News

 Montag, 28. November 2005 

Klemperer/Schneider überraschen in Kapstadt
Bayer Leverkusen zieht ins Pokalviertelfinale ein
Volley YoungStars verlieren trotz guter Leistung
VfB Friedrichshafen kommt eine Runde weiter
Cowboys 1:3 vor Geisterkulisse in Moers
Münster siegt – jetzt gegen Emlichheim
Sonneberger Volleyballprofis enttäuschen
SCC: Pokalaufgabe souverän gemeistert
Nur Bundesligisten im Volleyball-Pokal weiter
Rote Raben derzeit nicht zu stoppen
DVV-Pokal Achtelfinale, Ergebnisse
VGE: Satzgewinn nur knapp verpaßt
Oststeinbek verliert in Moers mit 1:3
Fischbeks Frauen und der Sponsorenabend
"Dann wirst du in Unehren entlassen"
Bayer: Satzball sorgt für Ärger und Wende
"Hammerlos" für das Ludwig-Team
Kaiser-Team gibt die "rote Laterne" ab
Bottrop: Aufschlag gibt den Ausschlag
WSU: Am Ende überwiegt die Erleichterung
USC: Pflicht schnell erfüllt
Schwerin im Losglück: erneutes Heimspiel
Münster spielte in einer anderen "Liga"
3:1! Einmal machte es Gutierrez wie Ronaldinho
"Magic Schorsch" bot sich an
Suhl: Ganz souverän ins Viertelfinale

November 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        
 

Oktober 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 28. November 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

Klemperer/Schneider überraschen in Kapstadt

Ein Einstand nach Maß ist dem Beachvolleyball-Duo David Klemperer/Kjell Schneider (Hildesheim/Kiel) in Südafrika gelungen. 

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 28. November 2005

    www.volleyballer.de 

Bayer Leverkusen zieht ins Pokalviertelfinale ein

Reine Nervensache

Die Damen vom TSV Bayer 04 Leverkusen konnten sich heute Abend den Einzug in das Pokalviertelfinale gegen den Köpenicker SC sichern. Dabei schafften die Gäste um Trainer Michael Lehmann fast die Sensation. In Sätzen stand es am Ende 3:2 (20:25; 25:11; 25:20; 21:25; 15:10) und dabei waren die Köpenicker Stammspielerinnen Anja Günther und die verletzte Sandra Sydlik gar nicht erst mit nach Leverkusen angereist.

Die rund 150 Zuschauer in der Sporthalle Ophoven erlebten ein Spiel, welches geprägt war durch Unsicherheit und Nervosität, wobei die Gastgeber wesentlich mehr Druck hatten, schlugen Sie doch erst vor drei Wochen die Damen aus Köpenick mit 3:0. Einzige Ausnahme in der nervösen Bayer Mannschaft war Tatjana Zautys, welche vor allem mit starken Aufschlagserien Druck auf die Gäste ausübte.

Bayer Leverkusen zieht mit diesem Sieg somit in die nächste Runde des DVV- Pokals ein. Auf welche Mannschaft das Team von Gudula Krause als nächstes trifft, entscheidet sich per Losentscheid.

Die nächste Bundesligaaufgabe in Leverkusen steht bereits am nächsten Wochenende dem 04.12.2005 um 15:30 Uhr mit der Partie gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg an.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 28. November 2005

     

Volley YoungStars verlieren trotz guter Leistung

FRIEDRICHSHAFEN - Das Spiel zwar verloren, aber dennoch eine gute Leistung gezeigt - so lautet das Wochenend-Fazit der Volley YoungStars. Mit 1:3 (23:25, 18:25, 25:22, 20:25) unterlag das Team von Söhnke Hinz beim GSVE Delitzsch.

„Das war sicherlich unsere beste Auswärtspartie“, resümierte ein hörbar zufriedener YoungStars-Trainer nach dem Spiel. „Die Mannschaft hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine gute Leistung abgeliefert.“ Dabei muss berücksichtigt werden, dass Delitzsch in dieser Saison zu den Spitzenteams gehört, 300 Zuschauer gegen sich zu haben ist ebenso gewöhnungsbedürftig wie die Arthur-Becker-Halle mit ihrer geringen Höhe. Aber die Volley YoungStars ließen sich nicht beeindrucken. „Simon Quenzer hat gut gespielt“, ging des Trainers Lob an die Annahme, die mit Thilo Späth zusätzliche Unterstützung fand. Späth war erst in letzter Minute auf den Mannschaftsbus aufgesprungen, nachdem feststand, dass er in der „Ersten“ als Libero doch nicht gebraucht wird. Der Kapitän war es auch, der den Delitzscher Block immer wieder überwand - bis sich das Team aus der Häfler Partnerstadt auf ihn eingestellt hatte.

Die YoungStars waren von Anfang an voll bei der Sache und konnten den ersten Satz bis zum 23:23 ausgeglichen gestalten. Erst zwei leichte Fehler am Ende bescherten den Gastgebern den 25:23-Satzgewinn. Im zweiten Durchgang ließen die Delitzscher nichts anbrennen und die Häfler nie in Führung kommen. Anders im dritten Satz. Hier zeigten die YoungStars nicht zuletzt durch den variabel zuspielenden Sören Schneider ihre beste Leistung und lagen am Ende drei Punkte vorne. Auch im vierten Satz sah es sehr gut aus. Allerdings zog Delitzsch beim Stand von 10:10 mit einer Aufschlagserie davon und besiegelte so die Niederlage für die Friedrichshafener.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 28. November 2005

     

VfB Friedrichshafen kommt eine Runde weiter

FRIEDRICHSHAFEN - Das Viertelfinale ist erreicht. In einem teilweise hochklassigen Spiel gewann der VfB Friedrichshafen im DVV-Pokal 3:0 (27:25, 25:17, 25:12) gegen den SV Bayer Wuppertal.

Der SV Bayer schien aus der 0:3-Niederlage im Bundesligaspiel gelernt zu haben. Angetrieben von Trainer Jens Larsen an der Seitenlinie legten die Wuppertaler los wie die Feuerwehr. Druckvolle Aufschläge, hochkonzentriert im Block und mit gutem Stellungsspiel in der Feldabwehr gingen die Gäste mit 10:5 in Führung. Hinzu kamen überflüssige Fehler des VfB, wie die versuchte Abwehr eines garantiert im Aus gelandeten Balles oder ein Netzübergriff.

Es stand bereits 25:21 und der SV Bayer schien den ersten Satz gewonnen zu haben - da revidierte der Schiedsrichter seine Entscheidung. Er hatte das Spiel abgepfiffen, obwohl der Wuppertaler Angriff nicht im Feld, sondern auf dem Fuß von Simon Tischer gelandet war. Von da war nichts mehr wie vorher. Die Wuppertaler waren demoralisiert, Friedrichshafen nutzte seine Chance. Dank eines absolut überragenden Jochen Schöps, dessen variable Angriffe die Gäste nicht mehr abzuwehren wussten, drehte der VfB das Spiel um und holte sich den Satz mit 27:25.

Jetzt hatte der VfB Friedrichshafen endlich zu seinem Spiel gefunden. Die beiden folgenden Sätze dominierten die Spieler von Stelian Moculescu nach Belieben. Zahlreiche Aufschlagasse, aggressives Blockspiel und sehenswerte Angriffskombinationen demoralisierten die Gäste. Konnten Sie im zweiten Satz noch 17 Punkte erzielen reichte es in dritten Satz gerade mal noch zu zwölf Punkten. Da half es auch nichts, dass Jens Larsen durch zahlreiche Spielerwechsel den Spielfluss der Häfler zu unterbrechen versuchte.

„Wir wollten am Anfang zu schön spielen und haben keinen Druck gemacht“, analysierte Trainer Stelian Moculescu. „Als wir dagegen gehalten und mehr mit dem Block gearbeitet haben, ist Wuppertal eingebrochen“. Froh war der VfB-Trainer, dass Alexis Valido wieder an Bord ist. Er hat eine gute Leistung gebracht und seine ordnende Hand auf dem Feld hat der Mannschaft gut getan.
Die nächste Runde im DVV-Pokal wird am Sonntag, 27. November, ausgelost.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 28. November 2005

     

Cowboys 1:3 vor Geisterkulisse in Moers

Youngster spielen stark - Suhren verletzt

„Das heißt eine Woche mehr Regeneration vor Weihnachten“ – Trainer Bernd Schlesinger wirkte nicht sonderlich zerknirscht, nachdem seine Ostbek Cowboys mit 1:3 (25:15, 18:25, 22:25, 16:25) beim Moerser SC verloren hatten und aus dem DVV-Pokal im Achtelfinale ausgeschieden waren. „Eine klasse Leistung“ hätten die jungen Nachrücker gebracht, sagte der Coach, zugleich haderte er mit der Bänderverletzung im Sprunggelenk von Angriffsas Mirko Suhren: „Das hatte uns gerade noch gefehlt.“

Zunächst knüpften die ersatzgeschwächten Gäste – Schlesinger hatte vier Stammkräfte zu Hause gelassen – da an, wo sie vor wenigen Wochen in der 1. Liga gegen Moers aufgehört hatten, spielten unwiderstehlich. Timo Timpe zog im Zuspiel selbsbewusst die Fäden, Jan Buhrmester und Stefan Trienen packten im Block energisch zu, und über außen beeindruckte Oliver Schmäschke, 20 Jahre, Leihgabe der Regionalliga-Reserve. Beim 25:15 der Amateurtruppe lief es wie aus einem Guss, der MSC kam kaum ins Spiel, Hauptangreifer Georg Grozer wirkte fahrig.

Bis zum 5:6 blieb der zweite Satz ausgeglichen, dann knickte Suhren um, musste ausgetauscht werden. Für ihn kam Oliver Utermöhl, 18 Jahre, ein weiterer Ostbek Pirate, dem allerdings zunächst die Nervosität anzumerken war, und auf der Bank saß nun nur mehr der noch nicht wieder einsatzfähige Christian Proske. Der Favorit spielte plötzlich konzentrierter und deutete sein Potential immer wieder an, während die Cowboys durchaus munter dagegenhielten, ohne noch einmal gefährlich werden zu können. Auf diagonal präsentierte sich Martin Hofmann diesmal auch im Angriff stark, doch die Gastgeber gaben sich bis auf das knappe 22:25 im dritten Satz keine Blöße mehr.

Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, verfolgte das Match auf der Tribüne „mit einem gewissen Stolz. Die Jungs haben das großartig gemacht, die beiden Ollis werden, wenn sie weiter hart arbeiten, sicher eines Tages fest zu den Cowboys stoßen.“ In finanzieller Hinsicht allerdings war die Reise ein Flop. Die Zuschauereinnahmen im Pokal werden bekanntlich geteilt, "aber in der Rheinkamphalle saßen ja leider nur 97 zahlende Zuschauer, so teilte man uns zumindest mit“, sagte Schneider. Ein Armutszeugnis für die Gastgeber, deutscher Meister von 1992, die in dieser Saison so überraschend in Abstiegsgefahr geraten sind? "Das will ich nicht bewerten", sagte Schneider.

Die Cowboys bekamen immerhin von den 15 mitgereisten eigenen Fans nach dem Match Applaus für ihr couragiertes Match. Dann ging es durch Schnee und Eis schnell zurück in die Heimat nach Hamburg, Kräfte sammeln für das wichtige Match gegen Humann Essen, kommenden Samstag in der Hölle von Ostbek. Ob Suhren dann mit von der Partie sein kann, die wichtigste Frage dieses Abends? „Ich will es hoffen“, sagte Trainer Schlesinger, „Mirko war in den letzten Spielen einer unserer Besten. Wir brauchen ihn.“  

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 28. November 2005

     

Münster siegt – jetzt gegen Emlichheim

Dank eines 3:0 (25:11, 25:16, 25:14)-Erfolges über den SVF Neustadt-Glewe sind die Volleyballerinnen vom USC Münster ins Pokal-Viertelfinale eingezogen. Dort treffen sie am 17. oder 18. Dezember auf den SC Union Emlichheim, den einzigen im Pokalwettbewerb verbliebenen Zweitligisten

Von Freitagmittag bis Sonntagmorgen rauchten bei den Verantwortlichen beim USC Münster gehörig die Köpfe. Der Wintereinbruch, der Münster und Umgebung am Wochenende in einen Ausnahmezustand versetzte, machte ihnen einen Strich durch alle Reiseplanungen zum Pokal-Achtelfinale beim SVF Neustadt-Glewe. Kurzfristig wurde aufrgrund der Wetterlage umdisponiert und der Trip in das Städtchen südlich von Schwerin von der Straße auf die Schiene verlegt.

Während sich die Münsteraner Volleyballerinnen auf der jeweils gut dreieinhalbstündigen Hin- und Rückreise somit in Geduld üben mussten, machten sie auf dem Spielfeld kurzen Prozess. Nur 63 Minuten benötigten sie, um vor 300 Zuschauern den zu keiner Zeit gefährdeten 3:0 (25:11, 25:16, 25:14)-Erfolg über den Zweitliga-Siebten unter Dach und Fach zu bringen. „Wir haben gewonnen ohne zu glänzen“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Aber ich bin zufrieden, dass wir das Spiel so glatt durchgezogen haben.“

In Neustadt-Glewe setzte der Coach zunächst auf Tanja Hart im Zuspiel, Andrea Berg und Vesna Citakovic in der Mitte, Johanna Reinink und Johanna Barg im Außenangriff, Atika Bouagaa auf der Liberoposition sowie dieses Mal Anika Brinkmann auf der Diagonalen, wechselte dann aber munter durch. So kamen Caroline Wensink, Jil Döhnert, Alisa Kasselmann und Claudia Bimberg genauso zum Einsatz wie Zuspielerin Doreen Engel, die gut die Hälfte der Partie die Regie auf dem Spielfeld übernehmen durfte. „Wir haben viel probiert“, sagte Axel Büring, konstatierte aber auch: „Es war ein Klassenunterschied zu sehen.“

In der nächsten Pokalrunde bekommen es die Münsteranerinnen nun erneut mit einem Zweitligisten zu tun. Das Los bescherte ihnen im Viertelfinale (17./18. Dezember) ein Auswärtsspiel beim SC Union Emlichheim, derzeit Dritter der 2. Liga Nord. „Schade. Ich hätte mir ein Heimspiel gewünscht“, so Bürings erste Reaktion. „Aber wir dürfen uns nicht beschweren: Schließlich ist Emlichheim der einzige Zweitligist, der überhaupt noch im Rennen ist.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 28. November 2005

    www.volleyball-bundesliga.de 

Sonneberger Volleyballprofis enttäuschen

Mit einer sowohl spielerisch als auch mannschaftlich völlig indiskutablen Leistung verlor der 1.Sonneberger VC 04 sein Heimspiel gegen das spiel- und kampfstarke Team der TuS Eintracht Wiesbaden deutlich mit 1:3.

Nach dem deutlichen Sieg der Vorwoche, hätte man von der Sonneberger Mannschaft gerade im Heimspiel einen besseren Start erwartet, doch wie so häufig verschliefen die Jungs von Mario Gödt die Anfangsphase fast völlig und kamen schnell mit 2:5 in Rückstand. Die schlechte Leistung in der Annahme führte zu ungenauen Zuspielen und wirkungslosen Angriffen. Die Gäste aus Hessen machten dies besser. Der starke Libero Wellbrock und Zuspieler Phillips gestalteten das Spiel offen und führten die Sonneberger teilweise richtig vor. Zwar kam der SVC auf 15:16 ran, doch nach der zweiten technischen Auszeit waren es wieder katastrophale Fehler in der Annahme, die den Wiesbadenern den deutlichen 25:17 Satzgewinn brachten. 

Satz zwei begann ausgeglichener, doch auch in diesem Durchgang fand Sonneberg nicht zu seinem Spiel. Selbst nach einer schweren Verletzung des Wiesbadeners Benahelhak (dem wir an dieser Stelle gute und schnelle Genesung wünschen), ließen sich die Hessen nicht schocken und drehten weiter auf. Spannenden wurde es nachmals zum Ende des Satzes, denn nach guten Angriffen von Uhmann und Katanovic glich Sonneberg zum 18:18 aus. Nach einer schwachen Feldabwehr waren es erneut die Gäste, welche den Satz mit 25:23 für sich entscheiden konnten.

Wer jetzt glaubt, dass es für Sonneberg nicht schlechter hätte kommen können, der irrt. Beim Spielstand von 7:7 verletzte sich Tomsicek und konnte nicht weiter spielen. Der eingewechselte Schiewe zeigte sich jedoch von seiner neuen Aufgabe wenig beeindruckt und glänzte sogar mit vielen hervorragenden Zuspielen. Auch im Angriff klappte es nun besser, so das sich Sonneberg mit 20:18 absetzten konnte. In der Schlussphase konnte Sonneberg den Vorsprung mit viel Fortüne ausbauen und gewann Durchgang vier mit 25:21.

In Satz vier stellte Gödt völlig um. Hans-Peter Nürnberger spielte nun zu und Schiewe und Wenzel griffen an. Diese Taktik ging nicht auf, da sich zusätzlich zur schwachen Annahme nun auch Schwächen im Zuspiel offenbarten. Freilich kann man dies den Spielern, die in dieser Konstellation noch nie zusammen spielten, nicht gänzlich anlasten, doch warum man bei einem Spielstand von 14:20 aufgibt und den 25:16 Satzverlust ohne Gegenwehr in Kauf nimmt, ist in dieser Spielklasse nicht verständlich und für einen Tabellen Zweiten völlig unangemessen.

Der SVC tut gut daran, in der kommenden Woche an der Motivation der Spieler zu arbeiten. Will die Mannschaft ihren eigenen Ansprüchen gerecht werden, so muss sie zeigen, dass sie kämpfen, arbeiten und als Team siegen kann.

Sebastian Lenk

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 28. November 2005

     

SCC: Pokalaufgabe souverän gemeistert

Viele Anhänger des SC Charlottenburg wussten bis vor wenigen Tagen wahrscheinlich nicht einmal, wo Elmshorn überhaupt liegt. Denn bis dahin war die Stadt nur für Anhänger einer anderen Sportart wirklich interessant, da deren berühmtester Bürger Michael Stich heißt. Das ehemalige Tennis-As wurde unter den ca. 650 Zuschauern beim Pokal-Achtelfinalspiel zwischen der VG Elmshorn und dem SCC Berlin allerdings nicht gesehen. Und er sollte einiges verpassen …

Die Berliner waren gewarnt, denn die VG Elmshorn hatte vor zwei Wochen immerhin den Tabellenführer der 2.Liga Nord, die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen mitsamt dem ehemaligen SCCler Manuel Rieke, aus dem Wettbewerb gekegelt. So kam es auch, dass der aktuelle Tabellenzweite der Regionalliga Nord zu Anfang des ersten Satzes gut mithielt, bis Marco Liefke mit einer Aufschlagserie von zehn Punkten die Vorentscheidung fällte. 25:10 hieß es schließlich nach Durchgang eins.

Doch die 650 Zuschauer in der Elmshorner Olympiahalle ließen sich hiervon nicht entmutigen und peitschten ihre Mannschaft weiterhin nach vorne. Spektakuläre Abwehraktionen der Gastgeber hielten den zweiten Durchgang lange offen und es bedurfte schon einer konzentrierten Mannschaftsleistung, bis der SCC mit 25:21 den Sack zumachen konnte.

Im dritten Satz gönnte Trainer Michael Warm seinem Kapitän Liefke eine Pause und brachte für ihn Jan Günther. „Paule“, wie ihn sein Fans nennen, hat damit außer der Zuspielfunktionen in dieser Saison schon alle Positionen bekleidet und entwickelt sich langsam zum echten Allrounder. Im Zuspiel agierte übrigens diesmal Patrick Steuerwald für den verletzten Jaroslav Skach. Auch er machte seine Sache gut und wirkte an der schnellen Führung der Berliner mit. Die ließen im dritten Durchgang nichts mehr anbrennen gewannen schließlich 25:17.

Nächster Gegner im Pokal ist nun die SG Eltmann. Ein schwerer Brocken, denn die Mannschaft gehört zum derzeitigen Spitzenquintett der Liga. Die Berliner bauen daher auch darauf, in drei Wochen möglichst viele Zuschauer in der Sömmeringhalle begrüßen zu können. Der mögliche Einzug ins Pokalhalbfinale sollte Anreiz genug sein.

ar

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 28. November 2005

    http://de.sports.yahoo.com 

Nur Bundesligisten im Volleyball-Pokal weiter

Unterhaching - Die Volleyball-Bundesliga ist bei den Männern im Viertelfinale des DVV-Pokals unter sich.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 28. November 2005

    www.volleyballer.de 

Rote Raben derzeit nicht zu stoppen

Auch das Viertelfinalspiel im DVV-Pokal konnten die Roten Raben beim USC Braunschweig –genauso wie die Bundesligabegegnung – mit 3:1 (25:23/25:27/25:17/25:23) für sich entscheiden. Damit hat der aktuelle Spitzenreiter der Volleyball-Bundesliga den Sprung ins Viertelfinale geschafft und ist seinem Ziel, das Finale am 19. März zu erreichen, einen Schritt näher gerückt.

Auch das Viertelfinalspiel im DVV-Pokal konnten die Roten Raben beim USC Braunschweig –genauso wie die Bundesligabegegnung – mit 3:1 (25:23/25:27/25:17/25:23) für sich entscheiden. Damit hat der aktuelle Spitzenreiter der Volleyball-Bundesliga den Sprung ins Viertelfinale geschafft und ist seinem Ziel, das Finale am 19. März zu erreichen, einen Schritt näher gerückt. Die etwa 400 Zuschauer sahen in Braunschweig eine spannende und über weite Strecken ausgeglichene Partie, bei der die Raben aufgrund ihrer reiferen Spielanlage am Ende das bessere Ende für sich hatten. Da Zuspielerin Ina Prechtl leicht erkältet ist, war sie nur im ersten Satz auf dem Spielfeld, den Rest der Spielzeit lenkte „Micki“ Dömeland die Angriffe der Roten Raben.

Bereits im Vorfeld warnte Raben-Trainer Michael Schöps davor, aufgrund der aktuellen Tabellensituation (Braunschweig steht auf Platz 9) den Gegner zu unterschätzen. Schließlich gilt auch im Volleyball, dass der Pokal so seine eigenen Gesetze hat. Das ist auch an den knappen Satzergebnisse ab zu lesen. Die Raben mussten sehr engagiert und konzentriert zu Werke gehen, um den Sieg ein zu fahren.

Sehr ausgeglichen verlief der erste Satz. In der Startaufstellung standen Verena Veh und Birgit Thumm auf der Mittelblockposition, Ina Prechtl als Zuspielerin, sowie Katja Wühler, Regina Burchardt und Rong Chi auf der Außenangreifer- bzw. Diagonalposition. Zwar konnten die Gäste aus Vilsbiburg in Führung gehen, doch Braunschweig blieb ihnen immer dicht auf den Fersen. 9:8, 16:15 oder 19:16 hießen die Zwischenstände, wobei Braunschweig zwischenzeitlich auch immer wieder ausgleichen konnte. Nach 27 Minuten schafften es die Roten Raben, den Satz mit 25:23 für sich zu entscheiden.

Noch enger wurde es im zweiten Satz. Von Anfang an stand „Micki“ Dömeland als Zuspielerin auf dem Feld. Doch an ihr lag es nicht, dass Braunschweig mit 7:2 und 16:10 in Führung gehen konnte. Raben-Trainer Michael Schöps bescheinigte den Gegnerinnen, dass sie gerade im Abwehrbereich sehr stark waren. Er versuchte mit den Einwechselungen von Hana Kovarova, Ina Prechtl und Zvetelina Zarkova für Beatrice Dömeland, Katja Wühler und Birgit Thumm den Rhythmus der Braunschweigerinnen zu stören und die Raben schafften sogar noch den 23:23-Ausgleich. Doch nach 30 Minuten Spielzeit ging dieser Satz mit 25:23 an die Gastgeber.

Wie umgewandelt präsentierten sich die Raben dann im dritten Satz. Konnten die USC-Spielerinnen am Anfang noch einigermaßen mithalten, zogen die Raben im Verlauf des Satz unaufhörlich davon. Über 12:8, 18:14, 22:16 und 25:16 schaukelten die Raben den Satz nach 23 Minuten nach Hause. Dabei setzte Trainer Schöps immer wieder Vroni Pongratz für Rong Chi und Zvetelina Zarkova für Birgit Thumm ein.

Die Bulgarin stand dann im vierten Satz für Verena Veh auch in der Anfangsformation. Ihr Daumen war dick mit Tape gesichert und so konnte sie die Raben gut auf der Mittelblockposition unterstützen. Wieder gelang es den Gästen aus Vilsbiburg, sich ein komfortablen Vorsprung zu erspielen: 7:3, 15:7, 18:9 und 21:14 hieß es zwischenzeitlich und Trainer Michael Schöps nützte die Gelegenheit für mehrere Spielerwechsel. So kamen Regina Daudysch für Birgit Thumm, Vroni Pongratz für Rong Chi oder Hana Kovarova für „Micki“ Dömeland zum Einsatz. Bei gefährlichen Angaben oder in der Blockabwehr machten sie ihre Sache gut, meinte Schöps nach dem Spiel. Allerdings legten die Braunschweiger beim 22:15 für die Roten Raben plötzliche eine Serie von fünf Punkten in Folge hin, so dass es plötzlich nur noch 22:20 stand und Schöps wieder auf die Anfangsformation zurück griff. Diese brachte nach 30 Minuten den Satz und das Spiel mit 25:23 unter Dach und Fach.

Raben-Trainer Michael Schöps bestätigte seiner Mannschaft eine gute Leistung, wobei er Birgit Thumm und Rong Chi hervor hob. Mit dem Sieg haben die Raben den Einzug ins Viertelfinale geschafft. Dort treffen sie aber keinesfalls auf Straubing, die sich gegen den VfB Suhl nicht durchsetzen konnten.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Montag, 28. November 2005

    www.volleyball-online.de 

DVV-Pokal Achtelfinale, Ergebnisse

Frauen:
FTSV Straubing - VfB Suhl
0:3 (18:25, 13:25, 15:25; 56 min; 200 Zuschauer)
USC Braunschweig - Rote Raben Vilsbiburg
1:3 (23:25, 27:25, 16:25, 23:25; 110 min; 400 Zuschauer)
TSV Bayer 04 Leverkusen - Köpenicker SC
3:2 (20:25, 25:11, 25:20, 21:25, 15:10; 98 min; 200 Zuschauer)
1. VC Wiesbaden - Dresdner SC
1:3 (15:25, 17:25, 25:23, 23:25; 92 min)
SVF Neustadt-Glewe - USC Münster
0:3 (11:25, 14:25, 14:25; 52 min; 300 Zuschauer)
Dresdner SC II - TV Fischbek Hamburg
0:3 (17:25, 20:25, 26:28; 64 min; 115 Zuschauer)
SCU Emlichheim - VC Muldental Grimma
3:2 (25:23, 25:13, 19:25,21:25, 15:8; 105 min; 300 Zuschauer)
Freilos: Schweriner SC

Männer:
SV Schwaig - evivo Düren
0:3 (19:25, 23:25, 16:25; 63 min; 350 Zuschauer)
Moerser SC - Oststeinbeker SV
3:1 (15:25, 25:22, 25:18, 25:16; 86 min; 200 Zuschauer)
MAOAM Mendig - VV Leipzig
1:3 (25:23, 20:25, 19:25, 20:25; 90 min; 300 Zuschauer)
VC Markranstädt - TG Rüsselsheim
3:0 (25:19, 26:24, 25:16; 44 min; 280 Zuschauer)
VfB Friedrichshafen - SV Bayer Wuppertal
3:0 (27:25, 25:17, 25:12; 75 min; 900 Zuschauer)
TSV Unterhaching - VV Humann Essen
3:0 (25:14, 25:12, 25:20; 65 min; 400 Zuschauer)
VG Elmshorn - SCC Berlin
0:3 (10:25, 21:25, 17:25; 59 min; 360 Zuschauer)
USC Braunschweig - SG uniVersa Eltmann
0:3 (23:25, 17:25, 18:25; 62 min; 110 Zuschauer)

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.abendblatt.de 

VGE: Satzgewinn nur knapp verpaßt

VGE-Männer 0:3 im DVV-Pokal gegen den SCC Berlin. Vor 500 Zuschauern in der Olympiahalle boten die Elmshorner dem mehrfachen deutschen Meister phasenweise Paroli.

Elmshorn - Je näher die DVV-Pokal-Achtelfinalpartie der Männer zwischen der VG Elmshorn (Regionalliga) und dem mehrfachen deutschen Meister SCC Berlin (Tabellenzweiter der 1. Bundesliga) rückte, desto mehr näherte sich das "Volleyballfieber" seinem Siedepunkt: Schon Stunden vor Spielbeginn hatten sich scharenweise Zuschauer in der Olympiahalle eingefunden, mehr als 500 Fans waren es beim ersten Ballwechsel.

Spätestens im zweiten Satz dürfte sich dann die Mehrzahl der Besucher verwundert die Augen gerieben haben: Die VGE-Männer, als krasse Außenseiter in die Partie gegangen, hatten gegen das Ensemble von deutschen Nationalspielern und ausländischen Profis beim Zwischenstand von 20:20 einen Satzgewinn vor Augen. "Umso ärgerlicher, daß uns dann ein leichter Fehler aus dem Rhythmus gebracht hat", befand Elmshorns Spielertrainer Ekkehard Goller, der sich mit seinen Mannschaftskameraden nach etwas über Stunde doch erwartungsgemäß mit 0:3 (10:25, 21:25, 17:25) geschlagen geben mußte.

Gleichwohl waren die Elmshorner stolz auf ihre Leistung - und durften es auch nach Auffassung der höherklassigen Gäste aus dem Berliner Stadtteil Charlottenburg sein: SCC-Geschäftsführer Günter Trotz ließ es sich nicht nehmen, nach Spielende für einen Augenblick Hallensprecher Benjamin Janutta am Mikrophon abzulösen und sich beim Publikum auf den Rängen der Olympiahalle für die tolle Stimmung zu bedanken.

Daß es den Elmshornern gelang, im "Spiel ihres Lebens" phasenweise mitzuhalten, wunderte Ekkehard Goller letztlich nicht, obwohl auch er sich auf eine Volleyball-Lehrstunde eingerichtet hatte: "Eine Bundesligamannschaft kann in so einem Spiel nicht glänzen: Alle erwarten einen 3:0-Erfolg von ihr."

Daran, daß das Publikum etliche spektakuläre Ballwechsel zu sehen bekam, hatten die Elmshorner gehörigen Anteil: So imponierte etwa Beachvolleyball-WM-Teilnehmer Mischa Urbatzka mit plazierten Angriffsbällen, und auch Heiko Sievers gelang mancher Punktgewinn. "Die beiden haben fast fehlerfrei gespielt", lobte Goller.

Nach Spielende zog es die Elmshorner zum Feiern ins "Casablanca". Etwas traurig dürfte dort wohl nur einer gewesen sein: Gerrit Siems, Coach der zweiten VGE-Mannschaft (Landesliga), die ebenfalls einige "Pokalhelden" stellte, hatte den deutschen Nationalspieler Marco Lieflke vergeblich um die Überlassung seines Trikots gebeten.

VG Elmshorn: David Jung (Karsten Schreiner), Jannis Jäger, Martin Stegmann (Ekkehard Goller), Bahne Dieckmann, Mischa Urbatzka (Matthias Proske), Heiko Sievers, Libero: Lars Winter. Nicht eingesetzt: Gerrit Siems, Julius Milo.

Frank Will

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.abendblatt.de 

Oststeinbek verliert in Moers mit 1:3

OSTSTEINBEK - Es gibt Gegner, die liegen einem einfach. Das gilt bei den Volleyballern des Oststeinbeker SV für den Moerser SC, auch wenn sich die "Ostbek Cowboys" in der ersten Runde des DVV-Pokalwettbewerbs beim Bundesliga-Konkurrenten die erwartete Niederlage mit 1:3 (25:15, 22:25, 18:25, 16:25) abholten. Doch selbst gegen Oststeinbeks Rumpfteam mußte die beste Sechs des Vorjahres-Dritten durchspielen.

"Man merkt den Moersern einfach an, dass sie total verunsichert sind", stellte OSV-Trainer Bernd Schlesinger fest. Und wäre nicht Außenangreifer Mirko Suhren bei einer Abwehraktion zu Beginn des zweiten Satzes mit dem Knöchel umgeknickt, wer weiß, ob es nicht eine Riesenüberraschung gegeben hätte.

Denn im ersten Durchgang hatten die Stormarner den Gegner voll im Griff. Und das, obwohl mit Felix Braun, Björn Domroese, Sebastian Neufeld und Patrick Stellmann vier Stammkräfte zur Schonung zu Hause gelassen worden waren, mit Oliver Schmäschke ein junger Regionalliga-Akteur von Beginn an am Netz stand. "Er hat seine Sache sehr gut gemacht", lobte Schlesinger den 20jährigen.

Doch nach Suhrens Ausfall kam mit Oliver Utermöhl (18) der zweite Youngster in die Annahme der Oststeinbeker. "Darauf haben sich die Moerser dann konzentriert", so der OSV-Coach. Die beiden Nachwuchstalente sollen aber erst einmal weiter im Regionalliga-Team schmettern. "Wir müssen in der dritten Liga die Klasse halten, das ist wichtig", so Schlesinger.

Wie lange Mirko Suhren ausfällt, soll heute eine Untersuchung klären. Schlesinger hofft jedoch, daß er für das richtungweisende Heimspiel gegen den Mitaufsteiger Humann Essen am kommenden Sonnabend wieder verfügbar ist.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 28. November 2005

    www.abendblatt.de 

Fischbeks Frauen und der Sponsorenabend

Im Pokal eine Runde weiter

FISCHBEK - Fans der Volleyball-Frauen des TV Fischbek dürfen beim Blick auf den Live-Ticker auf der Homepage des Bundesliga-Teams zunächst einen Schreck bekommen haben. Stand da doch zu lesen: Dresdener SC II - TV Fischbek 25:17, 25:20, 28:26. Tatsächlich hatten die Fischbekerinnen aber ihr Erstrundenspiel im deutschen Volleyball-Pokal beim Gegner aus der Dritten Liga mit 3:0 gewonnen. "Das war kein berauschendes Spiel von uns", sagte Trainer Helmut von Soosten, der aber die Gelegenheit nutzte, um einige Spielerinnen zu schonen. Andere hatten so die Möglichkeit, Spielpraxis zu gewinnen.

So war Mannschaftsführerin Christina Benecke zwar mitgereist, blieb aber die gesamten 80 Spielminuten am Spielfeldrand stehen. Die Mittelblockerin sollte ihr gereiztes Knie ein wenig schonen, wurde von Imke Wedekind vertreten. "Imke hat ihre Sache richtig gut gemacht", lobte Helmut von Soosten. Zumal die frühere Zweitligaspielerin ja keine Spezialistin für die Netzmitte ist. Auch Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke durfte sich schonen. Am Freitag hatte sie im Training über leichte Knieschmerzen geklagt, lief zunächst im ersten Durchgang auf, machte dann aber für Claudia Lehmann Platz.

Auch die Nachwuchskräfte Janina Krohe und Katharina Wulff wurden wie schon beim 3:0 über den Bundesligaletzten Köpenicker SC in der Abwehr eingesetzt. "Wir haben aber auch im dritten Durchgang trotz aller Nachlässigkeiten keinen Satzball zugelassen, das ist wichtig", stellte Helmut von Soosten fest.

Mit dem Pokalerfolg gehen die Fischbekerinnen heute um 19 Uhr deutlich entspannter in den zweiten von der Sparkasse Harburg-Buxtehude veranstalteten Sponsorenabend in der Hauptfiliale in Harburg am Sand. Dort wird neben einem gepflegten Abendessen für die Geldgeber NDR-2-Hörfunk-Sportchef Alexander Bleick zum Thema "Sport im Blickpunkt der Medien" referieren.

masch

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Montag, 28. November 2005

    www.f-r.de 

"Dann wirst du in Unehren entlassen"

Katharina Bullin errang 1980 olympisches Silber mit der Volleyball-Nationalmannschaft der DDR. Im Dokumentarfilm "Katharina Bullin - Und ich dachte, ich wär' die Größte" erzählt sie dem Filmemacher Marcus Welsch ihre Lebensgeschichte - und wie sie durch Doping und harten Drill zur Invalidin, Alkoholikerin und Arbeitslosen wurde.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.wz-newsline.de 

Bayer: Satzball sorgt für Ärger und Wende

Innerhalb von acht Tagen musste der SV Bayer die zweite 0:3-Niederlage gegen den VFB Friedrichshafen einstecken. Im Pokal kam erwartungsgemäß das Aus.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 28. November 2005

    www.dnn-online.de 

"Hammerlos" für das Ludwig-Team

Nach 3:1-Sieg in Wiesbaden

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben am Wochenende die erste Hürde im DVV-Pokal erfolgreich genommen, dann aber ein schweres Los fürs Viertelfinale gezogen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 28. November 2005

    www.dnn-online.de 

Kaiser-Team gibt die "rote Laterne" ab

Dresden. Die Volleyball-Küken des VC Olympia Dresden haben ihren zweiten Saisonsieg gefeiert. Sie setzten sich vor 200 Zuschauern beim TFSV Straubing mit 3:1 (16:25, 26:24, 25:21, 25:17) durch.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 28. November 2005

    www.westline.de 

Bottrop: Aufschlag gibt den Ausschlag

CarGo! verliert mit 1:3

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop hat das Auswärtsspiel beim MTV Hildesheim mit 1:3 (17:25, 24:26, 25:20, 25:27) verloren. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 28. November 2005

    www.westline.de 

WSU: Am Ende überwiegt die Erleichterung

-kafi- Warendorf. Am Ende überwog bei den Warendorfer Zweitliga-Volleyballerinnen nach dem 3:1 (25:22, 25:22, 19:25, 25:17)-Erfolg in Bremen eines: Die Erleichterung.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.westline.de 

USC: Pflicht schnell erfüllt

neustadt-glewe - Problemlos wie überraschend auch die Anreise durch Schnee und Eis gestaltete sich der erste Auftritt des Titelverteidigers im Deutschen Pokal. Die Volleyballerinnen des USC Münster setzten sich in Neustadt-Glewe wie erwartet glatt mit 3:0 durch.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.svz.de 

Schwerin im Losglück: erneutes Heimspiel

SSC empfängt im Pokal-Viertelfinale den Dresdner SC

Schwerin - "Ich habe vorher gesagt, mir ist der Gegner egal so lange wir zu Hause spielen", so SSC-Trainer Tore Aleksandersen. Und sein Wunsch wurde wahr. Im Pokal-Viertelfinale trifft er mit seinen Volleyballerinnen in heimischer Halle auf Erstliga-Konkurrent Dresdner SC.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.svz.de 

Münster spielte in einer anderen "Liga"

Souveräner Pokalauftritt des Titelverteidigers

Neustadt-Glewe - Dass Pokal-Überraschungen im Volleyball eher die Ausnahme sind, unterstrich der gestrige Auftritt des USC Münster in Neustadt-Glewe. Der deutsche Damen-Meister und Pokalsieger setzte sich beim Zweitligisten glatt in drei Sätzen durch.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.nrz.de 

3:1! Einmal machte es Gutierrez wie Ronaldinho

Bundesligist Moerser SC zog durch einen 3:1-Erfolg über den Oststeinbeker SV ins Viertelfinale des DVV-Pokals ein. Alexander Mimouh und Novak Stankovic trumpften auf.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.nrz.de 

"Magic Schorsch" bot sich an

Stimmen zum Spiel

Eine große Last fiel MSC-Trainer Igor Arbutina von den Schultern: "Das Spiel war hart für uns, wir waren mental sehr angeschlagen - das hat man im ersten Satz deutlich gesehen. Ich bin glücklich, endlich wieder gewonnen zu haben."

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 28. November 2005

    www.freies-wort.de 

Suhl: Ganz souverän ins Viertelfinale

STRAUBING – Im dritten Satz applaudierte sogar Suhls Trainer Han Abbing seiner Mannschaft. Die zog mit dem nie gefährdeten 3:0-Sieg (25:18, 25:13, 25:15) beim Zweitligisten Straubing ins Viertelfinale des DVV-Pokals ein.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel