News

 Donnerstag, 12. Januar 2006 

Oststeinbek: Veränderte Verkehrsführung zur Halle
Friedrichshafen: Piräus kommt zum „Endspiel“
evivo Düren verpasst die Überraschung
Euro-Cup: Siege für Vereine mit deutschen Spielern
Goller/Ludwig: zwei Turniersiege in Neuseeland
Rong Chi verlässt das Raben-Nest
Schwerin: Selbstvertrauen aus Pokalspiel mitnehmen
SVF: An die Tür zur zweiten Liga klopfen
DSC: Letztes Spiel der Hinrunde in Wiesbaden

Januar 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   

Oststeinbek: Veränderte Verkehrsführung zur Halle

Wichtiger Hinweis für das Heimspiel der Ostbek Cowboys am Samstag Abend (20 Uhr) in der Halle am Barsbüttler Weg: Ab sofort ist die Zufahrt zu den Sporthallen Barsbütteler Weg nur noch über das Gewerbegebiet Oststeinbek möglich (Willinghusener Weg und dann Meessen - Richtung Golfrange).

Die neue Adresse der Halle ist Meessen 32. Anfahrtsskizze unter http://www.osv-volleyball.de/anfahrt.php

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   

Friedrichshafen: Piräus kommt zum „Endspiel“

FRIEDRICHSHAFEN - Alles oder Nichts in der ARENA Friedrichshafen: Wenn der VfB Friedrichshafen am Donnerstag gegen Olympiacos Piräus antritt, geht es in der Indesit European Champions League um den dritten Gruppenplatz und somit um den Einzug in die Play-offs. Gewinnt der VfB, ist er sicher drin. Verliert das Team von Trainer Stelian Moculescu, geht das Zittern weiter. Das Spiel wird ab 20.15 Uhr live auf „Premiere“ gezeigt.

Am zweiten Spieltag, genau gesagt am 27. Oktober 2005, musste der VfB Friedrichshafen sich mit einer knappen 2:3-Niederlage gegen Olympiacos zufrieden geben. Jetzt steht die Revanche an. „Es ist High Noon“, sagt Stelian Moculescu und ist sich sicher: „Wer gewinnt, ist durch“. Das stimmt auf jeden Fall, wenn Friedrichshafen den letzten Punkt macht. Sollte Piräus - für die Griechen ist die Vorrunde mit der Partie am Donnerstag beendet - am Ende jubeln, so hat der VfB zwar noch eine weitere Chance, sich den dritten Platz zu ergattern. Aber ein Sieg bei Dinamo Moskau scheint doch eher ungewiss.

Ungewiss ist auch die Formation, mit der die Griechen in der ARENA auflaufen werden. Denn seit dem letzten Aufeinandertreffen hat sich beim Drittplatzierten der griechischen Liga einiges getan. Angreifer Lorenzo Bernardi hat in der Zwischenzeit ebenso in die italienische A Uno gewechselt wie der amerikanische Zuspieler Donald Suxho. Auch der argentinische Diagonalangreifer Marcos Milinkovic hat den Verein mittlerweile wieder verlassen. Verstärkt hat sich der Sieger des letztjährigen Top Teams Cup hingegen mit dem Argentinier Pablo Meana auf der Libero-Position. Obwohl es so aussieht, als hätten die Wechselspielchen nicht zur Leistungssteigerung beigetragen, ist Stelian Moculescu vorsichtig. „Wir müssen uns auf ein Team einstellen, dass wir noch nicht gesehen haben“, sagt der VfB-Trainer in Anbetracht der unkalkulierbaren Situation.

Aber die VfB-Akteure brauchen sich vor dem griechischen Rekord-Meister - zwischen 1969 und 2003 holte sich das Team 21 Meistertitel - nicht verstecken. Vor allem mit seinen Aufschlägen werden die Häfler Olympiacos das Fürchten lehren. Schaut man sich die Champions-League-Statistik an, so hat der VfB diesbezüglich einiges zu bieten. Joao Jose (13 Asse), Simon Tischer (12) and Jochen Schöps (11) liegen in der Ass-Statistik auf den Plätzen drei, vier und sieben. Elvis Contreras belegt mit acht Assen immerhin noch Platz 25. Ein Olympiacos-Spieler taucht in dieser Statistik nicht auf. In der Top-Scorer-Wertung belegt Jochen Schöps den zweiten Platz mit 149 Punkten hinter Vladimir Nikolov (Tours VB, 154 Punkte). Betrachtet man die Punktezahl pro Satz, so liegt Schöps mit 5,96 auf Platz 1.

Nach dem spannenden Pokal-Halbfinale dürfen sich die Volleyball-Fans auch diesmal wieder auf ein spannendes Spiel vor toller Kulisse in der ARENA freuen. Die Halle ist aber noch nicht ausverkauft. Die Abendkasse öffnet um 18.30 Uhr.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   

evivo düren verpasst die Überraschung

2:3 in Wien!

Im letzten Auswärtsspiel der Indesit-Champions-League hat der deutsche Vizemeister evivo Düren gegen das Team der Aon Hot Volleys aus Wien mit 2:3 Sätzen verloren. Nach 109 Spielminuten war es ausgerechnet der spielstarke Kapitän Sven Anton der am Block der Wiener scheiterte und 10:15 Niederlage im Tiebreak perfekt machte. 1.200 Zuschauer , darunter auch dreißig mitgereiste Fans der Moskitos, sahen im Budocenter Wien eine keinesfalls hochklassige aber spannende Partie.

Trainer Bernd Werscheck hatte mit seiner starting-six  schon eine Überraschung für den Gegner parat. Ohne die beiden „Streithähne“ der letzten Woche Luiz Roque und Mauricio Arua, dafür aber mit Tim Elsner, Sven Dick und überraschend mit dem Venezolaner Kenneth Blanca, der sein erstes Spiel von Beginn an absolvierte ging evivo in die Partie, konnte aber die Verunsicherung im ersten Satz nicht ablegen. Trotz anfänglicher 3:1 und 5:4 Führung kippte das Spiel Mitte des Satzes auf die Seite der Gastgeber, die sich über ein 16:11 den 1. Satz mit 25:20 sichern konnten.

Im 2. Satz erwischte Düren den besseren Start konnte jedoch eine 3:0 Führung nicht halten. Wien schaffte nicht nur den Ausgleich sondern lag bei der ersten technischen Auszeit mit 8:6 vorne. Doch evivo gab nicht auf und konnte über den „Hubschrauberto“ Quero selbst mit 16:15 in Führung gehen. Jetzt kämpfte das Team und zog durch mehre Blocks gar auf 24:20 davon. Mit 25:22 war es Quero auch vorbehalten den 1:1 Ausgleich herzustellen.

Da ging doch was, oder? 2:1 Führung für Düren, doch das was dann kam nannte Geschäftsführer Rüdiger Hein schlichtweg „persönliche Aussetzer“. In der Tat spielten sich die Wiener durch die starken Aufschläge ihres Australiers Sven Keir in einen wahren Spielrausch. Die Dürener Annahme war in dieser Phase so gut wie nicht vorhanden. Und plötzlich führten die Hot Volleys gar mit 13:3! Zwar sorgte die Einwechselung von Sven Anton für Tim Elsner kurzzeitig für Belebung, doch der Ex-Berliner konnte nicht verhindern, dass der Satz mit 25:17 an die Österreicher ging.

Doch evivo  kam noch einmal zurück. Im 4. Satz sah man es erstmals wieder das Lächeln in den Gesichtern der Dürener Spieler. Die Verkrampfung löste sich als man so allmählich merkte, dass heute in Wien vielleicht doch mehr drin war. Und das nach einem 0:4 Rückstand. Düren kämpfte sich heran und punktete vor allem durch Quero und Anton. Hinzu kamen auch hier wieder einige gelungene Blockaktionen. Bis 14:14 konnten die Gastgeber die Partie offen halten dann setzte sich evivo ab. Über ein 20:16 und 25:21 konnte der deutsche Vizemeister erneut ausgleichen: 2:2 der Tiebreak musste die Entscheidung bringen.

Und verspielte evivo leider eine 5:3 Führung. Eine Auszeit zur rechten Zeit brachte die Österreicher wieder in die Spur: 8:5 Führung bei der technischen Auszeit. Zwar konnte Düren kurzzeitig noch einmal auf 2 Punkte Rückstand verkürzen, am Ende aber siegten die Wiener mit 15:10.

Unter dem Strich bleibt festzuhalten: Die Niederlage war unnötig, da vermeidbar. Der Gegner keinesfalls überragend. Aber Düren spielte in den einzelnen Sätzen einfach zu wechselhaft. Oder wie Rüdiger Hein es formulierte: „es waren einfach zu viele Aussetzer drin“ und am Ende im Tiebreak da fehlte den Dürener auch ein wenig das Quäntchen Glück. „Da waren mehrere Fehlentscheidungen der österreischichen Linienrichter dabei, die evivo auf die Verliererstrasse brachten. Hinzu kam in dieser entscheidenden Phase die Aufschlagserie des Norbert Walter,“ sah Rüdiger Hein die Ursachen für die Niederlage. In der Tat gab der Schiedsrichter beim Stande von 6:5 für Wien einen Fußfehler von Quero, die Reklamation brachte dann gleich die gelbe Karte und das 8:5 für Wien. Alles nicht so schlimm, wenn die Linienrichter  zwei Fußfehler durch Walter ebenfalls angezeigt hätten. Taten Sie aber nicht! So wurde der deutsche Nationalspieler Norbert Walter mit seinen Aufschlägen quasi zum Matchwinner für die Österreicher.

Damit fällt die Entscheidung um Platz 3 und das Weiterkommen in der Champions-League im direkten „Endspiel“ zwischen Maaseik und Wien in der kommenden Woche. Für evivo bleibt noch die Chance mit einem Abschlusserfolg über Treviso in Bonn am kommenden Mittwoch vielleicht doch noch Platz 4 der zu erkämpfen, der Deutschland zwei Plätze in der Champions-League in der kommenden Saison bescheren würde.

Trotz der Niederlage war bei Dürens Volleyballern ein klarer Aufwärtstrend feststellbar. „Im Vergleich zu Maaseik und Moers haben heute mannschaftliche Geschlossenheit und Kampfeswillen wieder gestimmt,“ sieht Rüdiger Hein das Team wieder auf dem richtigen Weg.

Gegen das starke Team der SG Eltmann ist am Samstag um 19:30 Uhr in der Arena Kreis Düren aber sicher noch eine Steigerung notwendig, damit die Punkte in Düren bleiben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   

Euro-Cup: Siege für Vereine mit deutschen Spielern

Die Europapokal-Woche hat für die Vereine mit deutscher Besetzung gut begonnen: Im Viertelfinalhinspiel des CEV-Pokals siegten Christian Pampel und Björn Andrae mit ihrem italienischen Verein Padua klar 3:0 (25-22, 25-16, 25-16) über Soria/Spanien. Im Viertelfinale des Top Teams Cup der Frauen gewann Lichtenvoorde/Niederlande, die Mannschaft von Matthias Eichinger sowie Anja Krause und Stefanie Lammers, 3:2 (25-19, 16-25, 26-24, 21-25, 15-7) beim Schweizer Star-Ensemble aus Zürich (u.a. Evgenia Artamonova (RUS) und Robyn Ah Mow Santos, Tom Logan (USA)). Somit reicht Padua bereits ein Satzgewinn im Rückspiel am 17. Januar und Lichtenvoorde ein knapper Sieg am 19. Januar.

Am heutigen Mittwoch, 11. Januar, spielt evivo Düren in der INDESIT European Champions League in Wien (ab 20.10 Uhr live auf Premiere). Zudem sind weitere deutsche (National-)Spieler (Angelina Grün/Bergamo, Mark Siebeck/Olsztyn, Vincent Lange und Christian Dünnes/beide Piacenza, Ralph Bergmann/Paris und Hanka Pachale/Chieri) im Einsatz.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   

Goller/Ludwig: zwei Turniersiege in Neuseeland

Mit zwei Turniersiegen in Neuseeland ist das Beach-Volleyball Nationalduo Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC) in das Jahr 2006 gestartet. Zunächst holten sie sich auf der MoreFM Beach Volleyball Pro-Tour den Titel am Matarangi Beach durch ein 21:19, 21:12 im Finale gegen die Neuseeländerinnen Rebecca Reidy/Susan Blundell. Im Anschluss gewannen sie das Turnier in Wellington 21:16, 21:17 über die US-Amerikanerinnen Tracy Lindquist/Courtney Guerra.

Am 3.-5. Februar können sich auch deutsche Beach-Volleyball Fans von der Form von Goller/Ludwig sowie 15 weiteren Weltklasse-Duos überzeugen: Dann findet im Sportforum in Berlin Hohenschönhausen das Beach Nations Cup® Finale 2006 presented by NESTEA statt. Männer-Teams aus Deutschland (Dieckmann/Reckermann, Brink/Dieckmann und Klemperer/Schneider), der Schweiz (u.a. die amtierenden Vize-Weltmeister Heyer/Laciga und Olympia-Dritten Kobel/Heuscher), Spanien (u.a. die amtierenden Europameister Mesa/Herrera) und Norwegen sowie Frauen-Teams aus Deutschland (Pohl/Rau, Brink-Abeler/Jurich und Goller/Ludwig) und den Niederlanden (u.a. die Vize-Europameisterinnen Kadijk/Mooren) sorgen dann für sommerliche Stimmung unter dem Hallendach.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 12. Januar 2006

  www.volleyballer.de 

Rong Chi verlässt das Raben-Nest

Der Kader der Roten Raben hat sich um eine Spielerin verkleinert. Nach intensiver Beratung haben sich sportliche Führung und Management dazu entschlossen, auf die Dienste der chinesischen Außenangreiferin Rong Chi zu verzichten.

Der Vertrag mit der 29-Jährigen wurde mit sofortiger Wirkung gelöst. Auslöser für diesen Schritt war, dass Rong Chi „ohne nachvollziehbare Begründung“, wie es Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder formuliert, nicht nach Suhl und Schwerin am vergangenen Wochenende mit gefahren ist. Sie ist einfach nicht am vereinbarten Treffpunkt zur Abfahrt des Busses erschienen.
Die Roten Raben bedauern diesen Weg der Trennung und wünschen „Roxy“, die wahrscheinlich nach China zurück kehren wird, auf ihrem weiteren sportlichen Weg „Alles Gute“.

Die restliche Saison müssen die Roten Raben jetzt mit den verbliebenen elf Spielerinnen zu Ende spielen. Das heißt, dass alle noch enger zusammen rücken müssen und die jungen Spielerinnen sicher mehr Gelegenheit haben werden, sich aus zu zeichnen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   www.svz.de 

Schwerin: Selbstvertrauen aus Pokalspiel mitnehmen

SSC-Trainer warnt vor morgigen Gegner Suhl

Schwerin - "Ich habe vor dem Pokalspiel gegen Vilsbiburg gesagt: ,Egal, wie das Match ausgeht, die Saison ist dann noch nicht zu Ende‘", erinnerte SSC-Trainer Tore Aleksandersen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   www.svz.de 

SVF: An die Tür zur zweiten Liga klopfen

Neustädter Regionalliga-Volleyballer starten als Tabellendritter in die Rückrunde

"Die Jungs sind mehr als nur im Soll. Es ist viel besser gelaufen, als ich es im Vorfeld erwartet hatte", freut sich Trainer Oliver Dunkel über den dritten Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - Dresdner SC-News

 Donnerstag, 12. Januar 2006

   

DSC: Letztes Spiel der Hinrunde in Wiesbaden

Nur kurz war die Weihnachtspause für die DSC-Volleyballdamen. Bereits seit dem 28. Dezember befindet sich die Mannschaft schon wieder im vollen Training,

um gut vorbereitet am kommenden Samstag, den 14. Januar, das letzte Auswärtsspiel der Hinrunde beim derzeitigen Tabellensiebten, dem VC Wiesbaden, bestreiten zu können. Der ursprüngliche Spielbeginn wurde dabei auf Wunsch des Hessischen Rundfunks von 19 Uhr auf 15 Uhr vorverlegt, um so in der samstäglichen Fernseh-Sportsendung von diesem Bundesligaspiel berichten zu können. Für alle DSC-Fans, die das Spiel vor Ort erleben wollen, heißt es daher, entsprechend früher von der Elbe an den Rhein zu starten.

Keinesfalls wollen sich die DSC-Mädels durch ihren 3 : 1 Sieg im Pokalachtelfinale in Wiesbaden dazu verleiten lassen, diese Aufgabe auf die berühmte leichte Schulter zu nehmen. Wiesbaden hat sich durch seine Heimbilanz von immerhin bislang 4 Siegen in der Bundesliga u. a. gegen die Top-Teams aus Schwerin und Suhl als durchaus heimstark erwiesen. "Wir rechnen mit einem schweren Stück Arbeit", meint dazu DSC-Trainer Arnd Ludwig. Sein Team will aber unbedingt die Punkte nach Sachsen mitnehmen, um am nur 2 Punkte vorn liegenden Spitzentrio aus Vilsbiburg, Schwerin und Münster dranzubleiben.

Glücklicherweise kann Ludwig mit Nationalspielerin Christin Guhr planen, die nach überstandenem Ermüdungsbruch in der rechten Hand wieder voll trainiert und sich riesig freut, wieder dabei zu sein. Auch Corina Ssuschke hat ihre Rücken- und Schulterprobleme augenscheinlich überwunden. Lediglich Grit Müller muss noch pausieren.

Bis zum nächsten Heimspiel müssen alle DSC-Fans jedoch noch ein wenig warten, denn am darauf folgenden Samstag, den 22. Januar, geht es zu Beginn der Rückrunde zunächst einmal in die schöne Residenzstadt Braunschweig zum dortigen USC, der sich kurz vor Transferschluss noch einmal mit zwei Spielerinnen aus der Dominikanischen Republik verstärkt hat. Erst am 27. Januar präsentieren sich die Volleyballbundesligadamen des DSC dann erstmals im neuen Jahr vor heimischem Publikum um 19.30 Uhr gegen die Hauptstädter, den Köpenicker SC.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel