch den Erstligisten Sosnowiec deutlich stärker gefordert. Nach fünf hart umkämpften Sätzen und mehreren abgewehrten Matchbällen konnten die Charlottenburger aber auch diese Partie mit 3:2 für sich entscheiden.

Da auch Gastgeber Joker Pila gegen diese Gegner gewinnen konnte, kam es am letzten Turniertag zu einem echten Endspiel. In diesem verschliefen die Schützlinge von Michael Warm den ersten Durchgang total und unterlagen klar mit 18:25. Aber schon im zweiten Satz zeigten die Berliner ihr wahres Leistungsvermögen und konterten mit einem ebenso deutlichen 25:19. Doch auch die Gastgeber, für die das Turnier den Auftakt in ihre erste Saison in der höchsten polnischen Spielklasse darstellte, konnten sich noch einmal steigern, die Folgesätze mit 25:19 bzw. 25:23 für sich entscheiden und damit unter dem Jubel der ca. 600 Zuschauer den Turniersieg feiern.

Wie schon in der Vorwoche im tschechischen Pribram belegte der SCC im Endklassement also den 2. Rang, doch das Ergebnis war für Trainer Michael Warm ohnehin von untergeordneter Bedeutung: „Für uns geht es in dieser Saisonphase vor allem darum, den Leistungsstand der Spieler zu überprüfen und verschiedene Alternativen zu testen. Wichtig für mich war, dass wir erstmals mit dem kompletten Team antreten konnten, da in Tschechien mit Cutino, Günther und Prüsener aufgrund der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften noch drei Spieler fehlten. Auch wenn in den nächsten Wochen noch sehr viel Arbeit vor uns liegt, bin ich mit dem Gesehenen durchaus zufrieden”, lautete das positive Fazit des SCC-Coachs.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 12. September 2005

    

DVV-Frauen verlieren Generalprobe mit 1:3

100. Länderspiel für Dumler

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat auch die Generalprobe vor der EM verloren: In Paderborn unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee vor 1.038 Zuschauern den Niederlanden mit 1:3 (19-25, 25-23, 23-25, 14-25). Der Knackpunkt war im dritten Satz, als die DVV-Frauen eine 23:20-Führung noch aus der Hand gaben. Es war das letzte Länderspiel vor der am 17. September beginnenden EM in Kroatien und gleichzeitig das 100. von Cornelia Dumler. Tags zuvor hatten die DVV-Frauen in Münster mit 2:3 den Kürzeren gezogen und dabei fünf Matchbälle nicht nutzen können. Die deutsche Mannschaft reiste nach dem Spiel direkt nach Heidelberg in den Olympiastützpunkt, wo sie sich dem letzten Feinschliff unterzieht.

Bei der EM vom 17.-25. September in Zagreb und Pula/Kroatien trifft die deutsche Mannschaft in seiner Vorrundengruppe in Zagreb auf Serbien & Montenegro (17. September um 20.30 Uhr), Polen (18. September um 20.30 Uhr), Aserbaidschan (19. September um 18.00 Uhr), Kroatien (21. September um 20.30 Uhr) und Rumänien (22. September um 18.00 Uhr). Alle Spiele mit deutscher Beteiligung werden live auf Eurosport übertragen. Die Niederländerinnen spielen in Pula in der anderen Vorrundengruppe gegen Russland, Italien, Bulgarien, die Türkei und Spanien.

Die deutsche Mannschaft begann mit folgender Aufstellung: Julia Schlecht im Zuspiel, Angelina Grün und Cornelia Dumler auf den Außenpositionen, Dominice Steffen auf der Diagonalen, Christiane Fürst und Olessya Kulakova im Mittelblock und Kerstin Tzscherlich als Libero. Die Niederländerinnen hielten mit Riette Fledderus, Debby Stam, Chaine Staelens, Francien Huurman, Manon Flier, Ingrid Visser und Elke Wijnhoven dagegen.

1. Satz
Der niederländische Block war Garant für den besseren Start der Gäste: Die hoch aufgewachsenen Niederländerinnen punkteten nicht direkt, aber entschärften die deutschen Angriffe wirkungsvoll. Über 0:3, 3:7 und 7:11 entwickelte sich der Rückstand, ehe Lee seine erste Auszeit nahm. Das fruchtete sofort, Fürst versenkte zwei Schnellangriffe und ließ die deutsche Mannschaft auf 9:11 verkürzen. Als das 17-jährige Küken Steffen ebenfalls zwei Mal im Angriff punktete war der Ausgleich geschafft (12:12). Doch kurze Zeit später war der alte Vier-Punkte-Rückstand wieder da: Flier schlug mehrfach krachend per Sprungaufschlag auf, Staelens vollstreckte auf der Außenposition (12:16). Lee versuchte die Wende per Doppelwechsel einzuleiten – Nadja Jenzewski und Kathy Radzuweit kamen für Schlecht und Steffen. Und das zahlte sich aus, denn die nächsten Punkte gingen per Block an die deutsche Mannschaft (16:17). Doch kaum war die deutsche Mannschaft wieder „dran“, entfernten sich die Niederländerinnen wieder durch zwei Angriffe von Huurman und der eingewechselten Blom (16:19). Das auf und ab ging weiter: Deutschland verkürzte wieder auf zwei Punkte (18:20), dann waren es wieder vier (18:22). Lee machte den Doppelwechsel rückgängig, doch den Satzverlust konnte er damit nicht mehr verhindern (19:25).

2. Satz
Beide Teams starteten mit den Anfangsformationen des ersten Durchgangs, doch dieses Mal hielt die DVV-Auswahl von Anfang an dagegen, Kulakova blockte Huurman im Einerblock (4:4). Nach einem Angriffsfehler von Grün, die bis dato überhaupt nicht ins Spiel gefunden hatte, ging es mit 7:8 in die erste technische Auszeit. Dort fand Lee wohl die richtigen Worte, denn Fürst und Grün punkteten per Angriff und Block vier Mal in Folge und Gäste-Trainer Avital Selinger nahm eine Auszeit (11:8). Der ehemalige niederländische Weltklassezuspieler erreichte wohl seine Spielerinnen, denn nach und nach verkürzten sie und gingen beim 16:17 erstmals in Führung. Doch die deutschen Spielerinnen fighteten zurück und lagen beim 20:19 erneut in Führung – Flier hatte einen Angriff knapp neben die Seitenlinie gesetzt. Nach einem Block gegen die gut spielende Steffen waren wieder die Oranjes vorne – Lee nahm eine Auszeit (21:22). Als Dumler geschickt den niederländischen Block anschlug, war die deutsche Führung wieder da (23:22), Lee führte seinen bekannten Doppelwechsel mit Radzuweit und Jenzewski (für Schlecht und Steffen) durch. Das zahlte sich aus, der Doppelblock Kulakova/Radzuweit machte den letzten Punkt zum 25:23 und zum Satzausgleich.

3. Satz
Leider begann der dritte Satz wie der erste: Die Niederländerinnn überzeugten im Block und packten gegen die Zuspielfinte von Schlecht und zwei Mal gegen Grün energisch zu (0:4) – Lee nahm sofort seine erste Auszeit. Doch erst beim Stand von 0:6 gelang es „Grüni“ den ersten Punkt beizusteuern, mit 1:8 ging es in die technische Auszeit. Das Bild besserte sich etwas, als die deutschen Angreiferinnen etwas durchschlagskräftiger wurden (5:9), vor allem Kulakova war vom gegnerischen Block nicht zu kontrollieren. Als Fürst Visser blockte und anschließend der niederländische Block im Netz zappelte, war der Anschluss geschafft (11:12). Selinger wechselte mit Blom seinen Matchwinner vom Vortag ein, doch den ersten Ball setzte sie neben die Linie – der Ausgleich war geschafft (12:12). Und einige Punkte später tatsächlich die Führung: Grundlage war ein harter Sprungaufschlag von Grün (16:15). Und als der deutsche Kapitän noch zwei Asse folgen ließ, war der Vorsprung sogar angewachsen (18:15). Kurze Zeit später waren die Gäste aber wieder da und hatten den Anschluss geschafft (19:18) – Lee nahm eine Auszeit. Als Dumler nach einem langen Ballwechsel geblockt wurde, hieß es Ausgleich (20:20), dann wechselte Lee wieder Radzuweit und Jenzewski ein. Nach einem gefühlvollen Lob von Radzuweit standen zwei Punkte mehr auf dem Konto der deutschen Spielerinnen – Auszeit Niederlande (22:20). Als die DVV-Frauen nach einer 23:20-Führung den 23:23-Ausgleich hinnehmen mussten, brachte Lee Schlecht und Steffen zurück aufs Feld. Doch auch das half nicht, denn Grün konnte sich auf außen nicht durchsetzen und verschlug den Ball beim 23:24, sodass das unnötige 23:25 zu Buche stand.

4. Satz
Trotz des unnötigen und unglücklichen Satzverlustes kam die deutsche Mannschaft stark aus der Satzpause: Grün servierte ein Ass, Steffen schlug geschickt den Block an (4:1). Als Staelens zunächst Steffen blockte und anschließend über deren Block schlug, nahm Lee beim 6:6 seine erste Auszeit. Dann stockte das deutsche Spiel und die Niederländerinnen punkteten mit ihrer guten Block- und Feldabwehr. Als Wensink ein Ass schlug, betrug der Rückstand bereits beträchtliche vier Punkte (8:12). Bei der zweiten technischen Auszeit war er nochmals angewachsen (10:16). Zwar gab sich die deutsche Mannschaft – angefeuert von den Zuschauern – nicht geschlagen, aber die Klasse der Niederländerinnen in der Block- und Feldabwehr setzte sich nun durch (11:19). Lee brachte Jana Müller für Steffen, doch die Dresdnerin konnte dem Spiel auch keine Wende mehr geben. Die DVV-Frauen verloren den Satz mit 14:25 und somit auch das zweite Spiel gegen den Nachbarn.

Statements zu den beiden Spielen und Ausblick auf die EM von Bundestrainer Hee Wan Lee:

- „Im ersten Spiel hatten wir die Chance zu gewinnen. Das es nicht geklappt hat, war etwas ärgerlich. Allerdings muss man die Niederlande hoch einschätzen, sie haben eine erfahrene Mannschaft mit einem stabilen Niveau. Die zweite Partie war insgesamt besser von beiden Teams, bis auf den vierten Satz bei uns.
- Wir müssen uns weiter verbessern, dazu dienen diese Tests unter Wettkampbedingungen. So kann ich beispielsweise Spielerinnen wie Dominice Steffen testen, die ihre Sache sehr gut gemacht hat.
- Das Hauptproblem ist, dass ich zu wenig Alternativen in der Annahme habe (Verletzungen Atika Bouagaa und Birgit Thumm) und Cornelia Dumler nach ihrer verletzungsbedingten Pause erst wieder reinkommen muss.
- Mit Angelina Grün, Cornelia Dumler, Christiane Fürst und Kerstin Tzscherlich sind vier Spielerinnen gesetzt. Im Zuspiel hat momentan Julia Schlecht die Nase vorn, da sie stabile Leistungen bringt. Auf der Diagonalen kämpfen Jana Müller und Dominice Steffen um den Platz mit leichten Vorteilen für Steffen, in der Mitte Kathy Radzuweit, Olessya Kulakova und Andrea Berg um den zweiten Mittelblockerposten.
- Wir fahren direkt nach dem Spiel nach Heidelberg und fliegen am 15. September nach Kroatien.
- Bei der EM ist unser erstes Ziel, unser bestes Niveau abzurufen, das ist uns bei der EM 2003 gelungen. Das zweite Ziel ist zunächst, unter die ersten vier Teams in der Gruppe zu kommen. Die ersten zwei, drei Spiele (gegen Serbien & Montenegro, Polen und Aserbaidschan) werden zeigen, ob wir es schaffen oder nicht.“

Punktbeste Spielerinnen:
Deutschland: Angelina Grün (16 Punkte), Cornelia Dumler (15), Olessya Kulakova (10)
Niederlande: Manon Flier (20), Chaine Staelens (18)

Der 12-er Kader: Andrea Berg (USC Münster), Nadja Jenzewski (VfB´91 Suhl), Kerstin Tzscherlich, Christiane Fürst, Jana Müller (alle Dresdner SC), Julia Schlecht, Kathy Radzuweit (beide TSV Bayer 04 Leverkusen), Cornelia Dumler (Forli/Italien), Olessya Kulakova (Novara/Italien), Angelina Grün (Bergamo/Italien), Dominice Steffen (USC Braunschweig), Regina Burchardt (Rote Raben Vilsbiburg)

 

 

International - DVV-News

 Montag, 12. September 2005

    

Männer-EM: Russland und Italien im Finale

Zwei Fünfsatz-Erfolge im Halbfinale

Russland und Italien bestreiten am Sonntag, 11. September um 21.00 Uhr, das Finale bei der Männer-EM 2005: Die Russen siegten äußerst knapp gegen das EM-Überraschungsteam Spanien mit 3:2 (15-25, 27-25, 25-12, 19-25, 15-13), Italien setzte sich ebenfalls in fünf Sätzen mit 3:2 (25-15, 19-25, 25-19, 23-25, 15-8) gegen Serbien & Montenegro durch. Italien hat damit die Möglichkeit, seinen in Berlin gewonnenen Titel zu verteidigen. Zuvor kämpfen um 17.30 Uhr die favorisierten Co-Gastgeber aus Serbien & Montenegro gegen Spanien.

Den ganz großen Coup verpassten die Spanier, die noch bei der WM-Qualifikation anderthalb Monate zuvor kläglich unter anderem an der deutschen Mannschaft scheiterten, gegen die Russen: Im fünften Satz lagen sie bereits mit 13:10 vorne und hatten den größten Erfolg vor Augen, ehe der russische Block mit 2,17 Meter Riese Kazakov und Abramov erbarmungslos zupackte.

Im zweiten Halbfinale setzte sich der von über 11.000 Zuschauern angefeuerte Titelverteidiger letztlich verdient durch. Im fünften Satz zogen Fei, Vermiglio, Mastrangelo & Co frühzeitig davon (6-3, 10-4, 13-7) und bewahrten sich somit die Chance, erneut die EM-Krone aufzusetzen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 12. September 2005

    

Flemig/Semmler gewinnen Silbermedaille

Köhler/Ludwig und Männer-Duos werden Fünfte

Ruth Flemig/Ilka Semmler (beide Leverkusen) haben bei der U21-Beach-WM in Rio de Janeiro die Silbermedaille gewonnen: Im Finale unterlag das DVV-Duo dem an eins gesetzten Team aus Brasilien Solberg Salgado/Camillinha hauchdünn mit 1:2-Sätzen (11-21, 21-17, 17-15) – dennoch ein toller Erfolg für die beiden Leverkusenerinnen. Im Halbfinale hatte das DVV-Duo zuvor die World Tour erfahrenen Österreicherinnen Schwaiger/Schwaiger ebenso mit 2:0 besiegt wie eine Runde vorher ein kanadisches Duo.

Solberg Salgado verteidigte damit ihren Titel aus dem Vorjahr, den sie sich mit einer anderen Partnerin geholt hatte. Jana Köhler/Laura Ludwig mussten dagegen zuvor ihre Medaillenhoffnungen begraben: Sie unterlagen im Spiel um den Einzug ins Halbfinale den Schweizerinnen Graessli/Zumkehr knapp mit 1:2-Sätzen und belegten somit Platz fünf.

Semmler war ob des Erfolges begeistert: „Es ist Wahnsinn, auf dem weltbekannten Strand Copacabana um die Weltmeisterschaft zu spielen. Wir haben sehr hart dafür gearbeitet.“

Auch im Männer-Wettbewerb waren Medaillen für die deutschen Teams zum Greifen nahe: Sowohl Tom Götz/Stefan Uhmann (Berlin/Sonneberg) als auch Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek (Eckernförde/Essen) mussten nur noch ein Spiel gewinnen, um in den Medaillenkampf einzugreifen. Doch im entscheidenden Spiel erwiesen sich die Gegner als stärker: Fuchs/Kaczmarek mussten sich den an eins gesetzten Brasilianern Solberg Salgado/Tiago ebenfalls mit 0:2 geschlagen geben wie Götz/Uhmann gegen Samoilovs/Plavins (Lettland). Damit belegten beide Teams den ausgezeichneten fünften Platz.

Mit der Silbermedaille von Flemig/Semmler sowie drei fünften Plätzen war der DVV mal wieder eine der stärksten Nationen bei der WM. Insgesamt gewannen die deutschen Nachwuchs-Beacher bei insgesamt fünf Nachwuchs-Wettkämpfen (U18-, U20- und U23-EM sowie U19- und U21-WM) acht Medaillen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 12. September 2005

   www.westline.de 

Als wärs für sie allein gebaut

Münster. Als wärs für sie allein gebaut: Beim Sportamt der Stadt Münster wird die Sporthalle am Berg Fidel als Mehrzweckhalle geführt, aber irgendwie genießen hier alle Sportarten mit freundlicher Genehmigung ein Gastrecht und richtig zu Hause sind am Berg Fidel nur die Volleyballerinnen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 12. September 2005

   www.westline.de 

Abschied in der falschen Kabine

-ag- Münster. Tränen lügen bekanntlich nicht, und folglich besteht überhaupt kein Zweifel daran, dass Janneke van Tienen, Alice Blom und Kim Staelens der Abschied vom USC im Besonderen und von Münster im Allgemeinen alles andere als leicht fällt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 12. September 2005

   www.westline.de 

Bürings Erkenntnis: Noch viel Arbeit

-wis- Münster. Auf den USC Münster wartet noch viel Arbeit. Vom ersten Saisonvorbereitungsturnier im belgischen Tongeren kehrte der Deutsche Damenvolleyball-Meister gestern als Vierter und Letzter zurück.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel