News

 Montag, 17. Oktober 2005 

Berlin Sieger beim Bundespokal Nord 2005
Cowboys ohne Rhythmus gegen SCC Berlin
Alemannia: Optimale Wochenende-Ausbeute
SCC feiert dritten Sieg im dritten Spiel
USC gewinnt Saisonauftakt
Evivo Düren: Heimpremiere geglückt
VfB lässt gegen Rüsselsheim nichts anbrennen
Volley YoungStars wachen zu spät auf
Fischbeker Überraschungssieg
Oststeinbek verliert wieder 0:3
DSC: "Junge Wilde" nutzen ihre Chance konsequent
CarGo!: Topspiel mit jähem Ende
USC deutet Potenzial an
Sitzvolleyball: Leipzig wird Dritter bei DM
Auftakt-Erfolg für SSC-Damen
DSC: Eine runde Sache
Humann: Was für ein Überraschungs-Coup
"Bachmänner" düpieren den MSC
Fehlstart: VfB 91 Suhl 2:3 gegen Hamburg
Sonneberg: Abend voller Angriffslust
Alle fürchten Ilievs Krakenarme

Oktober 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

September 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Montag, 17. Oktober 2005

     

Berlin Sieger beim Bundespokal Nord 2005

Der regionale Bundespokalsieger Nord 2005 steht fest. In einem spannenden Endspiel sowohl bei den Mädels wie auch bei den Jungs hat die Landesauswahl aus Berlin jeweils gegen die Landesauswahl aus Nordrhein-Westfalen gewonnen. Zwei Tage lang haben die Landesauswahlen der nördlichen Bundesländer in Bremen gute Spiele geboten. Nächste Woche findet der regionale Bundespokal Süd in Konstanz statt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 17. Oktober 2005

     

Cowboys ohne Rhythmus gegen SCC Berlin

Neufeld kehrt zurück

„Wir wussten, dass diese Spiele kommen, aber wenn sie dann kommen, tut es trotzdem weh.“ Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, nahm das 0:3 (15:25, 17:25, 16:25) seiner Ostbek Cowboys vor 850 Zuschauern zwar mit der gewohnten Gelassenheit. Aber geärgert hatte er sich doch: „Das wirft uns nicht um. Aber wir wollten lernen, und dazu war heute zu selten eine Bereitschaft erkennbar.“

Rund 50 Fans hatten den Cowboys in der Charlottenburger Sömmering-Halle die Daumen gedrückt. Auf einen Sieg wagte keiner zu hoffen, doch erwartete man einen leidenschaftlichen Kampf des Aufsteigers. Der aber blieb über weite Strecken aus. „Es ging heute ganz einfach nicht“, sagte OSV-Kapitän Jan Buhrmester, „es war das dritte Spiel in acht Tagen, das zweite Auswärtsspiel, emotional sind wir ein bisschen leer, wir kennen das ja nicht.“ Für den aus beruflichen Gründen verhinderten Stefan Trienen hatte Buhrmester erstmals im Mittelblock angefangen – und war gleich der Punktbeste auf OSV-Seite. Sein Pendant Felix Braun, grippegeschwächt, sprach von einer „klasse Lehrstunde. Von allein stellt sich auch in der 1. Liga der Kampfgeist nicht ein. Dafür müssen wir viel tun.“

Dem deutschen Meister von 2003 und 2004 genügte so eine solide Vorstellung, den Neuling aus Hamburgs Wildem Osten in Schach zu halten; auf SCC-Seiten sprach man allerdings hinterher von der mit Abstand besten Saisonleistung. 9:7 führte Oststeinbek einmal im zweiten Satz, hatte sich durch couragiertes Spiel endlich einmal vom Berliner Dauerdruck befreien können – da schritt Sebastian Prüsener zum Aufschlag. Acht Punkte in Folge gelangen dem Nationalspieler, seine Flatterbälle brachten den Spielaufbau des OSV vollkommen durcheinander. Die Gäste konnten sonst in Aufschlag und Annahme gut gegenhalten, waren aber im Angriff wenig entschlossen, in der Abwehr zu zögerlich, im Block undiszipliniert, insgesamt viel zu passiv. Einige Angreifer wirkten übermotiviert, andere unkonzentriert. „Die Jungs müssen anfangen, sich konsequent auf das Spiel vorzubereiten, ruhig und trotzdem hellwach zu sein. Wir stecken noch zu sehr im Zweitliga-Trott“, sagte OSV-Coach Bernd Schlesinger.

Da konnte es sich der Titelkandidat leisten, in Marco Liefke und Jaromir Skach zwei absolute Stammspieler auf der Bank zu lassen. Dafür deutete der junge Zuspieler Patrick Steuerwald an, dass aus ihm eines Tages ein Klassemann werden könnte: technisch stark, schnell, sprungkräftig, einfallsreich zog er das Spiel seines Teams auf.

Auf der anderen Seite hatte Timo Timpe einen schwachen Tag erwischt. „Ich stand phasenweise neben mir“, sagte Timpe mit entwaffnender Ehrlichkeit, „keine Ahnung, woran´s lag. In Rüsselsheim war ich weniger nervös als heute, und da war das Spiel viel wichtiger.“ Zu oft passte die Abstimmung mit seinen Angreifern nicht, die Cowboys konnten ihr dynamisches Spiel mangels Präzision ganz selten aufziehen. „Das alles wäre nicht weiter schlimm gewesen, allerdings konnte ich Timo nicht auswechseln, um ihm eine Verschnaufpause zu geben“, sagte Bernd Schlesinger. Wegen der Verletzung von Stefan Haarmeyer blieb dem OSV-Coach keine Alternative.

Ab sofort wird daher Sebastian Neufeld, 23, wieder in den Cowboys-Kader zurückkehren. Der Stamm-Zuspieler der Vorsaison war gerade mit der Polizei-Nationalmannschaft in Monaco bei der Europameisterschaft, stieß dort bis ins Halbfinale vor. „Ich freue mich, wenn ich den Cowboys helfen kann und bin dabei, sooft es geht“, sagt Neufeld, seit 2002 im Club. Nun versuchen die OSV-Verantwortlichen, bei seinem Dienstherrn für das sportliche Engagement Verständnis zu wecken, damit Neufeld möglichst oft trainieren kann.

 „Nach Stefans Ausfall brauchen wir Seppl“, sagt Schlesinger. „Der Druck auf Timos Schultern wäre auf Dauer zu groß.“ Die Maßnahme ist abgesprochen mit Joachim Müller, Trainer der Regionalliga-Reserve. Und so wird Neufeld nun doch noch erleben, was er selbst federführend ermöglicht hat: die 1. Bundesliga. Vielleicht gibt er sein Debüt schon kommenden Samstag in der Wandsbeker Sporthalle gegen evivo Düren?

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 17. Oktober 2005

     

Alemannia: Optimale Wochenende-Ausbeute

2 Pflicht-Spiele, 2 Siege: jetzt auf Tabellenplatz 3!

Beinahe wäre das wichtige Spiel beim Aufsteiger aus der Hansestadt mit einer peinlichen Schlappe geendet, denn in den ersten beiden Sätzen hatte nur ein Team eine aggressive und kämpferisch beeindruckende Einstellung, nämlich der Gastgeber vor eigenem Publikum. Aachens Spielerinnen verunsicherten sich selbst mit immer wieder unnötigen Fehlerserien, vor allem dann, wenn man gerade auf dem Weg war, den Anschluss zu finden. Zudem schlug die Hauptangreiferin Bremens permanent den verzweifelnden Aachener Block an, immer wieder ohne Abwehrchance der Alemannia-Spielerinnen. 

Verblüffend, das die Spielerinnen um die hervorragend agierende Libera Bina Rollersbroich keine Überlegenheit demonstrieren konnten, denn die Annahme war in dieser Partie geradezu perfekt und jeder schnelle Ball über die Mitte führte zum Punktgewinn. Doch das Zuspiel Alemannias war in den ersten beiden Durchgängen zu durchsichtig. Fast immer mussten sich die Angreiferinnen Alemannias deshalb mit einem Doppelblock auseinandersetzen. Und dann gelang Trainer Luc Humblet mit zwei Einwechslungen, das Spiel kippen zu lassen: Yvonne Altenhof und Tania Van den Berghen durften sich ohne Übertreibung als die Matchwinnerinnen dieser Begegnung feiern lasse, den ab Satz drei hatte Bremen „Null Chance“. Der Kampf war auf einmal das prägende Element auf Aachener Seite und nun gelang auch der ein oder andere Block, was Bremens Angriff enorm beeindruckte. Und als Aachens Aussenangreiferinnen mit vielen guten gelegten Bällen die Neustädterinnen verunsichern konnten, war das Spiel entschieden.

Erleichterung im gesamten Team, noch mal Glück gehabt! Eine Niederlage in dieser Partie hätte man sich selbst nicht so leicht verziehen. Durch die anderen Ergebnisse sprang das Humblet-Team erneut um zwei Plätze nach oben: Rang 3 ist die Belohnung! Am nächsten Sonntag, dem 23. Oktober, erwartet man nun um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse einen erneuten Aufsteiger, den VC Essen-Borbeck.

WVV-Pokal-Viertelfinale: Detmolder TV - Alemannia Aachen 1:3 (25:23, 25:27, 19:25, 22:25):

Im letzten Jahr konnte Alemannia diesen WVV-Pokal erstmals gewinnen und somit hatte man sich vorgenommen, zumindest das Viertelfinale zu gewinnen und Detmold den Klassenunterschied spüren zu lassen. Andererseits sollten die Spielerinnen zum Einsatz kommen, die samstags etwas weniger Spielanteile hatten. Somit begannen die Aachenerinnen zwar vollen Mutes, jedoch in ungewohnter Besetzung, während die Detmolderinnen mit ihrer Stammsechs höchst motiviert begannen. Zu viele verschlagene Angaben auf Aachener Seite und das insgesamt eher mäßige Spiel drohte den Aachenerinnen zu entgleiten. Doch mit großem Kampf, einer vorbildlichen Kapitänin Lis Zernickow und der guten Zuspielleistung Audrey Hervels gelang es, den zweiten Durchgang und vielleicht damit das gesamte Match zu gewinnen. Im dritten und vierten Satz beeindruckten zusätzlich zwei Angabeserien Zernickows die Gastgeberinnen, das Spiel war entschieden und somit das WVV-Pokalhalbfinale erreicht. Dieses findet nächsten Sonntag im Anschluss (!) an das Zweitligaspiel der Alemanninnen statt: am 23. Oktober um 17.30 Uhr in der Bergischen Gasse. Gegner dabei ist Zweitligakonkurrent Warendorfer SU.

André Schnitker

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 17. Oktober 2005

     

SCC feiert dritten Sieg im dritten Spiel

Der SCC-Express 2005/06 kommt langsam in Fahrt … Im dritten Saisonspiel traf das Team von Trainer Michael Warm mit dem Oststeinbeker SV auf den dritten Aufsteiger in Folge und feierte einen ebenso deutlichen wie verdienten 3:0-Heimsieg …

Nach nervösem Beginn, der auf beiden Seiten von zahlreichen Abstimmungsproblemen geprägt war, konnte sich das SCC-Team schnell stabilisieren, den Druck auf den Gegner kontinuierlich erhöhen und sich Punkt für Punkt absetzen. Beim Stand von 14:8 wurde Gästetrainer Bernd Schlesinger zu seiner ersten Auszeit gezwungen, doch auch diese konnte den SCC-Express nicht mehr aufhalten, der über die Stationen 18:9 und 22:11 sicher zum 25:15-Satzgewinn rollte. Insbesondere Gil Ferrer Cutino, der zu seinem ersten längeren Saisoneinsatz kam, konnte in dieser Phase mit spektakulären Punktgewinnen überzeugen. 

Im zweiten Durchgang nicht nur eine unveränderte SCC-Aufstellung (mit Steuerwald, Fischer, Spirovski, Prüsener, Cutino, Ollikainen und Huttunen), sondern auch ein unverändertes Bild: Nach leichten Anfangsschwierigkeiten nahm der SCC-Express langsam aber sicher Fahrt auf. Einen 6:8-Rückstand verwandelte „Seppl“ Prüsener mit einer eindrucksvollen Augschlagserie in eine 15:8-Führung. Der Rest war Formsache. Am Ende hieß es 25:17 für den SCC, bei dem inzwischen Günther für Fischer und Böhme für Spirovski ins Spiel gekommen waren.
Und auch im Folgesatz war der SCC-Express nicht mehr zu stoppen. Schon bei der ersten technischen Auszeit stand es 8:3, bei der zweiten bereits 16:8 für die Berliner. Und die Männer aus der Hauptstadt dachten gar nicht daran, die Geschwindigkeit zu reduzieren. Permanent wurde der Gegner unter Druck gesetzt, so dass am Ende ein nie gefährdeter 25:16-Satz- und 3:0-Matchgewinn zu Buche stand.

Damit feierte der SCC den dritten Sieg im dritten Spiel, wobei diese Statistik natürlich dadurch relativiert wird, dass alle bisherigen Gegner in der vergangenen Saison noch in der 2. Liga spielten. „Trotzdem können wir mit der heutigen Leistungen zufrieden sein.“, zog Coach Michael Warm ein positives Fazit, „Insbesondere unser Libero Nisse Huttunen konnte überzeugen und auch Zuspieler Patrick Steuerwald, der heute zum ersten Mal durchspielte, hat seine Sache sehr gut gemacht.“ 

Am nächsten Wochenende wartet auf das SCC-Team nun die erste große Bewährungsprobe der noch jungen Saison, dann kommt es nämlich beim Aufeinandertreffen mit Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen zum „modernen Klassiker“ des deutschen Volleyballs.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 17. Oktober 2005

     

USC gewinnt Saisonauftakt

Premiere für Atika Bouagaa

Mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:21, 25:13) hat der USC Münster das erste Spiel der Bundesligasaison 2005/2006 gegen den Köpenicker SC gewonnen. Besonders erfreulich: Nach langer Verletzungspause gelang Atika Bouagaa ein unerwartet schnelles Comeback auf der Liberoposition

Nach der Partie brachte Axel Büring auf den Punkt, was die meisten Zuschauer auf den Rängen dachten. „Was mich heute sehr gefreut hat“, sagte der Trainer des USC Münster, „war, dass Atika zum ersten Mal wieder auf dem Spielfeld stand“. Nach einjährigem Gastspiel in Italiens erster Liga und langwieriger Verletzungspause feierte die Nationalspielerin beim Münsteraner Bundesligaauftakt 2005/2006 ihr Comeback. Erst am Donnerstag hatte die 23-Jährige von ärztlicher Seite grünes Licht für weitere Belastungen erhalten – jetzt genoss sie ihre Rückkehr auf das Spielfeld des Münsteraner Volleydomes sichtlich. „Für mich ist es sehr wichtig, zu spielen“, sagte sie. „Die Mannschaft auf dem Feld zu fühlen, ist einfach etwas anderes als auf der Bank oder zwischen den Zuschauern zu sitzen.“

Auf der ungewohnten Liberoposition – noch sind Sprünge absolut tabu – feierte Atika Bouagaa mit dem USC Münster zugleich eine erfolgreiche Saisonpremiere. Gegen Aufsteiger Köpenicker SC setzten sich die USClerinnen vor fast 1800 Zuschauern mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:21, 25:13) durch. „Alle Spielerinnen haben gezeigt, dass sie Potenzial haben“, resümierte Büring. „Dass jetzt noch nicht alles klappt, ist normal.“

Während Münster – mit Tanja Hart im Zuspiel, Johanna Barg und Johanna Reinink im Außenangriff sowie Jil Döhnert, Vesna Citakovic und Claudia Bimberg in der Mitte - im ersten Abschnitt nervös begann und mit zahlreichen Abstimmungsproblemen zu kämpfen hatte, spielten die Berlinerinnen mutig und energisch drauf los. Und nutzten mit dem zweiten Satzball die große Chance, diesen Durchgang zu ihren Gunsten zu entscheiden. „Einen Satz zu gewinnen, war unser absolutes Maximalziel“, freute sich Köpenicks Trainer Michael Lehmann und gab zu: „Damit gerechnet, das zu schaffen, habe ich aber ehrlich gesagt nicht. Ich bin wirklich sehr zufrieden.“

Danach allerdings fand der USC – nun mit Caroline Wensink, Andrea Berg und Anika Brinkmann für Jil Döhnert, Claudia Bimberg und Johanna Barg auf dem Feld - immer besser in die Partie und zeigte schöne, schnelle und auch spektakuläre Spielzüge. Immer wieder setzte Zuspielerin Tanja Hart dabei insbesondere Vesna Citakovic glänzend in Szene. Aber auch Anika Brinkmann konnte mit ihren Angriffen und Sprungaufschlägen Akzente setzen. „Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Leistung zufrieden“, sagte die 19-jährige „Spielerin des Tages“. „Aber ich weiß, dass ich noch eine Schippe drauflegen kann.“

Die Möglichkeit dazu hat sie in der kommenden Woche gleich zwei Mal. Denn für den USC stehen zwei Auswärtsbegegnungen auf dem Programm. Am Freitag (21. Oktober, 19.30 Uhr) treffen die Münsteranerinnen auf Aufsteiger VC Muldental Grimma. Am Sonntag (23. Oktober, 15.30 Uhr) treten sie bei Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg an.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 17. Oktober 2005

     

Evivo Düren: Heimpremiere geglückt.

Auch gegen den VC Markranstädt Sieg mit 3:1

Die Heimpremiere von Volleyball-Bundesligist evivo Düren ist geglückt. Im ersten Heimspiel vor 1.300 Zuschauern in der Arena Kreis Düren gelang der Mannschaft des Trainergespanns Werscheck/Hübner ein 3:1 Auftakterfolg über den starken Aufsteiger VC Markranstädt.

Dass es diesmal kein glattes 3:0 gab hatte seine Ursache sicherlich auch darin, dass Ex-Trainer Michael Mücke das Team aus der Leipziger Vorstadt bestens auf die Dürener Mannschaft eingestellt hatte. So war insbesondere die Markranstädter Annahme besonders stark und evivo konnte diesmal nicht wie üblich über druckvolle Aufgaben zum Erfolg kommen.

Bernd Werscheck konnte im gestrigen Spiel wieder seine Stammformation aufbieten. Will heißen der wieder genesene Till Lieber kehrte auf die Liberoposition zurück und Tom Kröger wie Tim Elsner wieder auf die Annahmeposition. Malte Holschen und Luiz Roque as Mittelblocker sowie Heriberto Quero vervollständigen das Startsixtett.

Ein wenig Nervosität und Anlaufschwierigkeiten hatte der Vizemeister schon um gegen die von jeglichem Druck befreit aufspielenden Gäste zum Erfolg zu kommen. Das Team aus dem Osten führte im 1. Satz gar 14:11 und 19:16, doch mit dem 4. Satzball konnte Düren sich nach 25 Minuten den hart umkämpften ersten Satz mit 28:26 sichern. Der 2. Satz wurde dann jedoch zu einer einseitigen Angelegenheit. Über 10:6 und 18:11 konnte Düren diesen Satz sicher mit 25:16 für sich entscheiden.

Nun gestern wäre es für die Heimmannschaft möglicherweise besser gewesen auf die obligatorische 10 Minuten Pause zu verzichten. Denn evivo Düren hatte durch den gewonnen zweiten Satz nicht nur Sicherheit sondern auch den Rhythmus gefunden. Düren führte zwar mit 9:8 aber Markranstädt ließ sich nicht abschütteln. Über 13:16 bei der 2. technischen Auszeit setzten sich die Gäste mit 14:21 spielentscheidend ab, so dass der Satz mit 19:25 an das Team von Michael Mücke ging „Wir wollten und brauchten unbedingt diesen einen Satz,“ freute sich VC Manager Michael Nickeleit nach Spielschluss. „Jetzt gehen wir mit der richtigen Motivation ins Derby gegen Leipzig.“

Und Bernd Werscheck reagierte nahm Elsner und Quero aus dem Spiel und brachte die beiden Svens im 4. Satz ins Spiel. „Mister Zuverlässig“ Sven Dick und Routinier Sven Anton sorgten dann dafür dass evivo letztlich nach 92 Spielminuten nach Verwandlung des 2. Matchballes den Satz mit 25:20 und die Partie mit 3:1 gewann, so dass der verlorene dritte Satz lediglich ein Schönheitsfehler blieb.

„Markranstädt war das stärkste Team gegen das wir bisher gespielt haben,“ urteilte Trainer Bernd Werscheck in der nachfolgenden Pressekonferenz und Michael Mücke ergänzte „Gegen Berlin waren wir nahe dran an einem Satzgewinn heute hat es endlich geklappt.“ In dieser Form dürfte dem Team aus dem Osten durchaus die Play-Off-Teilnahme zuzutrauen sein.

Mit 3 Siegen, 6 Punkten und 9:1 Sätzen konnte Düren nicht nur den 2. Tabellenplatz in der Liga  sondern auch die Generalprobe für das Treviso-Spiel am Dienstag um 18:30 Uhr – live im Pay TV Sender Premiere – erfolgreich gestalten. Auch wenn die Aufgabe sicherlich unlösbar erscheint wird das Team mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein getankt haben um das Abenteuer Italien anzugehen. Dass Treviso nicht die Messlatte für evivo darstellt ist auch Coach Werscheck bewusst. Um das Ziel Platz 4 in der Champions-League zu erreichen hofft er auf Erfolge gegen Wien oder Masseik dürfte der italienische Meister doch eine Nummer zu groß für Düren sein.

Am kommenden Samstag wird es dann in der Meisterschaft wieder ernst auch wenn evivo dann zum „lustigen Rodeo-Reiten“ in die Wandsbeck-Halle nach Hamburg reist. Dort werden nicht nur 1.800 fanatische Zuschauer sondern auch die Oststeinbecker „Cowboys“ den Dürenern einen heißen Kampf liefern.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 17. Oktober 2005

     

VfB lässt gegen Rüsselsheim nichts anbrennen

FRIEDRICHSHAFEN - Auch im dritten Saisonspiel hat sich der VfB Friedrichshafen keine Blöße gegeben. Vor 700 Zuschauern in der Arena Friedrichshafen besiegte das Team von Trainer Stelian Moculescu die TG Rüsselsheim mit 3:0 (25:18, 25:15, 25:18).
Während die Gäste aus der Opelstadt in der Anfangsphase gut mithielten, schwanden ihnen im Spielverlauf zusehends die Kräfte. Anders der VfB Friedrichshafen. Angeführt von Zuspieler Rok Satler bot das Team eine starke Leistung. Als punktbeste Spieler taten sich Joao Jose (12 Punkte) und Peter Nagy (11) hervor.

Stelian Moculescu wechselte ungewöhnlich häufig und verhalf so fast allen Spielern zu Spielpraxis. Der VfB spielte mit Rok Satler, Max Günthör, Joao Jose, Peter Nagy, Ashlei Nemer (ab 22:16 im 1. Satz Robert Hupka), Elvis Contreras (ab 21:12 im 2. Satz Sebastian Schwarz), Alexis Valido. Am kommenden Donnerstag, 20. Oktober, steht dem VfB eine ungleich schwerere Aufgabe bevor. Dann beginnt in der Arena Friedrichshafen die Champions League gegen Dinamo Moskau mit einem Paukenschlag.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 17. Oktober 2005

     

Volley YoungStars wachen zu spät auf

FRIEDRICHSHAFEN - Wieder kein Erfolgserlebnis für die Volley YoungStars. In der ARENA Friedrichshafen unterlag das Team von Söhnke Hinz am Samstag dem TuS Kriftel mit 0:3 (15:25, 23:25, 21:25).

Es war so eines der Spiele, die eine Mannschaft am liebsten gleich abhakt. Erst einen Tag vor dem Spiel stellte sich heraus, dass Außenangreifer Valters Lagzdins sich eine Blockade in der Halswirbelsäule zugezogen hatte und die Partie von der Bank aus verfolgen musste. So blieben Söhnke Hinz so gut wie keine Wechsel-Alternativen. Sören Schneider, Felix Arenz, Thomas Güßgen, Christian Scholze, Simon Quenzer, Thilo Späth und Fabian Kohl begannen, als hätten sie ihren Mittagsschlaf nicht rechtzeitig beendet. Ehe sie richtig warm wurden, hatte sich Kriftel mit 10:1 bereits einen komfortablen Vorsprung herausgearbeitet.

Insbesondere die schwache Häfler Annahme machte es den Gästen leicht und legte den Grundstein zum deutlichen 15:25.
In der Satzpause schien Söhnke Hinz seine Jungs wachgerüttelt zu haben. Plötzlich lief es in der Annahme besser und auch im Angriff agierten seine Spieler mutiger. Aber der früh heraus gespielte Vorsprung (5:1) schmolz zusehends. Erst gegen Ende des Spielabschnittes kämpften sich die YoungStars mit ihrer Aufschlagstärke und erfolgreichen Schnellangriffen von Thomas Güßgen noch einmal heran. Aber am Ende stand ein knappes 23:25 zu Buche.

An die gute Leistung vermochten die jungen Häfler im letzten Satz nicht anzuknüpfen. Sie kämpften aufopferungsvoll, aber sie kamen über ein 21:25 nicht hinaus. „Uns hat einfach mal wieder die Konstanz gefehlt“, sagt Kapitän Thilo Späth selbstkritisch. Söhnke Hinz nahm sein Team trotz der nicht so guten Leistung in Schutz. „Kriftel hat auf einem Niveau gespielt, gegen das wir in diesem frühen Stadium der Saison nicht gewinnen können“. Am kommenden Wochenende pausieren die Volley YoungStars.
Die Häfler spielten mit: Sören Schneider, Felix Arenz (ab 6:10 im dritten Satz) Jonas Hemlein), Thomas Güßgen, Christian Scholze, Simon Quenzer, Thilo Späth und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Fischbeker Überraschungssieg

Saisonstart in der Bundesliga. Mit einem 3:2-Erfolg kehrten die Bundesligadamen aus Suhl zurück. Jetzt folgt die Heimpremiere.

Fischbek - So macht das Volleyballspielen wieder Spaß. Und Freude und Erfolg liegen nun einmal dicht beieinander. "Es herrscht eine tolle Atmosphäre im Team", sagte Mannschaftsführerin Christina Benecke. Auf dem Feld zeigte sich dies bei der Saisonpremiere in der Bundesliga beim Vorjahres-Vierten VfB Suhl. Die sogar ersatzgeschwächten Volleyball-Damen des TV Fischbek setzten sich beim osteuropäischen Starensemble nach fünf Sätzen mit 3:2 (19:25, 25:22, 16:25, 26:24, 15:6) durch.

"Viel besser können wir eigentlich gar nicht spielen", sagte Christina Benecke nach der Begegnung, die erst nach 104 Spielminuten beendet war. Dabei war Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke (Studienfahrt) gar nicht mitgefahren nach Suhl. So mußte Neuzugang Claudia Lehmann für sie fast völlig durchspielen. Und das tat sie mit besonderer Motivation, sie stammt aus Suhl und hat dort lange gespielt. Nur im vierten Satz bekam Claudia Lehmann eine kurze Pause und wurde von Imke Wedekind vertreten.

"Claudia hat ein Klassespiel gemacht", fiel das Lob von Trainer Helmut von Soosten positiv aus. Dabei feierte die 20jährige Beachvolleyball-Spezialistin in Suhl ihre Premiere in der deutschen Topliga. Beim VfB Suhl hatte sie in der Zweiten Bundesliga geschmettert, später in Feldkirch in der höchsten österreichischen Liga. Daß Lehmann dann auch noch den Matchball sicher verwandelte, gehört zu den besonderen Momenten im Sport, an die sich die Beteiligten auch Jahre später gerne erinnern werden.

Und noch eine Debütantin sorgte beim TV Fischbek für einen guten Eindruck. Joana Nemtanu schmetterte auf der Außenposition das gesamte Spiel durch, war völlig unbekümmert, auch in vielen kniffligen Situationen. Die Anerkennung dafür gab es im vierten Satz von Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher, die das Talent in der Endphase des engen vierten Satzes immer wieder mit Bällen versorgte. So viel Zutrauen muß auch von routinierteren Spielerinnen erst erschmettert werden. Die peruanische Spielgestalterin zeigte sich fast in Bestform, ihr war die Freude am Spiel anzusehen. Das Selbstvertrauen der Zuspielerin war zu spüren, als sie mit vier plazierten Aufschlägen im Tiebreak von 10:5 auf 14:5 erhöhen konnte.

Von der Spiellaune Keldibekowa de Westreichers profitierten auch Christina Benecke und Julia Kaufhold im Mittelblock sowie Margarethe Kozuch im Außenangriff. Die junge Nationalspielerin Kozuch war wie gewohnt beim Schmetterball sehr souverän, zeigte sich auch in der Annahme verbessert. "Wir haben bei einem Mitkonkurrenten um den Einzug in die Meisterschaftsrunde gewonnen. Besser kann man nicht in die Saison starten", freute sich Manager Horst Lüders. Am Freitag kommt Bayer Leverkusen zur Heimpremiere in die Sporthalle Süderelbe (20 Uhr), Sonntag geht es gegen 1. VC Wiesbaden (15 Uhr).

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek verliert wieder 0:3

Erste Bundesliga: Aufsteiger ist beim SSC Berlin chancenlos

Oststeinbek - Das Endergebnis von 0:3 (15:25, 17:25, 16:25) im Bundesligaspiel beim SSC Berlin war von den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV durchaus eingeplant. Trotzdem zeigte sich Manager Rüdiger Barth nach der Partie etwas enttäuscht. "Ich habe das Gefühl, die Mannschaft hat ihr Potential nicht hundertprozentig abgerufen."

Selbst das zahlenmäßige Minimalziel, vier Tage nach der Niederlage gegen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen nun wenigstens 52 Ballpunkte gegen den Vorjahres-Tabellenzweiten zu erschmettern und -blocken, gelang nicht. Dabei hatte der Berliner Coach Michael Warm mit Patrick Steuerwald seinen zweiten Zuspieler auflaufen lassen. Zudem wurde der 225fache deutsche Nationalspieler Marco Liefke geschont. Hintergrund: Die Berliner richteten ihr Augenmerk bereits auf das Topspiel kommende Woche gegen Friedrichshafen.

Trotzdem stellte der Berliner Außenangreifer Sebastian Prüsener nach den 70 Spielminuten fest: "Das war bislang unser bestes Saisonspiel." Dies zumindest läßt den Satzgewinn des Oststeinbeker Mitaufsteigers Humann Essen gegen den SCC etwas weniger bedrohlich erscheinen.

Allerdings hatten die "Ostbek Cowboys" auf Mittelblocker Stefan Trienen verzichten müssen. Der erstligaerfahrene 34jährige hatte vor seinem Engagement ausgemacht, bei Auswärtsspielen gegen die Topklubs aus privaten Gründen nicht dabeisein zu müssen. So mußte also Jan Buhrmester von Beginn an auflaufen, obwohl er nach seinem halbjährigen, beruflich bedingten USA-Aufenthalt erst zwei Wochen wieder im Balltraining ist. "Er und auch unser zweiter Mittelblocker Felix Braun haben ihre Sache aber gut gemacht", so Trainer Bernd Schlesinger.

Probleme gab es eher in der Annahme und bei den Angriffsversuchen von der Außenseite des Netzes. Und auch Zuspieler Timo Timpe leistet sich noch zu viele Fehler. "Es wäre gut, ihm auch einmal eine Pause gönnen zu können", so Schlesinger. Da aber Stefan Haarmeyer voraussichtlich noch sechs Wochen ausfällt, will Schlesinger nun Timpes Vorgänger Sebastian Neufeld zu einem zeitweiligen Comeback überreden. Neufeld hat sich aus beruflichen Gründen in die zweite Mannschaft des OSV (Regionalliga) zurückgezogen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.dnn-online.de 

DSC: "Junge Wilde" nutzen ihre Chance konsequent

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt. Vor knapp 1900 Zuschauern fegten sie den USC Braunschweig deutlich mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:11) vom Parkett.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.westline.de 

CarGo!: Topspiel mit jähem Ende

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop hat das Heimspiel gegen den Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg mit 1:3 (25:21, 20:25, 24:26 und 23:25) verloren. Die Zuschauer in der Dieter-Renz-Halle sahen über zwei Stunden lang hochklassigen Volleyball.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.westline.de 

USC deutet Potenzial an

Münster. Der erste Schritt ist getan. Doch es bleibt die Erkenntnis, die schon vor der Saison-Premiere Gültigkeit besaß: Beim Versuch, den Deutschen Meistertitel ein zweites Mal in Serie zu verteidigen, wartet auf die Volleyball-Damen des USC Münster noch viel Arbeit.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.lvz-online.de 

Sitzvolleyball: Leipzig wird Dritter bei DM

Es war die Auszeit, in der Tilo Garlin seine Leipziger Sitzvolleyballer im Spiel um Platz drei bei der Deutschen Meisterschaft wieder auf Kurs brachte.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.svz.de 

Auftakt-Erfolg für SSC-Damen

Volleyballerinnen starten mit 3:0 bei Bayer Leverkusen in die Bundesliga-Saison

Leverkusen - SSC-Trainer Tore Aleksandersen pustete ganz tief durch. Und das zu Recht. Mit dem 3:0 (26, 18, 22)-Sieg beim TSV Bayer 04 Leverkusen startete der Schweriner SC mit einem Traumresultat in die Volleyball-Bundesliga, doch ...

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.sz-online.de 

DSC: Eine runde Sache

Stehende Ovationen und Applaus gab es bereits vor der Partie. Musik aus „Rocky“ und der Beifall von 1 843 Zuschauern schickten die Volleyballerinnen des Dresdner SC 1898 in die Bundesliga.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.nrz.de 

Humann: Was für ein Überraschungs-Coup

Erstliga-Aufsteiger VV Humann bezwang den Play off-Kandidaten VV Leipzig sensationell mit 3:2.

Volleyball-Bundesligist VV Humann hat in Leipzig die große Überraschung geschafft. Beim selbsterklärten Playoff-Kandidaten VVL konnten die Humänner mit dem 3:2 (25:20, 25:18, 17:25, 21:25, 15:11) den ersten Saisonsieg in der höchsten deutschen Spielklasse einfahren.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.nrz.de 

"Bachmänner" düpieren den MSC

SG Universa Eltmann nutzte die bekannten Schwächen der "Adler" am Samstag rigoros aus und gewann 3:1.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.freies-wort.de 

Fehlstart: VfB 91 Suhl 2:3 gegen Hamburg

Und alle fragten sich: Warum nur?

Saisonstart misslungen: Die Suhlerinnen mussten sich am Samstag vor 1400 Zuschauern in der heimischen „Wolfsgrube“ dem TV Fischbek Hamburg mit 2:3 (25:19, 22:25, 25:16, 24:26, 6:15) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Abend voller Angriffslust

SONNEBERG – Sonnebergs Zweitligavolleyballer surfen auf einer Erfolgswelle, die immer größer wird. Auch im dritten Heimspiel gab’s einen Sieg ohne Satzverlust (25:20, 25:23, 25:18) und man führt weiter verlustpunktfrei die Tabelle an.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 17. Oktober 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

Alle fürchten Ilievs Krakenarme

Eintrachts Mittelblocker treibt Dresdens Angreifer zur Verzweiflung

WIESBADEN Die Erfolgsserie der Zweitliga-Volleyballer der Wiesbadener Eintracht hält an. Vor 300 Fans besiegten die Schützlinge von Coach Steffen Pfeiffer in der Sporthalle am 2. Ring den VC Dresden locker 3:0 (25:16, 25:23, 25:21) und holten damit im fünften Spiel den vierten Sieg.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel