Mo, 02.01. - So, 08.01.2006

Ungewisser Jahresstart für VCN-Frauen
OSV: Sie michen die Bundesliga auf
TV: Der ganz große Kick blieb aus
Schneider: "Die Jungs können Helden werden"
Alemannia empfängt WiWa Hamburg
Achtung! Terminänderung bei den CVJM-Tryouts
SSC: Vor Pokalknüller noch ein Test in Hamburg
Volleyball Champions League in Hamburg

 

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 07. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Ungewisser Jahresstart für VCN-Frauen

NORDERSTEDT - Wäre da nur nicht diese komische Unruhe: "Eigentlich ist bei uns bislang alles optimal gelaufen", sagt Thomas Broscheit, Manager der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Am heutigen Sonnabend (18 Uhr) startet das Team des Tabellenführers gegen den zwei Punkte schlechter gestellten Dritten VCA Kiel in der Moorbekhalle in die Rückrunde der Regionalliga.

"Im Hinspiel haben wir die Kielerinnen mit 3:0 geschlagen", erinnert sich Broscheit. Das sollte eigentlich für Zuversicht sorgen. Wäre da nicht die Tatsache, daß dem Kieler Trainer Lars Brinkmann im Hinspiel nur ein Rumpfkader zur Verfügung stand. "Man weiß nie, wer für den VCA noch aufläuft", sagt der VCN-Manager.

So ist zum einen der Gegner ein unberechenbarer Faktor. Aber auch irgendwie die eigene Mannschaft. Dabei konnten die Norderstedterinnen fast die gesamten Weihnachtsferien durchtrainieren. Ein klarer Vorteil gegenüber manchem Mitkonkurrenten, der sich vor verschlossener Hallentür wiederfand. "Die Mannschaft hat auch gut trainiert", erklärt Broscheit, der Spielertrainerin Marina Cukseeva auch als Assistent in der Halle zur Verfügung steht. Doch Training und Wettkampf seien doch immer zwei verschiedene Sachen, weiß der frühere Erstliga-Angreifer.

Fast alle Spielerinnen stehen zur Verfügung. Wäre da nicht die Grippe von Außenangreiferin Anna Peters. "Die haben wir vom Training nach Hause geschickt", sagt Broscheit und hofft nun, daß sich niemand angesteckt hat.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 07. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Sie mischen die Bundesliga auf

Sportlerwahl: Der Überraschungs-Aufsteiger macht Spaß. Die Ahrensburger Zeitung stellt die Kandidaten vor. Heute: Oststeinbeks Volleyball-Männer.

Oststeinbek - "Die Jungs können Helden werden", sagt Jan Schneider, Volleyball-Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV. Nämlich wenn sie den Verbleib in der Ersten Bundesliga schaffen sollten. Dabei haben sich seine "Ostbek Cowboys" den Heldenstatus doch bereits im April 2005 gesichert, als sie völlig überraschend den Aufstieg ins Oberhaus schafften. Nicht nur für den erfahrenen Coach Bernd Schlesinger ein "sportliches Wunder".

So mancher der etablierten Vereine sah den Aufstieg der Nobodys aus "Hamburgs wildem Osten" gar nicht gern. Zu wenig paßten die Oststeinbeker in das erhoffte Image der neuen Professionalität der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). Der VfB Friedrichshafen - das Maß aller Dinge im deutschen Männer-Volleyball - hat einen mehr als zwanzigmal so hohen Etat wie der Aufsteiger. Mehr als das Doppelte der gut 70 000 Euro, die der OSV für sein Team aufbringen kann, geben die Friedrichshafener allein als Produktionskostenzuschuß für die Übertragung ihrer Champions-League-Spiele im Pay-TV-Sender Premiere aus.

Doch erkämpfte sich der OSV schnell Respekt - auf wie neben dem Spielfeld. Was an Geld nämlich fehlt, ersetzten Spieler und Macher mit Euphorie und Einsatzfreude. Das riß zum Beispiel in der Wandsbeker Sporthalle bis zu 1800 Fans hin. Eine Zuschauerzahl, bei deren Vorstellung auch der so wortmächtige OSV-Manager Rüdiger Barth einem noch vor Jahresfrist allenfalls einen Vogel gezeigt hätte.

Während sich das rührige Umfeld mit dem Kern Schneider und Barth um die notwendige Professionalisierung kümmerte, bereitete Schlesinger seine teils sehr jungen Spieler auf die neuen Anforderungen so gut vor, daß sie nach der Hinrunde auf dem drittletzten Rang der Tabelle stehen, weiterhin eine realistische Chance haben, zumindest die Relegation um den Klassenverbleib zu erreichen. Und das wäre das nächste sportliche Wunder angesichts der Möglichkeiten des Klubs.

Klar ist: Der Aufstieg, so sehr er auch zunächst eher wie ein Betriebsunfall in der Vereinsgeschichte anmutete, hat die Lust auf Mehr bei den Stormarnern befördert. "Wir würden alles daran setzen, wieder aufzusteigen, das macht einfach zu viel Spaß in der Ersten Liga. Und wir sehen ja auch, daß das Mittelfeld nicht so schrecklich weit entfernt ist", erklärt Schneider.

So scheint der Wille für die nächsten Schritte da zu sein: Das Umfeld muß sich weiter professionalisieren. Was Bankkaufmann Schneider und Journalist Barth neben ihren Fulltime-Jobs leisten, müssen künftig vielleicht teilweise entlohnte Kräfte erledigen. Auch die Trainerfrage muß gelöst werden. Noch ist Schlesinger nicht von seiner Absicht abgerückt, im kommenden Jahr kürzertreten zu wollen. Die Belastung durch seine Arbeit bei Beiersdorf, seine Aufgabe als Trainer zweier international erfolgreicher Beachvolleyball-Teams und das Engagement in der Halle bei den Cowboys ist zu groß.

Und: Die Hallenfrage muß geklärt werden. Die DVL wird dem OSV nicht noch einmal eine Ausnahmegenehmigung erteilen, wenigstens teilweise Heimspiele in der Walter-Ruckert-Sporthalle austragen zu dürfen. Gemeinden konkurrierender Teams haben entweder bestehende Hallen den Anfordernissen der Liga an Höhe und Ausstattung angepaßt oder sogar neue moderne Arenen gebaut. Ist das in Oststeinbek nicht möglich, bleibt den Stormarnern nur das Exil in Hamburg, in der Wandsbeker Sporthalle. Aber Spaß machen sie auch dort.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Smash-News

 Freitag, 06. Januar 2006

   

TV: Der ganz große Kick blieb aus

Gestern Abend im Kick & Company in Hamburg-Ottensen: Man erwartete eine von den stets gut besuchten Fußball-Übertragungen auf Großbildleinwand. Doch an diesem Tag gab es eine Premiere. Der Wirt Cengiz Sen zeigte ein Spiel der Volleyball-Championsleague. Der deutsche Vize-Meister Evivo Düren traf auf den belgischen Top-Klub Maaseik. Nach 2 Siegen und 3 knappen Niederlagen in der Gruppe C musste Düren erstmals eine deutliche Schlappe einstecken. Nach dem 3:0 (14:25; 16:25; 17:25) bleibt Evivo Düren auf dem vierten Platz, der den deutschen Volleyballern auch im kommenden Jahr zwei Teilnehmer in der Championsleague sichert.

Schon zu der ausführlichen Vorberichterstattung, in der unter anderem die Volleyball-Cracks ihre Fußballkünste präsentierten, fanden sich die ersten Volleyballbegeisterten im großen Raum der Kneipe ein. Im Laufe des Abends kamen noch einige Neugierige hinzu, so dass man mehrere Tische besetzen konnte. Schnell wurde klar, dass an diesem Abend für die deutsche Mannschaft nicht viel zu holen war. Das durch die Verletzung des Zuspielers Ilja Wiederschein und des Annahmespezialisten Thomas Kröger stark dezimierte Team fand nie zur gewohnten Stärke. So begeisterten mehr die schnellen Angriffe der Belgier und die dennoch gute Stimmung in der Arena Kreis Düren. Nur bei der kurzzeitigen Führung im dritten Satz wurde der mitgebrachte Fanschal in die Höhe gehalten. Jetzt warfen auch die anderen Gäste an den Billardtischen immer öfter einen Blick auf die Großbildleinwand. Doch nach nur 65 Minuten war das Spiel diesmal schon beendet.

Immerhin hatten die Hobby-Volleyballer eine tolle Gelegenheit unter Gleichgesinnten sich ein paar Tricks für das nächste Ligaspiel abzugucken und über die guten alten Zeiten des Hamburger Volleyballs mit Frank Mackerodt & Co. zu plaudern. Die Mannschaften der Hamburger Volleyballvereine stecken schon wieder voll im Training, wie smash-hamburg.de zu berichten wusste. So bereiten sich die Cowboys aus Oststeinbek schon auf das erste Spiel in der Volleyballbundesliga am 14. Januar gegen die TG Rüsselsheim vor. Für Evivo Düren geht es nach dem Pokal-Halbfinale am Freitag gegen Moers schon am kommenden Mittwoch in der Championsleague weiter. Hier gastiert man bei den Hotvolleys aus Wien, welche im Hinspiel mit 3:1 besiegt werden konnten. Ein erneuter Sieg ist unbedingt notwendig! Das Kick & Company überträgt ab 20:10 Uhr wieder live und in Farbe.

Die weiteren Spiele im Kick & Company:

Mi., 11.01.06
20:10 Uhr  Live Volleyball: Champions League

Aon hotVolleys Wien - Evivo Düren, Gruppenphase 9.
Spieltag

Do., 12.01.06
20:15 Uhr  Live Volleyball: Champions League

VfB Friedrichshafen - Olympiacos Piräus, Gruppenphase 9. Spieltag

Mi., 18.01.06
16:55 Uhr  Live Volleyball: Champions League
Dinamo Moskau - VfB Friedrichshafen, Gruppenphase 10.
Spieltag
19:15 Uhr  Live Volleyball: Champions League

Evivo Düren - Sisley Treviso, Gruppenphase 10.
Spieltag

Anschrift:

Klausstraße 1-3
22765 Hamburg
Telefon 040 / 390 55 36
(Nähe Bahnhof Altona)

Markus F.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 05. Januar 2006

   

Schneider: „Die Jungs können Helden werden“

Interview mit Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, über die Aussichten der Ostbek Cowboys auf den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga, die Lehren aus der Hinrunde - und die entscheidende Frage der nächsten Monate.

Herr Schneider, zum Rückrunden-Start am 14. Januar kommt gleich die TG Rüsselsheim nach Oststeinbek, der Tabellenletzte. Im ersten Saisonspiel siegte der OSV dort mit 16:14 im fünften Satz, nach Abwehr eines Matchballes. Wird die Partie schon zum Schicksalsspiel im Abstiegskampf?
Das kann man so sehen. Ich war damals in Rüsselsheim dabei, wir hatten viel Glück, aber ich fand, wir haben das Spiel am Ende auch verdient gewonnen. Wir hatten einfach das bessere Teamgefüge. Vielleicht werden wir unseren Jungs noch mal das Video von damals vorführen. In den Wochen danach haben wir ganz sicher viel besseres Volleyball gezeigt. Aber in Sachen Mannschaftsgeist und Kampfeslust war das großartig. Mehr kann man nicht verlangen.

Können die Ostbek Cowboys daran anknüpfen? Zuletzt wirkte das Team kraftlos, der Elan schien verflogen.
Natürlich. Die Kraft ist wieder da, die Winterpause hat uns gut getan. Die Jungs trainieren seit 28.12. wieder, die stehen schon voll im Saft. Ich bin mir sicher, dass wir am Ende unser großes Ziel schaffen werden.

Den Klassenerhalt?
Das wäre der zweite Schritt. Nein, erst mal den 10. Platz, der uns die Teilnahme an der Relegation bescheren würde. Dann hätten wir zwei ambitionierte Klubs hinter uns gelassen, und das hätte uns vor der Saison niemand zugetraut.

So bescheiden? Nach dem Sieg gegen Moers stand der Oststeinbeker SV ja mit 4:8 Punkten da, es schien sogar mehr möglich. Erst die Niederlagenserie zum Ende der Hinrunde hat das Mittelfeld davonziehen lassen.
Das Spiel gegen Moers war in der Tat eine Wende - leider nicht zum Guten. Danach sind wir etwas von unserer Linie abgekommen. Die Jungs waren so begeistert, mit Kalibern wie den Moerser Internationalen mithalten zu können, dass der Teamgeist ein bisschen verloren ging. Die Erwartungen an uns selbst sind gestiegen, aber wir konnten sie nicht erfüllen, das hat für Frust gesorgt, und plötzlich war die Verkrampfung da. Es war ein komplexer, eigendynamischer Prozess, den wir uns allerdings vollkommen selbst eingebrockt haben. Unser Trainer Bernd Schlesinger hat ihn zwar kommen sehen, aber viele Spieler und auch wir im Umfeld konnten nicht gegensteuern. Deswegen kam uns die Pause auch so gelegen. Unser Kompass zeigt jetzt wieder einen klaren Kurs.

Warum sind Sie sich da so sicher?
Weil wir die Jungs noch mehr in die Pflicht genommen haben und nehmen werden. In der Regionalliga-Truppe stehen einige Talente, die würden alles geben, einmal in der 1. Liga aufzulaufen. Wir haben den Cowboys deutlich gesagt, dass das mannschaftliche Auftreten in den letzten Spielen etwas enttäuschend war. Ich rede nicht von den Ergebnissen. Mit mehr Geschlossenheit wären aber zumindest einige Satzgewinne drin gewesen, so wie in Eltmann oder gegen Düren, die deutlich stärker sind als Leipzig, Essen, Unterhaching oder Markranstädt. Da waren in einigen Partien Egoismen zu spüren, die sich ein Team wie das unsere nicht leisten kann. Wir sind nicht gut genug, um für die Galerie zu spielen. Wir müssen ackern, dann kriegen wir unsere Chancen.

Trainer Schlesinger gab zuletzt allen Spielern ausgiebige Einsatzzeiten...
Das war vor allem ein Zeichen, dass sich ihm kein Stamm aufdrängte. Das ist unser Hauptproblem. Unsere talentiertesten Spieler marschieren leider zu wenig voran, das lassen sie andere erledigen, die sich dagegen wiederum nicht energisch wehren. Einige Jungs könnten viel mehr zeigen, aber aus irgendwelchen Gründen sind sie nicht immer in der Lage, emotional bis an ihre Grenzen zu gehen. Weniger im Spiel, als vielmehr im Training und drum herum. Dabei hätten sie spielerisch das Zeug, Leader zu sein.

Wen meinen Sie?
Die Betreffenden wissen, wen wir meinen. Und wenn wir merken, dass sie es nicht umsetzen können, werden wir Verantwortlichen in aller Ruhe mit ihnen sprechen. Mein Gott, wir alle haben so lange von der 1. Liga geträumt! Jetzt sind wir da, wir sind Zehnter, wir haben alle Chancen in der Hand. Zehn Monate harter Arbeit liegen hinter uns, nur noch vier vor uns. Das sind alles Jungs, die können Helden werden. Die können wirklich Helden werden, schöne Volleyball-Helden des Nordens, wenn sie den Klassenerhalt schaffen. Als OSVer will ich mir später nicht nachsagen lassen, wir hätten das unseren Spielern nicht bewusst gemacht. Das ist vielleicht die Möglichkeit ihres Lebens. Wir sagen ihnen: Wenn Ihr in 30 Jahren noch stolz auf Eure Karriere sein wollt, bitte sehr: Das ist Euer Jahr.

Das rettende Ufer, der achte Platz, scheint für Profi-Teams wie Moers und Unterhaching reserviert. In der Relegation wiederum wird nur eine von vier Mannschaften einen Startplatz für die kommende Erstliga-Saison ergattern. Ist der Klassenerhalt fast unmöglich?
Warum sollte er unmöglich sein? Wir haben 2001 als erstes von vier Teams auch die Zweitliga-Aufstiegsrunde gewonnen. Aber die Relegation würde so oder so ein sensationelles Erlebnis werden, das in die OSV-Geschichte einginge - wie auch immer wir abschneiden.

Was würde ein Abstieg bedeuten?
Dass die Fachleute recht behielten, die uns als Abstiegskandidat Nummer eins bezeichnet haben. Dass sie zurecht Fachleute hießen.

Und für die Zukunft der Ostbek Cowboys?
Einen Rückschlag. Dann würden wir alles daran setzen, wieder aufzusteigen, das macht einfach zu viel Spaß in der 1. Liga. Und wir sehen ja auch, dass das Mittelfeld nicht so schrecklich weit entfernt ist. Wir werden demnächst die ersten Gespräche mit unseren Sponsoren führen, die unseren Weg mit großer Anteilnahme verfolgen, das ist wirklich toll. Unsere Hoffnung ist, dass wir für die kommende Saison frühzeitig eine solide Basis haben.

Was bedeutet das konkret?
Für die 2. Liga: Dass wir den Etat dieses Jahres wieder erreichen, das ist Pflicht, um die Jungs einigermaßen angemessen zu unterstützen. Wenn wir das Wunder schaffen, dann müssen wir für die nächste Saison in der 1. Liga anders denken, unsere Strukturen systematisch verändern. Die wichtigste Frage, die wir uns derzeit stellen, heißt daher: Was würde der Klassenerhalt bedeuten?

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 05. Januar 2006

   

Alemannia empfängt WiWa Hamburg

Vier Wochen nach dem letzten Meisterschaftsspiel in Münster ist es am Sonntag, 08.01.2006, 15 Uhr, endlich wieder so weit: dann empfangen die Aachener Zweitliga-Volleyballerinnen in der Bergischen Gasse WiWa Hamburg zum ersten Spiel im neuen Jahr. Die Partie ist zugleich das letzte Spiel der Hinrunde für beide Mannschaften.

WiWa Hamburg - immerhin Dritter in der letztjährigen Abschlusstabelle - hat sein letztes Punktspiel ebenfalls vor vier Wochen bestritten. Die Hansestädterinnen verloren deutlich mit 0:3 gegen Tabellenführer Spandau Berlin. WiWa’s Kader umfasst insgesamt 12 Spielerinnen, wovon vor dieser Saison drei neu zum Kader stießen. In der Tabelle sind Alemannia und WiWa punktgleich, WiWa belegt nur auf Grund des besseren Satzverhältnisses (23:19 Sätze) den 5. Platz, Aachen ist 6. (19:18). Sollten die Aachenerinnen allerdings am Sonntag gewinnen und Potsdam gleichzeitig beim Tabellenführer Spandau Berlin verlieren, würden die „Ladies in Black“ die Hinrunde sogar als sehr gute 4. beenden – erstrebenswert.

Die Hamburgerinnen haben nur gegen das Spitzentrio VCO Berlin, Emlichheim, Spandau Berlin und etwas überraschend auch gegen Warendorf verloren. Von den letzten sechs Spielen konnte WiWa jedoch lediglich zwei (gegen Münster und Potsdam) gewinnen, und das auch nur knapp mit 3:2.

Alemannia Aachen ist nach zuletzt zwei Siegen in Folge gegen Warendorf und Münster wieder in die Erfolgsspur zurück gekehrt und hat Selbstvertrauen getankt. Gelegen kommen da sicher auch die im Januar und Februar anstehenden vier Heimspiele in Folge (WiWa Hamburg, Spandau Berlin, Bremen und Emlichheim).

Bei bisher vier Spielen gegeneinander ist die Bilanz zwischen Alemannia Aachen und WiWa Hamburg ausgeglichen: je 2 Siege stehen je 2 Niederlagen gegenüber. So verlor Alemannia in seiner ersten Zweitligasaison (2003/04) in Hamburg mit 1:3, gewann aber in Aachen mit 3:1. In der Saison 2004/05 gewann Aachen das Hinspiel in Düren mit 3:2, verlor aber das Rückspiel in Hamburg mit 1:3. In den bisherigen zwei gemeinsamen Zweitliga-Spielzeiten konnte also jeweils die Heimmannschaft gewinnen. Bleibt zu hoffen, dass das am Sonntag auch so ist.

Da alle anderen Aachener Volleyballteams spielfrei haben, hoffen die Alemanninnen wieder auf eine „volle Hütte“ und die tolle Unterstützung des Aachener Publikums, auch wenn „Chef-Trommler“ Lausi leider verhindert ist. Schließlich soll es ein guter Start ins Jahr 2006 werden, bevor zum Rückrundenauftakt am nächsten Sonntag „Herbstmeister“ Spandau Berlin (mit der Ex-Alemannin Ilka Semmler) um 15 Uhr seine Visitenkarte in der Bergischen Gasse abgibt.

Bina Rollersbroich

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 03. Januar 2006

   

Achtung! Terminänderung bei den CVJM-Tryouts

Bedingt durch eine geänderte Hallenvergabe während der letzten Ferienwoche im Januar, müssen die Try out-Termine des CVJM Hamburg wie folgt geändert werden:

Mittwoch, 4.1.2006, ab 18:30 Uhr in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße)

Dienstag, 10.1.2006, ab 19:30 Uhr in der Sporthalle Hammer Weg

Wer gerne mal kostenlos und völlig unverbindlich ein Volleyball-Probetraining bei den Frauen des CVJM mitmachen möchte, der kommt einfach mit Sportbekleidung in die Halle. Ganz egal um welche Spielklasse und welches Alter - von der Kreisklasse bis zur Regionalliga, von jugendlich bis erwachsen - es sich handelt, alle dürfen mal reinschnuppern, damit man sich gegenseitig kennen lernt und Anregungen gewinnt."

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 03. Januar 2006

  www.svz.de

SSC: Vor Pokalknüller noch ein Test in Hamburg

SSC-Volleyballerinnen morgen beim TV Fischbek

Schwerin - Die Schweriner Volleyballerinnen und ihr Trainer Tore Aleksandersen sind gut ins neue Jahr gerutscht. "Wir sind alle gut reingekommen", so der norwegische Coach, der ...

 

 

Hamburg - Smash-News

 Montag, 02. Januar 2006

   

Volleyball Champions League in Hamburg

Viele Hamburger Teams trainieren noch nicht wieder, da ist es am Mittwoch, dem 4. Januar eine gute Gelegenheit, sich bei Spielen der Volleyball Champions League im Fernsehen Inspiration und Motivation für die kommenden eigenen Ligaspiele zu holen.

Das „Kick & Company“ in Ottensen (Klausstraße 1, Tel. 390 55 36) bietet die Übertragung des Heimspiels von evivo Düren gegen den belgischen Meister Noliko Maaseik an. Beginn der Übertragung ist um 19.15 Uhr und die Smash empfiehlt diesen Termin insbesondere allen RTL-Machern, damit sie einmal sehen, wie Volleyball – egal, ob Beach oder Halle – ansprechend im TV präsentiert werden kann!

Volleyball-Wirt Cengiz Sen vom „Kick“ ist volleyball-begeistert genug, um auch schon die weiteren Übertragungen im Januar am 11.1. (Wien – Düren), 12.1. (Friedrichsahfen – Piräus) und 18.1. (Großkampftag ab 17 Uhr mit Moskau – Friedrichshafen und Düren – Treviso!) anzubieten. Also, Hamburger Volleyballfans: auf nach Ottensen!

 

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

 

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele

Oststeinbeker SV
Sa, 14.01.2006, 20 Uhr
OSV - TG Rüsselsheim
TV Fischbek
So, 15.01.2006, 15 Uhr
TVF - Rote Raben Vilsbiburg
WiWa Hamburg
Sa, 22.01.2006, 16 Uhr
WiWa - BTS Neustadt-Bremen

Frühere News


Di, 26.12. - So., 01.01.2006
Mo, 19.12. - So., 25.12.2005
Mo, 12.12. - So., 18.12.2005
Mo, 05.12. - So., 11.12.2005
Mo, 28.11. - So., 04.12.2005
Mo, 21.11. - So., 27.11.2005
Mo, 14.11. - So., 20.11.2005
Mo, 07.11. - So., 13.11.2005
Mo, 31.10. - So., 06.11.2005
Mo, 24.10. - So., 30.10.2005
Mo, 17.10. - So., 23.10.2005
Mo, 10.10. - So., 16.10.2005
Mo, 03.10. - So., 09.10.2005
Mo, 26.09. - So., 02.10.2005
Mo, 19.09. - So, 25.09.2005
Do, 15.09. - So, 18.09.2005

Hauptseite Hamburg-News

 

Hamburger Links

Ahrensburger TSV 
TuS Alstertal
Barsbütteler SV
TSG Bergedorf
tus Berne
Betriebssport Volleyball Hamburg
Blankeneser MTV
Bramfelder SV
BSV Buxtehude
GW Eimsbüttel
Eimsbütteler TV
Eidelstedter SV
VG Elmshorn
TuS Finkenwerder
TV Fischbek
VfL Geesthacht
SC Hamburg-Mitte
Harburger SC
TSV Glinde
 
TV Gut Heil Billstedt 
CVJM Hamburg 
SV Nettelnburg-Allermöhe
Niendorfer TSV 
1. VC Norderstedt
1. VC NAL
Oststeinbeker SV
VfL Pinneberg
TSV Reinbek
Rissener SV
VG Vierlande
Walddörfer SV
TSV Wandsetal
VG WiWa Hamburg 
TC Wilhelmsburg 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel