Mo, 20.02. - So, 26.02.2006

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CVJM spielt in der Sporthalle Wandsbek
USC: Zukunftssorgen reisen mit nach Hamburg
Stürzen die VCN-Männer den Spitzenreiter?
TV Fischbek will Revanche gegen Braunschweig
OSV: Nächstes Endspiel um den Klassenerhalt
Fischbek: Entscheidungsspiel gegen Braunschweig
Ostbeker Hölle: Sappradi, die Mayer-Buam kumma
ETV: Nur noch ein Sieg zur Meisterschaft!
OSV: TMT Taurus baut Engagement aus
VGE-Frauen ohne Mühe 3:0 beim Tabellenletzten
70.000 Euro für Oststeinbeker SV
OSV: Hoffentlich nur ein Jahr zweitklassig
Cowboys peilen sofortigen Wiederaufstieg an
TV Fischbek wird NA. Hamburg Volleyball
Eimsbüttel verspielt letzte Aufstiegschance
Droht jetzt der Abschied von Neugraben
Elmshorns Männer setzen Talfahrt fort
Fischbeks Meisterpläne
VCW: Sich selbst der größte Gegner
Schuss ins Blaue: Cowboys verlieren glatt in Moers
VCN: 2:0 im Duell mit dem ETV
TV Fischbek erkämpft wichtigen Sieg in Wiesbaden
Oststeinbeker SV chancenlos
Der Ententanz eines "Adlers"

 

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 25. Februar 2006

   

CVJM spielt in der Sporthalle Wandsbek

Entgegen der unverständlichen Meldung am Hamburger Abendblatt findet das Regionalliga-Heimspiel der Frauen des CVJM wie gewohnt in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) statt und nicht in Bramfeld. Das Spiel beginnt am Sonntag um 18 Uhr.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.newsclick.de 

USC: Zukunftssorgen reisen mit nach Hamburg

USC Braunschweig gastiert Sonntag bei Fischbek – Katalin Schlegl fällt aus

BRAUNSCHWEIG. Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen kaum sein: Während beim Volleyball-Bundesligisten TV Fischbek Hamburg gerade ein Sponsorenvertrag abgeschlossen wurde, der den derzeitigen Tabellen-Sechsten in den nächsten Jahren ganz nach oben bringen soll, könnten beim Staffel-Konkurrenten USC Braunschweig zum Saisonende die Erstliga-Lichter ausgehen.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Stürzen die VCN-Männer den Spitzenreiter?

NORDERSTEDT - Werden die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt zum Überraschungsteam der Regionalliga? Mit einem 3:0 im Heimspiel über Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe (heute, 18 Uhr, Moorbekhalle) können die Norderstedter die Tabellenführung übernehmen. "Der Meistertitel wäre sogar bei einer Niederlage noch drin", sagt Trainer Andreas Meinken.

Unschlagbar ist das Team aus Mecklenburg-Vorpommern nicht. Immerhin hatte der VCN im Hinspiel im Tiebreak schon mit 12:8 geführt und dann unglücklich verloren. "Der SVF ist dran", sagt Meinken grimmig. "Dafür müssen wir Euphorie und Leidenschaft spielen", fordert Meinken und hofft auf Unterstützung durch die Fans.

Parallel zu den Männer treten auch die Frauen des VCN gegen die HSG Uni Greifswald an. Dabei ist der Tabellenführer aus Norderstedt klarer Favorit. Zwei Erfolge noch und den Norderstedterinnen ist die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga nicht mehr zu nehmen.

Deshalb ist Angreiferin Julia Lemmer dabei, obwohl sie nach einem Bänderriß nicht richtig springen kann. "Wir können sie für einige Aufschläge einwechseln", sagt Manager Thomas Broscheit.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek will Revanche gegen Braunschweig

FISCHBEK - Der Auftritt der Volleyball-Frauen des USC Braunschweig zum Bundesliga-Spiel beim TV Fischbek (So., 15 Uhr, Halle Neumoorstück) ist pikant. Unter anderem, da Fischbeks Trainer Helmut von Soosten und USC-Kollege Alberto Salomoni befreundet sind. "Die Punkte werden aber nicht verschenkt", sagte von Soosten scherzhaft.

Die Fischbekerinnen haben allerdings gegen den Tabellenachten aus Niedersachsen noch etwas gut zu machen. Im Hinspiel hatte es eine eher überraschende 2:3-Pleite gegeben. "Gewinnen wir jetzt, ist uns die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams nicht mehr zu nehmen", sagte Fischbeks Coach. Das Team aus Braunschweig jedoch kämpft um seine letzte theoretische Chance, den TV Fischbek noch vom sechsten Tabellenrang zu vertreiben.

Allerdings haben die Braunschweigerinnen derzeit andere Sorgen: Nach dem Rückzug von Sponsorin Maria Ahola aus dem Management steht der Spielbetrieb in der Bundesliga vorm Aus. "Sollte das passieren, wären wir an einigen jungen Braunschweiger Spielerinnen interessiert", sagte von Soosten. Dazu gehören Universalangreiferin Domenice Steffen (18), die Mittelblockerinnen Maren Brinker (19) und Anke Borowikow (19), Annahme-Spielerin Karla Borger (18) und die die US-Amerikanerin Tesha Harry (25), Mittelblock. "Sie werden wir beobachten", so der TVF-Coach.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 25. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Nächstes Endspiel um den Klassenerhalt

OSTSTEINBEK - Wenn die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV am Sonnabend (20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle) zur Bundesligapartie gegen den TSV Unterhaching antreten, dann spielen einige um ihren Verbleib im Kader der "Ostbek Cowboys". "Zwar haben alle Spieler erklärt, daß sie weiter machen wollen. Das heißt aber nicht, daß sie auch weiter machen dürfen", betonte Trainer Bernd Schlesinger.

Um die Mannschaft angesichts des fast sicheren Abstiegs noch einmal einzuschwören, hat der OSV-Coach unter der Woche mit allen Akteuren noch einmal intensive Gespräche geführt. Zwar ist der Klassenerhalt nur noch rechnerisch möglich, aber selbst diese Minimalchance soll nicht einfach vertan werden. "Die jetzt noch anstehenden vier Spiele werden zum Charakter-Test", sagte Schlesinger.

Für Zuspieler Sebastian Neufeld zeichnet sich übrigens eine Wende zum Positiven ab. Der Polizist hatte befürchtet, nach Ende seiner Ausbildung aus dienstlichen Gründen mit dem Leistungssport aufhören zu müssen. Nun deutet sich bei der Hamburger Polizei eine Lösung an, die es dem 24jährigen ermöglichen würde, weiter mitmachen zu können. "Wir werden ihm helfen", versprach Frank Grelak, der für Leistungssport zuständige Fachwart bei der Polizei.

masch

 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

Fischbek: Entscheidungsspiel gegen Braunschweig

„Wichtigstes Spiel der Saison“

Die Damen des TV Fischbek stehen vor ihrem wichtigsten Saisonspiel. Mit dem USC Braunschweig empfangen die Harburgerinnen einen direkten Konkurrenten um den Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams. Im Hinspiel unterlag die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten gegen den USC knapp mit 2:3 (22:25, 25:20, 13:25, 25:20, 15:12). „Damals haben wir total verkrampft agiert und wollten mit dem Kopf durch die Wand. Ich sehe uns dennoch einen Tick stärker als die Braunschweigerinnen. Wenn wir die Ruhe bewahren und unser Spiel durchziehen, werden wir auch gegen den USC gewinnen und den Patzer aus dem Hinspiel ausgleichen“, sieht von Soosten der Sonntag-Partie optimistisch entgegen.

Am vergangenen Montag (20.02.) wurde bei der Pressekonferenz in der Handelskammer Hamburg die Zukunftspläne des TV Fischbek verkündet. Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie AG (NA) plant zur nächsten Spielsaison mindestens drei Verstärkungen zu holen. Neben der Umbenennung in NA. Hamburg Volleyball soll der Verein langfristig mit den Top-Vereinen der Liga mithalten können. „Wir wollen an die Spitze der Liga und in drei Jahren um die Deutsche Meisterschaft mitspielen. Einige Partien sollen dann auch als großes Event in Hamburg ausgerichtet werden“, erläutert Werner Marnette, Vorstands-Vorsitzender der NA, das Ziel.

Mit dem verstärkten Engagement des Hauptsponsors im Rücken, erwartet der Trainer- und Betreuerstab nicht nur einen zusätzlichen Motivationsschub der Spielerinnen, sondern auch ein noch größeres Zuschauerinteresse: „Gerade mit der jetzigen Unterstützung wollen wir den Rückenwind mitnehmen und beflügelt durch die aktuellen, positiven Nachrichten auflaufen. Ich glaube, dass über unsere treuen Fans hinaus auch viele andere Sportfans neugierig darauf sind, was bei uns in Zukunft geschehen wird“, so von Soostens Prognose. Mit zwei Siegen aus den nächsten zwei Spielen würde der TVF den Grundstein für die Endrundenteilnahme legen.

In den vergangenen zwei Jahren haben die Hamburgerinnen nur knapp die Qualifikation der Endrunde verpasst (jeweils 7. Platz). „Mit dem Erreichen der Meisterschaftsrunde hätten wir unser Saisonziel erreicht. Dennoch werden wir versuchen, den Abstand auf Rang fünf zu egalisieren, um uns zwei Tabellenplätze nach oben zu verbessern“, so von Soosten. Fischbek wird in Bestbesetzung antreten, nur hinter Maggy Kozuch (Grippe) steht noch ein Fragezeichen.

TV Fischbek – USC Braunschweig                      Sonntag, 26.06.2006, 15.00 Uhr Süderelbe-Arena, Neumoorstück

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

Ostbeker Hölle: Sappradi, die Mayer-Buam kumma

Es war wie so oft in dieser Saison, im Hinspiel zwischen dem TSV Unterhaching und dem Oststeinbeker SV: ein ausgeglichenes Spiel, und am Ende verloren die Männer aus Hamburgs Wildem Osten glatt mit 0:3. Nun, beim Rückspiel (Samstag, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle), wollen sich die Ostbek Cowboys revanchieren. Allerdings ist bei den Münchenern Michael Mayer wieder dabei, der bayerische Springinsfeld – im Herbst hatte er das Match, noch an seiner Achillessehnenverletzung laborierend, für volleyballradio.de kommentiert, sehr zum Leidwesen der Cowboys-Anhänger.

Diagonal-Haudrauf Mayer nämlich ist ein Bajuware vom alten Schlage, und vor dem Mikrofon war er ähnlich temperamentvoll wie sonst im Spiel. Seitdem er wieder mitwirken kann, hat sich Geheimfavorit Unterhaching von den Abstiegsrängen verabschiedet, belegt einen sicheren Mittelfeldplatz und scheint rechtzeitig zu den Play-Offs ins Rollen zu kommen.

Die Hamburger und Oststeinbeker Volleyball-Freunde dürfen sich auf ein echtes Spektakel freuen: So wie Michael Mayer zelebriert in der 1. Bundesliga kein anderer Spieler die Lust am Volleyball. Allerdings hat er noch nicht alte Handlungshöhen erreicht, und da setzen die Hoffnungen der Ostbek Cowboys an. „Unterhaching ist noch nicht das Team, das es sein kann“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „sie hatten zuletzt in Essen und gegen Markranstädt Probleme, wir werden sicher unsere Chancen bekommen.“

Noch vier Spiele sind es, zweimal müssen die Oststeinbeker als Sieger vom Feld gehen, um den VV Leipzig noch vom 10. Platz verdrängen zu können. Trainer Schlesinger hat in diesen Tagen mit vielen Spielern Einzelgespräche geführt, er hat noch einmal ermuntert, geholfen, angestachelt. „Die Jungs werden am Samstag alles versuchen“, sagt Schlesinger, „ich bin mir sicher, dass wir an die Leistung gegen Leipzig anknüpfen können. Und das ist ein Niveau, das auch die Hachinger nicht mühelos knacken werden.“

Bis auf Libero Hendrik Hofmann, der nach seinem Bandscheibenvorfall leichte Fortschritte macht, werden alle Spieler im Aufgebot stehen. „Alle werden sich den Arsch aufreißen, um unseren Fans etwas zu bieten“, sagt Kapitän Jan Buhrmester. „Wir werden uns ganz sicher nicht in unser Schicksal fügen und uns klammheimlich aus der 1. Liga verabschieden. Wir werden kämpfen. Egal wie sie ausgeht, wir wollen die Saison mit erhobenem Haupt beenden.“

Yared Dibaba als Co-Moderator!

Bei den Beach-Masters bringt er regelmäßig die Fans in Wallung, am Samstag abend wird er die Ruckert-Halle wackeln lassen: Yared Dibaba. Der Mikrofon-Profi wird unseren Sprecher Christoph Kröger nach Kräften unterstützen - und die Cowboys-Fans zur Höchstleistung treiben. Viel Spaß!

Vorspiel mit den Ostbek Pirates

Bereits um 17 Uhr kommt es in der Regionalliga zum ewig jungen Derby: Ostbek Pirates gegen den Eimsbütteler TV. Die 2. Herren müssen gewinnen, um sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen. Auch die Pirates freuen sich über jeden Fan, Eintritt frei!

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 23. Februar 2006

   

ETV: Nur noch ein Sieg zur Meisterschaft!

An diesem Wochenende stand für die Verbandsliga-Damen des Eimsbütteler TV mal wieder nur ein Spiel auf der Tagesordnung, welches aber mit großer Sorgfalt in Angriff genommen wurde. In der Hinrunde verloren die Eimsbüttelerinnen ihr allererstes Saisonspiel gegen den 1. VC Norderstedt nach einer größtenteils desolaten Vorstellung mit 1:3, was damals das so genannte „Gespenst“ hervorrief. Zu so einer Niederlage sollte es unter keinen Umständen ein weiteres Mal kommen, und die Revanche gelang. Mit einem 3:0-Sieg sicherten sich die Eimsbüttelerinnen zwei weitere Punkte auf dem Weg zur Meisterschaft.

Zu Beginn des Spiels wurde der Respekt der ETVerinnen gegenüber den Mädels aus Norderstedt deutlich, denn nicht nur aufgrund der besagten Niederlage wusste man, dass die Gegnerinnen auf keinen Fall zu unterschätzen waren. Folglich startete die Mannschaft etwas zurückhaltend in den ersten Satz und musste ständig einem Rückstand hinterherlaufen, bis man den Gegner zur Mitte des Satzes endlich einholen konnte. Diese Führung gaben die Eimsbüttelerinnen bis zum Satzende auch nicht mehr ab und entschieden den ersten Satz knapp mit 25:23 für sich.

Der zweite Satz fing ausgeglichen an und der ETV übernahm zeitweise die Führung (10:8). Ab dem 14:14 jedoch schlichen sich bei den Eimsbüttelerinnen einige Unkonzentriertheiten ein, so dass die Norderstedterinnen Punkt für Punkt eine Führung zum 22:18 aufbauen konnten. Mit Hilfe einer Aufschlagserie von Anna Böhning gelang es jedoch den Satz noch zu drehen und diesen erneut mit 25:23 zu gewinnen.

In den dritten Satz startete man deutlich besser als in die beiden vorherigen und der ETV baute seine Führung stetig aus. Erst beim Spielstand von 21:13 kam Norderstedt noch einmal ins Spiel, doch mit Anni Güttner beim Aufschlag konnte auch dieser Satz und somit das Spiel letztlich souverän mit 25:18 nach Hause gebracht werden.

Durch diesen Sieg wurde die Tabellenführung auch nach dem vorletzten Spieltag behauptet. Somit steht für die Mädels vom ETV jetzt nur noch der letzte Spieltag am kommenden Samstag, den 25.2. gegen die VG Wiwa und den CVJM 3 an. An diesem Heimspieltag in der Gustav-Falke-Str muss jedoch noch ein Sieg errungen werden, um die Meisterschaft sicher einfahren zu können!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   

OSV: TMT Taurus baut Engagement aus

Der Fleischgroßhändler TMT Taurus verstärkt in der nächsten Saison sein Engagement als Hauptsponsor der Ostbek Cowboys, egal ob 1. oder 2. Bundesliga. Bereits in dieser Spielzeit in der 1. Bundesliga trugen die Volleyballer des Oststeinbeker SV das Logo des Hamburger Unternehmens auf der Trikotbrust.

„Wir finden es großartig, mit welch großer Begeisterung, persönlichem Einsatz und auch Kompetenz bei den Ostbek Cowboys gearbeitet wird“, sagt TMT Taurus-Geschäftsführer Klaus–Peter Jennrich. „Daher bauen wir unser Engagement aus, unabhängig davon, in welcher Liga das Team nächstes Jahr spielt. Die Ostbek Cowboys verfolgen ehrgeizige Ziele, und wir unterstützen sie dabei. Wir verkaufen vielleicht nicht mehr Fleisch durch unser Sponsoring, aber unsere Mitarbeiter finden das klasse, auch Kunden sprechen uns an. Die Cowboys sind ein sympathischer, verrückter Haufen. Das ist noch Sport, wie er sein soll.“

Die OSV-Verantwortlichen berichteten hocherfreut von einen „sehr angenehmen, langen Gespräch bei einem guten Italiener“, wie Jan Schneider erzählt. „Die Nachricht selbst hat uns fast umgehauen.“ Vor allem, dass TMT Taurus auch bei einem Abstieg mit einem größerem Betrag als bisher weitermachen wird, imponiert Schneider. „Das ist ein unglaublicher Vertrauensbeweis, der uns nicht nur freut, sondern auch ehrt. Und das in der schwierigsten Phase der Saison, wir stecken ja mitten im Abstiegskampf. Dieser Partner hält uns wirklich den Rücken frei. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.“

Man stehe derzeit auch mit weiteren Unternehmen in Gesprächen, sagt Schneider. „Sicher ist: Wenn wir den Klassenerhalt schaffen, was ein Wunder wäre, das muss man immer wieder sagen, wollen wir unseren Etat verdreifachen. Bei einem Abstieg streben wir die sofortige Rückkehr ins Oberhaus an. Ein treuer Partner wie TMT Taurus ist da natürlich Gold wert.“

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

VGE-Frauen ohne Mühe 3:0 beim Tabellenletzten

ELMSHORN - Trotz diverser Rückschläge in den vergangenen Wochen brauchen die Volleyball-Frauen der VG Elmshorn die sechste Regionalliga-Vizemeisterschaft in Folge wohl doch noch nicht ganz abzuschreiben: Zwar scheint dem 1. VC Norderstedt Platz eins in der Abschlußtabelle nicht mehr zu nehmen zu sein, aber zumindest Zweitliga-Absteiger CVJM Hamburg ist für das Team von Trainer Burkhard Skibitzki nach dem 3:0 (25:11, 25:20, 25:15) über den Rissener SV und die damit verbundene Verbesserung auf Rang drei wieder in Reichweite.

So zog denn auch VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß ein rundum positives Fazit: "Ein wichtiger Sieg, um die Tabellenspitze nicht aus den Augen zu verlieren." Dabei hatten die Elmshornerinnen selbst gegen das Schlußlicht nicht mit einem derart klaren Erfolg gerechnet, denn Sarah Hoppe (verreist) fehlte, und Juliane Mahn plagte sich mit Fußbeschwerden. Gleichwohl zählte die 21jährige zur Startformation der VGE und spielte ebenso durch wie Katja Saß, Carina Parnow, Svea Brügge und Anja Svensson, lediglich Kirsten Greve wurde im dritten Satz gegen Carmen Weyer ausgewechselt.

Probleme bekamen die Elmshornerinnen nur im zweiten Durchgang, in dem sie sich mit Abstimmungsschwierigkeiten selbst in Bedrängnis brachten. In der Schlußphase dieses und des folgenden Satzes aber hatte der Aufsteiger den Gästen nicht mehr viel entgegenzusetzen.

"Eine gute Mannschaftsleistung hat uns Platz drei zurückgebracht, jetzt wollen wir auch mal wieder ein Heimspiel gewinnen", sagt Katja Saß. Zunächst aber müssen sich die Elmshornerinnen am übernächsten Sonnabend (4. März) beim Tabellenführer in Norderstedt behaupten.

fwi

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

70 000 Euro für Oststeinbeker SV

HAMBURG - Die Volleyballer des Oststeinbeker SV können nach dem sich abzeichnenden Abstieg aus der Ersten Bundesliga mit einem Etat von 70 000 Euro rechnen. Der bisherige Trikotsponsor, Fleischgroßhändler TMT Taurus, weitet sein Engagement deutlich aus.

"Unser Ziel ist der direkte Wiederaufstieg", sagt Manager Rüdiger Barth. Bernd Schlesinger bleibt wie Assistent Joachim Müller im Trainerstab, der vergrößert werden soll. Schlesinger muß sich künftig mehr seinem Job als Beachvolleyball-Trainer widmen. Erster Neuzugang: Außenangreifer Fridolin Lippens (26), der nach einem Jahr Studium in Schweden zurückkehrt.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Hoffentlich nur ein Jahr zweitklassig

Oststeinbek - Die Volleyballer des Oststeinbeker SV wollen bei der Gemeinde einen Antrag stellen, die Walter-Ruckert-Sporthalle so umzubauen, daß sie den Anforderungen der Deutschen Volleyball-Liga für den Spielbetrieb in der Ersten Bundesliga genügt. "Es gibt aber keine Eile dafür", erklärte Jan Schneider, Vorsitzender der Volleyball-Abteilung. Denn für die kommende Saison, die das Männerteam höchstwahrscheinlich in der Zweiten Liga verbringen muß, würde die Halle in ihrer jetzigen Form völlig ausreichen.

Unklar ist aber noch, ob der OSV auch in der Zweitklassigkeit einige Spiele in der Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek austragen wird. "Es gibt Signale aus Hamburg, daß man uns dort gerne wieder sehen würde", so Manager Rüdiger Barth. Aber noch habe es keine konkreten Gespräche gegeben.

Nach dem sich abzeichnenden Abstieg aus der Ersten Bundesliga ist für die Verantwortlichen der "Ostbek Cowboys" jedoch klar: "Wir streben dann den direkten Wiederaufstieg an", so Barth. Er und Schneider betonten, die Heimat des Teams sei Oststeinbek. Wenn die Mannschaft aber in der kommenden Serie erneut die Qualifikation für die Erste Liga schaffen und der Umbau der Walter-Ruckert-Sporthalle nicht gelingen würde, wäre der komplette Umzug nach Hamburg unausweichlich.

Barth: "Wir werden in dieser Hinsicht aber keinerlei Druck auf die Stadt ausüben." Beim Ligakonkurrenten SG Eltmann wird die Anhebung der Deckenhöhe von 7,50 Meter auf die geforderten neun Meter um die 600 000 Euro kosten. Ein Kostenvoranschlag für die Walter-Ruckert-Halle ligt noch noch vor.

Immerhin: Die wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Spielbetrieb sind so gut wie nie: Der Trikotsponsor, der Fleischgroßhändler TMT Taurus, will sein wirtschaftliches Engagement auch in der Zweiten Liga ausweiten. Schon jetzt ist ein Etat in Höhe von 70 000 Euro gesichert, das entspricht dem Erstliga-Etat dieses Jahres.

Als erster Neuzugang steht Rückkehrer Fridolin Lippens (26, Außenangriff, ein Jahr in Schweden) fest. Gesucht werden noch ein oder zwei Führungsspieler.

Das bisherige Trainergespann Bernd Schlesinger und Joachim Müller soll um einen dritten Coach erweitert werden. Chef-Trainer Schlesinger wird sein zeitliches Engagement zugunsten seiner beiden Beachvolleyball-Nationalteams zurückfahren müssen. "Er könnte zum Beispiel so etwas wie unser Sportdirektor werden", so Barth.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 22. Februar 2006

   www.welt.de 

Cowboys peilen sofortigen Wiederaufstieg an

Trainer Schlesinger bleibt als Berater erhalten

Unter dem Zeichen "Abenteuer" wurde die erste Saison in der höchsten Spielklasse von den Ostbek Cowboys in Angriff genommen. Vier Spieltage vor Schluß steht der Oststeinbeker SV auf dem elften Tabellenplatz und kann den Abstieg in die Zweite Bundesliga kaum mehr verhindern.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 21. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek wird NA. Hamburg Volleyball

... und bald auch Meister?

HAMBURG - Glückauf! So wünschen sich Mitarbeiter der Norddeutschen Affinierie (NA) Erfolg. Es könnte der Teamruf der Volleyballerinnen des TV Fischbek werden. Von der nächsten Saison an startet die Mannschaft nämlich als "NA. Hamburg Volleyball" in die Bundesliga - und mittelfristig vielleicht auch in europäischen Wettbewerben. Der Hauptsponsor, seit 2003 dabei, weitet sein Engagement aus und übernimmt die wirtschaftliche Verantwortung des künftigen Spielbetriebs.

"Die Mannschaft soll dieselbe materielle Ausgangsbasis haben wie die Topvereine aus Schwerin oder Münster", kündigte NA-Boss Werner Marnette an. Ziel sei es, in drei Jahren um den Meistertitel zu spielen. Dafür sei eine größere sechsstellige Summe notwendig. Die werde die NA bereitstellen.

Als Ligakrösus gilt der Dresdner SC mit 750 000 Euro Etat, Fischbek kommt auf ein Drittel. Zuletzt hatte es erhebliche Probleme gegeben, die Liquidität zu sichern, Spielerinnen und Trainer hatten zum Teil lange auf zugesagte Gelder warten müssen. Manager Horst Lüders gibt nun die Verantwortung ab, kümmert sich aber weiter um den Spielbetrieb. Im Nachwuchsbereich soll ein zweites und drittes Team aufgebaut werden. Beim Marketing will der frühere NDR-Sportchef Fritz Klein helfen, in der Außendarstellung die Agentur SportWorks.

Trainer Helmut von Soosten plant, den Kern der Mannschaft zu halten. In Zuspiel, Mittelblock und Annahme soll es Verstärkungen geben, wenn möglich mit deutschen Spitzenspielerinnen. Die Chancen, Nationalspielerin Margarethe Kozuch (19) in Hamburg halten zu können, sind jetzt deutlich gestiegen. "Hätte sich nichts geändert, hätte ich wohl gehen müssen", sagt die Abiturientin. Die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung beginnen in den nächsten Tagen.

Für Marnette, Konzernchef des mit mehr als drei Milliarden Euro Umsatz größten europäischen Kupferproduzenten und Vizepräses der Handelskammer, geht das Engagement beim Volleyball über den Sport hinaus: "Daß Bürgermeister Ole von Beust Hamburg zur Sportstadt Deutschlands machen will, halte ich für eine weitsichtige Initiative, von der die Stadt großen Nutzen haben wird." Noch mehr Unternehmen müßten daher Hamburger Sportvereine unterstützen. "Einer mußte den Anstoß ausführen, damit der Ball rollt", so Marnette, "und das haben wir jetzt getan." Die Umbenennung in NA. Hamburg Volleyball unterstreiche die Verbundenheit mit der Stadt.

Geplant sei auch, zur nächsten Saison Topspiele als Events in der Sporthalle Rüterstraße auszutragen, ansonsten wird weiter im Neumoorstück gebaggert. Außerdem sollen Volleyball-Länderspiele mit Unterstützung der NA nach Hamburg geholt werden. Über die Laufzeit der Vereinbarungen äußerte sich Marnette nicht, beteuerte aber das langfristige Interesse des Unternehmens an der Zusammenarbeit.

masch

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 21. Februar 2006

   

Eimsbüttel verspielt letzte Aufstiegschance

„Tja, das war`s dann wohl!“ mehr brachte der Mannschaftskapitän der Eimsbütteler nicht über die Lippen. Angesichts der enttäuschenden Niederlage gegen die Norderstedter Konkurrenten erscheint diese Aussage jedoch auch nicht weiter verwunderlich.

Nachdem Eimsbüttel die ersten beiden Sätze souverän gewonnen hatte und alles nach einem klaren 3:0 Sieg aussah, kippte das Spiel dennoch. Eimsbüttel fühlte sich im dritten Satz zu sicher und Norderstedt mobilisierte nochmals alle Kräfte, um sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Die Spieler des ETV leisten sich phasenweise Unkonzentriertheiten die am Ende des dritten Durchgangs ausschlaggebend waren, daß Norderstedt zurück ins Spiel fand.

Im vierten Satz schienen die Eimsbütteler wachgerüttelt und agierten wieder deutlich konzentrierter und erspielten sich eine klare Führung von 18:11.  Bei diesem Spielstand verbuchten die Spieler von Henning Wulff das Spiel, eine andere Erklärung läßt sich kaum finden, wohl schon auf der Haben-Seite. Die Annahme der Eimsbütteler fand kaum noch statt und die Angreifer wußten nichts mehr mit den Pässen ihres Zuspielers anzufangen. Der Trainer der Eimsbütteler versuchte durch Ausszeiten und Spielerwechsel seine Mannen wieder wachzurütteln, was ihm jedoch nicht gelingen sollte. Norderstedt gewann auch den vierten Satz.

Im fünften Satz gestaltet sich das Spiel sehr ausgeglichen, wobei den Norderstedtern die breite Brust, die sich im Laufe der letzten beiden Sätze gebildet hatte deutlich anzusehen war. Eimsbüttel hingegen agierte in einigen Situationen nun nicht mehr so souverän wie noch zu Beginn des Spiels, was letztendlich der ausschlaggebende Faktor für den Norderstedter Sieg war.

Für Eimsbüttel sind nun die Träume der Aufstiegsrunde zur zweiten Liga beendet. Was einerseits sicherlich schade für den ETV ist, jedoch war vor der Saison das Ziel Mittelfeldplatz angepeilt worden. Dieses Ziel wurde dann im Laufe der Saison nach oben korrigiert. Nach den Vorstellungen der Eimsbütteler soll nun aber im nächsten Jahr der Aufstieg in die Zweite Liga in Angriff genommen werden. 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 21. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Droht jetzt der Abschied von Neugraben?

NA.Hamburg: Ein neuer Name für Fischbeks Bundesliga-Team. Sponsor Norddeutsche Affinerie will, daß sich die Mannschaft an die Tabellenspitze spielt - und zwar in Wandsbek.

Fischbek - Aus den Volleyball-Frauen des TV Fischbek wird das Team NA.Hamburg Volleyball. Mit der Umbenennung auf das Kürzel des Hauptsponsors Norddeutsche Affinerie (NA) zur nächsten Saison beginnt in der bislang 15jährigen Bundesliga-Geschichte der Mannschaft ein neues Kapitel. "Wir wollen an die Spitze der Bundesliga", begründet das Werner Marnette, Vorstands-Vorsitzender der NA.

Mit der freundlichen Übernahme der wirtschaftlichen Verantwortung für eines der sportlichen Vorzeige-Teams des Harburger Raums wird dessen Zukunft gesichert. "Aus wirtschaftlichen Gründen hätte ich das Team schon vor drei Jahren abmelden müssen", sagte Manager Horst Lüders. Nun ist er diese Sorge los. Er kümmert sich weiterhin um alle Belange des Spielbetriebs. In wirtschaftlichen Dingen hat die NA das letzte Wort. Nominell rechnete Lüders mit ungefähr 220 000 bis 250 000 Euro Etat für diese Serie. Doch nicht immer war der kontinuierliche Geldfluß gesichert. Spielerinnen und Trainer mußten monatelang auf Zahlungen warten. Diese Probleme dürften jetzt erledigt sein.

Und: Trainer Helmut von Soosten darf auf Einkaufstour gehen, zur nächsten Serie mindestens drei Verstärkungen verpflichten. Die Budgetierung für die Saison 2006/2007 sei zwar noch nicht abgeschlossen, aber die Mannschaft solle in die Lage versetzt werden, mit Top-Vereinen wie Münster oder Schwerin mithalten zu können, kündigte Marnette an. Damit sie um den Meistertitel mitspielen kann, dürften mindestens 500 000 Euro notwendig sein. Soll NA.Hamburg Volleyball gar international antreten, wäre sogar ein höherer Betrag notwendig. Doch konkrete Zahlen konnte und wollte der NA-Vorstands-Chef nicht nennen.

Der Kern der Mannschaft soll gehalten werden, erklärte Trainer Helmut von Soosten. Mit Nationalspielerin Margarethe Kozuch (19) beginnen zum Beispiel bald die Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung.

Zum Konzept gehört auch, in den sportlichen Unterbau zu investieren. So plant von Soosten zur nächsten Serie, zwei weitere Mannschaften unter NA.Hamburg Volleyball starten zu lassen. "Möglichst in der Regional- und Verbandsliga", so von Soosten. Dazu müßten - im Volleyball nicht ungewöhnlich - bestehende Teams zum Vereinswechsel animiert werden.

So rosig die sportliche Zukunft unter dem Zeichen des größten europäischen Kupferproduzenten mit mehr als drei Milliarden Euro Umsatz auch zu sein scheint. Es könnte der langsame Abschied des Spitzen-Volleyballs aus der Region eingeläutet sein. Zwar bekannte sich Marnette klar zur Verbundenheit mit "der Veddel, Wilhelmsburg und Harburg". Doch sehen die Überlegungen zur kommenden Spielzeit auch einen Teilumzug bei Topspielen in die Sporthalle Rüterstraße in Wandsbek vor. "Einige Spiele sollen als Events ausgerichtet werden. Dort haben wir bessere Möglichkeiten", sagte Marnette. Sollte aber die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) die Ausnahmegenehmigung für die um zwei Meter zu flache Halle am Neumoorstück über die Saison 2006/2007 nicht verlängern, wird die Mannschaft nach Hamburg umziehen müssen.

Die Bezirksversammlung Harburg beschäftigt sich heute abend (17.30 Uhr, Rathaus) mit der Sporthalle Süderelbe. Schon Anfang des Monats hatte die schwarz-grüne Koalition das Bezirksamt aufgefordert, Möglichkeiten zu prüfen, wie in der Halle "wettkampfmäßige Bedingungen für den Volleyballsport" geschaffen werden können. CDU-Fraktionschef Ralf-Dieter Fischer: "Der Verein gehört hierher - und nicht nach Wandsbek." Selbst wenn die Mannschaft tatsächlich die Region verlasse, bestehe Handlungsbedarf. Fischer: "Wir können den Spitzensport nicht auf Dauer aussperren."

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 21. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Elmshorns Männer setzen Talfahrt fort

Die Begegnungen der Regionalliga Nord

ELMSHORN - Was ist bloß los mit den Volleyball-Männern der VG Elmshorn? Vor einigen Monaten thronten sie mit 10:0 Punkten an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord und lieferten "nebenbei" im Achtelfinale des DVV-Pokals dem SC Charlottenburg (1. Bundesliga) trotz einer 0:3-Niederlage einen großen Kampf, aber von der damaligen Form sind die Mannen um Spielertrainer Ekkehard Goller derzeit meilenweit entfernt. Im jüngsten Punktspielvergleich war selbst Abstiegskandidat und Hamburg-Rivale VG WiWa zu stark für die VGE, die binnen 96 Minuten mit 1:3 (25:27, 27:25, 21:25, 23:25) den kürzeren zog.

Das Unheil nahm für die Elmshorner schon im ersten Durchgang seinen Lauf, an dessen Ende sie drei Satzbälle nicht nutzen konnten. Auch durch den zwischenzeitlichen Ausgleich gewann das Spiel der Gäste nicht an Qualität - eher war nach Auffassung von Mittelblocker David Jung das Gegenteil der Fall: "Im dritten Satz überzeugte WiWa kämpferisch, und wir sahen fast tatenlos zu. Unsere Aufschlagquote war grauenhaft." Im vierten - und letzten - Satz demonstrierten dann aber wenigstens auch die Elmshorner noch einmal Kampfeswillen, indem sie mehrere klare Rückstände aufholten und sogar zum Zwischenstand von 22:22 ausglichen, am Ende aber auch diesen Durchgang abgaben.

Eine Erklärung dafür, daß es in den zurückliegenden acht Punktspielen sechs Niederlagen setzte und die VGE-Männer dadurch in der Tabelle auf Platz fünf absackten, haben weder David Jung noch seine Mannschaftskameraden: "Dieser Leistungsabfall ist für uns alle ein Rätsel." Zumindest bis übernächsten Sonnabend (4. März), wenn die Elmshorner beim VC Norderstedt antreten müssen, sollte die Ursachenforschung Früchte tragen.

fwi

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Dienstag, 21. Februar 2006

   www.mopo.de 

Fischbeks Meisterpläne

Norddeutsche Affi steigt groß ein

Ein neues Zeitalter bricht im Hamburger Damen-Volleyball an. 15 Jahre lang war der TV Fischbek eine One-Man-Show von Horst Lüders (61). Der Manager kümmerte sich um Sponsoren, neue Spielerinnen und zur Not auch mal um kaputte Glühbirnen in der Halle. Doch jetzt bekommt "Mr. Fischbek" zahlungskräftige Unterstützung. 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 21. Februar 2006

   www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Sich selbst der größte Gegner

VCW verliert im Tiebreak gegen Hamburg / "Ist ein mentales Problem"

WIESBADEN Entsetzen und Ratlosigkeit. Und große Enttäuschung. Mit 2:3 (21:25, 25:18, 25:20, 15:25, 10:15) verloren die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden im "Endspiel" um den Playoff-Einzug vor 1140 Zuschauern gegen den TV Fischbek Hamburg.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

Schuss ins Blaue: Cowboys verlieren glatt in Moers

Kein Rhythmus, keine Annahme, keine Chance: So bündig lässt sich das Gastspiel des Oststeinbeker SV beim Moerser SC in der 1. Bundesliga zusammenfassen. Beim 0:3 (15:25, 19:25, 18:25) konnte der Aufsteiger zu keinem Zeitpunkt an die Galavorstellung des Hinspiels anknüpfen. „Einige Spieler sind nicht mehr frei im Kopf“, sagte Trainer Bernd Schlesinger, „sie sind leider mit der Situation überfordert.“

Weil sein Stammzuspieler Sebastian Neufeld unter der Woche wegen seines Polizei-Schichtdienstes nur ein Mal mit dem Team trainiert hatte, ließ Schlesinger Timo Timpe anfangen, der nach Anfangsproblemen gut ins Spiel fand. Doch während die Gastgeber auf eine Revanche des 1:3 vom Hinspiels brannten, agierten die Ostbek Cowboys viel zu zögerlich. Auffallend vor allem die Annahmeschwäche – der verletzungsbedingte Ausfall von Libero Hendrik Hofmann hat das Team in der entscheidenden Phase der Saison einer seiner wichtigsten Stützen beraubt, Youngster Jan Petri kann ihn noch nicht ersetzen, ebenso wenig sind seine Nebenleute in der Lage, den Spielaufbau zu stabilisieren.

So gab der OSV auch in Moers leichte Punkte im Minutentakt ab, kam niemals in Schlagweite, um die internationale Profitruppe aus dem Westen auch nur in einem Satz zu gefährden. Trainer Schlesinger wechselte zwar früh, brachte Mirko Suhren für Patrick Stellmann und Jan Buhrmester für Stefan Trienen, aber auch die beiden Neuen, die noch im Hinspiel überragend waren, konnten dem Match keine Wende geben.

Bezeichnenderweise war es wiederum Martin Hofmann, der am ehesten Akzente setzen konnte: der gerade mal 1.90 Meter große, aber ungeheuer engagierte Oststeinbeker Diagonalangreifer.

"Wenn wir realistisch sind, ist es klar, dass wir solche Ausfälle wie den von Henni Hofmann einfach nicht kompensieren können", sagt Jan Schneider, OSV-Abteilungschef. "Wir stoßen an unsere Grenzen, aber ich finde das nicht schlimm. Denn wir wollten ja wissen, wo unsere Grenzen liegen. Nur wenn man das weiß, kann man sich daran machen, sie zu verschieben."

Mit 6:30 Punkten biegen die Männer aus Hamburgs Wildem Osten in die Zielgerade der Saison. Die Kräfte schwinden, das scheint klar, und während die Profiteams zulegen können, wenn es eng wird, geht den Ostbeker Amateuren offenbar die Puste aus. Aber noch sind es drei Heimspiele, in den letzten vier Partien, noch ist es möglich, dass der OSV die Sensation schafft und den VV Leipzig doch noch hinter sich lässt. „Dafür bräuchte es aber noch mal zwei Energieleistungen“, sagte Trainer Schlesinger, „und derzeit sehe ich leider nicht, dass die Jungs noch mal diese Energie aufbringen können. Wir sind im roten Bereich. Wir wollen, aber wir können nicht mehr so recht.“

Abseits des Feldes läuft es derzeit besser für die Ostbek Cowboys: Am Dienstag werden die Verantwortlichen zu einem Pressegespräch laden, in dem die nähere Zukunft des Bundesligisten das Thema sein wird. „Im Umfeld hat sich durchaus etwas getan“, sagt Jan Schneider, „wenn wir absteigen sollten, werden wir alles daran setzen, wieder hochzugehen. In den letzten vier Partien werden wir genau hinschauen, welcher Spieler sich für die nächsten Jahre bei den Cowboys empfehlen möchte.“

Die Saison wird zur Charakterfrage – Trainer Schlesinger hatte es vor dem ersten Spiel bereits prophezeit.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: 2:0 im Duell mit dem ETV

Auswärtssiege für die Teams des 1. VC Norderstedt. Die Frauen gewinnen mit Mühe - die Männermannschaft kämpft den Angstgegner nieder.

Norderstedt - Mit Leidenschaft und Euphorie siegten die Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt beim Angstgegner Eimsbütteler TV mit 3:2 (21:25, 18:25, 25:23, 25:21, 15:13) - der erste Erfolg seit mehr als vier Jahren. Auch den VCN-Frauen gelang in der Regionalliga gegen den ETV ein 3:2 (25:22, 22:25, 25:23, 22:25, 16:14). Für den Tabellenführer aus Norderstedt war es ein Zittersieg in der Sporthalle an der Gustav-Falke-Straße.

Allerdings fehlte den deutlich früher angetretenen Frauen auch die lautstarke Unterstützung durch das zweite Männer- und Frauenteam des VCN. Beide Mannschaften waren nach ihren eigenen Verbandsliga-Punktspielen noch zu den Regionalliga-Männern geeilt, um diese anzufeuern.

"Das war einfach klasse und hat uns unheimlich geholfen", so Trainer Andreas Meinken. Für die Verbandsliga-Crews dürfte es auch eine Art Wiedergutmachung gewesen sein; sie hatten sich zuvor jeweils 0:3-Klatschen gegen die zweiten Mannschaften des ETV eingehandelt.

Zwei Sätze lang hatte es im Regionalliga-Vergleich der Männer nach der üblichen Niederlage der Norderstedter ausgesehen. "Ich hatte schon fast damit abgeschlossen", sagt Andreas Meinken. Seine einzige Hoffnung war die angespannte Personalsituation und damit die nicht optimale konditionelle Verfassung der Eimsbütteler.

Als der VCN dann den dritten Durchgang auch durch die lautstarke Hilfe der Anhänger gewonnen worden war, keimte bei Andreas Meinken neuer Mut auf. Und als sein Team im vierten Satz sogar einen 11:17-Rückstand egalisieren konnte und den Durchgang gewann, "wußte ich, daß wir gewinnen würden".

Am Ende hatte der Coach des 1. VC Norderstedt elf Spieler eingesetzt. Im vierten Satz wurde sogar der an der Hand verletzte Annahmespieler Mathias Steffens gleichwertig durch Thomas Barck vertreten. Der entscheidende Vorteil!

Jetzt können die Norderstedter, die momentan mit 18:6 Punkten Dritter sind, mit einem 3:0-Erfolg am kommenden Sonnabend über Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe sogar selbst Tabellenführer werden.

Den VCN-Frauen dürfte die Regionalliga-Meisterschaft unter normalen Umständen nicht mehr zu nehmen sein. Trotzdem sind die Vereinsverantwortlichen alles andere als euphorisch. "Die Leistung war eine Klasse schlechter als bei unserem Sieg über den Tabellenzweiten CVJM Hamburg", stellte Manager Thomas Broscheit fest. Warum sich die Norderstedterinnen ausgerechnet gegen den ETV immer wieder schwer tun, vermag Broscheit aber nicht zu sagen. Vom sportlichen Potential her ist der Spitzenreiter dem Tabellensechsten eigentlich klar überlegen.

Lob von allen Seiten gab es nach der Partie für Diagonalangreiferin Annalena Broscheit. "Sie hat fast keine Fehler und viele Punkte gemacht", sagte Thomas Broscheit, in dessen Stimme ein wenig väterlicher Stolz mitschwang.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 20. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek erkämpft wichtigen Sieg in Wiesbaden

FISCHBEK - Viel spannender konnte es kaum werden: Mit 3:2 (25:21, 18:25, 20:25, 25:15, 15:10) setzten sich die Volleyball-Bundesligafrauen des TV Fischbek beim 1. VC Wiesbaden durch. Die Fischbekerinnen machten durch den Erfolg beim unmittelbaren Mitkonkurrenten um Tabellenrang sechs einen Riesensprung in Richtung Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams der Liga.

"Das ist ein Erfolg, den wir uns erzittert, erkämpft und erarbeitet haben", stellte Trainer Helmut von Soosten unmittelbar nach der Partie fest. Gegen Ende des dritten Satzes hatte er sich zur wohl entscheidenden Änderung entschlossen. Für Annahmespielerin Joana Nemtanu schickte der Trainer Claudia Lehmann auf das Feld.

"Es mußte stimmungsmäßig einfach etwas passieren", so seine Überlegung. Die junge Nemtanu hatte nicht schlecht gespielt, doch mit der Beachvolleyball-Spezialistin Lehmann kam die nötige Lockerheit zurück in die Fischbeker Mannschaft. "Da waren einige, auch erfahrene Spielerinnen, schon dabei, sich mental zu vergraben", beschrieb von Soosten die Ausgangslage. "Claus", wie Universalangreifer Lehmann von ihren Mitspielerinnen genannt wird, ist dafür bekannt, auch in ernsten Situationen einmal einen lockeren Spruch drauf zu haben. In dieser Situation eine entscheidende Qualität. "Das war kein gutes Volleyballspiel", sagte Helmut von Soosten. Zu sehr war bei beiden Teams die Bedeutung der Partie zu spüren. "Da lag sehr viel Nervosität in der Luft", so der Fischbeker Coach.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker SV chancenlos

0:3-Niederlage Beim Moerser Sc

OSTSTEINBEK - Vor dem ersten Heimspiel in der Ersten Bundesliga hatte Trainer Bernd Schlesinger den Volleyballern des Oststeinbeker SV eine Ziel-Vorgabe mitgegeben: "Wir müssen in jedem Spiel fünf Punkte mehr machen als im vorigen." Es sollte das Streben aller Beteiligten nach ständiger Verbesserung unterstreichen. In diesem Licht betrachtet sagt die glatte 0:3-Pleite (15:25, 19:25, 18:25) beim Moerser SC eigentlich alles.

"Ich habe die Reife einiger meiner Spieler einfach überschätzt", so der Coach. Zur Erstliga-Eignung gehörten neben einem harten Schmetterschlag eben auch noch andere Qualitäten. Schlesinger: "Zum Beispiel Durchhaltevermögen. Auch wenn wir fast abgestiegen sind, gibt es schließlich vom Gegner in den Spielen kein Mitleid. Die Saison war lang und hart, einige Spieler haben das nicht gut verkraftet." Das alles ist nicht als Vorwurf zu verstehen, sondern als Analyse. Durchaus auch als Lerneffekt für ein Umfeld und eine Teamführung, der Schlesinger nämlich "Erstligareife" attestiert. Allen Beteiligten dürfte klar geworden sein: Der Auftritt in der Bundesliga ist nicht als Freundeskreis machbar, Professionalität sind in und um die Mannschaft notwendig.

"Man muß eine Mannschaft eigens für die Erstklassigkeit zusammenstellen", sagte Schlesinger und gibt damit einen Ausblick auf die mittelfristige Zukunft. Bislang war die Zusammensetzung des Kaders eben eher ein Zufalls-Produkt, das müsse sich künftig ändern. "Gefordert sind klare Hierarchien im Team", so der Coach. Spieler müssen gefunden werden, die soviel Charisma ausstrahlen, daß sie andere mitreißen können, auf dem Feld gerade in kritischen Situationen für Beruhigung sorgen.

Um eine Neuausrichtung der Mannschaft werden die Verantwortlichen mit Sicherheit nicht herumkommen: Zuspieler Sebastian Neufeld wird auch in der Zweiten Bundesliga nicht mehr auflaufen. Mannschaftsführer Jan Buhrmester muß sich beruflich orientieren, auch die Mittelblocker Stefan Trienen und Felix Braun sind im Berufsstress. Der personelle Umbruch deutet sich an. Mit Oliver Kook, Oliver Schmäschke und Oliver Utermöhl stehen drei Nachwuchsspieler aus der zweiten Mannschaft vor dem Sprung in die erste Vertretung. 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.nrz.de 

Der Ententanz eines "Adlers"

Moerser SC fegte den Oststeinbeker SV in nur 58 Minuten mit 3:0 aus der Halle. Freddy Gies feierte doppelt.

Der Weg zum Erfolg kann unterschiedlich lang sein: Für das 3:2 gegen Unterhaching (1. Spieltag) benötigte Volleyball-Bundesligist Moerser SC mit etwa 113 Minuten beinahe zwei Stunden, vor einer Woche gewannen die "Adler" in 81 Minuten gegen Leipzig mit 3:1. Am vergangenen Samstagabend aber hatten es die Spieler des MSC richtig eilig: ...

 

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So, 26.02.2006, 15 Uhr
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