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 Dienstag, 17. Januar 2006 

VCO Berlin: Sieg hilft über Enttäuschung hinweg
Köpenick: Begeisterung wie nach einem Titelgewinn
Rhein-Neckar: VCO-Mädels scheitern an sich selbst
Internat Frankfurt: Fehlstart in die Rückrunde
3:1-Sieg beim TVF sichert die Tabellenführung
Auktion „Engel über Chemnitz“
HERTHA BSC weiterhin auf Erfolgskurs in Neuseeland
VGE-Frauen erfolgreich, Männer desolat
VCW: An der Gummiwand resigniert

Januar 2006

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Deutschland - Podeswa-News

 Dienstag, 17. Januar 2006

   

VCO Berlin: Sieg hilft über Enttäuschung hinweg

"Es war gut, dass wir mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet sind und so den Rhythmus nach einer Enttäuschung in der spielfreien Zeit wieder gefunden haben", kommentierte Trainer Jens Tietböhl den 3:1-Erfolg seiner Schützlinge am Samstag in eigener Halle über den SC Potsdam. Damit blieb das Zürich Team VC Olympia Berlin in der 2. Bundesliga der Frauen (Staffel Nord) mit 16:8 Punkten als Vierter in Kontakt zum Spitzentrio Spandau (22:2), Emlichheim (18:6) und WiWa Hamburg (16:8).

Ohne einen Ball nach dem 12. Dezember gespielt zu haben, waren den 15-bis 17-Jährigen in der Wettkampfpause zwei Siege in Niederlagen verwandelt worden. Weil bei den Auswärtserfolgen in Neustadt-Glewe und Bremen eine 15-jährige Volleyballerin aus dem  zweiten Team des VCO, sonst Berliner Bezirksliga, mitgewirkt hatte. "Ich muss das auf meine Kappe nehmen", sagt Tietböhl. "Die Spielerin gehört zum Berliner Landeskader. Wir hatten für sie ein Doppelspielrecht auch für die 2. Bundesliga vorgesehen und den Antrag ausgefüllt. Doch irgendwo ist der auf der Strecke geblieben."

Insofern war der Nachwuchs-Bundestrainer ebenfalls erleichtert, dass der starke Tabellenfünfte Potsdam bezwungen werden konnte. "Denn Potsdam, die wir auswärts im hinspiel noch 3:0 schlugen, hat sich mittlerweile stabilisiert und ist deutlich stärker geworden." Nach ordentlichem Beginn am Sonnabend in der Saefkow-Halle und zwei gewonnenen Sätzen verkürzte der Gast "nach Eigenfehlern und schwachem Zuspiel unsererseits" zum 1:2. Im vierten Abschnitt gab es einen "offenen Schlagabtausch" mit dem "glücklichen Ende für uns": Bei der 26:25-Führung für Potsdam und deren Angriff  jubelten die Potsdamerinnen. Sie hatten - ebenso wie Tietböhl - eine Ballberührung des VCO-Blocks gesehen. Doch der Unparteiische entschied "kein touch". Ausgleich für VCO und letztlich der 29:27-Satzgewinn zum 3:1.

Am "grünen" Tisch bestraft, auf dem Feld mit einem Sieg reagiert - das spricht für die Mannschaft um Spielführerin Patricia Grohmann. 

epo.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Dienstag, 17. Januar 2006

   

Köpenick: Begeisterung wie nach einem Titelgewinn

"Ich denke, es könnte klappen in Köpenick mit dem Klassenerhalt in der 1. Bundesliga", sagte Jens Tietböhl, "Frauen-Volleyball in Berlin hat hier eine Zukunft".

Der Nachwuchs-Bundestrainer und Betreuer des Zweitligisten Zürich Team VC Olympia Berlin hatte sich am Sonntagnachmittag das Kellerduell der Aufsteiger Köpenicker SC gegen VC Muldental Grimma angeschaut. 520 Zuschauer jubelten nach 70 Minuten und dem 3:0 (25:16, 25:21, 25:19)-Erfolg des KSC. Tietböhl: "Grimma war heute chancenlos. Interessant für mich, dass hier ein ganz anderes Publikum ist, als damals beim CJD, den Cats und Eichwalde-Zeuthen oder dem SC Charlottenburg. Und es ist unglaublich begeisterungsfähig."

Das Publikum feierte die Mannschaft - die Mannschaft bedankte sich und feierte mit den Fans. Fast so, als ob gerade ein Titelgewinn geglückt wäre. Dabei hatte nur der Tabellenvorletzte zum Abschluss der Hinrunde den Letzten geschlagen und dabei im zehnten Auftritt seinen zweiten Erfolg eingefahren.

"Ein sehr wichtiger Schritt zum Klassenerhalt", sagte KSC-Trainer Michael Lehmann, "denn nun haben wir zwei Siege Vorsprung vor Grimma und können ohne Druck in die Rückrunde starten. Das Spiel musste einfach gewonnen werden." Weil nach der Bundesligarunde und den play-downs mit den fünf Teams der zweiten Hälfte nur eine Mannschaft direkt absteigt, während der Neunte und Zehnte in der Relegation gegen die beiden Zweiten der 2. Liga-Staffeln um einen Erstligaplatz streiten.

Trotz der "großen Anspannung" (Lehmann) legte der KSC nach sorgfältiger vorheriger Gegneranalyse einen konzentrierten Start hin: 6:0, 16:6. Das machte leichtfertig und rüttelte Grimma wach, geleitet von dem slowakischen Italien-Ex-Profi Eva Kosekova und ihrem slowakischen Landsmann als Co. Doch ein 8:3-Vorsprung der Gäste schmolz unter Mithilfe der Kulisse wie Schnee an der Sonne. Auch den 12:8-Vorteil des Gegners machte die jüngste Mannschaft des Oberhauses in einer tollen Aufholjagd wett. Es blieb ein umkämpfter und für den Ausgang der Partie wohl richtungsweisender Satz. Ein taktisch geschickter Wechsel der Köpenicker Bank -  für die 18-jährige Zuspielerin Insa Brychzy und die angriffstarke Mittelblockerin Saskia Hippe (erst 15!) kamen das Zuspiel-Talent Sandra Sydlik (15) und die US-Amerikanerin Sarah Rollmann (25) - bescherte das 25:21. Damit war der Widerstand der Gäste gebrochen.

    "Schade, wir wollten zumindest den einen oder anderen Satzgewinn. Aber unsere Angreiferin Lidija Schumakowa war vier Monate verletzt, eine andere zwei - uns fehlen Spielpraxis und Sicherheit", meinte Trainerin Kosekova, bereits das zweite Jahr in Grimma. Sie betreut ein Multi-kulti-Team aus deutschen (vier), tschechischen, slowakischen, ukrainischen und polnischen Spielerinnen. "Wir hoffen auf die Rückrunde und die play downs und streben nach wie vor den Klassenerhalt an", äußerte VC-Präsident Sven Lychatz. Ein hohes Ziel angesichts des "Minietats von 180 000 Euro". Drei neue Sponsoren hätten sich zu Jahresbeginn gefunden, man habe eine Halle für 1200 Zuschauer, die stets gut gefüllt sei, "und weil Volleyball im Leipziger Raum immer Traditionen hatte, wollen wir unbedingt oben bleiben".

Eine schwierige Aufgabe auch, weil Köpenick nicht nur spielerisch kompakter und gewitzter (Annahme, Aufgaben) wirkte sondern auch kämpferisch (Feldabwehr) deutlich engagierter war.

epo.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 17. Januar 2006

   

Rhein-Neckar: VCO-Mädels scheitern an sich selbst

Erhoffte Revanche gegen Sonthofen bleibt aus

Heidelberg (ML) - Die Volleyballerinnen des VC Olympia Rhein-Neckar hatten sich für den Rückrundenauftakt in der 2. Bundesliga Süd im heimischen Olympiastützpunkt viel vorgenommen. Doch gegen den TSV AllgäuSternHotel Sonthofen blieben die jungen Talente wie auch bereits im Hinspiel deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück. Nach nur 64 Minuten war die erneute 0:3 (20-25, 23-25, 17-25) Niederlage perfekt und der VCO hatte die zweite „Lehrstunde" in Sachen Volleyball erhalten.

 „Das ist einfach sehr enttäuschend für uns alle", so ein sichtlich niedergeschlagener Bundestrainer Dirk Groß nach der Partie. „Wir haben leider überhaupt nichts von dem umsetzen können, was wir uns vorgenommen hatten. Das war das schlechteste Spiel seit Beginn der Saison in Sonthofen". Vor 170 Zuschauern wirkten die erfahrenen Gäste aus dem Allgäu in den entscheidenden Situationen cleverer und beantworteten gute Ansätze der unsicher wirkenden Heidelberginnen stets mit dem passenden Gegenmittel. Lediglich in Satz zwei schnupperten die Gastgeber an einem Satzgewinn. Das treue Heidelberger Publikum vermisste die sonst so dynamische Ausstrahlung und Unbekümmertheit der sympathischen VCO-Mädels. Trotz der Bemühungen von Hallensprecher Mathias Harbarth, sprang der berühmte Funke nicht über. So erlebte die verzweifelten Fans, wie aufgrund der aufkommenden Nervosität die Eigenfehlerquote des VCO stieg und stieg. „Ich wäre ja am liebsten selbst auf das Feld gesprungen um zu helfen", litt Hallensprecher und Ex-Volleyballer Harbarth mit dem VCO, „man hat gemerkt, wie die Mädels wollten, aber einfach nicht konnten".

Den Grund dafür sah der enttäuschte Bundestrainer mental bedingt in der großen Anspannung vor den internationalen Wettkämpfen mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft. „Um bei der Europameisterschaft im Mai dabei zu sein, müssen viele noch ihren Platz im Team gegen die starke Konkurrenz aus den Landesverbänden und den anderen Stützpunkten verteidigen. Deshalb wirkten wir einfach zu kopflastig". Doch der Bundestrainer weiß, dass in der Nachwuchsarbeit Rückschläge zum Vorwärtskommen gehören. „Wichtig ist jetzt alleine, dass die Spielerinnen die nötigen Lehren aus dieser Niederlage ziehen. Schmerzliche Rückschläge dieser Art bleiben bei einer so jungen Mannschaft nicht aus. Nichts desto trotz wartet nun harte Arbeit in den nächsten Wochen auf uns, damit die Entwicklungskurve so bald wie möglich wieder nach oben zeigt."

Derzeit mit ausgeglichenem Punktekonto auf dem siebten Tabellenplatz rangierend, gilt es für den VCO Rhein-Neckar gegen den VC Gotha und den VCO Dresden am nächsten Wochenende wieder Selbstvertrauen zu gewinnen. In der Hinrunde begann, nach dem verpatzten Auftakt in Sonthofen, gegen diese Teams der Auftakt zu einer gelungenen Spielzeit. „Dieses mal wäre mir eine Parallele zur Hinrunde angenehm", so Groß schmunzelnd. Unabhängig von der Positionierung in der Tabelle wächst durch das Projekt im Neuenheimer Feld die Volleyball-Region Rhein-Neckar weiter zusammen. Neben den vielen Mitwirkenden aus den verschiedensten Vereinen, unterstützte am Sonntag die Jugend der VSG Mannheim/Käfertal als Ballcrew die Geschicke des VCO.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 17. Januar 2006

   

Internat Frankfurt: Fehlstart in die Rückrunde

Das Volleyball-Internat Frankfurt begann die Rückrunde mit einer Niederlage: Gegen den TSV Giesen unterlagen die Spieler von Trainer Stewart Bernard mit 0:3 (21-25, 21-25, 23-25) und fielen damit auf Platz sieben der Tabelle zurück, allerdings punktgleich mit dem Tabellen-Dritten (alle 16:12-Punkte).

Das Match verlief über die gesamte Spieldauer ziemlich ausgeglichen, nur leisteten sich die Internatler in jedem der drei Durchgänge einen "Hänger", wo sie mehrere Punkte in Folge zuließen. Trotz der Niederlage gab es auch Lichtblicke auf Frankfurter Seite: Zuspieler Fritz Lückerath gab nach über einjähriger Pause ein gelungenes Comeback und führte ab Mitte des zweiten Satzes geschickt Regie. Auch der Einsatz von Erik Wichert, der den verletzen Sebastian Richter vertrat, war vielversprechend. Der 17-Jährige zeigte keine Hemmungen und Nervosität und bot ein gutes Spiel.

In den nächsten drei Wochen muss Bernard noch auf seine Führungsspieler Lukas Kampa und Sebastian Richter verzichten, sodass die Trainingsziele von ihm klar vorgegeben werden: "Wir müssen an unserer Konstanz arbeiten und weniger leichte Fehler machen." Am besten schon in zwei Wochen, wenn es am 29. Januar nach Bottrop geht.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 17. Januar 2006

  www.volleyballer.de 

3:1-Sieg beim TVF sichert die Tabellenführung

Mit einem 3:1-Sieg (25:22/25:23/18:25/25:19) beim TV Fischbek Hamburg haben sich die Roten Raben auch im letzten Spiel der Rückrunde an der Tabellenspitze behauptet. Allerdings trennen den Tabellenführer und den ärgsten Verfolger, den Schweriner SC, nur ein Satz, den die Raben mehr gewonnen haben.

Für Raben-Trainer Michael Schöps war an diesem Samstag allerdings nicht so sehr die Platzierung, als ein Sieg seiner Mannschaft wichtig: „Nach der Unruhe in den vergangenen Wochen mit zwei Niederlagen und der Trennung von Rong Chi haben wir bewiesen, dass wir auch in einer schwierigen Situation die Nerven behalten.“

Seiner Mannschaft sprach der Trainer ein großes Kompliment aus. Sie habe im technisch-taktischen Bereich ein sehr gutes Spiel gezeigt. Ausgezeichneter Kampfgeist und Moral seien hinzu gekommen und hätten den Ausschlag für den Erfolg in diesem Spiel gegeben. Eine herausragende Leistung bescheinigte der Trainer Spielführerin Katja Wühler und Hana Kovarova. Die 19-jährige Außenangreiferin bekam diesmal den Vorzug vor Regina Burchardt, die noch mit muskulären Problemen zu kämpfen hat. Ebenfalls ein Lob bekamen Birgit Thumm, die noch gesundheitlich angeschlagen war, und Nicole Fetting, die sich als sehr nervenstark an ihrer alten Wirkungsstätte erwies. Nach Auskunft der Deutschen Volleyball Liga sahen etwa 825 Zuschauer das Spiel.

Unglaublich ausgeglichen verliefen die beiden ersten Sätze. Keiner Mannschaft gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Erst im Schlussspurt machten die Raben jeweils die entscheidenden Punkte mehr und lagen so mit 2:0 Sätzen in Führung. Im zweiten Satz pritschte Birgit Thumm beim Stand von 24:23 den Ball ins gegnerische Feld. Er prallte an die Netzkante und fiel von dort unerreichbar für die Hamburger Spielerinnen zum Satzgewinn der Raben auf den Boden.

Im dritten Satz reagierte Hamburgs Trainer Helmut v. Soosten und stellte seine Mannschaft um. Mit risikoreicheren Aufschlägen versuchten die Gastgeber, die Raben unter Druck zu setzen und erzielten so Punkt um Punkt. Zwar versuchte Raben-Trainer Michael Schöps, den Satz noch herum zu reißen: Mit einem Doppelwechsel brachte er Regina Burchardt für Nicole Fetting und Ina Prechtl für Katja Wühler. Zudem kam Vroni Pongratz für Hana Kovarova zum Aufschlag, doch den Hamburgern war dieser Satz nicht mehr zu nehmen. Allerdings bescheinigte Raben-Trainer Schöps seinem gesamten Team eine geschlossene Mannschaftsleistung. „Die eingewechselten Spielerinnen haben die Hamburgerinnen sehr beschäftigt und so den eigenen Stammspielerinnen die Möglichkeit zum Erholen gegeben“.

Dieses taktische Manöver zahlte sich dann im vierten Satz aus. Die Raben ging von Anfang in Führung und bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus. 6:2, 17:10 oder 22:13 hieß es unter anderem. Beim 24:17 hatten die Raben ihren ersten Matchball und brachten Satz und Spiel mit 25:19 unter Dach und Fach. „Meine Mannschaft hat die Aufschlagtaktik gut umgesetzt und in Abwehr und Block sehr abgeklärt gearbeitet“, bescheinigte Schöps Katja Wühler & Co.

Mit diesem versöhnlichen Ausklang der Hinrunde starten die Roten Raben mit viel Selbstbewusstsein in die Rückrunde und reisen mit breiter Brust am Samstag zum VC Wiesbaden.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 17. Januar 2006

  www.volleyballer.de 

Auktion „Engel über Chemnitz“

Für den guten Zweck: Handsigniertes Werbe-Plakat der Fighting Kangaroos Chemnitz zu ersteigern - Erlös kommt Chemnitzer Volleyballnachwuchs zugute.

Das die Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz nicht nur auf dem Spielfeld eine gute Figur abliefern, zeigte die gelungene Werbeaktion mit der Einsiedler Brauerei - Sponsor der „Kängurus“.

Zwischen Dezember 2005 und Anfang Januar 2006 schwebten die zehn Spielerinnen des Chemnitzer Polizeisportvereins - als Engel verkleidet - über den Köpfen der Chemnitzer und sorgten damit für viel Aufsehen. Aus ganz Deutschland erreichten den Verein daraufhin Foto- und Presseanfragen bzw. Autogrammkartenwünsche bezüglich dieser Aktion. Als Abschluss hat sich das Team deshalb noch etwas Besonderes einfallen lassen.

Seit Sonntag, 20.00 Uhr läuft die Versteigerung des Megalight-Plakates der Fighting Kangaroos. Das Plakat misst stolze 3,65 m x 2,50 m und wurde von allen Zweitliga-Spielerinnen signiert. Bis Sonntag, 22. Januar, 20.00 Uhr können dann Gebote für dieses Unikat abgegeben werden.

Die Auktion richtet sich an alle Personen (Fans, Unternehmer, Sponsoren ...), die mit dieser Aktion ein echtes Unikat erwerben und gleichzeitig die Nachwuchsvolleyballer/innen im Chemnitzer Polizeisportverein unterstützen wollen.
Das aktuelle Höchstgebot finden Sie bei Ebay unter der Artikelnummer: 8749860297 bzw. über folgenden Link: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=8749860297.

„Eine großartige Sache“, freut sich Gerda Lermer, Bezirkswartin und Nachwuchstrainerin der Volleyballabteilung des Chemnitzer PSV. „Denn gerade im Anfänger- und Jugendbereich wird der Grundstein für die späteren Erfolge gelegt.“ Der Versteigerungserlös soll für neue Spielausrüstung und ein Trainingslager verwendet werden.

Und das im Chemnitzer PSV eine gute Nachwuchsarbeit in Sachen Volleyball geleistet wird, zeigt sich am Beispiel der beiden erst 15-Jährigen Spielerinnen Mandy Sohr und Claudia Steger. Beide schafften in dieser Saison den Sprung in das Bundesliga-Team der Fighting Kangaroos. Nicht zu vergessen, Corina Ssuschke vom Dresdner DSC, deren sportliche Erfolgsgeschichte ebenfalls in Chemnitz begann.

Die feierliche Übergabe des Plakates durch Spielerinnen der Fighting Kangaroos findet am 04.02.2005 zum Heimspiel gegen den VfL Nürnberg statt. Wahlweise kann auch eine vor Ort Übergabe mit dem Erwerber des Plakates vereinbart werden (gilt nur in Chemnitz/Chemnitzer Umland).

Bieten Sie auf das Werbe-Plakat unseres Teams und holen Sie sich die „Kängarus“ in Lebensgröße zu sich nach Hause.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Wallstreet Online

 Dienstag, 17. Januar 2006

  www.wallstreet-online.de 

HERTHA BSC weiterhin auf Erfolgskurs in Neuseeland

Berlin (ots) - Das Beachvolleyballteam von HERTHA BSC gollerplusludwig setzte auch in der zweiten Woche der MoreFM Beach Volleyball Pro-Tour in Neuseeland seinen Siegeszug fort.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 17. Januar 2006

  www.abendblatt.de 

VGE-Frauen erfolgreich, Männer desolat

Elmshorns Regionalliga-Teams in Mecklenburg-Vorpommern gefordert

Elmshorn - Die Anfahrt zu Auswärtsbegegnungen in Mecklenburg-Vorpommern, die der Spielplan der Regionalliga Nord zu Beginn des neuen Jahres für die Mannschaften der VG Elmshorn vorsah, hat sich nur für die Frauen gelohnt, die sich mit 3:1 (25:23, 23:25, 25:21, 25:15) bei der HSG Uni Greifswald durchsetzten. Dagegen boten die VGE-Männer beim 0:3 (20:25, 19:25, 9:25) in Neustadt-Glewe eine desolate Vorstellung.

Besänftigen konnte Spielertrainer Ekkehard Goller nach der "Klatsche" auch der Umstand nicht, daß der siegreiche SV Fortschritt in stärkerer Besetzung als beim 2:3 in Elmshorn antrat und nunmehr Spitzenreiter ist: "Das war unser schlechtestes Spiel seit langer Zeit."

Nichts von dem, was die auf Platz fünf abgerutschte VGE-Truppe zu Beginn der Saison auszeichnete und ihr für mehrere Spieltage die Tabellenführung bescherte, zeigte sie in Neustadt-Glewe. "Die Fehlerquote war konstant hoch, es wurden viele einfache Bälle verschlagen, und am Ende haben wir uns fast ohne Gegenwehr in unser Schicksal gefügt", schimpfte Goller. Für den einzigen Lichtblick aus Elmshorner Sicht sorgte Mischa Urbatzka, der sich mittlerweile wieder intensiv auf die kommende Beach-Saison vorbereitet. "Weil er zuletzt kaum in der Halle trainieren konnte, kam er erst im dritten Satz und hat sich dann fast als einziger gegen die Niederlage gestemmt - ich hätte ihn früher bringen müssen", sparte Goller nicht mit Selbstkritik.

Bedenklich stimmt den VGE-Spielercoach, daß die Elmshorner seit ihrem Höhenflug im DVV-Pokal, in dem sie das Achtelfinale gegen Bundesligist SCC Berlin erreichten, nurmehr ein Punktspiel gewannen. In die Erfolgsspur zurückfinden wollen sie am Sonnabend (15 Uhr, KGSE-Halle) gegen Schlußlicht 1. VC Stralsund.

In besserer Stimmung als ihre Vereinskameraden durften die VGE-Frauen die - allerdings beträchtlich längere - Rückreise aus Greifswald antreten, hatte es für sie doch zumindest für Zählbares gereicht. Trainer Burkhard Skibitzki, der ohne Anja Svensson (Muskelfaserriß) auskommen mußte und zudem die angeschlagenen Sarah Hoppe und Manuela Rohr nur sporadisch einsetzen konnte, mußte allerdings mehr als eineinhalb Stunden auf den verwandelten Matchball warten.

Zwischenzeitlich deutete vieles auf einen Fünfsatz-Krimi hin, entschieden die vom früheren Elmshorner Thomas Besse betreuten Greifswalderinnen doch den zweiten Durchgang für sich und lagen auch im dritten schon 17:11 vorn. Für die Wende zugunsten der Gäste sorgten dann zum einen die Einwechslung der bundesligaerfahrenen Stellerin Britta Schümann (Skibitzki: "Sie hat unser Spiel stabilisiert") und zum anderen eine Angabenserie von Svea Brügge, die fast im "Alleingang" den Ausgleich zum 17:17 schaffte.

Die ansonsten entspannte Rückfahrt des Tabellendritten verzögerte sich durch einen platten Reifen am Reisegefährt und die fehlende Gelegenheit, dem "Luftmangel" abzuhelfen. "Es ist kaum zu glauben, wie dünn Tankstellen entlang der A 20 gesät sind", wunderte sich Skibitzki. Kaum Probleme mit der Infrastruktur dürfte es am kommenden Sonnabend geben, wenn die VGE-Frauen um 18 Uhr in der KSGSE-Halle den 1. VC Stralsund empfangen.

Frank Will

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 17. Januar 2006

  www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: An der Gummiwand resigniert

VCW streicht gegen starken Dresdner SC früh die Segel und verliert 0:3

WIESBADEN Das war deutlich. Mit 0:3 (20:25, 12:25, 14:25) gingen die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden im Bundesliga-Spiel gegen den Dresdner SC unter.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel