News

 Freitag, 20. Januar 2006 

TVF: Spannung ist garantiert
Volley YoungStars treten beim Tabellenführer an
Köpenick eröffnet die Münsteraner Rückrunde
CarGo! hat eine Rechnung mit TSV Giesen offen
Düren verabschiedet sich sensationell
VCO Rhein-Neckar gegen Gotha und Dresden
Der SV Bayer hofft auf Wiedergutmachung
Bayer-Damen eröffnen Rückrunde in Schwerin
Weber: Ideales Team mit hohem Spaßfaktor
Generalprobe für TV Fischbek vor Rückrundenstart
Bänderanriss: Jana Müller fällt sechs Wochen aus
KSC: Kindergarten ist die erste Adresse
USC 2: Eine Chance zur Prime-Time
SSC: Dritter Streich soll folgen
Suhl auf der Überholspur
Sonneberg: Ist es mal wieder Januar ?

Januar 2006

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

TVF: Spannung ist garantiert

TV Fischbek erwartet VfB Suhl

FISCHBEK - Viel Zeit, die erste Heimniederlage der Saison zu verdauen, haben die Volleyball-Frauen des TV Fischbek nicht. Nach dem erfolglosen Auftritt gegen Bundesliga-Tabellenführer Rote Raben Vilsbiburg vor einer Woche folgt schon am Sonntag (15 Uhr) die nächste Heimaufgabe. Dann kommt der unmittelbare Verfolger VfB Suhl in die Halle am Neumoorstück. "Das ist für uns ein Vier-Punktespiel, sagte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten.

Wird nämlich der zwei Zähler schlechter gestellte Tabellensechste aus Suhl geschlagen, dürfte den Fischbekerinnen der so erhoffte Platz unter den besten sechs Teams der Bundesliga nur noch schwer zu nehmen sein, das Ziel der Teilnahme an der Meisterschaftsrunde wäre deutlich näher gerückt. Aber: Schon zweimal traten die Fischbekerinnen in dieser Saison gegen das Team aus Suhl an. Im Hinspiel der Punktspielserie hatte es einen 3:2-Sieg gegeben. Im Viertelfinale des DVV-Pokals unterlagen die Fischbekerinnen jedoch mit 2:3. Kurios: Den TieBreak gewann das Sieger-Team jeweils mit 15:6. "Man kann schon fast darauf wetten, daß es ein sehr enges Spiel wird", sagte Helmut von Soosten.

Der Einzug in die Meisterschaftsrunde könnte die Sponsorensuche für die nächste Saison etwas erleichtern, indirekt somit den Job des Trainers sichern. "Mein Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern der TV Fischbek nächste Serie in der Ersten Bundesliga antritt", sagte Helmut von Soosten.

Libera Sabine Verwilt-Jungclaus mußte am Mittwoch noch wegen leichter Knieprobleme das Training streichen. Ihr Einsatz am Sonntag ist aber nicht gefährdet.

masch

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 20. Januar 2006

   

Volley YoungStars treten beim Tabellenführer an

FRIEDRICHSHAFEN - Auf die Volley YoungStars wartet am Wochenende eine schwere Aufgabe, denn Kapitän Thilo Späth und seine Mannschaftskollegen müssen beim TV Rottenburg antreten. Dabei ist es kaum zu erwarten, dass sich der Tabellenführer gegen die Häfler eine Blöße geben wird.

Die Vorzeichen sind eindeutig. Seit drei Monaten haben die Rottenburger den „Platz an der Sonne“ inne und sind mit großen Schritten Richtung Bundesliga unterwegs. Lediglich am dritten Spieltag hat der TV Rottenburg ein Spiel verloren - 2:3 gegen den VC Wiesbaden. YoungStars-Trainer Söhnke Hinz schätzt deshalb die Chancen für sein Team gering ein. „Im Sport ist immer alles möglich. Aber in Rottenburg ist es sicher unrealistisch, auf einen Sieg zu hoffen.“ Selbst wenn das Team von Trainer Hans-Peter Müller den Gegner nicht ernst nehmen sollte, rechnet Hinz sich wenig aus. „Wenn wir einen Satz gewinnen, drehen die mit Sicherheit wieder auf“, schätzt der Häfler Trainer die Rottenburger ein. So geschehen im Hinspiel in der ARENA. Damals knöpften die YoungStars ihren Gästen den ersten Satz ab - um dann die drei folgenden zu verlieren.

Erfreulich aus Friedrichshafener Sicht: Bis auf Lukas Lampe, der bei seinem Stammverein in Heidelberg gebraucht wird, sind alle Spieler fit. Und wenn die Jungs ihre Leistung vom vergangenen Wochenende in Schwaig wiederholen, könnten sie den Favoriten in der Rottenburger Hohenberghalle vielleicht doch ärgern. Mal sehen, ob's gelingt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 20. Januar 2006

   

Köpenick eröffnet die Münsteraner Rückrunde

Ziemlich klar sind die Rollen verteilt, wenn die Volleyballerinnen des USC Münster am Samstag (21. Januar, 19 Uhr) zu Gast beim Köpenicker SC sind. Während die Münsteranerinnen zum Spitzentrio der Liga zählen, kämpfen die Berlinerinnen auf dem vorletzten Tabellenplatz gegen den Abstieg

„Es war ein spannendes Spiel“, sagt Axel Büring, Trainer des USC Münster, wenn er sich an den ersten Auftritt seiner Mannschaft in der laufenden Bundesligasaison erinnert. Die Kontrahentinnen vom Köpenicker SC präsentierten sich damals engagiert, motiviert sowie kampfstark und bereiteten den Münsteranerinnen damit mehr Probleme als ihnen lieb gewesen sein dürfte. Mit genau dem gleichen Engagement – da ist sich Büring sicher – werden die Berlinerinnen auch zu Werke gehen, wenn sie am Samstag (21. Januar, 19 Uhr) den USC empfangen.

Allerdings ist sich der Coach im Klaren darüber, dass auch am ersten Spieltag der Rückrunde die Rollen eindeutig verteilt sind. Auf der einen Seite steht Münster, das in den beiden vergangenen Jahren jeweils Meisterschaft und Pokal gewann und auch derzeit zum punktgleichen Spitzentrio der Frauen-Bundesliga gehört. Auf der anderen Seite rangiert Aufsteiger Köpenick nach zwei Siegen und acht Niederlagen auf dem zehnten und damit vorletzten Tabellenplatz und muss damit gegen die sofortige Rückkehr in die 2. Liga kämpfen.

„Köpenick hat uns im Hinspiel enorme Probleme bereitet“, sagt Büring. „Der KSC ist zwar körperlich unterlegen, ist aber dafür sehr spielstark und spielt einen flotten Ball.“ Mit der Polin Ilona Farkowska hat das sonst sehr junge Team von Trainer Michael Lehmann zudem eine erfahrene und vor allem äußerst durchschlagskräftige Angreiferin in seinen Reihen. „Sie“, erinnert sich Büring, „hat uns im Hinspiel ordentlich zugesetzt“.

Dennoch werden die Münsteranerinnen, bei denen der Einsatz der angeschlagenen Vesna Citakovic und Andrea Berg noch fraglich ist, am Samstagabend in der Köpenicker Halle der Flatow-Oberschule ihre Favoritenrolle annehmen. Auch, wenn Büring das Training umstellte und mehr Wert auf Kraft- und Grundlagenausdauertraining legte, gibt er unmissverständlich vor. „Wir wollen ein hohes Niveau anbieten und gewinnen. Dann haben wir die Chance, auch weiterhin oben dabei zu bleiben.“

Wählen Sie den USC Münster zur Münsteraner Mannschaft des Jahres!

Geben Sie dem USC Münster auch bei der Wahl zu Münsters Sportlern des Jahres Ihre Stimme. Neben dem Erstligateam sind auch Andrea Berg als Sportlerin sowie Alisa Kasselmann als Juniorsportlerin des Jahres nominiert. Abgestimmt werden kann mit Hilfe der Stimmzettel, die in den Westfälischen Nachrichten abgedruckt sind beziehungsweise beim Karstadt Sport sowie der WN-Geschäftsstelle am Prinzipalmarkt in Münster ausliegen. Das Votum kann aber auch per E-Mail über www.westline.de/go/sportlerwahl abgegeben werden.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 20. Januar 2006

   

CarGo! hat eine Rechnung mit TSV Giesen offen

TSV Giesen vs. CarGo! Bottrop, Samstag 20.00 Uhr in Giesen

Mit komplettem Kader kann Cheftrainer Matthias Biesiada am Samstag zum Match beim TSV Giesen reisen. Die Niedersachsen haben einen Lauf von vier Spielen, in denen sie alle Punkte für sich einheimsen konnten. Die kommende Begegnung ist dabei für beide Mannschaften von besonderer Bedeutung. Die Gastgeber haben einen Vorsprung von lediglich 2 Punkten. Überhaupt ist der Abstand bis zur Tabellenspitze, sieht man mal von KW und Dürrenberg ab, nur zwei Punkte.

Für Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitspieler gibt es auch noch eine doppelte Motivation – die deutliche 0:3 Hinspielniederlage liegt dem Team immer noch im Magen und diese Scharte soll auf jeden Fall ausgewetzt werden.

Doch nach den beiden Erfolgen im neuen Jahr sind sich auch  die CarGo! Mannen  ihrer Leistungsstärke bewusst und so wird es sicher zu einem spannenden Match kommen, in dem es sicher auch auf die Tagesform ankommen wird. Dabei baut Coach Biesiada auch auf die Leistungsbreite in seinem Team. Beide Mannschaften verfügen auch über starke Diagonalspieler. Der bessere Block könnte vielleicht den Ausschlag geben. Mit den Trainingsleistungen war Biesiada zufrieden und er hofft, dass auch Kapitän Stebner am Wochenende voll einsetzbar ist.

Für CarGo! treten an: Stefan Debus, Marcel Werzinger, Thorben Mols, Ferdinand Stebner, Geronimo Chala, Marco Donat, Leszek Kurowski, Denis Schirmeisen, Daniel Wernitz, Jan Romund, Gürsel Yesiltas und Alexander Walkenhorst.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 20. Januar 2006

   

Düren verabschiedet sich sensationell

Quero fängt Schöps noch ab

evivo Düren hat sich mit einem Paukenschlag aus der diesjährigen INDESIT European Champions League verabschiedet: Der deutsche Vizemeister gewann zum Abschluss der Vorrunde gegen Gruppensieger Treviso mit 3:2 (26-28, 23-25, 27-25, 29-27, 15-13), blieb aber trotz des besseren Satzverhältnisses gegenüber den punktgleichen Wienern aufgrund des schlechteren Ballverhältnisses Gruppenletzter. Damit hat die Bundesliga in der Saison 2006/07 nur noch einen Platz in der Champions League.

Der VfB Friedrichshafen verlor sein letztes (unbedeutendes) Gruppenspiel in Moskau mit 0:3 (16-25, 25-27, 20-25). Da Heriberto Quero (Düren) sensationelle 41 Punkte beisteuerte und Jochen Schöps (Friedrichshafen) lediglich zwölf mal punkten konnte, zog Quero auch in den Einzelstatistiken "bester Punktesammler" und "punktbester Angreifer" am deutschen Nationalspieler vorbei.
Folgende zwölf Teams erreichten die erste KO-Runde und kämpfen somit weiter um den Sieg in der Champions League: Iraklis THESSALONIKI (GRE), Knack Randstad

ROESELARE (BEL), Ortec ROTTERDAM Nesselande (NED), Dinamo MOSCOW (RUS), TOURS VB (FRA), VfB FRIEDRICHSHAFEN (GER), Sisley TREVISO (ITA), AS CANNES (FRA), Noliko MAASEIK (BEL), EMU RPA PERUGIA (ITA), Lokomotiv BELGOROD (RUS) and BOT Skra BELCHATOW (POL). Die Auslosung für die Spiele der ersten KO-Runde, die in Hin- und Rückspiel (9. und 16. Februar) ausgetragen werden, erfolgt am 20. Januar.

Gegen eine bärenstarke russische Truppe hatte das Team von Stelian Moculescu nicht viel auszurichten. Dinamo setzte den VfB mit hammerharten Aufschlägen unter Druck, denen die Häfler Annahme nicht gewachsen war. Auch der Aufschlag, für den Joao Jose und seine Mitspieler sonst so berühmt-berüchtigt sind, kam nicht wie gewohnt. Bezeichnend: Das erste Ass gelang dem eingewechselten Peter Nagy erst bei 19:19 im zweiten Satz. In diesem Durchgang hatten die Häfler die einzige Chance des Tages auf einen Satzgewinn, aber beim 24:23 servierte Joao Jose ins Aus.

Düren ließ sich in Bonn auch nicht von einem 0:2-Satzrückstand beeindrucken und trat der Star-Truppe aus Treviso auch weiterhin respektlos gegenüber: Dabei spielte sich vor allem Quero in einen Rausch. Drei Siege (gegen Wien, in Maaseik und gegen Treviso) sowie drei Fünf-Satz-Niederlagen (in Treviso, Cannes und Wien) verdeutlichen, dass Düren den deutschen Volleyball würdig vertreten hat. Und deshalb war Trainer Bernd Werscheck voll des Lobes „Was die Mannschaft gegen ein europäisches Spitzenteam geleistet hat, war allererste Sahne, insbesondere wenn man bedenkt, dass die 10 x soviel verdienen wie unsere Spieler. Heute das Team sich alles an Frust herausgespielt, was sich in den letzten Wochen aufgestaut hatte. Wir haben uns in aller Ehre aus der Champions-League verabschiedet. Gerade meine jungen Spieler entwickeln sich durch solche Spiele auch für die Bundesliga weiter.“

Mark Siebeck hat dagegen den Sprung in das Final Four des Top Teams Cup nicht geschafft: Mit seinem polnischen Klub Olsztyn verlor Siebeck auch das Viertelfinal-Rückspiel gegen Athen mit 2:3 und schied somit aus (195:217-Ballpunkte).
Besser machte es Ralph Bergmann (Paris) im CEV-Pokal: Der DVV-Mittelblocker gewann das rein französische Viertelfinalduell gegen Lille deutlich, nach dem 3:0 im Hinspiel siegten die Hauptstädter auch im Rückspiel mit 3:1 (insgesamt 175:151-Ballpunkte). Im Halbfinale (4. März) trifft Paris nun auf Macerata/ITA, das zweite Semifinale bestreiten Padua (Pampel und Andrae) und Odintsovo/RUS. Das Finale findet einen Tag später statt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 20. Januar 2006

   

VCO Rhein-Neckar gegen Gotha und Dresden

Doppelspieltag in den neuen Bundesländern

Gotha/Dresden (ML) - Gleich zwei Mal gehen die Volleyballer des VC Olympia Rhein-Neckar an diesem Wochenende ans Netz. Am Samstag ist das Heidelberger Nachwuchsförderprojekt zu Gast in Thüringen beim VC Gotha. Am Sonntag reist der 2. Bundesligist weiter nach Sachsen zum VCO Dresden.

Die Doppelbelastung, zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden bestreiten zu müssen, scheint für den in Heidelberg stationierten Deutschen Volleyball-Nachwuchs kein Problem zu sein. „Wir trainieren täglich mehrmals sehr hart, da ist so eine Belastung nicht außergewöhnlich“, erklärt Trainer Dirk Groß, „außerdem bereiten wir uns auf internationale Wettkämpfe vor, da müssen wir auch jeden Tag ran und unser Bestes geben“. 

Nach dem missglückten Rückrundenstart gegen den TSV AllgäuSternHotel Sonthofen gilt es für die jungen Leistungssportlerinnen Moral zu beweisen. „Wir wollen uns selbst zeigen, was wir wirklich drauf haben und dass uns ein Rückschlag nicht aus der Bahn werfen kann“, verspricht Dirk Groß. An die Gegner hat der VCO sehr gute Erinnerungen aus den Hinspielen. Ebenfalls innerhalb von 24 Stunden bezwangen die Heidelbergerinnen beide Kontrahenten klar und deutlich mit 3:0. „So darf es ruhig wieder kommen“, findet Groß.

Vorschau 2. Bundesliga Damen:
Samstag, 20 Uhr: VC Gotha – VC Olympia Rhein-Neckar;
Sonntag, 15 Uhr: VCO Dresden – VC Olympia Rhein-Neckar.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Der SV Bayer hofft auf Wiedergutmachung

Mit Gesprächen und intensiven Training haben Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal und sein Trainer Jens Larsen auf ihre Weise die enttäuschende Niederlage gegen Leipzig verdaut. Nun will das junge Team am Samstagabend in Moers (19.30 Uhr) wieder mit einer guten Leistung überzeugen.

40 direkte Fehler davon 17 Aufschläge, die entweder direkt im Netz oder im Aus landeten – die Gründe für die letzte Niederlage zu finden, fiel Trainer Larsen nicht schwer. „Unsere Fehlerquote im Aufschlag ist generell zu hoch. Im Saisondurchschnitt liegt sie bei 20 Prozent, zehn Prozent wären annehmbar“, analysiert der dänische Coach. Damit seine Spieler langsam aber sicher dorthin kommen, legt der 36-Jährige einen entsprechenden Fokus auf Aufschläge im Training. „Wir machen viele kleine Spielchen. Aufschlagfehler werden zum Beispiel mit zusätzlichen Sprints bestraft, um auch ein wenig Druck zu erzeugen.“

Positiv stimmt den Coach, dass er unter der Woche im Gegensatz zur Weihnachtspause endlich wieder mit seiner kompletten Mannschaft intensiv trainieren konnte. „Das ist für viele Dinge unerlässlich und eine Grundvoraussetzung zum Beispiel für ein gutes Mannschaftsgefühl.“ „Wir hatten Mittwochabend ein sehr hartes Training, aber Donnerstagvormittag waren alle voll bei der Sache, wenn auch ein wenig müde. Jeder hat sich durchgebissen“, lobt Larsen lobte sein Team. Lob, das natürlich auch die Spieler nach der letzten Kritik gerne hören werden. Vor allem die Führungsspieler Lars Dinglinger und Gergely Chowanski mussten sich mit der Kritik ihres Trainers auseinandersetzen. 

„Ihre Reaktion war absolut professionell und positiv“, so der SV Bayer-Coach. Und mit dieser Einstallung sollten die Wuppertaler natürlich auch in der Lage sein, in Moers eine gute Leistung abzurufen. Um sich auf den Gegner vorzubereiten, wertet Larsen das letzte Spiel der Moerser in Unterhaching aus, das die Niederrheiner mit 0:3 verloren haben. Mit demselben Ergebnis endete bekanntlich auch das Gastspiel der Moerser in der Bayer-Sporthalle. Damals gab vor allem eine konsequent durchgezogene Blocktaktik den Ausschlag zu Gunsten der Wuppertaler. „Der Block wird mit Sicherheit auch in Moers ein entscheidender Faktor sein“, so Larsen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.volleyballer.de 

Bayer-Damen eröffnen Rückrunde in Schwerin

Leverkusen. Erstes Bundesligaspiel im neuen Jahr: Die ersatzgeschwächten Volleyballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen müssen am Samstag (21. Januar, 18 Uhr) beim Tabellenzweiten Schweriner SC antreten.

Im Team des Pokalfinalisten stehen die drei Nationalspielerinnen Tina Gollan, Kathleen Weiß sowie Routinier Sylvia Roll (32). Die von Gudula Krause trainierte Bayer-Auswahl muss auf Kristin Stöckmann (Schulteroperation) verzichten und nimmt wieder einmal die erst 16 Jahre alte NRW-Auswahlspielerin Donata Huebert aus der Regionalliga-Mannschaft in den Kader auf.

Frank-Michael Rall

 

 

Deutschland - Allgäuer Anzeigeblatt

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.all-in.de 

Weber: Ideales Team mit hohem Spaßfaktor

Linda Weber, Diagonalspielerin beim Volleyball-Zweitligisten TSV Allgäu-Stern-Hotel Sonthofen, im Porträt

Sonthofen (mpf). - Nach dem 3:0-Sieg beim VCO Rhein-Neckar treffen die Zweitliga-Volleyballerinnen des TSV Allgäu-Stern-Hotel Sonthofen am Samstag um 19 Uhr in der Allgäu-Halle auf den Tabellenzweiten SWE Volley-Team Erfurt. Vor den Heimspielen stellen wir die Neuzugänge und danach die weiteren Mitglieder des Kaders vor. Wir baten die Spielerinnen, folgende Sätze zu ergänzen.

 

 

Deutschland - Segeberger Zeitung

 Freitag, 20. Januar 2006

   http://segeberg.nordclick.de 

Generalprobe für TV Fischbek vor Rückrundenstart

Hamburg - Zwei Tage vor Beginn der Rückrunde in der Volleyball-Bundesliga der Frauen absolviert der TV Fischbek Hamburg eine Generalprobe.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.dnn-online.de 

Bänderanriss: Jana Müller fällt sechs Wochen aus

Dresden. Die Volleyball-Damen des Dresdner SC scheinen in dieser Saison vom Verletzungspech verfolgt zu sein. Nach Grit Müller (langwierige Handverletzung) erwischte es jetzt auch noch Kapitän Jana Müller.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.westline.de 

KSC: Kindergarten ist die erste Adresse

berlin - Wenn es noch einer Initialzündung bedurft hatte beim Köpenicker SC, dann fand die am letzten Samstagabend statt. Da nämlich schoss die jüngste Mannschaft in der Volleyball-Bundesliga im Kellerduell Mitaufsteiger VC Grimma mit 3:0 aus der Flatow-Halle in Berlin.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.westline.de 

USC 2: Eine Chance zur Prime-Time

Münster - Noch ein Sieg gegen eine Mannschaft, die in der Zweitliga-Tabelle unter dem USC Münster 2 steht, und die Volleyballerinnen von Trainer Tom kleine Holthaus haben sich im Abstiegskampf, in den sie zwischenzeitlich geraten waren, wieder freigestrampelt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.svz.de 

SSC: Dritter Streich soll folgen

Erneutes Heimspiel für SSC-Volleyballerinnen / Leverkusen zu Gast

Schwerin - Aller guten Dinge sind drei. Wenn es nach den Volleyballerinnen des Schweriner SC geht, soll morgen ab 18 Uhr in der Bundesliga-Partie gegen Bayer Leverkusen der dritte Streich folgen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl auf der Überholspur

Der VfB am Sonntag beim TV Fischbek

Von Suhl nach Hamburg, das ist ’ne Tagesreise – aber in der Tabelle trennen den TV Fischbek Hamburg und den VfB 91 Suhl gerade mal zwei Punkte und vier Sätze.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 20. Januar 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Ist es mal wieder Januar ?

Es ist mal wieder Januar, man hat mal wieder in Lohhof 2:3 verloren und wieder mal liegt danach große Anspannung über dem nun folgenden Heimspiel des 1. Sonneberger VC 04 morgen ab 19.30 Uhr in der SBBS-Halle von Sonnberg-Steinbach. Gegner ist der Tabellenvorletzte VC Dresden.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel