News

 Donnerstag, 15. Dezember 2005 

Ausrichter der Norddeutschen Jugendmeisterschaften
HM: CVJM dominiert die weibliche Jugend
Dicke Klamotten gegen die Kälte in Europa
VfB Friedrichshafen unterliegt dem Titelverteidiger
Unterhaching: 3:1 über Rüsselsheim lässt hoffen
Aus SCU wird USC

Dezember 2005

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Norddeutschland - Smash-News

 Donnerstag, 15. Dezember 2005

  

Ausrichter der Norddeutschen Jugendmeisterschaften

Der Norddeutsche Jugendausschuß hat die Ausrichter der Norddeutschen Meisterschaften bestimmt. Die Norddeutschen A- und C-Jugendmeisterschaften finden am 22./23. April 2006 statt. Zuvor sind am 25./26. März 2006 bereits die Norddeutschen B- und D-Meisterschaften.

Die Ausrichter:

A männlich CVJM zu Hamburg
A weiblich CVJM zu Hamburg
B männlich TSV Husum in Niebüll
B weiblich TSV Husum in Niebüll
C männlich SC Schwerin
C weiblich SC Neubrandenburg
D männlich SC Schwerin
D weiblich SC Schwerin

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Donnerstag, 15. Dezember 2005

  

HM: CVJM dominiert die weibliche A-Jugend

Bei der Hamburger Meisterschaft der weiblichen A-Jugend dominierten die Teams des CVJM. Erstmals hatten sich drei Teams qualifiziert. Die A1 um Nationalspielerin Margarethe „Kusia“ Kozuch holte sich den Meistertitel und A2 sowie A3 belegten mit dem 3. bzw. 5. Rang hervorragende Platzierungen.

Das Lied „Zehn kleine Negerlein“ hätte gut auf die Mannschaft von CVJM 1 gepasst. Am Freitagnachmittag zum ersten Gruppenspiel gegen CVJM 3 waren zehn Spielerinnen im Kader. Im Finale gegen VG Elmshorn, das mit 2:0 gewonnen wurde, waren nur noch sechs Mädchen dabei.

Wo gingen die übrigen vier unterwegs „verloren“? Margarethe Kozuch und Katharina Wulf vom TV Fischbek, die beide ihr Jugendspielrecht beim CVJM haben, hatten ihr Okay vom Trainer erhalten, an der Meisterschaft teilnehmen zu dürfen – allerdings nur für den Freitag, da der TV Fischbek schon am Samstagvormittag Richtung Dresden zum Punktspiel am Sonntag abreiste. Immerhin waren sie am Freitag da und konnten in den beiden ersten Gruppenspielen gegen CVJM 3 und VG Elmshorn eingesetzt werden. Beide Spiele wurden mit 2:0 gewonnen.

Da mit Natalia Cukseeva (VC Norderstedt) und Annika Mondry (Rissener SV) zwei weitere Spielerinnen im Team standen, die im Erwachsenenbereich in einem anderen Verein spielen, ging es in diesen Spielen erst einmal darum, zueinander zu finden. Das ist den Mädchen gut gelungen, zumal immer ein eingespieltes Grundgerüst von CV-Spielerinnen auf dem Feld stand. Mit Belinda Behncke-Biney, Veronik Olszewska, Alexandra Schuda, Dzenina Bambur, Runa Wiarda und Tini Schmidt waren sechs Spielerinnen im Team, die miteinander trainieren.

Am Samstagvormittag - zum dritten Gruppenspiel gegen Glinde - fehlte neben Margarethe und Katharina dann auch Runa, die auf eine große Familienfeier musste. Da waren es noch sieben! Diese sieben haben sich durch nichts irritieren lassen und konnten auch dieses Spiel 2:0 für sich entscheiden – obwohl Natalia nicht auf ihrer Lieblingsposition spielen konnte und sich tapfer und gut als Mittelangreiferin durchgesetzt hat. Somit war das Halbfinale erreicht.

Nun schwebte schon langsam Verlust Nummer Vier über der Mannschaft. Thomas Broscheit von VC Norderstedt hatte schon auf dem Trainer-Meeting am Freitag angekündigt, dass er die Regionalligaspielerinnen seines Vereins aus dem laufenden Wettbewerb der Hamburger Meisterschaft abziehen wird, um mit ihnen zum Punktspiel gegen FT Adler Kiel (18 Uhr) zu fahren! Damit war für uns klar: Natalia wird nicht mehr spielen können, je später es wird. Und der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Die Spiele vor dem Semifinale zogen sich in die Länge. Nichtsdestotrotz konnte Natalia noch im Halbfinale gegen CVJM 2 eingesetzt werden. Auch hier hieß das Endresultat 2:0. Ganz deutlich zeigte das Spiel, dass alle Spielerinnen des ersten Teams inzwischen über deutlich mehr Routine verfügen als die zweite Mannschaft, die sehr engagiert und aufopferungsvoll gekämpft hat. Rückstände und enge Situationen werden viel schneller und besser „verdaut“ als vor einem Jahr.

Im anderen Halbfinale unterlag der VC Norderstedt mit seinen Regionalligaspielerinnen der VG Elmshorn glatt mit 0:2.

Nun wartete auf Natalia das Finale auf der einen Seite und die Mannschaft des VCN auf der anderen Seite. Für Annalena Broscheit, Juliane Lüning und „unsere“ Natalia Cukseeva hieß es jetzt aus- und umziehen, um zum Punktspiel zu fahren. Schade für Natalia und für die Hamburger Meisterschaft.

Und für den CVJM 1 hieß es: da waren es nur noch sechs! Im Endspiel nur mit einer Mittelangreiferin - keine einfache Situation bei den beiden langen Mittelblockerinnen des Endspielgegners aus Elmshorn. Zum „Glück“ hatte das Team in der letzen Saison eine ähnliche Situation mit der B-Jugend und die CV-Mädchen konnten auf dieses Spielsystem zurückgreifen. Und sie lösten die problematische Lage im Endspiel sehr gut. Deutlich wurde der erste Satz trotz einiger Umstellungsprobleme gewonnen. Im zweiten Satz hatte sich Elmshorn besser eingestellt und es wurde richtig eng. Aber auch da zeigte das Team von CVJM, dass es eine Menge dazu gelernt hat und gewann ganz knapp mit 25:23. Rundum hat die Mannschaft aus der Situation etwas sehr Positives geleistet.

Allerdings war nicht nur das Abschneiden der 1. Mannschaft erfreulich. Auch das Auftreten, die Platzierung und die Spielweise der zweiten und dritten Mannschaft haben einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. CVJM 2 mit Trainer Ali Hobst musste sich in der Vorrunde lediglich ganz knapp und etwas unglücklich dem Gruppenfavoriten VC Norderstedt mit 1:2 geschlagen geben, nach dem die Spiele gegen ETV (2:1) und SCALa (2:0) gewonnen wurden. Im Halbfinale traf das Team um Zuspielerin Berit Schlachta auf die eigene 1. Mannschaft. In diesem Spiel hat die 2. Mannschaft der ersten Vertretung zwar noch nicht alles abverlangt, aber ist sehr erfrischend und couragiert zu Werke gegangen – auch wenn es am Ende 0:2 hieß. Im kleinen Finale stand man dann erneut Gruppengegner VCN gegenüber, die in diesem Spiel auf Jule und Analena verzichten mussten. Und diesmal konnten sie sich gegen das Team aus Norderstedt durchsetzen.

Die Mannschaft von Britta Mitzlaff ging als CVJM 3 schon gehandicapt an den Start. Ohne die eigentliche Zuspielerin und quasi nur zu sechst trafen sie in der Gruppenphase auf zwei der Turnierfavoriten. Die Spiele gegen CVJM 1 und VG Elmshorn gingen mit jeweils 0:2 verloren. Der 2:0 Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Glinde bedeutete das Erreichen des Spiels um Platz 5 gegen SCALa. Dieses wurde nach einer abwechslungsreichen Partie 2:1 gewonnen. Umso erfreulicher waren die gezeigten Leistungen, da die Mannschaft ohne ihre eigentliche Zuspielerin agierte und sich ihre „Vertreterin“ aufgrund ihrer Körperlänge in den Netzpositionen gar nicht am Blocken beteiligte – womit die gegnerischen Mannschaften jeweils „nur“ zwei Netzspielerinnen vor sich hatten. Das hat die Mannschaft sehr gut gelöst und umgesetzt. An dieser Stelle noch einmal Glückwunsch an die beiden Teams.

Bei der Siegerehrung ernteten die CV-Teams mit dem 1., 3. und 5. Platz verdienten Beifall und zudem wurde Belinda Behncke-Biney von den Teilnehmern der Meisterschaft als Wertvollste Spielerin (MVP) gewählt. Alle freuen sich nun auf die Norddeutsche Meisterschaft im April, die der CVJM auch noch selber ausrichtet.

Stefan Schubot

 

 

Deutschland - Freie Presse

 Donnerstag, 15. Dezember 2005

  www.freiepresse.de 

Dicke Klamotten gegen die Kälte in Europa

Emily Mansur fühlt sich beim Chemnitzer PSV gut aufgehoben – Nur der deutsche Winter macht der Brasilianerin zu schaffen

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 15. Dezember 2005

  

VfB Friedrichshafen unterliegt dem Titelverteidiger

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat in der INDESIT European Champions League im fünften Spiel die dritte Niederlage erlitten. Gegen den französischen Titelverteidiger Tours VB unterlag das Team von Stelian Moculescu mit 1:3 (23:25, 24:26, 25:18, 16:25).

Von Beginn an machte der französische Tabellenführer deutlich, dass er sich für die Heimspiel-Niederlage revanchieren will. Aber der VfB hielt mit. VfB-Trainer Stelian Moculescu setzte diesmal auf Simon Tischer, Joao Jose, Svetozar Ivanov, Robert Hupka, Elvis Contreras und Alexis Libero in der Startformation. Bis zum 11:11 verlief die Partie pari-pari, bis sich bei den Häflern einige Fehler einschlichen. Beim 11:13 blieb der Ball im Häfler Block hängen, bevor die Gäste aus Tours noch einen weiteren Punkt machten. Mit ein paar starken Aktionen ihres Starangreifers Vladimir Nikolov zog der Titelverteidiger auf 18:13 davon. Wer dachte, der VfB sei damit geschlagen, wurde getäuscht. Zunächst vereitelten Elvis Contreras und Svetozar Ivanov einen weiteren Punkt von Nikolov mit einem Block zum 17:19, kurz drauf glich Tischer mit einem Angriffsball zum 19:19 aus. Damit war zwar die Aufholjagd gewonnen, dabei blieb es allerdings auch. Der Satz ging mit 25:23 an die Gäste.

Der zweite Durchgang endete kurios - aus Sicht der Gastgeber leider mit 26:24 für Tours. Wieder lagen die Häfler lange hinten, wieder kämpften sie sich heran und holten auf. Mit einem fulminanten Rückraum-Angriff glich Elvis Contreras zum 18:18 aus. Diesmal bestimmten die Schnellangriffe von Joao Jose und immer wieder Jochen Schöps die Endphase des Satzes. Den ersten Satzball vermochten die Häfler allerdings nicht zu verwandeln, einen weiteren verhinderte Nikolov mit einem umstrittenen Ass, das viele - allerdings nicht das italienische Schiedsrichter-Gespann - im Aus gesehen hatten. Mit einem Einer-Block gegen Contreras brachte Loic de Kergret sein Team auf die Siegerstraße. Ein erneutes Ass von Nikolov beendete den Satz zum 24:26 aus Häfler Sicht.

Die Antwort kann nur sportlich gegeben werden”, sagte Moderator Sven Rautenberg immer wieder. Im dritten Satz bekam Tours sie. Mit einer deutlich verbesserten Annahme und stärkeren Aufschlägen bogen die Häfler auf die Siegerstraße ein. Am Schluss des Durchgangs entzauberte Simon Tischer mit seinem variablen Zuspiel die Franzosen regelrecht. Die 4200 Zuschauer in der ARENA bejubelten das 25:18 “ihres” Vereins.

Der Bann war damit allerdings nicht gebrochen. Der im Hinspiel noch verletzte Top-Angreifer der Franzosen, Hichem Guemmadi, versetzte dem VfB mit einer Aufschlagserie von 2:2 auf 2:6 früh einen herben Dämpfer. Diesen Rückstand konnte der VfB nicht mehr aufholen. Im Gegenteil. Auch die anderen Franzosen schlugen nun immer besser auf und die Annahme der Häfler wackelte zusehends. Folgerichtig vergrößerte sich der Abstand kontinuierlich über 6:12, 15:21 auf 16:25. Auch die Einwechslungen von Rok Satler für Simon Tischer zu Beginn des vierten Satzes und von Ashlei Nemer für Robert Hupka (bei 15:21) brachten keine neuen Impulse.

Punktbester Spieler war einmal mehr Jochen Schöps, der sich 28 Mal in die Scorerliste eintragen konnte.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 15. Dezember 2005

  www.volleyballer.de 

Unterhaching: 3:1 über Rüsselsheim lässt hoffen

Zweimal durfte unter diesem Dach in der letzten Woche schon gefeiert werden. Nach dem knappen Sieg über Leipzig am vergangenen Sonntag setzten die Jungs am gestrigen Abend noch eins drauf und schickten den nun Tabellenletzten aus Rüsselsheim mit einem 3:1 (25:19, 28:26, 25:27, 25:15) auf die Heimreise.

Dass die Partie gegen den Aufsteiger alles andere als leicht war, macht ein Blick auf die Satzergebnisse deutlich. Im ersten Durchgang noch tonangebend, hatten es die Hausherren vom TSV im folgendem Spielverlauf nicht gerade leicht. Zu Beginn des zweiten Satzes lagen die Hachinger sogar mit 6:8 hinten, fingen sich jedoch sogleich wieder und konnten ihrerseits zur zweiten technischen Auszeit mit 16:14 in Führung gehen. Der knappe Zwei-Punkte-Vorsprung hielt danach bis zum Ende des Durchgangs. Im dritten Satz ging es dann wieder äußerst dramatisch zur Sache, mit dem glücklicheren Ende für die Gäste. Nun aber machten die Jungs von Mihai Paduretu wieder gehörig Druck und ließen im abschließenden vierten Satz nur 15 Zähler der Gäste zu.

Damit haben es die Hachinger vor der Winterpause noch geschafft, sich dank des besseren Satzverhältnisses an Moers vorbei auf den siebten Tabellenplatz zu schieben. Bevor die Mannschaft aber jetzt in aller Ruhe das Weihnachtsfest begehen kann, steht am Sonntag noch der Kampf um den Einzug ins Halbfinale des DVV-Pokals auf dem Programm. Vor zwei Wochen hätte die Truppe in Düren beinahe die Sensation geschafft und den Vize-Meister und Champions-League-Teilnehmer auf eigenem Parkett geschlagen. Vor den eigenen Fans am Utzweg ist dann vielleicht sogar noch mehr drin. Spielbeginn am Sonntag ist dort wieder um 16.00 Uhr.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 15. Dezember 2005

  www.westline.de 

Aus SCU wird USC

Münster. Der SCU Emlichheim hat die Weihnachtsbescherung aus gegebenem Anlass um eine Woche vorverlegt. Das ist das absolute Traumlos, kommentierte Norbert Bußmann, Manager des Volleyball-Zweitligisten, seinerzeit die Auslosung des Viertelfinals des Pokalwettbewerbs, die den Grafschafterinnen nicht nur das Heimrecht, sondern vor allem hohen Besuch bescherte. 

 

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