News

 Donnerstag, 17. November 2005 

Wichtiges Spiel der Alemannia in Emlichheim
Claasen/Röder ohne Qualifikation im Hauptfeld
Cowboys gegen Wuppertal ohne Chance
SCC gelingt Revanche
Arena Kreis Düren bleibt Festung
Friedrichshafen bewahrt den Heim-Nimbus
Beach: Vorstoß in neue Dimensionen
Oststeinbek nicht in Fahrt
Tie-Break-Könige aus Markranstädt ohne Glück
SVF: Pokal-Knüller gleichzeitig Familienduell
MSC vergab eine Riesenchance
VCW nutzt drei Satzbälle nicht und verliert

November 2005

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Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 17. November 2005

     

Wichtiges Spiel der Alemannia in Emlichheim

Samstag mittag macht sich der Aachener Zweitliga-Troß auf eine 300-km-Reise nach Emlichheim – in der Nähe von Nordhorn an der niederländischen Grenze, und um 19.00 Uhr steht dann ein wichtiges Meisterschaftsspiel für Luc Humblets Team an.

Emlichheims Trainerin Danuta Brinkmann stehen 10 mehrheitlich junge Spielerinnen zur Verfügung, dabei sind Zuspielerin Inga Stegemeier und Marina Budaij, eine erfahrene bulgarische Mittelblockerin, die Leistungsträgerinnen des Teams. Momentan steht der Erstligaabsteiger auf dem zweiten Tabellenrang, während Aachen nach den letzten beiden Niederlagen auf Platz 7 gerutscht ist. Bisher fünf Emlichheimer Siegen stehen erst zwei Niederlagen gegenüber (ein 2:3 beim VCO Berlin und ein 0:3 beim Tabellenführer Spandau). Zu Hause – wo auch immer über 350 Zuschauer ihr Team unterstützen - scheint Emlichheim allerdings eine Macht zu sein, womit die Favoritenbürde in dieser Begegnung klar verteilt scheint. 

Vielleicht führt aber genau dies zur zuletzt vermissten Lockerheit bei den Alemannia-Spielerinnen und wenn ähnlich engagiert aufgetreten wird, wie zuletzt beim unglücklichen 0:3 gegen Berlin, dürfte einiges mehr für Aachen drin sein. VCO Berlins „Bundes-Trainer“ Jens Tietböhl war nach dem Match letzten Samstag voll des Lobes für die Aachenerinnen und schätzte sie mindestens so stark ein wie Hamburg oder Warendorf und auch so stark wie Emlichheim! Luc Humblet tritt dabei mit „voller Kapelle“ an und momentan ist auch der Kader gesund, womit die Variationsmöglichkeiten Aachens wieder voll auszuschöpfen wären.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 17. November 2005

     

Claasen/Röder ohne Qualifikation im Hauptfeld

Helke Claasen/Antje Röder (beide Berlin) sind ohne ein einziges Qualifikationsspiel in das Hauptfeld der World Tour in Kapstadt/Südafrika eingezogen. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl in der Qualifikation rutschten die drei höchst gesetzten Duos ohne weiteres ins Hauptfeld - Claasen/Röder waren an eins gesetzt.

Damit stehen mit Claasen/Röder und Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburg) zwei Frauen-Duos im am morgigen Donnerstag startenden Hauptfeld. Das Männer-Turnier findet vom 23.-27. November an gleicher Stelle statt, deutsche Teilnehmer sind David Klemperer/Kjell Schneider (Hildesheim/Kiel) und Marvin Polte/Thorsten Schoen (Essen/Schüttorf).

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 17. November 2005

     

Cowboys gegen Wuppertal ohne Chance

Die Saison werde eine Charakterfrage, das hatte Bernd Schlesinger, Trainer der Ostbek Cowboys, seit dem Aufstieg immer wieder betont. Nach diesem Match dürfte auch der letzte Anhänger des Oststeinbeker SV wissen, was er meinte: mit 0:3 (18:25, 15:25, 12:25) kassierten die Ostbek Cowboys gegen Bayer Wuppertal eine auch in der Höhe verdiente Niederlage. „Das tat schon weh“, sagte OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider, „aber wir wussten ja vorher, dass wir öfter mal tapfer sein müssen. Zum Glück waren es unsere Zuschauer auch. Große Klasse.“

Vor 800 lautstark mitgehenden Zuschauern in der Wandsbeker Sporthalle kamen die Cowboys zu keinem Zeitpunkt des Spiels wirklich auf Touren. Wie schon in Unterhaching gelang es den Hamburgern viel zu selten, aus der Feldabwehr heraus ihre emotionales Spiel aufzuziehen. „Ich kann meinen Spielern den Willen nicht absprechen“, sagte Cowboys-Trainer Bernd Schlesinger, „aber heute ging gar nichts. Sie waren müde, mental müde, fast alle haben bis 16 Uhr arbeiten müssen. Und Wuppertal hat keinen Zentimeter nachgegeben. Das müssen wir so wegstecken.“

In der Tat präsentierte sich Wuppertal eines Tabellenführers der 1. Bundesliga würdig. Äußerst beweglich in der Abwehr, konzentriert im Block, klug im Angriff – es war eine beeindruckende Vorstellung eines Teams, das zum ersten Mal in dieser Saison ohne jede Schwächephase agierte. „Sonst hatten die immer eine Welle im Match. Da war aber diesmal keine Welle“, sagte Jan Schneider, „da war nicht mal ein Wellchen.“ Mit ihrem nahezu fehlerfreiem Spiel zogen die Gäste den Cowboys immer wieder den Zahn, machten unaufhörlich Druck. Selbst wenn Oststeinbek wie im zweiten Satz aus einem 7:8 ein 9:8 machte, die Halle sich langsam zu erhitzen begann, blieben die Bayer-Profis kühl. „Moers ist vor zehn Tagen in einer solchen Phase zusammengebrochen, Wuppertal einfach besser geworden“, sagte Außenangreifer Björn Domroese, „es waren vielleicht zwei Minuten, in denen wir auf dem Feld ein Gefühl hatten wie gegen Moers. Sonst war da immer Druck der Wuppertaler.“

Trainer Schlesinger konnte bringen, wen er wollte – es änderte wenig an der Bayer-Dominanz. Dabei hatte sein Team in den ersten beiden Sätzen die beste Annahmequote der Saison. Da der Gäste-Block aber sicher stand, mussten die OSV-Angreifer im Angriff hohes Risiko gehen und fabrizierten zu viele Fehler. Am Ende wirkte es beinahe hilflos."Irgendwann musste es passieren, sagte Schlesinger, „wir haben bisher oft über unserem Niveau gespielt, heute blieben wir unter unseren Möglichkeiten, das ist eben Sport. Wuppertal hat allerdings auch mit der ersten Sechs durchgespielt, die haben uns sehr ernstgenommen, waren top motiviert. Das haben wir uns natürlich selbst eingebrockt durch unsere bisherigen Spiele, also nehmen wir es ganz einfach als Anerkennung.“

Mit 4:12 Punkten steht der OSV nun da, bleibt auf dem 10. Tabellenplatz, während Wuppertal mit stolzen 16:0 Punkten in die Duelle mit den Großen Drei geht. Bayer-Trainer Jens Larsen hat in seinem ehrgeizigen Team viel Feuer entfacht, vor allem in den Play-Offs ist der temperamentvollen Mannschaft viel zuzutrauen. Nach dem Spiel sparte Larsen nicht mit Lob für die Atmosphäre in Wandsbek. „Hier kann man wirklich etwas aufbauen, Erstliga-Volleyball gehört nach Hamburg. Es war großartig, wie die Zuschauer ihr Team auch bei 12:23 im dritten Satz noch angefeuert haben. Das erlebt man ganz selten.“

Die Cowboys-Verantwortlichen vernahmen´s mit Freude – und freuen sich noch mehr auf den 3. Dezember, wenn Mitaufsteiger Essen nach Oststeinbek muss. „Das ist mehr unsere Kragenweite“, sagt Jan Schneider. Zuvor muss man nach Eltmann, diesen Samstag schon, das dritte Match binnen sechs Tagen. „Wir fahren da ganz locker hin“, sagt Schlesinger, „meine Jungs kriegen danach vier Tage frei, das haben sie sich auch verdient. Vielleicht setzt diese Aussicht ja noch mal Kräfte frei.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Donnerstag, 17. November 2005

     

SCC gelingt Revanche

Am Ende hieß es nach 69 Minuten klar und deutlich 3:0, doch für das Team des SCC Berlin war es ein hartes Stück Arbeit gegen den Vorjahresdritten aus Moers. Die 1.050 Zuschauer in der Sömmeringhalle erlebten ein Spiel mit zahlreichen langen und ansehnlichen Ballwechseln, in denen sich die Ausgeglichenheit der Berliner letztlich bewähren sollte …

Bereits im ersten Satz merkte man, dass das Spiel der Gäste maßgeblich vom Erfolg ihres Diagonalangreifers Georg Grozer abhängig ist. Der mit Abstand beste Punktesammler auf dem Feld bezwang vor allem in der Anfangsphase mehrmals den SCC-Block und glänzte mit gefährlichen Sprungaufschlägen. Zunehmend bekamen die Berliner den Ungarn jedoch in den Griff und zwangen ihn zu Fehlern. Vor allem die wegen der Verletzung von Sebastian Prüsener und Aleksandar Spirovski in der Startsechs stehenden Youngsters Dirk Westphal und Marcus Böhme wurden von Jaroslav Skach immer wieder geschickt eingesetzt und konnten überzeugen. Gegen Ende des ersten Satzes kamen die Moerser noch einmal heran, bis Marco Liefke mit einem Ass den 26:24-Erfolg sicherstellte.

Im zweiten Durchgang konnte sich der SCC nach ausgeglichenem Start gegen Satzende deutlich absetzen. Ein wunderschöner Schnellangriff über Marcus Böhme bescherte ein ungefährdetes 25:20. In Satz Nummer drei bewies schließlich der argentinische Zuspieler der Gäste Cleverness und überlistete die Berliner Abwehr mehrmals mit direkten Punkten. Das Team von Michael Warm besann sich jedoch auf seine Stärken und konnte nach gelungenen Angriffen über Marco Liefke und Dirk Westphal auf 16:11 davon ziehen. Zwar verkürzten die Moerser noch auf 23:24, eine Fehlaufgabe der Gäste beendete aber sodann die Aufholjagd und sicherte den letztlich verdienten 3:0 Spielgewinn.

Für den SCC war es nach den Kräfte raubenden Spielen im Europapokal wichtig, die Begegnung kurz zu halten und keinen Satz abzugeben. Wie Trainer Michael Warm nach dem Match bekannte, waren die Spieler erschöpft und konnten daher die letzte Angriffslust nicht abrufen. Dies zeigte sich vor allem im Aufschlag der Berliner mit zwar geringer Fehlerquote, aber mit erkennbar zu wenig Risiko und Schlaghärte. So heißt es für das SCC-Team nun, möglichst schnell wieder Kraft für die kommenden Aufgaben zu tanken. Die geglückte Revanche für die bittere Niederlage gegen Moers im kleinen Meisterschaftsfinale der vergangenen Saison dürfte hierbei sicher hilfreich sein.

ar

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 17. November 2005

     

Arena Kreis Düren bleibt Festung

evivo siegt auch gegen Leipzig mit 3:0

12:2 Sätze und 8:0 Punkte! Die Arena Kreis Düren bleibt weiterhin eine uneinnehmbare Festung. 4 Spiele, 4 Siege so sieht die makellose Bilanz der Dürener Volleyballer in der neuen Heimspielstätte aus. Das war auch gegen den Tabellenvorletzten nicht anders. Nach 71 Spielminuten konnte evivo vor immerhin erneut 950 Zuschauern einen 3:0 Sieg über den VV Leipzig bejubeln.  Ein starker Dppelblock von Roque/Quero beende das Match zum 25:18, 25:21 und 25:22 Sieg.

Trainer Bernd Werscheck hatte vor der Partie erneut 2 Umstellungen in seinem Team vornehmen müssen. Für den an Kniebeschwerden laborierenden Thomas Kröger nahm er wie angekündigt Juan Mauricio Arua in die Stammsechs. Und auf der anderen Annahmeposition gab der Coach von Beginn an Tim Elsner sein Vertrauen. Dafür musste Sven Dick weichen.

Diese Umstellungen machten sich überhaupt nicht negativ bemerkbar. Im ersten Satz konnte Düren gegen Leipzig nach Belieben schalten und walten. Die Annahme der Sachsen bekam Heriberto Quero überhaupt nicht in den Griff, den Rest besorgte mal wieder eine Aufschlagserie von Zuspieler Ilja Wiederschein. Nach 21 Minuten war der Satz mit 25:18 in der Tasche.

Im 2. und insbesondere im 3. Satz konnten die Gäste die Partie nicht nur offen halten sondern konnten zeitweise sogar mit drei, vier Punkten die Führung übernehmen. So führte Leipzig im 2. Satz mit 6:3  und auch noch mit 10:9 ehe evivo ernst machte. Im 3.  Satz übernahm Leipzig mit dem 9:8 die Führung und baute diese bis zur 2. technischen Auszeit gar auf 16:12 aus. Mit 20:18 lag Leipzig in Front schaffte es aber nicht „den Sack zuzumachen.“

„Da haben meine Jungs das Spiel ein wenig schleifen lassen, außerdem ist Leipzig eine Mannschaft die guten Volleyball spielt,“ gab Bernd Werscheck in der anschließenden Pressekonferenz zu dieser durchaus kritischen Phase der Partie zu bedenken. In früheren Jahren wären solche Sätze abgegeben worden. Aber evivos Team ist solchen Situationen gereift und abgeklärt, hat sich durch die Erfolge in der Champions-League das nötige Selbstbewusstsein erarbeitet, um auch eine kritische Phase zu überstehen. So legte man in der Endphase der Sätze 2 und 3 noch einmal eine „Schippe“ drauf, um die Partie dann doch „standesgemäß“ zu gewinnen.

Bleibt zu erwähnen dass sowohl Arua als auch Elsner Ihre Sache gut machten und insbesondere mit starken Angriffschlägen und Aufschlägen überraschten.

Da die ersten vier an der Tabellenspitze sich allesamt keine Blöße in den Mittwochs-Partien gaben, festigt evivo mit 14:2 Punkten hinter Wuppertal und den punktgleichen Berlinern Platz 3 in der Tabelle. Am Samstag steht das reizvolle Lokalderby in Moers an, im dortigen Sportzentrum Rheinkamp mussten die Dürener im Vorjahr eine unerwartete Niederlage hinnehmen. Die Moerser ließen mit einem denkbar knappen 24:26, 20:25 und 23:25 in Berlin durchaus aufhorchen, dort wo Düren die bisher einzige und auch deutlichere Saisonniederlage hinnehmen musste.

Grund genug um auch vor dem MSC gewarnt zu sein, zumal es sicherlich ein Wiedersehen mit dem Dürener Jochen Neumann sowie dem Ex-Spielkern Diego Guiterrez und Alexander Mimouh geben wird. Wiedergutmachung ist angesagt! Bleibt abzuwarten wie viele Fans der Moskitos evivo in Moers lautstark unterstützen werden. Anpfiff in Moers ist um 19:30 Uhr.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 17. November 2005

     

Friedrichshafen bewahrt den Heim-Nimbus

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen bleibt in eigener Halle weiterhin ungeschlagen. Mit 3:0 (25:17, 25:20, 25:16) gewann das Team von Stelian Moculescu am Mittwoch gegen den TSV Unterhaching.

Wieder präsentierte sich der VfB mit einem neuen Gesicht auf der Libero-Position Thilo Späth von den Volley YoungStars Friedrichshafen (2. Liga) übernahm diese Rolle und bestritt damit sein erstes Bundesligaspiel. Ebenfalls von Anfang an dabei war das Häfler Eigengewächs Max Günthör, der Svetozar Ivanov im Block ersetzte. Ebenso während des Spiels zeigte sich Stelian Moculescu recht wechselfreudig und ließ auch Rok Satler, Peter Nagy und Sebastian Schwarz mal wieder Wettkampfluft schnuppern.

Hachings Trainer Mihai Paduretu hatte sich „Ü 20“ für die Sätze gewünscht. Bei diesem Wunsch sollte es bleiben. Pech für dich Gäste war allerdings, dass Mittelblocker Norbert Kunstek beim Stand von 4:2 aus Häfler Sicht umknickte und den Rest des Spiels als Zuschauer erlebte.

Der VfB Friedrichshafen war in jeder Phase des Spiels überlegen: Im Block immer richtig postiert, im Angriff immer ein Stück höher als des Gegners Block - wenn überhaupt Zeit fand, sich zu postieren.

Stelian Moculescu zeigte sich dementsprechend zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Sie hat sehr konzentriert gespielt. Das ist gar nicht so einfach, wenn der Gegner wenig Druck macht.“

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 17. November 2005

   www.volleyball.de 

Beach: Vorstoß in neue Dimensionen

Aus zwei mach drei mach vier mach sechs. Keine Frage, die NESTEA European Championship Tour befindet sich weiterhin im Wachstumsstadium. Vor drei Jahren waren es zwei Stationen, an denen die Tour zu Gast war. 2006 werden es nun sechs Turniere sein, bei denen sich Europas beste Beachvolleyballer um Ranglistenpunkte, um Preisgelder und letztlich um Extraprämien wie den smart season-end-prize für die Ranglistenbesten bewerben werden.

Den Auftakt der Tour bilden das Turnier in der Türkei vom 18. bis 21. Mai 2006. Dann wird die Tour wieder nach Deutschland zurückkehren, wo sie mit dem EM-Finale 2004 einen ihrer Höhepunkte in der Tourgeschichte erlebte. Allerdings wird es 2006 einen neuen Standort geben. Ausgetragen wird das Turnier in Deutschland vom 1. bis 4. Juni 2006 entweder in Hamburg oder Stuttgart. „Es gibt noch einige Verhandlungsgespräche zwischen den beiden möglichen Austragungsorten”, sagt Christian Scholbrock, Managing Director der Schweizer Agentur Global Sports Marketing (Zürich).

Ähnlich wie für das deutsche Turnier gibt es auch für das Turnier in der Türkei noch mehrere Bewerbungen von Austragungsorten.
Die Stationen drei bis fünf werden dann an bereits bewährten Standorten stattfinden: Moskau (15. bis 18.
Juni), Valencia (20. bis 23. Juli) und Luzern (5. bis 8. August).

Für das krönende Finale ist mit Den Haag eine neue europäische Metropole ausgewählt worden. In der niederländischen Hauptstadt ermitteln jeweils 24 Männer- und Frauen-Teams vom 24. bis 27. August 2006 ihre Europameister. Christian Scholbrock sagt: „Es ist für unsere Partner und natürlich auch für uns eine neue Dimension erreicht. Wir präsentieren uns in sechs europäischen Kernmärkten und demonstrieren damit, dass die NESTEA European Championship Tour in den internationalen Beachvolleyball-Kalendern fest etabliert ist.” Für die CEV sagt Executive Director Olivier Mottier: „Es ist ein sehr positives Zeichen, dass wir unseren Turnierkalender bereits zu diesem frühen Zeitpunkt präsentieren können.“

Die Stationen der Tour 2006:
18. bis 21. Mai Alanya oder Antalya / Türkei
1. bis 4. Juni Hamburg oder Stuttgart / Deutschland
15. bis 18. Juni Moskau / Russland
20. bis 23. Juli Valencia / Spanien
5. bis 8. August Luzern / Schweiz
24. bis 27. August Den Haag / Niederlande
(NESTEA European Championship Final)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 17. November 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek nicht in Fahrt

HAMBURG - Wer zum Volleyball nach Wandsbek kommt, kann das getrost mit der U-Bahn machen. Felix Braun, Mittelblocker des Bundesliga-Neulings Oststeinbeker SV, hing zwar wegen eines Polizeieinsatzes an der Station Lübecker Straße fest, an seiner Verspätung lag es aber nicht, daß die Ostbek Cowboys gegen den weiter unbesiegten Spitzenreiter Bayer Wuppertal (jetzt 16:0 Punkte) nicht in Fahrt kamen. Mit 0:3-Sätzen (18:25, 15:25, 12:25) verloren die Oststeinbeker (10., 4:12 Zähler) in ihrem bisher schwächsten Heimspiel zum dritten Mal in der Hamburger Bagger-Kultstätte.

750 Besucher (Saison-Minuskulisse), unter ihnen aber Hamburgs Sportbund-Präsident und Zuspieler-Legende Günter Ploß (57; Walddörfer SV) sowie Olympiastützpunktleiterin Ingrid Unkelbach, feuerten vergeblich an. Das Team von Trainer Bernd Schlesinger agierte in der Ballannahme oft nicht punktgenau genug, die (Sprung-)Aufschläge waren meistens zu lasch oder flogen ins Aus.

Neuzugang Timo Timpe (kam aus Bottrop) hatte zudem Probleme bei Außenpässen, wurde im zweiten Satz vom reaktivierten Zuspieler Sebastian Neufeld ersetzt. Der Bayer-Block blieb jedoch übermächtig. Auch der im dritten Durchgang für Teamsenior Stefan Trienen (34) eingewechselte Kapitän Jan Buhrmester (28) konnte den Cowboys-Block nicht sattelfester machen.

"Davon geht die Welt nicht unter", sagte Schlesinger. "Bayer hat insgesamt nur 14 Fehler gemacht, dem Druck haben wir nicht standhalten können." Am Sonnabend geht es zum Tabellenfünften SG Universa Eltmann.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Donnerstag, 17. November 2005

   www.lvz-online.de 

Tie-Break-Könige aus Markranstädt ohne Glück

Markranstädt/Düren. Sie geben nie auf, sie garantieren Nervenkitzel, sie sind die Tie-Break-Könige der Liga. Zum fünften Mal in Folge spielte der VC Markranstädt über fünf Sätze, zum dritten Mal hintereinander verlor der Aufsteiger nach irrwitzigem Kampf.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 17. November 2005

   www.svz.de 

SVF: Pokal-Knüller gleichzeitig Familienduell

Neustädter Volleyballerin trifft auf ihre beim USC Münster spielende Schwester

Neustadt-Glewe - Der Gastauftritt des USC Münster im DVV-Pokal-Achtelfinale am 27. November ist zweifellos ein absoluter Höhepunkt in der bisherigen Vereinsgeschichte des SV Neustadt-Glewe.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 17. November 2005

   www.nrz.de 

MSC vergab eine Riesenchance

"Adler" verloren gestern mit 0:3 beim SCC Berlin. Zahlreiche Fehler verhinderten ein besseres Ergebnis.

Eine Niederlage für die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC beim SCC Berlin war eingeplant, sogar mit einem 0:3 musste beim Tabellenzweiten gerechnet werden.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 17. November 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW nutzt drei Satzbälle nicht und verliert

Herber 0:3-Rückschlag bei Bayer Leverkusen

LEVERKUSEN Herber Rückschlag für die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden: Mit 0:3 (27:29, 21:25, 18:25) verloren sie gestern Abend bei Bayer Leverkusen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel