News

 Freitag, 18. November 2005 

Volley YoungStars haben nichts zu verlieren
USC: Westderby steht auf dem Programm
Halle/Westfalen soll „Pokal-Mekka“ werden
Spitzenquintett gibt sich keine Blöße
Bayer: Zur Belohnung folgt ein echtes Spitzenspiel
Coubertin-Gymnasium und VCO ausgezeichnet
CarGo! strebt weiteren Sieg an!
Pohl/ Rau mit schnellem Auftaktsieg
Respekt vor dem Meister
Leverkusen feiert dritten Saisonerfolg
Volleyball-Cowboys zahlen Lehrgeld
WSU fühlt Spitzenreiter auf den Zahn
Bayer bremst Fehlstart und stapelt tief
USC 2 steht in der Pflicht
USC-Fans reisen
VVL: Die Wochen der Wahrheit
SVF: Im Kellerduell eigene Linie wiederfinden
Jessica Jacht, bekannt als "The German Hammer"
VVH war schon fast geschlagen
Suhl: Immer etwas Besonderes

November 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        
 

Oktober 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 18. November 2005

     

Volley YoungStars haben nichts zu verlieren

FRIEDRICHSHAFEN - Ohne ihren Kapitän treten die Volley YoungStars am Samstag, 19. November, gegen den 1. Sonneberger VC 04 an. Der Grund: Thilo Späth wird am Wochenende wieder als Libero in der 1. Bundesliga gebraucht.

Die gute Nachricht vorweg: Am Wochenende werden wohl alle Volley YoungStars zum Einsatz kommen. Einzige Ausnahme könnte Zuspieler Jonas Hemlein sein, denn Sören Schneider ist als erster Zuspieler derzeit gesetzt. Die schlechte Nachricht: Die Personaldecke ist so dünn, dass Trainer Söhnke Hinz bezüglich der Aufstellung gar keine andere Wahl hat. Das verdrießt ihn wenig. „Eigentlich kann's nur besser werden“, sagt er im Hinblick auf die schlechte Vorstellung am vergangenen Samstag in Saulgau. Auch Gegner Sonneberg ging mit einer Niederlage aus dem letzten Spieltag hervor. Allerdings ließen die Thüringer in der Häfler Partnerstadt Delitzsch erstmals Punkte. „Körperlich ist Sonneberg die stärkste Mannschaft der Liga“, weiß Hinz. „Ein Spiel zum Lernen“, wie er findet. Eine der Lektionen wird „Angreifen gegen einen sehr hohen Block“ sein.

Fabian Kohl und Felix Arenz, die wie ihre Teamkollegen am Mittwoch Anschauungsunterricht beim Bundesliga-Match nahmen, sind sich einig: „Wir haben nichts zu verlieren und können locker aufspielen. Dann schau'n wir mal, was drin ist.“

Der Kader der YoungStars: Sören Schneider, Christian Scholze, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Thomas Güßgen, Simon Quenzer, Valters Lagzdins und. Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 18. November 2005

     

USC: Westderby steht auf dem Programm

Am Samstagabend (19. November, 19.30 Uhr) gastieren die Volleyballerinnen vom USC Münster beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Für beide Teams eine besondere Partie, bei der die Münsteranerinnen auf die Unterstützung von etwa 100 mitgereisten Schlachtenbummlern bauen können

Eine gewisse Brisanz liegt immer in der Luft, wenn sich die Volleyballerinnen vom USC Münster und TSV Bayer 04 Leverkusen gegenüberstehen. Das wird auch am Samstag (19. November, 19.30 Uhr) nicht anders sein, wenn eine neue Auflage des Westderbys auf dem Programm steht. „Das ist natürlich für beide Mannschaften ein besonderes Spiel“, sagt USC-Trainer Axel Büring. „Ich bin mir sicher, dass die Zuschauer wieder eine gute und spannende Begegnung sehen werden.“

Dabei lässt sich der Coach nicht durch den eher schleppenden Saisonauftakt der Leverkusenerinnen in die Irre führen. Denn das Team von Trainerin Gudula Krause startete in der Bundesliga mit drei Niederlagen gegen den Schweriner SC (0:3), TV Fischbek Hamburg (0:3) und USC Braunschweig (1:3) sowie nur einem Sieg über den Köpenicker SC (3:0). Dazu kam das Aus beim Qualifikationsturnier für den CEV-Pokal. „Leverkusen hat einen ähnlichen Saisonverlauf wie wir“, sagt Büring. „Am Anfang war die Mannschaft noch nicht so in Form, aber pünktlich zum Spiel gegen uns kommt sie auf Touren.“

Im Vergleich zur vergangenen Saison, in der Leverkusen Fünfter wurde, muss man im Bayer-Team auf die drei Leistungsträgerinnen Judith Flemig (Karriereende), Conny Dumler (Wechsel nach Italien) und Laura Ludwig (Beachvolleyball) verzichten, kann aber mit der 20-jährigen Kristin Stöckmann und der erfahrenen Russin Olga Subbotina auf zwei neue Spielerinnen zurückgreifen. Mit Julia Schlecht und Kathy Radzuweit stehen zudem zwei deutsche Nationalspielerinnen im zehnköpfigen Aufgebot. Mit Sicherheit werden die Leverkusenerinnen alles daran setzen, Münster wie fast genau vor einem Jahr in die Knie zu zwingen. „Ich denke“, sagt Julia Schlecht, „dass wir gute Chancen haben und auch gewinnen können“.

„In der Vergangenheit ist es Leverkusen immer gelungen, mit einer sehr guten Mischung aus Entspanntheit und Motiviation in die Spiele gegen uns zu gehen“, sagt Büring, der sich gleiches am Samstagabend natürlich von seiner Mannschaft wünscht und dabei auf die Unterstützung von etwa 100 mitgereisten Fans bauen kann. Und noch etwas: „Für mich ist es wichtig, wie sich die Mannschaft präsentiert. In den Spielen gegen Dresden und Suhl hat die Einstellung gestimmt. So konnten wir zwei Mal gegen Teams gewinnen, die uns phasenweise überlegen waren.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 18. November 2005

     

Halle/Westfalen soll „Pokal-Mekka“ werden

10.000 Zuschauer wären „megamäßig“!

Halle/Westfalen - „Serve and volley“ wird im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen seit Jahren auf dem grünen Rasen gepflegt, am 19. März 2006 steht der „Volley“ noch mehr im Vordergrund. An diesem Samstag finden erstmals die Volleyball-Pokalfinals der Frauen und Männer in der ostwestfälischen Eventarena statt. Titelverteidiger bei den Frauen ist das Team des USC Münster, bei den Herren will der VfB Friedrichshafen seine sechsten Pokalgewinn in Folge realisieren. Im Rahmen eines Pressegesprächs (15. November 2005) stellten sowohl der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) als auch das in HalleWestfalen ansässige Unternehmen GERRY WEBER Event & Management OHG dieses Projekt vor.

Dabei wurde einmal mehr deutlich, beide Seiten verfolgen mit der Austragung der Finals große Pläne. Mittelfristig soll nämlich das GERRY WEBER STADION zu einem „Mekka“ des deutschen Volleyballsports ausgebaut werden. „Die Arena strahlt ein besonderes Flair aus. Wir müssen das Image des Standortes nutzen und den Finaltag zu einem Event machen. Halle hat ein perfektes Umfeld. Und wir bieten mit unserer Sportart dazu die perfekte Ergänzung“, erklärte DVV-Präsident Werner von Moltke, und ergänzte: „Wir müssen Volleyball mehr ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit bringen und unsere Top-Spielerinnen und -Spieler bekannter machen. Dazu brauchen wir Veranstaltungsprofis, wie sie in Halle vorhanden sind. Das Gerry Weber Stadion ist ein Geheimtipp unter den Veranstaltungsarenen. Wer hier auftreten darf, der ist wer im Sport.“

Dieses Engagement des DVV für den ostwestfälischen Veranstaltungsort bekräftigte der Vorsitzende der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) Michael Evers. „Die Liga hat das Bestreben, für das Pokalfinale einen adäquaten Rahmen zu schaffen. Hierzu gehört mehr als nur die Austragung von zwei Endspielen. Hier können wir beispielsweise auch die beste Spielerin und den besten Spieler ehren und auszeichnen.“ Mit dem GERRY WEBER STADION glaubt die DVL die passende Arena gefunden zu haben und demzufolge ist geplant, sich in den nächsten drei Jahren mit den Pokalfinals in der Lindenstadt zu positionieren. Das Volleyballspiel soll endlich in der öffentlichen Darstellung den Stellenwert erhalten, den es nach Aussage der Verantwortlichen verdient hat. Die Konzentration der Finals der Frauen und Männer an einem Tag ist ein Anreiz für Zuschauer und Medien gleichermaßen und zudem ein Schritt in Richtung von mehr öffentlicher Präsenz. Auf Seiten des DVV und auch des Ligaverbandes ist man optimistisch, dieses gesteckte Ziel mit dem Standort HalleWestfalen verwirklichen zu können.

Auch auf Seiten der GERRY WEBER Management & Event OHG wurde die Zusammenarbeit sehr begrüßt. „Wir sind ständig auf der Suche nach hochkarätigen nationalen und internationalen Veranstaltungen, die bei uns heimisch werden können. Das Volleyballfinale ist zweifelsohne eine solche Veranstaltung“, sagte Geschäftsführer Ralf Weber (41). Seine Motivation ist es, die Bonner Stimmung und Zuschauerzahl von 4.500 beim diesjährigen Pokalfinale zu toppen. Angesichts der möglichen Kulisse von 10.000 Fans gerieten auch die beiden Nationalspielerinnen Julia Schlecht (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Tanja Hart vom aktuellen Titelverteidiger USC Münster ins träumen. Die 31-jährige Münsteraner Zuspielerin fände es „megamäßig, vor einer derartigen Kulisse zu spielen.“ Ihre 25-jährige Kollegin Schlecht ergänzt: „10.000 Leute, das erlebt man ganz selten. Vielleicht in der Türkei, da hat der Volleyball einen enormen Stellenwert.“

Um die Volleyballfans ins GERRY WEBER STADION zu holen, wollen die Verantwortlichen die Kräfte bündeln. Der Präsident des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) – hierzulande mit 1.300 Vereinen der größte Regionalverband – Matthias Fell will dementsprechend das durchaus vorhandene Potential in der Region mobilisieren. Aus diesem Grund ist auch eine enge Zusammenarbeit mit dem benachbarten niedersächsischem Verband geplant. Angesichts dieser personellen Konzentration erklärten die Beteiligten unisono: „Die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Volleyballsports in Ostwestfalen sind gestellt.“

Eintrittskarten sind ab sofort in vier Kategorien zum Preis von 10,00 Euro bis 28,50 Euro erhältlich. Jugendliche (bis einschließlich 14 Jahre) erhalten in den Kategorien III und IV eine Ermäßigung von 20 Prozent. Des Weiteren gibt es für Vereine einen sogenannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 7 Karten zum Preis von 6 Karten, 25 Karten zum Preis von 20 Karten, 40 Karten zum Preis von 30 Karten, 55 Karten zum Preis von 40 Karten und 70 Karten zum Preis von 50 Karten. Zu erwerben sind die Karten unter der Tickethotline (05201) 818 – 0. Des Weiteren via eMail unter karten@gerryweber.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 HalleWestfalen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 18. November 2005

     

Spitzenquintett gibt sich keine Blöße

Leverkusen besiegt Wiesbaden

Im Nachholspiel der Frauen-Bundesliga besiegte die Mannschaft von TSV Bayer 04 Leverkusen den Gast aus Wiesbaden mit 3:0. Dabei hatte das Team von Gudula Krause nur im ersten Satz einige Mühe (29:27), musste einige Satzbälle abwehren und konnte die Partie gegen die Wiesbadenerinnen dannach souverän nach Hause bringen.

In der Männer-Bundesliga gab sich am gestrigen Abend das Spitzenquintett keine Blöße. Die ersten Vier der Tabelle konnten ihre Spiele souverän mit 3:0 gewinnen. Besonders stark zeigte sich der Tabellenführer Bayer Wuppertal in Oststeinbek. Zufrieden zeigte sich nach dem Spiel Bayer-Trainer Jens Larsen: "Das war sehr, sehr gut!" In Berlin, Düren und Friedrichshafen gab es die erwarteten deutlichen Heimsiege. Der SCC Berlin konnte die Ausfälle zweier Leistungsträger durch Dirk Westphal und Markus Böhme sehr gut kompensieren, und revanchierte sich für die Niederlage im letztjährigen Spiel um Platz drei der Meisterschaft gegen Moers. Evivo Düren festigte seine Position in der Tabelle und auch in der eigenen Halle, in der sie nach dem Spiel gegen Leipzig weiter ungeschlagen bleiben. In Friedrichshafen feierte Junioren-Libero Thilo Späth sein Bundesliga-Debüt auf seiner Position. Der TSV Unterhaching hatte in der Arena Friedrichshafen keine große Chance, und musste nach 69 Minuten die Heimfahrt antreten.

Spannend verliefen die Spiele in Markranstädt und Rüsselsheim. Während der Aufsteiger aus Markranstädt die Gäste aus Eltmann in einen unerwartetn fünften Satz zwingen konnte, den dann aber die SG knapp gewann, brachte sich die TG Rüsselsheim im Spiel gegen Mitaufsteiger Humann Essen selbst um den möglichen ersten Sieg. Unter den Augen von DVV-Präsident Werner von Moltke und 1000 Zuschauern waren die Rüsselsheimer fast das gesamte Spiel tonangebend, aber im entscheidenden Moment (Zwei Matchbälle im 4.Satz) versagten bei ihnen wieder einmal die Nerven.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 18. November 2005

   www.wz-newsline.de 

Bayer: Zur Belohnung folgt ein echtes Spitzenspiel

Mit 3:0 (25:18, 25:15, 25:12) besiegen die Volleyballer des SV Bayer Wuppertal den Oststeinbeker SV. Am Samstag gastiert Meister Friedrichshafen in der Bayer-Halle.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Freitag, 18. November 2005

     

Coubertin-Gymnasium und VCO-Volleyballer ausgezeichnet

Wenn das Berliner Coubertin-Gymnasium - auch "Eliteschule des Sports" und "Ganztagsschule Internat" - einer Auszeichnung für würdig befunden wird, dann haben die Volleyballer ihren Teil dazu beigetragen. Und daher ihrerseits eine Anerkennung verdient.
So geschehen am Mittwoch, 16. November, auf dem Schulgelände an der Blenkle-Straße in Prenzlauer Berg/Pankow. Zuerst wurde am Eingang eine vom Bildhauer Karlheinz Oswald gestaltete Bronzetafel enthüllt. Sie besagt, dass diese Einrichtung nunmehr den Status ständiges Mitglied im weltweiten Verbund von 20 Coubertin-Schulen hat.

Aus der einstigen Kinder-und Jugend-Sportschule des TSC Berlin war nach der Wende 1992 das Coubertin-Sportgymnasium geworden. Seit 1997 beteiligt sich die Schule an den jeweils in einem anderen Land stattfindenden internationalen Jugendforen zu Ehren des Begründers der modernen Olympischen Spiele, des Franzosen Baron Pierre de Coubertin. Dabei gibt es eine Art Vierkampf, in dem vor allem Wissen und kreative Talente gefragt sind. Beim diesjährigen Forum in Radstadt/Österreich waren die Berliner so überzeugend, dass alle Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer Leistungen mit dem "Coubertin Award" belohnt wurden. Und das Internationale Coubertin- Komitee unter Vorsitz des Deutschen Prof. Norbert Müller beschloss anlässlich seiner Vorstandsitzung in Berlin die eingangs erwähnte Ehrung vorzunehmen.

   Und so durfte Schulleiter Olaf Wandelt u.a. die Glückwünsche von Prof. Müller, von Walter Tröger, IOC-Mitglied und langjähriger früherer NOK-Präsident Deutschlands, von Monsieur Rabault, Kulturattachee Sport der französischen Botschaft, und Dietrich Gerber, LSB-Vizepräsident Leistungssport und Vorsitzender des Fördervereins am Berliner Olympiastützpunkt entgegennehmen.

Ein bisschen vom Auszeichnungsglanz fiel im Rahmen einer sportlich-musischen Veranstaltung in der Turnhalle auch auf die Volleyballer. Michaela Sabrowske und Erik Weber, Spielführer der Zweitligaaufgebote des Zürich Team VC Olympia Berlin, sowie Beachvolleyballerin Carolin Fröhlich wurden neben anderen für ihr erfolgreiches Abschneiden beim deutschlandweiten Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" u.a. durch Berlins Verbandspräsidenten Rene Hecht geehrt.

Und es war ein positives Signal, dass Dietrich Gerber ("Das Coubertin- Gymnasium gehört zu den vier besten und erfolgreichsten Sportgymnasien Deutschlands") versprach, er werde dafür alle Kraft einsetzen, dass im Zuge der Fusion mit der Seelenbinder-Schule in Hohenschönhausen zu einem "Leistungssport-Schulzentrum Berlin" (Straffung und Konzentration auf Sporttalente) "der Name Coubertin-Gymnasium und die Möglichkeit eines hochwertigen Abiturabschlusses erhalten werden sollen".

epo.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 18. November 2005

     

CarGo! strebt weiteren Sieg an!

Aufsteiger TuS Schladern ist unberechenbar.

Wegen des Feiertags muss das CarGo! Volleyballteam sein Meisterschaftsspiel statt am Sonntag-Nachmittag am frühen Abend, um 18.00 Uhr bestreiten. Hierzu erwarten die zuletzt in Berlin erfolgreichen Spieler um Kapitän Ferdi Stebner das Aufstiegsteam vom TuS Schladern.

Die Gäste aus dem Rheinland kämpfen verzweifelt um den Anschluss an  das Mittelfeld, gelang doch erst ein Sieg beim Mitaufsteiger Tecklenburg, knapp mit 3:2 Sätzen.

Gästetrainer Sven Dombrowski hofft, in den kommenden Spielen, erfahrene Beacher einsetzen zu können – sein edelster Spieler kommt allerdings aus einer anderen Richtung. Ex-Nationalspieler Stefan Hübner musste in diesem Jahr seine internationale Laufbahn beenden. Sein Interesse wird sich mehr und mehr in Richtung Beach orientieren. Dabei will er sich bei dem Zweitligisten TuS Schladern fithalten, was ihn natürlich für den TuS zu einem wertvollen Spieler macht. Sollten sich zu dem die Beacher Martin Kern und vor allen Dingen Europameister Jonas Reckermann endlich freimachen können, könnte sich jeder Gegner warm anziehen.

Für Matthias Biesiada, heißt es nun, sich vor heimischem Publikum alleinverantwortlich zu präsentieren. Da alle Teams des VC Bottrop 90 an diesem Wochenende spielfrei haben, besteht die seltene Gelegenheit, dass alle VC Teams zum Anfeuern antreten können. Gute Gelegenheit, aus diesem Tag eine Art Familyday zu machen. So haben auch die Angehörigen aller VC Mitglieder freien Eintritt.

Präsentiert wird dieser Spieltag von der Carlsberg Brauerei, einem wichtigen Partner des CarGo! Volleyballteams. Anlass genug das Bier zu einem Aktionspreis auszuschenken. Nichtbiertrinker kommen natürlich adäquat auf ihre Kosten.

Besonderer Besuch hat sich auch angesagt – wie schon bereits berichtet, werden die CarGo! Volleyball gemeinsam den Oberliga-Basketballern von Adler 07 eine Aktions- partnerschaft eingehen. In dieser Saison werden 4 Heimspieltage gemeinsam durch- geführt. Entsprechende Vorgespräche wurden bereits im Sommer diesen Jahres geführt. Nun wird es ernst und die erfolgreichen Basketballer wollen sich ein Bild von der künftigen Partnern machen und werden mit einer größeren Teamdelegation am Sonntag in der Halle auftauchen und CarGo! Sicherlich lautstark unterstützen.

Der erste gemeinsame Spieltag soll am 04.12. sein , wenn der Dauerrivale TuB Bocholt seine Visitenkarte in der Dieter Renz Halle abgibt. Ziel soll es sein interessierte Fans für beide Sportarten zu begeistern – gefördert wird dieses, in dem beide Teams Doppelspielgästen freien Eintritt gewähren.

Für diesen Sonntag zählt allerdings jetzt das alleinige Spiel gegen Schladern – Aufschlag ist um 18.00 Uhr.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 18. November 2005

    http://de.sports.yahoo.com 

Pohl/ Rau mit schnellem Auftaktsieg

Kapstadt - Mit einem Sieg und einer Niederlage hat für die beiden deutschen Frauen-Duos das Welttour-Turnier im Beachvolleyball in Kapstadt begonnen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 18. November 2005

    www.volleyball.de 

Respekt vor dem Meister

Selbst ein kleiner Umweg auf der Rückfahrt aus Oststeinbek – die Macher bei Bayer Wuppertal hatten die Spielerpässe in der Halle vergessen - konnte die Stimmung beim Tabellenführer nicht trüben. Wen wundert’s: acht Spiele, acht Siege und jetzt kommt am Samstag (19.30 Uhr) der Deutsche Meister VfB Friedrichshafen in die Bayer-Sporthalle.

Der souveräne 3:0-Erfolg in Norddeutschland sorgt bei den Bergischen noch einmal für zusätzlichen Schub. „Alle waren richtig erleichtert, einen ganzes Spiel konsequent auf einem hohen Niveau durchgezogen zu haben“, berichtet Mittelblocker Dirk Grübler.

Auch für den 24-Jährigen war es ein besonderes Spiel: zum ersten Mal komplett durchgespielt und gleich überzeugt. „Es passte schon wieder ganz gut zusammen. Ich bin froh, dass ich nach der Verletzung so gut in Tritt gekommen bin“, freut sich Grübler. Angesprochen auf den nächsten Gegner Friedrichshafen sieht der Mittelblocker die Chancen für eine Überraschung realistisch: „Wenn wir unser Spiel machen, können wir als Außenseiter den VfB sicherlich ärgern. Ich persönlich setze mir nur das Ziel, meine Leistung weiter zu steigern.“

Eine Einstellung, die sicherlich auch sein Trainer Jens Larsen gerne hören wird. Der 36-Jährige sagt ganz offen: „Es geht darum, gut zu spielen. Das Gewinnen steht nicht im Vordergrund. Wir haben uns bislang immer nur auf den nächsten Punkt konzentriert, Ball für Ball gespielt und sind damit doch ganz gut gefahren.“ In der Tat, 16 Punkte stehen auf dem Konto der Wuppertaler. „Und die nimmt uns keiner mehr weg“, so Larsen.

Nichtsdestotrotz ist die Partie gegen den Deutschen Meister für den Bayer-Trainer etwas Besonderes. „Das, was Friedrichshafen in den letzten Jahren geleistet und erreicht hat, davor muss man großen Respekt haben. Für uns ist es ein tolles Spiel, um uns zu messen. Sie sind klarer Favorit, und wir wissen nach dem Spiel, woran wir arbeiten müssen“, sagt Jens Larsen. Der Bayer- Coach betont, dass sein Team vollkommen befreit und ohne Druck aufspielen kann, nicht zuletzt, weil man auf einem sehr guten Weg sei, die vor der Saison formulierten Ziele zu erreichen. „Die Jungs spielen mit Herz, haben sich entwickelt und sind glaubwürdig“, freut sich der Wuppertaler Trainer.

Den tollen Saisonstart wollen die Spieler im Anschluss an die Partie unabhängig vom Ausgang gemeinsam mit ihren Fans feiern. Abgesehen davon ist es auch das letzte Bundesliga-Heimspiel für den SV Bayer in diesem Jahr.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 18. November 2005

    www.volleyballer.de 

Leverkusen feiert dritten Saisonerfolg

Die Damen von Bayer Leverkusen haben nach dem 3:0 Sieg am Wochenende in Grimma auch das Nachholspiel gegen den VC Wiesbaden in der heimischen Halle 3:0 (29:27; 25:21; 25:18) gewonnen.

Bereits in der letzten Bundesliga-Saison mussten sich die Damen vom VC Wiesbaden mit 3:0 gegen Leverkusen zufrieden geben. Es waren drei Sätze die sich stark ähnelten. Das Bayer Team startet nervös und Gudula Krause muss bereits früh eine Auszeit nehmen. Doch die Leverkusenerinnen können sich wieder fangen und machen einen Punkt nach dem anderen. Besonders Kerstin Wensing, die sich eigentlich schon aus der Bundesliga zurückgezogen hatte und nur noch bei Heimspielen zur Verfügung steht, brachte eine Annahme nach der anderen zu Julia Schlecht, welche die stark aufspielende Nadja Schaus in Szene setzte. In der Mitte des zweiten Durchganges wechselte Gudula Krause Kathy Radzuweit, welche nicht ins Spiel fand, gegen Olga Subbotina, welche vor allem im Block Akzente setze. Bis auf den ersten Satz konnte Wiesbaden nicht nachsetzen und den Gastgeberinnen Paroli bieten.

Bereits am kommenden Samstag um 19:30 Uhr kommt es zum Show-Down in der Sporthalle Ophoven wenn das Leverkusener Team den USC Münster empfängt. Es ist die Wiederholung des Pokalfinales 2005 in Bonn und obwohl Münster als klarer Favorit nach Leverkusen reist werden die Damen von Gudula Krause um den Sieg kämpfen.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 18. November 2005

    www.welt.de 

Volleyball-Cowboys zahlen Lehrgeld

Oststeinbeker leiden unter Doppelbelastung - Beim 0:3 gegen Tabellenführer Wuppertal ohne Chance

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 18. November 2005

    www.westline.de 

WSU fühlt Spitzenreiter auf den Zahn

-wol- Warendorf. Im Prinzip wäre ich mit einem Unentschieden hoch zufrieden. Da es das im Volleyball jedoch nicht gibt, hoffe ich auf einen Sieg, erklärte Peter Janotta, der Volleyball-Trainer der Warendorfer SU. Die Zweitliga-Frauen aus der Emsstadt bekommen es am Sonntag mit Spitzenreiter TSV Spandau Berlin zu tun.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 18. November 2005

    www.westline.de 

Bayer bremst Fehlstart und stapelt tief

Münster. Die Mischung machts, das weiß niemand besser als die Chemiker des Bayerwerks in Leverkusen. Mit den richtigen Inhaltsstoffen wird die Wirksamkeit von Medikamenten erhöht, fehlen entscheidende Bestandteile, dann helfen keine Pillen mehr. Auch die sportliche Abteilung des Pharmakonzerns weiß um den Zusammenhang zwischen Inhalt und Wirkung und muss derzeit mit einer Lightversion der Vorjahresmischung versuchen, ähnliche Ergebnisse zu erzielen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 18. November 2005

    www.westline.de 

USC 2 steht in der Pflicht

Münster - Wenn am kommenden Sonntag (15.30 Uhr/Berg Fidel) WiWa Hamburg der Gegner der Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster ist, dann stehen die Gastgeberinnen gegenüber ihrem Trainer in der Pflicht.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 18. November 2005

    www.westline.de 

USC-Fans reisen

Münster - Nicht erst seit der Qualifikationsrunde zum Europapokalturnier 2003 im tschechischen Brünn besteht eine rege Verbindung zwischen den Fans der Volleyball-teams vom USC Münster und Longa Lichtenvoorde.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 18. November 2005

    www.lvz-online.de 

VVL: Die Wochen der Wahrheit

"Ich muss nur die Tabelle in die Kabine hängen, das ist Motivation genug", sagt VVL-Kapitän Lutz Mühlisch vor dem Kellerduell am Sonntag (15.30 Uhr, Brüderstraße) gegen Rüsselsheim. Dann gastiert das Schlusslicht (0:14 Punkte) bei den Leipzigern (2:14).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 18. November 2005

    www.svz.de 

SVF: Im Kellerduell eigene Linie wiederfinden

Neustädter Damen erwarten Schlusslicht aus Bremen

"Wir müssen Parchim und auch den Pokal abhaken und schnell wieder zu unserem eigenen Spiel finden", möchte der Neustädter Trainer Dunkel einen Schlussstrich unter die bittere Derby-Niederlage und den aus seiner Sicht trotz des 3:0-Erfolges wenig überzeugenden Auftritt in Berlin gezogen wissen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 18. November 2005

    www.svz.de 

Jessica Jacht, bekannt als "The German Hammer"

Mecklenburger Volleyballerin geht in New Mexico ein Jahr ihren Weg

Parchim - Die Parchimer Gymnasiastin Jessica Jacht lernte beim 1. VC Parchim das Volleyballspielen, geht seit August in Kirtland (New Mexico, USA) an die Central-Highschool, hat sich dort beim Volleyball angemeldet und ist nach einigen Auftritten bereits als "The German Hammer" in der Region bekannt.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 18. November 2005

    www.nrz.de 

VVH war schon fast geschlagen

3:2-Sieg in Rüsselsheim nach Abwehr von zwei Matchbällen im vierten Satz.

"Nicht stark gespielt, aber gewonnen", urteilte Ingo Neupert, Trainer des Volleyball-Bundesligisten VV Humann. Nach gut zwei Stunden hatten die Steelenser mit 3:2 (27:25, 20:25, 18:25, 26:24, 15:11) bei der TG Rüsselsheim die Oberhand behalten.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 18. November 2005

    www.freies-wort.de 

Suhl: Immer etwas Besonderes

Der VfB 91 Suhl empfängt am Samstag die Mannschaft des Dresdner SC

SUHL – Ein besonderes Spiel erwartet am Samstag Mannschaft und Fans des VfB 91 Suhl, denn ab 19.30 Uhr tritt der Dresdner SC in der Suhler „Wolfsgrube“ an. Im Internet haben die VfB-Anhänger bereits ihre Gesänge geübt.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel