News

 Dienstag, 08. November 2005 

CVJM siegt sicher beim ETV
Unglückliche Auswärtsniederlage für WiWa
Hartes Stück Arbeit für CarGo!
Stelian Moculescu trinkt „Friederico“
Fanfahrten zu USC-Auswärtsspielen
Gespenstertherapie in Eimsbüttel
VfB Friedrichshafen trifft auf Kladno
Goller/Ludwig künftig für Hertha BSC am Start
VCN schmettert sich für das Spitzenspiel warm
Die Elmshorner Volleyballpause

November 2005

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Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 08. November 2005

     

CVJM siegt sicher beim ETV

Mit einem souveränen Auftritt holten sich die Regionalliga-Frauen des CVJM am Samstag einen Sieg beim Eimsbüttler TV. Mit 3:0 (25:15, 25:14, 25:20) ließen sich die Gastgeberinnen deutlich unter Wert schlagen und der Zweitligaabsteiger konnte nach gut einer Stunde die Heimreise antreten. "Der Stein, der mir da vom Herzen gefallen ist, war noch am Stadtrand zu hören." meinte CV-Trainer Stefan Schubot erleichtert.

Hoch konzentriert begann der CVJM die Partie, gleich mit den ersten, taktisch klug variierten Aufschlägen hatte der ETV seine Probleme und der CVJM verschaffte sich mit einer 4:1 Führung hinreichend Ruhe für sein Spiel. Auch weiterhin zeigten sich die Gastgeberinnen von den mal kurz hinter das Netz, dann wieder lang mit viel Druck geschlagenen Aufschlägen beeindruckt.
Bei 10:6 nahm ETV-Trainer Christian Grussendorf die erste Auszeit, konnte jedoch auch im weiteren Verlauf des Satzes keine Besserung feststellen. Über 19:14 und der 2. Auszeit des ETV holte sich der CVJM den ersten Durchgang mit 25:15. Auch im zweiten Satz trotz Wechsel beim ETV auf mehreren Positionen das gleiche Bild: bei 9:18 die zweite Auszeit für den ETV, doch unbeirrt erhöhen die CV-Damen auf 22:9, bevor erstmals etwas unkonzentrierter gespielt wurde. Letztlich aber wurde auch der zweite Satz überlegen mit 25:14 gewonnen.

Wie oft nach zwei klar gewonnenen Sätzen gestaltete sich der dritte ausgeglichener. Stefan Schubot versuchte frühzeitig gegenzusteuern und nahm bei 6:7 die erste Auszeit. Dennoch schienen die Eimsbüttlerinnen Oberwasser zu bekommen und weiteten ihren Vorsprung auf 13:9 aus. "Da musste ganz schnell die zweite Auszeit her! Und die Spielerinnen haben das von mir Angesprochene sehr gut mit zurück ins Spiel genommen." erläuterte Schubot. Die Aufschläge des CVJM wurden wieder konzentrierter und druckvoller und nachfolgend machte sich die an diesem Tage frappierende Annahmeschwäche des ETV wieder bemerkbar.

Veronik Olszewska machte mit einer Aufschlagserie aus dem Rückstand eine 17:13 Führung. Die Mannschaft war wieder konzentriert, auch die Blockarbeit funktionierte wieder. Den erarbeiteten Vorsprung ließ sich der CVJM nicht mehr nehmen und holte sich mit 25:20 auch den dritten Satz.

Erstmals wieder im Kader des CV war Mittelblockerin Valessa Ehrke, die nach einem Jahr Pause zum Team zurückkehrte, diesmal jedoch noch nicht zum Einsatz kam. Vielleicht wird dies aber schon beim nächsten Heimspiel des CVJM am Samstag, dem 19. November, um 17 Uhr in der Sporthalle Wandsbek gegen die HSG Uni Greifswald geschehen.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 08. November 2005

     

Unglückliche Auswärtsniederlage für WiWa

Für WiWa Hamburg ging es an diesem Wochenende nach Emlichheim. Mit einer fast makellosen Bilanz von 4 Siegen und einer Niederlage in fünf Spielen mussten die Hamburgerinnen knapp 350 Kilometer fahren, um gegen den Absteiger aus der 1. Volleyball-Bundesliga zu spielen. Und die Fahrt hat sich leider nicht gelohnt. In einem dramatischen Spiel wurde in fünf Sätzen mit 2:3 (25:22, 26:28, 25:22, 16:25, 12:15) verloren. „Was hier und heute passiert war schon sehr unglücklich“, sagte Trainer Carsten Schmidt leicht angefressen nach dem Spiel.  Aber der Reihe nach.

Der erste Satz war ausgeglichen und die beiden Teams schenkten sich keinen Punkt. Die größere Entschlossenheit und der Siegeswille bescherten WiWa Hamburg den ersten Satzgewinn zum 25:22. Mit der gleichen Besetzung wie im Heimspiel gegen VCO Berlin ging es in den zweiten Satz und die WiWa-Mädels  zeigten ihre Stärken. Taktisch gut eingestellt und mit voller Konzentration konnte eine Führung bis zum 24:22 herausgespielt werden. Die zwei Satzbälle für WiWa konnten allerdings nicht verwertet werden und Emlichheim schlug zurück. Mit den frenetischen Fans im Rücken holten sich die Damen vom SCU Emlichheim den zweiten Satz noch mit 28:26 und glichen aus. „Die Stimmung in der Halle ist wirklich erstligareif“, sagte Spielführerin Silke Niemeyer anerkennend.

Unbeeindruckt von den gegnerischen Fans und dem Satzausgleich, bot WiWa Hamburg weiter eine kämpferisch überzeugende Leistung  und gewann, wenn auch knapp, den dritten Satz wiederum mit 25:22. „Meine Mädels haben mal wieder bewiesen, dass sie mit jedem Team aus der Liga auf Augenhöhe mitspielen können, allerdings fehlte es heute an der nötigen Entschlossenheit“, resümierte Carsten Schmidt nach dem verlorenen vierten Satz mit 16:25.

Absolut gleichwertig und auf einem sehr hohen Niveau ging es in den alles entscheidenden fünften Satz. Durch starke Sprungaufschläge der gegnerischen Diagonalspielerin zog SCU Emlichheim schnell mit 4:1 davon, aber WiWa kam noch vor dem Seitenwechsel zurück und erzielte Punkt um Punkt. Und dann passierte es, was unseren Trainer zur Weißglut brachte: gleich bei 3 Angriffsschlägen von Andrea Dellnitz und Andrea Gerbig gab es die Fehlentscheidungen der Schiedsrichter, die die jeweiligen Blockberührungen übersahen und  als Fehler  (Aus-Bälle) interpretierten und Emlichheim somit auf die Siegerstraße brachten. 

„Wir  haben einwandfreie Block-out-Bälle erzielt, aber die Schiedsrichter haben dies heute nicht entsprechend honoriert“, meinte Trainer Carsten Schmidt sichtlich enttäuscht nach der bitteren Niederlage. „Gleich drei derartige Entscheidungen kann man in einem fünften Satz nicht mehr korrigieren.“ So ging der Satz und das Match denkbar knapp mit 15:12 an die Gastgeberinnen aus Emlichheim. Deren Trainerin Danuta Brinkmann konstatierte, dass es ein hochklassiges Spiel war, bei dem jede der beiden Mannschaften den Sieg verdient gehabt hätte.

Vielleicht klappt es mit einem Sieg ja schon im nächsten Heimspiel gegen die Warendorfer Sport Union am nächsten Sonnabend in der Wandsbeker Sporthalle.

WiWa Hamburg – Warendorf, am 12.11.2005, 20:00 Uhr, Sporthalle Rüterstraße

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 08. November 2005

     

Hartes Stück Arbeit für CarGo!

Das war ein hartes Stück Arbeit, aber sie haben sie durchgebissen. Die Spieler des Volleyball-Zweitligisten CarGo! feierten gegen den gut aufgelegten Aufsteiger SV Warnemünde mit 3:1 (23:25, 25:17, 25:23, 25:20) den ersten Heimsieg in dieser Saison.

"Es war ein sehr enges Spiel, erst im vierten Satz beim Stande von 22:18 wusste ich, dass wir uns auf der Siegerstraße befinden. Wir waren das bessere Team.", resümierte CarGo!-Trainer Tom Hikel unmittelbar nach dem Spiel.

Vor rund 300 Zuschauern in der Dieter-Renz-Halle mit einem tollen Ambiente und einer Freikarten-Aktion für den heute im Alpincenter Bottrop stattfindenden FIS-Europacup im Slalom der Frauen brauchten die Bottroper nach ihrer dreiwöchigen Spielpause eine Anlaufzeit, ehe sie dem Gegner dann den Schneid abkaufen konnte. Die Cargo!-Mannschaft machte sich zeitweise selbst das Leben schwer. "Wir sind eben Weltmeister im Auslassen von leichten Bällen", waren sich Tom Hikel und sein Kapitän Ferdi Stebner einig. Im ersten Satz habe seine Mannschaft nicht intelligent genug gespielt, bemängelte der Trainer. Das wurde dann auch sofort bestraft, denn der emsige Aufsteiger von der Ostsee gewann nach 27 Minuten dank einer starken Blockleistung mit 25:23. Im zweiten Satz konnten sich die Bottroper deutlich steigern und dominierten. Der dritte Durchgang war ebenfalls hart umgekämpft, am Ende hatte Cargo! mit 25:23 die Nase vorn. "Dieser Satz war vorentscheidend", stellte Tom Hikel hinterher fest.

Der US-Amerikaner Geronimo Chala, insbesondere in den Sätzen drei und vier , einer der auffälligsten und effektivsten Akteure, setzte den Satzball. Jung-Libero Daniel Wernitz bot über die gesamte Spielzeit eine tolle Annahme- und Abwehleistung. Den Gewinn des vierten Satzes führte Tom Hikel auf den psychologischen Vorteil seines Teams zurück. In den entscheidenden Phasen funktionierte auch der Block, so dass CarGo! am Ende den Gegner abblocken und einen schwer erkämpften Sieg einfahren konnte.
Fazit: Warnemünde bereitete CarGo! mehr Probleme als erwartet. "Auf diesen Sieg können wir aufbauen", so Teammanager Wolfgang Donat.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 08. November 2005

     

Stelian Moculescu trinkt „Friederico“

FRIEDRICHSHAFEN - Kaffee gefällig? - Wer beim verkaufsoffenen Sonntag in Friedrichshafen beim „Weltladen“ vorbeikam, staunte nicht schlecht. Kein Geringerer als Trainer Stelian Moculescu bediente dort die Espresso-Maschine und lud zum Kaffeegenuss ein.

Der Hintergrund: Der VfB-Coach ist Werbeträger des fair gehandelten Kaffees „Friederico“, den der „Weltladen“ Friedrichshafen seit fünf Jahren vertreibt. „Ich bin ein großer Fan von diesem Kaffee geworden“, schwärmt „Stelu“, der sich je nach Tageszeit am liebsten Espresso oder Cappuccino schmecken lässt.

Mehr infos unter www.friederico.de

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 08. November 2005

     

Fanfahrten zu USC-Auswärtsspielen

Zu den Spielen des USC Münster am 19.November in Leverkusen und 4. Dezember in Hamburg bietet der Fanclub Critters Busfahrten an.

Abfahrt nach Leverkusen: 19. November (Samstag), 16.30 Uhr Halle Berg Fidel.Preis einschließlich Eintritt 15 Euro. Abfahrt nach Hamburg: 4. Dezember (Sonntag), 10.00 Uhr Halle Berg Fidel. Preis einschließlich Eintritt 20 Euro. Da diese Fahrt bereits nahezu ausgebucht ist, sind weitere Anmeldungen umgehend erwünscht, damit frühzeitig entsprechend geplant werden kann.

Verbindliche Anmeldungen während des Heimspiels gegen Suhl am 13. November am Fanartikelstand. Außerdem telefonisch unter der Nr. 02541 - 7922 (Ilona und Hans Siebels) oder per E-Mail: Hans.Siebels@t-online.de. Anmeldeschluss für Leverkusen ist der 13. November, für Hamburg der 27. November.

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 08. November 2005

     

Gespenstertherapie in Eimsbüttel

Heimlich hatte es sich eingeschlichen, das Gespenst mit Namen ‚Angst’. Völlig unvorbereitet wurden die 2. Damen des Eimsbütteler TV am ersten Spieltag heimgesucht. Blockierte Köpfe, schwere Arme und Beine waren die Folge. Am Ende blieben zwei verkrampft erkämpfte und zwei bitterlich verlorene Punkte.  Und es blieb ein Therapiefall. Völlige Ratlosigkeit und tiefe Verunsicherung hatten um sich gegriffen im Eimsbütteler Team. Was folgte war der mühsame Weg zurück zu Selbstvertrauen und Sicherheit. Beides sollte zur Elefantenrunde GWE - ETV – OSV wieder eingekehrt sein.

Am vergangenen Wochenende kam es nun zu diesem Aufeinandertreffen der drei vermeintlich stärksten Teams der Hamburger Verbandsliga, zumindest war dies von vielen ‚Fachleuten’ vor der Saison so prophezeit worden. Die Frage: Hatte die Therapie gefruchtet?

Motivationstraining mit Andi Gloy, Trainingsspiele gegen die Regionalliga des CVJM (grobe Klatsche für den Patienten), die Auswahl der Bundespolizei (ein erster Schritt in die richtige Richtung) und gegen die Regionalliga des Rissener SV (gerechtes 2:2 im Duell zweier hinter den eigenen Erwartungen zurückliegenden Teams) waren Bestandteil der Therapie, ebenso wie eine wochenendliche Extra-Trainingsschicht, ein ungefährdeter Sieg gegen Glinde am 2. Spieltag und der mühsam erkämpfte Sieg gegen VGE am darauf folgenden Wochenende. Nun blieb die Frage nach dem Erfolg der Maßnahmen.

Gleich im ersten Spiel war daran ernsthaft zu zweifeln, überrollte die gastgebende Grün-Weiße Lokalkonkurrenz den ETV förmlich. Am Satzende standen gerade mal 11 kümmerliche Pünktchen auf dem Spielbogen. Keine Antworten wurden gefunden auf die Grün-Weißen Fragen. Doch wer nun erwartet hatte dass der Patient liegen bleiben würde, hatte sich getäuscht. Was folgte war die Selbsttherapie des Teams im zweiten Satz. Mit einem spontanen Konter wurde Satz zwei mit 17 Gegenpunkten eingefahren und fortan entwickelte sich ein Spiel auf hohem Verbandsliganiveau, das im vierten Satz seinen Höhepunkt erreichte, als die Frauen des Turnverbandes nach sicherer Führung Punkt um Punkt abgeben mussten und am Ende sieben Satzbälle benötigten um den Tie-Break zu erzwingen. Am Ende behielten die Patientinnen vom ETV die Überhand und gewannen am Ende glücklich mit 3:2 (-11, 17, -21, 28, 8), wobei sich beide Trainer am Ende einig waren, dass sie ein tolles Spiel gesehen hatten, dass zwei Sieger verdient gehabt hätte. Also eine erfolgreiche Therapie? Das letzte Spiel des Tages sollte Aufschluss geben.

Bei der Beobachtung des nächsten Spiels beschlich die Eimsbüttlerinnen ein Déjà vu. Und das lag nicht an der Wiederholung des ersten Satzes aus Spiel eins, in dem GWE nun über den OSV hinwegfegte, sondern vielmehr am Auftreten der Stormanerinnen. Unerklärlich zaghaft spielte der Tabellenführer auf und fand auch in den kommenden Sätzen nie zu seinem Spiel, so dass die Gastgeberinnen mit einem glatten 3:0 die Punkte ungefährdet einfahren konnten. Die ETV’erinnen fühlten sich an den eigenen ersten Spieltag erinnert als bei einem selber so gar nichts gelingen wollte.

Im abschließenden Spiel des Tages konnten die Oststeinbekerinnen zwar noch einmal das Tempo erhöhen, aber auch hier blieben die Punkte in Eimsbüttel und die unterlegenen Vorstädterinnen aus Hamburgs Osten mussten am Ende gar ohne Satzgewinn die Heimreise antreten. Bis Satzmitte lagen beide Teams immer eng beieinander, aber als spannend wurde, hatten die Eimsbütteler Damen stets die Nase vorn. Nach dem Spiel war auf der anderen Seite des Netzes dann die Rede vom Angstgegner ETV. Das hätte vor dem Spiel durchaus noch anders interpretiert werden können. Erfolgreiche Gespenster-Therapie? Fortsetzung folgt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 08. November 2005

     

VfB Friedrichshafen trifft auf Kladno

FRIEDRICHSHAFEN - Die INDESIT European Champions League geht in die dritte Runde. Und der VfB Friedrichshafen möchte endlich den ersten Sieg im höchsten europäischen Wettbewerb erringen.

„Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, dann müssen wir Kladno schlagen“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu, der seine Mannschaft am Ende der Vorrunde mindestens auf dem vierten Platz sehen möchte.

Leider hat der VfB Friedrichshafen seit einigen Tagen ein großes Problem: Libero Alexis Valido musste sich ein Jahr nach seiner ersten Operation erneut an der Leiste operieren lassen. „Er hat bisher sehr gut gespielt und wird uns sehr fehlen“, sagt der VfB-Trainer. Mit Ulf Quell als Libero wird der VfB Friedrichshafen die dritte Runde in Angriff nehmen. Anschließend pausiert die Champions League bis zum 6. Dezember.

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Dienstag, 08. November 2005

   www.volleyball-online.de 

Goller/Ludwig künftig für Hertha BSC am Start

Berlin (ots) - Von heute an heißt es bei HERTHA BSC e.V. Aufschlag im Beachvolleyball. Das deutsche Nationalteam Sara Goller und Laura Ludwig werden fortan für den Hauptstadtverein spielen. "Für uns ist es eine große Ehre, unter der Flagge dieses traditionsreichen Klub antreten zu dürfen", freut sich die frühere U20-Europameisterin Sara Goller. "Damit können wir einen wichtigen Schritt bei der Strukturierung unseres Teams gehen", fügt ihre Partnerin Laura Ludwig hinzu. Die beiden Professionals haben sich seit Mai dieses Jahres voll und ganz dem Beachvolleyball verschrieben und bereiten sich nun zielgerichtet auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking vor.

"Hertha BSC hat nicht lange gezögert, als die beiden talentierten Sympathieträger an unsere Tür geklopft haben", erklärt Präsident Bernd Schiphorst und fügt hinzu: "Wir werden die weltweiten Starts des Teams gollerplusludwig nutzen, um unseren Bekanntheitsgrad international weiter zu steigern." Von daher wird das Team gollerplusludwig zukünftig bei jeder Partie den Namen HERTHA BSC auf den Hosen tragen.

Eine große Rolle bei der neuen Vereinswahl hat die Tatsache gespielt, dass mit der ehemaligen U18-Weltmeisterin Laura Ludwig eine echte "Berliner Pflanze" im Team steht. Doch nicht nur die gebürtige Köpenickerin hat eine innige Berliner Vergangenheit. Auch Trainer Olaf Kortmann erinnert sich gern an seine Hauptstadtaktivitäten. Mit den Herren des SC Charlottenburg wurde der Erfolgscoach 1993 zunächst Deutscher Meister, ein Jahr später dann Pokalsieger. Nachdem nun auch die Vermarktungsgeschicke aus der direkten Berliner Nachbarschaft von der powerplay management GmbH mit Sitz in Groß Glienicke geleitet werden, schließt sich nun mit HERTHA BSC der Kreis. "HERTHA besitzt ein großes Renommee und hat in den vergangenen Jahren eine hervorragende Entwicklung genommen. Gerade im für uns wichtigen administrativen und organisatorischen Bereich arbeitet der Hauptstadtverein auf höchstem Niveau. Dies wird uns beflügeln, dass in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen", so Teamcaptain Sara Goller.

Das Team gollerplusludwig wurde unter der Regie von Trainer Olaf Kortmann in diesem Jahr U23 Vize-Europameister und Dritter bei den Deutschen Meisterschaften. Zudem gelang dem jüngsten der fünf deutschen Nationalteams im August in Montreal erstmals der Sprung unter die Top Ten bei einem Turnier der World Tour.

Weitere Infos zum Team: www.gollerplusludwig.de

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 08. November 2005

   www.abendblatt.de 

VCN schmettert sich für das Spitzenspiel warm

NORDERSTEDT - Die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt schlagen sich in der Regionalliga derzeit für das Spitzenspiel gegen Tabellenführer VG Elmshorn ein. Und so war das Team der HSG Uni Greifswald beim 3:0 (25:19, 25:12, 25:21)-Auswärtserfolg der Norderstedterinnen auch nicht mehr als ein besserer Sparringspartner.

"Wir wußten vorher allerdings nicht, was uns erwartet", sagte Manager Thomas Broscheit. Routinier Katrin Rehfeldt (privat verhindert) war nicht mitgefahren. Und auch Talent Natalia Cukseeva fehlte aufgrund eines Lehrgangs der Jugend-Nationalmannschaft. Für Spielertrainerin Marina Cukseeva allerdings war dies kein Grund, um selbst auflaufen zu müssen. Diesmal sollten die anderen Spielerinnen Wettkampfpraxis sammeln. So durfte Annalena Broscheit mit Cornelia Nick im Mittelblock auflaufen, auf den Außenpositionen schmetterten Julia Lemmer und Janina Bettencourt. Besonders letztere hinterließ einen starken Eindruck. "Janina hat im Angriff fast eine Quote von 100 Prozent gehabt", so Thomas Broscheit. Mit anderen Worten: Fast jeder ihrer Schmetterschläge führte zum Punktgewinn. Allerdings ist dies auch ein Indiz für einen nicht konkurrenzfähigen Block.

Auch bei den Zuspielerinnen achtete die Trainerin auf Gleichmaß: Mitte des zweiten Durchgangs mußte Juliane Lüning das Feld für ihre Yuen Choi verlassen.

Am Sonnabend, 19. November, empfangen die Norderstedterinnen den bislang sieglosen Rissener SV - das nächste Vorbereitungs-Match, ehe es am Sonnabend, 3. Dezember, nach Elmshorn geht.

masch

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 08. November 2005

   www.en-online.de 

Die Elmshorner Volleyballpause

Während die Volleyballerinnen erst im Dezember wieder ins Spielgeschehen eingreifen, muß Christian Proske wegen eines Bänderrisses länger warten.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel