Mo, 06.02. - So, 12.02.2006

Ostbek Cowboys wollen erstmals Essen schlagen
TV Fischbek am Sonntag bei Meister Münster
Jan Petri bleibt bis Saisonende Libero
USC: Hinspiel ist kein Thema mehr
Humann morgen erstmals Favorit
Mit einem Sieg über Hamburg oben dran bleiben
Bundespokal der A-Jugend in Bad Blankenburg
Fischbek: Sporthalle nicht hoch genug
Neue Leichtigkeit beim TVF
CVJM unterliegt im Spitzenspiel mit 1:3
Kronshagen: Willkomene Auswärtsüberraschung!
ETV-Verbandsliga: Der Traum rückt näher
VCN: 3:1-Triumph im Spitzenspiel
VGE: Doppelte Pleite in eigener Halle
Cowboys unterliegen Leipzig nach erbittertem Kampf
Doppelter Punktgewinn für WiWa
VCN-Männer haben nach Sieg noch Titelchancen
Abschied von den Cowboys
Jan Petri - der Youngster beim OSV
Oststeinbeks Abstieg so gut wie besiegelt
Cowboys trotz großen Kampfes vor dem Abstieg
Neustadt: Nicht an Niveau der Vorwoche angeknüpft

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 11. Februar 2006

   

Ostbek Cowboys wollen erstmals Essen schlagen

Keine Frage, es ist der Angstgegner des Oststeinbeker SV: jene unscheinbare, kampftstarke, clever spielende Mannschaft des VV Humann Essen. Schon in der 2. Liga konnten die Ostbek Cowboys nicht gegen die Westdeutschen gewinnen, in der 1. Liga ging das Hinspiel 0:3 flöten. Nun am Sonntag, in Essen, 16 Uhr, sollte aber unbedingt ein Sieg her. “Dann machen wir ein Fass auf”, sagt Abteilungschef Jan Schneider.

Der VV Humann Essen rangiert derzeit mit 10 Pluspunkten auf dem 9. Platz der 1. Bundesliga, Oststeinbek kommt auf sechs. Mit einem Erfolg also wäre der OSV wieder in Schlagweite, zumal Essen auch von den Sätzen her noch nicht enteilt ist. Von entscheidender Bedeutung wird sein, ob die Gäste Frank Fischer in den Griff kriegen, den hünenhaften Hauptangreifer. “Wir werden uns in Block und Abwehr gut auf ihn vorbereiten”, sagt Bernd Schlesinger, Trainer des OSV, “aber in der Vergangenheit hat den das leider nie besonders interessiert.” Für den Coach kommt es vor allem darauf an, dass seine Mannschaft die beeindruckende Leistung vom 2:3 gegen Leipzig bestätigt. “Dann hätten wir einen tollen Schritt nach vorne gemacht”, sagt Schlesinger. “Und es könnte ein Niveau sein, bei dem selbst Humann Essen Probleme bekommt.” Schlesinger grinst – er weiß um die einlullende Art der Essener, die in ihrer zweiten Erstliga-Saison vor allem auswärts mehrere Kantersiege eingefahren haben.

Bis auf Libero Hendrik Hofmann, für den wieder Jan Petri auflaufen wird, fahren alle Cowboys mit zum vielleicht vorentscheidenden Spiel im Abstiegskampf. Mit einem Sieg wären die Cowboys wieder mitten im Rennen, bei drei noch ausstehenden Heimspielen dürfte noch vieles möglich sein. Eine Niederlage aber, und Essen ist weg, auch der Neunte Leipzig nur noch schwer zu gefährden.

So oder so laufen die Planungen des OSV für die neue Saison derzeit auf Hochtouren. “Klar ist, dass wir im Fall des Abstiegs den sofortigen Wiederaufstrieg anstreben”, sagt Schneider. “Und die erste und zweite Herrenmannschaft sollen noch stärker verzahnt werden, als dies bislang der Fall war.” Welcher Trainer welches Team betreut, das ist eine der Kernpunkte der Strategiegespräche. “Auch wenn sich Bernd Schlesinger etwas zurückzieht, werden wir ihn im Trainerstab behalten”, sagt Schneider. “Alles Weitere werden wir in Ruhe besprechen. Es ist gut denkbar, dass wir neben Joachim Müller noch einen dritten Mann suchen, so dass wir unsere zwei Top-Teams noch umfassender betreuen können.”  

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek am Sonntag bei Meister Münster

FISCHBEK - Nun fangen wir doch an zu rechnen", sagte Helmut von Soosten, Trainer der Volleyball-Frauen des TV Fischbek, vor dem Auswärtsauftritt seiner Bundesliga-Damen beim Meister USC Münster am morgigen Sonntag. Nach den nächsten drei Spielen werden die Fischbeker Frauen wissen, ob sie sogar noch um den Einzug in die Meisterschaftsrunde zittern müssen.

Denn nach der Partie in Münster stehen die Vergleiche mit den unmittelbaren Verfolgern 1. VC Wiesbaden und USC Braunschweig auf dem Programm. Gegen die Hessinnen hatte es in der Hinrunde nur ein knappes 3:2 gegeben, gegen Braunschweig gar eine 2:3-Niederlage. Auch psychologisch nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für die entscheidenden Begegnungen.

Das gilt auch für das Spiel morgen in Münster. In eigener Halle hatten die Fischbeker Volleyballerinnen den Double-Gewinner der vergangenen Saison (Meister und Pokalsieger) ein 3:1 beigebracht. "Das werden die Münsteranerinnen nicht vergessen haben und besonders motiviert sein", ahnt Trainer Helmut von Soosten auf viel Gegenwehr.

Zumal das Fischbeker Team die Umstellung von der langjährigen Libera Sabine Verwilt-Jungclaus auf Nachwuchstalent Janina Krohe noch nicht abgeschlossen hat. "Janina muß noch lauter werden, mehr Präsenz zeigen", sagte Mannschaftsführerin Christina Benecke. Doch das sei so schnell von einer jungen Spielerin auch nicht zu erwarten. "Das braucht eine gewisse Zeit", weiß die Nationalmannschafts-Mittelblockerin. Zumindest in den nächsten sechs Wochen kann Janina Krohe als Libera viel lernen und Spielpraxis in der Bundesliga sammeln. So lange nämlich fällt die erfahrene und routinierte Sabine Verwilt-Jungclaus mit einem angerissenen Innenband im Knie noch aus.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Jan Petri bleibt bis Saisonende Libero

Oststeinbeker müssen nach Essen

OSTSTEINBEK - Wir geben erst auf, wenn es rechnerisch nicht mehr geht", sagte Bernd Schlesinger, der Trainer der Erstbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV. Nun gut, diese Sprüche gehören zum Geschäft. Doch jenseits der Abstiegsfrage ist der Auswärtsauftritt an diesem Sonntag (16 Uhr) bei Humann Essen nicht nur für den Coach der Stormarner eine ganz besondere Sache: "Wir haben gegen die noch nie gewonnen." Der Stachel sitzt zwar nicht tief, aber pieken tut er doch.

Woher ausgerechnet die schwarze Serie gegen den Mitaufsteiger aus Essen rührt, vermag Schlesinger nicht zu sagen. Möglicherweise, so mutmaßt der Coach, "liegt es an dem krummen Spielsystem der Essener. Damit haben so einige Mannschaften ihre Probleme", so Schlesinger. Außerdem sei Diagonalangreifer Frank Fischer kaum auszurechnen.

Sportlich zumindest sei der Gegner durchaus ein Vorbild für die Oststeinbeker. "Die sind vor drei Jahren auch sofort wieder abgestiegen. Doch in der Zeit hat die Mannschaft viel gelernt." Immerhin: Bis auf Libero Hendrik Hofmann sind alle Spieler fit. Klar ist auch: Jan Petri wird bis zum Saisonende als Abwehr-Chef weitermachen. Schlesinger: "Danach kann ich beurteilen, ob er langfristig eine Erstliga-Perspektive hat."

masch  

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.westline.de 

USC: Hinspiel ist kein Thema mehr

Münster. Kein Trainer verliert gerne. Auch nicht USC-Coach Axel Büring. Folgerichtig konnte (und wollte) er in dieser Woche beim Training nicht so ohne weiteres zur Tagesordnung übergehen.  

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 11. Februar 2006

   www.nrz.de 

Humann morgen erstmals Favorit

Steelenser befinden sich gegen die Oststeinbek Cowboys in einer ungewohnten Rolle.

Volleyball-Bundesligist VV Humann könnte morgen um 16 Uhr mit einem Sieg in der heimischen Wolfskuhle über die Oststeinbek Cowboys den direkten Abstieg wohl endgültig verhindern.  

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 10. Februar 2006

   

Mit einem Sieg über Hamburg oben dran bleiben

Statt erst am 19. März empfangen die Volleyballerinnen des USC Münster bereits am Sonntag (12. Februar, 15.30 Uhr) den TV Fischbek Hamburg. Und Trainer Axel Büring ist sich sicher: „Das ist eine ambitionierte Truppe, die nicht nach Münster kommt und die Punkte einfach so abgeben will.“

Dem Sonntag (12. Februar) blickt Johanna Barg mit einer ordentlichen Portion Motivation, aber auch mit etwas Nervosität entgegen. Ab 15.30 Uhr nämlich empfängt ihr jetziger Klub, der USC Münster, den TV Fischbek Hamburg und damit den Verein, für den die 21-Jährige noch in der vergangenen Saison schmetterte. „Ich freue mich darauf, die Mannschaft wiederzusehen“, sagt sie. „Die Nervosität habe ich im Griff. Früher wollte ich bei so einem Spiel unbedingt zeigen, was ich kann. Jetzt habe ich gelernt, damit besser umzugehen.“

Schon allein, um sich für die schmerzhafte 1:3-Hinrundenniederlage in Hamburg zu revanchieren, werden sich Johanna Barg und ihre Mitspielerinnen gehörig ins Zeug legen. Damals stellten die Hanseatinnen um Coach Helmut von Soosten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie in der Lage sind, jedes Bundesligateam zu schlagen. „Hamburg ist sehr spiel- und kampfstark“, attestiert USC-Trainer Axel Büring den Gästen und hebt aus der Mannschaft Zuspielerin Elena Keldibekova de Westreicher, Mittelblockerin Christina Benecke und Außenangreiferin Margarethe Kozuch hervor. „Das ist eine ambitionierte Truppe, die nicht nach Münster kommt und die Punkte einfach so abgeben will.“

Die Münsteranerinnen jedoch müssen sich keinesfalls verstecken. Denn trotz der Niederlage gegen den Dresdner SC am vergangenen Samstag zählt der USC nach wie vor zum Spitzenquartett der Liga. „Mit unserem Spiel in Dresden waren wir nicht zufrieden“, sagt Büring. „Dort haben wir uns unter Wert verkauft. Jetzt wollen wir besser spielen und haben die Chance, mit einem Sieg Werbung in eigener Sache zu machen und zugleich oben dran zu bleiben.“

Allerdings stehen hinter den Einsätzen von Caroline Wensink und Andrea Berg noch kleine Fragezeichen. Beide sind leicht angeschlagen und konnten während der Woche nicht das gesamte Trainingsprogramm absolvieren. Das trifft auch auf Johanna Reinink zu, die grippebedingt pausieren musste. Johanna Barg indes ist fit und fiebert ihrem Einsatz entgegen. „Denn“, sagt sie, „gegen Hamburg zu gewinnen, fände ich natürlich schon schön.“

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Freitag, 10. Februar 2006

   

Bundespokal der A-Jugend in Bad Blankenburg

Morgen geht es nun endlich los und die Auswahlmannschaften der neun besten Landesverbände plus der jeweiligen Jugend-Nationalmannschaft treffen aufeinander. Nachdem die Landesauswahlen sich im vergangenen Jahr im Februar auf dem Bundespokal der B-Jugend in Königswusterhausen qualifiziert haben, wollen sie in diesem Jahr den krönenden Abschluss ihrer Auswahlzeit mit einem Sieg bzw. mit einer sehr guten Platzierung abschließen.

Am 10. Februar gegen 15:00 Uhr beginnen die Spiele in der hervorragenden Landessportschule des Thüringer Landessportbundes in Bad Blankenburg. Erst am Sonntagnachmittag werden wir wissen, wer der Sieger sein wird. Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg und ein fantastisches Turnier. Für alle Daheimgebliebenen gibt es wieder den erfolgreichen Ergebnisdienst online auf der DVJ Homepage. Der Ausrichter, der Thünringer Volleyball-Verband, wird die Ergebnisse zeitnah online stellen, um so die Aktualität zu gewährleisten.

Die Gruppeneinteilung

Jungen Gr. A Mädchen Gr. A Jungen Gr. B Mädchen Gr. B
Bayern Baden-Württemberg Berlin Berlin
Niedersachsen Schlesw.-Holstein Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen Bayern Sachsen Brandenburg
Hamburg Sachsen Brandenburg Niedersachsen
Jugend NM Jugend NM Thüringen Hessen

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 10. Februar 2006

  www.abendblatt.de

Fischbek - Sporthalle ist nicht hoch genug

NEUWIEDENTHAL - Schlechte Aussichten für die Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek. Ihre erst 2001 in Betrieb genommene neue Dreifeld-Sporthalle am Neumoorstück in Neuwiedenthal entspricht mit sieben Meter Deckenhöhe nicht mehr den selbst auferlegten Standards der Deutschen Volleyball Liga. Mindestens zwei Meter mehr werden verlangt, im Falle internationaler Begegnungen (beispielsweise bei olympischen Spielen) müßte die Deckenhöhe sogar fast fünf Meter mehr, mindestens 11,5 Meter, betragen.

Doch daß Hamburgs Behörde für Bildung und Sport das Gebäude für viel Geld den neuen Standards anpassen wird, scheint unwahrscheinlich. Behördensprecher Dr. Thomas John: "Wir sehen dazu keine Möglichkeit. Der Verein müßte prüfen, welcher andere Hamburger Standort für ihn in Frage kommt. Hamburg hat verschiedene andere Hallen, die für den Volleyballsport genutzt werden können. Die Halle Neumoorstück ist noch sehr neu und erfüllt ansonsten alle Standards des Hochleistungssports."

Horst Lüders, Manager des TV Fischbek, sagt hingegen: "Es muß was passieren. Volleyball braucht Luft nach oben. Bei entsprechenden Würfen sind Bälle länger unterwegs. Die Spielerinnen können ganz anders taktieren. Ich möchte auch im Süden, im Bezirk Harburg, bleiben. Wir würden nur ungern weggehen."

Die Volleyballerinnen des TV Fischbek hatten bis zur Einweihung der neuen Halle Ende 2001 etwa 300 Meter entfernt in der alten Quellmoorhalle gespielt. "Dort fiel schon der Putz von den Wänden", erinnert sich Lüders. Sie wurde noch für eine Million Mark modernisiert. Der Bau der neuen Halle kostete damals 5,8 Millionen Mark. Ralf-Dieter Fischer, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung moniert in einem Antrag: "Die zu geringe Deckenhöhe war damals schon bekannt."

gip

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 09. Februar 2006

   www.westline.de 

Neue Leichtigkeit beim TVF

hamburg - Horst Lüders ist sichtlich entspannt. Ganz anders als in der Vorsaison, als der Manager und Tausendsassa der Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek regelmäßig Salven in die Richtung von Team und Trainer schoss.

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 07. Februar 2006

   

CVJM unterliegt im Spitzenspiel mit 1:3

„Wir waren in den entscheidenden Spielsituationen nicht entschlossen genug und haben über weite Strecken des Spiels zu nervös agiert“, lautete das Fazit des CVJM-Trainers Stefan Schubot zur Niederlage des Tabellenzweiten gegen den Spitzenreiter der Regionalliga Nord, VC Norderstedt.

Die Nervosität und Hektik stand schon vor dem Spiel im Blickpunkt. Das vorher stattfindende Basketballspiel in der Wandsbeker Sporthalle zog sich immer mehr in die Länge und endete quasi erst mit dem Beginn der Einspielzeit für beide Volleyball Teams. In der Aufbauhektik riss dann zu allem Überfluss noch das Spannseil der Netzanlage, so dass in aller Eile ein neues Netz organisiert werden musste.

Auf jeden Fall war die Start-Sechs des CVJM deutlich aufgeregter als die Norderstedterinnen auf der anderen Seite des Netzes. Die Annahme hatte lange nicht die gewohnte Qualität und auch die ersten Angriffe fanden nicht ihr Ziel oder landeten im Block. „In der Phase hatten wir keine wirkliche Chance, in das Spiel einzugreifen“, so Schubot. Mit 17:25 ging der erste Satz an den VC Norderstedt.

Die ansprechende und zahlreiche Kulisse in der Sporthalle ließ sich davon jedoch nicht irritieren und unterstützte weiterhin tatkräftig beide Seiten. Im zweiten Durchgang kam der CVJM etwas besser ins Spiel und führte zwischenzeitlich mal mit zwei Punkten. „Da war zum ersten Mal die Situation, dass wir nicht entschlossen und konsequent genug zugepackt haben“, so das Urteil vom CV-Trainer. Am Ende hatte wieder Norderstedt die Nase mit 25:19 vorn.

Nach erneuter Umstellung innerhalb der Mannschaft konnten die Spielerinnen vom CVJM den dritten Satz lange offen gestalten und letztendlich aufgrund der kämpferischen Einstellung verdient mit 25:23 gewinnen.  „Und dann kam die wirklich Spiel entscheidende Phase im vierten Satz. Wir führen mit 16:14 und die Norderstedterinnen waren zum ersten Mal nicht mehr in der bis dahin sehr guten Spiellaune. Sind wir da konzentriert und entschlossen genug, gehen wir in den Tiebreak.“, so ein etwas geknickter Schubot.

Das wussten die Gäste aus Norderstedt aber gekonnt zu verhindern. Allen voran führte Norderstedts  Spielertrainerin Marina Cukseeva mit sehenswerten Block- und Angriffsaktionen ihr Team doch noch zum 25:19 Satz- und damit Matchgewinn. „Die Norderstedter Mannschaft konnte heute in den entscheidenden Phasen immer noch etwas drauf setzen – wir leider nicht. Wahrscheinlich konnte ich unserer Mannschaft wohl doch nicht so viel Selbstvertrauen mit auf den Weg und in den Auszeiten geben, dass wir das Spiel für uns entscheiden konnten.“, so Schubots abschließender Kommentar nach Spielende.

Nächster Gegner des CVJM ist in der Wandsbeker Sporthalle am 26. Februar 2006 der Eimsbüttler TV.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 07. Februar 2006

   

Kronshagen: Willkommene Auswärtsüberraschung!

Die ersten Herren des TSV Kronshagen haben ihr gestriges Gastspiel erfolgreich absolviert. Bei der VG Elmshorn gelang ein 3:2 Erfolg.
Schon im ersten Satz boten die von Christoph Schimansky trainierten Spieler von Beginn an eine ambitionierte Vorstellung und trieben die Elmshorner an den Rand eines Satzverlustes, der von denen allerdings durch starke Angriffe über die Außen- und Hinterfeldpositionen noch abgewendet werden konnte.

Der zweite Satz begann mit einem direkten Blockerfolg für die Kronshagener, der von mehr träumen ließ. Im Folgenden wurden ihre Aktionen wesentlich sicherer. Viele gute Blockaktionen und kontrollierte Angriffe führten zu einem ungefährdeten Satzerfolg.
Auch den dritten Satz begannen die Spieler druckvoll. Durch die gute Annahme von „Teilzeitlibero“ Philipp Kornrumpf und durch das variable Zuspiel von Heiko Mülmenstädt wurden Florian Lüdike, Morten Klein und Florian Saß sehr effektiv in Szene gesetzt Ihre gute Blockarbeit tat ihr Übriges dazu, dass die Elmshorner einen weiteren Satzverlust einstecken mussten.

Im vierten Satz schalteten die Elmshorner noch einmal einen Gang hoch. Trotz eines gut organisierten Kronshagener Annahmeriegels fanden die platzierten Sprungaufschläge von Mischa Urbatzka immer öfter ihr Ziel. Aus der schlechteren Annahme erwuchsen weitere Probleme in Zuspiel und Angriff, die schließlich zum Verlust des vierten Satzes führten. So musste der mittlerweile für die Kronshagener fast zur Gewohnheit gewordene fünfte Satz die Entscheidung bringen.

Von Beginn an kehrte die Sicherheit in ihr Spiel zurück, was dazu führte, dass sie mit 8:6 die Seiten wechselten und sich sogar mit dem 14:9 Vorsprung fünf Matchbälle erkämpften. So konnten sie es sich auch erlauben, zwei dieser fünf zu vergeben, um dann mit einem kraftvollen Angriffschlag von Florian Lüdike ihren Sieg zu besiegeln.

Dank dieses Sieges haben die Aufsteiger aus Kronshagen ihrem Konto nun zwei weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gutgeschrieben.

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 07. Februar 2006

   

ETV-Verbandsliga: Der Traum rückt näher...

Der Traum von der Hamburger Meisterschaft rückt immer näher! Mit 2 Siegen und somit einem Abstand von 4 Punkten zum Verfolger Grün-Weiss Eimsbüttel etabliert sich die zweite Damenmannschaft des ETV auf dem ersten Platz in der Verbandsliga-Tabelle.
Ein solides 3:0 im ersten Spiel gegen Elmshorn nahm den Spielerinnen die erste große Anspannung vor diesem Spieltag. Durch ein gutes Zusammenspiel und mit druckvollen Aufschlägen gaben die Mädels vom ETV den Gegnerinnen kaum eine Chance, ins Spiel zu kommen. Ohne größere Vorkommnisse holten sie die Sätze mit einem Punkteverhältnis von 25:20, 25:16 und 25:18.

Der erste Satz im zweiten Spiel gegen Glinde gab der Mannschaft einen ganz besonderen Höhenflug und war an guter Stimmung auf dem Feld und auf der Bank kaum zu übertreffen. Nach einer langen Aufschlagserie von Anna Böhning und einigen guten Aktionen am Netz holte man den Satz mit 25:12 Punkten. An diese Leistung wurde im zweiten Satz direkt angeschlossen. Eine überragende Aufschlagserie von May-Britt Förster führte zum 12:0 und dann auch zum Satzsieg, wenn auch die ETVlerinnen ihre Gegner noch auf 15 Punkte herankommen ließen. Wie leider so häufig nach zwei gewonnen Sätzen, kam dann im dritten Satz auch prompt ein Einbruch in der ansonsten konstanten Leistung. 

Die Mädels aus Glinde begannen nun ebenfalls, druckvolle Aufgaben zu schlagen und brachten die Eimsbüttelerinnen damit aus dem Gleichgewicht. Leichte Konzentrationsschwächen taten ihr Weiteres, so daß der ETV in diesem Satz leider nicht über 17 Punkte hinauskam und Glinde somit verdient gewann. Im vierten Satz bekamen die ETVlerinnen Glinde dann wieder souverän in den Griff und gewannen den Satz und damit das Spiel mit einem Punktestand von 25:21.

Das nächste Spiel gegen den 1. VC Norderstedt II findet am Samstag, den 18.2.2006 um 14.30 Uhr in der Zeisigstraße bei CVJM III statt.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 07. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: 3:1-Triumph im Spitzenspiel

1. VC Norderstedt: Volleyball-Frauenteam bezwingt CVJM. Dem Regionalliga-Tabellenführer sind der Titel und die Teilnahme an der Zweitliga-Aufstiegsrunde kaum noch zu nehmen.

Norderstedt - "Jetzt müßte ich mir bald die möglichen Gegner der Aufstiegsrunde angucken", sagt Marina Cukseeva, Spielertrainerin der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Nach dem 3:1 (25:17, 25:19, 23:25, 25:19)-Auswärtserfolg beim ärgsten Meisterschaftskonkurrenten CVJM Hamburg ist den Norderstedterinnen der Regionalliga-Titel kaum noch zu nehmen. "Das war ein sehr wichtiger Schritt auf dem Weg zur Meisterschaft", so Marina Cukseeva.

Dementsprechend nervös waren die Norderstedterinnen vor dem Anpfiff in der Sporthalle Rüterstraße. Gut 150 Zuschauer hatten sich eingefunden, für Drittliga-Verhältnisse eine gute Kulisse. Und mindestens ein Drittel davon entpuppte sich als Unterstützer des VCN, wie im besonders umkämpften vierten Satz offensichtlich wurde.

Dabei war dieser Durchgang aus Norderstedter Sicht völlig unnötig. Mit 19:13 hatten die Gäste im dritten Satz schon geführt, ehe eine Vielzahl von Fehlern den Gegner wieder heranbrachte. Allerdings war der Satzgewinn des Zweitliga-Absteigers CVJM nicht unverdient.

"Wir waren aber die bessere Mannschaft", stellte Marina Cukseeva zufrieden fest. Nachdem die 41jährige den ersten Satz durchgespielt hatte, überließ die Außenangreiferin fast zweieinhalb Sätze Katrin Salbach ihre Position. Bei einer 8:6-Führung wechselte sich Cukseeva erneut ein. "Ich hatte das Gefühl, die Mannschaft bräuchte noch ein wenig mehr Sicherheit", so die frühere kasachische Nationalspielerin und langjährige Bundesliga-Angreiferin.

"Es ist schade, wir hätten das Spiel gerne gewonnen", sagte CVJM-Coach Stefan Schubot, der aber keine Probleme damit hatte, den Erfolg des VCN als verdient anzuerkennen. Seine beiden Talente Belinda Behncke-Biney (17) und Veronik Olszewska (17) wirkten phasenweise übermotiviert. Beide waren vor der Saison unter anderem auch vom 1. VC Norderstedt umworben worden, hatten aber abgesagt.

Fünf Punktspiele müssen die Norderstedterinnen nun noch bis zum 1. April in der Regionalliga bestreiten. Der stärkste Konkurrent im Kampf um Platz eins dürfte der allerdings arg schwächelnde Tabellenvierte VG Elmshorn sein.

Das Reglement sieht eine Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga mit den Meistern der Staffeln West, Nordwest und Nordost vor. Im Regelfall steigen drei der vier Teams auf.

Klar ist: Der 1. VC Norderstedt muß sich für die 2. Bundesliga auf mehreren Positionen verstärken, wenn die Mannschaft konkurrenzfähig sein soll. Eine erste Kandidatin ist schon da: "Ich habe mit Anca Bergmann über einen Wechsel zu uns gesprochen", so Marina Cukseeva.

Die 29 Jahre alte, 240fache rumänische National-Mittelblockerin hatte zwei Serien (Geburt eines Kindes/Knieverletzung) aussetzen müssen und keinen Vertrag mehr in der Bundesliga erhalten. "Das Gespräch war noch unverbindlich, aber wir werden es fortsetzen", so Cukseeva.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 07. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

VGE: Doppelte Pleite in eigener Halle

Elmshorner Regionalliga-Mannschaften erfolglos. Die VGE-Frauen unterlagen dem VCA Kiel 0:3, ihre Vereinskameraden mußten sich dem TSV Kronshagen in fünf Sätzen geschlagen geben.

Elmshorn - Eines scheint seit dem zurückliegenden Spieltag in der Volleyball-Regionalliga Nord festzustehen: Mit Spitzenplätzen wird es in dieser Saison wohl nichts für die Mannschaften der VG Elmshorn. Zum anderen blieb beiden VGE-Teams die Erkenntnis nicht erspart, daß die heimische KGSE-Halle ihren Schrecken für die Gäste weitgehend eingebüßt hat. Während nämlich die Frauen der Volleyballgemeinschaft dort in 67minütiger Spielzeit dem VCA Kiel mit 0:3 (17:25, 20:25, 23:25) unterlagen, mußten sich ihre Vereinskameraden nach knapp zwei Stunden dem TSV Kronshagen mit 2:3 (25:20, 21:25, 17:25, 25:21, 13:15) geschlagen geben.

Damit sind die Elmshorner auch ihren Ruf als "Tiebreak-Könige" los, zogen sie doch erstmals in dieser Saison nach fünf Sätzen den kürzeren. Das "Lotteriespiel" des entscheidenden Durchgangs wäre den VGE-Männern gegen die Gäste vom Kieler Stadtrand aber möglicherweise erspart geblieben, wenn sie im zweiten Satz ihren komfortablen 18:14-Vorsprung hätten ausbauen können. So sah es auch Außenangreifer Wolf Kindervater: "Eine 2:0-Führung hätte uns vielleicht mehr Sicherheit gegeben, zumal wir in vielen Situationen unglücklich agiert haben."

Ohne den privat verhinderten Lars Winter, der vor allem im Annahmebereich schmerzlich vermißt wurde, fanden die Elmshorner vor allem gegen die Angriffsaktionen des starken Kronshagener Diagonalspielers Florian Lüdicke nur selten das geeignete Gegenmittel. Da zudem mit Ekkehard Goller (Fußprellung) und Martin Stegmann (Trainingsrückstand) beide VGE-Zuspieler gehandicapt ins Spiel gingen, wollte dem Heimteam auch im Angriff nur wenig gelingen, einzig Beachvolleyball-WM-Teilnehmer Mischa Urbatzka stemmte sich mit präzisen Bällen - vergeblich - gegen die fünfte Saisonniederlage.

Den Mißerfolg der VGE-Frauen konnte auch das Comeback von Anja Svensson nach auskuriertem Muskelfaserriß nicht verhindern. Daß den Elmshornerinnen noch nicht einmal ein Satzgewinn vergönnt war, führte Trainer Burkhard Skibitzki in erster Linie auf die starke Abwehrleistung der Kielerinnen zurück. "Wir haben aber auch im Angriff nicht druckvoll genug agiert", mußte der 45jährige jedoch andererseits einräumen.

Gleichwohl hätte sein Team durchaus noch die Wende schaffen können: Im dritten Satz hatten die Elmshornerinnen ein frühes 2:7 noch in eine 19:16-Führung umgewandelt, doch fehlte die spielerische Konstanz, um den Durchgang für sich zu entscheiden, so daß schon nach etwas über einer Stunde " Feierabend" war.

Die Ursache für die Formschwankungen innerhalb einer Begegnung meint Burkhard Skibitzki zu kennen: "Auf Grund von Verletzungen und beruflichen Verpflichtungen einiger Spielerinnen haben wir in den vergangenen Wochen kaum einmal in voller Besetzung trainieren können."

Das wird auch in nächster Zeit kaum möglich sein, wollen doch etliche Elmshorner Volleyballerinnen das kommende spielfreie Wochenende zu einem Skiurlaub nutzen. Erst am Sonnabend, den 18. Februar, wird es für die viertplazierten VGE-Frauen bei Aufsteiger und Schlußlicht Rissener SV wieder um Regionalliga-Punkte gehen. Am selben Tag gastieren ihre Vereinskameraden (Tabellenfünfter) bei der VG WiWa Hamburg.

Frank Will

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Cowboys unterliegen Leipzig nach erbittertem Kampf

Mehr als zwei Stunden lang zitterte die Luft in der Walter-Ruckert-Halle, 880 Fans klatschten und bangten in der Oststeinbeker Kultarena – doch am Ende jubelten die Gäste des VV Leipzig. Nach dem 2:3  (28:30, 25:18, 25:22, 19:25, 11:15) der Ostbek Cowboys gegen den Traditionsklub war von Abstiegsgefühl in Hamburgs Wildem Osten dennoch keine Spur. „Das war das beste Spiel, das wir hier je gezeigt haben“, sagte Trainer Bernd Schlesinger, „das war in allen Belangen erstligareif. Wir alle dürfen stolz sein auf diesen Abend.“

Die Leipziger begannen, wo sie zuletzt gegen Markranstädt aufgehört hatten, ungemein druckvoll im Aufschlag und Angriff, setzten sich, angetrieben von rund 80 eigenen Fans, schnell auf 17:13 ab. Dann schlug die Stunde des Christian Proske, dem sprunggewaltigen Oststeinbeker Diagonalangreifer gelang eine sagenhafte Aufschlagserie: 18:17 für die Hausherren. Nun witterte die Halle die Sensation. Denn der Vorjahrsfünfte aus Leipzig schien angeknockt, hatte offenbar mit so viel Gegenwehr nicht gerechnet. Nun ging es hin und her, Oststeinbek erarbeitete sich zwei Satzbälle, die Leipzig knallhart abwehrte. Ein Aufschlagwinner von Christoph Helbig brachte das 28:30, die Gäste lagen in Front.

Aber nun legten die Gastgeber richtig los. Es war den Cowboys anzumerken, wie sie die Energie, die sich in der überfüllten Halle staute, in sich aufzunehmen versuchten, wie konzentriert sie spielten, dazu einsatzfreudig, leideschaftlich, lustvoll, und einige wuchsen tatsächlich über sich hinaus. Zuspieler Sebastian Neufeld zeigte über weite Strecken ein sensationelles Spiel, über außen punkteten Patrick Stellmann und Björn Domroese konsequent, und im Block machte Felix Braun mächtig Eindruck. Für ihn rückte hinten ein junger Libero aufs Feld: Jan Petri, Abwehrspezialist der „Pirates“, 19 Jahre alt, Eigengewächs des OSV, Ersatz des verletzten Hendrik Hofmann. Trainer Schlesinger vertraute dem Youngster – und der machte seine Sache gut. „Das ist ja unsere Philosophie, junge Leute schnell an das Niveau heranzuführen“, sagte Schlesinger, „und solch wichtige Spielen sind Gradmesser, ob man das Prinzip lebt oder ob das nur eine Worthülse bleibt. Ich bin sehr zufrieden mit Jan.“

Libero Petri, in der 2. Mannschaft liebevoll „Schnappi“ genannt, spielte sich mit diesem Einsatz in der 1. Liga fest. „Die Aufschläge kommen wie Angriffsschläge“, sagte er hernach verwundert, „einen habe ich gar nicht gesehen, so hart war der.“

Zwei Sätze lang dominierte nun seine Mannschaft das Geschehen. Leipzig zeigte keine Nervosität, schien aber schlicht keine Mittel mehr zu finden gegen die zwar kleineren, aber dynamischeren Cowboys. Proske machte Punkt auf Punkt, auch Mittelangreifer Stefan Trienen, in der Annahme stets sicher, kam nun besser ins Spiel, es waren die besten Sätze, die Oststeinbek in dieser Halle je zeigte. Trainer Schlesinger hatte die Videos des Gegners genau studiert, seine Spieler präzise vorbereitet, all das traf ein – etwa die Neigung der Leipziger Zuspieler zur Wiederholung eines Passes auf einen gerade gescheiterten Angreifer. Der taktische Plan ging auf, Leipzig wirkte hilflos, fand im Block keine Mittel.

Doch dann der Bruch. Der OSV führte nun nach Sätzen 2:1, manch einer dachte: ein 3:0 wäre gerecht. Nun schlugen die Leipziger zurück. Über 4:4 eilten sie im vierten Satz auf 8:4 und 16:6 davon, der OSV musste nun der hohen Intensität Tribut zollen, die Profis hielten die Konzentration, während die Amateure in ihrer Spannung nachließen. Trainer Schlesinger reagierte, wechselte nach und nach fünf neue Spieler ein, Suhren, Timpe, Buhrmester, Bartram und Martin Hofmann – und die arbeiteten sich wieder ins Spiel, begeisterten mit Einerblocks, akrobatischen Feldabwehrbällen und Angriffsfinten, kamen auf 19:25 heran. Es war der eindrucksvolle Beweis, dass der Kader des Aufsteigers, wenngleich nicht Weltklasse, so doch gleichmäßig stark besetzt ist.

„Unsere Startsechs sollte sich erholen“, sagte Schlesinger, „und das hat ja auch geklappt. Bis zum 9:7, und dann schwanden uns leider die Kräfte.“ Dabei begann der Tie-Break verheißungsvoll, zweimal blockte Stellmann seinen Widerpart Mehlberg, der OSV hielt die Führung – nur wackelten die Leipziger nicht. Dasselbe Team, das in dieser Saison fünf Tie-Breaks verloren hatte, verschlug keinen Aufschlag mehr, machte keinen einzigen Fehler. Bis zum 11:11 blieb es ausgeglichen, dann zogen die Gäste davon, die Cowboys hatten keinen Glauben mehr, das Wunder doch noch zu schaffen.

„Wir hatten heute einfach Glück“, sagte Steffen Busse, Coach des VV Leipzig, „das war hier wirklich die Hölle von Ostbek. Wenn wir hier den ersten Satz verloren hätten, hätte das böse ausgehen können.“ So aber nahm seine Mannschaft die zwei Punkte mit, die entscheidend sein können im Abstiegskampf. Denn nun hat der Tabellenzehnte Leipzig 8:24 Punkte, der OSV als Elfter 6:26, dazu die weit schlechteren Sätze. Höchste Abstiegsnot also für die Cowboys? „Nein, in Not sind wir nicht“, sagte Jan Schneider, OSV-Abteilungschef. „Das war ja am Ende auch keine Grabesstimmung, sondern da blieb ein Gefühl des Stolzes, ein großartiges Gefühl, dass wir gemeinsam mit den Fans einen wunderbaren Abend erlebt haben. Wir machen weiter. Wir kommen noch mal.“ Die Spieler aber waren am Boden zerstört: „Das Schlimme ist, wir können uns nicht einmal einen Vorwurf machen. Wir haben so gut gespielt wie noch nie, aber es hat trotzdem nicht gereicht, ein, zwei Bälle haben das entschieden“, sagte der überragende Björn Domroese. „Aber wir haben heute gesehen, selbst solche Profitruppen sind in Schlagweite.“

Kommenden Sonntag in Essen haben die Cowboys die nächste Chance, sich im Abstiegskampf wieder heranzuarbeiten an Leipzig. „Diese Leistung konservieren, das wär´s“, sagte Schlesinger in der Pressekonferenz. „Ich geh am besten gleich zurück in die Halle und tüte das ein.“ Seinen Humor hatte er nicht verloren, Schlesinger war auch nicht sauer: „In mir überwiegt der Stolz auf meine Mannschaft. Sie haben taktisch vieles von dem umgesetzt, was wir machen wollten, und sie hat Herz bewiesen. Dazu haben die Fans uns wieder unglaublich unterstützt. Auf dem Weg werden wir weitergehen.“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 06. Februar 2006

   

Doppelter Punktgewinn für WiWa

WiWa Hamburg demonstriert Stärke in der 2. Volleyball Bundesliga Nord und erkämpft sich mit zwei Siegen in Folge, den dritten Tabellenplatz zurück. Innerhalb von 24 Stunden musste das Team von der Elbe zwei Spiele absolvieren, darunter das Spitzenspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Berlin, dem Zurich VCO Team. „Über diese Terminplanung bin ich nicht sehr glücklich, aber umso mehr über unsere beiden Siege“, erzählt Trainer Carsten Schmidt ganz stolz. Am Samstag spielte die 1. Damenmannschaft vor heimischem Publikum gegen den SVF Neustadt Glewe und schickte die Gäste aus Mecklenburg mit einer 1:3 (22:25, 25:27, 26:24, 13:25) Niederlage wieder nach Hause.

In einem hart umkämpften und lange Zeit ausgeglichen Spiel, konnte sich keine Mannschaft so richtig absetzen, trotzdem gelang es WiWa Hamburg immer und immer wieder, die Gäste zu verunsichern und die entscheidenden Punkte zu machen. Am auffälligsten war der WiWa-  Neuzugang Ana Schanze. „Seit drei Jahren habe ich nicht mehr in der Halle gespielt, ich habe ganz vergessen, was das für einen Spaß bringt“, beschreibt die 28 jährige ihr erfolgreiches Comeback. Vor mehr als drei Jahren spielte Ana Schanze beim TV Fischbeck Hamburg und hatte sich die letzten Jahre mit Beachvolleyball fit gehalten. „Ana, ist nach dem temporären Ausfall von Nina Nezam eine echte Bereicherung für die Mannschaft und bietet mir die Möglichkeit wesentlich flexibler in der Taktik zu sein“, verrät der Trainer. 

Am Sonntag war es dann auch diese Flexibilität die WiWa Hamburg  einen 3:2 (25:18, 13:25, 27:29, 25:23, 16:14) Sieg in Berlin bescherte. Die Hinspielpleite war somit ausgemerzt und die Revanche gelungen. Zum Spiel: krankheitsbedingt musste Zuspielerin Jana Takacova durch Andrea Dellnitz ersetzt werden. Ana Schanze rückte nahtlos ins Team. Wie schon am Samstag waren die Sätze ausgeglichen und hart umkämpft, also mussten beide Teams in den alles entscheidenden fünften Satz. In diesem spielte Trainer Carsten Schmidt seine ganze taktische Routine aus, mit der Einwechslung von Jana Takacova vollzog Carsten einen Diagonaltausch. Dieser Wechsel von Jana und Andrea brachte dem WiWa- Spiel die nötige Ruhe, Sicherheit und Flexibilität. Auf einmal wurden die Sprungaufschläge der Berlinerinnen ruhig und sicher zur Zuspielerin gebaggert und Jana setzte mit Auge, ihre Angreiferinnen ein. Nach der Abwehr eines Matchballes beim Stande von 13:14  motivierte Neuzugang Ana Schanze mit lautstarken Äußerungen und Gesten das ganze Team. Eindrucksvoll gewann WiWa den letzten Satz mit 16:14. Nach diesem gelungenen Wochenende, ist die blamable Auswärtsniederlage gegen das Damenteam aus Essen- Borbeck vergessen. WiWa Hamburg freut sich in dieser Form auf das Spitzenspiel gegen Emlichheim.                                                 

Andreas Ambelakiotis

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer haben nach Sieg noch Titelchancen

NORDERSTEDT - Was ist noch drin in der Regionalliga für die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt? Nach dem souveränen 3:0 (25:20, 25:21, 25:20)-Auswärtserfolg beim Abstiegskandidaten Oststeinbeker SV II strahlt Trainer Andreas Meinken derzeit eine Menge Zuversicht aus. Rein rechnerisch können die Norderstedter in den noch verbleibenden fünf Spielen sogar für eine Riesensensation sorgen und Meister werden.

"Da müssen wir erst einmal das nächste Spiel abwarten", sagt Meinken. In 14 Tagen nämlich geht es zum punktgleichen Tabellendritten Eimsbütteler TV. "Das ist so etwas wie unser Angstgegner. Wenn wir den endlich mal besiegen könnten . . .", sagt Meinken und vollendet den Satz bewußt nicht. Tatsache ist: Die Norderstedter spielen noch gegen alle drei über ihnen stehenden Teams. "Wenn wir alle fünf Spiele gewinnen, sind wir Meister", sagt der VCN-Trainer.

Doch Meisterschaft wäre nicht gleichbedeutend mit Aufstieg in die zweite Bundesliga. "Das käme für uns wohl ein oder zwei Jahre zu früh", schätzt der Coach. Der Umbruch von den alten Gründungs-Haudegen zu einer jungen Mannschaft sei gelungen und zeige jetzt Perspektiven auf. "Wir sind attraktiv für junge Spieler", sagt Andreas Meinken, der auf den Zulauf des einen oder anderen ambitionierten Nachwuchs-Volleyballers hofft.

Sollten die Norderstedter ihre Form des Spiels in Oststeinbek halten, ist ihnen noch einiges zuzutrauen. Besonders die Mittelblocker Marc Hapanionek und Alexander Hente konnten dank guter Annahme immer wieder erfolgreich eingesetzt werden.

Konsequent nutzte der 1. VCN die Schwächen des Gegners aus. Dabei standen mit Oliver Utermöhl, Oliver Schmäschke, Oliver Kook und Libero Jan Petri vier Akteure auf dem Feld, die auch zum Erstliga-Kader der Oststeinbeker zählen. Und auf der Bank saß neben dem Verantwortlichen Joachim Müller niemand geringes als Erstliga-Coach Bernd Schlesinger, der für Müller in dieser Partie den Assistentenjob übernahm.

"Ein Sieg über den Trainerfuchs Bernd Schlesinger wiegt natürlich besonders schwer", so Andreas Meinken scherzhaft.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 06. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Abschied von den Cowboys

Oststeinbek nach 2:3 gegen Leipzig vor dem Abstieg

HAMBURG - Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV werden nach dem 2:3 (28:30, 25:18, 25:22, 19:25, 11:15) gegen den VV Leipzig den direkten Weg zurück in die Zweitklassigkeit antreten müssen. Trotz der Niederlage in einem mitreißenden Abstiegskrimi vor 880 Zuschauern in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Halle haben die Ostbek Cowboys eines ihrer wichtigsten Saisonziele erreicht - sie haben für beste Unterhaltung gesorgt.

"Das war das megageilste Spiel, daß diese Mannschaft unter meiner Regie gezeigt hat", sagte der sonst so nüchtern analysierende Trainer Bernd Schlesinger nach den 145 Spielminuten. Mit mehr Leidenschaft läßt sich Volleyball nicht zelebrieren. Das galt allerdings auch für das bis dahin punktgleiche Team des Volleyvereins Leipzig. Und so tobten Zuschauer und Trommler auf beiden Seiten, bis der tschechische Mittelblocker Lubomir Chladek die gehörgefährdende Partie mit einem Schmetterball beendete. "Mehr ging nicht", sagte Annahmespieler Björn Domroese total erschöpft.

Hatte es in der Volleyball-Szene nach den schludrigen Auftritten gegen die drei Topteams aus Friedrichshafen, Berlin und Düren stellenweise herbe Kritik an den Oststeinbekern gegeben, so erblockte sich das Team die Herzen der Anhänger zurück. Dabei fehlte mit Libero Hendrik Hofmann (Bandscheibenvorfall) eine wichtige Säule in der Abwehr.

Sein Vertreter Jan Petri (19) hatte erst am Freitag erfahren, daß er tags darauf gleich doppelt auflaufen werde. "Das kam alles sehr schnell", so Petri, der heute seine Deutsch-Abiklausur schreibt. Beim 0:3 des zweiten Teams im Regionalliga-Vergleich mit dem 1. VC Norderstedt stand der Nachwuchs-Libero ebenso auf dem Feld wie später in seinem zweiten Bundesligaspiel. "Er hat einen Klasse-Job gemacht", lobte Mittelblocker Felix Braun.

Auch wenn die Oststeinbeker nach den sechs noch ausstehenden Partien wieder absteigen: Die Strategie ging auf, für sich in der Stadt Hamburg Werbung zu machen. Entsprechende positive Signale aus der Hamburger Wirtschaft haben die Verantwortlichen bekommen. Das Team paßt in das Image der "Sportstadt Hamburg". In den nächsten Tagen sollen die ersten Entscheidungen im Hinblick auf die mittelfristige Zukunft fallen.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Jan Petri - Der Youngster beim OSV

Jan Petri hatte keine Wahl, der 19jährige mußte schaffen, was selbst seinen erfahrenen Teamgefährten nach der bitteren Niederlage gegen die VV Leipzig schwerfallen dürfte: das Spiel verdrängen, schnell auf andere Gedanken kommen. Zwei Tage nach seinem Heimdebüt für die "Ostbek Cowboys" schreibt er heute seine erste Abitur-Klausur am Gymnasium Bornbrook in Hamburg-Lohbrügge. Prüfungsfach Deutsch. Friedrich Schiller und Günter Grass statt Volleyball-Bundesliga.

"Es ging nicht viel rein in den Kopf die Woche über, als ich lernen wollte", sagte der Nachwuchsmann. Jeden Tag Training, dazu vergangenen Mittwoch sein erstes Erstligaspiel auswärts gegen den Tabellenzweiten evivo Düren, "das kam alles sehr plötzlich". Nach der Verletzung von Libero Hendrik Hofmann, der mit einem Bandscheibenvorfall wohl den Rest der Saison versäumen wird, holte Trainer Bernd Schlesinger den Abwehrspieler aus der "Zweiten" des OSV. Am Sonnabend, drei Stunden vor der Partie gegen Leipzig, gab Jan in Oststeinbeks Regionalliga-Mannschaft seine Abschiedsvorstellung - dort darf er laut Reglement nach zwei Bundesliga-Einsätzen in dieser Serie nicht mehr spielen.

Nach seinem Heimdebüt bekam der Schüler Lob von allen Seiten. "Ich bin sehr zufrieden", sagte Schlesinger. Mittelblocker Felix Braun fand das Auftreten des Youngsters "einfach genial". Petri gab das Lob zurück: "Das Team ist Klasse, die Jungs sprechen mir Mut zu, geben mir Sicherheit." Beeindruckt hat ihn die Atmosphäre beim Spiel: "Unglaublich, dieser Lärm, da kriegt man eine Gänsehaut, das ist unbeschreiblich."

Der Libero aus Havighorst ist ein echtes OSV-Eigengewächs, spielt seit fünf Jahren im Verein. Was ihm jetzt noch fehlt, ist ein eigenes Bundesliga-Trikot - gegen Leipzig spielte er noch in Hofmanns Leibchen mit der Nummer 15 und überklebtem Namenszug.

söb

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Abstieg ist so gut wie besiegelt

OSV verliert vor 880 Zuschauern mit 2:3 gegen den Mitkonkurrenten VV Leipzig. Die Stormarner müßten mindestens zwei ihrer sechs Spiele gewinnen, um sich für die Relegation zu qualifizieren.

Oststeinbek - So ein Spiel macht Spaß, auch wenn die Niederlage bitter wehtut. "Das war die beste Leistung, die meine Mannschaft je gezeigt hat", sagte Bernd Schlesinger, der Trainer der Bundesliga-Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, nach dem 2:3 (28:30, 25:18, 25:22, 19:25, 11:15) gegen die VV Leipzig. Auch wenn der Abstieg der Stormarner nach der Pleite gegen den Tabellennachbarn nahezu besiegelt sein dürfte - was sie vor den 880 Zuschauern in den fast zweieinhalb Stunden zeigten, war das Optimum ihres Könnens.

"Mehr geht nicht. Eigentlich fehlt nur der Sieg", sagte Außenangreifer Björn Domroese. Der 24jährige machte in der Annahme ein Riesenspiel, half mit, den Ausfall von Stammlibero Hendrik Hofmann (Bandscheibenvorfall) zu kompensieren. Wie ein Kraken hat sich Domroese bei gegnerischen Aufschlägen breitgemacht, auch um den unerfahrenen Jan Petri (19) so zu entlasten. Vorbildlich.

"Kritik kann man heute an keinem meiner Spieler äußern", stellte Schlesinger fest. Mehr Kampf, mehr Enagegement und auch mehr Stimmung im Publikum sind kaum möglich - die OSV-Fans hatten mächtig zu kämpfen, um die Anhänger der Gäste, die gut ein Dutzend Pauken mitgebracht hatten und kräftig darauf einschlugen, zu übertönen. So wird diese Niederlage in die Vereinsgeschichte eingehen, und jeder, der nicht dabei war, sollte sich ärgern.

Auch der in der Vergangenheit oft nicht zu unrecht gescholtene Diagonalangreifer Christian Proske lieferte eine starke Leistung ab, obwohl ihm ausgerechnet im Tiebreak etwas die Kraft ausging, als er beim Punkt zum 11:13 ein ungenaues Zuspiel von Spielmacher Sebastian Neufeld nur noch ins Aus schlagen konnte und beim folgenden Punkt vom Leipziger Block aufgehalten wurde. Einen Vorwurf darf man ihm nicht machen.

Respekt vor Auswechselspielern wie Martin Hofmann, der sich in Düren eine Fleischwunde zugezogen hatte, Christian Bartram, Mirko Suhren, Jan Buhrmester und Timo Timpe, die im früh verlorenen vierten Satz aufs Feld kamen, um Neufeld, Domroese, Christian Proske, Felix Braun und Stefan Trienen eine Ruhepause vor dem Entscheidungssatz zu gönnen.

Die Einwechselspieler kämpften um jeden Punkt, um jede Minute für ihre Stammspieler. Das war gelebtes Teamwork. Nur Außenangreifer Patrick Stellmann blieb auf dem Feld, mußte über die komplette Spielzeit durchhalten.

"Ich bin heilfroh, daß wir dieses Spiel überstanden haben", stellte der Leipziger Trainer Steffen Busse erleichtert fest. Mit so viel Gegenwehr hatte er nicht gerechnet.

Doch trotz allen Lobs: Der Abstieg in die Zweite Bundesliga ist kaum noch abzuwenden, auch wenn sich die Oststeinbeker noch kampfbereit geben: "Wir geben nicht auf", versprach Mittelblocker Felix Braun. Sechs Spiele stehen noch aus, und der OSV müßte wegen seines schlechten Satzverhältnisses zwei Partien mehr gewinnen als die Leipziger. Rechnerisch ist das möglich, realistisch betrachtet wohl kaum.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 06. Februar 2006

   www.welt.de 

Cowboys trotz großen Kampfes vor dem Abstieg

Nach einem perfekt geschlagenen Schmetterball von Außenangreifer Björn Domroese und dem Punktgewinn für die Ostbek Cowboys, zeigte sein Finger zum wiederholten Mal in die Luft. Den Arm kreisend in die Höhe gestreckt feierte Rüdiger Barth jeden Punkt seines Teams und schien den Moment zu genießen. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 06. Februar 2006

   www.svz.de 

Neustadt: Nicht an Niveau der Vorwoche angeknüpft

WiWa Hamburg – SV Neustadt-Glewe 3:1

Hamburg/Neustadt-Glewe - Dass die Zweitliga-Volleyballerinnen des SV Neustadt-Glewe in ihren Leistungen noch zu schwankend sind, machte das Auswärtsspiel bei WiWa Hamburg deutlich. 

 

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