News

 Freitag, 28. Oktober 2005 

Cowboys fahren selbstbewusst nach Leipzig
Büring hat volles Vertrauen in sein Team
Volley YoungStars absolvieren Doppelspieltag
SCC: Der nächste Aufsteiger bitte!
Düren: Sensationeller Sieg bei Heimpremiere!
Polte/Schoen siegen gegen Brasilianer
Bayer am Sonntag in Braunschweig in der Pflicht
Echter Prüfstein für den SV Bayer
VfB Friedrichshafen vergibt Chance in Piräus
Lernphase für OSV beendet
Reinink: „Einfach auch Pech!“
VVL: Sehnsucht nach erstem Sieg im fünften Anlauf
Engel: Eine unbequeme Zeitreise
Suhl: „Jeder Punkt muss eine Party sein“
Ein Pokal-Wiedersehen mit den Delitzschern
Wiesbaden: Mit Risiko den Favoriten stürzen

Oktober 2005

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 28. Oktober 2005

     

Cowboys fahren selbstbewusst nach Leipzig

Wer hätte das vor vier Wochen gedacht? Die Ostbek Cowboys reisen als Siebter der 1. Bundesliga zum Auswärtsspiel bei VV Leipzig – und spielen am Sonntag (15.30, Brüderstraße) gegen das bislang sieglose Schlusslicht der Tabelle. „Ich hätte damals sehr viel Geld dagegen gewettet“, sagt Trainer Bernd Schlesinger. „Aber Leipzig hat schon dreimal knapp verloren, und wir schlagen uns besser als erwartet. Jetzt ist die Chance groß. Die Jungs sind heiß, in Leipzig zu gewinnen.“

Mit 0:8 Punkten ist dem Gastgeber in der Tat ein rabenschwarzer Saisonstart widerfahren, gleich dreimal reichten die Nerven des jungen Teams nicht, um den Tie-Break nach Hause zu bringen. Vor allem gegen die Aufsteiger Essen und Markranstädt offenbarte der VV, im Vorjahr noch souverän in die Play-Offs eingezogen, in den entscheidenden Spielphasen eine totale Verunsicherung - auch die beiden Profis Lubimor Chládek und Dejan Stankovic konnten keine Stabilität vermitteln. Da man nach dem Match gegen Oststeinbek in den kommenden Partien gegen die Top-Teams der Liga antritt, sind die Hausherren nun zum Siegen verdammt.

Anders die Cowboys. Mit 2:6 Punkten und 5:11 Sätzen fühlt man sich „voll und ganz in unserem mutigsten Plan“, wie OSV-Abteilungschef Jan Schneider sagt. Die Stimmungslage ist prächtig, die zwei Satzgewinne gegen den Meisterkandidaten Düren haben dem gesamten Team mächtig Auftrieb gegeben. „Das muss nicht unser Maßstab sein“, sagt Außenangreifer Björn Domroese, „wir müssen einfach nur konzentriert und leidenschaftlich auftreten, dann sind wir für eine solche Mannschaft ganz schwer zu knacken.“ Da der Neuling bislang gute Nerven zeigte, die meisten knappen Sätze für sich entschied, freut man sich nun gar „darauf, wenn´s wirklich hart auf hart geht. Diese Situationen bringen den meisten Spaß“, sagt Domroese.

Der verletzte Christian Proske wird, gemeinsam mit über 30 Fans, die Reise nach Sachsen mitantreten. „Ehrensache“, sagt Proske, „ich will die Jungs mitanfeuern.“ Wer auf dem Feld aber den Hauptangreifer vertritt, darüber schweigt sich Trainer Schlesinger aus. Er hat mehrere Optionen: Martin Hofmann, der am Samstag stark spielte, Mirko Suhren, der in Rüsselsheim auf diagonal anfing, oder auch Patrick Stellmann, der in der 2. Liga ebenfalls schon auf dieser Position manchen Gegner das Fürchten lehrte. „Alle drei können das spielen“, sagt Schlesinger und lächelt. „Und alle drei spielen das sehr unterschiedlich, das ist das schöne.“

Eine Woche vor dem ersten Heimspiel in Oststeinbek liebäugelt OSV-Macher Jan Schneider auf den zweiten Sieg. „Ich habe Leipzig gegen Markranstädt gesehen, das ist alles machbar. Das sind gute Volleyballer, aber ein zusammen kämpfendes Team habe ich nicht gesehen. Das wird schon. Nur schade, dass ich nicht dabei sein kann.“

Abfahrt ist am Sonntag um 8 Uhr vor der Walter-Ruckert-Halle. Der Bus ist ausgebucht...

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 28. Oktober 2005

     

Büring hat volles Vertrauen in sein Team

Wenn der USC Münster am Sonntag (30. Oktober, 15.30 Uhr) den Dresdner SC empfängt, können sich die Zuschauer auf Volleyball auf höchstem Bundesliganiveau freuen. USC-Trainer Axel Büring: „Ich bin mir sicher, dass wir eine Mannschaft sehen, die alles versucht.“

Bevor die Volleyballerinnen vom USC Münster am Sonntag (30. Oktober, 15.30 Uhr) den Dresdner SC empfangen, lässt sich Trainer Axel Büring nicht aus der Ruhe bringen. „Ich habe volles Vertrauen in die Mannschaft“, sagt der 38-Jährige. Daran ändert auch die Niederlage am vergangenen Sonntag gegen die Roten Raben Vilsbiburg nichts. „Wir sind dabei, an den Fehlern zu arbeiten und wollen uns gut präsentieren. Ich bin mir sicher, dass wir eine Mannschaft sehen, die alles versucht.“

Allerdings wartet mit Dresden ein dicker Brocken. Der Klub aus Sachsen zählte schon in der vergangenen Saison zu den Anwärtern auf Meisterschaft und Pokal und ist auch jetzt wieder einer der Topfavoriten. Ein großer Vorteil des DSC liegt in dieser Saison in der Ausgeglichenheit des Zwölferkaders. Mit Kapitän Jana Müller, Mittelblockerin Christiane Fürst, Diagonalangreiferin Christin Guhr und Libero Kerstin Tzscherlich stehen vier deutsche Nationalspielerinnen in den Reihen der Sachsen. Dazu kommen die erfahrene polnische Zuspielerin Anna Swietonska sowie Mareen Apitz, Stefanie Karg und Stephanie Kestner, die bis zum Sommer zur deutschen Juniorinnen-Auswahl der Jahrgänge 1986/87 gehörten.

In den ersten beiden Partien gegen Braunschweig und Köpenick – beiden wurden mit 3:0 gewonnen – konnte Trainer Arnd Ludwig mit Christin Guhr (Stressfraktur im Arm) und Corinna Sschuschke (Schulterverletzung) sogar zwei Stammspielerinnen problemlos ersetzen. „Dresden hat eine Mannschaft, um Meister zu werden“, stellt Büring fest und fasst noch einmal die Pluspunkte zusammen: „Überragender Schnellangriff, sehr wenig Eigenfehler, eine sichere Annahme, international erfahrene Spielerinnen und eine gute und umfangreiche Vorbereitung.“

Mit Blick auf die eigene Mannschaft plagen den Coach allerdings nach wie vor einige personelle Sorgen. Johanna Reinink sowie Anika Brinkmann sind noch immer grippegeschwächt. Hinter dem Einsatz von Vesna Citakovic steht aus dem gleichen Grund ein dickes Fragezeichen. „Das macht es nicht leichter“, sagt Büring, fügt aber hinzu: „Aber was soll´s. Wir müssen mit den Spielerinnen auskommen, die wir am Sonntag haben und das Bestmögliche draus machen.“

Für eine USClerin wird die Partie mit Sicherheit eine besondere sein: Doreen Engel. Die Zuspielerin wechselte im Sommer von Dresden nach Münster und blickt dem Showdown am Sonntag mit gemischten Gefühlen entgegen: „Das wird bestimmt ein komisches Gefühl, wenn wir in die Halle kommen und ich dann auf der anderen Seite stehe.“

buch.de präsentiert das Heimspiel gegen Dresden

Das zweite Heimspiel der Saison wird von der Firma buch.de präsentiert. Dabei verteilt Maskottchen Oskar Karten für ein Online-Gewinnspiel. Wer auf www.buch.de/usc die Frage zum neuen Outfit des Bücherwurms richtig beantwortet, kann einen Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro oder einen von 20 Einkaufsgutscheinen im Wert von 5 Euro gewinnen. Zudem stellen buch.de und LVM am Sonntag ihre gemeinsame Aktion „2 for USC“ vor. In deren Rahmen kann ein grün-oranges Handgelenk-Fanband zum Preis von einem Euro erworben werden. Der Erlös kommt der Fankasse zugute, aus der beispielsweise die Fahrten zu Auswärtsspielen mitfinanziert werden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 28. Oktober 2005

     

Volley YoungStars absolvieren Doppelspieltag

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volley YoungStars haben am Wochenende gleich zwei Spieltage. Am Samstag, 29. Oktober treten sie um 19.30 Uhr beim TuS Durmersheim an, am Sonntag, 30. November empfangen sie den ASV Dachau in der Arena Friedrichshafen.

Ein zweiter, ein dritter und ein 8. Platz war die Ausbeute, die die YoungStars am vergangenen Wochenende erzielten. Nicht gemeinsam, sondern getrennt - beim Regionalpokal der B-Jugendlichen in Konstanz. Simon Quenzer, Valters Lagzdins und Jonas Hemlein holten mit Nordbaden den zweiten Platz, dicht gefolgt von Fabian Kohl mit der Südbaden-Auswahl. Für die Württemberger, bei den YoungStars vertreten von Christian Scholze, sprang der 8. Rang heraus.

Körperlich und emotional hat der so genannte Bundespokal seine Spuren hinterlassen. Einige Spieler meldeten sich leicht angeschlagen vom Training ab. VfB-Trainer Söhnke Hinz kennt das. „Erfahrungsgemäß muss man am Wochenende nach dem Bundespokal Tribut zollen“, sagt er im Hinblick auf die bevorstehenden Spiele. Aber es könne auch anders kommen: „Vielleicht haben jetzt alle wieder so richtig Lust und sagen sich ‚Jetzt geht's weiter'“. Immerhin stehen für die meisten die Herbstferien vor der Tür und die wollen die Schüler in Reihen der YoungStars mit einem Erfolgserlebnis beginnen.

Ob der erste Saisonsieg gelingt, wird sich zeigen. Ein „unangenehmes Team“ erwartet Hinz in Durmersheim, wo ein heimstarker TuS mit mannschaftlicher Geschlossenheit in dieser Saison überrascht hat. Mit 6:4 Punkten belegt der Aufsteiger derzeit den siebten Tabellenplatz. „Das sind Spiele, in denen man viel lernen kann“, ist sich Hinz sicher.

Und am Sonntag? „Dachau ist eine Wundertüte. Man weiß nie, mit welchem Team sie anreisen“, ist für Hinz alles offen. Entweder wartet der ASV mit unerfahrenen jungen Spielern auf oder schickt Routiniers wie Klaus Dammann, Stefan Pomerenke oder Thomas Mersmann ins Rennen. „Wenn wir gut spielen, müssten wir auf jeden Fall einen Satz gewinnen können“, sagt Söhnke Hinz. Gut für ihn und sein Team: Am Sonntag treten die YoungStars in Bestbesetzung an.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 28. Oktober 2005

     

SCC: Der nächste Aufsteiger bitte!

Im dritten Heimspiel der noch jungen Saison gibt am kommenden Sonntag (30. Oktober / 15.00 Uhr) mit der TG Rüsselsheim nun schon der dritte Aufsteiger seine Visitenkarte in der Sömmeringstraße ab. Zwar geht der heimische SCC Berlin als klarer Favorit in die Partie, doch die Schützlinge von Trainer Michael Warm sollten den Gegner keineswegs unterschätzen …

Zwar sind die Rüsselsheimer noch ohne Saisonsieg und rangieren momentan auf dem vorletzten Tabellenplatz, doch sowohl gegen Oststeinbek (zwei vergebene Matchbälle) als auch gegen die noch ungeschlagenen Wuppertaler (mehrere Satzbälle im vierten Durchgang) zeigte der Neuling bereits, dass er durchaus in der Lage ist, auch in Deutschlands Eliteliga mitzuhalten.

Dennoch sind sich die Gäste ihrer Außenseiterrolle bewusst. "Berlin mit seinen zahlreichen Nationalspielern ist natürlich klarer Favorit. Vielleicht gelingt es uns, den Goliath etwas zu ärgern. Unser Ziel ist es, die zuletzt gezeigte Leistungssteigerung auch beim SCC zu bestätigen. Die Punkte müssen wir gegen andere Teams holen.", meint TG-Zuspieler Thilo von Hagen.

Bei den Berlinern sind bis auf Gil Ferrer Cutino (Grippe) derzeit alle Spieler an Bord. „Wir wollen nach der deutlichen Niederlage bei Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.“, gibt sich SCC-Coach Michael Warm optimistisch. Und wenn seine Mannschaft ähnlich engagiert und konzentriert auftritt wie gegen die Aufsteiger aus Essen (3:1), Markranstädt und Oststeinbek (jeweils 3:0), sollte dies ein durchaus realistisches Ziel sein.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 28. Oktober 2005

     

Düren: Sensationeller Sieg bei Heimpremiere!

Volleyball-Bundesligist evivo Düren feierte bei der Heimpremiere in der Indesit-Champions-League einen überraschenden Sieg. Der deutsche Vizemeister bezwang den klar favorisierten 16-fachen österreichischen Meister Aon Hot Volleys aus Wien mit 3:1 Sätzen. 1.280 Zuschauer waren in der Arena Kreis Düren Augenzeuge eines mehr als packenden Volleyballspiels ehe nach 113 Spielminuten evivo den 2. Matchball zum Sieg nutzen konnte.

Garant des Erfolges war einmal mehr die starke Annahme um Tom Kröger und Til Lieber, die durch die Hereinnahme von Sven Dick für Tim Elsner Mitte des 2. Satzes noch stabilisiert wurde. Die Dürener fighteten um jeden Ball und holten so schier unglaubliche Fälle wieder ins Feld zurück. Eine kämpferische Leistung, die von den Zuschauern mit Szenenapplaus honoriert wurde. Da fiel es nicht so ins Gewicht, dass die mit viel Risiko gebrachten Aufschläge zunächst nicht den Weg ins Feld fanden. Dafür stand der Block richtig gut und stellte die Gästeangreifer in der entscheidenden Phase des Matches immer wieder vor Probleme.

Bereits der erste Satz war an Dramatik nicht zu überbieten: Düren musste drei Satzbälle der Österreicher abwehren ehe Satz mit 32:30(!) erkämpft wurde. Im 2. Satz lagen die Wiener ständig mit 2-3 Punkten vorne, ehe evivo nochmals zum 19:19 ausgleichen konnte. Dennoch ging der Satz mit 21:25 an die Gäste. Im 3. Satz lagen die Gastgeber bereits mit 5:9 hinten.

Wer nun befürchtet hatte das Team würde gegen den großen Favoriten nun einbrechen sah sich getäuscht. Das Team von Trainer Bernd Werscheck kam zurück in die Partie und wandelte den Rückstand mit 6 Punkten in Folge in eine 11:9 Führung um und konnte den Satz gegen plötzlich Nerven zeigende Wiener klar mit 25:19 für sich entschieden. Im letzten Satz war es dann Krimi pur, die Führungen wechselten ständig ehe evivo mit 18:20 in der vermeintlich spielentscheidenden Phase ins Hintertreffen geriet. Doch angetrieben von den begeisterten Fans, die mit Ihren Gesängen ("Düren ist die geilste Stadt der Welt") die Arena Kreis Düren in einen Hexenkessel verwandelten, bog evivo auf der Zielgraden das Ding noch um und gewann 25:23.

Ein überglücklicher Trainer Bernd Werscheck gestand nach Spielschluss: "Von diesem Sieg habe ich nicht zu träumen gewagt und laut der Tabelle, die ich gerade im Fernsehen gesehen habe ist Düren sogar Tabellenführer! Unglaublich!" Stimmt zumindest bis heute Abend haben die Dürener diese inne, mehr noch durch Ihre beiden Auftritte hat der deutsche Vizemeister in der europäischen Königsklasse nach dem tollen Spiel in Treviso und dem überzeugenden Sieg gegen Aon Hot Volleys Wien ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt.

Ob der in dieser noch jungen Saison schon beängstigende frühe Höhenflug der Mannschaft anhält werden die nächsten schweren Aufgaben zeigen. Am Sonntag um 17 Uhr kommt es in der dann hoffentlich vollen Arena Kreis Düren zum Spitzenspiel der ersten Volleyball-Bundesliga, wenn evivo Düren den deutschen Meister VFB Friedrichshafen empfängt. Nur drei Tage später muss evivo zum zweiten Auswärtsspiel der Champions-League ins nur 60 km entfernte Masseik reisen, wobei sicherlich viele Fans das Team zu diesem reizvollen Lokalderby begleiten werden. Und am Sonntag, den 6. November muss in der Bundeshauptstadt beim SC Charlottenburg Berlin antreten. Danach weiß auch der Trainer wo die Mannschaft in dieser Saison anzusiedeln ist. Sicherlich werden die englischen Wochen zu einem Kräfteverschleiß führen.

Nichtsdestotrotz wird das Team nach dieser gelungenen Heimpremiere in der europäischen Königsklasse in die richtungsweisenden Spiele jetzt mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein gehen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. Oktober 2005

     

Polte/Schoen siegen gegen Brasilianer

Claasen/Röder als "lucky loser"!

Marvin Polte/Thorsten Schoen zeigen sich bei der Beach World Tour in Acapulco/Mexiko von ihrer guten Seite: Nach der knappen 1:2-Auftaktniederlage gegen die Olympia-Dritten Kobel/Heuscher (SUI) siegten sie anschließend gegen den Hallen-Olympiasieger von 2004, den Brasilianer Nalbert und dessen Partner Dulinski, mit 2:1. Damit ist Platz 17 bereits sicher, in der nächsten Runde warten die Ex-Europameister aus Österreich, Berger/Doppler.

Dagegen enttäuschten die deutschen Frauen in der Qualifikation: Sara Goller/Laura Ludwig (Kiel/Leverkusen) verloren gegen das unbekannte spanische Duo Hopf/Barrio Zamora mit 0:2 und schieden aus, Helke Claasen/Antje Röder (beide Berlin) siegten zunächst leicht gegen ein Team aus Costa Rica mit 2:0, ehe sie relativ deutlich gegen die Schwaiger-Schwestern aus Österreich mit 0:2 verloren. Dennoch konnten sich Claasen/Röder hinterher als Sieger fühlen, denn aufgrund der Absage eines Teams aus dem Hauptfeld rückten die beiden Berlinerinnen nach.

Im Hauptfeld der Frauen treffen Claasen/Röder in der ersten Runde auf die Europameisterinnen Karadassiou/Arvaniti, Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich müssen sich mit Mason/Kessy (USA) auseinandersetzen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.volleyballer.de 

Bayer am Sonntag in Braunschweig in der Pflicht

Leverkusen. Am vierten Bundesliga-Spieltag haben die Volleyballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen (2:4 Punkte) den Anschluss an die obere Tabellenhälfte im Visier. Dazu müssen die Schützlinge von Trainerin Gudula Krause am Sonntag (30. Oktober, 15 Uhr) beim noch sieglosen USC Braunschweig gewinnen.

Das Spiel in Niedersachsen gilt gleichzeitig als Generalprobe für die internationale Bühne, da die Bayer-Damen im Europapokal ein Qualifikations-Viererturnier vom 4. bis 6. November im polnischen Bielsko-Biala bestreiten müssen. Dort treffen die Nationalspielerinnen Julia Schlecht und Kathy Radzuweit mit ihren Teamkolleginnen auf Gastgeber Bielsko-Biala,

Amstelveen/Niederlande und Schwechtal/Österreich. Nur der Turniersieger nimmt anschließend am Achtelfinale teil, das mit Hin- und Rückspiel ausgetragen wird.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.wz-newsline.de 

Echter Prüfstein für den SV Bayer

Am Sonntag um 15.30 Uhr kommt die SG Eltmann in die Bayer-Halle. Die Franken zählen zu den unmittelbaren Konkurrenten um die Play-off-Plätze.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 28. Oktober 2005

     

VfB Friedrichshafen vergibt Chance in Piräus

PIRÄUS - Der VfB Friedrichshafen hat auch sein zweites Champions-League-Spiel verloren. Mit 2:3 (21:25, 27:29, 27:25, 25:22, 16:18) musste sich das Team von Stelian Moculescu bei Olympiacos Piräus unglücklich geschlagen geben.

„Ich denke, wir hatten eine gute Chance, das Spiel zu gewinnen“, sagte ein enttäuschter Stelian Moculescu nach der Partie. Auch wenn er wohl die Punkte aus Piräus nicht unbedingt auf seiner Rechnung hatte, nach dem Spielverlauf hätte die Reise nach Griechenland die ersten Punkte bringen können.

Vor allem den Außenangreifern Ashlei Nemer und Elvis Contreras fehlte am Donnerstag das Durchsetzungsvermögen gegen die blockstarken Griechen. Das konnte auch ein überragend spielender Jochen Schöps allein nicht ausgleichen. Dabei hielt der VfB phasenweise sehr gut mit, gestaltete die Sätze lange Zeit offen. „Leider hatten wir hin und wieder einen Blackout“, kommentierte VfB-Trainer Stelian Moculescu. Dadurch schlichen sich zu viele Fehler ins Spiel des Deutschen Meisters ein, die Olympiacos Piräus konsequent ausnutzte. Zwar hielten die Häfler das Spiel lange Zeit offen und wendeten im dritten Satz sogar zwei Matchbälle ab, aber am Ende hatten die Griechen das Glück auf ihrer Seite.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Lernphase für OSV beendet

HAMBURG - Die Lernphase der Bundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV (2:6 Punkte) ist vor dem Auswärtsspiel am Sonntag beim VV Leipzig bereits beendet. Trainer Bernd Schlesinger hatte nach dem Auftaktsieg beim Mitaufsteiger TG Rüsselsheim damit gerechnet, daß sich sein Team in den folgenden sieben Spielen in der Eliteliga akklimatisieren könnte. Schließlich bescherte ihnen der Spielplan die besten sieben Teams der Vorjahrestabelle. Nun aber sagt Schlesinger vor dem fünften Spieltag: "Wir können in Leipzig gewinnen." Ursache der optimistischen Einschätzung: Die Sachsen stehen mit vier Niederlagen, darunter 2:3-Pleiten gegen die Mitaufsteiger Markranstädt und Essen, am Tabellenende. "Leipzig steht unter Druck. Die müssen - wir können gewinnen", sagt Schlesinger.

Wer den verletzten Diagonalangreifer Christian Proske (Bänderrriß) ersetzt, ist noch unklar. Gewechselt wird im Zuspiel: Polizist Sebastian Neufeld hatte Spätschicht, konnte nicht trainieren. Also läuft Timo Timpe auf.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.westline.de 

Reinink: „Einfach auch Pech!“

Münster - Fünf Tage ist es her, da kassierte der Deutsche Meister und Pokalsieger USC Münster bei den Roten Raben Vilsbiburg seine schlimmste Niederlage seit Einführung des Rallye-Point-Systems.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

VVL: Sehnsucht nach erstem Sieg im fünften Anlauf

Leipzig. Vier Spiele, vier Niederlagen, dreimal davon im Tie-Break. Ganz klar, dass Volleyball-Bundesligist VVLeipzig das erste Erfolgserlebnis herbeisehnt. Die nächste (und beste) Gelegenheit, den Bock umzustoßen, hat das Team um Kapitän Lutz Mühlisch am Sonntag um 15.30 Uhr in der Sporthalle Brüderstraße gegen Neuling Oststeinbeker SV.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.sz-online.de 

Engel: Eine unbequeme Zeitreise

Doreen Engel blickt gern zurück, nur nicht auf die letzte Saison. Das Kapitel Dresdner SC ist für die 23-jährige Zuspielerin abgeschlossen. 

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Suhl: „Jeder Punkt muss eine Party sein“

 „Das Spiel beim Köpenicker SC ist für uns nicht mehr und nicht weniger als eine weitere Chance zu gewinnen“, sagt Han Abbing, Trainer des VfB 91 Suhl. Seine Mannschaft ist am Samstag in der Flatow-Arena zu Gast und trifft dort ab 19 Uhr auf die Aufsteigerinnen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.freies-wort.de 

Ein Pokal-Wiedersehen mit den Delitzschern

SONNEBERG – Die Zweitliga-Volleyballer des 1. Sonneberger VC 04 treffen im Regionalpokal morgen um 19.30 Uhr in der heimischen SBBS-Halle in Sonneberg-Steinbach auf Ligakonkurrent GSVE Delitzsch.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Mit Risiko den Favoriten stürzen

VCW erwartet den Schweriner SC und dessen Superstar Sylvia Roll

WIESBADEN Sind die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden stark genug, einem Titelkandidaten ein Bein zu stellen? Die Frage stellt sich, wenn am Samstag, 19 Uhr, der Schweriner SC am 2. Ring gastiert - mit Superstar Sylvia Roll im Kader.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel