News

 Dienstag, 04. Oktober 2005 

Aachen gewinnt erstes Heimspiel gegen Potsdam
CVJM zu Hamburg: Hätte, wenn und aber...
Ostbek Cowboys absolvieren letzten Härtetest
WiWa mit 3:0-Arbeitssieg in Bremen
Rückkehr von Anca Bergmann?
OSV: Ein Sieg, drei Niederlagen
DSC-Damen auf gutem Weg
CarGo! hat ein Kopfproblem
WSU: Siegreiches Debüt mit kurzer Auszeit
USC: Überraschungen inbegriffen
USC-Reserve kriegt die Kurve nicht
Koreng wieder mit Popp
Parchimerinnen vergeben unglücklich Tiebreak-Chance
SVF: Mit Mini-Kader reichte es nur zu einem Satz
Warnemünde glücklos
Erst im Finale verließen MSC die Kräfte
Sonneberg: Und nun schon der zweite Platz
ETV Damen verlieren gegen VG Elmshorn

Oktober 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

    

Aachen gewinnt erstes Heimspiel gegen Potsdam

Alemannia Aachen – SC Potsdam 3:1 (25:18, 25:17, 12:25, 26:24):

Trainer Luc Humblet war nach dem Spiel „sehr zufrieden!“ Und Mannschaft und Publikum feierten sich minutenlang gegenseitig. Denn den Verlauf des vierten Satzes hatten die vielen Zuschauer stark mitbestimmt, doch der Reihe nach: Für beide Teams ging es nach jeweils der Saison-Auftaktniederlage (Aachen 1:3 in Spandau und Potsdam 0:3 gegen Olympia Berlin) darum, möglichst nicht mit zwei Niederlagen zu starten. Anfangs waren die Aktionen vielleicht deshalb etwas verhalten. 

Zu Beginn des ersten Durchgangs wollte sich zunächst kein Team vom anderen deutlich absetzen, immer wieder wechselte das Aufschlagrecht. Erst bei 18:15 deutete sich an, wer diesen Durchgang gewinnen würde und ab da waren auch die Gastgeberinnen klar dominierend. Im Satz 2 begannen die Alemannia-Spielerinnen da, wo sie aufgehört hatten und bestimmten von Anfang an das Geschehen. Trainer Humblet ließ dabei alle Spielerinnen zum Einsatz kommen und diese dankten es mit fehlerfreien Einsätzen.

Doch dann verlor Aachen in Satz vier die Konzentration und der Aufsteiger aus Potsdam witterte seine Chance. Es lief kaum noch etwas auf Aachener Seite zusammen, so dass dieser Satz auch am deutlichsten ausfiel. Zwar konnte Potsdam auch im vierten Satz mit 4:1-Führung beginnen, doch Alemannia hatte sich dank der phänomenalen Stimmung der ca. 600 Zuschauer schnell wieder herangekämpft. Bei 11:11 war der Gleichstand erzielt, doch Potsdam hielt dagegen. Zum Ende der Partie war es ohrenbetäubend laut in der Halle, was die Aachenerinnen eher beflügelte und bei der ein oder anderen jungen Berliner Spielerin auch schon mal zu Nervositäten führte.       

Beim Matchball explodierte dann die Stimmung und das Team bedankte sich lange für die tolle Unterstützung. Nächsten Sonntag folgt direkt das nächste Heimspiel (9. Oktober, 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse) gegen das junge Team des 1. VC Parchim. 

André Schnitker

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

    

CVJM zu Hamburg: Hätte, wenn und aber...

Der ein oder andere Kritiker wird sich gedacht haben: Das Fell des Bären sollte nicht verteilt werden, bevor er erlegt ist. Und die Fußballer wissen, dass das Spiel 90 Minuten dauert. Vielleicht alles richtig, doch es passiert im Volleyball immer wieder und am vergangenen Samstag auch dem CVJM Hamburg. Man führt 2:0 nach Sätzen und verliert noch 2:3 gegen VC Adler Kiel. Punkt, aus und vorbei!

In einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel konnten die ersten beiden Sätze in zähem Ringen noch mit jeweils 25:21 vom CVJM gewonnen werden, doch dann änderte sich das Blatt und die Kielerinnen machten kaum noch Fehler und griffen entschlossener an.

„Die beiden ersten Sätze waren sicherlich nicht so deutlich, dass ein Zuschauer hätte denken können, dass wir logischerweise auch den dritten gewinnen würden. Wir sind da momentan noch nicht in der Lage, so ein Spiel mit Cleverness und Routine nach Hause zu bringen.“ kommentierte CV-Trainer Stefan Schubot. „Und auf der anderen Seite des Netzes stand diesmal eine ganz andere Mannschaft als die, die am letzten Wochenende so glatt gegen Norderstedt verloren hatte. Der VC Adler Kiel brachte alle Spielerinnen mit, die noch im letzten Spiel aufgrund ihrer Verletzungen nicht spielen konnten oder durften. Und so machte z.B. eine bestens aufgelegte Katharina Schillerwein im vierten und fünften Satz den kleinen Unterschied aus.“

An Kampfeswillen und Einsatz ließen es die Hamburgerinnen nicht fehlen, es wurde alles versucht. Und alle Sätze waren geprägt vom Wechsel zwischen Fehlern in Aufschlag und Annahme und kurz darauf wieder packenden Ballwechseln auf beiden Seiten. In Satz 3 und 4 hatte der VC Adler recht deutlich Oberwasser, auch der Tie-Break schien schnell entschieden. Mit 10:5 führten die Gäste, als Schubot bereits seine zweite Auszeit nahm. Und der CVJM kämpfte, kam auf 9:11 heran. Auch nach dem nächsten Aufschlag schien der Ball nach einer schlechten Kieler Annahme gleich wieder als Danke-Ball auf die CV-Seite zu fliegen. Doch er touchierte das Netz und kam kurz dahinter herunter. Mittelblockerin Svea Beyer berührte ihn zwar noch, konnte ihn aber nicht mehr im Spiel halten. Hätte, wenn und aber ...

Das 9:12 konnte nicht mehr aufgeholt werden und der Tie-Break ging mit 15:10 an den VC Adler. „Mit dieser Niederlage müssen wir leben. Und das werden wir auch, denn was die Mannschaft bisher auf die Beine gestellt hat, ist lobenswert.“ lässt sich Schubot nicht beirren.  „Wir werden uns dadurch nicht aus der Bahn werfen lassen und noch enger zusammen rücken. In der Mannschaft steckt viel Luft nach oben und daran werden wir weiter in Training und Spiel arbeiten.“

Im nächsten Auswärtsspiel reist der CVJM am Sonntag, dem 16.10., zum VC Norderstedt. Aber zuvor gibt es ind er ersten Woche der Hamburger Herbstferien noch die Volleydays: Vom 4.-7.10.2005 findet täglich von 14:30 - 17:00 Uhr ein Programm in der Wandsbeker Sporthalle statt, dass für alle Spielerinnen ab 10 Jahren frei zugänglich ist. Highlight ist natürlich der Zuspiel-Workshop für Mädchen ab 14 Jahren am Mittwoch ab 14.30 Uhr, der von Damen-Bundestrainer Hee Wan Lee und seinem Co-Trainer Helmut von Soosten geleitet wird! 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

    

Ostbek Cowboys absolvieren letzten Härtetest

Team kehrt mit drei Niederlagen und einem Sieg im Gepäck zurück

Eine Woche vor Beginn der Punktspielsaison ging es für die Cowboys zum letzten Vorbereitungsturnier nach Eltmann. Hier traf man ausschließlich auf Mannschaften, denen man auch in der kommenden Saison gegenüberstehen wird.

Zum Auftakt gab es eine 3:0 Niederlage gegen die Gastgeber aus Eltmann. Diese haben sich im Sommer deutlich verstärkt und peilen einen Platz in den Play-offs an. Den Cowboys gelang es durchaus das Spiel offen zu gestalten, doch entschieden ein paar mehr Eigenfehler auf Seiten der Cowboys die Sätze.

Das zweite Spiel des Samstags ging gegen den Moerser SC. Diese kamen deutlich verspätet in die Halle, so dass das Spiel um eine dreiviertel Stunde verschoben wurde. Unglücklich für die Cowboys, da sie nun versuchen mussten über diese Zeit die Spannung zu halten. Dies gelang eigentlich ganz gut, denn auch in diesem Spiel konnte man die Sätze lange offen halten, ehe zum Ende hin sich die Moerser durchsetzten und schließlich mit 3:0 gewannen.

Am Sonntag traf man zunächst auf den TSV Unterhaching. Den Cowboys gelang es sich im Vergleich zum Vortag sich zu steigern. Coach Bernd Schlesinger sah den Volleyball, den er von seinem Team erwartet: „ Wir müssen immer mit viel Herz und Leidenschaft spielen. Dann können wir durchaus in der Ersten Liga bestehen!“ Und genau das tat sein Team.

Eine starke Leistung im Bereich Block-Feldabwehr sorgte dafür, dass die Cowboys die ersten beiden Sätze gegen Unterhaching gewinnen konnten. Im dritten Durchgang ließen die Oststeinbeker etwas nach und verloren diesen knapp.,

Im abschließenden Spiel spielte man gegen Bayer Wuppertal. In einer sehr ausgeglichenen Partie, in der Trainer Schlesinger nur Nuancen zu kritisieren hatte, langte es zwar nicht zu einem Satzgewinn. Dennoch war auch dieses Spiel ein Beweis dafür, dass man mithalten kann.

Zwar sollten die Ergebnisse bei Vorbereitungsturnieren nicht zu hoch bewertet werden, doch machen sie sehr viel Mut für den Saisonauftakt am nächsten Samstag in Rüsselsheim. Und die Spannung und Vorfreude in der Mannschaft ist groß, dass es nun endlich losgeht.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

    

WiWa mit 3:0-Arbeitssieg in Bremen

Mit 3:0 (25:19, 26:24, 25:20) fuhr WiWa Hamburg den ersten Auswärtssieg der neuen Saison ein und bleibt damit als einziges Team in der 2. BL Nord Frauen noch ohne Satzverlust. Der klare Erfolg darf jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass es sich lediglich um einen Arbeitssieg bei dem Aufsteiger BTS Bremen handelte.

Nach einem hoch konzentrierten Anfang führte WiWa schnell mit 20:10 ehe die Bremerinnen überhaupt ins Spiel fanden und noch bis zum 19:25 aufholten. Im zweiten Durchgang ließ das WiWa-Team die Konzentration des ersten Satzes anfangs völlig vermissen. Gleich mehrfach wurde stumpf in den gegnerischen Doppelblock geschlagen und Bremen zog mit 8:1 davon. Erst Mitte des Satzes gelang es der eingewechselten Kasia Kozuch mit einer Serie schöner Sprungaufschläge, den Rückstand auf 16:19 zu verkürzen und nach hartem Kampf war beim Stand von 23:23 der Punktegleichstand erreicht. Ein verschlagenes Service bescherte den Bremerinnen dennoch einen Satzball, der durch einen gelungenen Schnellangriff durch Sandra Landvoigt aber grandios abgewehrt werden konnte. Nach 25 Minuten harter Arbeit konnte der Satz umgebogen werden: Diagonalspielerin Andrea Dellnitz blieb es vorbehalten, den letzten Angriffsschlag zu landen. Vom gegnerischen Block prallte ihr Ball ins Seitenaus.

Wer jetzt gedacht hätte, “der Drops sei gelutscht” irrte sich. Bis zum 15:15 konnte sich kein Team entscheidend absetzen. In dieser Phase gelang es dem WiWa-Block jedoch, die Bremer Mannschaftsführerin Silke Candler wiederholt abzublocken. Die hierdurch herausgespielte Führung geriet nicht mehr in Gefahr - mit 25:20 brachten die WiWa-Spielerinnen den Satz (und die 2 Punkte) nach einer Spielzeit von nur 64 Minuten nach Hause.

Am 09.10., um 14.00 Uhr, trifft das Team von WiWa Hamburg auf einen weiteren Aufsteiger: zu Gast in der Wandsbeker Sporthalle ist dann die Mannschaft vom 1. VC Essen-Borbeck.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Rückkehr von Anca Bergmann?

TV Fischbek testet für die Saison

FISCHBEK - Gibt es eine Rückkehr von Anca Bergmann zum TV Fischbek? "Ich würde gerne wieder spielen", sagt die 29jährige rumänische Volleyball-Nationalspielerin. Bei den Testspielen gegen den USC Braunschweig (3:1) und Schweriner SC (3:2) stand die Mittelblockerin im Fischbeker Trikot auf dem Feld.

Dabei hatte es lange so ausgesehen, als ob die Rumänin nach überstandener Knieverletzung als Profi eher nach Spanien oder Italien gehen würde. "Das hat sich alles zerschlagen", sagt sie. So steht Anca Bergmann ohne Klub da. Zudem schätzt sie ihr eigenes Leistungsvermögen derzeit auf 60 Prozent ein. In Fischbek könnte sie an ihre alte Form wieder anknüpfen. "Es hat noch keine Gespräche gegeben", sagt Manager Horst Lüders, der keinen Hehl aus der finanziell angespannten Lage macht.

Große Ansprüche würde die zweite Testspielerin nicht stellen. "Ich brauche mein Fahrgeld aus Kiel hierher", sagt Außenangreiferin Claudia Lehmann (19). Die Beachvolleyballerin, Nummer 27 der deutschen Einzelrangliste, startet im Sand für Halle/Saale, lebt aber in Kiel. Hallenerfahrung hat sie beim VfB Suhl und in Feldkirch (1. Liga Österreich) gesammelt. "Ich hätte schon Lust auf den TV Fischbek", sagt Lehmann.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

OSV: Ein Sieg, drei Niederlagen

Oststeinbeker SV beim Turnier in Eltmann

OSTSTEINBEK - Erst Hochzeit, dann Vorbereitungsturnier. Wer Bernd Schlesinger, den Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV kennt, weiß, daß er zur Koordination vielfältiger Aufgaben fähig ist. Und so galt es für ihn zunächst am Sonnabend bei der Heirat von Andreas Scheuerpflug in Berlin dabeizusein. Den vom Leistungssport zurückgetretenen Olympiafünften im Beachvolleyball hatte Schlesinger bis zum Ende der Strandsaison noch betreut. Von der Hauptstadt aus ging es stracks ins bayerische Eltmann, wo seine Schützlinge ihren letzten Test vor ihrem Premierenspiel in der Ersten Bundesliga absolvierten.

"Mit den gezeigten Leistungen bin ich sehr zufrieden, unsere Vorbereitung war insgesamt gut", so der Coach. Sein Urteil fußte nicht nur auf der Tatsache, daß Ligakonkurrent TSV Unterhaching mit 2:1 geschlagen wurde. Gegen die Top-Klubs SV Bayer Wuppertal, Moerser SC und Gastgeber SV UniVersa Eltmann gab es zwar jeweils 0:3-Niederlagen. "Der Leistungsabstand ist meiner Meinung nach aber nicht so groß", sagte Schlesinger. "Wir brauchen keine Furcht vor der Saison zu haben", sagte der Coach.

Am kommenden Sonnabend geht es mit dem Spiel bei Mitaufsteiger TG Rüsselsheim los, vier Tage später kommt dann schon Titelfavorit VfB Friedrichshafen zum Heimspiel in die Sporthalle Wandsbek.

masch

 

 

Deutschland - Drersdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.dnn-online.de 

DSC-Damen auf gutem Weg

Dresden. Die Dresdner Volleyball-Fans hatten wohl längst Entzugserscheinungen. Zum gestrigen ersten Heimauftritt der DSC-Damen kamen immerhin rund 600 Anhänger.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.westline.de 

CarGo! hat ein Kopfproblem

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop musste nach dem 0:3 gegen Giesen die zweite 0:3-Niederlage beim Volleyball-Internat Frankfurt hinnehmen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.westline.de 

WSU: Siegreiches Debüt mit kurzer Auszeit

Warendorf. Die Volleyballerinnen der Warendorfer SU wollten ihren Anhängern beim Heimdebüt der neuen Zweitliga-Saison am Samstag wohl noch etwas mehr von ihrer Sportart bieten. Souverän, auf einem klaren 3:0-Kurs zusteuernd, legte die Mannschaft im dritten Durchgang beim Stande von 20:15 hervorgerufen durch einen Doppelwechsel eine kollektive Auszeit ein.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.westline.de 

USC: Überraschungen inbegriffen

Istres. Ein wenig ging es bei den Volleyballerinnen vom USC Münster bei ihrer Reise nach Südfrankreich drunter und drüber. Noch gestern Abend beispielsweise war ungeklärt, wie denn das Programm für den heutigen Montag gestaltet werden sollte.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.westline.de 

USC-Reserve kriegt die Kurve nicht

Essen - Auch gegen den zweiten Aufsteiger reichte es nicht: Die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster 2 kehrten mit einer 1:3-Niederlage (18:25, 16:25, 25:20, 20:25) vom VC Essen-Borbeck heim.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.lvz-online.de 

Koreng wieder mit Popp

Leipzig. Nach einjähriger Trennung kehrt der Markranstädter Beach-Volleyballer Eric Koreng überraschend zu seinem Ex-Partner Marcus Popp zurück. "So viele Kandidaten gab es nicht", sagt Koreng, "mit Marcus sehe ich das größte sportliche Potenzial."

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.svz.de 

Parchimerinnen vergeben unglücklich Tiebreak-Chance

1. VCP unterliegt dem TSVSpandau 2:3 (22, -14, 16, -14, -17)

Parchim - Die 160 Zuschauer in der Parchimer Fischerdammhalle kamen beim ersten Heimauftritt des 1. VC Parchim in der neuen Volleyball-Zweitligasaison fast voll auf ihre Kosten.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.svz.de 

SVF: Mit Mini-Kader reichte es nur zu einem Satz

Warendorfer SU – SV Neustadt-Glewe 3:1

Warendorf/Neustadt-Glewe - Die Freude über den ersten Satzgewinn in der 2. Bundesliga hielt sich bei den Volleyballerinnen des SV Neustadt-Glewe sehr in Grenzen. Denn das Spiel bei der Warendorfer SU machte deutlich, dass für den Aufsteiger in Bestbesetzung statt einer 1:3-Niederlage durchaus ein Sieg möglich gewesen wäre.

 

 

Norddeutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.svz.de 

Warnemünde glücklos

Aufsteiger verliert mit 1:3

Braunschweig (TB) - Auch im dritten Saisonspiel in der 2. Bundesliga Nord hat es für die Volleyballer des SV Warnemünde nicht zum ersten Erfolgserlebnis gereicht. In einer ausgeglichenen Partie unterlag der Aufsteiger beim USC Braunschweig 1:3 (19, -17, -19, -23).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.nrz.de 

Erst im Finale verließen MSC die Kräfte

Moerser Bundesligist kehrte mit Platz zwei aus Eltmann zurück.

Bestens gerüstet für den Saisonauftakt am kommenden Samstag gegen Unterhaching präsentierte sich am Wochenende Volleyball-Bundesligist Moerser SC. Beim "Eschenbacher Cup" von Liga-Konkurrent SG Universa Eltmann holten die "Adler" drei Siege, ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Und nun schon der zweite Platz

SONNEBERG – Ein echter Prüfstein war der Aufsteiger TuS Kriftel für die Männer des 1. Sonneberger VC 04 am Samstag nicht. Was die Südthüringer beim 3:0-Sieg (25:19, 25:22, 25:15) aber dennoch auf dem heimischen Parkett zeigten, konnte sich sehen lassen und brachte ihnen als Lohn den zweiten Tabellenplatz.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   

ETV Damen verlieren gegen VG Elmshorn   

Die ETV Damen verlieren klar mit 3: 0 gegen VG Elmshorn. So zeigt es zu mindestens das Ergebnis. Die Sätze waren allerdings bis zur Mitte des Satzes immer ausgeglichen.

Im ersten Satz führte die Armada mit 16:10. Dann stand es allerdings plötzlich 16:17 und Trainer Christian Grussendorf war gezwungen seine erste Auszeit zu nehmen. Nach dieser Auszeit fanden Jasmine  Daneshi, Gabi Altrock, Tina Wagner, Petra Halfmann, Martina Laporte-Breysse und Tanja Sander wieder ins Spiel zurück und gestalteten den Satz ausgeglichen und spannend. Beim Stande von 21:22 und 21:23 versuchte Grussendorf durch 2 Wechsel sowohl den Angriff durch Julia Lang noch mal zu verstärken als auch die Annahme und Abwehr durch Katrin Wiese zu stabilisieren. Aber leider ging dieser Satz mit 27:29 an die Elmshornerinnen.

Im zweiten Satz blieb Julia Lang für Jasmine Daneshi im Spiel. Dieser Satz ging nun zunächst ausgeglichen weiter. Beim Stande von 17:18 vollzog Trainer Grussendorf einen "Doppel-Diagonal-Stellerwechsel" (Marlies Kratt, Meike Utzig für Gabi Altrock, Petra Halfmann) Die ETV Damen hatten nun vorne drei Angreiferinnen, konnten aber leider nicht verhindern, dass VGE mit 17:21 und 19:24 davon zogen. Folglich ging dieser Satz am Ende klar mit 19:25 erneut an die Elmshornerinnen.

Nun mussten aus Sicht der ETV Damen ja noch 3 Sätze zum Sieg her. Die Armada begann diesen Satz mit Wagner, Sander, Altrock, Wiese, Laporte-Breyssse und Kratt. Auch dieser Satz war bis zur Mitte (13:13) hin völlig ausgeglichen. Aber dann zogen die Elmshornerinnen wieder von dannen und die Armada fand keine Gegenwehr mehr. Auch Daneshi und Utzig die für Wagner und Altrock eingewechselt wurden, konnten die klare Niederlage (16:25) nicht mehr verhindern.

Als Fazit bleibt zu sagen, dass die Armada leider noch nicht stabil genug ist und sich bis zum nächsten Spiel gegen Norderstedt wieder auf ihre Stärken besinnen muss.

Vamos!

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel