News

 Dienstag, 20. Dezember 2005 

USC: Vorverkauf für Halbfinale startet am 29.12.
Ester Volicerova sagt tschüss
VCO Berlin: Einfach nicht konstant genug
Pokal: Favoritensiege auf dem Weg nach Halle
Chilipeppers nicht zu scharf für den FTSV
Haching im Pokal knapp geschlagen
VCN: Platzierungen bei den Jugendmeisterschaften
Fischbeks Minus hatte Null mehr
VGE: Routiniers bleiben ohne Hamburger Landestitel
Anja Krause lehrt Zuspiel

Dezember 2005

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Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 20. Dezember 2005

   

USC: Vorverkauf für Halbfinale startet am 29.12.

Schon kurz nach der Auslosung DVV-Pokal steigt beim USC Münster die Vorfreude auf das Halbfinale gegen den VfB 91 Suhl am 8. Januar (15.30 Uhr). Der Vorverkauf für den Pokalschlager beginnt am 29. Dezember

Zum ersten Mal seit 2002 steht am 8. Januar (15.30 Uhr) im Münsteraner Volleydome wieder ein Heimspiel im DVV-Pokal auf dem Programm. Im Halbfinale empfängt der USC Münster dabei den VfB 91 Suhl. „Suhl gehört mittlerweile zur Creme de la Creme im deutschen Frauen-Volleyball“, sagt Münsters Trainer Axel Büring. Auch bei Jürgen Schulz, Sportlichem Leiter des USC, ist die Vorfreude auf die Partie spürbar. „Ich freue mich schon jetzt auf ein volles Volleydome am 8. Januar“, sagt er.

Der Vorverkauf für den Pokalschlager, bei dem die Münsteranerinnen die Chance haben, ins Pokalfinale am 19. März in Halle/Westfalen einzuziehen, startet am 29. Dezember. Tickets sind dann von montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr bei der Geschäftsstelle des USC Münster (Von Stauffenberg Straße 2, Münster) sowie zu den normalen Öffnungszeiten bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Hotel Hiltruper Hof (Westfalenstr. 148, Münster-Hiltrup), Sparda Bank (Berliner Platz, Rothenburg, Zentrum Nord), WN-Ticketshop (Prinzipalmarkt 13).

Zudem werden auch am Spieltag selbst noch Karten an der Tageskasse erhältlich sein. Die Kassen öffnen am 8. Januar voraussichtlich um 14 Uhr und damit eineinhalb Stunden vor Spielbeginn.

Die Preise betragen wie auch in der Bundesliga 6 Euro und 3 Euro (ermäßigt) für einen Sitzplatz ohne Reservierung. 10 Euro kostet das Ticket mit reserviertem Sitzplatz. Da die Einnahmen aus dem Pokalspiel zwischen beiden beteiligten Teams geteilt werden, haben Dauerkarten keine Gültigkeit. Auch Mitglieder des USC Münster erhalten keinen Gratis-Eintritt, sondern müssen ebenfalls Tickets erwerben.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 20. Dezember 2005

   

Ester Volicerova sagt tschüss

Bittere Nachricht für den USC Münster: Dem ärztlichen Rat folgend wird Ester Volicerova nicht mehr für das Erstligateam auflaufen und ihre Karriere im Hochleistungssport beenden. Nach sehr gutem Heilungsverlauf in der vergangenen Saison und im Sommer musste die Tschechin nun feststellen, dass das verletzte Kniegelenk, in dem sie sich einen Kreuzbandriss mit Knorpelschaden zugezogen hatte, den hohen Belastungen in der 1. Liga nicht standhält

Mehr als ein Jahr hat Ester Volicerova hart trainiert, gekämpft und gehofft. Ihr Ziel war es, wieder als Spielerin in der 1. Liga Fuß zu fassen. Jetzt aber muss die Universalspielerin vom USC Münster doch vor den Folgen ihrer schweren Knieverletzung kapitulieren und beendet ihre Profikarriere. „Hochleistungssport in der 1. Liga und dann beim USC Münster mit 30 Stunden Training pro Woche sind für mein Knie einfach zuviel“, sagte sie und erklärte weiter: „Aufgeben ist eigentlich nicht meine Sache, aber wenn ich weitermache, würde mir schlimmstenfalls eine Knieprothese drohen. Das will ich nicht. Ich brauche mein Knie auch im normalen Leben noch einige Jahre.“

Am 16. März 2003 hatte sich die Tschechin im Bundesligaspiel gegen den Dresdner SC, ihren früheren Verein, das Knie verdreht und sich dabei einen Kreuzbandriss zugezogen. Zudem wurde später zusätzlich ein schwerer Knorpelschaden diagnostiziert. Für Ester Volicerova folgten mehrere Operationen sowie eine anschließende umfangreiche Rehabilitation. In der vergangenen Saison hielt das lädierte Knie dann einigen Belastungsproben in der Bundesliga erfolgreich stand und bereitete auch beim Beachvolleyball im Sommer kaum Probleme.

Auf Seiten des USC hatte man für diese Saison wieder mit Ester Volicerova gerechnet. Nun aber herrscht - trotz des sportlichen Verlustes - volles Verständnis für die Entscheidung der 160-fachen tschechischen Nationalspielerin, die damit dem eindringlichen Rat von Mannschaftsarzt Dr. Stefan Maurer folgt. „Für den USC ist es sehr schade, eine so erfahrene Spielerin wie Ester zu verlieren“, sagte Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. „Wir hatten anders geplant. Aber die Gesundheit muss einfach vorgehen.“

Trainer Axel Büring, der sich 2003 für die Verpflichtung von Ester Volicerova vom Ligakonkurrenten Dresdner SC stark machte, sagte: „Esty ist eine Ausnahmesportlerin, die uns auch in dieser Saison viel hätte helfen können. Aber sie muss noch ein paar Jahre mit ihrem Knie leben. Da jetzt ein Risiko einzugehen, wäre unverantwortlich.“

Ester Volicerova selbst sieht ihren Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits flossen natürlich ein paar Tränen, denn „ich habe es mir sehr gewünscht, vor unserem unglaublichen Publikum wieder richtig zurückzukommen“. Andererseits aber hat die 32-Jährige mit insgesamt acht nationalen Titeln, sieben Pokalerfolgen und je ein Mal EM-Silber und –Bronze unzählige Erfolge zu Buche stehen. „Ich habe viel erreicht“, sagt sie, „und dabei auch viele schöne Momente erlebt“. Gut möglich, dass zumindest auf Sand noch einige dazukommen und sie an die Erfolge des Sommers 2005 anknüpfen kann, in dem sie mit Partnerin Jule Krumbeck für den USC startete und nur knapp die Teilnahme an der deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft verpasste. Der Belastung auf dem weichen Untergrund hält das Kniegelenk wesentlich besser stand...

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Dienstag, 20. Dezember 2005

   

VCO Berlin: Einfach nicht konstant genug

Aus dem allgemein erstrebten "erfolgreichen Jahresabschluss" wurde nichts und so unterlagen die Junioren des Zürich Team VC Olympia Berlin am Samstag den Gästen vom MTV Hildesheim in der 2. Bundesliga/Staffel Nord mit 1:3 (20:25, 25:19, 18:25, 17:25). Den Gastgebern fehlten die Auswahlspieler Tim Broshog und Matthias Böhme (verletzt).

"Die Mannschaft wirkte leer und müde", bilanzierte Berlins Trainer Manfred Steinbeißer, zugleich Bundestrainer der Junioren. Nur einer sei frisch und spielfreudig gewesen - der 18-jährige Mittelblocker Sven Kellermann. Doch der Gothaer hatte nicht wie sieben Mitspieler im Herbst die Doppelbelastung mit Einsätzen bei der Junioren-Nationalmannschaft oder wie die 15-bzw. 16-jährigen Christian Fromm, Dennis Kaliberda und Stefan Köhler, die neben Schule und Training auch noch Auftritte in der Regionalligamannschaft zu absolvieren hatten.

"Wir haben gegen Hildesheim nur den zweiten Satz gut gespielt, schon mit Druck bei den Aufgaben den Gegner beim Spielaufbau gestört. Doch dann unser Niveau einfach nicht gehalten. Die langen Ballwechsel endeten meistens für die Hildesheimer. Das zieht natürlich runter", sagte VCO-Kapitän Kai Kleefisch, Bruder der erfolgreichen Beacherin Maria. Auch er meinte, dass sein Team "ausgepowert" wirkte, nicht mehr den nötigen Biss aufbrachte und irgendwie in "Jahresendstimmung" sei. Auf der anderen Seite habe sich Hildesheim - nur mit sechs Akteuren angereist ! - athletisch robust, clever und kompakt im Spiel gezeigt.

Die Erkenntnis des 18-jährigen Schülers vom Berliner Coubertin-Sportgymnasium nach Abschluss der Zweitliga-Hinrunde: "Wir sind den  Gegnern überwiegend athletisch überlegen, können das aber noch nicht in entsprechende Ergebnisse umsetzen, weil wir einfach nicht konstant genug unsere Leistung abrufen können." Wegen des Mangels an guten Annahmespielern, so der 2,05 m große Außenangreifer (bereits 2004 bei der Junioren-EM 2004 in der Junioren-Nationalmannschaft), habe man die drei Jüngeren aus dem Regionalligateam integriert. Jene machten "ihre Sache gut", seien aber natürlich auch noch nicht erfahren und konstant genug: "In der Rückrunde wollen wir aber angreifen und unser Punkteverhältnis von derzeit 10:16 ins Positive bringen."

epo.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 20. Dezember 2005

   

Pokal: Favoritensiege auf dem Weg nach Halle

Auf dem Weg zum Pokalfinale im Gerry Weber Stadion (Halle/Westfalen) am 19. März 2006 setzten sich am Wochenende die Favoriten durch. Bei den Frauen und Männern sind jeweils die ersten drei Teams der Volleyball-Bundesliga ins Pokal-Halbfinale eingezogen. Dadurch kommt es zu sehr spannenden Partien im Halbfinale am 7./8. Januar 2006.

Klare Siege gab es bei den Männern, lediglich der Deutsche Vizemeister aus Düren hatte in Unterhaching mehr Probleme als erwartet und gab einen Satz ab. Doch nach zwei sehr engen Sätzen, setzte sich die größere Erfahrung der Dürener durch. Der Moerser SC erkämpfte sich im Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Markranstädt den ersten Satz. Dadurch war die Gegenwehr der Markranstädter durchbrochen, und die Mannschaft um Diagonalangreifer Georg Grozer zog ins Halbfinale ein. Ebenfalls mit 3:0 konnte der SCC Berlin sich für die Niederlage in der letzten Woche gegen Eltmann revanchieren. Besonders die Rückkehr von Außenangreifer Sebastian Prüsener wirkte sich positiv auf das Spiel der Berliner aus! Da auch die Friedrichshafener ihr Viertelfinalspiel gegen den VV Leipzig mit 3:0 gewinnen konnten, kommt es nun im Halbfinale am 7./8. Januar zur Neuauflage des diesjährigen Pokalfinals zwischen den Häflern und den Berlinern. Das andere Halbfinale bestreiten evivo Düren und der Moerser SC.

Viertelfinalspiele der Männer:
Moerser SC - VC Markranstädt 3:0 (27:25, 25:19, 25:16)
SCC Berlin - SG uniVersa Eltmann 3:0 (25:20, 25:23, 25:16)
VfB Friedrichshafen - VV Leipzig 3:0 (25:22, 25:21, 25:23)
TSV Unterhaching - evivo Düren 1:3 (25:27, 25:23, 16:25, 23:25)

Halbfinalspiele der Männer am 7./8. Januar 2006:
evivo Düren - Moerser SC
VfB Friedrichshafen - SCC Berlin

Auch bei den Frauen setzten sich die Favoritinnen durch, jedoch verliefen alle Spiele sehr viel spannender. Über die volle Distanz von fünf Sätzen ging es in Suhl, wo sich die junge Suhler Mannschaft vor 1200 Zuschauern mit 3:2 gegen den TV Fischbek Hamburg durchsetzen konnte. Der Tabellenführer der Frauen-Bundesliga Vilsbiburg hatte bei ihrem Gastspiel in Leverkusen ebenfalls große Mühe, und musste viel dafür tun, dass sie nicht wie im letzten Pokal-Halbfinale dort ausschieden. Der Dresdner SC schaffte in Schwerin nicht die Revanche für die dort erlittene Niederlage in der Bundesliga vor zwei Wochen, und verließ auch diesmal den Platz als Verlierer. Beim Derby in Emlichheim konnte sich der Pokal-Titelverteidiger aus Münster mit Mühe vor 1000 Zuschauern durchsetzen, und trifft jetzt im Halbfinale daheim auf den VfB Suhl. Zum Spitzenspiel kommt es in Schwerin, wo der heimische SC die Roten Raben aus Vilsbiburg empfängt. Auch diese Partien finden am 7./8. Januar statt.

Viertelfinalspiele der Frauen:
TSV Bayer 04 Leverkusen - Rote Raben Vilsbiburg 1:3 (18:25, 25:22, 19:25, 23:25)
Schweriner SC - Dresdner SC 3:1 (24:26, 25:23, 25:23, 25:18)
VfB Suhl - TV Fischbek Hamburg 3:2 (25:22, 19:25, 25:18, 23:25, 15:6)
SCU Emlichheim - USC Münster 1:3 (22:25, 19:25, 27:25, 20:25)

Halbfinalspiele der Frauen am 7./8. Januar 2006:
Schweriner SC - Rote Raben Vilsbiburg
USC Münster - VfB Suhl

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 20. Dezember 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Chilipeppers nicht zu scharf für den FTSV

(gk). Die Spielerinnen des FTSV Straubing bescherten ihren Fans einen versöhnlichen Jahresabschluss. In einer vom Kampf betonten Partie gewannen sie gegen die USC Chilipeppers Freiburg mit 3:1 (25:27, 25:23, 25:23 und 25:19).

Dabei hatte es zu Beginn des Spiels so ausgesehen, als ob das Glück dem FTSV Straubing nicht hold sein sollte. Denn kaum waren beide Teams auf dem Platz, da hatte der FTSV bereits einen Zwei-Punkte Rückstand. Doch die Niederbayerinnen kämpften sich wieder heran und gingen ihrerseits bei der ersten technischen Auszeit in Führung (8:7). Jedoch konnten sie die Führung nicht konservieren und der USC glich aus und zog bis auf 21:24 davon. Doch das, durch Neuzugang Michaela Formankova und die Rückkehrerinnen Ursel Hempel und Lisa Kurtz verstärkte Team wehrte die drei Satzbälle der Freiburgerinnen ab. Das gelang beim Stand von 24:25 noch einmal, jedoch gegen den fünften Satzball der Breisgauerinnen waren sie dann machtlos (25:27).

In Durchgang zwei liefen die Straubingerinnen von Beginn an einem Rückstand hinterher, der auf bis zu sechs Punkte anwuchs (5:11). Doch die von FTSV-Trainer Wolfgang Schellinger bei diesem Spielstand genommene Auszeit zeigte Wirkung. Die Straubingerinnen kämpften sich wieder heran und gingen ihrerseits zum 15:14 in Führung. Die Freude darüber währte nur kurz, denn der USC war nun wieder am Drücker (15:16). Beim Spielstand von 16:18 stockte den rund 200 Zuschauern in der Halle dann der Atem. Zuspielerin Lisa Kurtz lag am Boden und konnte nicht mehr weiterspielen. Sie hatte sich eine Bänderverletzung zugezogen.

Nun stand der FTSV ohne Zuspielerin da. Wer aber glaubte, dass die Straubingerinnen jetzt in eine Art Schockzustand verfallen würden, sah sich getäuscht. Getreu dem Motto: „Einer für Alle, Alle für Lisa“ legte jede Spielerin noch eine gute Schippe drauf und der FTSV konnte den Punktestand wieder ausgleichen (19:19). Mehr noch, die nun von der neu gekürten Zuspielerin Kerstin Szyska eingesetzten Straubinger Straubinger Angreiferinnen sorgten für die nötigen Punkte zum Satzausgleich (25:23).

In den dritten Satz starteten die FTSV-Damen so, wie sie im zweiten Durchgang aufgehört hatten. Konzentriert in Annahme und Abwehr gingen sie zu Werke und so hatte es der Straubinger Angriff etwas leichter die Punkte zu erzielen. Den ganzen Satz über gaben die Straubingerinnen ihre Führung nicht ab und konnten den Satz schließlich mit 25:23 gewinnen. Durchgang vier ist schnell erzählt. Zunächst mobilisierten hier die Freiburgerinnen noch einmal alle Kräfte, konnten immer wieder ausgleichen (12:12 und 16:16), doch beim Stand von 19:18 setzte sich der FTSV entscheidend ab. Daran konnte auch, die von Freiburgs Trainer Daniel Riedl genommene Auszeit bei 21:18 nichts ändern. Der USC sollte nur noch einen Punkt erzielen. Die Straubingerinnen gewannen den vierten und somit entscheidenden Durchgang mit 25:19.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Neuzugang Michaela Formankova und die Rückkehrerinnen Ursel Hempel und Lisa Kurtz frischen Wind ins Spiel des FTSV gebracht haben und die Straubingerinnen wieder erkannt haben, dass Volleyball ab und zu gekämpft werden muss. „Es gab zwar wieder kritische Situationen, wo ich schon Angst hatte, dass wir auseinander fallen könnten, doch zum Auseinanderfallen hatten wir heute die falschen Spielerinnen auf dem Feld“, freute sich FTSV Trainer Schellinger über die geschlossene Mannschaftsleistung. „Es war toll, wie unser Team den Ausfall von Lisa Kurtz weggesteckt hat und im weiteren Spielverlauf für Lisa gekämpft hat.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 20. Dezember 2005

  www.volleyballer.de 

Haching im Pokal knapp geschlagen

Eine richtig gute Stimmung herrschte am Sonntag auf der Weihnachtsfeier der Unterhachinger Bundesliga-Volleyballer. Dass man zuvor im Viertelfinale des DVV-Pokals wieder einmal knapp an Düren gescheitert war, wurmte Trainer und Mannschaft natürlich schon etwas, aber Coach Mihai Paduretu mahnte beim gemütlichen Miteinander im VIP-Raum in Erinnerung zu behalten, wie positiv die letzten Wochen in der Liga verlaufen seien.

"Wir müssen wirklich am Boden bleiben. Drei Sätze haben wir sehr gut gespielt, mehr war dann einfach nicht drin. Man sollte nicht vergessen, dass wir vor sechs Wochen noch ein Abstiegskandidat waren, jetzt sind wir Siebter."

Deshalb schmerzt ihn das heutige 1:3 (25:27, 25:23, 16:25, 23:25) gegen eine Top-Mannschaft wie Düren in Anbetracht der Tatsache, dass seine Truppe bis auf die kleine Schwächephase im dritten Durchgang ein sehr gutes Spiel gemacht hat, nicht so sehr. Dennoch wäre sicher auch mehr drin gewesen, wenn der erste Satz nicht so knapp verloren gegangen wäre. "Da hatten wir sogar einen Satzball, aber in solchen Momenten merkt man einfach, dass die Mannschaft von Düren dank der Champions League entscheidend gereift ist. Die sind einfach einen Schritt weiter wie wir."

Trotzdem gewährt Paduretu seinen Schützlingen nun über Weihnachten eine kleine Auszeit vom Volleyball. Allzu lang werden die Ferien für Hachings Volleyballer jedoch nicht werden. "Am zweiten Feiertag sehen wir uns um 19 Uhr in der Halle!", verkündet er mit einem verschmitzten Grinsen zum Abschied. Dies soll jedoch ganz und gar keine Strafe für die Jungs sein, sondern vielmehr gewährleisten, dass das Team pünktlich zum Rückrundenstart am 15. Januar zu Hause gegen Moers wieder richtig fit ist.

Andreas Bergmann

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 20. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

VCN: Platzierungen bei den Jugendmeisterschaften

Die männliche C-Jugend des 1. VC Norderstedt wurde durch einen 2:0-Finalerfolg gegen den Niendorfer TSV Hamburger Meister. Bei der männlichen A-Jugend landete der VCN hinter dem Eimsbütteler TV und dem VfL Geesthacht auf dem dritten Platz. Die A-Mädchen wurden Vierte, die weibliche C-Jugend kam auf Rang fünf.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 20. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbeks Minus hatte Null mehr

FISCHBEK - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek haben bei ihren Pokal-Auswärtsfahrten nach Dresden und Suhl nicht 400 Euro Minus gemacht, wie gemeldet, sondern 4000 Euro. 5000 Euro Ausgaben für Bus und Übernachtung ständen in Dresden bei 120 Zuschauern null Euro Einnahme entgegen, beim 2:3 in Suhl waren gut 1000 Zuschauer in die Halle Wolfsgrube gekommen. "Von der Einnahme abzüglich Schiedsrichter-Kosten stehen uns 40 Prozent zu", rechnet Lüders vor. Gut 1000 Euro habe er in bar erhalten. Trotzdem wäre Lüders gern eine Runde weiter gekommen. Denn Suhl reist jetzt im Halbfinale zum Meister USC Münster. "Das hätte ich auch gerne gemacht", so der Manager. Grund: Mindestens 3000 Zuschauer seien dort zu erwarten.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 20. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

VGE: Routiniers bleiben ohne Hamburger Landestitel

Enttäuschung bei den Senioren-Teams der VG Elmshorn

Elmshorn - Lange Gesichter gab es bei den Volleyball-Teams der VG Elmshorn nach den Hamburger Meisterschaften der Altersklasse Senioren III: Weder den Frauen, im Vorjahr noch das Maß aller Dinge, noch ihren gleichaltrigen Klubkameraden gelang ein Titelgewinn. Mit ihren zweiten Plätzen auf Landesebene sicherten sich die VGE-Mannschaften allerdings die Startberechtigung bei den norddeutschen Meisterschaften und können sich am 25. März kommenden Jahres im Vergleich mit den besten Teams aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg doch noch "durch die Hintertür" für die nationalen Titelkämpfe qualifizieren.

Dabei hätten allerdings die VGE-Seniorinnen III durchaus ihren Vorjahrserfolg wiederholen können: Im Endspiel gegen den Hummelsbüttler SV (1:2) vergaben Maya Polscher, Christine Tinnemeyer, Carina Wiechmann, Birgit Felsch, Cornelia Brügge, Anke Kahlsdorf und Mannschaftsführerin Karla Zolper im dritten Satz einen Matchball. Die männlichen "Oldies" der VGE um Kapitän Volkert Schmidt zogen im Finale gegen den Walddörfer SV mit 0:2 den kürzeren.

Bei den Hamburger Meisterschaften der A-Jugend sorgten die Mädchen der VG Elmshorn für Furore. Nach Siegen über den TSV Glinde und den CVJM III sowie einer Niederlage gegen die "Erste" des CVJM setzten sie sich im Halbfinale mit 2:0 gegen den Nachwuchs des VC Norderstedt durch und hatten damit die Teilnahme an der "Norddeutschen" am 22. und 23. April 2006 in Hamburg schon sicher. Im Endspiel mußten sich die Elmshornerinnen allerdings erneut der ersten Mannschaft des CVJM mit 0:2 geschlagen geben.

Die männliche A-Jugend der VG Elmshorn landete nach 0:2-Niederlagen gegen den VC Norderstedt und den SC Alstertal-Langenhorn in der Vorrundengruppe sowie einem 1:2 im Plazierungsspiel gegen den Oststeinbeker SV auf dem sechsten Rang.

Frank Will

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 20. Dezember 2005

  www.westline.de 

Anja Krause lehrt Zuspiel

Münster - Übungsformen zur Schulung des Blockverhaltens und des Zuspiels stehen im Mittelpunkt eines dreitägigen Volleyball-Lehrgangs, den der DJK-Diözesanverband Münster vom 10. bis 12. Februar im DJK Bildungs- und Sportzentrum Kardinal von Galen in Münster anbietet.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel