News

 Freitag, 30. Dezember 2005 

Stefan Mau wird Manager beim VfB Friedrichshafen
DSV-Adler schmettern alles weg
25 Jahre "Diamanten-Turnier"
Münster unterliegt Vicenza in fünf Sätzen
USC überzeugt trotz Niederlage

Dezember 2005

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 30. Dezember 2005

    

Stefan Mau wird Manager beim VfB Friedrichshafen

FRIEDRICHSHAFEN - Der neue Manager des VfB Friedrichshafen heißt Stefan Mau. Das gab Klaus Kolley, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bekannt. Der 46-Jährige Diplom-Trainer, der zuletzt als sportlicher Leiter einer Multifunktionsanlage (Tennis, Squash, Fitness, Sauna) in Wuppertal tätig war, wird seine Arbeit beim sechsfachen Deutschen Volleyballmeister am 1. Januar 2006 aufnehmen. Sein Vertrag ist zunächst auf eineinhalb Jahre befristet.

Als eine von vielen Aufgaben sieht es Stefan Mau, das Einzugsgebiet der Zuschauer zu erweitern. „Wir müssen erreichen, dass die Halle auch bei Bundesliga-Spielen gefüllt ist.“ Dazu soll die Zusammenarbeit mit den Schulen und Vereinen verstärkt werden.

Als weiteres neues Mitglied im Management wurde Bernhard Brugger vorgestellt. Der 53-Jährige Steuerberater fungiert bereits seit August als „Finanzminister“ und wird zukünftig die gesamte kaufmännische Leitung der Volleyball GmbH übernehmen. Sein Ziel: „Die Finanzen auf das gleich hohe Niveau zu bringen wie den sportlichen Erfolg, um somit den sportlichen Erfolg noch weiter zu erhöhen.“

Klaus Kolley, seit Anfang 2002 als Geschäftsführer der Volleyball GmbH, freut sich auf die Arbeit im neuen Management: „Wir haben jetzt Charaktere in der Führungsmannschaft, die für Kontinuität stehen.“ Außer Stefan Mau, Bernhard Brugger und Klaus Kolley gehört dem Management Stelian Moculescu an, der für die sportlichen Geschicke des Vereins verantwortlich ist. Sein Vertrag läuft bis 30. Juni 2009.

Die Grundrichtung des VfB Friedrichshafen hätte die Mannschaft mit dem 3:0-Sieg in der Champions League gegen Kladno am 22. Dezember vorgegeben. Klaus Kolley: „Wir wollen weiter erfolgreich sein.“

 

 

Deutschland - Sport1

 Freitag, 30. Dezember 2005

  www.sport1.de  

DSV-Adler schmettern alles weg

Die deutschen Skispringer sind nicht zu schlagen - im Volleyball.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 30. Dezember 2005

  www.volleyball.de  

25 Jahre "Diamanten-Turnier"

Andrae und Pampel gewinnen mit Padova

Damit hatte nun wahrlich niemand gerechnet: in einem starken Sechserfeld belegte Giotto Padvoa - in der A UNO derzeit "nur" auf dem vorletzten Platz - mit einer bravourösen Leistung den 1. Platz nach einem doch einseitigen Spiel gegen Champions League Vertreter AS Cannes. Besonders erfreulich: die beiden deutschen Akteure Andrae und Pampel hatten großen Anteil am Sieg von Giotto. Der dritte Deutsche im Turnier, Armin Dewes von Knack Roeselare, kam mit seiner Mannschaft auf den 3. Platz.

Padova hatte sich zum Turnierauftakt gegen Ortec Nesselande (Rotterdam) und Dynamo Kazan (RUS) nach erheblichem Reisestress schwer getan - dann lief es jedoch immer besser. Padovas neuer Trainer "Gigi" Schiavone (Trainer Berutti wurde wegen Erfolglosigkeit abgelöst) coachte seine Mannschaft mit großem Geschick und sorgte für die Sensation: im Finale gab es nicht nur einen klaren 3:0 Sieg sondern auch noch eine Auszeichnung für Björn Andrae als MVP: der bekam dafür einen goldenen Ball und eine Riesenflasche Bacardi (!).

Das ganze Mannschaft erhielt aber die legendären goldenen Anhänger (14 Karat Kette mit goldenem Anhänger und einem lupenreien Diamanten). Riesige Freude für die "Italiener", die sich nun in der Liga neuen Schwung für den Kampf gegen den Abstieg erhoffen.

Cannes kam überhaupt nicht ins Spiel (Trainer Laurent TIllie: "Wir haben nicht gesprochen und waren wie erstarrt. So ähnliche Ups and Downs haben wir schon in der ganzen Saison.") und enttäuschte nach vorherigen guten Leistungen.

Die Platzierungen am Turnierende:
1.
Giotto Padova (ITA)
2.
AS Cannes (FRA)
3. Knack Randstadt Roeselare (BEL)
4.
Dynamo Kazan (RUS)
5. Ortec Nesselande (HOL)
6.
Minas Belo Horizonte (BRA)

J. Sabarz

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 30. Dezember 2005

    

Münster unterliegt Vicenza in fünf Sätzen

Beim Topvolley International in Basel (Schweiz) haben die Volleyballerinnen vom USC Münster Klasse und Kampfgeist bewiesen. Im abschließenden Spiel um Platz fünf gaben sie sich dem italienischen Erstligisten Capitalacque AIM Vicenza erst nach fünf spannendem Sätzen mit 2:3 (16:25, 25:19, 15:25, 25:21, 8:15) geschlagen

Trotz der drei Niederlagen beim Topvolley International in Basel (Schweiz) können die Volleyballerinnen vom USC Münster nicht nur erhobenen Hauptes, sondern durchaus zufrieden wieder nach Hause zurückkehren. Im abschließenden Spiel um Platz fünf lieferten sie sich mit dem italienischen Erstligisten Capitalacque AIM Vicenza eine spannenden Partie und mussten sich dem favorisierten Team um die beiden polnischen Europameisterinnen Magdalena Sliwa und Katarzyna Skowronska vor knapp 3000 Zuschauern erst mit 2:3 (16:25, 25:19, 15:25, 25:21, 8:15) geschlagen geben. Der USC belegte damit in Basel den sechsten Rang.

Gegen Vicenza setzten insbesondere die erst 17-jährige Alisa Kasselmann, die zu Beginn des ersten Satzes für Anika Brinkmann auf das Spielfeld kam, sowie Kapitän Andrea Berg, die dieses Mal nicht zur Startaufstellung gehörte, wertvolle Akzente. Während Alisa Kasselmann mit ihren beherzten Angriffen immer wieder punktete, verpasste Andrea Berg ihrem Team nach ihren Einwechslung im zweiten Satz einen wahren Motivationsschub. Und sorgte damit dafür, dass Münster nicht nur Abschnitt zwei für sich entschied, sondern die Italienerinnen durch den gewonnenen vierten Abschnitt sogar in den Entscheidungssatz zwang. „Alisa hat heute ein sehr gutes Spiel gemacht“, lobte Trainer Axel Büring die Jüngste im Team. „Aber auch Andrea hat heute ein Zeichen gesetzt und gezeigt, dass sie viel besser spielen kann als zuletzt.“

Überhaupt zog der Coach nach dem dreitägigen Turnier, das mit den Champions aus Brasilien, Frankreich, der Schweiz und Deutschland sowie dem russischen Vizemeister hochkarätig besetzt war, ein zufriedenes Fazit. „Es war ein Erlebnis, bei so einem Turnier vor so einer Kulisse zu spielen“, sagte er. „Ich denke, wir sind als Mannschaft sowohl persönlich als auch spielerisch ein Stück weitergekommen.“ Und noch zwei Tatsachen machen Mut für die nächsten Begegnungen. „Unser Annahmeriegel ist stabiler geworden, wenngleich die Quote noch nicht perfekt ist“, so Büring. „Und alle Spielerinnen haben bewiesen, dass man sie getrost einsetzen kann.“

Am Freitagvormittag macht sich der USC auf den Heimweg aus Basel. Dann räumt Büring seinen Spielerinnen noch drei Tage Urlaub ein, ehe sich das Team am Montag (2. Januar) wieder in Münster versammelt und in die unmittelbare Vorbereitung auf das Pokal-Halbfinale am 8. Januar gegen den VfB 91 Suhl startet.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 30. Dezember 2005

  www.westline.de 

USC überzeugt trotz Niederlage

-cku/be- Basel. Kein Grund, Trauer zu tragen: Mit dem letzten Platz verabschiedeten sich die Volleyballerinnen des USC Münster gestern vom erstklassig besetzten Turnier in Basel und ...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel