News

 Montag, 10. Oktober 2005 

Oststeinbeks Volleyballer bejubeln Auftaktsieg
Gelungener Saisonauftakt für evivo Düren
„Grünes Band“ für den SCC-Nachwuchs
Dresden kein gutes Pflaster für Volley YoungStars
VfB Friedrichshafen siegt zum Auftakt
USC verliert erstes Match gegen Amstelveen
USC: "Das hatte Heimspielatmosphäre"
Aachen gewinnt Heimspiel erneut mit 3:1
WiWa auf Erfolgskurs
CarGo! Bottrop gewinnt im Hexenkessel
SCC zum ersten Auswärtsspiel in Sachsen
Aufsteiger Oststeinbeker SV startet mit 3:2-Erfolg
CarGo! fällt ein Stein vom Herzen
WSU: Die Leistung stimmte nur das Ergebnis nicht
USC-Reserve gleich doppelt erfolgreich
Nikolic-Truppe vergibt Sieg
SSC-Damen kommen in Schwung
Neustadt: Am ersten Sieg leider nur geschnuppert
VC legt den Schalter um
MSC: 3:2 als Lohn der Arbeit
Sonneberg: Ein 3:0 und Platz eins der Tabelle

Oktober 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 10. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Volleyballer bejubeln Auftaktsieg

Bundesliga: Die ersten beiden Punkte des Aufsteigers sind nach dem 3:2 in Rüsselsheim unter Dach und Fach. Am Mittwoch im Heimspiel gegen Meister Friedrichshafen ist der OSV aber Außenseiter.

Oststeinbek - Traumstart für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ins Abenteuer Erste Bundesliga. Im Duell der Aufsteiger setzten sich die Stormarner nach einem wahren Krimi bei der TG Rüsselsheim mit 3:2 (24:26, 25:21, 22:25, 30:28, 16:14) durch. "Das ist ein unbeschreibliches Gefühl", jubelte Außenangreifer Björn Domroese, als Felix Braun und Patrick Stellmann nach 121 Minuten vor mehr als 1000 Zuschauern in der Rüsselsheimer Walter-Köbel-Halle mit einem Block den entscheidenden Siegpunkt sicherten.

Die Oststeinbeker hatten noch nie vor so großer Kulisse gespielt. Von Nervosität aber keine Spur. Schnell setzte das ein, was der Sportpsychologe Fokussierung nennt. "Man nimmt das Publikum wahr, es stört aber nicht", so Domroese. Vielmehr sorgt die aufgeheizte Stimmung für einen erhöhten Andrenalin-Ausstoß, die Konzentration richtet sich voll auf das sportliche Geschehen.

Und während Oststeinbeks Fans in der Endphase des vierten Satzes förmlich mit ihren Helden mitzitterten, blieb nicht nur Domroese bei den Matchbällen der Hessen beim Stand von 25:26 und 26:27 cool. "Ich war mir sicher, daß wir sie abwehren würden", sagte der Annahmespezialist. Und als dann Mittelblocker Braun die Führung zurückeroberte, brachte auch die größte Anfeuerung der Rüsselsheimer Fans die "Ostbek Cowboys" nicht mehr aus dem Konzept.

"Mit diesem Sieg haben wir unser erstes Ziel schon erreicht", sagte Trainer Bernd Schlesinger. Dank der zwei gesicherten Zählern ziehen die Oststeinbeker in der ewigen Erstliga-Tabelle schon mit Schlußlicht Krefelder SC gleich. Und beim offenkundig ständig wachsenden Selbstvertrauen der Oststeinbeker scheinen weitere Punkte nur eine Frage der Zeit zu sein.

"Wir können jetzt das Spiel am Mittwoch gegen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen genießen", sagte Domroese. Niemand erwartet in der Wandsbeker Sporthalle an der Rüterstraße etwas anderes als ein glattes 0:3 gegen eines der besten Teams aus Europa.

Den Rausch des Sieges konnten die Oststeinbeker auf der Rückfahrt im Mannschaftsbus der Fußballer des FC St. Pauli noch ausgiebig genießen. Die Fanklub-Mitglieder Nicole Möller und Nadine Weigt hatten ein leckers Büffet organisiert.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

Gelungener Saisonauftakt für evivo Düren

Klares 3:0 in Eltmann

Während Fussball-Deutschland im Kollektiv die nächste Niederlage der Nationalmannschaft in der Türkei ertragen musste, lehnten sich Dürens Volleyballer entspannt und zufrieden zurück und traten bereits die Rückreise an. Im ersten Saisonspiel hatten die Männer vom Trainergespann Bernd Wehrscheck/Stefan Hübner gute Arbeit geleistet und die SG Eltmann in deren Halle überraschend deutlich mit 3:0 besiegt. Dabei spielte der deutsche Vizemeister die Partie in den ersten beiden Sätzen abgeklärt und ruhig herunter und gewann die Sätze klar mit 25:18 und 25:15. Lediglich der dritte Satz glich einem Krimi ehe nach 85 Minute mit sage und schreibe 37:35 (!) das Match beendet war.

Aber der Reihe nach – Düren gewarnt durch die Erfolge der Bayern in der Vorbereitung nur 2 Testspiele wurden verloren, nahm den heimstarken Gegner in der niedrigen Georg Scherer Halle von Beginn an ernst und konzentriert wie ein Uhrwerk zu Werke. Bernd Wehrscheck schickte mit Tom Kröger, Malte Holschen, Tim Elsner, Louise Roque, Heriberto Quero und Zuspieler Ilja Wiederschein die Starting Six aufs Feld. Komplettiert wurden diese Sechs durch Libero Til Lieber. Eltmann konnte in der Anfangsphase der beiden Sätze noch mithalten, dann aber zogen die Rurstädter unwiderstehlich auf und davon.

Garanten des Erfolges waren die stabile Annahme um Tom Kröger und Til Lieber sowie ein alles überragender Heriberto Quero, der zum besten Spieler auf dem Feld avancierte. Alle Angriffe bis auf einen einzigen in der Schlussphase des Spiels wurden vom Venezolaner todsicher verwandelt. Hinzu kam im 2. Satz eine unheimliche Aufschlagserie von Ilja Wiederschein. Da machte der Zuspieler mit seinem Aufschlag gleichen 7 Punkte in Folge und ließ sich weder durch Auszeiten noch die gegnerischen Fans aus der Ruhe bringen.

Die Vorbereitung auf die Partie durch Training im „Schuhkarton“ Burgau-Halle in Düren unter der Woche hatte sich voll ausgezahlt. Ganze vier Bälle versprangen in der Annahme an die Decke, so dass evivo mit den Gegebenheiten bestens vertraut war.

Hinzukam gestern eine unglaubliche Nervenstärke nicht zuletzt im hochdramatischen 3. Satz, der nach einer reinen Nettospielzeit von 45 Minuten (!) mit 37:35 an Düren ging. Hier hatte auch Eltmann bei denen der EX-Dürener Thilo Koch in dieser Phase schier unglaubliche Bälle holte mehrmals die Möglichkeit den Satz für sich zu entscheiden. Doch die „Big-Points“ – Spiel Satz und Sieg holte sich der Vizemeister. Nicht zuletzt hatte die Düren im letzten Satz gegen 1.100 begeisterte Zuschauer aus Eltmann anzukämpfen, doch nach dem Abpfiff hörte man wie in den Sätzen 1 und 2 nur noch die 50 mitgereisten Fans der Moskitos. Die Dürener Fans hatten sich in Autos und einem Sonderbus ins 460 km entfernte Eltmann aufgemacht und brauchten Ihr Kommen nicht zu bereuen. Nach Ende der Partie war für die Fans gleich schon wieder im Karneval mitten im Oktober und das ausgerechnet im Frankenland ausgebrochen.

Doch fürs Feiern bleibt den Verantwortlichen nicht wenig Zeit. Denn bereits am Mittwoch steht mit dem VV Human Essen bereits das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Auch dieser Gegner wird sicherlich ernst genommen, bevor am Samstag das erste Heimspiel in der Arena gegen das Team aus Markranstädt ansteht. Fest steht mittlerweile auch der Spieltermin fürs erste Champions-League-Spiel in Treviso. Es steigt nun doch am Dienstag, den 18. Oktober um 18:30 Uhr und wird vom Fernsehsender Premiere live übertragen. Im Anschluss daran gibt’s um 20:30 Uhr die Bayern live bei Premiere zu sehen. Aber wie gesagt Fussball interessierte gestern in Eltmann wirklich niemanden!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

„Grünes Band“ für den SCC-Nachwuchs

Zum zweiten Mal nach 1996 wurde der Nachwuchsabteilung des SCC Berlin die große Ehre zuteil, mit dem „Grünen Band“ für vorbildliche Nachwuchsförderung ausgezeichnet zu werden …

Der Wettbewerb ist eine Gemeinschaftsinitiative der Dresdner Bank und des Deutschen Sportbundes und soll die sportlich-leistungsorientierte Nachwuchsarbeit in den Sportvereinen honorieren. “Für die Dresdner Bank ist die Verbindung von Sport und Wirtschaft überzeugend, denn in beiden Bereichen werden die gleichen Werte gelebt: Leistung und Wettbewerb, Fairplay und Teamgeist”, begründet Dr. Herbert Walter, Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank, das Sponsoring. Seit dem Start des Talentwettbewerbs im Jahr 1987 wurden auf diese Weise rund 6 Millionen Euro für die Nachwuchsförderung im deutschen Sport zur Verfügung gestellt.

Die Auszeichnung ist eine großartige und verdiente Anerkennung für die Arbeit des verantwortlichen Nachwuchstrainers Stefan Benderoth, seiner Kollegen und Schützlinge. Und auch SCC-Geschäftsführer Günter Trotz, der die Prämie von 5.000 Euro im Rahmen des ersten Bundesliga-Heimspiels gegen Humann Essen entgegen nahm, zeigte sich überglücklich: „Nun können wir die recht üppig ausgefallenen Reparaturkosten für unseren kleinen Jugendbus bezahlen.“ Und auch wenn die wiederholte Auszeichnung eines Vereins erst fünf Jahre nach Ablauf des Prämierungsjahres möglich ist, kündigte er an, dass der SCC natürlich auch zukünftig die gute und erfolgreiche Arbeit in seinem Marzahner Nachwuchsprojekt fortsetzen wird.

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

Dresden kein gutes Pflaster für Volley YoungStars

DRESDEN/ FRIEDRICHSHAFEN - Trotz einer 2:1-Satzführung haben die Volley YoungStars ihr erstes Auswärtsspiel unglücklich verloren. Beim Aufsteiger VC Dresden unterlagen sie mit 2:3 (15:25, 25:21, 25:19, 21:25, 15:11).

„Ich kann meinen Spielern keinen Vorwurf machen“, sagte Söhnke Hinz, pädagogischer und sportlicher Leiter der YoungStars, nach dem Spiel. „Momentan geht es noch nicht besser“. Im ersten Satz steckte den YoungStars noch die lange Anfahrt in den Knochen. Mit 15:25 wurde das Gästeteam regelrecht abgefertigt. Für die großartige Moral spricht allerdings, dass sich die Häfler in den folgenden beiden Sätzen steigerten und beide Spielabschnitte deutlich für sich entschieden. „Viel besser geht es nicht mehr“, lobte Hinz die Spielweise seiner YoungStars, die in Aufschlag und Angriff volles Risiko gingen.

Aber wie schon am vergangenen Wochenende schwanden die Kräfte und die Gastgeber kamen wieder besser ins Spiel und gewannen den vierten Satz. Den entscheidenden Tiebreak hielten Zuspieler Sören Schneider und seine Mitspieler bis zum 8:8 völlig offen, gerieten dann aber durch einige leichte Fehler in Rückstand, der nicht mehr aufzuholen war.

Die Schwächen liegen derzeit im Blockspiel der Häfler. Hier können die 15 bis 20-jährigen Spieler aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen noch nicht ganz mithalten.

Die Zwischenbilanz von Söhnke Hinz fällt nach vier Niederlagen dennoch positiv aus. „In der Summe gehen die Leistungen voll in Ordnung. Es ist erfreulich, dass das Team alle vier Spiele auf einem hohem Niveau gespielt hat.“

Die YoungStars spielten mit: Sören Schneider, Fabian Kohl, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Thomas Güßgen, Simon Quenzer, Christian Scholze, Valters Lagzdins und Thilo Späth.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

VfB Friedrichshafen siegt zum Auftakt

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat sein Auftaktmatch in der Volleyball-Bundesliga gewonnen. Gegen den Aufsteiger VC Markranstädt holte sich das Team von Stelian Moculescu vor 800 Zuschauern in der Arena Friedrichshafen einen klaren 3:0-Sieg (25:18, 25:20, 25:15). Hoch motiviert wie Rennpferde beim Start schmetterten die Spieler um Zuspieler Simon Tischer den Gästen aus dem Leipziger Umland die Bälle um die Ohren. 

Vor allem Geburtstagskind Jochen Schöps - er wurde am Samstag 22 Jahre alt - mit 16 Punkten und der Brasilianer Ashlei Nemer (14 Punkte) sprühten vor Spielfreude. Obwohl die Gäste aufopferungsvoll kämpften, war für das Team von Trainer Michael Mücke am Samstag in Friedrichshafen nichts zu holen. „Der Sieg heute war eine Pflichtaufgabe für uns“, sagte Trainer Stelian Moculescu nach dem Spiel. „Die Leistung war in Ordnung.“

Bis auf Elvis Contreras (Zerrung) brachte Moculescu gegen Ende des Spiels noch alle Spieler zum Einsatz. Für den VfB spielten: Simon Tischer (Rok Satler), Ashlei Nemer, Jochen Schöps (Peter Nagy), Joao Jose, Svetozar Ivanov (Max Günthör), Sebastian Schwarz (Robert Hupka) und Alexis Valido.

Bereits am kommenden Mittwoch, 12. Oktober, tritt der VfB bei einem weiteren Aufsteiger, dem Oststeinbeker SV in der Nähe von Hamburg, an.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

USC verliert erstes Match gegen Amstelveen

In der ersten von zwei Wochenendpartien zog der USC Münster am Samstagnachmittag mit 0:3 gegen Martinus Amstelveen den Kürzeren. Am Sonntagnachmittag steht in Lüdinghausen das zweite Vorbereitungsspiel gegen das niederländische Team auf dem Programm

Die Volleyballerinnen vom USC Münster haben die erste von zwei Wochenendbegegnungen gegen das niederländische Team von Martinus Amstelveen verloren. Am Samstagnachmittag zogen die Münsteranerinnen in Amstelveen (Niederlande) mit 0:3 (24:26, 16:25, 19:25) den Kürzeren. „Phasenweise haben wir ein gutes und variables Spiel gezeigt“, resümierte Co-Trainer Christoph Kesselmeier, der den erkrankten Axel Büring als Headcoach vertrat. „Wir waren aber noch nicht in der Lage, dieses Niveau auch über längere Phasen durchzuhalten.“

So konnte der USC den ersten Satz bis zum 11:11 offen gestalten, musste Amstelveen aber dann auf 14:16 und 18:23 davonziehen lassen. Dank einer gelungenen Aufschlagserie von Doreen Engel glich Münster zum 23:23 aus, musste sich dann aber doch noch knapp geschlagen geben. Sowohl im zweiten als auch im dritten Durchgang gerieten die USClerinnen jedoch schnell hoch in Rückstand und konnten letztlich nur noch Ergebniskosmetik betreiben. „Wir haben zwar noch einmal unser Kämpferherz ausgepackt“, so Kesselmeier. „Leider hat uns das nichts mehr genützt.“

Am Sonntag besteht für die Münsteranerinnen in der Sporthalle der Realschule in Lüdinghausen die Möglichkeit zur Revanche. Ab 16 Uhr steht dann der zweite Vergleich gegen Amstelveen auf dem Programm. Kesselmeier: „Wir haben dann eine Chance zu gewinnen, wenn wir die Mischung aus Kampfgeist, Lockerheit und Spielwitz finden, die wir hier im ersten Satz gezeigt haben.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

USC: "Das hatte Heimspielatmosphäre"

Auch im zweiten Vorbereitungsspiel gegen Martinus Amstelveen zogen die Volleyballerinnen des USC Münster den Kürzeren. Allerdings boten sie vor über 500 Zuschauern in Lüdinghausen eine wesentlich bessere Partie als noch am Vortag und machten damit Werbung für sich und den Volleyballsport

Nach dem Spiel standen Christoph Kesselmeier noch die Schweißperlen auf der Stirn. Der Co-Trainer des USC Münster, der am Sonntagnachmittag beim Lüdinghausener Gastspiel seines Teams gegen Martinus Amstelveen (Niederlande) wie schon am Vortag den erkrankten Trainer Axel Büring als Headcoach vertrat, war ziemlich platt – zugleich aber auch zufrieden. „Das hat hier heute wirklich Spaß gemacht“, sagte er und strahlte: „Das hatte Heimspielatmosphäre.“

Über  500 Zuschauer verwandelten die Sporthalle der Realschule in ein Volleydome im Miniformat und gaben dem USC-Team exakt eine Woche vor dem Bundesligastart am 16. Oktober gegen den Köpenicker SC einen Vorgeschmack auf das, was in Münster zu erwarten ist. „Dass wir hier so viele Fans haben, ist toll“, freute sich Spielführerin Andrea Berg. „Die Stimmung war total klasse und das hilft uns bei jedem Ballwechsel.“

Trotzdem aber reichte es für die Münsteranerinnen auch im zweiten von zwei Vorbereitungsspielen gegen Amstelveen nicht zu einem Sieg. Mit 1:3 (22:25, 25:19, 24:26, 18:25) zog der USC den Kürzeren, zeigte sich aber über weite Strecken auf Augenhöhe und bot vor allem in kämpferischer Hinsicht eine klasse Partie. Im ersten Satz allerdings funktionierte das Münsteraner Spiel noch nicht so gut wie erhofft. Fast ständig liefen Andrea Berg & Co. einem Rückstand hinterher und ließen damit Erinnerungen an die 0:3-Niederlage am Vortag in Amstelveen aufkommen. So einfach allerdings wollte man sich an diesem Tag nicht geschlagen geben. Mit drei Assen in Folge legte Johanna Reinink im zweiten Durchgang einen brillanten Start hin, der auch ihre Mannschaftskolleginnen zu beflügeln schien. Mit 8:2, 15:6 und 23:11 lag der USC bereits in Front, ehe die Niederländerinnen zu einer Aufholjagd ansetzten, am Satzausgang aber nichts mehr ändern konnten.

Spannend wurde es im dritten Abschnitt, dem zuvor die USClerinnen deutlich ihren Stempel aufgedrückt hatten. Jedoch konnten sie zwei Satzbälle nicht nutzen und mussten stattdessen Amstelveen nach Annahmeproblemen aufgrund der ungewohnt niedrigen Hallendecke noch vorbeiziehen lassen. Danach schien die Luft aus dem Münsteraner Spiel. Die Folge: Die Niederländerinnen gewannen den vierten Satz unbedrängt. „Schade“, seufzte Andrea Berg. „Im letzten Satz sind wir wieder in alte Muster verfallen und haben den Spielfaden verloren.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

Aachen gewinnt Heimspiel erneut mit 3:1

Innerhalb von einer Woche gewannen die Alemannia-Spielerinnen nunmehr ihr zweites Heimspiel in Folge mit 3:1. Nachdem letzte Woche Potsdam geschlagen werden konnte, waren diesmal die „jungen Wilden“ aus Parchim die Besiegten. Die mit einem beeindruckenden Durchschnittsalter von 16,5 Jahren (!) versehenen Youngster schlugen in der gesamten Partie bei Aufschlag und Angriff so auf den Ball, als gäbe es kein Morgen. Aachens Block konnte sich erst im Laufe des zweiten Satzes effektiv darauf einstellen, womit vielleicht das letztendlich Spiel entscheidende Element herausgehoben ist. 

Trainer Luc Humblet jedenfalls sah das Element Block „so stark wie noch nie bisher!“ In Angriff und Annahme nahmen sich die beiden Teams nichts und auch die Zuspielerinnen auf beiden Seiten konnten ihre Angreiferinnen mehr als gut einsetzen. Die wieder vielen und lautstarken Zuschauer hatten ihren Spaß an der Partie, denn Spannungsaufbau scheint momentan ein Trainingselement der Aachenerinnen zu sein. Vor allem im vierten Satz (Alemannia hatte Satz 3 mehr als deutlich nach Hause gespielt und führte mit 2:1 Sätzen) schien Alemannia das Spiel beinahe noch einmal aus der Hand zu geben. Denn nach zunächst ausgeglichenem Spiel schien Parchim auf einmal „hopp-oder-top“ zu spielen, dabei gelang fast alles und der Gast eilte punktemässig davon. Beim Spielstand von 11:16 aus Alemannia-Sicht schritt dann Yvonne Altenhof zur Angabe, um diese erst wieder bei 19:16 zu verlassen - der „Käse war gegessen“.

Denn von nun an war die Unsicherheit den Parchimerinnen anzumerken. Und Aachens Spielerinnen liessen sich diesen Sieg nicht mehr streitig machen. Den ersten Matchball konnte Parchim zwar noch abwehren, doch schon Matchball Nummer zwei wurde von Aachen nach einer 1-¾-Stunde sicher verwandelt. Nächsten Samstag geht es nun ligamässig nach Bremen, sonntags spielt man dann im Pokal beim Regionalligisten Detmold. Das nächste Heimspiel folgt am 23. Oktober um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse) gegen das Team des Aufsteigers 1. VC Essen-Borbeck. 

André Schnitker

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

WiWa auf Erfolgskurs

WiWa Hamburg präsentiert sich in einer bärenstarken Verfassung, auch im dritten Spiel bleibt das Bundesliga Team ungeschlagen. Im zweiten Heimspiel besiegt das Team aus Wandsbek den Aufsteiger vom 1. VC Essen- Borbeck mit 3:1. Mit derzeit sechs Punkten und einem Spiel weniger, ist das Team von Trainer Carsten Schmidt der engste Verfolger des TSV 1860 Spandau. Die Berlinerinnen konnten ihr Heimspiel, gegen den Absteiger aus der 1. Bundesliga dem SCU Emlichheim zu Hause mit 3:0 für sich entscheiden und sind mit vier Spielen und acht Punkten Tabellenführer. Am 11.12.05 kommt es in Hamburg zum Duell der beiden Kontrahenten. „Ob wir bis dahin unserer Tabellenplatzierung halten können und Spandau Paroli bieten, entscheiden die nächsten Aufgaben“, warnt Trainer Carsten Schmidt und bremst gleichzeitig die Euphorie.

Mit dem Spiel gegen den Aufsteiger aus Essen-Borbeck kann der Trainer vollends zufrieden sein. Die Mannschaft spielte im ersten Satz souverän und machte kaum Fehler. Der 1. VC Essen- Borbeck allerdings auch nicht und so ging es mit 16:13 in die zweite technische Auszeit. Die Ansprache in der Pause, zeigte Wirkung und sein Team gab in der Folge nur noch vier Punkte ab. Mit 25:17 entschieden die Spielerinnen von WiWa den ersten Satz für sich. 

Der zweite Satz begann stürmisch und WiWa zog mit 6:2 davon. Getragen von den zahlreichen Fans, spielte das Team mit Leidenschaft, Spielwitz und Übersicht. In der Mitte des Satzes gönnten sich die Spielerinnen allerdings eine kleine Auszeit und Essen-Borbeck witterte seine Chance. Das junge Team aus dem Ruhrgebiet erzielte Punkt um Punkt und schaffte fast den Ausgleich. Eine Aufschlagserie von Sandra Landvoigt, lies WiWa dann aber mit vier Punkten in Führung gehen und zum Schluss wurde der Satz mit 25:22 gewonnen. „Wir haben heute sicherlich nicht unsere beste Leistung gezeigt aber wir haben bewiesen das wir kämpfen können“, sagte eine überragende Andrea Dellnitz nach dem Satz. 

Ohne Satzverlust und den sicheren Sieg vor Augen, startete WiWa den dritten Satz überheblich und mit einigen Stellungsfehlern. Essen- Borbeck spielte in dieser Phase konzentriert und schnell lag WiWa 4:8 hinten. An diese Situation mussten sich die Spielerinnen erst mal gewöhnen und fanden langsam zu ihrem Rhythmus zurück. Durch gute Aufschläge von Jana Takacova, extrem platzierte und hart geschlagene Angriffsbälle von den Seiten, egalisierte WiWa den Punktestand und ging mit 22:18 in Führung. „Als wir nach dieser Aufholjagd, mit vier Punkten in Führung waren, war ich in Gedanken schon unter der Dusche“, gab Anita Dresse mit einem Lächeln zu. Und so kam es wie es kommen musste, WiWa Hamburg spielte wie am Anfang des Satzes unkonzentriert und lies Essen rankommen. In der Folgezeit vergab WiWa drei Matchbälle und verlor den spannungsgeladenen Satz mit 27:29.

Vom Satzverlust angetrieben und in der Ehre gekränkt, spielte WiWa im vierten Satz wesentlich konzentrierter. „Wir wollten auf keinen Fall in den fünften Satz“, sagte Silke Niemeyer nach dem Spiel. Mit einer sicheren Annahme, einem guten Zuspiel und dem Willen den Punkt zu machen setzte WiWa sich mit 17:10 ab. Essen- Borbeck konnte nichts mehr dagegenhalten und verabschiedete sich mit einem 25:20 Satz- und Matchverlust aus Hamburg. 6:0 Punkte, 9:1 Sätze ist die makellose Bilanz von WiWa. Wir freuen uns auf das nächste Spiel und vor allem auf VCO Berlin am 23.10 in der Wandsbeker Sporthalle.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

CarGo! Bottrop gewinnt im Hexenkessel

Nun wird der Spitzenreiter Dürrenberg erwartet!

Der Knoten ist geplatzt! Nach zuletzt zwei Niederlagen gab es für die CarGo! -Bundesligavolleyballer wieder einen Grund zum Feiern. Der Bottroper Zweitligist gewann beim Aufsteiger VBC Tecklenburger Land mit dem Ex-Bottroper Henrik Wessel vor 400 begeistert mitgehenden Zuschauern mit 3:1 (25:19, 23:25, 25:21, 25:23).

"Dieses Erfolgserlebnis war von Nöten", atmete CarGo-Trainer Tom Hikel nach der Partie auf, denn in der Ibbenbürener Sporthalle am Burgweg erwartete die Bottroper ein Hexenkessel. Rund 400 (!) Zuschauer feuerten die Heimmannschaft frenetisch an, doch die Bottroper konnten den Druck zunächst gut verarbeiten und entschieden den ersten Satz klar für sich. Die kalte Dusche folgte auf dem Fuß, denn im zweiten Durchgang - CarGo lag knapp mit 23:24 zurück - brachten sich die Gastgeber mit einem glücklichen Netzroller und dem Satzausgleich wieder ins Spiel.

Nach einem zunächst offenen Schlagabtausch im dritten Satz wechselte CarGo-Coach Hikel bei beruhigender Führung Zuspieler Denis Schirmeisen aus und brachte mit Stefan Debus eine veränderte taktische Variante ins Bottroper Spiel. Bis die Tecklenburger sich auf die neue Situation eingestellt hatten, konnte das CarGo-Team den Satzball zur 2:1-Führung verwandeln.

Dann allerdings drehten die Hausherren noch einmal auf und lagen im vierten Satz zwischenzeitlich mit 17:11 in Führung. Doch CarGo! bewies Moral und kämpfte sich unter der Regie von Denis Schirmeisen Punkt für Punkt heran!

"In den zurückliegenden Spielen haben wir immer knappe Sätze verloren, aber dieses Mal stimmte die Einstellung. Die Mannschaft hat sich in dieser druckvollen Situation zusammengerissen und einen tollen Schlussspurt hingelegt. Unterm Strich geht der Sieg für uns in Ordnung", lobte Tom Hikel die Einstellung seiner Spieler und ließ die handvoll Bottroper Fans aufjubeln. Am kommenden Sonntag, 16.10. kommt um 16.00 Uhr Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau zum Pfanner-Bundesliga-Spieltag in der Dieter-Renz-Halle Bottrop

CarGo Bottrop spielte bei Tecklenburg mit: Denis Schirmeisen (Stefan Debus), Geronimo Chala, Jan Romund (Marco Donat), Gürsel Yesiltas, Ferdinand Stebner (Torben Mols), Leszek Kurowski, Libero Daniel Wernitz, Alexander Walkenhorst, Marcel Werzinger

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 10. Oktober 2005

    

SCC zum ersten Auswärtsspiel in Sachsen

Wie schon das Saisonauftaktmatch gegen Essen (3:1), so findet auch das erste Auswärtsspiel des SCC Berlin ungewöhnlicherweise an einem Wochentag statt. Am kommenden Mittwoch wird die Mannschaft zum Aufsteiger VC Markranstädt reisen (Spielbeginn: 19.30 Uhr in der Stadthalle) …

Die Markranstädter mussten zum Saisonstart bei Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen antreten und obwohl die Sachsen dort phasenweise gut mithalten konnten, blieben sie am Ende chancenlos (0:3 / 18:25, 20:25, 15:25). Dass man sich gegen den SCC mehr Chancen ausrechnet, beweist die Tatsache, dass Trainer Michael Mücke und das komplette Team in der Vorwoche beim Match des SCC gegen Essen zur Spielbeobachtung in der Sömmeringhalle zu Gast waren. Manager Michael Nickeleit gibt sich allerdings bescheiden: „Wir werden uns über jeden Punkt freuen und unsere Jungs anfeuern!“

Und natürlich kann man dem SCC-Team die Favoritenrolle nicht absprechen. In der Saison 2003/04, als man zuletzt in Markranstädt antrat, endete die Partie mit einem deutlichen 3:0 (25:16, 25:21, 25:21) für den späteren Meister. Dass aber auch die Spiele gegen die vermeintlich schwachen Aufsteiger kein Spaziergang sind, mussten die Schützlinge von SCC-Coach Michael Warm bekanntlich schon in der Vorwoche gegen VV Humann Essen erkennen. Dennoch zeigt sich Geschäftsführer Günter Trotz optimistisch: „Alles andere als der erste Auswärtssieg der Saison wäre eine große Enttäuschung für uns.“

mk

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Aufsteiger Oststeinbeker SV startet mit 3:2-Erfolg

RÜSSELSHEIM - Als Bernd Schlesinger mit seinen Volleyballern des Oststeinbeker SV in die Walter-Köbel-Halle in Rüsselsheim trat, wußte er: "Hier kann ich einfach nicht verlieren!" Vor 13 Jahren hatte er mit der deutschen Juniorenauswahl im entscheidenden WM-Qualifikationsspiel Griechenland 3:2 besiegt und durfte danach nach Argentinien reisen. "Das war mir sofort gegenwärtig", erzählte der Coach. Damals allerdings hatte er das Publikum auf seiner Seite. Doch auch mehr als 1000 Anhänger des hessischen Mitaufsteigers TG Rüsselsheim verhinderten nicht den 3:2- (24:26, 25:21, 22:25, 30:28, 16:14)-Erfolg der Oststeinbeker.

Die Anekdote des Trainers mag ein kleiner Baustein auf dem Weg zum Premierensieg des Erstliga-Neulings gewesen sein, des 46. Männer-Teams, das in Deutschland in der Erstklassigkeit aufschlägt. Zum psychologischen Handwerkszeug des Coaches gehört es auch, im Tiebreak trotz ständiger knapper Führung nach dem 8:8 eine Auszeit zu nehmen. "Da haderten mir einige meiner Spieler zu sehr mit den Schiedsrichtern, statt sich auf das Spiel zu konzentrieren", hatte Schlesinger beobachtet.

Genau solche Kleinigkeiten können den Ausschlag geben, wenn sich zwei annährend gleichstarke Gegner in einem Volleyball-Krimi gegenüberstehen. Es gehörte auch Glück dazu, als zum Beispiel der Ball im vierten Satz beim zweiten Matchball der Rüsselsheimer nach schlechter Annahme der Oststeinbeker auf der Netzkante taumelte, von einem der Hessen aber ins Aus zum 27:27 geschmettert wurde - und Mittelblocker Felix Braun den folgenden Punktball zur 28:27-Führung verwerten konnte.

"Das war das geilste Spiel meiner Laufbahn", meinte völlig euphorisch Außenangreifer Björn Domroese nach den 121 Spielminuten. Daß die Erste Liga soviel Spaß machen würde, hätte er vor dieser Partie nicht gedacht, räumt der Annahmespezialist mit der Irokesen-Frisur ein. Und so wurde die Rückfahrt im offiziellen Mannschaftsbus des Fußball-Regionalliga-Klubs FC St. Pauli dann auch zur Party-Tour.

Der Spaß soll am Mittwoch weitergehen, wenn der deutsche Meister und europäische Spitzenklub VfB Friedrichshafen in der Sporthalle Rüterstraße aufläuft. "Eine bessere Ausgangssituation kann es für uns doch gar nicht geben", meint Schlesinger. Einen Sieg erwartet niemand, wohl aber ein Volleyball-Fest, bei dem mit mindestens 1500 Anhänger der schnellen Ballsportart gerechnet wird.

masch

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.westline.de 

CarGo! fällt ein Stein vom Herzen

Über den Kampf zum Sieg "

Dank eines 3:1-Sieges beim Aufsteiger VCB Tecklenburger Land hat Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop Anschluss ans Tabellenmittelfeld gefunden. Die Bottroper bestachen am Sonntag vor allem durch einen enormen Kampfgeist.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.westline.de 

WSU: Die Leistung stimmte nur das Ergebnis nicht

Warendorf. Peter Janotta hielt Wort. Im Vorfeld des Spitzenspiels in der Zweiten Volleyball-Bundesliga versprach er eine spannende und ausgeglichene Partie zwischen seiner Warendorfer SU und dem VC Olympia Berlin.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.westline.de 

USC-Reserve gleich doppelt erfolgreich

Münster. Es war heute eine schwere Geburt, bilanzierte USC-Trainer Thomas Kleine Holthaus, denn seine Volleyball-Damen hatten sich das Leben beim 3:2-Sieg (20:25, 25:16, 20:25, 25:17, 15:12) gegen die SVF Neustadt-Glewe selbst schwer gemacht. 

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

Nikolic-Truppe vergibt Sieg

Wuppertal. Unglücklicher konnte der Saisonstart der Bundesliga-Volleyballer des VV Leipzig nicht enden. Denn die Schützlinge von Trainer Zoran Nikolic verloren gestern bei Bayer Wuppertal mit 2:3 (13:25, 23:25, 25:20, 25:22, 13:15).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.svz.de 

SSC-Damen kommen in Schwung

Im Finale gegen Vizemeister Vilsbiburg beste Leistung im Vorbereitungsturnier gezeigt

Schwerin - Die Devise war klar. Die Volleyballerinnen, die sechs neue Spielerinnen in ihren Reihen haben, wollten das Vorbereitungsturnier am Wochenende in heimischer Halle nutzen, um sich weiter einzuspielen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.svz.de 

Neustadt: Am ersten Sieg leider nur geschnuppert

USC Münster II – SV Neustadt-Glewe 3:2

Münster/Neustadt-Glewe - Es hat nicht sollen sein: Den Zweitliga-Volleyballerinnen des SV Neustadt-Glewe fehlten gestern Nachmittag nur wenige Punkte zum ersten Saisonsieg.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.sz-online.de 

VC legt den Schalter um

VC Dresden

Die Volleyballer des VC Dresden sind in der 2. Bundesliga angekommen. Nach drei Niederlagen in Folge landeten die Elbestädter am Sonnabend den ersten Sieg.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.nrz.de 

MSC: 3:2 als Lohn der Arbeit

Bundesligist Moerser SC hat nach dem knappen Erfolg über TSV Unterhaching die ersten Punkte im Sack. "Eagles" feuerten ihre Lieblinge lautstark an.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 10. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Sonneberg: Ein 3:0 und Platz eins der Tabelle

DURMERSHEIM – Wie gut sich die Sonneberger Spieler in Durmersheim präsentierten, das wussten die 400 Zuschauer in der Hardtsporthalle nicht nur durch minutenlangen Beifall am Ende des Spieles zu honorieren.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel