News

 Dienstag, 29. November 2005 

Münsteranerinnen hoffen auf viele Stimmen
CarGo! Bottrop verliert in Hildesheim
Elmshorner Pokalhelden fordern Berliner Profis
Bernd Hummernbrum verlässt den VfB
DVV-Teams blicken mit Spannung nach Tokio
Ägypten schrieb Volleyball-Geschichte
Dachau: Formkurve geht weiter nach oben
Dank Pokal-Hit: Neue Euphorie in Elmshorn
USC scheucht die Roten Raben auf
Stehender Beifall für die Elmshorner
Halbfinale ist für MSC machbar
Suhl: „Wir hoffen auf eine tolle Stimmung“
VCW: Abschied vom Pokal mit Anstand

November 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        
 

Oktober 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 29. November 2005

  

Münsteraner Volleyballerinnen hoffen auf viele Stimmen

NRW-Sportler des Jahres

Erstmals ist der USC Münster in diesem Jahr für die Wahl zur NRW-Mannschaft des Jahres nominiert. „Galaktisch“, stellt der WDR den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger vor. „Der USC Münster ist im Frauen-Volleyball in neue Sphären entschwebt.“ Abgestimmt werden kann bis zum 12. Dezember via Internet und Telefon (01804 – 080 080 34)

Treffender hätte man es beim Westdeutschen Rundfunk in Köln kaum formulieren können. „Galaktisch! Der USC Münster ist im Frauen-Volleyball in neue Sphären entschwebt“, wird der USC Münster bei der Wahl zur NRW-Mannschaft des Jahres 2005 vorgestellt. Und weiter: „Zum zweiten Mal nach 1996 und 1997 verteidigte der USC 2005 nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den Pokalsieg aus dem Vorjahr. In der Bundesliga war es das Traumfinale schlechthin: Das letzte Spiel am letzten Spieltag gewann Münster gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn, die Roten Raben Vilsbiburg. Insgesamt war es bereits der neunte Meistertitel für die Westfalen. Den Pokal konnten sie bereits zum elften Mal gewinnen.“

Wenngleich man beim USC die Nominierung nicht nur als Lohn für den Erfolg der vergangenen Saison begreifen möchte, hofft insbesondere die Mannschaft um Spielführerin Andrea Berg auf möglichst viele Stimmen der USC-Fans, die sie in der Wahl damit weit nach vorne katapultieren könnten. Eine große Unterstützung bei Wahl bis zum 12. Dezember ist notwendig - denn die Konkurrenz kann sich sehen lassen. Neben dem USC Münster sind der Basketball-Pokalsieger RheinEnergie Köln, das siegreiche Drachenbootteam der World Games, Handball-Europapokalsieger TuSEM Essen und Volleyball-Vizemeister evivo Düren nominiert.

Abgestimmt werden kann via Internet (http://www.wdr.de/themen/sport/1/spiw_wahl/teams05.jhtml) und Telefon (01804 – 080 080 34). Die Gewinner werden am 15. Dezember in Köln geehrt. Am 18. Dezember ist von 21.45 bis 22.30 Uhr eine Zusammenfassung in der WDR-Sendung „Sport im Westen“ zu sehen.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Dienstag, 29. November 2005

  

CarGo! Bottrop verliert in Hildesheim

Aufschlag gibt den Ausschlag

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop hat das Auswärtsspiel beim MTV Hildesheim mit 1:3 (17:25, 24:26, 25:20, 25:27) verloren. Nachdem die Gäste zunächst überhaupt nicht ins Spiel kamen, entwickelte sich zum Match-Ende ein offenes Duell. Die Bottroper waren mit ihren Gedanken wohl noch im Bus geblieben, als die Partie in Hildesheim begann. Teammanager Wolfgang Donat hatte eine "fehlende Spannung" ausgemacht, die den Gastgebern in die Karten spielten. Denn der MTV war nach bisher durchwachsender Saison auch nicht mit großem Selbstvertrauen ins Spiel gegangen, wusste die Schwächephase der Bottroper aber zu nutzen.

Und so holte sich der MTV Satz eins mit 25:17.Bottrop fand danach besser ins Spiel, doch einige individuelle Fehler brachte CarGo! um den Lohn. So konnte der MTV nach einem 26:24 mit 2:0 nach Sätzen in Führung gehen. Doch die Mannen von Trainer Matthias Biesiada steckten nicht auf. Zuspieler Stefan Debus im Wechsel mit Denis Schirmeisen setzte die Kollegen immer wieder gekonnt in Szene, im Block konnte der überraschend fit gewordene Geronimo Chala auftrumpfen. Das Ergebnis: 25:20 für CarGo!. Dann durchlebten die Bottroper ein Dejavú-Erlebnis: In der entscheidenden Spielphase gab wieder ein Netzroller-Aufschlag den Ausschlag. Gegen Spandau vor einer Woche profitierte CarGo! von einer glücklichen Angabe von Geronimo Chala, in Hildesheim hatte Bottrop dagegen das Nachsehen. Die Aufholjagd von 18:22 zum 22:22 war diesmal umsonst, denn der Hildesheimer Aufschlag fiel von der Netzkante auf die Nase von Leszek Kurowski, der nicht mehr reagieren konnte " das bedeutete das 25:27 in einem am Ende umkämpften Spiel.

 

 

Hamburg - VG Elmshorn-News

 Dienstag, 29. November 2005

  

Elmshorner Pokalhelden fordern Berliner Profis

Am 1.Advent war es soweit - das Spiel der Spiele stand an. Schon früh traf sich ein Großteil des Teams in der Olympiahalle, um diese Bundesligagerecht zu gestalten. Neue Pfosten, extra Linien, Wischer und schließlich der Verkaufsstand wurden hergerichtet.
Innerhalb von 12 Tagen wurde ein komplettes Orga-Team zusammengestellt, die alle Aufgaben koordinierten und auch in der Halle zupackten. Als DJ konnten wir Heschi gewinnen, so dass wir immer Top Musik am Start hatte. Über Brittas und Gabis Fähigkeiten als Essensstand-Königinnen brauche ich an dieser Stelle für alle Dagewesenen wohl kein Wort verlieren ... Alle Helfer aufzuzählen wäre kaum möglich, ich würde sicherlich einige vergessen, ein ganz dickes Lob an all die vielen tatkräftigen Hände...

Schon gegen 13 Uhr trafen die ersten Fans ein und um 14 Uhr war die Halle schon gut gefüllt. Leider hatten sich die Berliner auf dem Weg zur Halle ein bisschen verfahren, bzw. steckten fast mit Ihrem Teambus im Bahnhofstunnel fest... Deshalb fiel deren Einspielzeit sehr kurz aus. Trotzdem konnte der eine oder andere Boden-Decke-Ball bewundert werden.

Wir versuchten uns so wenig wie möglich von der allgemeinen Nervösität anstecken zu lassen und spulten unser Aufwärmprogramm runter. Aber schon beim Einschlagen, als jeder Ball von den 400 Fans bejubelt wurde - wusste jeder - jetzt geht’s richtig los.
Im ersten Satz starteten Paul, Bahne, Dave, Janis, Mischa und Heiko. Wie zu erwarten war, konnte unsere Annahme sich nicht sofort auf die gewaltigen Aufschläge einstellen und ein sinnvoller Angriffsaufbau war für Paul fast unmöglich. Ganze zwei Bälle gen Mitte und viel zu viele hohe Bälle auf Außen war die logische Konsequenz. Die Berliner natürlich nicht ganz doof konnten so unser Spiel sehr gut lesen und blockten uns ab. Der erste Satz ging klar mit 25:10 verloren. Aber so ähnlich begannen wir ja auch in Königs-Wusterhausen .....

Im zweiten Satz wechselte sich Ekke für Paul ein und Karsten kam für Dave. Nun stand die Annahme wesentlich besser und Ekke konnte sein Spiel aufziehen. Gerade Mischa und Heiko spielten fast fehlerfrei. Auch Bahne versenkte regelmäßig den einen oder anderen Ball. Natürlich waren die Berliner immer ein zwei Punkte vorn, aber Karsten machte es ihnen nicht so einfach und blockte den ein oder anderen Ball. Als Karsten dann den Punkt zur 19:18 Führung machte - bebte die Halle und der Berliner Trainer war sichtlich beeindruckt. Er musste schon alle Register ziehen und wechselte munter einen Profi für den anderen. Leider machten wir beim Stand von 20:20 zwei dumme Fehler. So eine Führung lässt sich eine Spitzenmannschaft wie der SCC nicht nehmen und konnte den Satz mit 25:21 gewinnen. Für Marco Liefkes Geschmack ein wenig zu knapp.

Im dritten Satz konnten wir leider nur noch phasenweise mithalten. Unnötige Angriffsfehler brachten die Hauptstädter in Führung. Wir gaben uns aber nicht auf, sondern kämpften - wie in der Hallenzeitung angekündigt. Am Ende des Satzes mangelte es aber an der nötigen Kraft und Konzentration, um die Berliner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Aber ein 25:17 ist trotzdem ein hervorragendes Ergebnis. Und mit 75:48 Punkte hatten wir am Ende zumindest genauso viele Punkte, wie unsere Freunde aus Hamburgs Osten gegen den SCC hatten.

Anschließend feierten wir noch gute zwei Stunden in der Halle und freuten uns mit unseren großartigen Fans über dieses Event. Um 19.30 Uhr lief dann sogar ein zweiminütiger Beitrag über das Spiel im N3 - ebenso ein Novum im Elmshorner Volleyball, wie das Event an sich.

Und jetzt steht wieder der graue Ligaalltag an - zwei ganz schwere Spiele folgen: OSV und Norderstedt sind heiß uns zu schlagen.
Außerdem müssten wir noch unseren Pokalgewinn verteidigen aber leider liegt der Pokalspieltag zeitgleich zu unserem OSV Spiel. Unsere 2.Herren müssen also das Eisen aus dem Feuer holen... Aber mit den neuen Trikots (DANKE GERRIT) wird es ihnen sicherlich gelingen.... Mal sehen, was dann nächstes Jahr folgt!

Dave

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 29. November 2005

  

Bernd Hummernbrum verlässt den VfB Friedrichshafen

Volleyball-Manager geht zum 31. Dezember

Friedrichshafen - Bernd Hummernbrum, Manager der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH, wird seine Tätigkeit am 31. Dezember 2005 beenden. Im gegenseitigen Einvernehmen trennt sich der 48-jährige Manager, der am 1. September 2001 seine äußerst erfolgreiche Arbeit aufnahm, von der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH.

In den vergangenen vier Jahren mit Bernd Hummernbrum im Management zogen die VfB-Volleyballer nicht nur von der alten Bodenseesporthalle in die ARENA Friedrichshafen um, sondern auch viermal in das Deutsche Volleyball-Pokalfinale und im vergangenen Jahr in das „Final four“-Finale der europäischen Champions League ein. Die Volleyballer vom Bodensee holten seit der Saison 2001/2002 sechs von acht möglichen nationalen Titeln und der VfB Friedrichshafen entwickelte sich zum absoluten Vorzeigeklub in Deutschland und Europa. Nur so gelang es ein Volleyball-Umfeld zu schaffen, das auch international gefragte Volleyballer nach Friedrichshafen zog.

In den vergangenen vier Jahren galt es, Volleyball in Friedrichshafen als gesellschaftliches Ereignis in der ARENA Friedrichshafen nachhaltig und erfolgreich zu etablieren. Dabei war besonders die Kreativität Hummernbrums gefragt. Nun stehen andere Aufgaben für das Management an. Wer diese übernehmen wird, steht noch nicht fest. Bernd Hummernbrum wird sich an anderer Stelle neuen Herausforderungen stellen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 29. November 2005

  

DVV-Teams blicken mit Spannung nach Tokio

WM 2006: Auslosung am 29. November

Am 29. November (7.00 Uhr deutsche Zeit) blickt der internationale Volleyballsport ganz gespannt nach Tokio/Japan, denn dort findet die Auslosung der Vorrundengruppen für die Weltmeisterschaften der Frauen (31. Oktober bis 16. November) und Männer (17. November bis 3. Dezember) 2006 in Japan statt. Erstmals seit 1994 schickt der DVV wieder beide Auswahlteams zum alle vier Jahre stattfindenden Volleyball-Höhepunkt, und sowohl Frauen-Bundestrainer Hee Wan Lee als auch sein Pendant bei den Männern, Stelian Moculescu, hoffen auf Glücksgöttin Fortuna.

Dabei kann es für die Frauen kaum noch schlimmer kommen, denn sie sind mit den gesetzten Top-Teams aus China (Olympiasieger und Weltranglisten-1.) und Russland (Olympia-Silber und Weltranglisten-6.) in einem Pool. Drei Teams werden nun noch in die Sechsergruppe gelost. Bundestrainer Hee Wan Lee hat nur einen Wunsch: „Mit China und Russland haben wir natürlich zwei sehr, sehr starke Gegner in der Gruppe, die schwer zu schlagen sind. Deswegen wünsche ich mir, dass uns Aserbaidschan und Serbien & Montenegro erspart bleiben.“

Bei den deutschen Männern ist die Lage anders, denn das DVV-Team wird in eine der vier Sechsergruppen zugelost. Bundestrainer Stelian Moculescu meint dazu: „Ich hoffe auf mehr Glück als bei der Auslosung zur EM-Qualifikation und mit dem VfB Friedrichshafen in der Champions League. Letztlich müssen wir nehmen, was kommt.“

Von den jeweils vier Sechsergruppen qualifizieren sich die vier Erstplatzierten für die zweite Runde, die Fünft- und Sechsplatzierten scheiden aus. Die Ergebnisse gegen die qualifizierten Teams aus der Gruppe werden in die zweite Runde mitgenommen. Dort träfe die DVV-Frauenauswahl auf die vier besten Teams der Gruppe C. Die vier besten Teams der Zweitrundengruppen spielen anschließend um die Plätze 1-8, wobei die Erst- und Zweitplatzierten in Überkreuzspielen um die Medaillen kämpfen und die Dritt- und Viertplatzierten um die Plätze 5-8.

Gruppeneinteilung Frauen
Pool A: Japan (7), Südkorea (8), Polen (9), Los, Los, Los
Pool B: China (1), Russland (6), Deutschland (10), Los, Los, Los
Pool C: Brasilien (2), USA (5), Niederlande (11), Los, Los, Los
Pool D: Italien (3), Kuba (4), Türkei (12), Los, Los, Los

Zugelost werden
Lostopf 1: Dominikanische Republik, Puerto Rico, Ägypten, Kenia
Lostopf 2: Peru, Taiwan, Kamerun, Mexiko
Lostopf 3: Costa Rica, Aserbaidschan, Kasachstan, Serbien & Montenegro

Gruppeneinteilung Männer
Pool A: Japan (16), Argentinien (7), Polen (8), Los, Los, Los
Pool B: Brasilien (1), Frankreich (6), Griechenland (9), Los, Los, Los
Pool C: Italien (2), USA (5), Venezuela (10), Los, Los, Los
Pool D: Serbien & Montenegro (3), Russland (4), Südkorea (11), Los, Los, Los

Zugelost werden
Lostopf 1: Kuba, Kanada, Bulgarien, China
Lostopf 2: Tunesien, Australien, Ägypten, Iran
Lostopf 3: Tschechische Republik, Deutschland, Kasachstan, Puerto Rico

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 29. November 2005

  www.volleyball.de 

Ägypten schrieb Volleyball-Geschichte

Ägypten schrieb beim World Grand Champions Cup in Tokyo Volleyball-Geschichte: Als erstem afrikanischem Team gelang es den Ägyptern, bei diesem Wettbewerb einen Sieg zu erringen. Das 3:2 (23, -21, -21, 21, 12) war auch deshalb bemerkenswert, "weil wir gegen China bisher immer mit 0:3 verloren haben", wie Trainer Ahmed Zakaria betonte.

Überraschend war auch der klare 3:0 (23, 20, 18)-Erfolg der Amerikaner über Italien. Als einzige Nation noch ungeschlagen ist Olympiasieger Brasilien. Die Südamerikaner schlugen Japan mit 3:1 (21, 20, -23, 18).

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 29. November 2005

  www.volleyballer.de 

Dachau: Formkurve geht weiter nach oben

Die Formkurve der Volleyballer des ASV Dachau geht in der 2. Bundesliga Süd weiter nach oben. Das Team vom Stadtwald siegt völlig überraschend beim Tabellendritten, dem SV Schwaig, mit 3:2 ( 15:25, 28:30, 25:15, 25:18, 15:12) und sicherte sich damit den dritten Sieg in Folge. „Wir haben richtig gut gespielt und haben die Leistung aus den vergangenen Spielen bestätigt“, freute sich ASV-Trainer Klaus Dammann.

Die Dachauer zeigte beim Sieg in Schwaig große Moral, denn sie rissen die Partie nach einem 0:2- Rückstand noch aus dem Feuer. Mit denkbar ungünstigen Voraussetzungen starten die Dachauer in die Partie in Nürnberg. Mittelblocker Denis Werner hatte sich im Abschlusstraining eine Zerrung zugezogen und Außenangreifer Matthias Weber verdrehte sich bei eben diesem Training das Knie. Für Werner kam Youngster Klemens Schüppert ins Team und für Weber spielte Michael Hänsel auf dessen Position. Zudem kamen die Dachauer zunächst überhaupt nicht ins Spiel und der Gastgeber machte im Eröffnungssatz kurzen Prozess. Dann allerdings steigerten sich die Gäste aus Oberbayern mit zunehmender Spieldauer. Trotz des verlorenen zweiten Durchgangs spielten die Dachauer ruhig weiter und setzten sich letztendlich hochverdient durch.

Die Leistung von Klemens Schüppert spiegelt den Spielverlauf wieder. Zunächst hatte der Dachauer Youngster keine Chance gegen seinen Wiederpart auf der Seite des SV Schwaig, den Ex-Nationalspieler André Breuer. Der zwei Meter- Hüne aus Franken spielte Schüppert in den ersten beiden Sätzen fast schwindelig. Doch Schüppert ließ sich nicht entmutigen und bekam Breuer immer besser in den Griff und zeigte insgesamt eine sehr gute Partie. Aber auch Michael Hänsel spielte ein großartiges Match war der konstanteste Spieler im Dachauer Team. Hänsel will dem ASV auf Grund seines beruflichen Engagements eigentlich nur aushelfen, doch Hänsel war gegen den SVS mehr als nur eine „Aushilfe“. Routiniert spielte „Hänsi“ seinen Part auf der Außenangreiferposition.

Bruno Haelke

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 29. November 2005

  www.abendblatt.de 

Dank Pokal-Hit: Neue Euphorie in Elmshorn

ELMSHORN - Sportlich zogen die Volleyball-Männer der VG Elmshorn im Achtelfinale des DVV-Pokals gegen den mehrfachen deutschen Meister und Zweitplazierten der 1. Bundesliga, den SCC Berlin, zwar wie erwartet mit 0:3 den kürzeren (wir berichteten), aber ansonsten war das ungleiche Duell für sie ein voller Erfolg.

Mehr als 400 zahlende Zuschauer in der Olympiahalle spülten - nach Abzug aller Auslagen und des dem Gegner zustehenden Anteils - 600 Euro in die Kasse, dazu kamen der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken sowie Einnahmen aus Bandenwerbung. Daß die VGE auch ihre organisatorische "Reifeprüfung" bestand, bestätigten sogar die Gäste aus der Bundeshauptstadt.

Von der Volleyball-Euphorie, die im Umfeld des Pokal-Hits zutage trat, hoffen die Regionalliga-Mannschaften der VGE auch künftig zu profitieren. Derzeit dürfen sowohl die Frauen (Tabellenführer) als auch die Männer (Zweiter) noch vom Aufstieg träumen. "Vielleicht ist die Zeit tatsächlich schon reif für die 2. Bundesliga, sofern wir die sportliche Qualifikation erbringen", mutmaßt Ekkehard Goller, Spielercoach der VGE-Männer.

Die Probe aufs Exempel können die beiden VGE-Teams am Sonnabend machen, wenn zunächst die Frauen (15 Uhr) und anschließend ihre Vereinskameraden (18 Uhr) in der neuen KGSE-Halle (Hainholzer Damm) Mannschaften des 1. VC Norderstedt zum Punktspielvergleich erwarten. "Selbstverständlich rechnen wir nicht mit so einem Andrang wie bei der Pokalpartie, aber es wäre schön, wenn die Begeisterung noch etwas anhalten würde", so Ekkehard Goller. Zwar müssen die Zuschauer - vorerst - auf ein ähnlich reichhaltiges gastronomisches Angebot wie zuletzt in der Olympiahalle verzichten, doch zumindest um Glühwein haben die VGE-Teams ihre "Produktpalette" schon erweitert.

fwi

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Dienstag, 29. November 2005

  www.newsclick.de 

USC scheucht die Roten Raben auf

Erstliga-Volleyballerinnen scheiden gegen Vilsbiburg dennoch hauchdünn im Pokal aus

Sie verlangten dem Tabellenführer alles ab, scheuchten die Roten Raben aus Vilsbiburg mächtig auf, zogen aber wieder den Kürzeren: Mit einem 1:3 (23:25, 27:25, 16:25, 23:25) schied der USC im Achtelfinale des Volleyball-Pokals der Frauen äußerst knapp aus.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 29. November 2005

  www.en-online.de 

Stehender Beifall für die Elmshorner

Mehr als 400 Zuschauer verwandelten die sonst so nüchterne Olympiahalle in ein Tollhaus. Die Elmshorner feierten beim 0:3 im Pokal-Achtelfinale ihre Volleyball-Party des Jahres.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 29. November 2005

  www.nrz.de 

Halbfinale ist für MSC machbar

Mit dem nächsten Pokalgegner VC Markranstädt haben die "Adler" noch eine Rechnung offen.

Durch den 3:1-Heimerfolg über den Oststeinbeker SV schaffte Volleyball-Bundesligist Moerser SC bekanntlich den Sprung ins DVV-Pokal-Viertelfinale - dort bekommen es die "Adler" am Wochenende des 17./18. Dezembers im Sportzentrum Rheinkamp mit dem VC Markranstädt zu tun.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 29. November 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl: „Wir hoffen auf eine tolle Stimmung“

Drei Fragen an Hanspeter Hemmerle, Vizepräsident VfB 91 Suhl

SUHL – In der Suhler „Wolfsgrube“ findet morgen, 19.30 Uhr, das Benefizspiel der Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl gegen die Herren des TSV Zella-Mehlis statt.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 29. November 2005

  www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Abschied vom Pokal mit Anstand

Achtelfinale Endstation für VC Wiesbaden / Woche der Wahrheit wartet auf Erstligisten

Der Manager versuchte, das Geschehen ins rechte Licht zu rücken. "Das sieht ziemlich böse aus", sagte Achim Exner, als der VCW gegen den Dresdner SC mit einem Rückstand von zwei Sätzen in die zehnminütige Pause ging.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel