News

 Freitag, 13. Januar 2006 

Winterschlaf bei Hamburgs Beach-Ausrichtern?
SCC-Team endlich wieder komplett
Volley YoungStars starten in Rückrunde
Bundesliga ruft wieder – USC trifft auf USC
VfB Friedrichshafen erreicht die Play-offs
Weiteres Heim-Spiel für „Ladies in Black“
CarGo! & FLATMAN gegen VCO Berlin
VCO Rhein-Neckar gegen Sonthofen
Siegfried Köhler an der TU Chemnitz zu Gast
Alexandra Preiß will immer nach oben
Kellerduell im Breisgau
Diesmal muß der Oststeinbeker SV gewinnen
TV Fischbek erwartet Spitzenreiter Vilsbiburg
Hamburg: Abstiegskampf und große Pläne
"Hatten Verantwortung für Österreich!"
USC testet in Köpenick
Rückrunden-Auftakt für OSV schon Vorentscheidung
Ludwig: Wiesbaden ist kein Aufbaugegner
Braunschweig freut sich auf den Meister
Brink-Abeler/Jurich beim Nations-Cup
VVL bläst zur Aufholjagd
SSC-Damen wollen ihren Heimnimbus wahren
SVF: Zum Auftakt warten schwere Brocken
VC Parchim: Start ins Volleyballjahr 2006
Suhl: Selbstbewusstsein ist heute gefragt
Sonneberg: Gegner jenseits von Gut und Böse

Januar 2006

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Hamburg - Smash-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

Winterschlaf bei Hamburgs Beach-Ausrichtern?

Zwei Tage sind es noch, bis mit dem 15. Januar der offizielle Meldeschluß für Ausrichter von Turnieren zur Hamburger Beach-Volleyball Serie erreicht ist. Gerade mal 7 (!) Bewerbungen zur Turnierausrichtung liegen HVbV-Sportdirektor Ulli Kahl zum heutigen Tag vor.

Vereine sollten sich schnell um die Ausrichtung von Turnieren bewerben, wenn sie einen Eintrag im Turnierkalender haben wollen. Die angebotenen Termine sowie das Bewerbungsformular finden sich im Internet unter www.hvbv.de unter den Stichworten Beach – Turnierstruktur.

Auch bei der bundesweit bekannten und renommierten YoungBeach-Serie sind noch einige Turniertermine frei. Beide Serien beginnen mit dem 1. Mai. Die Hamburger Meisterschaften für Frauen und Männer finden am 19. August statt. Auch hierfür können sich Ausrichter noch bewerben.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

SCC-Team endlich wieder komplett

"Beim Training am Mittwoch war es endlich soweit … Zum ersten Mal seit mittlerweile elf Wochen konnte ich wieder alle 12 Spieler im Training einbauen!", freute sich SCC-Coach Michael Warm und gab gleichzeitig seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Verletzungsmisere, die kurz vor dem Europapokal-Auftritt seiner Mannschaft in Spanien begonnen hatte, nun hoffentlich ein Ende hat.

Zwar haben Mittelblocker Aleksandar Spirovski und Zuspieler Jaroslav Skach in den letzten Wochen bereits individuell arbeiten können, doch erst am Mittwoch durften sie wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Somit waren erstmals seit Anfang November wieder alle Spieler voll einsatzfähig. Dies gibt Warm für das bevorstehende Auswärtsspiel in Essen (Samstag, 14. Januar, 19.30 Uhr) mehrere Alternativen der Aufstellung. Einerseits haben sich die jungen Nachrücker in den letzten Spielen teilweise hervorragend geschlagen. Andererseits werden die etablierten Kräfte dies als Ansporn sehen und sich ihre Stammplätze zurückerobern wollen.

Personell reisen die Berliner also gestärkt zum VV Humann Essen. Und auch mental dürfte die Mannschaft aus der Niederlage im Pokal-Halbfinale gegen Friedrichshafen Kraft gezogen haben. "Wir haben zwar mit 1:3 verloren, doch wir konnten eine deutlich weiterentwickelte Spielkultur präsentieren.", gewinnt Warm dem knappen Pokal-Aus durchaus positive Seiten ab. In Essen werden die Karten jedoch wieder neu gemischt. Der Aufsteiger hat sich in der Vorrunde überraschend stark präsentiert, steht mit vier Siegen im Mittelfeld der Tabelle und will sich weiter von den Abstiegsplätzen absetzen. Zum Saisonstart in Berlin gewannen die Gäste einen Satz. Zuhause allerdings haben sie bislang erst einen einzigen Durchgang für sich entscheiden können. „Wir wollen dafür sorgen, dass es dabei bleibt!“, gibt sich der SCC-Coach optimistisch.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

Volley YoungStars starten in Rückrunde

SCHWAIG - Genau vier Wochen nach ihrem letzen Spiel schlagen die Volley YoungStars am Samstag, 14. Januar erstmals im neuen Jahr auf. Sie sind beim SV Schwaig zu Gast, dem Aufsteiger und Tabellen-Sechsten aus Franken.

Von den vier Wochen Pause hatten die YoungStars gerade mal neun Tage Weihnachtsferien. Die restliche Zeit fällt unter das Stichwort „Aktivurlaub“ - mit der Jugend- und Junioren-Nationalmannschaft oder mit der Baden-Württemberg-Auswahl.

Thilo Späth, Sören Schneider, Lukas Lampe, Felix Arenz und Fabian Kohl haben mit der baden-württembergischen A-Jugend-Auswahl am WVV-Cup in Marl teilgenommen. Von acht Teams landete die Auswahl auf dem dritten Platz des Jugendturniers. In Marl trafen sie ihre YoungStars-Kollegen Simon Quenzer und Valters Lagzdins, die am Ende eines Lehrgangs mit der Jugend-Nationalmannschaft ebenfalls beim WVV-Cup dabei haben.

Jonas Hemlein und Christian Scholze zog es mit der B-Jugend-Landesauswahl nach Italien. In Loreto belegte das Team von Landestrainer Michael Mallick bei einem großen internationalen Jugendturnier den zweiten Platz.

Seit dem 10. Januar sind alle YoungStars wieder beisammen und bereiten sich auf die Rückrunde vor. Die startet für das Team von Söhnke Hinz am Samstag, 14. Januar in Schwaig. Eine Woche später geht's nach Rottenburg. Erst wenn die Häfler diese beiden dicken Brocken verdaut haben, stehen wieder Spiele gegen Teams mit dem ähnlichem Leistungsniveau an.„Schwaig und Rottenburg sind ideale Spiele für uns, um die Dinge, die wir vor Weihnachten gelernt haben, in unser Spiel einzubringen“, sagt Söhnke Hinz. Und fügt hinzu: „Das Auswärtsspiel in Schwaig ist schwer zu gewinnen.“ Bei den YoungStars müsse alles optimal laufen und Schwaig müsse einen schlechten Tag erwischen. Auf dem Papier haben die Häfler wenig Chancen. Mit zwei Siegen liegen sie auf dem zwölften (von 14) Plätzen. Schwaig belegt mit 16:10 Punkten den 6. Tabellenplatz.

Allerdings kommt dem YoungStars-Trainer zugute, dass er auf den Heidelberger Lukas Lampe zurückgreifen kann und so ein paar taktische Optionen hat, wenn es mal nicht so läuft. Außerdem hat der SV Schwaig am vergangenen Samstag beim Heimspiel gegen Delitzsch mit 0:3 gepatzt. Vielleicht haben diesmal die Volley YoungStars Friedrichshafen die Gelegenheit, beim fränkischen Zweitliga-Neuling zu punkten.

Die YoungStars spielen mit: Sören Schneider, Fabian Kohl, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Thomas Güßgen, Simon Quenzer, Valters Lagzdins, Christian Scholze und Thilo Späth.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

Bundesliga ruft wieder – USC trifft auf USC

Eine Woche nach dem Einzug ins Pokalfinale sind die Volleyballerinnen des USC Münster beim USC Braunschweig gefordert. Am Sonntag (15. Januar, 15 Uhr) gastieren sie in der Braunschweiger Tunica-Halle und haben die Chance, die Bundesliga-Hinrunde als Tabellenerste zu beenden

Wenn Alberto Salomoni, Trainer des USC Braunschweig, über den USC Münster spricht, ist eine gehörige Portion Respekt in seiner Stimme zu hören. „Das wird eine ganz harte Nuss für uns“, sagt der Coach, der mit seinem Team am Sonntag (15. Januar, 15 Uhr) die Münsteranerinnen empfängt. „Wir sind Außenseiter. Aber es wird Spaß machen, gegen diese Mannschaft zu spielen.“

Spaß wollen auch die Münsteranerinnen haben. Und die Ausgangsposition dafür ist gut. Schließlich rangieren sie vor dem letzten Hinrundenspieltag auf dem dritten Platz, sind aber punktgleich mit den erstplatzierten Roten Raben Vilsbiburg sowie dem zweitplatzierten Schweriner SC. „Dass wir am Ende der Hinrunde so gut dastehen“, so Münsters Trainer Axel Büring, „hätte ich vor der Saison nicht erwartet“. Im Idealfall könnten Andrea Berg & Co. dem bisherigen Saisonverlauf sogar noch das Sahnehäubchen aufsetzen und die Tabellenspitze erobern. Dafür allerdings müssten einerseits Vilsbiburg und Schwerin, die gegen den TV Fischbek Hamburg beziehungsweise den VfB 91 Suhl antreten, ihre Partien verlieren und andererseits Münster in Braunschweig einen Sieg davontragen.

Einfach werden es die Braunschweigerinnen dem USC dabei nicht machen. Zwar blieb das vor Saisonbeginn mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte Team bisher hinter den Erwartungen zurück und rangiert mit vier Siegen sowie fünf Niederlagen auf dem Konto auf Platz acht. Allerdings kann Chefcoach Salomoni auf einen Kader mit viel Potenzial bauen. Mit Anke Borowikow, Maren Brinker und Dominice Steffen, die im Sommer bereits zum Kader der DVV-Frauen gehörte, kann der Italiener auf drei ehemalige Actricen der Juniorinnen-Nationalmannschaft bauen. Dazu kommen mit der erst 17-jährigen Karla Borger eine aktuelle Junioren-Nationalspielerin sowie mit Juana Miguelina Gonzalez Sanchez und Ana Esther Lara zwei Auswahlspielerinnen aus der Dominikanischen Republik.

 „Das ist eine Mannschaft, die durchaus noch Ambitionen auf die Meisterrunde der besten Sechs hat“, sagt Büring und bemüht sich, seine Spielerinnen nach dem Einzug ins Pokalfinale am vergangenen Sonntag wieder auf den Teppich zurück zu holen. „Alle sind noch sehr euphorisch, aber jetzt kommt wieder die Bundesliga“, sagt er. „Ich bin jedoch zuversichtlich, dass alle ehrgeizig und professionell genug sind, um mit dem nötigen Ernst und Engagement in die nächsten Spiele zu gehen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

VfB Friedrichshafen erreicht die Play-offs

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat die nächste Runde in der INDESIT European Champions League erreicht. Dank des 3:0-Erfolgs gegen Olympiacos Piräus sicherte sich das Team von Stelian Moculescu den dritten Gruppenplatz. Die Auslosung für die Play-offs findet am 20. Januar statt. Zuvor muss der VfB noch das Auswärtsspiel bei Dinamo Moskau bestreiten.

Für den VfB Friedrichshafen war es ein Auftakt nach Maß. Dank Punkten von Jochen Schöps, Robert Hupka und einem Aus-Ball von Piräus sah sich Headcoach Ioannis Nikolakis früh zu einer ersten Auszeit gezwungen. Gebracht hat es dem griechischen Trainer und seinem Team wenig. Die Häfler zogen ihr Power-Volleyball weiter durch. Bis zum 24:13. Den ersten Satzball vergab Simon Tischer, indem er seinen Aufschlag im Netz zappeln ließ. Dann antwortete Tomislav Coskovic mit einer Serie von drei Assen. Insgesamt benötigte das Team von Stelian Moculescu sechs Satzbälle und zwei Auszeiten, um den Satz mit 25:18 zu gewinnen.

Fast schien es, als müssten sich die VfB-Akteure erst ein wenig erholen. Denn zu Beginn des zweiten Durchgangs schlichen sich einige Fehler ins Häfler Team ein. Aber der Schein trügte. Angeführt von Simon Tischer, der sehr variabel zuspielte und sich dafür ein Sonderlob von seinem Trainer abholte, machte der VfB Punkt für Punkt. Am Ende stand es 25:21 für die Heimmannschaft.
Die Griechen erwischten im dritten Satz einen guten Start und schienen sich auf die starken Aufschläge der Häfler besser eingestellt zu haben. Zur zweiten Auszeit lagen die Griechen noch 16:13 vorn. Der VfB kämpfte sich durch gute Abwehrleistungen heran und konnte bei 20:20 ausgleichen. Mit einem Ass von Ivanov setzte sich der VfB auf 22:20 ab und Contreras verwandelte den zweiten Matchball zum 25:22.

Mit dem Sieg hat der VfB den dritten Gruppenplatz sicher und zieht in die Play-offs ein. “Da gehen Wünsche in Erfüllung”, freute sich Stelian Moculescu nach dem Spiel. “Das war eine pefekte Vorstellung. Wir haben gezeigt, dass wir über Jahre ein gutes Team in Friedrichshafen aufgebaut haben.”

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

Weiteres Heim-Spiel für Alemannias „Ladies in Black“

Gegner Spandau-Berlin Top-Favorit für den Aufstieg!

Nach dem unnötigen 0:3 letzte Woche gegen WiWa Hamburg geht Alemannias Zweitliga-Team einerseits beunruhigt und andererseits locker in dieses Spitzenspiel. Um 15.00 Uhr empfängt man am kommenden Sonntag in der Bergischen Gasse den Spitzenreiter aus Berlin, den TSV 1860 Spandau.

Beunruhigt ist man wegen der eigenen Form, denn die Weihnachtspause - das konnte letzten Sonntag jeder Zuschauer in der Halle erkennen - hat den Mädels um Käpt'n Lis Zernickow nicht richtig gut getan. Und locker kann man wegen der diesmal wohl eindeutigen Favoritenstellung des Gastes sein.

Im Hinspiel gelangen den Aachenerinnen zu Beginn zwei tolle Sätze (1:1), doch dann kippte das Spiel zu Gunsten der kompromissloser angreifenden Berlinerinnen. Letztendlich musste man sich 1:3 geschlagen geben. Danach gelang es lediglich einer einzigen Zweitligamannschaft in der Hinrunde, nämlich Neustadt-Glewe, den Spandauerinnen eine Niederlage abzuringen (1:3), alle anderen Teams mussten die Stärke des Teams von Trainer Jürgen Schier neidlos anerkennen.

Nichtsdestotrotz ist diese Ausgangssituation auch eine große Chance, denn laut Aachens Trainer Luc Humblet „sind die Rollen klar verteilt. Wir sind nicht in der Pflicht, zu gewinnen, wir können eigentlich wesentlich lockerer in diese Partie gehen als noch gegen Hamburg. Wenn Spandau uns schlägt, ist alles normal, jedoch werden wir sehen, was passiert, wenn wir einen Satz gewinnen. Wir werden jedenfalls alles geben und kämpfen, um vielleicht doch die Sensation zu schaffen!“

Mithelfen könnte dabei „das beste Publikum der Liga“ (Zitat einer WiWa-Spielerin des letzten Wochenendes), welches sicherlich wieder in beeindruckender Zahl erscheinen wird, um das Unmögliche doch zu ermöglichen.

Besonderheit am Rande: Es gibt ein Wiedersehen mit Alemannias letztjähriger Aussenangreiferin Ilka Semmler, denn sie steht am Sonntag auf der anderen Netzseite, da sie studienbedingt in die Hauptstadt wechselte und jetzt für den Sonntag-Gegner aufschlägt.
Appell an alle Aachener Volleyballfans: am Sonntag um 15.00 Uhr auf zur Bergischen Gasse!

André Schnitker

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

CarGo! & FLATMAN gegen VCO Berlin

Sonntag 15.01.2006 16.00 Uhr Dieter Renz Halle

Das erste Heimspiel im neuen Jahr ist auch gleichzeitig der Auftakt zur Rückrunde für das CarGo! Zweitbundesligateam. Präsentiert von Sponsorpartner GelsenNet erwarten die Spieler um Ferdinand Stebner am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle das Zürichteam des VC Olympia Berlin.

Für das Junioren-Nationalteam aus dem Olympiastützpunkt Berlin ist dieses Match das erste Spiel in diesem Jahr. Im Hinspiel konnte CarGo! einen deutlichen 3:0 Sieg einfahren.  Coach Matthias Biesiada setzt auf volle Teamkonzentration und geht auch dieses Spiel mit der gewohnten Akribie an.

Nach dem knappen Erfolg in Braunschweig soll die Leistung weiter stabilisiert werden. Zwei Sorgenfalten stehen aber noch auf der Stirn des Trainers – Marco Donat muss immer noch teilweise mit Beschwerden aus der letzten Bänderdehnung kämpfen und Kapitän Ferdi Stebner weiß erst nach dem Abschlusstraining am Freitag, ob sein verstauchter Daumen wieder durchhält.

Auch wenn diese beiden Fragezeichen vorhanden sind, ist sich Biesiada sicher, dass alle Lücken durch das komplette Team geschlossen werden.

Unterstützt wird Biesiada auf der Bank wieder durch Michael Werzinger und Michael Wernitz, die das Spiel des Gegners, aber auch die eigenen Maßnahmen auswerten und Ergebnisse unmittelbar in das Coaching einbringen.

Auf der Tribüne soll die Comic-Figur FLATMAN, gesponsert vom Präsentationspartner GelsenNet das Publikum als siebten Mann mobilisieren. Besonders darf man auf das Zusammentreffen von FLATMAN mit dem US-Sonnyboy und Cargo!-Spieler Geronimo Chala (Foto) sein… Außerdem können die Zuschauer, wie schon in der bisherigen Saison bei Heimspielen - wieder mit zahlreichen und interessanten Überraschungen rechnen.

Also der Besuch lohnt sich auf jeden Fall – Freikartenwünsche erfüllen die Filialen der Sparkasse Bottrop oder können per E-Mail an bundesliga@vcbottrop90.de  angemeldet werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

VCO Rhein-Neckar gegen Sonthofen

Rückrundenstart am Olympiastützpunkt

(ML) - Für die Volleyballerinnen des VC Olympia Rhein-Neckar beginnt die Rückrunde in der 2. Bundesliga Süd sofort mit einem spektakulären Heimspiel. Im Heidelberger Olympiastützpunkt empfängt die unter dem Gütesiegel „VCO Rhein-Neckar“ firmierende Juniorinnen-Nationalmannschaft am Sonntag, 15. Januar um 14.00 Uhr, das Team AllgäuSternHotel Sonthofen.

Auf dem fünften Tabellenplatz rangierend, zählt Sonthofen zum oberen Drittel der Tabelle und zu den schnellsten und variantenreichsten Teams der Liga. Noch in der Hinrunde war der junge VCO bei seinem 2. Liga Debüt mit dem druckvollen Spiel der Allgäuer überfordert und verlor überdeutlich mit 0:3. „Das war bisher die einzige Klatsche der Saison, wir haben noch eine Rechnung offen“, freut sich Co-Trainer Adrian Pfleghar auf die Revanche vor heimischem Publikum.

Das könnte gelingen. Die Zeiten haben sich geändert. Das volleyballerische Niveau des VCO hat sich drastisch verbessert. Vor einem halben Jahr noch unerfahren, haben sich die Mädchen in der 2. Bundesliga etabliert. Seit dieser Woche trainiert der VCO wieder täglich vollzählig und gesund in Heidelberg. Davon konnte Bundestrainer Dirk Groß vor Weihnachten nur träumen. „Die vielen Verletzungen haben dem Trainerstab viel Kreativität abverlangt, doch jetzt sind fast alle fit und wir können angreifen“, verspricht Groß. „Wir haben das Hinspiel analysiert, vom Aufschlag an werden wir genügend Druck machen, um das Spiel zu bestimmen“, verspricht Bundestrainer Dirk Groß.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 13. Januar 2006

   

Siegfried Köhler an der TU Chemnitz zu Gast

Mit dem ehemaligen Volleyball-Nationalmannschaftstrainer der Frauen sowie DVV-Sportdirektor setzt ein erstklassiger Gastredner die Vortragsreihe des Instituts für Sportwissenschaft fort.

Das Institut für Sportwissenschaften der TU Chemnitz setzt die im Wintersemester 2005/06 etablierte Vortragsreihe "Auf dem Weg zur Weltspitze - Erfolgreiche Trainerinnen und Trainer berichten" mit einem renommierten Referenten fort. Als vierter Gastredner konnte der langjährige Bundestrainer der Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen und DVV-Sportdirektor, Siegfried Köhler, gewonnen werden.

Der ehemalige Spitzentrainer, der unter anderem die Frauen-Nationalmannschaft der DDR 1987 zum EM-Titel führte, wird in seinem Vortrag am 19. Januar 2006 um 18 Uhr im "Alten Heizhaus", Straße der Nationen 62 (Innenhof), über das Thema „Nachwuchsleistungssport" referieren. Siegfried Köhler wird dabei einen Überblick über das System des langfristigen Leistungsaufbaus von der Talentsichtung in Schule und Sportverein bis zum Kader in den Nationalmannschaften des DVV geben.

Die Vortragsreihe im Internet

Weitere Informationen gibt Katrin Adler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaft an der TU Chemnitz, Telefon (03 71) 5 31 - 29 38, E-Mail katrin.adler@s1999.tu-chemnitz.de

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.volleyballer.de 

Alexandra Preiß will immer nach oben

Leverkusen. In einigen Jahren könnten Lufthansa-Passagiere über den Wolken regelmäßig folgende Lautsprecher-Durchsage vernehmen: „Guten Tag, meine Damen und Herren. Flugkapitän Alexandra Preiß begrüßt Sie herzlich an Bord unserer Maschine!“ Noch Zukunftsmusik für die 1,88 Meter große Mittelblockerin der Bayer-Volleyballdamen, doch im kommenden Sommer wird sich die 25-Jährige dem bekanntlich äußerst schweren Einstellungstest auf dem Weg zur erhofften Piloten-Karriere stellen.

Der Berufswunsch liegt in der Familie: Auch der Papa sowie der ältere von zwei Brüdern sitzen auf dem verantwortungsvollen Stuhl im Cockpit.

Zuvor möchte Alexandra Preiß aber vor allem sportlich mit ihren Teamkolleginnen wieder durchstarten. „Keine Frage, wir sind schlecht in die Saison gekommen. Auch das frühe Ausscheiden in der Europapokal-Qualifikation trug nicht gerade zur Verbesserung der Stimmungslage bei. Doch das Miteinander auf dem Feld klappt von Spiel zu Spiel besser, so dass ich an einen Aufwärtstrend mit Beginn der Rückrunde glaube.“ Am 21. Januar 2006 muss sich Leverkusen nach der Winterpause in Schwerin behaupten, das erste Bundesliga-Heimspiel im neuen Jahr steht am 27. Januar 2006 gegen den TV Fischbek Hamburg auf dem Plan.

Die gebürtige Hessin bestreitet ihre zweite Saison im Bayer-Trikot und erinnert sich natürlich noch gerne an die erfolgreiche Spielzeit 2004/2005 mit der Play-off-Teilnahme in der Meisterschaft, dem Einzug ins deutsche Pokalfinale sowie ins Europacup-Endspiel: „Damals schwebten wir trotz der hohen Belastung auf einer kleinen Wolke. Allerdings wurden dabei vielleicht kleinere Probleme, die uns jetzt beschäftigen, aus Zeitgründen nicht ernst genommen.“ Vor allem die Lücke im Außenangriff, die Italien-Legionärin Cornelia Dumler hinterlassen hat, macht allen Beteiligten zu schaffen.

Doch für die frühere Junioren-Nationalspielerin (16 Einsätze), die als Teenager in der Zweiten Liga bei VCO Berlin unter Vertrag stand, gibt es persönlich keine Ausreden: „Ich bin unverändert hoch motiviert und im Training wie im Spiel positiv eingestellt. Ich will immer das Beste geben.“ Genau diese Eigenschaften haben Trainerin Gudula Krause im Sommer bewogen, die sympathische Blondine zur Nachfolgerin von Judith Flemig als Mannschaftsführerin zu ernennen, die das in sie gesetzte Vertrauen zu schätzen weiß.

Ihre optimistische Ader hat sich bei Alexandra Preiß durch ihren vierjährigen USA-Aufenthalt entwickelt. Nach dem Abitur im Jahr 2000 ging sie mit einem Volleyball-Stipendium zum Business Management Studium an die Georgia Tech University in der Bundeshauptstadt Atlanta. Im einstigen olympischen Dorf lebte sie damals in einer Vierer-Wohngemeinschaft und büffelte fleißig für den in 2004 geglückten Bachelor-Abschluss. In ihrer College-Auswahl unter Coach Bon Shymansky feilte sie parallel an ihrer sportlichen Entwicklung. Dabei hatte ihre Abschiedspartie denkwürdigen Charakter: „Vor rund 10.000 Zuschauern auf Hawaii spielt man wirklich nicht alle Tage.“

Über Zuspielerin Julia Schlecht entstand übrigens vor rund zwei Jahren der Kontakt nach Leverkusen. Alex Preiß schickte ein umfassendes Bewerbungsvideo, das Manager Jürgen Rothe überzeugte – so landete die Mittelblockerin praktisch ohne Probetraining im Rheinland und ist mittlerweile zur selbstkritischen Leistungsträgerin avanciert: „Mein Part im Angriff ist in Ordnung, auch die wichtige Arbeit hinter der Zuspielerin funktioniert ordentlich. Doch im Block kann ich mich noch verbessern.“ Zu den treuen Beobachtern in der Sporthalle Ophoven zählen ihre Eltern, die dafür aus der Nähe von Rüsselsheim anreisen: „Meine dollsten Fans!“

Wenn zuweilen die allerletzten Kräfte fehlen sollten, liegt dies sehr wahrscheinlich an ihrer Doppelbelastung: Denn Alexandra Preiß arbeitet insgesamt 20 Stunden pro Woche im Marketing bei der Perlon-Monofil GmbH in Dormagen. Deshalb muss sie beispielsweise das Krafttraining einzeln nachholen. Die notwendige Energie versucht sie durch häufige Mittagsschläfchen und ein gutes Buch aufzutanken. Mit dem Trainergespann kann die selbstbewusste Volleyballerin, die sich vor allem mit Tatjana Zautys „auf einer Wellenlänge“ befindet, stets das offene Wort suchen: „Auch wenn Gudula und Dirk Sauermann verschiedene Charaktere sind, komme ich mit beiden sehr gut klar.“

Noch mindestens ein weiteres Jahr Volleyball will Alexandra Preiß, die im Stadtteil Bürrig die frühere Wohnung von Beach-Profi Sara Goller übernahm, auf höherem Level spielen: „Vielleicht in Leverkusen, gerne auch im Ausland, denn eine zusätzliche Sprache kann nie schaden.“ Vor einem möglichen „Abflug“ will der Fan der TV-Serie „Friends“ jedoch im blauen Vereinsdress mit der Nummer 13 erst den Bayer-Damen noch viele Glücksmomente bescheren.

Frank-Michael Rall

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.volleyballer.de 

Kellerduell im Breisgau

FTSV gastiert am Samstag beim USC Freiburg

(gk). Dabei treffen die FTSV-Damen auf einen hoch motivierten Tabellennachbarn, der unbedingt seine Niederlage in Straubing vergessen machen will. Der Webmaster der Homepage der Chilipeppers fasst das in folgendem Satz zusammen: „Jetzt wollen wir das zurechtbiegen!!!“ Doch auch der FTSV hat etwas zurechtzubiegen, denn mit der Punktausbeute aus der Vorrunde ist der Klassenerhalt wohl nur schwer zu schaffen.

In der mit dem Spiel in Freiburg (19.30 Uhr) beginnenden Rückrunde gilt es daher möglichst viele Punkte zu sammeln.
In der Vorrunde hatte es im Dezember für den FTSV einen 3:1 Erfolg in eigener Halle gegeben. Wohl auch deshalb haben die Freiburger die Favoritenrolle für das jetzt anstehende Spiel wiederum den Straubingerinnen übertragen. FTSV-Trainer Wolfgang Schellinger glaubt zwar ebenfalls an einen Sieg seines Teams, warnt jedoch davor die Breisgauerinnen zu unterschätzen: „Freiburg hat im Dezember den ersten Satz der Partie gewonnen und schien bereits auf der Siegerstraße, doch durch eine starke kämpferische Mannschaftsleistung konnten wir das Spiel dann doch noch für uns entscheiden. Mit eben genau dieser kämpferischen Einstellung wie beim Heimspiel, sollte für uns der Sieg im Breisgau möglich sein.“

In Bezug auf die Stärken des Freiburger Spiels fällt Schellinger spontan der Name Gana Solovyova ein. Die 1,90 Meter große Diagonalspielerin aus der Ukraine ist wohl die am stärksten einzuschätzende Spielerin im jungen Team des USC. Sie hatte die FTSV-Abwehr gemeinsam mit der Universalspielerin Johanna von Heyden im Hinspiel die größten Probleme bereitet.

Die Vorteile des FTSV in diesem Spiels dürften in der mittlerweile wieder vorhandenen Ausgeglichenheit im Angriffsspiel zu sehen sein. Denn neben den guten Außenangreiferinnen, wie etwa Michaela Ciliox oder Michaela Formankova kann Straubings Trainer seit Mitte Dezember wieder auf eine starke Mitte bauen. Neben der immer besser in Form kommenden Laura Benzing - die vergangene Saison noch für den USC am Netz stand – sorgt dort wieder Ursel Hempel für zusätzlichen Angriffsdruck.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Diesmal muß der Oststeinbeker SV gewinnen

OSTSTEINBEK - Björn Domroese und seine Mitspieler vom Bundesliga-Aufsteiger Oststeinbeker SV sind wieder richtig heiß auf Volleyball. "Der trainingsfreie Mittwoch hätte gar nicht sein müssen", sagte der Außenangreifer vor dem Heimspiel am Sonnabend (20 Uhr, Barsbütteler Weg) gegen den Tabellenletzten TG Rüsselsheim.

Die zweiwöchige Pause im Dezember war allerdings notwendig, um den Kopf wieder frei zu bekommen und ein wenig zu regenerieren. Zumal die Rückrunde wieder mit einem fast schon existenziellen Spiel beginnt. Verlieren die Oststeinbeker, droht der Absturz auf einen der beiden Plätze, die den direkten Sturz in die Zweitklassigkeit bedeuten würden. Vor der Saison waren beide Teams als erste Abstiegskandidaten gehandelt worden. Doch in Rüsselsheim wie in Oststeinbek machte sich schnell die Erkenntnis breit: So groß ist der sportliche Abstand zu einigen Konkurrenten doch nicht. "Es wird wie bei unserem 3:2 zum Saisonbeginn in Rüsselsheim wohl eine ganz enge Partie", ahnt Domroese.

Wichtig für alle OSV-Anhänger: Die Walter-Ruckert-Sporthalle ist nicht mehr über den Barsbütteler Weg anfahrbar. Ab sofort erfolgt die Streckenführung durch das Gewerbegebiet - also von der Glinder Straße über Willinghusener Weg und Meessen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek erwartet Spitzenreiter Vilsbiburg

FISCHBEK - Der Januar ist für uns richtungsweisend", sagte Helmut von Soosten, der Trainer der Bundesliga-Volleyball-Frauen des TV Fischbek. Am Sonntag geht es los mit dem Heimspiel gegen den nur zwei Zähler besser gestellten Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg. Die Top-Begegnung der Bundesliga wird um 15 Uhr in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück beginnen.

Im Aufgebot des Spitzenreiters aus Bayern steht auch Nicole Fetting, die bis vergangene Saison noch zweite Zuspielerin des TV Fischbek war. Rechtzeitig zur Partie gegen ihren früheren Klub hat sie eine doch schwere Verletzung vom Saisonbeginn überwunden. "Ich rechne damit, daß Nicole Fetting aufläuft", sagte Trainer Helmut von Soosten.

Immerhin: Mangelndes Selbstvertrauen ist beim Fischbeker Coach und seinem Team nicht zu spüren. "Wir sind in unserer eigenen Halle noch ungeschlagen", stellte der Trainer fest. Warum sich die Volleyballerinnen vor eigenem Publikum doch noch etwas wacher und selbstbewußter präsentieren, kann Coach von Soosten auch nicht genau erklären. "Aber gerade gegen ein so flexibel angreifendes Team wie Vilsbiburg müssen wir hochkonzentriert sein, da ist unsere Heimstärke schon von Vorteil", sagte er.

Der Fischbeker Trainer kann auf seine Bestbesetzung zurückgreifen. Beim Tabellenführer hingegen fehlte zuletzt die chinesische Außenangreiferin Rong Chi.

Ein Erfolg über den Mitmeisterschafts-Favoriten Rote Raben Vilsbiburg könnte das gewachsene Selbstvertrauen der Fischbeker Damen weiter stabilisieren. Zumal es in den folgenden beiden Begegnungen gegen den VfB Suhl am 22. Januar in eigener Halle und bei Bayer Leverkusen am 27. Januar gegen direkte Mitkonkurrenten um die Qualifikation für die Meisterschaftsrunde der besten sechs Bundesligamannschaften geht. Und am Sonntag, 29. Januar, kommt der Schweriner SC zum Nordderby in die Sporthalle Süderelbe. "Das ist für mich derzeit die stärkste Mannschaft der Bundesliga", sagte der Fischbeker Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Abstiegskampf und große Pläne

Oststeinbek und Fischbek starten in die Rückrunde

HAMBURG - Sowohl die Männer des Oststeinbeker SV wie auch die Frauen des TV Fischbek starten an diesem Wochenende mit wichtigen Heimspielen in die Volleyball-Bundesliga. Die "Ostbek Cowboys" blocken gegen Mitaufsteiger TG Rüsselsheim (Sa., 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle) um Punkte im Abstiegskampf. Die in eigener Halle noch ungeschlagenen Fischbekerinnen empfangen den nur zwei Punkte besser gestellten Spitzenreiter Rote Raben Vilsbiburg. (So., 15 Uhr, Neumoorstück). "Jetzt beginnen aber auch die Planungen für die nächste Saison", sagt Fischbeks Trainer Helmut von Soosten.

Im Mittelpunkt der Fischbeker Bemühungen dürfte der Verbleib von Jung-Nationalspielerin Margarethe Kozuch (19) stehen. Ihr Vertrag läuft zum Sommer aus, ebenso dürfte das Gymnasium mit bestandenem Abitur beendet sein. An Hamburg gebunden wäre die Außenangreiferin nicht mehr.

"Sie ist eines unserer Aushängeschilder", sagt von Soosten. Sie müsse bleiben. Noch hat es aber keine Gespräche mit der Rahlstedterin gegeben, weil wieder einmal die finanzielle Zukunft des Fischbeker Volleyball-Projekts eher unsicher erscheint. "Die Konkurrenz schläft nicht", weiß der Trainer, der Kozuch zutraut, in den nächsten Jahren "zur besten Spielerin Deutschlands zu werden".

Von Soosten will den Kern der Mannschaft mit Kapitän Christina Benecke weitestgehend halten, mit zusätzlichen deutschen Talenten die Team-Qualität weiter vertiefen und ausbauen. "Unser Ruf in der Szene hat sich deutlich verbessert", stellt er fest. Zum einen auf Grund des positiven Abschneidens im Saisonverlauf. Zum anderen zum Beispiel durch die Tatsache, daß eine Nachwuchsspielerin wie Ioana Nemtanu (17) viele Spielanteile hat. "Es ist besser, bei uns zu spielen, als bei Meister Münster auf der Bank zu sitzen", könnte sein Anwerbe-Slogan lauten.

Wie in Fischbek wird auch in Oststeinbek in nächster Zeit weiterhin das Geld für eine reine Profi-Mannschaft fehlen. Verbal hat der Oststeinbeker Abteilungschef Jan Schneider die Richtung im Falle des Abstiegs festgelegt: "Wir würden alles daransetzen, wieder aufzusteigen, das macht einfach zuviel Spaß in der Ersten Liga. Und wir sehen ja auch, daß das Mittelfeld nicht so schrecklich weit entfernt ist."

Allerdings kalkulieren die Verantwortlichen für eine Zweitligasaison mit denselben finanziellen Möglichkeiten (etwa 70 000 Euro) wie jetzt in der Erstklassigkeit. Das sei man den Spielern schuldig, so Schneider. "Das würde mir erlauben, neben Studium und Training nicht noch jobben gehen zu müssen", so Außenangreifer Björn Domroese.

Um Verstärkungen werben die Oststeinbeker auf pfiffige Weise: So war vor kurzem auf der offiziellen Liga-Webseite zu lesen, daß der OSV für die nächste Saison ein bis zwei Erstligaspielern ein Medienpraktikum vermitteln könne. Enthalten im Angebot sind Visiten bei der "Bergedorfer Zeitung", der "Hamburger Morgenpost", dem Abendblatt und beim "Stern".

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Deutschland - Sportlive.at

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.sportlive.at 

"Hatten Verantwortung für Österreich!"

„Das war das in Wahrheit viel schwierigere Spiel, wir hatten hier große Verantwortung für Volleyball-Österreich zu tragen“, stellte ein sichtlich erleichterter Peter Kleinmann am Mittwoch nach dem hart erkämpften 3:2-Heimsieg über Düren fest.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.newsclick.de 

USC testet in Köpenick

Sonntag ist der Meister in Braunschweig – Maren Brinker erstmals im erweiterten Nationalkader

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.welt.de 

Rückrunden-Auftakt für OSV schon Vorentscheidung

Die finanziellen Mittel des Oststeinbeker SV sind beschränkt. Darum versucht der Verein andere Wege einzuschlagen, um Spieler zu verpflichten.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.dnn-online.de 

Ludwig: Wiesbaden ist kein Aufbaugegner

Dresden. Nach vier Wochen nicht ganz freiwilliger Spielpause steigen die DSC-Volleyballerinnen morgen Nachmittag um 15 Uhr beim VC Wiesbaden wieder ins Bundesligageschäft ein.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.westline.de 

Braunschweig freut sich auf den Meister

Münster. Münsters große Volleyball-Familie freut sich auf das Pokal-Finale in Halle. Doch vor dem 19. März türmt sich noch ein Berg von Bundesliga-Aufgaben vor den Unabhängigen auf.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.westline.de 

Brink-Abeler/Jurich beim Nations-Cup

Münster - Sicher, die ganze Veranstaltung hat einen vorwiegend unterhaltenden Charakter, weniger den ganz hohen sportlichen Anspruch. Und doch freuen sich Hella Jurich und Rieke Brink-Abeler schon jetzt auf den "Beach Nations-Cup" ...

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.lvz-online.de 

VVL bläst zur Aufholjagd

Leipzig. "Die Rückrunde wird zum Nervenkrieg", glaubt Manager Frank Thiele. "Ich bin überzeugt, dass wir nicht absteigen", sagt Präsident Olaf Zimmer. "Die Mannschaft ist vorangekommen", meint Trainer Steffen Busse. Doch die bange Frage bleibt, ob und wann der VV Leipzig die Niederungen der Volleyball-Bundesliga verlassen kann.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.svz.de 

SSC-Damen wollen ihren Heimnimbus wahren

Heute Abend kommt der Tabellensechste VfB Suhl nach Schwerin

Schwerin - Die Schweriner Volleyballerinnen befinden sich derzeit auf einem Höhenflug. Ihr heutiger Bundesliga-Gegner, der VfB Suhl, hingegen musste die 1:3-Pokal-Halbfinal-Niederlage vom vergangenen Sonntag beim USC Münster verdauen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.svz.de 

SVF: Zum Auftakt warten schwere Brocken

Neustädter Volleyballer wollen Heimvorteil nutzen

Die Neustädter Damen erwarten die SCU Emlichheim, die hinter dem TSV Spandau derzeit auf dem zweiten Platz rangiert.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.svz.de 

VC Parchim: Start ins Volleyballjahr 2006

1. VC Parchim empfängt WiWa Hamburg

Parchim - Am Sonntag starten die Zweitligafrauen vom 1. VC Parchim mit dem Heimspiel gegen die VG WiWa Hamburg ins Volleyballjahr 2006.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Selbstbewusstsein ist heute gefragt

Nach dem 1:3 verlorenen Pokalhalbfinale gilt die Konzentration des VfB 91 Suhl nun den Punktspielen. Dort wartet heute ab 19 Uhr die Aufgabe beim Schweriner SC.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 13. Januar 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Gegner jenseits von Gut und Böse

SONNEBERG – Die Zweitliga-Volleyballer des 1. Sonneberger VC 04 müssen morgen die Reise nach München antreten.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel