News

 Donnerstag, 01. Dezember 2005 

„Ladies in Black“ wollen Revanche gegen Warendorf
Büring hofft auf Zuschauerrekord
VfB ist wieder Tabellenführer
HÖLLE von Ostbek. Teil Zwei. Essen kommt!
VC Fortuna Kyritz - News-Ticker
Jorks Frauen holen Niedersachsen-Cup
3:0 - VCN-Herren siegen im Schongang
SSC: In zwei Jahren Titelkandidat
Schwerin: Wochenende der Wahrheit
"Adler" verspielten viel Kredit
Guter Zweck und gute Unterhaltung

November 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        
 

Oktober 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  

„Ladies in Black“ wollen Revanche gegen Warendorf

Am Sonntag, 04.12.2005, 15 Uhr, treffen die „Ladies in Black“ in ihrem letzten Heimspiel des Jahres bereits zum zweiten Mal in dieser Saison auf die Warendorfer SU (mit der ehemaligen Aachener Spielerin Britta Hennes), den letztjährigen Vizemeister und aktuellen WVV-Pokalsieger. Schon im Halbfinale des WVV-Pokals Mitte Oktober begegneten sich diese beiden Mannschaften. Das bessere Ende hatten damals die Westfälinnen; sie gewannen das Spiel in Aachen knapp mit 3:2 nach einem 0:2-Satzrückstand. Allerdings mussten die Alemanninnen damals vorher noch ihr Ligaspiel gegen Essen-Borbeck bestreiten, was vielleicht am Ende den Ausschlag für die knappe Aachener Niederlage gab. Nun streben die Aachenerinnen also die Revanche an, werden aber nicht den Fehler machen, ihre Gegnerinnen zu unterschätzen. Schließlich treffen am Sonntag der aktuelle Sechste Aachen (8:8 Punkte) und der Siebte Warendorf (8:10 Punkte) aufeinander. Für beide Mannschaften also ein richtungsweisendes Spiel. Bei einem Sieg würde Warendorf sogar an den Alemanninnen vorbeiziehen, was diese natürlich auf jeden Fall verhindern wollen.

Nach nunmehr drei 0:3-Niederlagen in Folge sind die Aachenerinnen inzwischen vom dritten auf den sechsten Platz abgerutscht. Zählt man die Pokal-Niederlage gegen Warendorf dazu, hat man sogar schon viermal hintereinander verloren. Diese „Negativ-Serie“ gilt es am Sonntag zu stoppen. Gegen Warendorf begann die Aachener Niederlagenserie Mitte Oktober, und gegen Warendorf soll sie am Sonntag beendet werden. Die Aachenerinnen werden bemüht sein, wieder zu alter Form und Stabilität zurück zu finden und sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Vor allem die vielen unnötigen „leichten“ Fehler müssen vermieden werden. Dass die Warendorferinnen aber ebenfalls optimistisch in die Partie gehen, verdeutlicht ein Zitat ihres Trainers Peter Janotta nach dem 3:1-Auswärtssieg seiner Mannschaft am vergangenen Sonntag beim Tabellenschlusslicht Bremen: „Wir können jetzt den beiden letzten Spielen der ersten Serie, am kommenden Sonntag in Aachen und eine Woche später zu Hause gegen Parchim, zuversichtlich entgegensehen.“ Mal abwarten, wessen Zuversicht am Ende gerechtfertigt war.

Im Gegensatz zu den Warendorferinnen hatten die Aachenerinnen vergangenes Wochenende spielfrei. Um nicht ganz aus dem Rhythmus zu kommen, stand am Montag Abend ein Trainingsspiel in Oberaußem (8. der RL West) auf dem Programm. In fünf gespielten Sätzen gab Trainer Luc Humblet allen Spielerinnen Gelegenheit, sich zu präsentieren.

Präsentieren wollen sich die Alemanninnen am Sonntag auch wieder einem hoffentlich zahlreichen und lautstarken Publikum. Schließlich ist es die letzte Gelegenheit in diesem Jahr, Zweitligavolleyball in Aachen zu sehen. Am nächsten Samstag reisen die „Ladies in Black“ dann noch zur Zweitvertretung des USC Münster, bevor am 08.01.2006 das letzte Hinrundenspiel gegen WiWa Hamburg in Aachen ansteht. Freuen können sich die Aachener außerdem auf „hohen“ Besuch: Malte Holschen und Heriberto Quero vom Champions League-Teilnehmer evivo Düren haben ihr Kommen angekündigt. Zudem wird – wie bei jedem letzten Heimspiel im Jahr – wieder Glühwein gereicht.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  

Büring hofft auf Zuschauerrekord

Ein echter Klassiker steht für die Volleyballerinnen vom USC Münster am Freitagabend (2. Dezember, 19.30 Uhr) auf dem Programm. Der Schweriner SC ist zu Gast am Berg Fidel und lässt Münsters Trainer Axel Büring auf 3000 Zuschauer hoffen, die dem USC den Rücken stärken

Keine Frage – die Spiele des USC Münster gegen den Schweriner SC sind immer etwas Besonderes. Beide Klubs sind die beiden einzigen, die seit vielen Jahren in der Bundesligaspitze mitmischen. Die spannenden Partien zwischen dem USC und dem SSC sind daher in der 1. Liga so etwas wie das Salz in der Suppe. Man erinnere sich beispielsweise an das Jahr 2000 als sich die Münsteranerinnen - damals mit einem jungen Team mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal 21 Jahren - gegen die favorisierten Schwerinerinnen – damals mit Stars wie Hanka Pachale oder Sylvia Roll in ihren Reihen – im Pokalfinale knapp mit 3:2 durchsetzten und später in den Playoff-Endspielen nur hauchdünn mit 2:3 Siegen das Nachsehen hatten.

„Die Spiele gegen Schwerin sind immer absolute Highlights“, sagt Münsters Trainer Axel Büring. Und auch, wenn beide Mannschaften am Freitag (2. Dezember, 19.30 Uhr) aufeinanderreffen, steht wieder ein echtes Topspiel auf dem Programm. Schließlich rangiert Schwerin derzeit auf dem zweiten und Münster punktgleich, aber mit schlechterem Satzverhältnis, auf dem dritten Tabellenplatz.

„Schwerin hat sich vor dieser Saison sehr clever verstärkt“, sagt Büring. „Die erste Sechs spielt sehr stabil, kann aber durch junge Spielerinnen noch erheblich besser werden.“ Insgesamt sieben Neuverpflichtungen konnte der SSC verbuchen. Darunter mit Julia Retzlaff, Kristin Kasperski und Marlit Fischer drei ehemalige Junioren-Nationalspielerinnen vom VCO Berlin, die Brasilianerin Fernanda Janaina Cassia de Oliveira und Routinier Sylvia Roll. Die 237-fache Nationalspielerin kehrte nach vielen Jahren in den Topligen Brasiliens und Italiens nach Schwerin zurück. „Sie ist Gold wert“,  so Büring. „Sie gibt der Mannschaft die Ruhe, die sie auf dem Spielfeld braucht.“

Trotzdem Büring „Schwerin leicht favorisiert“ sieht, wollen die Münsteranerinnen ihr Herz wieder in beide Hände nehmen und somit die zwei Punkte in Münster behalten. Damit würden sie in der Tabelle an Schwerin vorbeiziehen. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, sagt Büring, der am Freitag voraussichtlich auf sein komplettes Ensemble zurückgreifen kann. Zugleich hofft er auf einen neuen Zuschauerrekord in dieser Saison: „Wenn 3000 Leute kommen und uns wieder so unterstützen wie gegen Dresden und Suhl, wäre das super.“

Schon zwei Tage später ist der USC dann wieder gefordert. Am Sonntag (4. Dezember, 15 Uhr) steht das Auswärtsspiel beim TV Fischbek Hamburg auf dem Programm.

Wählen Sie den USC Münster zur NRW-Mannschaft des Jahres 2005!

Wählen Sie die Volleyballerinnen vom USC Münster zur NRW-Mannschaft des Jahres 2005! Nachdem die Münsteranerinnen in der vergangenen Saison zum zweiten Mal nach 1997 sowohl den Pokal als auch die Meisterschaft gewannen, sind sie erstmals für die vom WDR durchgeführten Wahl nominiert und hoffen darauf, mit Ihrer Unterstützung, weit vorne zu landen.

Abgestimmt werden kann per Telefon (01804 – 080 080 34) oder im Internet.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  

VfB ist wieder Tabellenführer

FRIEDRICHSHAFEN - Ohne große Schwierigkeiten hat der VfB Friedrichshafen sein Nachholspiel in Moers erfolgreich absolviert. In drei Sätzen besiegte er den MSC mit 3:0 (25:16, 25:17, 25:15) und steht nach vier Wochen wieder an Platz eins der Tabelle.

Die drei eindeutigen Satzergebnisse in nur 56 Minuten reiner Spielzeit sprechen eine eindeutige Sprache. Der VfB Friedrichshafen war in allen Belangen besser und erteilte eine Volleyball-Lehrstunde. „Moers hatte keine Chance“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu nach dem Spiel. Froh darüber, dass sein Team wieder einmal eine konstant gute Leistung gezeigt hatte.

Bereits am Wochenende steht das nächste Bundesliga-Spiel auf dem Programm, wenn der VfB am Samstag um 19.30 Uhr die SG uniVersa Eschenbacher Eltmann empfängt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  

HÖLLE von Ostbek. Teil Zwei. Essen kommt!

Es ist ein heiliges Ritual, und Jan Schneider, seines Zeichens Abteilungschef des Oststeinbeker SV, fiebert ihm schon entgegen: Am Samstag wird er feierlich den Abstiegskampf der Ostbek Cowboys eröffnen. In der 1. Bundesliga gastiert am Samstag abend (20 Uhr) der VV Humann Essen in der Walter-Ruckert-Halle (Barsbütteler Weg 30), und Schneider sagt, mit jenem seltsamen Leuchten in den Augen, das sich bei ihm nur einstellt, wenn es endlich ans Eingemachte geht: „Wir müssen einfach gewinnen. Das ist Nervenkitzel pur“.

Vier Jahre ist es her, da stand der Neuling OSV im Tabellenkeller der 2. Liga, und Mittelblocker Schneider brüllte vor dem Gastspiel in Münster ein markerschütterndes „Abstiegskampf!“ durch die riesige Halle Berg Fidel, dass auch der letzte Fan zusammen zuckte. Die Cowboys gewannen, noch unter Trainer Nonie Koch, beim Favoriten 3:1 – „wir waren ein wilder Haufen, aber das war der Keim des späteren Erfolgs, in diesem Spiel haben wir unser Herz gefunden“, sagt Schneider.

Zeitsprung: 1. Liga, 2005. Spätestens bei der Sensation gegen Moers, vor wenigen Wochen, sei ihm klar geworden, sagt Schneider: „Unsere Jungs heute haben denselben Geist wie wir damals. Gegen Essen kommt es drauf an. Also dürfen wir ein geiles, ein enges, heißes, wahnsinniges Spiel erwarten.“

Aus dem Kader von einst sind noch Jan Buhrmester und Martin Hofmann dabei, nach und nach hat sich das Team verändert, aber die Fans haben alle Neuen längst in die Cowboys-Familie aufgenommen. Gegen Essen werden sie allesamt auflaufen, mit frischer Kraft nach kurzer Pokalpause, auch Mirko Suhren. Der Diagonalangreifer konnte in der Woche voll trainieren, seine Blessur, beim Pokalspiel in Moers erlitten, stellte sich als harmlos heraus. Suhrens Rivale Christian Proske ist nach doppeltem Bänderriss wieder auf dem Weg zu bekannter Dynamik, wenngleich noch nicht wieder in alten Höhen. 

Gegen den Mitaufsteiger heißt es also: alle Mann an Bord - bis auf den Langzeitverletzten Zuspieler Stefan Haarmeyer. „Wir werden eben auch viele Alternativen auf der Bank brauchen“, sagt OSV-Trainer Bernd Schlesinger, „ich erwarte ein verbissen umkämpftes Match. Wir haben wirklich Anerkennung für Essen, die einen einsatzfreudigen und cleveren Volleyball spielen und keine großen Sprüche machen. Die wissen, was sie wollen und machen aus ihren Möglichkeiten sehr viel.“

In dieser Runde, für Humann die zweite Erstligasaison nach 2003/2004, gelangen dem Klub gar schon drei Auswärtssiege, 6:4 Punkte stehen in fremden Hallen zu Buche. Zu Hause dagegen setzte es ausnahmslos Niederlagen. „Die fühlen sich wohl als Außenseiter“, sagt Schlesinger, „aber gegen uns sind sie das nun wirklich nicht. Ein Blick auf die Tabelle reicht ja.“ Dort sind für die Westdeutschen 6:12 Punkte verzeichnet, Platz 7, für Oststeinbek 4:14, Platz 10. „Die sind in Schlagweite“, sagt denn auch Jan Schneider, „aber leicht zu schlagen sind sie nicht. Doch das sind wir in der Ruckert-Halle auch nicht.“

Die Fans der Ostbek Cowboys und alle Hamburger Volleyball-Freunde können sich auf ein dramatisches Spiel gefasst machen.

Hinweise

Aus Kosten- und Logistikgründen wird es diesmal keine Zusatztribünen geben! Rund um die Banden werden Bänke aufgestellt, es ist genügend Platz für alle Fans und Neugierigen. Kein Zuschauer muss draußen bleiben!

Im Anschluss an das Match findet die traditionelle OSV-Volleyball-Weihnachtsfete statt, direkt in der fix umgebauten Ruckert-Halle – mit tatkräftiger Unterstützung des Restaurants Fairway´s, das für Speis und Trank sorgt.

Um 17 Uhr bereits spielen die jungen Ostbek Pirates in der Regionalliga gegen den Neuling Stralsund, ein Sieg muss her für unsere Heißsporne!

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  www.volleyballer.de 

VC Fortuna Kyritz - News-Ticker

Auf der gestrigen Mannschaftssitzung wurde das erste Saisondrittel ausgewertet, die derzeitige Leistungsschlappe und die unterirdische Tabellensituation. Vorstand Schmidt und Neutrainer Kuring haben eindringlich und konsequent von allen Spielern Kampfgeist und Einsatz sowohl im Training und auf dem Feld gefordert.

"Wer sich nach 9 von 26 Spielen mit dem Thema Abstieg beschäftigt, ist fehl am Platz. Wir werden hart arbeiten, um unsere Leistungsdefizite zu gut als möglich zu kompensieren. Das Team hat Substanz, will dies allen Fans und Sponsoren am Samstag gegen Schladern zeigen. Jeder hat Verantwortung übernommen und muss dieser gerecht werden. Wir werden kämpfen! Wer gegen Aufsteiger verliert, muss eben gegen die vermeindlichen Top-Teams gewinnen. Das haben wir schon oft bewiesen. Alles eine Frage des Kopfes.", so Schmidt am Abend.

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Jorks Frauen holen Niedersachsen-Cup

JORK - Glaubt man der SMS-Handy-Nachricht von Inga Hansmann, Mannschaftsführerin der Verbandsliga-Volleyball-Frauen des TuS Jork, dann war der Auftritt im Finalturnier um den Niedersachsenpokal in Hannover nur "mega". Überraschend war der Finalerfolg der Jorkerinnen durchaus. Schon im ersten Spiel hatten sie sich gegen den Tabellenführer der eigenen Staffel, den MTV Treubund Lüneburg, 2:0 durchgesetzt. Im Punktspiel hatte es eine klare Niederlage gegeben. Und nach dem 2:1 im Halbfinale über die VG Aschendorf/Papenburg schien die Kraft auszugehen. Im Endspiel besiegte Jork den MTV Salzdahlum mit 3:2 (14:25, 25:23, 16:25, 25:23, 15:5) und qualifizierte sich für den Regionalliga-Pokal.

masch

 

 

Norddeutschland - Heimatspiegel Online

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  www.heimatspiegel.de 

3:0 - VCN-Herren siegen im Schongang

(meg). In der Regionalliga-Nord fuhren die Herren des 1. Volleyball-Club Norderstedt gegen die VG WiWa Hamburg einen ungefährdeten 3:0-Sieg (25:22, 25:17, 25:14) ein.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  www.westline.de 

SSC: In zwei Jahren Titelkandidat

schwerin - Tore Aleksandersen findet den Balanceakt "gar nicht so schwierig". Beim Volleyball-Bundesligisten Schweriner SC, der die ersten drei Meistertitel des neuen Jahrtausends im Alleingang holte und 2001 den DVV-Pokalsieg noch dazu, predigt der Norweger Geduld. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  www.svz.de 

Schwerin: Wochenende der Wahrheit

SSC-Volleyballerinnen morgen beim USC Münster / Sonntag kommt der Dresdner SC

Schwerin - Am Wochenende steht den Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC ein knüppelhartes Programm bevor. 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  www.nrz.de 

"Adler" verspielten viel Kredit

MSC-Trainer Arbutina wurde beim gestrigen 0:3 gegen Friedrichshafen von seinem Team im Stich gelassen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  www.freies-wort.de 

Guter Zweck und gute Unterhaltung

Wenn der „Kampf der Geschlechter“ immer so vergnüglich daher kommt wie gestern in der Suhler „Wolfsgrube“, dann sollte man solche feminin-maskulinen Auseinandersetzungen am besten immer am Volleyballnetz austragen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel