Mo, 06.03. - So, 12.03.2006

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Oststeinbeks vorletztes Bundesliga-Heimspiel
"Für uns hat Endrunde bereits begonnen"
VCN-Teams müssen auswärts ran
Ostbek Cowboys feiern Abschied von Wandsbek
WSU: Der Kopf muss frei sein
Aufschlag/Annahme-Training bei Volleydays
Ferienaktion: Ostbek Cowboys laden Schüler ein
Hamburg: Oben und Unten
Pohl/Rau verlängern Trainingslager
Cowboys hoffen auf Satzgewinn zum Abschied
Abwehrtraining mit Helmut von Soosten
Volleydays heute mit Hamburger Verbandstrainer
Ostbek Cowboys ohne Pulver in Wuppertal
NA. Hamburg Kooperationspartner des DVV?
Kronshagen: Eine offene Rechnung begleichen
Eimsbüttel entert Oststeinbeker Piratenschiff
Goller & Co. zurück in der Erfolgsspur
Spitzenreiter abgeschmettert: VGE-Frauen 3:2
TV Fischbek als DVV-Kooperationsverein?
TVF siegt weiter - diesmal ohne zu glänzen
SV Bayer fängt die "Cowboys" ein - 3:0
VCN: Zwei unerwartete Niederlagen
OSV wehrt sich, aber verliert
Olympia-Vorbereitung in Fischbek?

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 11. März 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks vorletztes Bundesliga-Heimspiel

OSTSTEINBEK - Zwei Spiele noch in der Ersten Bundesliga für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, "zweimal wollen wir unseren treuen Fans noch einen heißen Fight bieten", sagte Trainer Bernd Schlesinger. An diesem Sonnabend (20 Uhr) spielen die Ostbek Cowboys gegen die SG uniVersa Eltmann zum letzten Mal in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße), für die letzte Heimpartie am 25. März ziehen sie dann wieder in die heimische Walter-Ruckert-Sporthalle um.

"Wir sind sehr zufrieden, wie wir in Hamburg angenommen wurden, das lag jenseits unserer Erwartungen", sagte Manager Rüdiger Barth. "Jetzt wird es interessant zu sehen, wieviele Zuschauer trotz des fast sicheren Abstiegs kommen werden." Verliert der OSV gegen den Tabellenvierten, ist der Klassenverbleib auch rechnerisch nicht mehr möglich. Schlesinger muß auf Felix Braun, Patrick Stellmann und Hendrik Hofmann (alle verletzt) verzichten.

In der Pause gibt es eine Showeinlage der Kindertanzgruppe von JuS Fischbek. Alle Kinder und Jugendlichen mit gültigem Schülerausweis haben freien Eintritt.

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 11. März 2006

   www.abendblatt.de 

"Für uns hat Endrunde bereits begonnen"

Heimspiel des TV Fischbek

FISCHBEK - Den Gegner ernst nehmen, obwohl er mit null Punkten Bundesliga-Tabellenletzter ist. Das wünscht sich Trainer Helmut von Soosten von den Volleyball-Frauen des TV Fischbek für das Sonntagsheimspiel (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück) gegen den VC Muldental Grimma. Beim Tabellenvorletzten Köpenicker SC wurde gerade nur mit Müh und Not 3:2 gewonnen.

"Für uns hat die Endrunde bereits begonnen", sagte von Soosten, dessen Team seit vergangenem Spieltag endgültig als Teilnehmer des Finales der besten Sechs feststeht. Da jedoch die Punkte aus der Hauptrunde "mitgenommen" werden, und sich Fischbek von Rang sechs noch um ein oder zwei Plätze verbessern will (zwei beziehungsweise vier Zähler Rückstand), soll schon jetzt ordentlich gepunktet werden.

Nach Grimma geht es auch in der Hauptrunde schon gegen die Endrundenteilnehmer Dresdner SC (26. März, daheim) und Rote Raben Vilsbiburg (1. April, auswärts). Besondere Gäste am Sonntag sind 50 Schülerinnen und Schüler des Langenhorner Heidberg-Gymnasiums, wo die TVF-Frauen ein Showtraining veranstalten.

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Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 11. März 2006

   www.abendblatt.de

VCN-Teams müssen auswärts ran

NORDERSTEDT - Am vergangenen Wochenende kassierten die Regionalliga-Volleyballmannschaften des 1. VC Norderstedt zwei Heimniederlagen gegen die Teams der VG Elmshorn. Besonders bitter war die 2:3-Pleite der Frauen (24:4 Punkte), die am Sonnabend um 19 Uhr beim Schlußlicht Rissener SV (2:26) antreten müssen.

"Wir wollen Wiedergutmachung betreiben", sagte Manager und Vereinschef Thomas Broscheit. Sollte sich der klar favorisierte Tabellenführer mit 3:0 Sätzen durchsetzen, wären der Meistertitel und die damit verbundene Teilnahme an der Zweitliga-Aufstiegsrunde fast schon in trockenen Tüchern.

Die Männer des 1. VC Norderstedt stehen ab 18 Uhr in der Auswärtspartie bei der VG WiWa Hamburg auf dem Prüfstand. "Das wird eine enge Angelegenheit, unser Gegner kämpft noch gegen den Abstieg und muß unbedingt punkten", meinte Trainer Andreas Meinken, dessen Truppe das Hinspiel mit 3:0 gewonnen hat.

Der VCN möchte mit einem Auswärtserfolg seine theoretische Chance auf den Meistertitel wahren. Meinken: "Alle Spieler sind gesund und heiß auf das Match."

fb

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 10. März 2006

   

Ostbek Cowboys feiern Abschied von Wandsbek

Zwei Heimspiele sind es zum Abschluss in der 1. Bundesliga für den Oststeinbeker SV – der Spielplan hat es nicht gut gemeint. Für ein dramatisches Finale im Abstiegskampf müsste das Team von Trainer Bernd Schlesinger am Samstag abend (20 Uhr) schon den Vierten SG Eltmann bezwingen. Ein äußerst ehrgeiziges Unterfangen, die Franken gelten als bärenstark. „Wir wollen uns gut von unseren Fans in Wandsbek verabschieden“, sagt Schlesinger, „ich wünsche mir als Dankeschön zumindest einen Satzgewinn.“

Bei den Gästen wird im Hamburger Oliver Heitmann ein verlorener Sohn der Hanse-Stadt auflaufen, ein Ex-Internationaler, der seit Jahren durch die Erstligastädte tingelt. Und in Libero Frank Bachmann verfügen die Eltmänner über den vielleicht besten Abwehrspieler der Liga. „Eltmann ist eine harte Nuss“, sagt Schlesinger, „aber im Hinspiel konnten wir sie ein bisschen ärgern.“ In einem ihrer besten Auswärtspartien gewannen die Ostbek Cowboys im Herbst einen hart umkämpften Satz und beeindruckten auch sonst durch ihre Kampfkraft. „Da noch mal hinkommen, das wär´s“, sagt Schlesinger.

Allerdings stehen für ihn mal wieder dicke Fragezeichen hinter wichtigen Spielern. Mirko Suhren konnte berufsbedingt nur einmal trainieren, Felix Braun kann nach seiner Bänderverletzung noch nicht wieder springen und Patrick Stellmann fehlt derzeit aus privaten Gründen. Immerhin, ein positives Signal gibt es: Libero Hendrik Hofmann schnürt im Training wieder die Schuhe, sein Ausfall wurde zuletzt schmerzlich bewusst. Ein Einsatz aber kommt frühestens in zwei Wochen in Frage.

Im Tross der Ostbek Cowboys freut man sich dennoch sehr auf die letzte Partie in der Wandsbeker Sporthalle. „Es war eine goldrichtige Entscheidung, das zu wagen und hier gegen die besten Teams anzutreten“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schbneiderm, „die Leute haben uns klasse aufgenommen. Wir sind neugierig, wie viele Fans trotz unserer zuletzt schwachen Ergebnisse am Samstag kommen.“

Ob der OSV auch in der 2. Liga versuchen wird, seine Heimspiele in Wandsbek auszutragen? „Das werden wir in einigen Wochen besprechen“, sagt Schneider, „Oststeinbek ist unsere Heimat, die Gemeinde und der Hauptverein unterstützen uns großartig. Aber in Wandsbek fühlen wir uns auch pudelwohl, die Möglichkeiten dort sind natürlich anders. Wir werden nach der Saison entscheiden, wie unsere Präferenzen liegen.“

Passend zu den Hamburger Frühjahrsferien haben die Cowboys ein Geschenk an alle Schüler: zum Heimspiel am Samstag 11.3. um 20h gegen den Tabellenvierten SG uniVersa Eltmann haben Schüler mit gültigem Schülerausweis freien Eintritt, um vermutlich ein letztes Mal für mindestens ein Jahr Erstliga-Volleyball der Männer in Hamburg zu bestaunen (am 25.3. findet das letzte Heimspiel in Oststeinbek statt).

Die Cowboys möchten sich mit dieser Aktion herzlich bei allen Freunden und Unterstützern in Oststeinbek und Hamburg für ein schönes und aufregendes Jahr bedanken. Der kostenlose Shuttle-Bus ab Oststeinbek fährt wieder um 18.45h ab Rathaus Oststeinbek, Anmeldungen sind nicht erfordlich.

Im Showprogramm werden die 8-11jährigen Mädchen der Mini-Garde vom JUS Fischbek (Kreis Stormarn!) unter Leitung von Kirsten Appel / Petra Abraham tanzen. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 10. März 2006

   www.westline.de

WSU: Der Kopf muss frei sein

-wol- Warendorf. Die Volleyballerinnen der Warendorfer SU müssen langsam aber sicher wieder punkten, denn die Tabellensituation ist in den vergangenen Wochen immer bedrohlicher geworden. Von einem Abstiegsplatz sind sie nur noch zwei Punkte entfernt. Daher kommt dem Heimspiel gegen WiWa Hamburg große Bedeutung zu.

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Donnerstag, 09. März 2006

   

Aufschlag/Annahme-Training bei Volleydays

Am vorletzten Tag der Volleydays steht heute ab 14.30 Uhr das Thema „Aufschlag/Annahme“ im Mittelpunkt. Das offene Trainingsangebot des CVJM findet wie immer in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) statt und Leiter Ali Hobst betont, dass zwar alle Trainingstage zusammen das Trainingsprogramm für eine „komplette“ Volleyballerin darstellt, aber natürlich die Mädchen auch nur an einzelnen der kostenlosen Trainings teilnehmen können.

Zum Abschluss am morgigen Freitag soll ein Turnier gespielt werden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 09. März 2006

   

Ferienaktion: Ostbek Cowboys laden Schüler ein

Passend zu den Hamburger Frühjahrsferien haben die Ostbek Cowboys ein Geschenk an alle Schüler: zum Heimspiel am Samstag 11.3. um 20h gegen den Tabellenvierten SG uniVersa Eltmann haben Schüler mit gültigem Schülerausweis freien Eintritt, um vermutlich ein letztes Mal für mindestens ein Jahr Erstliga-Volleyball der Männer in Hamburg zu bestaunen (am 25.3. findet das letzte Heimspiel in Oststeinbek statt).

Die Cowboys möchten sich mit dieser Aktion herzlich bei allen Freunden und Unterstützern in Oststeinbek und Hamburg für ein schönes und aufregendes Jahr bedanken. Der kostenlose Shuttle-Bus ab Oststeinbek fährt wieder um 18.45h ab Rathaus Oststeinbek, Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Im Showprogramm werden die 8-11jährigen Mädchen der Mini-Garde vom JUS Fischbek (Kreis Stormarn!) unter Leitung von Kirsten Appel / Petra Abraham tanzen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 09. März 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Oben und unten

Eine Sportart, zwei Welten - Hamburgs Volleyball. Dem TV Fischbek (6.) ist die Meisterrunde und mit der Norddeutschen Affinerie ein potenter Titelsponsor sicher. "Wir dürfen aber kein Team unterschätzen", sagt Nationalspielerin "Maggi" Kozuch vor der Partie gegen Schlußlicht Grimma am 12.3. (15 Uhr, Neumoorstück 1). Zuletzt siegten die Frauen mühsam gegen Braunschweig und in Köpenick. Ein 3:2 wäre für Erstliganeuling Ostbek Cowboys (11.) am 11.3. (20 Uhr, Rüterstr. 75) gegen die fränkische SG Eltmann (4.) mit Ex-HSVer Oliver Heitmann indes ein kleines Wunder. Coach Bernd Schlesinger: "Für unser Ego wollen wir noch mal versuchen, einen Sieg einzufahren." Für die Relegation (Platz 10) müßte aber noch ein weiterer Erfolg her (Eintr. 7/5/4 Euro)!

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 09. März 2006

   www.abendblatt.de 

Pohl/Rau verlängern Trainingslager

Eis und Schnee in Hamburg, Temperaturen bis zu 35 Grad im (kaum vorhandenen) Schatten in Rio de Janeiro: Nach vier Wochen Blocktraining anhand von Plänen ihres Hamburger Coachs Bernd Schlesinger machte da auch das Beachvolleyball-Nationalduo Stephie Pohl/Okka Rau vom HSV mal drei Tage halblang. 

Weil das erste für Anfang April geplante World-Tour-Turnier in Dubai ausfällt, verlängern die EM-Dritten ihr Trainingslager am Strand von Ipanema und kehren erst am 9. April nach Deutschland zurück, ebenso Schlesingers Männerteam, die Kieler Julius Brink/Christoph Dieckmann.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Donnerstag, 09. März 2006

   www.welt.de

Cowboys hoffen auf Satzgewinn zum Abschied

Lediglich zwei Punkte beträgt der Rückstand der Ostbek Cowboys auf den zehnten Tabellenplatz, der zu den Relegationsspielen um den Klassenerhalt in der Volleyball-Bundesliga berechtigen würde. Für den OSV, der mit rund 70 000 Euro einen der kleinsten Etats der Liga ausweist, scheint dieser Rückstand aber zu groß zu sein.

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Mittwoch, 08. März 2006

   

Abwehrtraining mit Helmut von Soosten

Bei den Volleydays des CVJM gastiert heute der Co-Trainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und Erstliga-Trainer des TV Fischbek Helmut von Soosten. Von 14.30 bis 17 Uhr geht es in der Sporthalle Wandsbek um das Schwerpunktthema „Abwehr“.

Unterstützt wird von Soosten unter anderem von seinem Co-Trainer beim TV Fischbek, dem ehemaligen peruanischen Nationalspieler Johnny Westreicher Mick.

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 07. März 2006

   

Volleydays heute mit Hamburger Verbandstrainer

Bei den Hamburger Volleydays des CVJM ist heute der Hamburger Verbandstrainer Andrér Bolten zu Gast und leitet ein Training mit dem Schwerpunkt "Angriff/Block". Das Training findet von 14.30 - 17 Uhr in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) statt.

Mädchen ab 10 Jahren können kostenlos am Training teilnehmen. Das Training am Mittwoch zum Thema "Abwehr" wird geleitet vom Co-Trainer der deutschen Frauennationalmannschaft und dem Trainer der Erstliga-Damen des TV Fischbek, Helmut von Soosten, sowie seinem Fischbeker Co-Trainer, dem ehemaligen peruanischen Nationalspieler Johnny Westreicher Mick.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 07. März 2006

   

Ostbek Cowboys ohne Pulver in Wuppertal

„Ich hab´s schlimmer befürchtet.“ Bernd Schlesinger, Trainer des Oststeinbeker SV, übte sich nach dem 0:3 bei Bayer Wuppertal (12:25, 18:25, 19:25) in Zurückhaltung. „In dieser Besetzung haben wir zwei anständige Sätze abgeliefert.“ Die Ostbek Cowboys hatten kurzfristig auf die Stammkräfte Felix Braun (Bänderdehnung) und Patrick Stellmann (private Gründe) verzichten müssen, brauchten lange, um einen Rhythmus zu finden – den fanden sie, aber keine Mittel, die Gegner aus dem Bergischen in Gefahr zu bringen.

Über den schnellen ersten Satz wollte Schlesinger anschließend nicht mehr viele Wort mehr verlieren, nach 11:16 hatte die Mannschaft nur noch einen Punkt gemacht. „Das war die Fortsetzung von Unterhaching.“ Dann aber habe sich sein Team gesteigert, allen voran die beiden Mittelblocker Jan Buhrmester und Christian Bartram hätten versucht, ihre Mitspieler mitzureißen. „Die beiden haben viel frischen Wind gebracht, sie haben der Mannschaft gut getan.“ Am Ende waren es aber wieder die Fehler im Spielaufbau, dazu einige Unkonzentriertheiten im Angriff, die einen Satzgewinn verhinderten.

Der schien an diesem Tag durchaus im Bereich des Möglichen. Wuppertal ließ die beängstigende Souveränität vermissen, die das Team noch im Hinspiel ausgezeichnet hatte. Man merkte es dem Team von Trainer Jens Larsen an, dass es in der Krise steckt, auch Bayer produzierte Fehler – nur war Oststeinbek nicht stark genug, daraus Kapital zu schlagen. „Wir sind leider eine halbe Klasse schlechter als in den meisten Spielen der Hinrunde“, sagte Schlesinger. „Ich mache den Jungs keinen Vorwurf, es geht offenbar nicht mehr, sie haben phasenweise über dem Limit gespielt und dann das 2:3 gegen Leipzig nicht verdauen können.“

Nun sind es noch zwei Heimspiele, zum Abschluss dieser ersten Saison in der 1. Bundesliga. Gegen Eltmann (11.3., Wandsbek) und Markranstädt (25.3., Oststeinbek) soll nun wenigstens noch ein Satzgewinn her, vom immer noch möglichen Klassenerhalt träumen nur noch wenige. „Wir wollen wenigstens noch mal jubeln dürfen“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. „Das haben sich alle Beteiligten verdient. Die Saison war lang, unsere spielerischen Kräfte haben nicht ausgereicht, das müssen wir feststellen. Aber den Spaß an der 1. Liga werden wir uns zum Abschied ganz sicher nicht nehmen lassen. Es ist immer noch ein geiles Jahr.“

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 07. März 2006

   www.abendblatt.de 

NA. Hamburg Kooperationspartner des DVV ?

Fischbek als Bundesstützpunkt im Gespräch

HAMBURG - Die Frauen von NA. Hamburg Volleyball, die sich mit dem 3:2-(25:23, 25:22, 20:25, 23:25, 15:10)-Sieg im beim Köpenicker SC noch unter ihrem alten Namen TV Fischbek (6., 20:14 Punkte) in die Meisterrunde der Bundesliga schlugen, werden in der nächsten Saison vielleicht von Bundestrainer Hee Wan Lee gecoacht. "Der Deutsche Volleyball-Verband wird mit uns über eine Zusammenarbeit verhandeln", kündigte der aktuelle Trainer Helmut von Soosten an. Fischbek und Ligakonkurrent Bayer Leverkusen sind die Kandidaten des Verbandes (DVV), um vom Sommer an "Kooperations-Verein des DVV für Peking 2008" zu werden.

Das heißt: Das Entgelt für den bislang beim DVV hauptamtlich angestellten Koreaner Hee Wan Lee (50) teilen sich der finanziell klamme Verband und der Klub. Zudem sollen mindestens drei deutsche Nationalspielerinnen im Kader stehen. Die Kosten dafür müßte der Verein tragen. Im Fall von NA. Hamburg Volleyball entstünden damit höhere Etat-Aufwendungen als bislang geplant, die Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie tragen müßte.

Das Vorhaben paßt jedoch in die erklärte Absicht des NA-Chefs Werner Marnette, mit dem Engagement beim TV Fischbek nicht nur dem Team zu helfen, sondern auch das Projekt "Sportstadt Hamburg" voranzubringen. Mit Christina Benecke steht zur Zeit nur eine deutsche Auswahlspielerin für die nächste Serie in Fischbek unter Vertrag. Mit der von anderen Vereinen umworbenen Margarethe Kozuch verhandelt von Soosten gerade. "Kommt der Bundestrainer nach Hamburg, steigen natürlich unsere Chancen, ,Maggi' zu halten", weiß der Fischbeker Coach.

Auf dem Markt wären Mittelblockerin Kathy Radzuweit (24, Leverkusen) und Zuspielerin Nadja Jenzewski (19, Suhl), deren Verträge bei ihren Klubs am Saisonende auslaufen. Vor allem eine Verpflichtung Jenzewski machte Sinn, da den Hamburger Frauen schon in dieser Serie eine Zweitbesetzung auf dieser zentralen Position fehlte. Die Not würde größer, sollte Elena Keldibekowa de Westreicher (31), Fischbeks peruanische Zuspielerin, ihre Absicht, mit ihrer Familie nach Südamerika zurückzukehren, im Sommer umsetzen.

Versucht werden soll zudem, die eine oder andere Spielerin aus Italien nach Deutschland zurückzuholen, wie Cornelia Dumler (24, Außenangriff), Judith Sylvester (28, Diagonalangriff) oder Olessya Kulakowa (29, Mittelblock). Angelina Grün allerdings, Mannschaftsführerin der Nationalmannschaft, hat bereits abgesagt. Sie will ihre Karriere in Italien fortsetzen.

Kommt Hee Wan Lee, wird von Soosten seinen Cheftrainer-Job in Fischbek aufgeben. "Ich würde mich dann um den Aufbau des Nachwuchsbereichs und die sportliche Konzeption kümmern", sagt der Coach. Von der nächsten Serie an soll unter dem Namen NA. Hamburg Volleyball ein zweites Team starten, um jungen Spielerinnen wie Katharina Wulff mehr Einsatzchancen zu geben. Verhandlungen laufen mit dem CVJM, dessen Regionalliga-Mannschaft zu übernehmen. Ob von Soosten seinen Job als Co-Trainer der Nationalmannschaft beibehalten will, läßt er noch offen.

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Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 07. März 2006

    

Kronshagen: Eine offene Rechnung begleichen

An diesem Wochenende müssen die 1.Herren nach der sehr knappen Niederlage im Lokalderby gegen die FT Adler Kiel auswärts beim Eimsbütteler TV antreten. Das Hinspiel in Kiel war denkbar knapp mit 3:2 Sätzen an die Eimsbütteler gegangen und somit ist die Motivation diese offene Rechnung zu begleichen sehr groß.

Zusätzlich dazu können die Kronshagener mit einem Sieg als erste Mannschaft seit einigen Jahren die Spielklasse der Regionalliga halten, was sie zusätzlich anspornen dürfte. "Wir werden in Bestbesetzung antreten und versuchen unser gesamtes Potential auszuschöpfen", sagt Trainer Christoph Schimansky zum Spiel. Wenn ihnen das gelingt, liegt ein Sieg und damit der vorzeitige Klassenerhalt durchaus im Bereich des Möglichen.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 07. März 2006

    

Eimsbüttel entert Oststeinbeker Piratenschiff

Nach der Niederlage im Pokalspiel vor zwei Wochen fuhren die Büttels motiviert nach Oststeinbek, dieses Mal in nahezu kompletter Besetzung. Lediglich im Zuspiel waren zwei Ausfälle zu beklagen, die aber von einem mutig aufspielenden Antonius Baehr erneut sehr gut ersetzt wurden. Auch wenn die Meisterschaft vor diesem Spieltag bereits außer Reichweite schien, wollte die Mannschaft sich noch einige Siege in der Regionalliga gönnen und gleich mit einer Revanche gegen die Erstligareserve der Cowboys starten.

Das Spiel begann im ersten Satz relativ ausgeglichen. Die Führung wechselte immer wieder, wobei der ETV in der heißen Phase zwei entscheidende Punkte machen konnte und den Satz somit für sich entschied.

Im zweiten Satz spielten die Pirates stärker und konnten sich durch gute Blockarbeit und einige Aufschlagserien einen Vorsprung von über 10 Punkten erkämpfen. Auf Eimsbütteler Seite häuften sich die Fehler in allen Elementen und mit jeder Aktion schien noch mehr Nervosität in die gesamte Mannschaft zu kommen - ein Teufelskreis. Als der Gegner bereits 21:9 führte und kurz vor dem Satzgewinn stand, fand Trainer Henning Wulff in der zweiten Auszeit die richtigen Worte: „Der Satz kann verloren gehen, das ist wahrscheinlich nicht mehr zu ändern. Aber Jungs, ihr müsst euch jetzt so heiß spielen, dass ihr sie in den nächsten beiden Sätzen abfertigt!“.  Gesagt getan – zwei starke Aufschlagserien von Paul Sprüssel und Rasmus Mumme brachten die Annahme und in der Folge den gesamten Spielaufbau der Oststeinbeker zum Erliegen und damit die Büttels wieder auf wenige Punkte heran. Am Ende ging der Satz dann aber verdient an die Pirates. Eimsbüttel hatte sich jedoch wieder zurück ins Spiel gebracht und damit den Gegner stark verunsichert und unter Druck gesetzt.

Die nächsten zwei Sätze und damit auch das gesamte Spiel gingen klar und deutlich an den ETV.

Nachdem es in der Liga durch den Sieg der Norderstedter gegen Neustadt-Glewe wieder spannend geworden ist, ist die Zielsetzung des ETV, sich mit guten Leistungen und attraktiven Spielen aus der Saison zu verabschieden, sicher genau das Richtige. Man wird sehen, welcher der Titelaspiranten ins Straucheln gerät, und die Chance nutzen, um den einen oder anderen Platz in der Tabelle nach oben zu steigen. Dafür ist ein Sieg im nächsten Heimspiel gegen Kronshagen jedoch Voraussetzung.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 07. März 2006

   www.abendblatt.de 

Goller & Co. zurück in der Erfolgsspur

Elmshorn - Die Volleyball-Männer der VG Elmshorn waren schon drauf und dran, vom Glauben an ihre spielerischen Fähigkeiten abzufalen: In der Hinrunde der Regionalliga Nord wochenlang Tabellenführer, waren sie zuletzt arg ins Trudeln geraten, um mit dem 1:3 beim Drittletzten VG WiWa Hamburg den Tiefpunkt zu erreichen. Jetzt aber folgte die Trotzreaktion - und das ausgerechnet im prestigeträchtigen Vergleich mit dem Nachbarn 1. VC Norderstedt, in dem die Elmshorner mit einem überzeugenden 3:1 (18:25, 25:14, 25:22, 25:21) in der Moorbekhalle ihren freien Fall stoppten.

Für VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller waren gleich mehrere Umstände ausschlaggebend für die Trendwende. "Ein großer Gewinn für uns war Matthias Proske, der als Libero die Abwehr stabilisiert hat", lobte der Spielercoach, der über die vollen 87 Minuten als Zuspieler fungierte, den ansonsten in der zweiten VGE-Mannschaft (Landesliga) aktiven Allrounder. Ganz "nebenbei" bekam dadurch Stamm-Libero Lars Winter in Norderstedt Gelegenheit, seine Stärken als Außenangreifer in die Waagschale zu werfen.

Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg war die konstante Annahme, die den Norderstedtern - vom gewonnenen ersten Satz abgesehen - das Punkten schwermachte. Das hatte spätestens im vierten und letzten Durchgang Auswirkungen: Die VCN-Angreifer rieben sich am stabilen Elmshorner Block auf, Trainer Andreas Meinken bekam sogar noch die Gelbe Karte zu sehen.

Die Freude über den unerwarteten Erfolg war bei den Gästen indes mindestens ebenso groß wie die Erleichterung. "Endlich haben wir wieder einmal gezeigt, daß wir noch Volleyball spielen können", frohlockte VGE-Mittelblocker David Jung, der zudem ein "Comeback" des zuletzt oft vermißten Teamgeistes beobachtet hatte. "Diesmal hat sich jeder für den anderen eingesetzt - das war in den zurückliegenden Spielen unser größtes Manko."

Nun wollen die Elmshorner alles daransetzen, um zu beweisen, daß der Auswärtssieg kein Strohfeuer war - am liebsten schon am kommenden Sonnabend, wenn sie um 15 Uhr in der KGSE-Halle den Tabellenzweiten FT Adler Kiel empfangen. Fehlen wird dann möglicherweise Janis Jäger, der sich in Norderstedt am Knie verletzte.

Frank Will

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 07. März 2006

   www.abendblatt.de 

Spitzenreiter abgeschmettert: VGE-Frauen 3:2

Volleyball-Regionalliga: Elmshorner Doppelschlag in Norderstedt

Elmshorn - "So etwas ist einfach nur cool!" Mannschaftsführerin Katja Saß konnte ihre Glücksgefühle nach dem 3:2 (25:21, 17:25, 17:25, 25:21, 15:11) der VG Elmshorn im Punktspiel der Regionalliga Nord beim souveränen Spitzenreiter 1. VC Norderstedt kaum in Worte fassen: Soeben hatten sie und ihre Teamgefährtinnen in der Moorbekhalle dem Titelaspiranten, der die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga so gut wie sicher hat, die zweite Saisonniederlage beigebracht. Etwas nüchterner, aber keineswegs weniger erfreut kommentierte VGE-Trainer Burkhard Skibitzki den Auswärtserfolg des Tabellendritten: "Die Mädchen haben die Trainingsinhalte der vergangenen Wochen weitgehend gut umgesetzt, wenn auch noch nicht über die volle Spielzeit."

In der Tat geriet der unerwartete Sieg nach gewonnenem ersten Satz ernsthaft in Gefahr, als sich Norderstedts erfahrene Spielertrainerin Marina Cukseeva, die sich zunächst auf das Coaching beschränkt hatte, selbst als Diagonalangreiferin einwechselte und in der Folgezeit fast jeden Ball verwandelte.

Schlimmes mußte die Gäste aus Elmshorn befürchten, als sie zunächst auch im vierten Durchgang in Rückstand gerieten. In einer Auszeit allerdings traf Skibitzki offenbar den richtigen Ton. "Ihr könnt doch nur noch gewinnen", belehrte er seine Schützlinge, und die ließen den Trainerworten Taten folgen, eroberten beim 12:11 erstmals die Führung und brachten den Satz "nach Hause". Vom psychologischen Vorteil des Ausgleichs profitierten die Elmshornerinnen dann auch im Tiebreak: Spätestens als beim Zwischenstand von 8:4 für die VGE die Seiten gewechselt wurden, zeichnete sich der Überraschungserfolg der Gäste ab, den dann nach genau eineinhalb Stunden eine Norderstedterin mit einem Aufschlag ins Netz perfekt machte.

In den beiden abschließenden Punktspielrunden stehen für die VGE-Frauen ausschließlich Heimspiele auf dem Programm, das nächste am kommenden Sonnabend (18 Uhr, KGSE-Halle) gegen die FT Adler Kiel. Zum Ausklang der Saison 2005/06 stellt sich dann am 1. April der zweitplazierte Zweitligaabsteiger CVJM Hamburg in Elmshorn zum Spitzenspiel vor.

Frank Will

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 06. März 2006

   

TV Fischbek als DVV-Kooperationsverein?

Mögliche Maßnahme zur Vorbereitung auf Olympia 2008

Bundestrainer Hee Wan Lee könnte, nach Freistellung durch den DVV, die Fischbekerinnen trainieren. Weitere Kaderspielerinnen ohne Vereinsvertrag könnten in Hamburg zusammengezogen werden.

Wenige Wochen nach der Verkündung der Erweiterung des Engagements der Norddeutschen Affinerie (NA) und der damit verbundenen Namensumbenennung in NA Volleyball-Hamburg, planen die Macher hinter dem Bundesliga-Volleyballteam aus Fischbek den nächsten Coup. Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat die Bundesliga-Clubs aufgefordert, sich als Kooperationsverein vor den Olympischen Spielen 2008 in Peking zur Verfügung zu stellen. Das Modell wurde bei den deutschen Volleyball-Herren bereits erfolgreich erprobt.  Es könnte bedeuten, dass Bundestrainer Hee Wan Lee für ein Engagement in Fischbek vom DVV freigestellt würde und Kaderspielerinnen ohne Vereinsvertrag gefragt würden, ob sie für einen neuen Vertragsabschnitt zum Bundestrainer nach Hamburg gehen würden.

„Wir werden uns mit aller Macht darum bemühen“, sagt TVF-Coach Helmut von Soosten, der sich in der Phase dann verstärkt um die Jugendarbeit des Vereins kümmern würde. „Es ist eine Riesenchance für den Volleyballsport in Hamburg.“ Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie steht hundertprozentig hinter diesem Projekt. Noch ist nicht klar, welche Bundesliga-Clubs sich außer den Hamburgern noch für dieses Modell interessieren und ernsthaft bemühen.

Ziel des Deutschen Verbandes ist es, alle Möglichkeiten für die Frauen-Nationalmannschaft in der Vorbereitung auf die WM 2006, die EM 2007 und Olympia 2008 auszuschöpfen.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 06. März 2006

   

TVF siegt weiter - diesmal ohne zu glänzen

Sa., 4. März, in Berlin: Köpenick - TVF 2:3 (23:25, 22:25, 25:20, 25:23, 10:15)

Und wieder musste TVF-Trainer Helmut von Soosten bis zur letzten Minute mitfiebern. Wie am letzten Sonntag gegen den USC Braunschweig, mussten die Hamburgerinnen am 17. Saisonspieltag beim Tabellen-Vorletzten in Berlin in den fünften Satz gehen. Der Tabellen-Sechste machte es unnötig spannend und konnte die Gastgeberinnen aus Köpenick erst nach fünf hart umkämpften Sätzen mit 3:2 bezwingen. „Wir waren heute keine Glanzlichter des Nordens, sondern eher ein schwacher Schimmer. Wir haben unsere Pflicht erfüllt, mehr aber auch nicht“, stellte von Soosten ernüchtert fest.

Ähnlich wie im Duell gegen den USC, erlaubten sich die Harburgerinnen gegen das Team aus dem Südosten der Hauptstadt überraschend viele Fehler, so dass die Berlinerinnen nach 0:2-Satzrückstand auf 2:2 ausgleichen konnten. „Köpenick hat sehr gut aufgeschlagen und risikoreich gespielt. Damit hatten wir so unsere Probleme. Der KSC hätte heute vielleicht sogar einen Sieg verdient gehabt“, zollte von Soosten dem Gegner Respekt. Angefangen von der Ballannahme bis hin zum Schmetterball, dem TVF gelang in der Samstagabendpartie nicht viel.

Vor 450 Zuschauern produzierten die favorisierten Gäste immer wieder unnötige Fehler, so dass der Abstiegskandidat zu leichten Punkten kam. Hinzu kam die überragende KSC-Mittelblockerin Katie Wright aus den USA, die den ansonsten so gefährlichen Fischbeker Angriff vor große Probleme stellte. Erst im entscheidenden fünften Satz stellte der Endrundenkandidat seine hohe Fehlerquote ab und bezwang den aufopferungsvoll kämpfenden Aufsteiger im 17. Saisonspiel.

„Von der Papierform her sind wir eigentlich wesentlich besser. So sind wir knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt. Für die Meisterschaftsrunde müssen wir noch einmal ordentlich zulegen. Wir haben heute so viele Fehler gemacht - das hätte für drei Spiele gereicht. Ich hoffe, dass wir in unserem nächsten Spiel gegen Grimma wieder unsere Normalform erreichen“, sparte der TVF-Coach nicht an Kritik.

Mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten VC Muldental Grimma am nächsten Sonntag, 12. März, um 15 Uhr, wäre dem TV Fischbek nach zweijähriger Abstinenz die Endrundenteilnahme nicht mehr zu nehmen. 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 06. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

SV Bayer fängt die "Cowboys" ein - 3:0

Das war Balsam auf die leicht geschundenen Bayer-Seelen. Nach der unnötigen Niederlage in Eltmann zeigte Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal wieder sein anderes Gesicht und schlug in der heimischen Bayer-Sporthalle den Oststeinbeker SV klar mit 3:0. Von Beginn an höchst konzentriert und aggressiv machte der SV Bayer schnell klar, wer Herr im Hause ist.

Eine kleine Aufschlagserie von Mads Ditlevsen brachte sein Team mit 5:1 in Front. Es sollten im Übrigen nicht die letzten guten Aufschläge der Wuppertaler gewesen sein, die den Gast aus Norddeutschland vor unlösbare Probleme stellte. Bis zur zweiten technischen Auszeit hielten die Oststeinbek „Cowboys“ den Rückstand konstant bei fünf Punkten, doch dann schaltete der SV Bayer noch einen Gang höher. Von den nächsten zehn Punkten gingen neuen an den Tabellensechsten und auch der Satz.

Ein ganz ähnliches Bild in Durchgang zwei. Die Wuppertaler dominierten und zeigten das Spiel, mit dem sie in der Hinrunde für Furore gesorgt hatten. Schnelle Bälle über die Außenposition. Basis hierfür eine konstante Annahme und eine gute Blockarbeit. Der SV Bayer überzeugte als Kollektiv. Kein Ball wurde verloren gegeben, und so entwickelten sich immer wieder tolle Ballwechsel meistens mit dem besseren Ende für die Gastgeber. „Wir wollten unbedingt diesen Erfolg, und das hat man der Mannschaft angesehen“, sagte Trainer Jens Larsen. So führten die Wuppertaler schließlich mit 24:14, brauchten dann allerdings gleich fünf Anläufe, um den Satz nach Hause zu fahren.

Und auch in der Anfangsphase in Satz Nummer drei ließen die Wuppertaler Oststeinbek besser ins Spiel kommen. Beim Stande von 7:7 schaffte der Aufsteiger den Ausgleich. Es sollte der erste und einzige in der gesamten Partie sein und bleiben. Denn im Anschluss dominierte der SV Bayer wieder das Geschehen. So nutzte Larsen die Endphase, um seinem dritten Mittelblocker Andreas Eichhorn Spielpraxis zu verschaffen. Der 25-Jährige fügte sich gleich perfekt mit einem erfolgreichen Block ein. Und Eichhorn war es auch vorbehalten, den Matchball zu verwandeln. „Die Art und Weise, wie wir heute gewonnen haben, hat mir und der Mannschaft gut getan“, freute sich Jens Larsen. Sollte Unterhaching am Abend gegen Friedrichshafen verlieren, würde der SV Bayer wieder auf Platz fünf in der Tabelle steigen. 

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 06. März 2006

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VCN: Zwei unerwartete Niederlagen

Volleyball: Beide Regionalligateams des 1. VC Norderstedt verlieren. Trotz der Heimpleite gegen die VG Elmshorn sind die Frauen des 1. VCN weiterhin auf Titelkurs.

Norderstedt - Man darf es ja mal sagen: Thomas Broscheit, der Manager der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt, ist ein impulsiver Mann. Doch nach dem 2:3 (21:25, 25:17, 25:17, 20:25, 11:15) des Regionalliga-Tabellenführers gegen den abgeschlagenen Dritten VG Elmshorn war sein Ärger verständlich, geraten doch die Planungen des voraussichtlichen Aufsteigers ins Stocken. "Wenn wir Pech haben, müssen wir bis zum 1. April, dem letzten Spieltag, warten", so Broscheit.

Dabei wollte der Manager eigentlich nach einem erwarteten Sieg in dieser Woche beginnen, potentielle Geldgeber aufzusuchen. "Das wird jetzt erst einmal wieder schwieriger", erklärt er.

Dabei blockten und schmetterten die Norderstedter Frauen zwei Sätze lang auf bestem Niveau, beherrschten den Gegner in den Durchgängen zwei und drei wie erwartet. Doch während die Elmshorner Gäste in der Norderstedter Moorbekhalle fast durchweg auf einem Level agieren konnten, ging es bei den VCN-Frauen rauf und runter. Da nutzten auch personelle Wechsel, wie zum Beispiel der der Spielmacherinnen Juliane Lüning und Yuen Choi nur wenig. Ebenso der Einsatz von Spieler-Trainerin Marina Cukseeva, die ab dem zweiten Satz für Anna Peters diagonal schmetterte.

"Die Niederlage ist kein Drama", meint Thomas Broscheit. Und womöglich ist die Meisterschaft nur um eine Woche vertagt. Ein 3:0 am kommenden Sonnabend beim Tabellenletzten Rissener SV würde reichen, um Meister zu werden und damit die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga zu erreichen. Aber: Schon beim Hinspiel patzten die VCN-Frauen, gewannen in eigener Halle nur mit 3:1.

Auch die Männer des Klubs unterlagen ihrem Elmshorner Pendant. Doch nach dem 1:3 (25:18, 18:25, 23:25, 16:25) wirkte Trainer Andreas Meinken keineswegs enttäuscht: "Wir haben drei Sätze lang auf gutem Niveau gespielt." Entscheidend sei der dritte Durchgang gewesen: "Den hätten wir genau so gut gewinnen können, dann wäre es möglicherweise anders ausgegangen", so der Coach.

Dabei sahen die gut 150 Zuschauer in der Moorbekhalle in den 90 Spielminuten viele lange Ballwechsel, auf beiden Seiten dominierte die gute Abwehrarbeit. Doch mit Diagonalangreifer Bahne Dieckmann stellten die zuletzt so verunsicherten Elmshorner den besten Angreifer des Spiels.

Trotz der Niederlage mag Andreas Meinken noch nicht von seinen Meisterschaftshoffnungen lassen: "Es ist noch alles drin", sagt er. Die Chancen aber stehen jetzt denkbar schlecht. Zum einen müssen die beiden noch ausstehenden Punktspiele gegen den Tabellensiebten WiWa Hamburg (11. März) und den Tabellenzweiten Adler Kiel (1. April) gewonnen werden. Andererseits müssen alle drei Mitkonkurrenten, SVF Neustadt-Glewe, Adler Kiel und Eimsbütteler TV, mindestens zwei ihrer drei noch ausstehenden Partien verlieren.

Auch wenn die Rechnung wohl kaum aufgeht: "Wenn wir in der Endabrechnung Vierter werden, ist das schon viel mehr als erwartet", sagt Andreas Meinken.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 06. März 2006

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OSV wehrt sich, aber verliert

0:3-Niederlage bei Bayer Wuppertal

OSTSTEINBEK - Das hatten die mehr als 40 mitgereisten Fans aber auch verdient: Beim 0:3 (12:25, 18:25, 19:25) im Volleyball-Bundesligaspiel bei Bayer Wuppertal ergaben sich die Männer des Oststeinbeker SV diesmal nicht schon nach dem ersten Satz. Auch die folgenden Spielabschnitte gaben sie nicht kampflos her. "Das war angesichts der Umstände schon ganz ordentlich", sagte Trainer Bernd Schlesinger auf die Personalprobleme anspielend.

Am Sonnabend hatte sich nämlich noch Annahmespieler Patrick Stellmann aus privaten Gründen von der Mitfahrt nach Wuppertal abgemeldet. Und im Abschlußtraining war Mittelblocker Felix Braun mit dem Knöchel umgeknickt - an einen Einsatz war nicht zu denken. "Gut möglich, daß er bis zum Ende der Saison ausfällt", so der Coach.

Deshalb war der Tabellenvorletzte ohne Illusionen nach Wuppertal gefahren. Über die Aufstellung entschied die Trainingsbeteiligung: So durfte Timo Timpe für den häufig verhinderten Polizeibeamten Sebastian Neufeld das Zuspiel übernehmen, Stefan Trienen und Jan Buhrmester bildeten den Mittelblock, Christian Proske bot Schlesinger als Diagonalangreifer auf, für die Annahme standen ohnehin nur noch Mirko Suhren und Björn Domroese zur Verfügung.

Im ersten Satz wurden die Gäste noch zeitweise vorgeführt: So verloren sie den Durchgang nach einem 11:16-Zwischenstand mit 12:25. Doch als Schlesinger das Zuspiel zu Beginn des zweiten Satzes wechselte, zudem Rückkehrer Christian Bartram für Stefan Trienen und Martin Hofmann für Christian Proske einwechselte, ging ein Ruck durch das Team.

Lobenswert: Felix Braun war trotz seiner Verletzung mitgefahren, um seine Teamkamerden zu unterstützen. Ebenso hatte es bislang auch Libero Hendrik Hofmann gehalten, der wegen seines Bandscheibenvorfalls für den Rest der Saison ausfällt. Auch wenn der verletzte Abwehr-Chef nun erstmals fehlte: "An solchen Aktionen merkt man das Engagement für die Mannschaft", so Schlesinger. Ihm war durchaus ein bißchen Erleichterung anzumerken: "Wir haben schließlich die besten Fans der Bundesliga. Ich bin froh, daß wir nicht sang- und klanglos untergegangen sind", sagte der Trainer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 06. März 2006

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Olympia-Vorbereitung in Fischbek?

FISCHBEK - Nach den sportlichen Zahlen bleiben die Volleyball-Frauen des TV Fischbek in der laufenden Bundesliga-Saison in der Spur: Mit einem zwar wenig glanzvollen 3:2 (25:23, 25:22, 20:25, 23:25, 15:10) beim Tabellenvorletzten Köpenicker SC festigten die Fischbekerinnen ihren sechsten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Meisterschaftsrunde berechtigt. "Wir haben dieses Spiel nur mit viel Glück gewonnen", sagt Fischbeks Trainer Helmut von Soosten .

Während der Vorletzte hochkonzentriert zu Werke ging, produzierte das Fischbeker Team zu viele Fehler. Dabei hatte von Soosten vor der Partie gefordert, Risiko rauszunehmen und Fehler zu vermeiden. "Und dann machen wir in Satz eins und zwei jeweils fünf Aufschlagfehler, in den folgenden beiden Durchgängen sogar noch mehr", so der Coach. Doch das Team geht derzeit auch durch aufregende Zeiten: Zur nächsten Saison startet das Team bekannterweise unter dem Namen NA.Hamburg Volleyball, schon jetzt ist Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie voll in die künftigen Saisonplanungen einbezogen. Womöglich wird das Team aus Fischbek sogar Kooperationspartner des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) für die Vorbereitung der Frauen-Nationalmannschaft auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking. "Der DVV-Vorstand wird mit uns und mit Bayer Leverkusen über eine Kooperation verhandeln", sagt Helmut von Soosten .

Konkret heißt das: Bekäme Hamburg den Zuschlag, müßte von Soosten seinen Trainerjob aufgeben, denn dann käme Bundestrainer Lee Hee Wan in Doppelfunktion als Coach des Klubteams nach Hamburg. Außerdem müßten mindestens drei Nationalspielerinnen im Team sein. Christina Benecke bleibt mit Sicherheit. Margarethe Kozuchs Verbleib ist offen. Bei den DVV-Auswahlspielerinnen Kathy Radzuweit (24, Mittelblock, Leverkusen) und Zuspielerin Nadja Jenzewski (19, Zuspiel, Suhl) laufen die Verträge aus, sie sind auf dem Markt. Womöglich wird auch versucht, Spielerinnen wie Cornelia Dumler (24, Außenangriff) und Judith Sylvester (28, Diagonalangriff) aus Italien nach Deutschland zurückzuholen. Mit der deutschen Starspielerin Angelina Grün hat von Soosten schon gesprochen. "Sie will allerdings in Italien bleiben", so der Fischbeker. Sollte der USC Braunschweig sich vom Spielbetrieb abmelden, wäre die Braunschweigerin Domenice Steffen (19, Außenangriff) gezwungen, sich eine neuen Klub zu suchen.

Von Soosten selbst würde bei einem Zuschlag für Hamburg als Kooperationspartner für den Nachwuchsbereich und für die gesamte sportliche Konzeption zuständig. Unabhängig davon soll auf alle Fälle nächste Serie ein zweites Team unter dem Namen NA.Hamburg Volleyball mindestens in der Regionalliga an den Start gehen. Heißester Kandidat für eine Übernahme bleibt die Mannschaft des CVJM.

 

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