News

 Donnerstag, 03. November 2005 

Die Hölle von Ostbek. Das ORIGINAL
Champions-League: Evivo feiert ersten Auswärtssieg
Bottroper Fans aufgepasst - Apres Volleyball!!!
SCC: Die Pflicht vor der Kür
Rodeo im Osten
VVL: Zu viel Respekt, zu wenig Mut
Schwerin: Unbekümmert und offensiv agieren

November 2005

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 03. November 2005

     

Die Hölle von Ostbek. Das ORIGINAL

Cowboys erwarten Moerser SC

Endgültig angekommen in der 1. Liga, das sind die Ostbek Cowboys noch nicht. Jedenfalls, wenn es nach Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, geht: „Das sind wir erst, wenn das Licht ausgeht, und die Jungs das erste Mal in die verdunkelte Ruckert-Halle einlaufen. Auf diesen unglaublichen Moment fiebern wir alle seit einem halben Jahr hin.“ An diesem Samstag ist es soweit: Der Moerser SC muss in der kleinen, flachen Oststeinbeker Stammhalle antreten, um 20 Uhr beginnt das erste Original Cowboys-Rodeo.

Beim OSV rechnet man mit Rekordbesuch: „Die Hütte wird ausverkauft sein“, sagt Schneider fröhlich. Wieviele Besucher das sein werden? „Soviele wie reinpassen.“ Die Halle bietet rund 400 Sitzplätze, alle anderen Fans sollen rund ums Spielfeld ihren Platz finden. Intensiv versucht man derzeit eine Lösung für Zusatztribünen zu finden. „Aber das ist unverhältnismäßig teuer und scheint für uns leider nicht finanzierbar, so sehr wir uns bemühen“, sagt Schneider. „Wir werden wohl improvisieren müssen. Damit können wir dann aber auch leben. Schließlich erwartet von uns keiner eine schlüsselfertige Arena.“

Für Schneider und seine Helfer bedeuteten die letzten Tage harte Arbeit. „Wir mussten die Werbebanden und die komplette Musikanlage aus Wandsbek holen“, erzählt Schneider, „das war wie ein vollwertiger Umzug.“ Und der steht für den OSV in dieser Saison bekanntlich noch häufiger an: „Das ist es uns aber wert“, sagt Schneider. Beide Heimspiele in der Wandsbeker Sporthalle gerieten für Hamburgs Wilden Osten zu Feiertagen des Volleyballs – und beim 2:3 gegen Vizemeister Düren wackelte bereits ein Favorit. Der vom Verband verordnete Hallentausch habe sich bereits ausgezahlt, sagt Schneider, „die Fans in Wandsbek haben uns phantastisch angenommen. Jetzt sind wir gespannt, was in Ostbek los sein wird.“

Auf angestammtem Terrain, in eigener Halle, soll nun der erste Heimsieg her. Der Gegner Moerser SC, deutscher Meister von 1992, belegte im Vorjahr als Aufsteiger den sensationellen dritten Platz, vertritt nun die deutschen Farben im Europacup. Ihr urgewaltiger Haudrauf Georg Grozer Junior allerdings, wohl der beste Diagonalangreifer der Liga, zeigte in dieser Saison bislang wenig beständige Leistungen, zuletzt wurde er beim 2:3 gegen Neuling Markranstädt vom Feld genommen. Mit 4:6 Punkten ist der Start des MSC in die neue Spielzeit denn auch einigermaßen missglückt.

Die Ostbek Cowboys lauern dahinter mit 2:8 Punkten. Die unnötige Schlappe in Leipzig haben sie schnell abgehakt. „Das sind genau die Spiele, die uns voranbringen“, sagt Trainer Bernd Schlesinger. „Die lösen etwas bei den Jungs aus, weil sie richtig weh tun. Weil sie eines zeigen: Man darf nicht nachlassen in dieser Liga, keine Sekunde.“ Ohnehin verbreitet der Coach des OSV in diesen Wochen einen ungewohnten Optimismus. „Wir sind näher dran an manchen Teams, als ich das vor der Saison geglaubt hätte. Wenn wir jetzt vernünftig arbeiten, kommen wir auf Augenhöhe. Aber das müssen wir schon tun.“

Sorgen aber bereitet Schlesinger weiter sein Personal. Noch immer verletzt sind Stefan Haarmeyer (Zuspiel) und Christian Proske. Der Diagonalangreifer wurde in Leipzig von Martin Hofmann vertreten, der in der Abwehr überragend agierte. Ob Hofmann, im Angriff eher Filou als Brecher, wieder seine Chance erhält? Für Kapitän und Mittelblocker Jan Buhrmester, der in Oststeinbek aufwuchs, ist das nebensächlich: „Die ganze Mannschaft brennt auf dieses Spiel, wir alle wollen unseren Fans einen ganz großen Fight liefern.“ Für ihn persönlich bedeute dieser erste Erstligaauftritt in seiner Heimatgemeinde „einen absoluten Festtag. Ich bin wirklich stolz, dass unser OSV das hinbekommen hat. Jetzt noch ein Sieg, das wäre die Krönung.“

Hinweise für Zuschauer: Hallenöffnung ist um 18.30 Uhr. Für Cowboys-Fans, die aus der Stadt kommen: Bitte Fahrgemeinschaften bilden, Parkplätze sind knapp. Die Mannschaft, Genuss-Schein-Inhaber und Sponsoren feiern nach dem Match im „Fairway´s“ (300 Meter weiter, Anlage Golfrange). Wer dabei sein will ( Nudeln inkl. Nachschlag 10 Euro): Anmeldung an jan.schneider@osv-volleyball.de. Bitte auch Genuss-Schein-Inhaber anmelden, wegen der Planung!

SPECIAL: Dauerkarten für 50/30 Euro / PER sponsert BZ-Sonderseite

Zur Feier des Tages: Dauerkarten für den Rest der Saison (noch satte 9 Spiele) gibt es am Samstag für 50 Euro (ermäßigt 30). Zugreifen und Platz sichern! Und dank des Engagements unseres Sponsors PER Rettungs- und Fluchtleitsysteme veröffentlicht die Bergedorfer Zeitung am Samstag eine Sonderseite mit den Cowboys - als echtes Mannschaftsposter! Auch in der Halle zu haben!

 

 

Deutschland - Evivo Düren-News

 Donnerstag, 03. November 2005

     

Champions-League: Evivo feiert ersten Auswärtssieg

Der Wahnsinn geht weiter

Der deutsche Vizemeister evivo Düren sorgt weiter für Furore: Nur drei Tage nach dem sensationellen Sieg über Rekordmeister VFB Friedrichshafen in der Meisterschaft feierte das Team von Bernd Werscheck und Stefan Hübner nun auch in der Champions-League völlig überraschend den ersten Auswärtssieg. Vor 2.700 Zuschauern im Expodrom in Bree gewann evivo nach 106 Spielminuten gegen den hohen Favoriten Noliko Masseik mit 3:1 Sätzen. Damit übernahm Düren an diesem denkwürdigen Abend nach der Tabellenführung in der Volleyball-Bundesliga nun sensationellerweise auch die Tabellenführung in der Champions-League.

Den Sieg hat sich die der deutsche Vizemeister durch leidenschaftlichen Einsatz und Kampf als homogenes Team erarbeitet. Dabei gelang es evivo erneut ein Spiel nach 0:1 Rückstand mit toller Moral noch umzubiegen. Im 1. Satz war der Respekt vor den langen Kerls aus Masseik noch zu groß so dass dieser mit 19:25 verloren ging. Im 2. Satz hatte sich Düren dagegen auf den Gegner und das Expodrom eingestellt und mischte voll mit. Nach denkwürdigen 37(!) Spielminuten konnte die Gäste von der Rur den Satz mit 37:35 für sich entscheiden. Dabei vergab Gastgeber Noliko Masseik nicht weniger als 6 Satzbälle.

Auch der 3. Satz war zunächst hart umkämpft, doch gegen Ende setzte sich Masseik mit 20:17 ab. Ein Wechsel in der Annahme genau zum richtigen Zeitpunkt – Tom Kröger kam für Tim Elsner brachte die nicht für möglich gehaltene Wende. Düren gewann den Satz schier unglaublich noch mit 25:21. Damit war die Moral der Belgier endgültig gebrochen. Angetrieben von knapp 150 mitgereisten Fans und Moskitos aus Düren spielte sich evivo mal wieder in einen Spielrausch und lag Mitte des Satzes gar mit 16:9 in Front. Da nutzte es gegen des Spiels auch nichts mehr, dass der Hallensprecher über Mikrofon Noliko, Noliko-Anfeuerungsrufe während des laufenden Aufschlages ausrief. Doch Ilja Wiederschein nahms nach kurzer Diskussion mit dem 1. Schiedsrichter gelassen hin. Tom Kröger verwandelte mit dem 7. Angriffsschlag den Matchball zum 25:22.

Nach hintereinander 3:1 Erfolgen gegen Wien, Friedrichshafen und Masseik wird die Siegesserie der Dürener Volleyballer langsam unheimlich. „Wie lange werden wir das durchhalten?“ fragen sich nicht nur die Fans und Trainer Werscheck ergänzt „die Mannschaft spielt am oberen Limit“. Dennoch möchte evivo natürlich solange wie möglich auf der Euphoriewelle mitschwimmen. Stefan Hübner gehört das Schlusswort: „Wir sind ja nicht unbedingt besser als Masseik. Aber man hat gesehen dass unsere Mannschaft wenn Sie mit Leidenschaft kämpft und keinen Ball verloren gibt gegen jeden Gegner mithalten kann und das stimmt zuversichtlich für die weiteren Aufgaben.“ Dafür dass die Jungs nicht abheben wird das Trainergespann schon morgen sorgen: Denn dann beginnt die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim SCC Berlin. Und die wollen ja schließlich noch eine alte Rechnung mit evivo begleichen. Vorsicht ist also angebracht!

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Donnerstag, 03. November 2005

     

Bottroper Fans aufgepasst - Apres Volleyball!!!

Volleyballfans auch im Alpincenter gern gesehen

Sicherlich ist die Vorfreude auf ein spannendes Volleyballspiel besonders groß, doch auch im Rahmenprogramm dürfen die Fans wieder diverse Überraschungen freuen – eines ist schon jetzt gewiss: Präsentationspartner ALPIN-CENTER lässt es sich nicht nehmen, die Besucher des Spiels auch zum Europacup einen Tag später einzuladen.

Ein stattliches Freikartenkontingent wartet darauf, am Sonntag beim Spiel CarGo! – SV Warnemünde unter die Fans zu kommen. So gilt es also, am Sonntag rechtzeitig in der Halle Platz nehmen und aufmerksam die Moderation des Hallensprechers zu verfolgen.

Denn die Freikarten beinhalten nicht nur den Besuch im Alpincenter, auch eine angenehme Versorgung soll dem interessierten  Besucher einen angenehmen und spannenden Besuch auf der Bergstation verschaffen.

Zuvor müssen Fans und Team noch mal Einheit zeigen, wenn es darum geht, die Punkte in Bottrop zu halten. Anpfiff ist um 16.00 Uhr – Einlaß bereits um 15.00 Uhr. Soviel schon vorab – den Trainern Tom Hikel und Matthias Biesiada stehen alle Spieler zur Verfügung, so dass alle Optionen ausgeschöpft werden können.

Interessierte Volleyballvereine können sich mit Freikartenwünschen per E-Mail an bundesliga@vcbottrop90.de wenden. Auch Inhaber von Now-Kunden-Karten der Sparkasse Bottrop haben freien Eintritt.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 03. November 2005

     

SCC: Die Pflicht vor der Kür

In einem vorgezogenen Bundesligaspiel gewannen die Volleyballer des SCC Berlin am Mittwoch Abend ebenso deutlich wie verdient mit 3:0 (25:20, 26:24, 25:16) beim VV Leipzig. Damit legten die Charlottenburger eine erfolgreiche Pflicht hin, bevor nun am kommenden Sonntag gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Düren die Kür folgt …

Der Start verlief für die Berliner, in deren Reihen auch der wieder genesene Libero Nisse Huttunen stand, allerdings nicht gerade optimal. Mit druckvollen Aufschlägen, variablem Angriffspiel und einsatzfreudiger Abwehrleistung bestimmten zunächst die Gastgeber das Geschehen und zogen auf 6:10 davon. Doch bereits wenige Minuten später stand es 11:11 und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem sich der favorisierte SCC erst zum Satzende auf 25:20 absetzen konnte.

Jedoch zeigten sich die Leipziger davon völlig unbeeindruckt und gingen im Folgedurchgang sofort mit 4:0 in Führung. Angefeuert vom lautstarken Publikum konnten sie diesen Vorsprung auch lange Zeit verteidigen. Erst bei 16:16 glichen die Berliner erstmals aus und zitterten sich danach zum 26:24-Satzgewinn. Anschließend war der Widerstand der Gastgeber gebrochen und es wurde ruhig in der Leipziger Brüderstraße. Die rund 800 Zuschauer mussten mit ansehen, wie sich ihr Team ohne nennenswerte Gegenwehr seinem Schicksal ergab und letztendlich mit 16:25 und somit 0:3 deklassiert wurde.

„Das Spiel diente uns als Vorbereitung auf das schwere Match am Sonntag gegen Düren. Wir haben also verschiedene Dinge ausprobiert. Das hat nicht immer funktioniert, aber nach durchwachsenem Start konnte sich die Mannschaft mit zunehmender Spieldauer steigern.“, lautete das Fazit von SCC-Coach Michael Warm. „Ein besonderes Lob hat sich heute Marco Liefke verdient, der seine aufsteigende Form bestätigen konnte. In wichtigen Phasen übernahm er Verantwortung und kontrollierte das Spiel. Aber auch Nisse Huttunen hat sich nach seinem krankheitsbedingten Ausfall am letzten Wochenende schon wieder sehr stabil gezeigt.“, so der zufriedene Trainer.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 03. November 2005

   www.abendblatt.de 

Rodeo im Osten

Nach zwei Fest- und Heimspieltagen in Wandsbek kehren die Ostbek Cowboys (10., 2:8 Pkt.) nach Oststeinbek (Barsbütttler Weg 30) zurück. Gegen Moers (6., 4:6) will der Aufsteiger in die Volleyball -Bundesliga am 5.11. (20 Uhr) mal wieder doppelt "puuunkten" (Eintritt 7/4 Euro)!

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Donnerstag, 03. November 2005

   www.lvz-online.de 

VVL: Zu viel Respekt, zu wenig Mut

Leipzig. Ordentlich mitgehalten, streckenweise vorn gelegen, am Ende aber böse vorgeführt: Der VV Leipzig kassierte gestern Abend eine deutliche 0:3-Niederlage (20:25, 24:26, 16:25) gegen Ex-Meister SCC Berlin und steckt weiter tief im Tabellenkeller der Volleyball-Bundesliga.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 03. November 2005

   www.svz.de 

Schwerin: Unbekümmert und offensiv agieren

SSC-Damen empfangen morgen den TV Fischbek

Schwerin - Nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Wochenende in Wiesbaden sind bei Schwerins Volleyballerinnen alle Augen auf das morgige Heimspiel gerichtet. Um 19 Uhr empfangen die SSC-Damen den TV Fischbek Hamburg.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel