Mo, 09.01. - So, 15.01.2006

Ostbek Cowboys: Duell der Nerven
NDR 90,3: Schlesinger bei "Sport Live"!
VCN mit Personalproblemen
TV Fischbek: Leidenschaft und gute Laune
Winterschlaf bei Hamburgs Beach-Ausrichtern?
Diesmal muss der Oststeinbeker SV gewinnen
TV Fischbek erwartet Spitzenreiter Vilsbiburg
Hamburg: Abstiegskampf und große Pläne
Rückrundenauftakt für OSV schon Vorentscheidung
VC Parchim: Start ins Volleyballjahr 2006
Oststeinbek: Veränderte Verkehrsführung zur Halle
Champions League: Wieder TV-Meeting im Kick!
"Cowboys-Netzwerk": Medienpraktika für Erstligaspieler
OSV gewinnt in Dänemark
Ioana Nemtanu spielt erstklassig Volleyball
Endspurt in den Hamburger Ligen
Ostbek Cowboys vermitteln Medienpraktika
TV-Sender Hamburg 1 wird Medienpartner des OSV
VCN-Frauen gewinnen Spitzenspiel
Ostbek Cowboys in Middelfart
WiWa Hamburg: Gelungener Coup in Aachen
Geselliger "Rückrundenstart" des CVJM
Ergebnisse des WiWa Winterturniers
Alemannia: Erstes Spiel im Neuen Jahr 0:3 verloren
Die kleine Johanna ganz groß

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 14. Januar 2006

   

Ostbek Cowboys: Duell der Nerven

Ein Blick auf die Tabelle der 1. Bundesliga genügt: Zum Rückrundenauftakt geht es in Oststeinbek sofort ans Eingemachte. Wenn die Ostbek Cowboys in der geliebten Walter-Ruckert-Halle am Samstag (20 Uhr) auf die TG Rüsselsheim treffen, dürfte dies keine Partie für Schöngeister werden. Kampf um jeden Ball ist angesagt. „Wir müssen gewinnen, egal wie“, lautet die schnörkellose Vorgabe von OSV-Trainer Bernd Schlesinger.

Der Tabellenletzte aus Rüsselsheim ist vom Saisondebüt noch in bester Erinnerung. Vor rund 1300 Zuschauern beharkten sich beide Aufsteiger damals mehr als zwei Stunden lang, ehe die Männer aus Hamburgs Wildem Osten mit 16:14 im fünften Satz triumphierten. Zwei Matchbälle der Gastgeber hatten sie im vierten Satz abgewehrt – zuvor allerdings den ersten Durchgang leichtfertig mit 24:26 abgegeben. „Das war ein Herzschlagspiel, und ich sehe keinen Grund, warum das diesmal anders werden sollte“, sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, der sich nur zu gern an die siegestrunkene Rückfahrt im nachtschwarzen Bus des FC St. Pauli erinnert. „Das flutschte nach allen Regeln der Kunst.“

Seitdem musste beide Klubs erkennen, dass es zwar möglich ist, als ambitionierter, finanziell aber limitierter Neuling in der 1. Liga mit den Mittelfeld-Teams mitzuhalten – dass es aber verdammt schwer sein kann, aus dem Mithalten ein Besiegen zu machen. Rüsselsheim versagten zu Hause noch in mehreren Spielen in entscheidenden Situationen die Nerven, allerdings siegten sie beim VV Leipzig überzeugend mit 3:1. Die Ostbek Cowboys kassierten dort eine schmerzhafte Pleite, überraschen konnten sie dafür den Moerser SC, immerhin aktueller Pokalfinalist. Und so weist der OSV 4:18 Punkte auf, die TG 2:20, Rüsselsheim jedoch verfügt über das bessere Satzverhältnis. Für beide Teams heißt es folglich: Ein Sieg ist am Samstag Pflicht.

Das Rüsselsheimer Team vertraut vor allem auf das präzise Zuspiel von Routinier Thilo von Hagen, auf die Schlagkraft von Mittelblocker Andreas Kolle und den Listenreichtum von Ex-Nationalspieler Edgar Krank. Dass während der Saison bereits gleich drei verschiedene Spieler als Libero ausprobiert wurden, spricht hingegen nicht für eine ausgeprägte Sicherheit in der Annahme.

„Rüsselsheim hat eine athletische, angriffsstarke Mannschaft, die wir durch Kampfgeist niederringen müssen“, sagt Jan Schneider. „Wenn unsere Jungs ihren Rhythmus finden, werden wir das schaffen.“ Die beiden Testspielsiege in Dänemark machen den Hausherren Mut, vor allem das bemerkenswerte 3:2 nach 0:2-Rückstand gegen den dortigen Tabellenführer Middelfart. Trainer Schlesinger freute sich merklich, als ausgerechnet der sonst so stille Angreifer Mirko Suhren nach erfolgreicher Feldabwehr bündig bemerkte: „Wenn man will, dann geht´s ja.“ Wen er von Beginn an auflaufen lassen wird, darüber gab Schlesinger wie gewohnt keine Auskunft. "Wir respektieren Rüsselsheims Qualität, aber für uns geht es zunächst darum, unser eigenes Spiel durchzubringen. Mit Druck im Aufschlag, mit Disziplin in Block und Feldabwehr. Das hat Priorität." 

Nach der Rückkehr des langzeitverletzten Zuspielers Stefan Haarmeyer in den Kader hat er nun die Auswahl unter gleich drei Spielmachern. Timpe, Neufeld oder Routinier Haarmeyer, wen wird er bringen? „Ich habe meine Startsechs im Kopf“, sagt Schlesinger nur, „wichtig ist mir vor allem, dass wir emotional gut ins Spiel hineinfinden. Dann sind auch unsere Fans im Spiel, und es wird eine ganze Ecke leichter.“ Wer die OSV-Anhänger kennt, weiß: Viel bedarf es nicht, um die Halle zum Brodeln zu bringen.

Ein Hinweis zur Anfahrt: Auswärtige biegen bitte kurz vor dem Ortseingang links ins Industriegebiet Oststeinbek ab und folgen den „Golfrange“-Schildern. Die Zufahrt über den Barsbütteler Weg wurde von der Gemeinde gesperrt, zu groß war das Verkehrsaufkommen, etwa an den Heimspieltagen der Cowboys.

Nach dem Spiel feiern die Cowboys wie üblich mit Fans und Sponsoren bei leckeren Nudelgerichten im Restaurant Fairway auf der Golfrange Oststeinbek (Fussnähe zur Halle) - Gäste sind herzlich willkommen !

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 14. Januar 2006

   

NDR 90,3: Schlesinger bei ''Sport Live''!

Sonntag um 19.30 Uhr Studiogast

Geboten wird eine fundierte Analyse des wichtigen Spiels gegen Rüsselsheim, gemengt mit seinem bekannt bärigen Charme: Kein Cowboys-Fan sollte am Sonntag abend versäumen, Trainer Bernd Schlesinger 19.30 Uhr bei "Sport Live" auf NDR 90,3 zu lauschen. Das Schwerpunktthema der ganzen Sendung lautet: Volleyball. Auch Fischbeks Trainer Helmut von Soosten wird im Studio sein! Moderatorin ist Britta Kehrhahn.

Und einen neuen Rekord haben die Ostbek Cowboys zu vermelden: Für den Samstag Abend haben sich gleich drei Fernsehteams angekündigt!

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 14. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

VCN mit Personalproblemen

NORDERSTEDT - Macht eine Schulfahrt den Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt noch einen Strich durch die Rechnung? Heute um 18 Uhr ist das Regionalliga-Spiel beim 1. VC Stralsund angesetzt, doch wird der Spitzenreiter aus Norderstedt nur mit einer Rumpfmannschaft zum Tabellensechsten reisen können.

"Zuspielerin Yuen Choi, Janina Bettencourt, Juliane Lüning und meine Tochter Annalena kommen erst am Sonntag vom Skifahren zurück", erklärt Manager Thomas Broscheit. Zudem ist Außenangreiferin Natalia Cukseeva am Knie verletzt. So stehen von zwölf Spielerinnen nur noch sieben gesunde zur Verfügung.

Drei Stunden vorher treten auch die Männer des Klubs in Stralsund an, und auch sie haben durchaus Personalprobleme: Diagonalangreifer Alex Dehnert macht die Reise aus beruflichen Gründen ebenso nicht mit wie Mittelblocker Mark Hapanionek. Unklar ist zudem noch der Einsatz des rekonvaleszenten Liberos Christian Stridde. "Auch wenn Stralsund noch ohne Punktgewinn ist, wird es für uns kein leichtes Spiel", ahnt Trainer Andreas Meinken.

masch

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 14. Januar 2006

  www.welt.de

TV Fischbek: Leidenschaft und gute Laune

Erfolgsrezept der Fischbeker Volleyballerinnen soll auch gegen den Spitzenreiter wirken

Abende wie dieser sind selten geworden im Leben von Helmut von Soosten. Sein Arbeitgeber, der TV Fischbek, hatte das Volleyball-Bundesligateam, Sponsoren, Behördenvertreter und ehrenamtliche Helfer zusammen mit dem Cinemaxx Harburg zu einem gemütlichen Plausch- und Kinoabend geladen.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

Winterschlaf bei Hamburgs Beach-Ausrichtern?

Zwei Tage sind es noch, bis mit dem 15. Januar der offizielle Meldeschluß für Ausrichter von Turnieren zur Hamburger Beach-Volleyball Serie erreicht ist. Gerade mal 7 (!) Bewerbungen zur Turnierausrichtung liegen HVbV-Sportdirektor Ulli Kahl zum heutigen Tag vor.

Vereine sollten sich schnell um die Ausrichtung von Turnieren bewerben, wenn sie einen Eintrag im Turnierkalender haben wollen. Die angebotenen Termine sowie das Bewerbungsformular finden sich im Internet unter www.hvbv.de unter den Stichworten Beach – Turnierstruktur.

Auch bei der bundesweit bekannten und renommierten YoungBeach-Serie sind noch einige Turniertermine frei. Beide Serien beginnen mit dem 1. Mai. Die Hamburger Meisterschaften für Frauen und Männer finden am 19. August statt. Auch hierfür können sich Ausrichter noch bewerben.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Diesmal muß der Oststeinbeker SV gewinnen

OSTSTEINBEK - Björn Domroese und seine Mitspieler vom Bundesliga-Aufsteiger Oststeinbeker SV sind wieder richtig heiß auf Volleyball. "Der trainingsfreie Mittwoch hätte gar nicht sein müssen", sagte der Außenangreifer vor dem Heimspiel am Sonnabend (20 Uhr, Barsbütteler Weg) gegen den Tabellenletzten TG Rüsselsheim.

Die zweiwöchige Pause im Dezember war allerdings notwendig, um den Kopf wieder frei zu bekommen und ein wenig zu regenerieren. Zumal die Rückrunde wieder mit einem fast schon existenziellen Spiel beginnt. Verlieren die Oststeinbeker, droht der Absturz auf einen der beiden Plätze, die den direkten Sturz in die Zweitklassigkeit bedeuten würden. Vor der Saison waren beide Teams als erste Abstiegskandidaten gehandelt worden. Doch in Rüsselsheim wie in Oststeinbek machte sich schnell die Erkenntnis breit: So groß ist der sportliche Abstand zu einigen Konkurrenten doch nicht. "Es wird wie bei unserem 3:2 zum Saisonbeginn in Rüsselsheim wohl eine ganz enge Partie", ahnt Domroese.

Wichtig für alle OSV-Anhänger: Die Walter-Ruckert-Sporthalle ist nicht mehr über den Barsbütteler Weg anfahrbar. Ab sofort erfolgt die Streckenführung durch das Gewerbegebiet - also von der Glinder Straße über Willinghusener Weg und Meessen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek erwartet Spitzenreiter Vilsbiburg

FISCHBEK - Der Januar ist für uns richtungsweisend", sagte Helmut von Soosten, der Trainer der Bundesliga-Volleyball-Frauen des TV Fischbek. Am Sonntag geht es los mit dem Heimspiel gegen den nur zwei Zähler besser gestellten Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg. Die Top-Begegnung der Bundesliga wird um 15 Uhr in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück beginnen.

Im Aufgebot des Spitzenreiters aus Bayern steht auch Nicole Fetting, die bis vergangene Saison noch zweite Zuspielerin des TV Fischbek war. Rechtzeitig zur Partie gegen ihren früheren Klub hat sie eine doch schwere Verletzung vom Saisonbeginn überwunden. "Ich rechne damit, daß Nicole Fetting aufläuft", sagte Trainer Helmut von Soosten.

Immerhin: Mangelndes Selbstvertrauen ist beim Fischbeker Coach und seinem Team nicht zu spüren. "Wir sind in unserer eigenen Halle noch ungeschlagen", stellte der Trainer fest. Warum sich die Volleyballerinnen vor eigenem Publikum doch noch etwas wacher und selbstbewußter präsentieren, kann Coach von Soosten auch nicht genau erklären. "Aber gerade gegen ein so flexibel angreifendes Team wie Vilsbiburg müssen wir hochkonzentriert sein, da ist unsere Heimstärke schon von Vorteil", sagte er.

Der Fischbeker Trainer kann auf seine Bestbesetzung zurückgreifen. Beim Tabellenführer hingegen fehlte zuletzt die chinesische Außenangreiferin Rong Chi.

Ein Erfolg über den Mitmeisterschafts-Favoriten Rote Raben Vilsbiburg könnte das gewachsene Selbstvertrauen der Fischbeker Damen weiter stabilisieren. Zumal es in den folgenden beiden Begegnungen gegen den VfB Suhl am 22. Januar in eigener Halle und bei Bayer Leverkusen am 27. Januar gegen direkte Mitkonkurrenten um die Qualifikation für die Meisterschaftsrunde der besten sechs Bundesligamannschaften geht. Und am Sonntag, 29. Januar, kommt der Schweriner SC zum Nordderby in die Sporthalle Süderelbe. "Das ist für mich derzeit die stärkste Mannschaft der Bundesliga", sagte der Fischbeker Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Abstiegskampf und große Pläne

Oststeinbek und Fischbek starten in die Rückrunde

HAMBURG - Sowohl die Männer des Oststeinbeker SV wie auch die Frauen des TV Fischbek starten an diesem Wochenende mit wichtigen Heimspielen in die Volleyball-Bundesliga. Die "Ostbek Cowboys" blocken gegen Mitaufsteiger TG Rüsselsheim (Sa., 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle) um Punkte im Abstiegskampf. Die in eigener Halle noch ungeschlagenen Fischbekerinnen empfangen den nur zwei Punkte besser gestellten Spitzenreiter Rote Raben Vilsbiburg. (So., 15 Uhr, Neumoorstück). "Jetzt beginnen aber auch die Planungen für die nächste Saison", sagt Fischbeks Trainer Helmut von Soosten.

Im Mittelpunkt der Fischbeker Bemühungen dürfte der Verbleib von Jung-Nationalspielerin Margarethe Kozuch (19) stehen. Ihr Vertrag läuft zum Sommer aus, ebenso dürfte das Gymnasium mit bestandenem Abitur beendet sein. An Hamburg gebunden wäre die Außenangreiferin nicht mehr.

"Sie ist eines unserer Aushängeschilder", sagt von Soosten. Sie müsse bleiben. Noch hat es aber keine Gespräche mit der Rahlstedterin gegeben, weil wieder einmal die finanzielle Zukunft des Fischbeker Volleyball-Projekts eher unsicher erscheint. "Die Konkurrenz schläft nicht", weiß der Trainer, der Kozuch zutraut, in den nächsten Jahren "zur besten Spielerin Deutschlands zu werden".

Von Soosten will den Kern der Mannschaft mit Kapitän Christina Benecke weitestgehend halten, mit zusätzlichen deutschen Talenten die Team-Qualität weiter vertiefen und ausbauen. "Unser Ruf in der Szene hat sich deutlich verbessert", stellt er fest. Zum einen auf Grund des positiven Abschneidens im Saisonverlauf. Zum anderen zum Beispiel durch die Tatsache, daß eine Nachwuchsspielerin wie Ioana Nemtanu (17) viele Spielanteile hat. "Es ist besser, bei uns zu spielen, als bei Meister Münster auf der Bank zu sitzen", könnte sein Anwerbe-Slogan lauten.

Wie in Fischbek wird auch in Oststeinbek in nächster Zeit weiterhin das Geld für eine reine Profi-Mannschaft fehlen. Verbal hat der Oststeinbeker Abteilungschef Jan Schneider die Richtung im Falle des Abstiegs festgelegt: "Wir würden alles daransetzen, wieder aufzusteigen, das macht einfach zuviel Spaß in der Ersten Liga. Und wir sehen ja auch, daß das Mittelfeld nicht so schrecklich weit entfernt ist."

Allerdings kalkulieren die Verantwortlichen für eine Zweitligasaison mit denselben finanziellen Möglichkeiten (etwa 70 000 Euro) wie jetzt in der Erstklassigkeit. Das sei man den Spielern schuldig, so Schneider. "Das würde mir erlauben, neben Studium und Training nicht noch jobben gehen zu müssen", so Außenangreifer Björn Domroese.

Um Verstärkungen werben die Oststeinbeker auf pfiffige Weise: So war vor kurzem auf der offiziellen Liga-Webseite zu lesen, daß der OSV für die nächste Saison ein bis zwei Erstligaspielern ein Medienpraktikum vermitteln könne. Enthalten im Angebot sind Visiten bei der "Bergedorfer Zeitung", der "Hamburger Morgenpost", dem Abendblatt und beim "Stern".

masch

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.welt.de 

Rückrunden-Auftakt für OSV schon Vorentscheidung

Die finanziellen Mittel des Oststeinbeker SV sind beschränkt. Darum versucht der Verein andere Wege einzuschlagen, um Spieler zu verpflichten. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.svz.de

VC Parchim: Start ins Volleyballjahr 2006

1. VC Parchim empfängt WiWa Hamburg

Parchim - Am Sonntag starten die Zweitligafrauen vom 1. VC Parchim mit dem Heimspiel gegen die VG WiWa Hamburg ins Volleyballjahr 2006.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   

Oststeinbek: Veränderte Verkehrsführung zur Halle

Wichtiger Hinweis für das Heimspiel der Ostbek Cowboys am Samstag Abend (20 Uhr) in der Halle am Barsbüttler Weg: Ab sofort ist die Zufahrt zu den Sporthallen Barsbütteler Weg nur noch über das Gewerbegebiet Oststeinbek möglich (Willinghusener Weg und dann Meessen - Richtung Golfrange).

Die neue Adresse der Halle ist Meessen 32. Anfahrtsskizze unter http://www.osv-volleyball.de/anfahrt.php

 

 

Hamburg - Smash-News

 Mittwoch, 11. Januar 2006

   

Champions League: Wieder TV-Meeting im Kick!

Gleich zweimal ist in dieser Woche wieder das “Kick & Company” in Altona Treffpunkt volleyballinteressierter Hamburger. Sowohl am heutigen Mittwoch als auch morgen am Donnerstag werden die Spiele der deutschen Teilnehmer an der Champiosn League LIVE übertragen!

Den Anfang macht am Mittwoch ab 20.10 Uhr bei den AON Hot Volleys in Wien antreten. Die Wiener haben zuletzt mit Siegen gegen Treviso und Cannes für Furore gesorgt. Kann das verletzungsgeschwächte Düren sich da behaupten? Mitfiebern ist angesagt.

Und am Donnerstag um 20.15 Uhr empfängt der Deutsche Meister VfB Friedrichshafen das europäische Spitzenteam von Olympiacos Piräus. der VfB braucht unbedingt einen Sieg, um sich den dritten Platz und damit die Teilnahme an den Play-offs zu sichern. Gleiches gilt für den griechischen Gegner Olympiacos Piräus, der momentan auf diesem Platz liegt. Ebenfalls eine spannende Ausgangslage!

Und schon mal voraus geblickt: am Mittwoch, dem 18. Januar, gibt es Champions League im Doppelpack! schon um 17 Uhr wird das Spiel des VfB Friedrichshafen bei Dinamo Moskau live übertragen. Gleich im Anschluß um 19.15 Uhr folgt die Partie zwischen evivo Düren und Sisley Treviso!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 11. Januar 2006

   

„Cowboys-Netzwerk“: Medienpraktika für Erstligaspieler

Der Oststeinbeker SV ruft Spieler der 1. Bundesliga auf, sich für die kommende Saison als Stipendiaten des „Cowboys-Netzwerks“ zu bewerben! Der Volleyball-Erstligist hilft angehenden Journalisten bei der Vermittlung von Redaktionspraktika in renommierten Hamburger Verlagen.

Mitte Januar beginnt für Sebastian Winter (zuvor FT Freiburg, 2. Liga) diese erste vom OSV organisierte Praktika-Runde. Seine Stationen: Bergedorfer Zeitung, Hamburger Abendblatt, Stern, Hamburger Morgenpost. Vom August 2006 bis April 2007 ist das nächste „Netzwerk“ für ein bis zwei Spieler geplant. Die Bewerbungsfrist für Interessierte läuft bis zum 28. Februar 2006.

„Wir können natürlich keine Praktika garantieren“, sagt OSV-Manager Rüdiger Barth, der selbst Journalist ist. „Aber wir haben durchaus gute Kontakte zu vielen Hamburger Redaktionen, bei Zeitungen, Zeitschriften, aber auch Radio und Fernsehen, etwa zu unserem neuen Medienpartner Hamburg 1. Die Erfahrungen sind bisher sehr positiv. Alle Wünsche von Sebastian Winter haben sich erfüllt.“

Bewerben können sich Spieler mit Erstligaformat. Sie sollen ein ernsthaftes Interesse haben, Journalist zu werden, dazu Lust, Feuer und Biss mitbringen, eben alles, was der Beruf verlangt. Vorerfahrungen in der Medienbranche sind empfehlenswert, jedoch keine Pflicht. Junge Studenten können ebenso teilnehmen wie ambitionierte Routiniers.

Der OSV hofft darauf, dass sich Top-Volleyballer bewerben, die den Cowboys auf dem Feld schließlich etwas von ihrem sportlichen Know-How weitergeben. „Wir haben ja nicht das Geld, das andere Klubs bieten können. Aber von einem solchen Angebot für angehende Journalisten haben wir in Deutschland noch nie gehört. Wir sind daher sehr gespannt, wer sich meldet“, sagt Barth.

Das "Cowboys-Netzwerk" auf einen Blick

Dauer der Praktika: August 2006 bis April 2007.
Zahl der Stipendien: ein bis zwei.
Bezahlung im Job: hängt von der Redaktion ab; Chance auf Zeilenhonorare/Pauschalvergütung
Bewerbungsfrist: bis 28. Februar 2006.
Kontakt:
ruediger.barth@osv-volleyball.de

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 11. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

OSV gewinnt in Dänemark

Oststeinbek - Da bekam Bernd Schlesinger, der Trainer der Bundesliga-Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, ganz spitze Ohren: "Wenn man will, dann geht's ja", hörte er Mirko Suhren nach einer gelungenen Abwehraktion beim Vorbereitungsturnier im dänischen Middelfart rufen. "Auf diesen Satz von ihm habe ich lange gewartet", sagte der Coach. Denn der potentiell schlagstarke Suhren gilt eher als leicht schlampiges Genie, von dem sich Schlesinger noch mehr Leistung erhofft, als dieser bislang gezeigt hat.

Klar, daß sich der Trainer den Ausspruch seines Außenangreifers sofort notierte: "Da brauche ich Mirko jetzt nur noch zu zitieren, wenn es mal nötig ist", so Schlesinger lächelnd. Allerdings war Suhrens Auftreten bei den Siegen über den dänischen Spitzenreiter Middelfart (3:2) und den Pokalfinalisten Åarhus (3:1) tadellos. Schlesinger: "Er hat sich richtig reingekniet." Es scheint so, als hätten nun alle "Ostbek Cowboys" den Ernst der Lage verstanden.

"Wir sind eigentlich sportlich wieder da, wo wir die Saison begonnen haben", stellte der Coach fest. Am kommenden Sonnabend (20 Uhr) geht es wie zum Serienauftakt wieder gegen Mitaufsteiger TG Rüsselsheim, diesmal aber in der Walter-Ruckert-Sporthalle am Barsbütteler Weg. Und wieder gilt es, sich zumindest die aktuell zwei Punkte schlechter gestellten Hessen als Tabellenletzten vom Leib zu halten. Ein Sieg würde die Wahrscheinlichkeit, zumindest nicht zu den beiden direkten Absteigern zu gehören, deutlich erhöhen. So beeindruckend die Galas in Wandsbek gegen den deutschen Meister VfB Friedrichshafen oder evivo Düren auch waren, der Vergleich mit Rüsselsheim ist das Schlüsselspiel für die Rückrunde.

Zwei Wochen Pause hatte Schlesinger seinen Spielern gegönnt, seit dem 28. Dezember ist das Team wieder im Training. "Für die Psyche war die lange Auszeit gut", stellte er nun fest. Doch konnte er in Dänemark auch sehen, daß es bei einigen doch leichte körperliche Defizite gab.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 11. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

Ioana Nemtanu spielt erstklassig Volleyball

HAMBURG - Die Sprachmischung klingt im ersten Augenblick etwas ungewöhnlich. Ein bayerischer Akzent dringt bei Ioana Nemtanu durch, aber auch ein Hauch Osteuropa. Kein Wunder: Kam die am 1. Januar 17 Jahre alt gewordene Volleyballspielerin des Bundesligaklubs TV Fischbek erst mit vier Jahren nach Deutschland ins bayerische Straubing. Geboren wurde sie im rumänischen Ploiesti in der Nähe der Hauptstadt Bukarest.

"Ich fühle mich in erster Linie als Deutsche", sagt die Zehntklässlerin, die seit Anfang dieser Woche ein Schulpraktikum bei der Werbe-Agentur "Faktor 3" absolviert. "Das macht Spaß", stellt sie fest. Ob sie sich später in dieser Richtung beruflich orientieren wird, läßt sie offen. "Nur nichts mit Naturwissenschaften", da ist sich die 1,84 Meter große Sportlerin sicher.

Im August 2005 zog die zehnmalige deutsche Jugendnationalspielerin in die Familie des Fischbeker Hallensprechers Thomas Krieger, dessen Frau Anita und deren beiden Kindern und fühlt sich dort "richtig wohl". Sie ist mit Katharina Wulff (18) und Janina Krohe (17) eines von drei Talenten, die der Erstligaklub zu Saisonbeginn holte und in Neuwiedenthal unterbrachte. Das Trio besucht das Gymnasium Süderelbe, jedoch in unterschiedlichen Klassenstufen. Der Beginn einer Art Volleyball-Internat.

Als jüngste hat Ioana die sportlichen Erwartungen weit übertroffen. "Ich habe nicht damit gerechnet, so schnell als Stammspielerin aufzulaufen", sagt sie. Doch ihre offenkundige Nervenstärke hilft ihr sehr. Von Rückschlägen zum Beispiel durch gegnerische Blocks am Netz läßt sich die Außenangreiferin kaum beirren. "Ich suche dann einfach nach neuen Wegen, um den Punkt zu machen", sagt sie. "Ioana hat für ihr Alter schon ein sehr großes Angriffs-Repertoire", stellt Trainer Helmut von Soosten fest.

Um so verwunderlicher ist es, daß der Deutsche Volleyball-Verband auf das Talent offenkundig verzichtet. Ihre noch bestehende rumänische Staatsangehörigkeit wäre jedenfalls das geringste Problem, denn Ioana sagt: "Ich möchte für Deutschland spielen."

Zwar hatte sie auch die Möglichkeit, zum VC Olympia Rhein-Neckar nach Heidelberg zu wechseln, um dort bei Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Groß zu trainieren und in der Zweiten Liga zu spielen. "Mich hat der Sprung in die Erstklassigkeit gereizt", bekennt sie Ehrgeiz und Selbstvertrauen. Bei ihrem Heimatverein FTSV Straubing war sie schon Jahre zuvor Stammkraft in der Zweiten Bundesliga. Seit dem Wechsel an die Elbe ist der Kontakt nach Heidelberg abgebrochen. Ganz auf ihre rumänischen Wurzeln mag Ioana Nemtanud aber nicht verzichten. Die Weihnachtstage verbrachte sie mit Mutter Emilia, einer ehemaligen National-Mittelblockerin und Vater Catalin, einem früheren Basketballspieler, bei den Verwandten in Ploiesti.

masch

 

 

Hamburg - Smash-News

 Mittwoch, 11. Januar 2006

   

Endspurt in den Hamburger Ligen

Ende Februar ist der letzte Spieltag in allen Staffeln der Hamburger Ligen. Die Hamburger Meister als Sieger der Verbandsligen werden dann ebenso ermittelt sein wie die Auf- und Abstiegskandidaten der unteren Ligen. Hier ein Überblick, wer aktuell die Nase vorn hat und wann die möglicherweise entscheidenden Partien sind.

In der Verbandsliga der Frauen führt der Eimsbüttler TV 2 mit 18:2 Punkten vor dem selbsternannten Ligafavoriten, den Cowgirls vom Oststeinbeker SV mit 14:4 Zählern. In Lauerstellung liegen der CVJM 3 und Regionalliga-Absteiger Grün-Weiß Eimsbüttel mit 14:6 bzw. 12:6 Punkten. Um seine Aufstiegsambitionen zu nähren, muss der OSV gleich am 15. Januar im Heimspiel gegen den ETV und GWE zwei Siege einfahren.

Auch in der Verbandsliga der Männer kann eine Vorentscheidung schon am ersten Spieltag des Jahres fallen. Am 14. Januar empfängt Verfolger SC Concordia (12:6) Tabellenführer VfL Geesthacht (14:4) in der Bandwirkerstraße. Mit VC Norderstedt, Eimsbüttler TV, tus Berne und BFSV Atlantik warten vier Teams mit 8 Minuspunkten auf Ausrutscher der beiden Spitzenreiter.

In der Landesliga führen die Frauen des SC Wentorf mit 22:2 Punkten die Staffel 1 an und haben das vermeintlich leichtere Restprogramm als SC Alstertal-Langenhorn (Scala) und Niendorfer TSV mit jeweils 18:4 Punkten. Die Verfolger treffen zudem am 4. Februar im Gymnasium Heidberg (Fritz-Schumacher-Allee 200) noch aufeinander und ein Team wird da also auf jeden Fall noch Punkte lassen müssen.

Vier Punkte Vorsprung hat der VfL Geesthacht mit 18:2 Zählern vor HTBU und SV Nettelnburg-Allermöhe (14:6 bzw. 12:6) in Staffel 2 der Landesliga. Alle drei treffen aber noch aufeinander. Am 22. Januar empfängt SVNA den HTBU im Walter-Rothenburg-Weg, am 4. Februar muss sich HTBU in der Geesthachter Grenzstraße beweisen und wenn bis dahin noch nichts endgültig entschieden sein sollte, regeln SVNA und VfL Geesthacht das am letzten Spieltag, dem 26.2., wieder im Walter-Rothenburg-Weg.

In der Staffel 1 der Männer-Landesliga führen der VfL Pinneberg (20:2) und die VG Elmshorn (18:2) die Tabelle an. Hier ist der TV GroßFlottbek Gastgeber des Showdowns (und vielleicht Zünglein an der Waage?), wenn beide Spitzenteams am 19. Februar in der Walderseestraße zu Gast sind.

Unübersichtlich ist dagegen die Tabelle in der Staffel 2 der Landesliga. Die Mannschaften weisen zwischen 6 und 10 ausgetragene Spiele auf. Zwar führen der Farmsener TV und Tura Harksheide mit 12:6, doch hat der SV Altengamme auf Platz 4 erst vier Minuspunkte. Die Altengammer müssen sich gegen Tura am 4.2. (Kirchenstengel) und „in“ Farmsen am 25.2. (Hammer Weg) beweisen.

Undurchsichtig auch noch die Lage in der Staffel 1 der Bezirksliga der Frauen. Niendorf 6, VG Elmshorn 10, Rissen 8, Pinneberg 10 – das sind die Minuspunkte der vier Erstplatzierten. Der Rissener SV kann die Sache in seinem Heimspiel am 14.1. im Marschweg gegen den Niendorfer TSV noch spannender machen.

Klare Sache ist es dagegen in der Staffel 2 für die HTBU. Mit 11 Siegen führt das Team ungeschlagen die Staffel an und wird am 18.2. beim Auswärtssieg gegen den Walddörfer SV (Saseler Weg) den Staffelsieg feiern können.

Einen packenden Vierkampf wird man dagegen in Staffel 3 erleben können. Der Altrahlstedter MTV, VfL Geesthacht und FSV Harburg führen mit je 6 Minuspunkten die Tabelle an, gefolgt von der VG WiWa mit 8 Minuspunkten. Alle vier spielen noch gegeneinander, Highlight wird dabei am 5.Februar sein, wenn WiWa im Hammer Weg den AMTV und Geesthacht empfängt.

Ungeschlagen mit 18:0 führen die Männer des Eimsbüttler TV die Staffel 1 in der Bezirksliga an, doch bleiben ihnen die VG Elmshorn (12:2) und Germania Schnelsen (10:4) noch auf den Fersen. Dabei hat die VG Elmshorn sowohl gegen den ETV (28.1., Ramskamp) als auch gegen Germania (4.2., Köllner Chaussee) Heimrecht, aber Germania kann sich ein Wochenende später erneut gegen die VGE behaupten, diesmal auswärts beim Hamburger TV in der Struenseestraße. Und am letzten Spieltag, dem 25.2., empfängt Germania Schnelsen den Eimsbüttler TV im Röthmoorweg.

In der Staffel 2 führt der SC Norderstedt mit 20:2 Zählern und kann am 28.1. im Heimspiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel (6 Minuspunkte) in der Moorbekstraße alles klar machen.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen gibt es in Staffel 3 zwischen dem Oststeinbeker SV und der VG WiWa. Beide haben erst 2 Minuspunkte, wobei der OSV bereits ein Spiel mehr gewonnen hat und somit die Tabelle anführt. Die Spielplangestaltung steuert auf ein „High Noon“-Feeling hin, denn am 25. Februar empfängt die VG WiWa in der Schimmelmannstraße den OSV ...

Ohne Verlustpunkte sind die Frauen von Germania Schnelsen in der Staffel 1 der Bezirksklasse. Allerdings müssen sie gegen alle ihrer mit jeweils 4 Minuspunkten ausgestatteten Verfolger Niendorfer TSV (15.1. Luisenweg und 4.2. zu Hause im Röthmoorweg), VG Elmshorn (21.1. Röthmoorweg) und GroßFlottbeker Spvg. (29.1., Frahmstraße) antreten.

Mit zehn Siegen und ohne Niederlage führt der Hamburger SV (!) die Staffel 2 an. (Ein Neubeginn für Volleyball-Begeisterung im HSV??) Der SC Poppenbüttel (12:2) kann im Heimspiel gegen den HSV bereits am 15. Januar im Schulbergredder alles etwas spannender machen.

Ebenfalls bisher ohne Niederlage ist der Barsbüttler SV in Staffel 3. Hier muss der BSV aber noch gegen beide Verfolger, den SC Wentorf (14:2) am 22.1. im Walter-Rothenburg-Weg und am Finaltag, dem 26.2., zu Hause in der Halle Am Sportplatz gegen den SV Altengamme (14:4) antreten.

Bei den Männern der Bezirksklasse führt in Staffel 1 mit 18:0 Punkten der Rissener SV vor Komet Blankenese (12:4) und dem Blankeneser MTV (10:6). Rissen muss sich noch bei Komet (21.1., Schenefelder Landstraße) behaupten, bevor am 5.2. der Blankeneser MTV in der Karstenstraße nacheinander Rissen und Komet fordert.

Der 1. FC Hellbrook führt die Staffel 2 mit 14:2 Punkten an, mit 6 Minuspunkten folgen GWE, TSV Wandsetal, NTSV und Scala. Wenn sich Hellbrook am 18.2. in Eimsbüttel (Erikastraße) behauptet, kann der Heimspiel-Finaltag am 25.2. am Gropiusring gegen Elmshorn und Niendorf vielleicht schon zum Feiern genutzt werden.

Punktgleich mit 12:2 Zählern führen der TSV Schwarzenbek und der SC Wentorf die Staffel 3 an, gefolgt vom SC Vier- und Marschlande und dem OSV mit jeweils 12:6 Punkten. Das Gipfeltreffen zwischen Schwarzenbek und Wentorf ist am 4. Februar in der Schwarzenbeker Berliner Straße.

Und auch in Staffel 4 gibt es einen Zweikampf mit Showdown-Charakter: Die VG HNF mit 18:2 Punkten empfängt Verfolger Niendorfer TSV (14:2) am 11. Februar im Hammer Weg.

In der Staffel 1 der Kreisliga der Frauen führt zwar der TuS Esingen mit 18:2 Punkten, doch der Altonaer FC weist mit 16:0 Zählern noch eine makellose Bilanz auf. Am 28.1. kommt es in der Königsberger Straße in Tornesch zum wohl entscheidenden Spiel zwischen Esingen und dem AFC.

Ebenfalls verlustpunktfrei ist Scala in der Staffel 2. Zwar führt der SC Poppenbüttel die Tabelle an, hat aber schon 6 Minuspunkte.Auch der Drittplatzierte Bramfelder SV hat schon zwei Niederlagen. Da müsste Scala schon sowohl am 22.1. beim BSV (Borchertring) als auch am 29.1. in eigener Halle (Gymnasium Heidberg) gegen den SC Poppenbüttel verlieren, damit es noch mal spannend werden kann!

Ebenfalls schon fast Staffelsieger sind die VG Vierlande in Staffel 3 mit 18:0 Punkten. Wenn am 15. Januar Verfolger BFSV Atlantik auswärts im von-Moltke-Bogen geschlagen werden kann, sollte die Titelfeier vorbereitet werden können.

Aufgrund diverser Mannschaftsrückzüge ist Staffel 4 leider auf sechs Teams geschrumpft. Der TSV Buchholz ist mit 20:0 durch und damit Staffelsieger. Verfolger VG HNF kann am 12.2. beim CVJM im Hammer Weg  nur noch den zweiten Platz feiern.

Spannend dagegen die Situation in Staffel 5. Mit SC Poppenbüttel (16:4), Scala (14:6), dem Eimsbüttler TV (12:4) sowie dem TSV Wandsetal und dem FC Union Ulzburg (je 12:6) fighten noch fünf Teams – also mehr als die Hälfte – um den Staffelsieg! Und am letzten Spieltag (25.2., Gustav-Falke-Straße) kann der ETV mit seinen Heimspielen gegen Scala und SC Poppenbüttel für einen angemessenen Showdown sorgen!

Bei den Männern der Kreisliga führt in Staffel 1 die VG HNF mit 18:2 Punkten vor dem TSV Buchholz und dem VfL Pinneberg (je 14:4). Gegen beide Verfolger muss sich die HNF aber noch behaupten, die partie gegen Buchholz findet am 14.1. beim FSV Harburg in der Baererstraße statt und am 12.2. ist der Tabellenführer in der Pinneberger Jahnhalle zu Gast.

Noch nichts entschieden ist in der Staffel 2 der Kreisliga: Der Bramfelder SV führt mit 18:2 Punkten vor tus Berne (14:4) und der TSG Bergedorf und SV Friedrichsgabe (jeweils 12:6). Das Gipfeltreffen zwischen Bramfeld und Beren findet am 15.1. in fremder Halle beim VC Norderstedt in der Moorbekhalle statt. Sollte Bramfeld unterliegen, wird möglicherweise die Partie am letzten Spieltag zwischen Friedrichsgabe und Bramfeld, ebenfalls in der Moorbekstraße, den Staffelsieg entscheiden.

Mag sein, dass noch andere Mannschaften ins Geschehen eingreifen – was wäre Volleyball ganz ohne Überraschungen! Wir hoffen aber, mit diesem Überblick den einen oder anderen Anreiz gegeben zu haben, auch mal einen Abstecher in untere Ligen zu seinem Verein „vor Ort“ zu machen.

Was mir ansonsten auffällt und vielleicht mal von interessierten Vereinen intern oder auf dem Hamburger Verbandstag geklärt werden mag: es gibt viele Staffelsieger (durch die Auf- und Abstiege geklärt werden), aber wäre ein Meister der Landesliga, Bezirksliga, Bezirksklasse und Kreisliga nicht auch reizvoll? Das wäre doch ein schönes Wochenende zum Saisonabschluss, wenn die Staffelsieger der verschiedenen Ligen gegeneinander antreten würden ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 10. Januar 2006

   

Ostbek Cowboys vermitteln Medienpraktika

Sebastian Winter erster Stipendiat

Neuzugang bei den Volleyballern des Oststeinbeker SV: Vom Zweitliga-Klub FT Freiburg schließt sich mit sofortiger Wirkung Sebastian Winter, 27, an. Der 1.94 Meter große Mittelblocker wird zunächst bei den Ostbek Pirates in der Regionalliga eingesetzt, könnte im Lauf der Rückrunde aber in den Kader der Ostbek Cowboys in der 1. Liga rutschen.

„Sebastian hatte sich schon im April vorgestellt. Er ist ein ruhiger, athletischer und technisch sehr sicherer Spieler, dazu als Typ sehr offen, sehr nett. Er passt exzellent zu uns“, sagt OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider.

Winter wird der erste Spieler sein, der ein vom OSV organisiertes Praktika-Curriculum durchläuft, eine Art Mini-Volontariat in Hamburger Medien, „Cowboys-Netzwerk“ genannt. „Sebastian ist im Dezember mit seinem Uni-Examen fertig geworden, er hat schon viel für die Badische Zeitung gearbeitet, will Journalist werden – und so haben wir gemeinsam die Idee entwickelt“, sagt OSV-Manager Rüdiger Barth, der selbst Journalist ist und Winter „seit einer halben Ewigkeit“ kennt, "wir sind ein paar Baumstämme voneinander entfernt im Schwarzwald aufgewachsen". Beide lernten ihr Handwerkszeug am Ball beim TV Bühl in Baden.

Winter wird von Mitte Januar an zunächst ein Praktikum bei der „Bergedorfer Zeitung“ machen, dann zum „Hamburger Abendblatt“ gehen, ehe er zum „Stern“ wechselt. Als letzte Station wartet die „Hamburger Morgenpost“, für die er während der Fußball-WM 2006 im Sportressort mitarbeiten wird.

Der OSV wird aus der Idee in Zukunft ein Modell machen: eben das „Cowboys-Netzwerk“. Interessierte Erstligaspieler sollen sich selbst eine berufliche Zukunft in der Medienbranche aufbauen können. Interessiert? Alle Details folgen morgen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 10. Januar 2006

   

TV-Sender Hamburg 1 wird Medienpartner des OSV

Frohe Kunde für die Volleyballer des Oststeinbeker SV: Zum neuen Jahr einigten sich der Hamburger Fernsehsender Hamburg 1 und die Verantwortlichen des OSV auf eine Kooperation. „Die Ostbek Cowboys sind ein spannendes, aufstrebendes Team, über das wir sehr gerne berichten. Wir werden ihren Weg auch in Zukunft aufmerksam verfolgen und freuen uns, Medienpartner zu werden", sagte Uli Pingel, Redaktionsleiter der HH1-Sportsendung „Rasant“.

Der TV-Sender kann sich bei Heimspielen der Ostbek Cowboys mit eigener Werbung präsentieren, der OSV darf auf eine weiterhin regelmäßige Berichterstattung hoffen. „Hamburg 1 berichtet sehr kompetent, der Montag Abend nach einem Heimspiel ist inzwischen ein Muss für Cowboys-Fans. Und natürlich ist die TV-Präsenz für uns sehr wichtig, um Sponsoren substanziell etwas bieten zu können“, sagte Jan Schneider, Abteilungsleiter des OSV.

TV-Tipp: Nach dem Match gegen Rüsselsheim (14.1.) wird am 16.1. wieder ein Cowboys-Spieler Studiogast bei "Rasant" sein (20.15 Uhr).

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 10. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

VCN-Frauen gewinnen Spitzenpiel

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Manager der Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, denkt gern an die Vergangenheit zurück: "Wir hatten in unserem ersten Jahr in der Männer-Bundesliga mit dem 1. SC Norderstedt in der Moorbekhalle bis zu 2000 Zuschauer." Entsprechend war die Stimmung. Dagegen wirkten die 100 Fans, die das 3:0 (25:22, 25:19, 25:20) der VCN-Frauen im Spitzenspiel gegen den Tabellendritten VC Adler Kiel besuchten, wie ein verlorenes Häuflein.

Trotzdem war Broscheit mit dem Zuspruch keineswegs unzufrieden: "Das ist immerhin Saisonrekord." Und die Norderstedterinnen müssen das jahrelang erblockte Image, ein leistungsorientiertes Hobby-Team zu sein, erst einmal verblassen lassen. Einziger Kritikpunkt des VCN-Managers: "Etwas lauter hätten die Zuschauer schon sein können." In der Tat: Sollte den Norderstedterinnen der erstrebte Aufstieg in die 2. Bundesliga gelingen, hätte das Team schon eine kleine Trommler-Gemeinde und mehr Publikumszuspruch verdient.

Dafür sind an der Ernsthaftigkeit der Aufstiegsschwüre in dieser Saison keine Zweifel erlaubt. Auch wenn noch nicht alles optimal aussah, so hatten die Kielerinnen gegen die konzentriert am Netz stehenden VCN-Frauen keine Siegchance. Dabei konnte sich Spielertrainerin Marina Cukseeva sogar den Luxus erlauben, während der gesamten Partie auf der Bank zu bleiben und nicht aktiv ins Geschehen einzugreifen.

Die aufgebotene Sechser-Formation mit Zuspielerin Yuen Choi, Julia Lemmer und Natalia Cukseeva auf den Außenpositionen, Diagonalangreiferin Anna Peters sowie den Mittelblockerinnen Katrin Rehfeldt und Cornelia Nick spielte ohne große Fehler. Und gegen Ende des zweiten und dritten Satzes brachte ein Doppelwechsel von Yuen Choi gegen Juliane Lüning und Anna Peters gegen Annalena Broscheit genug neuen Schwung, um die Durchgänge mit Erfolgserlebnisssen beenden zu können.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 10. Januar 2006

   

Ostbek Cowboys in Middelfart

Vorbereitung auf die Rückrunde

Am Wochenende bat Trainer Bernd Schlesinger seine Mannen zu zwei Trainingsspielen ins dänische Middelfart, wo man sich schon im Vorjahr auf die Rückrunde den letzten Schliff geholt hatte. Und auch in diesem Jahr wollte Schlesinger nicht auf die Möglichkeit verzichten, seine Spieler unter Wettkampfbedingungen zu testen. Schließlich ging es darum, die Hinweise für eine mögliche Startformation für das Heimspiel gegen Rüsselsheim zu bekommen.

Schlesinger gab allen Spieler ihre Spielanteile, damit sie sich präsentieren konnten. Im ersten Spiel stand man dem Team aus Aarhus gegenüber. Nach einem klar gewonnen ersten Satz, mussten sich die Cowboys schon etwas mehr strecken, um auch den zweiten für sich zu entscheiden. Im dritten Durchgang kam das Team völlig aus dem Tritt. Es lief wenig zusammen und man unterlag deutlich. Im darauf folgenden Satz spielten die Oststeinbeker wieder deutlich besser und agierten so, wie Coach Schlesinger sich das immer von seinem Team wünschen würde: engagiert, aggressiv und bereit auch schwierige Bälle zu verteidigen.

Anschließend traf man auf den ungeschlagenen Tabellenführer aus Middelfart. Zweieinhalb Sätze fanden die Cowboys nicht ins Spiel. Sie agierten halbherzig und ließen die letzte Bereitschaft vermissen. Erst beim Stand von 13:7 für Middelfart im dritten Satz kam die Wende. Von nun an wurde um jeden Ball gekämpft und auch spielerisch wussten die Stormarner ein ums andere Mal zu überzeugen. Wurde der dritten Satz noch knapp gewonnen, ging der vierte Durchgang deutlich nach Hamburg. Im fünften egalisierten die Cowboys einen 5:9 Rückstand und konnten letztlich ihren zweiten Sieg an diesem Tag feiern.

Trainer Schlesinger konnte sicherlich wichtige Erkenntnisse gewinnen, wer nächsten Samstag im wichtigen Spiel gegen Rüsselsheim startet. Allerdings wollte er sich noch nicht in Karten schauen lassen, sondern sagte nur vielsagend: „ Es gab heute Gewinner und Verlierer…“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 10. Januar 2006

   

WiWa Hamburg: Gelungener Coup in Aachen

“Wahnsinn, auf diesen Ausgang des Spiels hätte ich vorher keinen Cent gewettet!”, freute sich Außenangreiferin Andrea Gerbig nach dem 3:0-Erfolg (26:24; 25:18; 27:25) von WiWa Hamburg bei der Aachener Alemannia. In der Tat war mit einem Sieg, ganz zu schweigen von einem so deutlichen, vor dem letzten Hinrundenspiel in der 2. Bundesliga Nord keinesfalls zu rechnen gewesen.

“Aufgrund der Erkrankungen von Kasia Kozuch, Silke Niemeyer und Andrea Dellnitz konnten wir nicht ein einziges Mal mit kompletter Mannschaft trainieren”, berichtete Trainer Carsten Schmidt. Glücklicherweise meldeten sich Diagonalspielerin Dellnitz und Mannschaftsführerin Niemeyer doch noch rechtzeitig zurück, so dass WiWa Hamburg die Reise nach Aachen wenigstens mit 8 Spielerinnen antreten konnte.

Auch von der beeindruckenden Kulisse der rund 650 Zuschauer ließen sich die WiWa-Spielerinnen nicht beeindrucken. In einem konzentriert geführten 1. Satz setzten sie sich knapp gegen die Gastgeberinnen durch, gerieten aber im zweiten Durchgang mit 10:14 ins Hintertreffen. Nach einer Auszeit fand das Team wieder zurück ins Spiel: mit einer Serie taktisch klug platzierter Aufschläge setzte Andrea Gerbig in der Folge die Aachener Annahme so sehr Druck, dass das Team von Luc Humblet den Faden vollständig verlor und auch diesen Satz abgab.

Im 3. Durchgang wendete sich das Blatt, denn die Kräfte der  rekonvaleszenten Stammspielerinnen von WiWa Hamburg schwanden zusehends. Immer seltener gelang es den Hamburgerinnen in der Folge, einen geschlossenen Doppelblock zu stellen und die Genauigkeit im Aufbauspiel ließ zu wünschen übrig; die Alemannia drehte hingegen, lautstark unterstützt vom zahlreichen Publikum, richtig auf und konnte sich mit 17:11 absetzen. Mit Susi Qualmann brachte Coach Schmidt seine einzige Wechseloption ins Spiel und verschaffte Mittelblockerin Silke Niemeyer eine dringend benötigte Pause. Der Rückstand wurde verkürzt, dennoch kamen die Aachenerinnen gleich zu 3 Satzbällen. “Hätten sie einen davon nutzen können, wären wir als Verlierer aus der Halle gegangen”, war sich Schmidt hinterher sicher.

“Unsere Asthma-Truppe war doch schon völlig platt”, ergänzte Mittelblockerin Sandra Landvoigt. Aber mit wirkungsvollen Aufschlägen von Anita Drese und unter Einsatz der letzten Kraftreserven stemmte sich WiWa Hamburg erfolgreich gegen den Satzverlust. Unglaublich: sämtliche Satzbälle wurden abgewehrt, der Satz noch gedreht und der zweite Matchball zum 27:25 genutzt werden. “Manchmal ist es einfach besser, ohne jeden Erwartungsdruck aufspielen zu können…”, suchte Andrea Gerbig hinterher nach Erklärungsansätzen für den gelungenen Coup.

Festzuhalten bleibt jedenfalls, dass WiWa Hamburg nach der gleichzeitigen 2:3-Niederlage des SC Potsdam gegen Spandau Berlin die Hinrunde auf einem hervorragenden vierten Tabellenrang beendet hat und der Rückrunde gelassen entgegen sehen darf. Am nächsten Sonntag geht es dabei zunächst zum 1. VC Parchim.

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

Geselliger „Rückrundenstart“ des CVJM

Bereits zum dritten Mal zu Anfang eines Jahres hatte der Wirt des Kick & Company, Cengiz Sen, die jugendlichen und „junggebliebenen“ Volleyballerinnen des CVJM Hamburg zum Essen eingeladen. Ab 19 Uhr trudelten am Freitag, dem 6. Januar, die Spielerinnen, Trainer und Betreuer aus den verschiedenen Mannschaften langsam in den Räumlichkeiten in der Klausstraße 1 ein.

Einige Frühstarter bewegten da schon die Queues über den Billardtisch, um so das Hungergefühl ein wenig zu vertreiben. Doch die gute Organisation von Peter Neese sorgte dafür, dass das Essen nicht lange auf sich warten ließ. Bei Bandnudeln mit Pute, Grünkohl oder buntem Salat wurde die ein oder andere Weihnachts- und Sylvesteranekdote ausgetauscht und über die ersten „richtigen absolvierten Trainingseinheiten“ nach den reichhaltigen Feiertagen gefachsimpelt.

Nach dem Essen ging es dann an die Billardtische, Flipper und Kicker, wo zum Teil überaus spannende Wettkämpfe ausgetragen wurden. So konnten sich z.B. Christian „Bure“ Burmeister und RL-Trainer Stefan Schubot am Kicker gegen das Team „Kiki“ Pemöller/Tanja Röhrs nur äußerst knapp mit 5:4 durchsetzen. Alles in allem ein gelungener und etwas anderer „Rückenstart“, der ruhig öfter mal so ausfallen darf. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch einmal an Cengiz und sein Team vom Kick & Company für die Einladung und die gute Bedienung!

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

Ergebnisse des WiWa Winter-Turniers

Der Auftakt zu den Feierlichkeiten „700 Jahre Horn“ war sportlich: WiWa Hamburg hatte gemeinsam mit dem tus Berne zum WiWa Winter-Turnier in die gut geheizte Sporthalle am Horner Weg geladen. Am vergangenen Samstag nahmen Teams der Verbands- und Landesligen aus Niedersachsen und Hamburg an dem gut besetzten Volleyball-Turnier teil. Das Ergebnis war vermutlich vielen zweitrangig und die Bewegung zum Ball stand im Vordergrund - nach den ferienbedingten teils volleyballfreien Wochen sollte wieder Präzision in die Spielhandlungen kommen. Mit vollständig ausgerüsteten Spielfeldern und bekannt reibungsloser Organisation wurden den Sportlerinnen optimale Bedingungen geboten. Das Publikum hatte aus der Players-Lounge auf der Tribüne eine optimale Sicht auf alle Spielfelder - Würste, Salate und leckere Erdbeer-Quark-Torte ließen keine Wünsche offen.

Trotz der lockeren Grundhaltung ist auch bei den aktiven Sportlerinnen gewinnen populärer als verlieren: Richtig „Pop“ ist demnach das aus der Regionalliga abgestiegene Team von Grün-Weiß Eimsbüttel. Zwar konnten nicht alle Spiele souverän gewonnen werden, doch mehr als ein Satzgewinn war für keinen drin. Das Verbandsliga-Team der WiWa Hamburg unterlag in den vier Spielen lediglich den Eimsbüttlerinnen und präsentierte sich gewohnt abwehrstark als zweite Siegerin. Trotz vieler guter Aktionen in der Finalrunde am Nachmittag blieb dem zusammengebastelten Team aus Geesthacht nur Rang drei. Variantenreichen und teils dynamischen Volleyball aus dem Obstgarten Deutschlands zeigten die Verbandsligisten des TuS Jork und gewannen am Nachmittag souverän ihre Finalrunde und insgesamt Platz vier. 

Björn Panteleit, Trainer der Bremer Turnerschaft Neustadt, lobte stellvertretend die Durchführung: „Wir kommen gern zu den WiWa-Turnieren, denn für ein geringes Startgeld sind stets andere, aber immer spielstarke Teams aus ganz Norddeutschland dabei. Wir freuen uns schon auf das Sommer-Turnier!“

1 Grün-Weiß Eimsbüttel1 HH Verbandsliga
2 WiWa Hamburg 2 HH Verbandsliga
3 VfL Geesthacht 1 HH Landesliga
4 TuS Jork 2 NI Verbandsliga
5 BTS Neustadt 2 HB Landesliga
6 Altonaer TSV 1 HH Landesliga
7 WiWa Hamburg 5 HH Bezirksliga
8 BSV Buxtehude 1 NI Landesliga
9 TV Meckelfeld 1 NI Verbandsliga

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 09. Januar 2006

   

Alemannia: Erstes Spiel im Neuen Jahr 0:3 verloren

Alemannia Aachen – WiWa Hamburg 0:3 (24:26, 18:25, 25:27):

Es gibt deutliche 0:3-Klatschen und es gibt knappe Niederlagen, die meistens noch schlechter zu akzeptieren sind. Dieses 0:3 am vergangenen Sonntag war solch eine schlecht verdauliche Vorstellung, denn in den Durchgängen 1 und 3 fehlten den Aachener Spielerinnen nur Kleinigkeiten, nur Winzigkeiten, um das Feld als Sieger zu verlassen.

WiWa Hamburg - immerhin Dritter der letztjährigen Abschlusstabelle und bis zur Begegnung punktgleich - war nur mit 8 Spielerinnen angereist und war hinterher froh, diesen dritten Satz und damit das gesamte Spiel gewonnen zu haben. Hamburgs Coach Carsten Schmidt: "Ich weiß nicht, ob wir da noch eine Chance haben, wenn ihr den dritten Satz gewinnt. Zwei meiner Spielerinnen pfiffen krankheitsbedingt schon auf dem letzten Loch."

Aachens Coach Luc Humblet war hinterher ziemlich enttäuscht, aber auch verärgert: "Das darf nicht passieren. Zu oft geben wir unnötige Punkte dem Gegner und machen uns schwach und den Gegner stark!" Vor allem in der Endphase des dritten Durchgangs, als Aachen bereits 20:12 führte (!), schüttelten viele in der wieder restlos "ausverkauften" Halle "Bergische Gasse" den Kopf, als Alemannias Akteure die Gegnerinnen immer näher kommen ließen und diesen komfortablen Vorsprung doch noch vergab. Zu oft fehlte das letzte Quentchen Entschlossenheit und ebenfalls zu oft waren sowohl der Block als auch die Abwehr Aachens schlechter organisiert als auf der anderen Netzseite. Die Spielerinnen liessen hinterher natürlich ihre Köpfe hängen und teilweise machte sich Fassungslosigkeit breit.

Doch es gilt, dieses Spiel abzuhaken, denn man muß sich schnell auf die nächste wichtige und schwere Partie konzentrieren, denn am kommenden Sonntag erwarten die Aachenerinnen um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse zum "Spiel des Jahres" Tabellenführer Spandau-Berlin, wobei es auch ein Wiedersehen mit der letztjährigen Mitspielerin Ilka Semmler geben wird.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Januar 2006

   www.westline.de 

Die kleine Johanna ganz groß

Münster. Die Ehrenrunde nach dem letzten Ballwechsel absolvierten Johanna und Johanna Arm in Arm. 

 

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

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WiWa Hamburg

 

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WiWa - BTS Neustadt-Bremen

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Di, 26.12. - So., 01.01.2006
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Mo, 19.09. - So, 25.09.2005
Do, 15.09. - So, 18.09.2005

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