Mo, 23.01. - So, 29.01.2006

Büttels: Richtungsweisendes Spiel gegen Elmshorn
OSV: Auf der Skipiste nötige Lockerheit zurückgeholt
Cowboys wollen sich gegen SCC rehabilitieren
SCC gastiert in Hamburgs "Wildem Osten"
Das Baggern um Margarethe Kozuch
SSC: "In Hamburg wird's eine Kopfsache!"
ETV-Frauen: Klarer 3:0 Sieg gegen Rissen
Hamburg: So feierten die Sportstars von morgen
OSV: Helfer am Netz!
Ostbek Cowboys laden Hamburger Schüler ein
Ernüchterung beim Harburger TB
CVJM Hamburg schlägt FT Adler Kiel mit 3:0
WiWa Hamburg: Mühsamer Arbeitssieg
ETV-Verbandsliga: Ausgeglichenes Gipfeltreffen
ETV-Verbandsliga sichert Tabellenführung
VGE: Kollektibve Ratlosigkeit nach "Trauerspiel"
VfB siegt souverän gegen Oststeinbek
Cowboys: Deftige Packung in Friedrichshafen
0:3 - Trainer Schlesinger entsetzt
TVF: Zwei Mannschaften auf gleicher Augenhöhe
Rückschlag für Fischbek
Suhl: Mein Gott, was für ein Nervenspiel

 

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Samstag, 28. Januar 2006

   

Büttels: Richtungsweisendes Spiel gegen Elmshorn

Lange haben sie nichts mehr von sich hören lassen, trotzdem sind die Büttels noch voll im Geschäft, wenn es um die Spitzenplätze der Regionalliga Nord der Herren geht. An diesem Samstag findet ein neuerliches spannendes Spiel gegen die punktgleiche VG Elmshorn in der Gustav-Falke-Straße statt. Der Sieger wird auch weiterhin den Anschluss an die Tabellenspitze halten können. Zudem haben die Büttels nach der 2:3 Hinspielniederlage noch eine Rechnung offen. Spielbeginn ist 19:00 Uhr. Vorher spielen die ETV Damen ebenfalls gegen die VG Elmshorn, Beginn ist hier 16:00 Uhr.

Wusste man zu Beginn der Saison noch nicht, wo man sich in der Regionalliga einordnen sollte, haben sich die Büttels mittlerweile im oberen Teil der Tabelle festgesetzt. Die aktuelle Saison steht nach Weggängen der Routiniers Marcus Höchstetter, Stefan Haarmeyer und Torge Hauschild doch unter der Überschrift eines Neuanfangs. Zudem musste man fast vollständig in der Hinrunde auf Patrick Nawo im Mittelblock verzichten, der beruflich in Stuttgart war und der langjährige Zuspieler Benjamin Herrmann war von einer langwierigen Verletzung noch nicht genesen. Der Neuanfang wird hauptsächlich durch die ETV-eigenen Jugendspieler Paul Sprüssel, Antonius Baehr und Rasmus Mumme, sowie den Neuzugängen Stefan Imke und Benjamin Siepermann, als auch dem Rekonvaleszent Martin Hagen gestaltet.

In den letzten vier Spielen der Saison zeigte sich jedoch, dass den Büttels noch viel Arbeit bevorsteht. Bei der Überraschungsmannschaft aus Neustadt-Glewe musste man sich nach einem heiß umkämpften Match letztendlich mit 2:3 geschlagen geben. Starkes Spiel wechselte sich mit Schwächephasen ab, in denen beim ETV nichts zusammen laufen wollte. Vor allem zu Beginn der Sätze leistete sich hier der ETV einige Patzer, konnte sich aber jeweils zu Ende der Sätze wieder herankämpfen. Dennoch lässt sich vor allem die durch den Weggang von Marcus Höchstetter geschlagene Kerbe in Annahme und Abwehr nur schwer wieder auffüllen, auch wenn mit Martin Hagen als ehemaligen Zweitligaspieler ein starker Annahme- und Abwehrspieler in die Volleyballszene zurückkehrte. Die gelegentlich sichtbaren spielerischen Einbußen versucht der ETV allerdings durch Kampf und Hingabe in Abwehr zu kompensieren. In Neustadt-Glewe reichte dieses jedoch knapp nicht, nicht zuletzt weil das Spiel mit zwei Karten für den ETV endete. Die Emotionen waren sehr hoch geschlagen, war man doch mit einem ambitionierteren Ziel dorthin gefahren.

Das Jahr 2005 endete mit dem Spiel gegen den Tabellenletzten aus Stralsund, der bis dato lediglich drei Sätze gewinnen konnte. Man hatte sich vorgenommen, die Tabellenverhältnisse auch auf dem Platz zu verdeutlichen. So spielte der ETV zunächst souverän, wenn auch ohne Glanz. Man wusste jedoch, dass es gerade gegen solche Gegner schwierig ist, das eigene Leistungspotential abzurufen. So geschah es auch, dass der ETV trotz aller guten Vorsätze einen Satz abgegeben musste. Bei der Tabellensituation in dieser Saison mehr als ärgerlich, unterscheiden sich doch die oberen Mannschaften vor allem durch ihr Satzverhältnis.

Mit neuem Mut ging der ETV in die zweite Hälfte der Saison. Allerdings war man gezwungen, mit lediglich zwei Trainingseinheiten zum Spitzenspiel nach Kiel zu fahren. Zudem war der ETV erneut von Personalsorgen geplagt. Der neue Zuspieler Benjamin Siepermann musste sich bis Ende Januar beruflich gen Portugal verabschieden. Mit Björn Förster setzt ein sehr wichtiger Spieler in Annahme und Außenangriff aufgrund seines Medizinstudiums für längere Zeit aus. Zudem meldete sich mit Benjamin Herrmann ein zweiter Zuspieler kurz vor dem Spiel mit Krankheit ab. Immerhin steht mit Antonius Baehr als dritter Zuspieler ein hoffnungsvoller Nachwuchs-Akteur zu Verfügung. Letztlich stieß der ETV dann in Kiel allerdings an seine Grenze. Lediglich im dritten Satz konnte man in Aufschlag und Block überzeugen, so dass das Spiel leider deutlicher als gewünscht an die Adler aus Kiel mit 3:1 ging. Trotz großen Kampfes waren sich die Akteure einig, dass viel mehr nicht drin war. Immerhin konnte man auf eine verbesserte Abwehrleistung (in den vorangegangenen Saisons häufig die Schwäche des ETV) stolz sein.

Im ersten Heimspiel im neuen Jahr konnte der ETV WiWa Hamburg begrüßen. Die Wandsbeker hatten in der Woche zuvor noch den OSV mit 3:2 überraschend nieder gerrungen. Man war also gewarnt. Insgesamt ging der ETV recht konzentriert zu Werke, auch in diesem Spiel wollte man keine Federn lassen. Mit solidem Spiel wurden die ersten zwei Sätze gewonnen. Im dritten Satz allerdings war man beim Stand von 18:23 kurz vor einem schmerzlichen Satzverlust. Doch die Büttels besannen sich eines besseren und konnten mit großer Kampfstärke auch diesen Satz sichern, so dass ein 3:0 nun zu Buche steht.

So geht es im nächsten Spiel gegen die punktgleiche VG Elmshorn darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Aufgrund der engen Situation ist hier noch alles möglich, vorausgesetzt man kann sich gegen die Männer aus Hamburgs Norden durchsetzen, hat man doch im Hinspiel eine knappe 3:2 Niederlage hinnehmen müssen.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 28. Januar 2006

   www.welt.de 

OSV: Auf der Skipiste nötige Lockerheit zurückgeholt

Nach der klaren Pleite beim Champions-League-Teilnehmer Friedrichshafen hoffen die Volleyballer der Cowboys auf Wiedergutmachung. Für Abwechslung sorgte zumindest der Trainerstab: ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 27. Januar 2006

   

Cowboys wollen sich gegen SCC rehabilitieren

Wieder geht es für die Erstligaspieler des Oststeinbeker SV in der Wandsbeker Sporthalle gegen einen Großen des deutschen Volleyballs: Der Tabellendritte SCC Berlin reist als klarer Favorit in die Hansestadt. Am Samstag (Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr) fordert OSV-Trainer Bernd Schlesinger von seinem Team denn auch weniger zwei Punkte als vielmehr „den ganz starken Willen, die Pleite in Friedrichshafen vergessen zu machen. Die Jungs sollen sich den Arsch aufreißen. Punkt“.

Das in zwei Sätzen erschreckend schwache 0:3 beim deutschen Meister vorige Woche hat Schlesinger gründlich die Laune verhagelt. In einer Mischung aus Angst und Unkonzentriertheit verspielte der Aufsteiger dort einiges an zuletzt gewonnener Reputation. „Die Jungs müssen jetzt zeigen, dass sie begriffen haben“, sagt Schlesinger. „Wer das nicht zeigt, wird ein Problem mit mir bekommen.“

Der Gegner vom SCC Berlin hat in dieser Saison erst zwei Niederlagen erlitten und lauert auf Ausrutscher der beiden Spitzenreiter. Der neue Trainer Michael Warm kann auf einen sehr athletischen, allerdings mitunter wechselhaft spielenden Kader zurückgreifen. Anführer ist der 2.06 Meter große Schweriner Marco Liefke, der wohl urgewaltigste Angreifer der 1. Bundesliga. Ob sein Team reif ist, den zwei Meistertiteln von 2003 und 2004 bereits in dieser Saison einen weiteren folgen lassen, scheint zwar fraglich. Dennoch ist ein Sieg in Hamburg absolute Pflicht, Maßstab ist das ungefährdete 3:0 aus dem Hinspiel.

Die Männer aus Hamburgs Wildem Osten setzen gegen den übermächtigen Kontrahenten auf den Kitzel einer gut gefüllten Sporthalle Wandsbek. Die OSV-Verantwortlichen haben zu diesem Match alle Schüler Hamburgs und der Region kostenlos eingeladen, als Dankeschön an Politiker und Verbandsfunktionäre für die Unterstützung in der kniffligen Hallenfrage vor der Saison. „Der gültige Schülerausweis ist die Eintrittskarte, ganz einfach“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider, „und wir freuen uns über jeden Jugendlichen, der auch noch seine Eltern mitbringt. Wir hoffen auf eine schöne Kulisse.“

Auf sein Debüt hoffen darf am Samstag Rückkehrer Christian Bartram. Zwei Jahre hatte der Arzt für die Ostbek Cowboys gespielt, ehe er beruflich nach Braunschweig wechselte. Nun ist er wieder im Hamburger Raum, „er ist sofort einsetzbar“, sagt Trainer Schlesinger, „Zuspieler Sebastian Neufeld kennt er ja seit Jahren. Und mit dessen Kollegen Timo Timpe gab es im Training auch keine Abstimmungsprobleme.“ Bartram könnte als Mittelblocker eingesetzt werden, da Stefan Trienen aus beruflichen Gründen in die USA gereist ist – ein Amateurteam wie die Cowboys muss so etwas verkraften.

Wie auch die eine oder andere Niederlage gegen Top-Teams wie Berlin oder Düren, den Gegner vom kommenden Mittwoch. Dramatisch wird es dann Samstag darauf, gegen den VVL Leipzig in Oststeinbek. Mit 6:20 Punkten belegt der OSV noch immer den begehrten 10. Platz, einen Relegationsplatz, vor der Profitruppe aus Sachsen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 27. Januar 2006

    

SCC gastiert in Hamburgs „Wildem Osten“

Für die Bundesliga-Volleyballer des SCC Berlin geht es am nächsten Samstag (28. Januar / 20.00 Uhr / Sporthalle Wandsbek) zum dritten Mal in Folge gegen einen Aufsteiger. Diesmal gastieren die Charlottenburger beim letztjährigen Tabellenzweiten der 2. Liga Nord, dem Oststeinbeker SV. Obwohl die „Cowboys“ am letzten Wochenende gegen den VfB Friedrichshafen gerade mal 39 Punkte erzielen konnten, will SCC-Coach Michael Warm nichts anbrennen lassen und mit kompletter Mannschaft anreisen. „Wir erwarten eine Trotzreaktion.“, warnt er und weiß trotzdem, dass ein klarer Sieg in Hamburg Pflicht ist. 

Ausgerechnet die finnischen Akteure des SCC hadern derzeit mit dem kühlen Wetter und kränkeln. Beim Trainingsspiel unter der Woche beim VV Leipzig traten die Berliner daher ohne Libero an und durften feststellten, dass auch die Mittelblocker die Annahme nicht verlernt haben. „Das hat erstaunlich gut geklappt“, ließ Michael Warm verlauten und nimmt allen SCC-Anhängern damit die Angst vor einem möglichen Ausfall von Nisse Huttunen. Einzige Sorge dürfte daher sein, dass sich die Berliner im Kopf schon zu sehr mit dem Spitzenspiel gegen Friedrichhafen beschäftigen. Vier Stunden Busfahrt sollten jedoch für Trainer und Mannschaft ausreichen, die Konzentration entsprechend zu bündeln.

In Hamburg dürfte die Berliner nicht nur ein hoch motivierter Gegner erwarten („Ich fordere den ganz starken Willen, die Pleite in Friedrichshafen vergessen zu machen. Die Jungs sollen sich den Arsch aufreißen. Punkt", so Trainer Schlesinger), sondern auch eine eindrucksvolle Kulisse. Die OSV-Verantwortlichen haben zu diesem Match alle Schüler Hamburgs und der Region kostenlos eingeladen. "Der gültige Schülerausweis ist die Eintrittskarte, ganz einfach", sagt Abteilungschef Jan Schneider, "und wir freuen uns über jeden Jugendlichen, der auch noch seine Eltern mitbringt. Wir hoffen auf eine schöne Kulisse."

ar

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Das Baggern um Margarethe Kozuch

Fischbek gegen Schwerin

FISCHBEK - Das Baggern um Margarethe Kozuch geht los: Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) kommt mit dem Volleyball-Bundesliga-Spitzenreiter Schweriner SC einer der Interessenten, der sich die Dienste der A-Nationalspielerin zur nächsten Saison sichern möchtre. Diskret haben die Schweriner schon angefragt, sie dürften nicht die einzigen sein. Auch die finanzstarken Klubs Dresdner SC und USC Münster werden ihre Chance ergründen, die zum Sommer vertragslose Außenangreiferin zu verpflichten.

"Maggi ist jung, hat das Zeug, eine der besten Volleyballerinnen Deutschlands zu werden. Da ist das Interesse verständlich", sagte Trainer Helmut von Soosten ohne große Panik. Allerdings macht der Fischbeker Coach keinen Hehl aus der Tatsache, die 19jährige halten zu wollen: "Wir haben gute Voraussetzungen. Ich werde mit ihr in nächster Zeit ein intensives Gespräch führen." Womöglich auf der Busfahrt zum heutigen Auswärtsspiel (20 Uhr) bei Bayer Leverkusen? "Dort ist im Hinblick auf das Erreichen der Meisterschaftsrunde ein Sieg für uns Pflicht ", sagte von Soosten.

Sorgen macht er sich um Mannschaftsführerin Christina Benecke. Zwei Tage kämpfte sie mit den Folgen eines Magen-Darm-Infekts, konnte kaum etwas essen. Seit Mittwoch ist die Mittelblockerin wieder im Training. "Doch wir müssen ihre Belastung angesichts der zwei Spiele am Wochenende möglichst klein halten", so der Fischbeker Coach.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.svz.de 

SSC: „In Hamburg wird’s eine Kopfsache“

Schweriner Volleyballerinnen am Sonntag zum Gastspiel beim TVFischbek

Schwerin - Nach drei siegreichen Heimspielen in Folge in diesem Monat gehen die Schweriner Volleyballerinnen am Sonntag erstmals in 2006 auf Reisen. Sie müssen zum TV Fischbek Hamburg. 

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   

ETV-Frauen: Klarer 3:0 Sieg gegen Rissen

…und es lag doch an den Socken

Vergangenen Samstag kam es für die ersten Damen des ETV zum ersten Heimspiel in der Regionalliga-Rückrunde. Zu Gast war der Rissener SV, der als Aufsteiger bislang noch nicht einen Sieg verbuchen konnte. Ging es nach der Armada, sollte sich auch nach diesem Spieltag an dieser Tatsache nichts ändern. Allerdings waren die Vorzeichen alles andere als optimal. Mit Jasmine Daneshi und Martina Laporte fehlten Trainer Christian Grussendorf verletzungsbedingt zwei wichtige Stammspielerinnen, Marlies Kratt meldete sich erst an dem Spieltag wieder zurück. Zudem war das erste Rückrundenspiel in Kiel eine so desolate mannschaftliche Vorstellung, dass gerade ein Spiel gegen einen Aufsteiger, der nichts mehr zu verlieren hat, immer eine schwierige Aufgabe ist. Die Spielerinnen vom Rissener SV hatten gerade im Hinspiel durch ihren Kampfeswillen beeindruckt, eben der Wille, der der Armada in Kiel abhanden gekommen war.

Dementsprechend konzentriert ging der ETV ans Werk und es wurde schnell deutlich, dass dieses Spiel in allen Belangen eine Steigerung zum letzten Spieltag war. Aus einer guten Annahme heraus, konnte Spielmacherin Petra Halfmann ihr Angriffsspiel aufziehen, so dass der erste Satz nach nur 21 Minuten klar mit 25:18 an den ETV ging.

Im zweiten Satz konnte die Armada sich zunächst immer einen kleinen Vorsprung herausspielen, bis Rissen nach einem Spielerwechsel kurzeitig mit 11:14 in Führung ging. Aber auch zu diesem Zeitpunkt hatte man nicht das Gefühl, die Armada würde das Spiel aus den Händen geben. Der ETV konnte kontern und auf 19:19 ausgleichen. Einige gute Aktionen, unter anderem von Mittelblockerin Andrea Meyer, brachten dann auch einen Vorsprung zum 24:20 und schließlich den Satzgewinn nach 21 Minuten.

Mitte des dritten Satzes konnten sich die ETVerinnen deutlich zum 21:14 absetzen, insbesondere Tina Wagner war, wie schon im ganzen Spiel, eine Bank in der Annahme und konnte nach wunderschönen Zuspielen von Petra Halfmann immer wieder nach belieben punkten. Der dritte Satz ging damit folgerichtig mit 25:18 nach Eimsbüttel.

Diesen Samstag (28.01.) ist der Tabellenvierte aus Elmshorn zu Gast. In diesem Spiel heißt es dann wieder, die richtigen Socken anziehen, entsprechende für das Team überraschende „Zuschauer“ einladen und vor allem noch eine Schippe drauf legen, denn mit der VGE ist eins der langjährigen Spitzenteams der Regionalliga in der Gustav-Falke-Str. zu Gast. Das Spiel beginnt um 16h, im Anschluss um 19h spielen die Büttels gegen die männliche Regionalliga-Vertretung aus Elmshorn.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburg: So feierten die Sportstars von morgen

U-18-Ehrung: Die große Gala von Hamburgs erfolgreichsten Sporttalenten des Jahres 2005. Zum sechsten Mal waren Hamburgs Sporttalente zu Gast beim Abendblatt. Noch nie war die Beteiligung so groß wie in diesem Jahr.

Hamburg - "Es ist jedes Mal wieder klasse und wird immer besser." Zum fünften Mal in Folge nahm Volleyballerin Margarethe Kozuch (19) an der Feier des Wettbewerbs "Talente des Jahres" teil, sie kann es beurteilen. 2002 hatte die aktuelle A-Nationalspielerin gewonnen, 2005 wurde die Bundesligaspielerin des TV Fischbek zum zweiten Mal Zweite.

"Ich freue mich, wieder einmal die Sporttalente Hamburgs bei uns begrüßen zu können", sagte Hans-Jörg Wiedenhaus, der Stellvertreter des Chefredakteurs des Hamburger Abendblatts. Mehr als 300 junge Sportler, ihre Trainer und Angehörigen waren in die Abendblatt-Passage gekommen, um an der Ehrung ihrer besten teilzunehmen.

Zum sechsten Mal schon richteten die Hamburger Sportjugend (HSJ), der Olympia-Stützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP) sowie die U-18-Redaktion des Abendblattes den Wettbewerb aus. Die Feier wurde ein Treffen von Hamburger und Deutschen Meistern, Europameisterschaftsteilnehmern und Weltmeistern aus insgesamt 25 Sportarten. Noch nie waren so viele Talente nominiert wie für das vergangene Jahr.

Und der Nachwuchs freute sich über das Erscheinen seiner Vorbilder. Freezers-Torhüter Boris Rousson war ebenso Pate der Ehrungen wie HSV-Fußballprofi René Klingbeil und Sebastian Opderbeck vom Handballteam des HSV Hamburg. "Das ist eine tolle Veranstaltung; hierzusein macht mir viel Spaß", sagte Klingbeil, der mit bewundernswerter Geduld jeden Foto- und Autogrammwunsch ebenso wie die beiden anderen Paten erfüllte.

Abiturient Sebastian Opderbeck (19), im vergangenen Jahr selbst noch als Dritter geehrt, hatte ein paar mahnende Worte: "Mir hat man immer gesagt, die Schule ist am wichtigsten. Und das stimmt auch."

"Eine Entscheidung in der Jury zu fällen war sehr schwer", berichte OSP-Leiterin Ingrid Unkelbach. Eine Einschätzung, die der HSJ-Vorsitzende Stefan Karrasch teilte. Er freute sich in seiner Ansprache auch über die Tatsache, daß die HSJ in der Zusammenarbeit mit der Aktion ". . . und los!" des Hamburger Abendblattes im vergangenen Jahr mehr als 700 Kindern und Jugendlichen das Sporttreiben durch die Übernahme des Vereinsbeitrags ermöglichte. "Meist sind die Eltern die größten Sponsoren ihrer leistungssporttreibenden Kinder", stellte Ingrid Unkelbach fest.

So können die vom Karstadt-Sporthaus gestifteten Geldpreise in Höhe von insgesamt 900 Euro für die jeweils drei Erstplazierten bei den Jungen und Mädchen eine kleine Hilfe sein. Dieter Mensing, der Abteilungsleiter Sport des Karstadt-Sporthauses hatte neben den Schecks auch noch etliche Caps als kleine Präsente zur Verfügung gestellt.

Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram nutzte die Gelegenheit, um auf das Landeszertifikat "Hamburg engagiert sich" hinzuweisen, das erstmals an junge Sportler verliehen wurde.

Alle neun nominierten sozialen Talente bekamen aus der Hand der Sozialsenatorin das Zertifikat. "Es soll bei Bewerbungen für Arbeitsplätze und Ausbildungen helfen. Ehrenamtliches Engagement soll sich auch lohnen", so Schnieber-Jastram.

ks, dst, masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   www.abendblatt.de

OSV: Helfer am Netz!

Skilaufen als Teil der Vorbereitung - beim Volleyball -Bundesligaaufsteiger Oststeinbek (10.) ist nichts so wie beim SCC Berlin (3.). Abschießen lassen wie in Friedrichshafen (0:3) wollen sich die "Ostbek Cowboys" am 28.1. (20 Uhr, Rüterstr. 75) von SCC-Angreifer Marco Liefke (2,08 m) aber nicht.

"Das Publikum ist unser Lebenselixier", sagte Bernd Schlesinger nach dem 3:2 gegen Rüsselsheim. Vielleicht verhelfen die Fans dem OSV gegen den Ex-Meister zumindest zum Satzgewinn - und der Coach Rückkehrer Christian Bartram mit 32 (!) zum Erstligadebüt.

Einen großen Gegner empfangen auch die Frauen des TV Fischbek (5.) zum Ende ihrer Heimspiel-Trilogie am 29.1. (15 Uhr, Neumoorstück 1) mit Spitzenreiter Schwerin (Eintritt jew. 7/erm. 5 bzw. 4 Euro).

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   

Ostbek Cowboys laden Hamburger Schüler ein

Freikarten-Aktion der Cowboys: Zum kommenden Heimspiel am Samstag gegen den SCC Berlin lädt Volleyball-Erstligist Oststeinbeker SV alle Schüler Hamburgs und der Region ein - einfach gültigen Schülerausweis an der Kasse vorzeigen, und der Eintrittspreis ist erlassen. 

“Das ist ein Danke schön an alle Hamburger, die uns in Politik und Verbänden unterstützt haben, dass der Hallen-Kompromiss wirklich zustande kam”, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. “Deshalb möchten wir den Hamburger Kindern und Jugendlichen Spitzensport zum Nulltarif bieten. Es wäre klasse, wenn sie unsere junge Mannschaft kräftig anfeuern würden.” 

Der Gegner der Ostbek Cowboys, der SCC Berlin, war in den vergangenen Jahren zweimal deutscher Meister und liegt derzeit auf Rang 3 der Bundesliga-Tabelle. “Da sind viele Nationalspieler dabei, die bieten Volleyball zum Staunen”, sagt Schneider. Anpfiff ist in der Wandsbeker Sporthalle um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr.

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. Januar 2006

   www.abendblatt.de

Ernüchterung beim Harburger TB

HARBURG - Die Volleyball-Männer des Harburger TB haben in der Hamburger Verbandsliga den Sprung ins Mittelfeld verpaßt. Gegen den Tabellenvierten Eimsbütteler TV II gab es ein 2:3 (13:25, 25:20, 25:18, 20:25, 16:18), gegen den Fünften BFSV Atlantik 97 ein 0:3 (25:27, 25:27, 21:25). "Das ist ein herber Rückschlag für uns", sagte HTB-Trainer Jörn Folster, der mit seinem Team nun wieder mitten im Abstiegskampf steckt.

Dabei hatten die Harburger eine Woche zuvor den damaligen Spitzenreiter Geesthacht und den Zweiten SC Concordia geschlagen. Die Ausfälle von Außenangreifer Sönke Schottmayer (Fußverletzung) und Diagonalangreifer Jan Hammer (Grippe) waren aber kaum zu kompensieren. Zudem prallten Zuspieler Steffen Gosmann und Annahmespieler Simon Pawlowski im zweiten Satz derart unglücklich zusammen, daß Spielmacher Gosmann mit einer Platzwunde am Kopf ins Krankenhaus mußte.

masch

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 24. Januar 2006

   

CVJM Hamburg schlägt FT Adler Kiel mit 3:0

Licht und Schatten bestimmten zwei Sätze lang das Spiel zwischen den Hamburgerinnen und den Spielerinnen aus der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. Allerdings bezog sich das mehr auf die Lichtverhältnisse in der Halle als auf die gezeigten Leistungen der CVJM Damen. Denn im „Ausweichquartier“ im Bramfelder Höhnkoppelort schien die Sonne auf der einen Feldhälfte der annehmenden Mannschaft frontal ins Gesicht.

Zuerst mussten sich die Spielerinnen von Trainer Stefan Schubot der Sonne stellen. „Da war mir nicht ganz wohl in meiner Haut, nachdem wir im Spiel gegen Rissen noch nicht unseren Spielrhythmus aus der Hinserie gefunden hatten.“ gestand Schubot. Doch an diesem Sonntag präsentierten sich die Spielerinnen in wesentlich besserer Spiellaune. Gegen Mitte des ersten Satzes konnte sich der Hamburger Trainer das erste Mal ein wenig entspannen, denn trotz Sonnneneinwirkung war ein beruhigender 5-Punkte-Vorsprung herausgespielt. Am Ende wurde der 1. Satz mit 25:18 gewonnen. Im zweiten Satz konnte der CVJM dann mit der Sonne im Rücken aufschlagen und annehmen. Ob die Sonne die CV-Spielerinnen bei Aufschlag und Annahme unterstützte - wer weiß -, auf jeden Fall wurden beide Elemente noch besser und die Durchschlagskraft im Angriff noch konstanter. Damit ging der zweite Durchgang überlegen mit 25:11 an die Hamburgerinnen.

„Und dann wäre meine Maßnahme fast in die Hose gegangen!“, so ein sichtlich gestresster Trainer Schubot nach dem dritten Satz. „Inzwischen kenne ich ja unsere kleinen Marotten, dass wir nach solch guten Sätzen zwei bis drei Gänge zurück schalten. Um das zu verhindern, habe ich gleich drei Spielerinnen ausgewechselt.“ Bis zum 16:9 schien diese Rechnung im dritten Satz auch aufzugehen. Doch dann legten die Sechs auf dem Feld scheinbar den „Rückwärtsgang“ ein, so dass der Satz auf einmal wieder ganz spannend wurde und beide Mannschaften jeweils über 24:24 und 26:26 gingen, ehe am Ende die Spielerinnen des CVJM doch noch ein 31:29 bejubeln konnten.

Mit dem Sieg behielt der CVJM den zweiten Tabellenplatz hinter VC Norderstedt und vor VC Adler Kiel. In den kommenden zwei Wochen kommt es dann zu den Gipfeltreffen bei VC Adler (29.01., 12 Uhr, Gellerststraße in Kiel) und im Heimspiel gegen VC Norderstedt (05.02., 17 Uhr, Sporthalle Wandsbek).

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 24. Januar 2006

   

WiWa Hamburg: Mühsamer Arbeitssieg

Im Duell mit dem Tabellenletzten BTS Neustadt-Bremen setzte sich WiWa Hamburg souverän mit 3 : 0 (25:21, 25:21, 25:11) durch. Vor immerhin 110 Zuschauern in der Wandsbeker Sporthalle dauerte das Volleyballspiel in der 2. Bundesliga Nord gerade einmal 60 Minuten. In keiner Phase des Spiels war der Sieg der Gastgeber gefährdet. Allerdings zeigten sich die Akteurinnen auf dem Spielfeld lustlos und ohne Engagement.

„Ein Spiel gegen den Letzten der Tabelle ist sicherlich kein Leckerbissen für die Zuschauer, aber sie müssen auch erst mal ohne Satzverlust gewonnen werden“, äußerte sich Trainer Carsten Schmidt fast entschuldigend nach dem Abpfiff.

Mit gerade mal 4 Punkten aus 12 Begegnungen reisten die Gäste aus Bremen an die Elbe. „Die Bilanz ist erschreckend, aber meine Mädels kämpfen und verschenken keinen Punkt“, konstatiert Gäste-Trainer Otto Schlake die Situation seines Vereins. Mit Kampfgeist und Leidenschaft spielten die Bremerinnen zunächst auch mit. Sogar mit einer 2-Punkte-Führung ging es für die Gäste in die zweite technische Auszeit. Trainer Carsten Schmidt fand in dieser die richtigen Worte und ab diesem Zeitpunkt schaltete WiWa Hamburg, das mit der wiedergenesenden Katharina Kozuch im Außenangriff spielte, einen bis zwei Gänge noch oben. Zwar gab WiWa noch 3 Punkte ab, gewann den Satz aber mit 25:21. Im 2. Satz war es für die Zuschauer wie ein Déja-vu – die Bremerinnen wehrten sich tapfer, allein es fehlten ihnen die spielerischen Mittel um das WiWa-Team ernsthaft zu gefährden. Die Hamburgerinnen taten hingegen nur das Nötigste und spielten nach „Schema F“, trotzdem reichte es erneut zum 25:21-Satzgewinn.

„Die Bremerinnen sind ein wenig zu bedauern. Sie kämpfen, rackern, aber zu einem Sieg gehört mehr“, erklärt Spielführerin Silke Niemeyer. Im 3. Durchgang zeigten sich die WiWa-Spielerinnen etwas mehr Engagement. Eine Aufschlagserie von Anita Drese reichte WiWa zu einer 14 : 8-Führung, danach brachen alle Dämme. WiWa spielte endlich wie man es von einem Tabellendritten erwarten darf, während sich die Bremerinnen ergaben. Überlegen spielte das WiWa-Team zum 25:11-Satz- und  Matchgewinn zu Ende. Carsten Schmidt: „Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, denn wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Zügel angezogen, einen Satzverlust verhindert und Bremen letztlich keine Chance gelassen.“

Nächsten Sonntag steht für die WiWa-Spielerinnen eine schwerere Aufgabe an, dann geht es zum 1. VC Essen-Borbeck.

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 24. Januar 2006

   

ETV-Verbandsliga: Ausgeglichenes Gipfeltreffen

Der erste Spieltag im neuen Jahr konnte eine Vorentscheidung im Kampf um die Tabellenspitze bringen. Wie schon Anfang November trafen mit Oststeinbek, Grün-Weiß Eimsbüttel und dem Eimsbütteler TV der Meisterschaftsfavorit, der letztjährige Regionalligist und der aktuelle Tabellenführer aufeinander.

Nach 4-wöchiger Trainingspause hatten die ETVerinnen den größten Teil ihrer Blessuren auskuriert und sich in Form von zwei Testspielen und zwei Trainingseinheiten wieder an das Spiel mit dem Ball herangetastet. Außerdem freute man sich über die Leihgabe der ersten Damen, Klaudia Standhardt, da mit Miriam Hölscher und Simone Rohloff zur Zeit nur zwei Mittelblockerinnen zur Verfügung stehen und bei ersterer nicht sicher war, ob der vor erst vier Wochen erlittene Bänderriss schon komplett auskuriert sei.

Zunächst konnte der ETV die beiden Gegner in der ersten Partie des Tages beobachten. Bis zur Mitte des zweiten Satzes musste man von einem deutlichen 3:0 des OSV ausgehen. Zu diesem Zeitpunkt kippte das Spiel jedoch. Beiden Mannschaften war der Druck, gewinnen zu müssen, um im Rennen um den ersten Tabellenplatz zu bleiben, deutlich anzumerken. Nach 2 ½ weiteren Sätzen mit ständigen Führungswechseln und Aufholjagden, schaffte es GWE dann doch noch, das Spiel mit 3:1 für sich zu entscheiden.

Somit war klar, dass man auch bei zwei Niederlagen an diesem Tag als Tabellenführer aus der Halle gehen würde. Doch gelang es den ETVerinnen diesmal leider nicht, so befreit und entschlossen aufzutreten, wie in den zahlreichen Partien gegen den OSV zuvor. Von Anfang an fehlten Sicherheit in der Annahme und Ideen im Angriff um gegen den gut positionierten Block des OSV zu punkten. So ging auch gleich der erste Satz relativ deutlich an die „Cowgirls“ (20:25). Im zweiten Satz gelang es dem ETV dann jedoch mehr Druck zu erzeugen und folgerichtig diesen auch zu gewinnen (27:25). Leider reichte eine 7-Punkte-Führung im dann folgenden dritten Satz nicht, um auch diesen nach Hause zu bringen (22:25). Obwohl der 4. Satz sehr deutlich an den ETV ging (25:12), hatte man zuvor verpasst, „den Sack zuzumachen“ und auf der anderen Seite den OSV wieder gestärkt. Das Spiel ging also in den Tie-Break. Hier liefen die Eimsbüttelerinnen von Anfang einem Rückstand nach, der in der 14:9 Führung des OSV gipfelte. Wer glaubte, das Spiel wäre hier entschieden, lag nicht ganz richtig. Eine solide Aufschlagserie von Anna Schäuble, und gute Blockarbeit der Vorderspielerinnen, brachten den ETV noch einmal auf 13:14 heran. Dann jedoch gelang es der Außenangreiferin des OSV den Block so anzuschlagen, dass die Abwehr nicht mehr herankam. Satz und Spiel gingen somit nach Oststeinbek.

Nach dieser Energieleistung wollte man sich nicht hängen lassen und zumindest die letzte Partie des Tages für sich entscheiden. Aber auch diese Aufgabe gestaltete sich nicht einfach und erneut musste man über die volle Distanz gehen. Nach langem Kampf und auch einigen – für den ETV glücklichen – Schiedsrichterentscheidungen in den letzten beiden Sätzen kam es zum 3:2 Sieg für die rot-weißen (25:22, 12:25, 25:23, 18:25, 15:9). Somit stand der Eimsbütteler TV weiterhin mit zwei Punkten Vorsprung an erster Stelle der Verbandsliga.

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 24. Januar 2006

   

ETV-Verbandsliga sichert Tabellenführung

Eine Woche nach dem 10-Sätze-Marathon in Oststeinbek stand am vergangenen Wochenende nur ein Spiel an. Gegner war die 2. Vertretung des CVJM, welche einen desolat spielenden ETV schon am ersten Spieltag an den Rand einer Niederlage gebracht hatte. Dieses Mal wollten die Eimsbüttelerinnen ihre Titelambitionen unterstreichen und möglichst einen deutlichen 3:0 Erfolg einfahren. Jedoch gelang es ihnen wieder einmal nicht das Spiel von Anfang an aufzuziehen. Eine unsichere Annahme und zahlreiche verschlagene Aufschläge ermöglichten es den jungen Talenten des CV ins Spiel zu kommen und ausreichend Druck zu erzeugen um den ersten Satz deutlich für sich zu entscheiden. Auf Seiten des ETV war aber schon zum Ende dieses ersten Satzes zu erkennen, dass man sich langsam aufraffte und wieder sicherer agierte. So gingen die nächsten beiden Sätze auch in bekannter, starker Form mit 25:12 und 25:14 an den ETV. Im vierten Satz waren dann wieder die in letzter Zeit zu häufig auftretenden Unsicherheiten zu erkennen, so dass der Satz bis zum 17:17 ausgeglichen war. Dann gelang es den Eimsbüttelerinnen – gut vorbereitet durch eine Aufschlagserie von Anna Böhning- wieder etwas draufzulegen und den Sieg des Spiels einzufahren (25:17).

Mit Erleichterung sah man die Leistung der Ersatzlibera Jasmin Püst, welche nach einer längeren Sprunggelenksverletzung unter der Woche zum ersten mal wieder trainiert hatte und im Laufe des Spiels schon wieder ihre gewohnten Annahme- und Abwehrqualitäten zu zeigen wusste. Außerdem bestaunt wurde das grandiose Comeback der zuletzt im Examensstress steckenden Silke Maier, die mit cleverem Angriffsspiel zu überzeugen wusste.

Dank der beiden unerwarteten Niederlagen des Verfolgers OSV gegen die beiden Aufsteiger VC Norderstedt und CVJM 3 führen die Eimsbüttelerinnen nun die Tabelle mit 4 Punkten Vorsprung vor der Lokalkonkurrenz aus Eimsbüttel an. Der OSV rutschte auf den fünften Platz ab und wird mit der Meisterschaft wohl nichts mehr zu tun haben.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 24. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

VGE: Kollektive Ratlosigkeit nach "Trauerspiel"

Sieg und Niederlage für Elmshorner Regionalliga-Teams gegen Stralsund. Während sich die VGE-Frauen ein 0:3 leisteten, kamen ihre Klubkameraden zu einem klaren Erfolg.

Elmshorn - Volleyball-Trainer Burkhard Skibitzki (VG Elmshorn) war restlos "bedient" von der Darbietung seiner Regionalliga-Frauen gegen den 1. VC Stralsund. "Wir hatten keine Annahme, keinen Block und kein Angriffsspiel - so kann man nicht gewinnen", schimpfte der 45jährige nach dem 0:3 (20:25, 23:25, 14:25) in der alten KGSE-Halle, für das die weitgereisten Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern nur 64 Minuten benötigten.

Insofern hatte sich die "Spionage" von Gästetrainer André Thiel gelohnt, der vor Wochenfrist das 3:1 der Elmshornerinnen bei der HSG Uni Greifswald auf der Tribüne miterlebte. "Daß die Stralsunderinnen Volleyball spielen können, haben wir schon beim 3:2 im Hinspiel gesehen", ärgerte sich Skibitzki darüber, daß seine Schützlinge aus dieser Erkenntnis offensichtlich nicht die richtigen Lehren gezogen hatten.

Obwohl die Gäste von Beginn an mit druckvollem Aufschlagspiel glänzten, gegen das die Elmshornerinnen, bei denen die verletzte Anja Svensson (Muskelfaserriß) einmal mehr schmerzlich vermißt wurde, nur selten geeignete Mittel fanden, hätte es durchaus zum VGE-Sieg reichen können. "Knackpunkt" war für Skibitzki der zweite Satz, in dem sein Team eine zwischenzeitliche 18:17-Führung nicht ausbauen konnte. Im dritten Durchgang gelang den Elmshornerinnen dann fast nichts mehr.

Vor einer für den Rest der Saison wegweisenden Partie stehen die viertplazierten VGE-Frauen am Sonnabend (16 Uhr, Gustav-Falke-Straße) beim punktgleichen Tabellenfünften Eimsbütteler TV. "Dann wollen wir uns anders präsentieren, und dafür müssen wir im Training einiges tun", nimmt Skibitzki seine Spielerinnen in die Pflicht.

Ebenfalls mit dem 1. VC Stralsund auseinandersetzen mußten sich die Regionalliga-Männer der VG Elmshorn, für die indes das 3:0 (25:14, 25:16, 25:14) binnen einer guten Stunde zu einer besseren Trainingseinheit geriet. "Wir haben sogar noch einige Bälle verschenkt, und so etwas kann gegen stärkere Gegner schon einmal zum Satzverlust führen", fand VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller dennoch Anlaß zu (dezenter) Kritik.

Wie ernst die Elmshorner den abgeschlagenen Tabellenletzten nahmen, zeigt schon der Umstand, daß nur acht Spieler zum Einsatz kamen: Aus der Anfangsformation (Goller, Bahne Dieckmann, Heiko Sievers, Janis Jäger, Mischa Urbatzka, Karsten Schreiner) wurde lediglich letzterer im dritten Satz gegen David Jung ausgewechselt, dazu kam Lars Winter als Libero. "Nach den zuletzt gezeigten Leistungen haben wir bewußt auf Experimente verzichtet", begründete Goller diese "Personalpolitik".

Um den Anschluß an die Regionalliga-Spitze geht es für die VGE-Männer (Fünfter/14:6 Punkte) am kommenden Sonnabend um 19 Uhr in der Halle Gustav-Falke-Straße beim punktgleichen "Dauerrivalen" und Tabellendritten Eimsbütteler TV.

Frank Will

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 23. Januar 2006

   

VfB siegt souverän gegen Oststeinbek

FRIEDRICHSHAFEN - Mit einem 3:0 (25:18, 25:12, 25:9) schickte der VfB Friedrichshafen am Samstag den Oststeinbeker SV wieder nach Hause. Nach einer guten Stunden beklatschten die 600 Zuschauer den bisher deutlichsten Saisonsieg. Mit zwölf Siegen führen die Häfler weiter die Tabelle an.

Der VfB Friedrichshafen spielte in einer Formation, wie sie die Zuschauer in dieser Saison erstmals zu sehen bekamen. Von Beginn an standen Rok Satler, Ashlei Nemer, Sebastian Schwarz, Peter Nagy, Max Günthör, Joao Jose und Libero Alexis Valido auf dem Feld. Verständlich, dass die „zweite Garde“ einige Zeit brauchte, um sich einzuspielen. Nach der ersten technischen Auszeit (8:6) leitete Max Günthör mit einem Ass die Phase der Überlegenheit ein. 25:18 endete dieser erste Satz.

Im zweiten Durchgang legte der VfB los, wie die Feuerwehr. Mit einem Ass von Nagy, Schnellangriffen von Max Günthör und einigen erfolgreichen Blockaktionen führte der VfB schnell mit 8:3. Bei Aufschlägen von Satler gelangen dem VfB in dieser Phase neun Punkte in Folge - es stand 15:3 für die Häfler. Zwar ließ der VfB die Gäste noch ein wenig herankommen, über ein 25:12 kamen die Cowboys aber nicht hinaus.

Im dritten Satz dann die erste Führung für die Gäste, die mit 2:1 und 3:2 vorn lagen. Aber für den Spielverlauf war das nicht entscheidend. Die jungen Häfler wollten dem Spiel wohl ein schnelles Ende bereiten und gingen weiter hoch konzentriert zu Werke. Gerade mal neun Punkte ließen sie den Gästen, bevor Sebastian Schwarz das Spiel mit einem Ass beendete.

Die meisten Punkte steuerten Peter Nagy, Ashlei Nemer und Max Günthör mit jeweils zwölf Punkten bei. Die Ostbek Cowboys verbuchten insgesamt 21 eigene Punkte auf ihrem Konto.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 23. Januar 2006

   

Cowboys: Deftige Packung in Friedrichshafen

Die SMS von Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, konnte nach Spielschluss lakonischer nicht ausfallen. Das 0:3 (18:25, 12:25, 9:25) beim deutschen Meister VfB Friedrichshafen sei für die Ostbek Cowboys schlicht die „Klatsche des Jahrhunderts“ gewesen. Trainer Bernd Schlesinger war denn auch angefressen: „Bei allem Respekt vor Friedrichshafen, aber so darf man sich hier nicht abschießen lassen. Ich bin wirklich sauer.“

Ohne die beiden beruflich verhinderten Routiniers Stefan Trienen und Christian Bartram war der OSV an den Bodensee gereist, und so bestaunte der junge Kader schon beim Training vor dem Spiel ehrfürchtig die 4000 Mann fassende Arena. „Die Jungs haben nie ein Gefühl für das Match gefunden, die Atmosphäre hat leider so ziemlich alle gelähmt“, sagte Schneider.

Nur im ersten Satz konnte der Neuling dem Aufschlagwirbel des VFB vor 650 Zuschauern einigermaßen standhalten, zeigte in Ansätzen, dass man sich mit dem Niveau der 1. Bundesliga im Lauf der Vorrunde angefreundet hat. Danach aber zerfloss der Spielaufbau der Gäste wie dieser Tage der Schnee in Hamburgs Wildem Osten, nichts, aber auch gar nichts klappte mehr, bei nahezu keinem OSV-Akteur. Allenfalls der zuverlässige Martin Hofmann konnte sich mit List und Witz gegen den turmhohen Block der Hausherren durchsetzen, fast alle anderen Angriffe landeten in den Armen der VFB-Profis oder im Aus. Da reichte auch deren zweite Garde zum Kantersieg.

„Ich sage besser erst mal nichts“, meinte Trainer Schlesinger, „mit solchen Auftritten machen wir uns selbst kaputt, was wir uns vorher an Renommee aufgebaut haben. Darüber wird noch zu reden sein.“ Für OSV-Macher Jan Schneider sollte das Gastspiel beim Abonnementsmeister dann allerdings schnell abgehakt werden: „Dieses Niveau ist für uns in unserer Phase der Entwicklung ganz einfach eine Nummer zu groß. Friedrichshafen hat bis auf die Niederlage in Düren noch keinen einzigen Satz abgegeben, das wirkte heute manchmal so, als spielten die einen anderen Sport.“

Gelegenheit, das Geschehen zu verdrängen, hat das Team in den nächsten Tagen, wenn man gemeinsam zum Skifahren ins Kleinwalsertal weiterfährt, erst am Dienstag kehrt man in den Norden zurück. „Und gegen Berlin nehmen wir am Samstag dann den nächsten Anlauf“, sagte Schneider, „unsere Jungs können es ja viel besser, als sie heute gezeigt haben.“

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 23. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

0:3 - Trainer Schlesinger entsetzt

Oststeinbek in Friedrichshafen deklassiert

Oststeinbek - 20,3 Punkte pro Satz erschmetterten und erblockten sich die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV bislang im Durchschnitt. Das ist ohnehin schon die schlechteste Ausbeute aller zwölf Teams in der Ersten Bundesliga. Aber daran gemessen ist das 0:3-Debakel (18:25, 12:25, 9:25) beim Abonnements-Meister VfB Friedrichshafen wirklich nur als "peinlich" einzuordnen, so Trainer Bernd Schlesinger.

Der Coach ließ keinerlei Ausreden gelten: "Einige hatten sich mental nicht richtig vorbereitet", so sein Eindruck. Dabei waren die Voraussetzungen nahezu perfekt: Die Oststeinbeker reisten per Flugzeug an, standen deshalb rechtzeitig und entspannt in der Friedrichshafener Arena, um sich mit einem Training an die ungewohnte, fast 4000 Zuschauer fassende, extra für den VfB errichtete Sportstätte zu gewöhnen. "Alles ist dort vom feinsten, von Besprechungszimmern bis hin zum Kraftraum - besser geht es nicht", so Schlesinger, dessen Team in den Räumen des integrierten Leistungszentrums untergebracht war.

Nur im ersten Satz boten die Gäste eine halbwegs akzeptable Leistung. Und dies, obwohl Friedrichshafens Trainer Stelian Moculescu bis auf Libero Alexis Valido und Mannschaftsführer Joao Jose die komplette Reserve durchspielen ließ. "Die ist allerdings immer noch stark genug, um in der Bundesliga Dritter zu werden", schätzte Schlesinger.

Der schwache Auftritt seiner Spieler schmerzte Schlesinger um so mehr, weil er Klub und Team gerade erst eine Art Liebeserklärung gemacht hatte: "Im Hallenvolleyball wird der OSV sicher meine letzte Station sein. Das ist hier irgendwie auch mein Baby."

Ob er allerdings als Cheftrainer weitermacht, ist offen. Klar ist: "In der Zweiten Bundesliga mache ich das definitiv nicht mehr." Sollte es das sportliche Wunder des Klassenverbleibs geben, käme der beruflich und durch sein Engagement als Coach zweier Beachvolleyball-Nationalteams stark ausgelastete Schlesinger noch mal ins Nachdenken. "Vielleicht kann ich dem Verein aber auch in einer anderen Funktion helfen", sagte er.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 23. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

TVF: Zwei Mannschaften auf gleicher Augenhöhe

Frauen des TV Fischbek verlieren gegen VfB Suhl

Fischbek - Intensiver kann ein Volleyballspiel in der Bundesliga nicht sein. "Mehr an Spannung können wir den Zuschauern nicht bieten", sagte Trainer Helmut von Soosten von den Bundesliga-Frauen des TV Fischbek. Im so wichtigen Duell mit dem unmittelbaren Verfolger VfB Suhl unterlagen die Fischbekerinnen allerdings in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück vor 720 Zuschauern mit 2:3 (29:31, 26:24, 19:25, 15:25, 13:15.).

Schon zweimal hatten sich die Tabellennachbarn in dieser Saison gegenübergestanden, einmal in Hinspiel in Suhl, einmal im DVV-Pokal. 1:1 stand es nach diesen Begegnungen, jeweils gingen sie über fünf Sätze. "Das sind einfach zwei Mannschaften auf Augenhöhe", so Helmut von Soosten.

Wobei allerdings der Kader der Suhlerinnen in der Tiefe noch etwas besser besetzt ist als der der Fischbekerinnen. Die Konsequenz: Suhls Coach Han Abbing konnte immer einmal wieder wichtigen Spielerinnen eine Verschnaufpause gönnen. So wechselte der Holländer im vierten Satz einen Gutteil des Stammes aus, als der Durchgang verloren schien. Seine Hoffnung ging auf, mit dem etwas Mehr an Kraft reichte es zum Satzgewinn.

Trainer Helmut von Soosten hingegen hat im Mittelblock keinen gleichwertigen Ersatz. Allerdings spielte Christina Benecke überragend und auch Julia Kaufhold erledigte ihre Aufgabe ohne Fehl und Tadel in der Mitte. Mannschaftsführerin Benecke war sowohl im Blockspiel als auch im Angriff die effektivste Fischbekerin, zeigte sich in ausgezeichneter Form. In der Bundesliga gibt es kaum eine andere Mittelblockerin, die zusätzlich auch noch in Annahme und Abwehr so einsetzbar ist, wie die Fischbekerin.

Dagegen fehlt eine Angreiferin auf den Außenpositionen, bei der sich Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher sicher sein kann, einen erfolgreichen Angriffszug einzuleiten. Zwar machte Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke mit ihren Angriffsbällen insgesamt 14 Zähler, keine hatte mehr Schmetterpunkte auf dem Konto. Doch immer wieder wurde die 26jährige auch herbe abgeblockt. Das gleiche gilt für Außenangreiferin Margarethe Kozuch (13 Zähler). "Uns fehlt im Angriff das letzte Fünkchen Aggressivität", stellte Helmut von Soosten fest.

So konnte der Suhler Block immer wieder Angriffsversuche der Fischbekerinnen noch entschärfen, so daß die Abwehr einen eigenen Gegenangriff einleiten konnte. Für die Zuschauer sind diese lange andauernden Ballwechsel höchst attraktiv, für Trainer wohl das Grausen.

Nur dank des etwas besseren Satzverhältnisses behauptete der TV Fischbek den fünften Tabellenrang in der Bundesliga vor dem jetzt punktgleichen VfB Suhl. "Jetzt wird das Erreichen der Meisterschaftsrunde noch einmal ganz spannend", sagte Helmut von Soosten. Der Trainer hofft natürlich, mit seinem Team dabei zu sein.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 23. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Rückschlag für Fischbek

HAMBURG - Als der Ball von den blockenden Händen Claudia Neumanns ins Aus rutschte, Schiedsrichter Volker Schiemenz aus Lörrach auf Punkt, Satz und Sieg für den VfB Suhl entschied, herrschte ein paar Sekunden Stille in der Sporthalle am Neumoorstück, der Heimat der Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek. Mit dem 2:3 (29:31, 26:24, 19:25, 25:15, 13:15) wurde den meisten der 720 Zuschauern das Happyend verwehrt.

"Es war ein dauerndes Auf und Ab", bilanzierte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten. Beide Teams wußten um die Brisanz der Partie. Bei einem Sieg hätten sich die Fischbekerinnen (5.) von der direkten Konkurrenz im Kampf um einen der sechs Plätze in der Meisterschaftsrunde um vier Zähler abgesetzt. "Jetzt machen vier Mannschaften zwei Plätze in dieser Runde aus, wir und Suhl sind punktgleich dabei", so von Soosten.

"Wir hätten dieses Spiel nicht verlieren müssen", klagte Nationalspielerin Margarethe Kozuch. Allein im ersten, 30 Minuten dauernden Durchgang reichten vier Satzbälle nicht. Die Suhlerinnen nutzten ihre dritte Möglichkeit. Im zweiten Satz vergaben die Gäste vier Satzbälle, ehe sie dem TV Fischbek durch einen unkonzentrierten Angriffsschlag den Satz-Ausgleich bescherten. "Es war kein durchgängig gutes Niveau, aber beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe", meinte von Soosten. Aber: Nervenaufreibender kann Volleyball kaum sein. Bis zum 8:8 blieb der Tiebreak eng, dann erschmetterten sich die Suhlerinnen vier Zähler Vorsprung. Drei der daraus resultierenden Matchbälle wehrten Neumann und die überragende Christina Benecke ab - einen zuwenig.

masch

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 23. Januar 2006

   www.freies-wort.de

Suhl: Mein Gott, was für ein Nervenspiel!

Die Spiele der Suhlerinnen gegen den TV Fischbek Hamburg bleiben eben dramatisch: Nach einem 2:3 zu Hause im Hinspiel und einem 3:2 im Pokal-Heimspiel ging es gestern abermals in den Tie-Break und den gewannen die Gäste mit 15:13.

 

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