News

 Dienstag, 18. Oktober 2005 

VfB Friedrichshafen startet in die Champions League
Tabellenführer Dürrenberg wackelte, fiel aber nicht
Champions-League in Düren: Vorverkauf ab 18.10.!
WiWa Hamburg: Mit dem Rücken zur Wand
Düren und Friedrichshafen in Champions League
Essen und Hamburg überraschen
VC Olympia schnuppert in Stuttgart am Sieg
Beim VCN ist alles in Butter
Warnemünde: Auf Augenhöhe, noch nicht clever genug
3:2! Fischbek startet mit Sieg
Rieke und Hella tun´s wieder
„Ich habe überall blaue Flecken“

Oktober 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 18. Oktober 2005

     

VfB Friedrichshafen startet in die Champions League

FRIEDRICHSHAFEN - Am Donnerstag, 20. Oktober, geht’s los. Dann startet die INDESIT European Champions League in die Saison 2005/06. Den VfB Friedrichshafen hat bei der Auslosung ein sehr schweres Los getroffen. Es gilt, gegen den Titelverteidiger Tours VB, Top-Teams-Cup-Sieger Olympiacos Piräus, den russischen Vize-Meister Dinamo Moskau und den tschechischen Meister volleyball.cz Kladno zu bestehen, um in die Play-offs zu gelangen. Kein Wunder, dass Trainer Stelian Moculescu sein Team als Außenseiter in Pool B sieht.

Der VfB Friedrichshafen nimmt zum achten Mal an der Champions League teil. Nach einem dritten (1999) und einem zweiten Platz (2000), gelang erstmals 2005 wieder der Einzug ins Final Four. Das Endrundenturnier im März dieses Jahres in Thessaloniki beendete der VfB auf dem vierten Platz.

Der Modus

Wie in den beiden vergangenen Jahren spielen in diesem Winter 20 Teams um die begehrte Trophäe. Gespielt wird in vier Gruppen á fünf Mannschaften in einer Hin- und Rückrunde. Eines der besten zwölf Teams kann sich dann um die Austragung des Final Fours bewerben. Dieses Team ist dann für die Endrunde gesetzt und nimmt nicht an den Play-offs teil. Stattdessen rückt der beste Viertplatzierte in die Play-offs 12 auf.

Ab Anfang Februar 2006 schließen sich die Play-offs an. Im März 2006 wird der Champions League Sieger im Final Four ermittelt.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 18. Oktober 2005

     

Tabellenführer Dürrenberg wackelte, fiel aber nicht

Beste Saisonleistung reicht nicht zum Sieg.

Respekt vor der Leistung, Unzufriedenheit über das Ergebnis. Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop lieferte dem bisher ungeschlagenen Tabellenführer VC Bad Dürrenberg zwar einen großen Kampf, unterlag aber vor rund 300 Zuschauern am Ende etwas unglücklich mit 1:3 (25:21), 20:25, 24:26, 24:26).

Eine spannende und niveauvolle Begegnung. "Es war unser bestes Saisonspiel, wenn wir in allen Spielen zuvor so gespielt hätten, wären wir in der Tabelle ganz vorne zu finden", stellte Cargo-Trainer Tom Hikel nach der mitreißenden Partie fest.

Es sei ein gutes und enges Spiel von zwei gleichwertigen Mannschaften gewesen. Die Partie stand besonders in den beiden letzten Sätzen auf des Messerschneide. Jeweils beim Stande von 24:24 spielten jeweils die Nerven nicht mit. Cargo! war jedes Mal nah dran, die Sätze zu gewinnen, aber die Bottroper griffen knapp daneben. Stimmungsvolle Atmosphäre in der Renz-Halle, aber jubeln durfte am Schluss der Gegner aus Bad Dürrenberg. Aber auch der Verlierer hatte den Beifall verdient.

Die Bottroper brillierten im ersten Satz mit einer starken Vorstellung und entschieden den Satz verdient mit 25:21 für sich.

In den Folgesätzen machten sich aber Schwächen in Block und Annahme bemerkbar, die den Gästen zum Sieg verhalfen. Der große Kampfgeist in den Sätzen drei und vier wurde nicht belohnt, denkbar knapp zogen die Schützlinge von Trainer Tom Hikel den Kürzeren. Es war nichts für schwache Nerven. In den entscheidenden Situationen fehlte den Bottropern das nötige Quäntchen Glück. "Schade, schade", trauerten die Fans den Punkten nach der vermeidbaren Niederlage nach. Es wäre gestern mehr möglich gewesen. "Wir haben unsere große Chance vertan, den Anschluss zu finden und müssen uns mit einer Platzierung im Mittelfeld zufrieden geben. Es war eine tolle Partie, am Kampfgeist hat es nicht gelegen", so Manager Wolfgang Donat.

Für CarGo! spielten: Stefan Debus, Torben Mols, Ferdinand Stebner, Geronimo Chala, Marco Donat, Leszek Kurowski, Denis Schirmeisen, Daniel Wernitz, Jan Romund, Gürsel Yesiltas, Alexander Walkenhorst und Marcel Werzinger. Trainer Tom Hikel war enttäuscht, dass es nicht zu einem Erfolg langte. "Im vierten Satz hätten wir in den Fünften kommen müssen. Wir haben nicht nur mit sechs, sondern mit acht oder neun guten Spielern gespielt", sagte Hikel.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 18. Oktober 2005

     

Champions-League in Düren: Vorverkauf ab 18.10.!

Der Kartenvorverkauf für die Champions-League startet bei Evivo Düren am Dienstag, dem 18. Oktober. Das erste Heimspiel in der europäischen Königsklasse findet bekanntlich am Mittwoch den 26. Oktober um 19:30 Uhr in der Arena Kreis Düren gegen Wien.

Karten für die Spiele der Champions-League sind ausschließlich in der Geschäftsstelle des Dürener TV und von evivo Düren in der Kämergasse erhältlich. Und zwar von Montag bis Freitag in der Zeit von 12 – 16 Uhr, zusätzlich am Donnerstag Abend in der Zeit von 18 – 20 Uhr und am Samstag in der Zeit von 10 – 14 Uhr.

Die Preise betragen für Sitzplätze an der Längsseite der Kreis Düren Arena 15,- €, ermäßigte Karten 7,50 €. Die Kopfseiten sind für 13,- €, ermäßigte Karten für 6,50 € zu haben. Stehplätze in der Kreis Düren Arena kosten bei den Champions-League-Spielen nur 9,- €, ermäßigte Karten 4,50 €.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 18. Oktober 2005

     

WiWa Hamburg: Mit dem Rücken zur Wand

“Wir haben nach dem 0:2-Satzrückstand mit dem Rücken zur Wand gestanden. Trotzdem haben wir nie daran gedacht, dass wir verlieren können, sondern immer an uns an geglaubt”, meinte eine sichtlich erschöpfte Silke Niemeyer nach dem nicht mehr für möglich gehaltenen 3:2-Auswärtserfolg beim SVF Neustadt-Glewe. “Es ist schön zu wissen, dass wir auch nach einem solchen Rückstand noch in der Lage sind, ein Match zu gewinnen”, ergänzte Anita Drese. “Das gibt Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.”

Doch zunächst zur Chronologie des Dramas in fünf Akten: gleich zu Beginn geriet das Team von WiWa Hamburg mächtig unter Druck. Insbesondere die starke Mannschaftsführerin von Neustadt-Glewe, Bia Arndt, setzte sich ein ums andere Mal mit kraftvollen Angriffsschlägen durch. Mit 20:24 gerieten die Hamburgerinnen ins Hintertreffen um dann noch mal gewaltig zurückzukommen - doch der herausgekämpfte Satzball konnte nicht verwertet werden und die Gastgeber holten den ersten Satz noch verdient mit 30:28. Im zweiten Durchgang bot sich zunächst das gleiche Bild. Neustadt-Glewe dominierte, wirkte kraftvoller und entschlossener. Das Team von WiWa Hamburg fiel hingegen nur durch viele Aufschlagfehler auf, verlor deshalb auch diesen Satz mit 20:25 und stand kurz vor der ersten Niederlage in der neuen Spielzeit.

Trainer Schmidt forderte sein Team auf, Charakter zu zeigen. Und im dritten Durchgang stand plötzlich eine andere Mannschaft auf dem Feld: es wurde taktisch viel konzentrierter gearbeitet und über die Außenangreifer gepunktet. Endlich wurde das Block-Feldabwehr-Konzept umgesetzt und nun war es zwangsläufig WiWa Hamburg, das die langen Ballwechsel für sich entschied. Mit 25:20 konnte der Durchgang gewonnen und Satzrückstand verkürzt werden.

Jetzt machte Neustadt-Glewe richtig Druck. Angefeuert von einem fairen Publikum wollte der Aufsteiger endlich den ersten Sieg einfahren. Doch die mitgereisten WiWa-Regionalliga Herren hielten akustisch dagegen. Es entwickelte sich ein hochklassiges Zweitliga-Spiel mit eigener Dramatik - einen 18:20-Rückstand konnte WiWa Hamburg nach der letzten Auszeit egalisieren und durch gute Aufschläge von Anita Drese in eine 23:20-Führung umwandeln. Vielleicht die spielentscheidende Szene, denn diesen Vorsprung ließ sich WiWa nicht mehr nehmen und nutzte gleich den ersten Satzball zum 25:23.

Im alles entscheidenden fünften Durchgang legten die Neustädterinnen zwar noch mal eine 3:0-Führung vor, doch bei Aufschlag von Zuspielerin Jana Takacova konnte dies in eine 6:4-Führung für WiWa Hamburg umgewandelt werden. Bei 8:6 wurden ein letztes Mal die Seiten gewechselt. Eine Unterbrechung, die Neustadt-Glewe Zeit gab, sich nochmals kurz zu konzentrieren um anschließend wieder gleichzuziehen. Bei 10:10 war das Match wieder völlig offen, erst bei 12:12 gelang Anita Drese das “Mini-Break” mit einem Ass.

Kurz darauf servierte Neustadt-Glewes Kathleen Jeske beim Stand von 12:14 so gut, dass der Ball aus der Annahme hoch ans Netz flog. Den Zuspielversuch im Sprung von Jana Takacova auf Mittelangreiferin Sandra Landvoigt behinderte der gegnerische Block - zu recht entschied der Unparteiische Manfred Brommert auf Übergriff. Damit hatte WiWa Hamburg nicht nur den Satz gewonnen, sondern ein fast schon verlorenes Match umgebogen. WiWa-Spielführerin Silke Niemeyer: “Manchmal muss man eben erst mit dem Rücken zur Wand stehen um seine beste Leistung abrufen zu können!”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 18. Oktober 2005

     

Düren und Friedrichshafen in Champions League

Für den VfB Friedrichshafen ist es mittlerweile Routine, für evivo Düren absolutes Neuland: die INDESIT European Champions League! Am 18. Oktober startet der deutsche Vizemeister in die europäische Königsklasse für Vereine und darf gleich beim Titelanwärter aus Treviso/Italien antreten. Premiere überträgt das Spiel live ab 18.30 Uhr. Zwei Tage später empfängt der VfB Friedrichshafen das russische Top-Team aus Moskau, auch hier können Volleyballfans mittels Premiere live (20.30 Uhr) dabei sein.

Als Favoriten gehen die beiden deutschen Teams in ihre Auftaktspiele sicherlich nicht: Treviso ist mit zig italienischen Nationalspielern besetzt, darunter u.a. Alessandro Fei und Samuele Papi. Zudem steht mit Gustavo Endres/BRA ein aktueller Olympiasieger und der vielleicht weltbeste Mittelblocker in den italienischen Reihen. Moskau setzt in erster Linie auf die Stars aus der russischen Heimat, Namen wie des 2,16 Meter Hünen Stanislav Dineikin oder den Nationalmannschafts-Mittelblockern Andrey Egortchev und Alexey Kuleshov prägen das Team. Mit Libero Hubert Henno/FRA und Matey Kaziyski/BUL komplettieren zwei ausgezeichnete Ausländer den Kader Moskaus.

Die Gruppeneinteilungen haben den beiden deutschen Spitzenklubs attraktive, aber sportlich schwer zu bezwingende Gegner verschafft: Friedrichshafen, starker Vierter der vorangegangenen Saison in der Königsklasse, hat neben Moskau noch Titelverteidiger Tours/Frankreich, das spektakulär besetzte Piräus/Griechenland (u.a. Bernardi/ITA und Milinkovic/ARG) und Kladno/Tschechische Republik in der Vorrundengruppe. Düren hat in Treviso sicherlich gleich zu Beginn den härtesten Gegner und muss dann noch gegen Wien/Österreich (mit Norbert Walter), Maaseik/Belgien (mit Georg Wiebel) und Cannes/Frankreich antreten.

Das erste Ziel beider Vereine ist zunächst, mindestens Platz vier in der Vorrundengruppe zu erreichen, um den Champions League Platz auch für die kommende Saison für Deutschland zu erhalten. Das zweite und kompliziertere Ziel ist ein Platz unter den drei Erstplatzierten, der ein Weiterkommen in die erste KO-Runde der besten zwölf Teams ermöglicht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 18. Oktober 2005

     

Essen und Hamburg überraschen

Essen überrascht Leipzig, Wuppertal weiter ungeschlagen - Hamburg siegt in Suhl, Schwerin in Leverkusen

Bereits am Freitag siegte Aufsteiger Essen bei den heimstarken Leipzigern mit 3:2 und stürzte die ambitionierten Gastgeber damit vorerst in den "Keller". Am anderen Ende der Tabelle haben sich erwartungsgemäß Friedrichshafen, Düren und Berlin mit 6:0-Punkten schadlos gehalten. Etwas überraschend macht Wuppertal daraus ein ungeschlagenes Quartett, die Mannschaft von "Danish Dynamite" Jens Larsen siegte äußerst knapp 3:1 über Unterhaching.

Ergebnisse Männer-Bundesliga
VV Leipzig - VV Humann Essen 2:3 (20:25 / 18:25 / 25:17 / 25:21 / 11:15)
evivo Düren - VC Markranstädt 3:1 (28:26 / 25:16 / 19:25 / 25:20)
VfB Friedrichshafen - TG Rüsselsheim 3:0 (25:18 / 25:15 / 25:18)
Moerser SC - SG uniVersa Eltmann 1:3 (19:25 / 26:24 / 21:25 / 22:25)
SV Bayer Wuppertal - TSV Unterhaching 3:1 (25:20 / 25:27 / 29:27 / 27:25)
SCC Berlin - Oststeinbeker SV 3:0 (25:15 / 25:17 / 25:16)

Die 1.400 Zuschauer in der Suhler "Wolfskuhle" trauten im fünften Satz ihren Augen nicht: Bei Fischbek klappte alles, bei Suhl nichts. Am Ende freuten sich die Außenseiterinnen aus Hamburg über den ersten Saisonsieg. Ebenfalls auswärts triumphierten die Schwerinerinnen bei den Leverkusenerinnen und gaben dabei keinen Satz ab. Die Top-Favoriten auf den Titel, Münster, Dresden und Vilsbiburg, kamen mit Siegen aus den Startlöchern, Münster und Vilsbiburg gaben jedoch jeweils einen Satz ab. Erfreulich: Atika Bouagaa gab nach ihrer Schienbein-Verletzung ihr Comeback - zunächst als Libero.

Ergebnisse Frauen-Bundesliga
TSV Bayer 04 Leverkusen - Schweriner SC 0:3 (26:28 / 18:25 / 23:25)
VfB Suhl - TV Fischbek Hamburg 2:3 (25:19 / 22:25 / 25:16 / 24:26 / 6:15)
Dresdner SC - USC Braunschweig 3:0 (25:20 / 25:20 / 25:11)
Rote Raben Vilsbiburg - 1. VC Wiesbaden 3:1 (25:22 / 25:17 / 16:25 / 25:16)
USC Münster - Köpenicker SC 3:1 (23:25 / 25:18 / 25:21 / 25:13)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 18. Oktober 2005

   www.volleyballer.de 

VC Olympia schnuppert in Stuttgart am Sieg

Stuttgart (ML). Dem VC Olympia Rhein-Neckar verliert zunächst den Anschluss an die Tabellenspitze in der 2. Bundesliga Süd. Beim TSV Allianz Stuttgart unterlag die im Heidelberger Olympiastützpunkt trainierende Juniorinnen Nationalmannschaft denkbar knapp mit 2:3 (19,-17,22,-21,-8). So bleibt es für den Deutschen Volleyballnachwuchs in seinem 2. Bundesliga Premierenjahr erst mal bei einem soliden Platz 7 im Mittelfeld der Tabelle.

Ein großartiger Erfolg für die aufstrebenden Teenies im Alter von durchschnittlich 16 Jahren. Doch im Neuenheimer Feld wartet man vor allem aufgrund der guten Leistungen der letzten Wochen sehnsüchtig auf den ersten großen Coup, einen Sieg gegen ein renommiertes Team der Konkurrenz. Nachdem die Truppe um Trainer Dirk Groß bei den mächtig aufspielenden Erfurter Volley Cats sogar einen Matchball vergab, war man in Stuttgart nach hart umkämpften 99 Minuten modernen Volleyballs wieder nur zweiter Sieger. „Das war ein tolles Volleyballspiel und eine sehr gute Leistung aller meiner Mädels“, lobte Dirk Groß seine Schützlinge, die in Stuttgart furios begannen und zwei Satzführungen erspielten. „Letztlich entscheidend war unser nicht immer optimaler Block, der uns den Sieg kostete“, fand der Trainer die Ursache. Doch am Heidelberger Olympiastützpunkt herrscht weiterhin Optimismus. Die Leistungskurve der jungen Talente zeigt stetig nach oben.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, bestätigt der Trainer, „dazu tragen natürlich die optimalen Bedingungen in Heidelberg bei, der Volleyballnachwuchs findet in seiner Doppelrolle als Nationalmannschaft und als 2. Ligateam des VC Olympia Rhein-Neckar hier in Heidelberg die besten Bedingungen in Deutschland“. So hatte sein Team in der letzten Woche die Niederländische Juniorinnen Nationalmannschaft am Olympiastützpunkt zu Gast und konnte sich in vier inoffiziellen Wettkämpfen auf die Aufgaben in der 2.
Bundesliga vorbereiten. „Das hat uns spielerisch weitergebracht und gut getan“, so Groß. Am Rande des Spiels in Stuttgart wurde VCO Angreiferin Julia Schuster als 300. Unterstützte des Projektes Soziale Hilfe vom Landessportverband Baden Württemberg geehrt.

Michael Luser

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 18. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Beim VCN ist alles in Butter

Regionalliga-Teams siegen im Gleichschritt. Die Männermannschaft überrascht mit einem 3:2-Erfolg gegen den Oststeinbeker SV II.

Norderstedt - Andreas Meinken, der Trainer der Volleyball-Regionalliga-Männer des 1. VC Norderstedt, schüttelte den Kopf. "Wir sind kein Spitzenteam", sagte er energisch. Dabei sagt die Tabelle derzeit etwas anderes aus: Nach dem 3:2 (25:21, 25:17, 22:25, 21:25, 15:8)-Erfolg über den Bundesliga-Nachwuchs des Oststeinbeker SV belegen die Norderstedter hinter der VG Elmshorn mit 6:0 Punkten den zweiten Rang in der Tabelle.

"Man darf aber nicht vergessen, daß wir unsere ersten beiden Siege gegen Aufsteiger errungen hatten", so Meinken, "das Tabellenbild täuscht."

Doch gegen die Oststeinbeker begannen die Norderstedter wie eine Spitzenmannschaft. Zweieinhalb Sätze lang kontrollierten die VCN-Crew den Gegner und hatte bis zum 22:22 im dritten Durchgang alle Möglichkeiten, ohne Satzverlust aus der Partie zu gehen. André Menzel und Alexander Hente waren im Angriff nie zu stoppen. Doch drei leichte Fehler kosteten den Satz und folgend den Spielrhythmus. In den richtigen Takt kamen die Norderstedter erst wieder im Entscheidungssatz.

"Ich bin stolz auf diesen Sieg", sagte Andreas Meinken. Immerhin war der Gegner in Bestbesetzung in die Moorbekhalle gekommen. Die Oststeinbeker boten unter anderem die Angreifer Oliver Utermöhl und Oliver Schmäschke auf, die im Erstliga-Team mittrainieren. Zuspieler Sebastian Neufeld wird erst jetzt wieder in die erste Mannschaft zurückkehren.

Sollten die Norderstedter am kommenden Sonnabend auch den favorisierten Eimsbütteler TV schlagen, stellt sich die Frage nach dem Spitzenteam erneut.

Daß mit den Frauen des VCN in Sachen Regionalliga-Meisterschaft und Zweitliga-Aufstieg zu rechnen sein wird, unterstrichen sie mit einem ungefährdeten 3:1 (25:16, 19:25, 25:16, 25:16) über den Zweitliga-Absteiger CVJM. "Eigentlich hätten wir 3:0 gewinnen müssen", so Co-Trainer Thomas Broscheit. Doch im dritten Durchgang reichte ein Vorsprung von 17:10 nicht. 13mal drosch Svenja Ehlers vom CVJM den Ball bei der Aufgabe über das Netz - die Norderstedterinnen hatten offenkundig die Technik des Baggerns verlernt. VCN-Zuspielerin Yuen Choi war zu bedauern. Selbst die Spielertrainerin Marina Cukseeva ließ sich vom Chaos anstecken.

So schnell es zu diesem Leistungsloch gekommen war, so schnell verschwand es auch wieder. Eine Erklärung hatte das VCN-Trainer-Team nicht. "So etwas passiert", sagte Thomas Broscheit. Im darauffolgenden Durchgang dominierten die Norderstedterinnen wieder wie zuvor. Rundum zufrieden stellte den VCN dann die Tatsache, daß der bislang ungeschlagene Spitzenreiter VG Elmshorn dem VCA Kiel mit 2:3 unterlag.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 18. Oktober 2005

    www.svz.de 

Warnemünde: Auf Augenhöhe, noch nicht clever genug

2. Volleyball-Bundesliga: Warnemünde 0:3 in Giesen

Giesen (NNN) - Auch im dritten Auswärtsspiel der Saison gab es für die Zweitliga-Volleyballer des SV Warnemünde nichts zu holen. Sonnabend Abend unterlag der Aufsteiger in seinem fünften Saisonspiel der 2. Bundesliga Nord beim TSV Giesen mit 0:3 (-22, -23, -18).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 18. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

3:2! Fischbek startet mit Sieg

SUHL - Bei einem Sieg gibt es Sekt! Das hatte Christina Benecke, die Mannschaftsführerin der Volleyballerinnen des TV Fischbek, am Freitag bei ihrem 31. Geburtstag angekündigt. Die Hamburgerinnen gewannen zwar ihre Saisonpremiere in der Bundesliga beim VfB Suhl mit 3:2 (19:25, 25:22, 16:25, 26:24, 15:6), "doch auf der Rückfahrt waren wir zum Feiern zu kaputt", beteuerte Benecke. So blieb es bei einem Schlummer-Bier auf der Nachtrückfahrt im Bus.

Getanzt hatten die Fischbekerinnen unmittelbar nach dem vom Claudia Lehmann (20) verwandelten Matchpunkt. Die Beachvolleyball-Spezialistin, erst vergangene Woche unter Vertrag genommen, mußte bei ihrer Erstliga-Premiere gleich Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke (Studienfahrt) vertreten. "Das hat sie klasse gemacht", lobte Trainer Helmut von Soosten. Auch die zweite Debütantin, Außenangreiferin Joana Nemtanu (16) hinterließ einen schlagkräftigen Eindruck, zeigte sich im vierten Durchgang nervenstark.

"Das ist ein optimaler Saisonstart", freute sich Manager Horst Lüders, "sofort einen Mitkonkurrenten um die Meisterschaftsrunde der besten sechs zu schlagen war wichtig." Suhl war in der vergangenen Saison Vierter.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 18. Oktober 2005

    www.westline.de 

Rieke und Hella tun´s wieder

Münster - Nach sechs Wochen Wettkampfpause geht es für die beiden münsterschen Beachvolleyballerinnen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich nochmal in die Schlussphase der internationalen Beach-Saison.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 18. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

„Ich habe überall blaue Flecken“

Im Interview: Claudia Lehmann

SUHL – Eine Suhlerin hatte am Samstag beim Volleyball-Bundesliga-Auftakt in der „Wolfsgrube“ doch Grund zum Jubeln: Claudia Lehmann (20), erst seit einigen Wochen in Diensten des TV Fischbek Hamburg.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel