News

 Samstag, 21. Januar 2006 

CVJM Hamburg: Alle wieder dabei
Cowboys freuen sich auf Gastspiel beim Meister
USC: Raunen und Staunen in Mesum
VfB will die „Cowboys“ vom Pferd holen
Friedrichshafen zieht ein Hammerlos
Quero und Schöps erfolgreichste Angreifer
Bundesliga: Rückrunde der Frauen beginnt
Bad Dürrenberg in der Hauptstadt gefordert
Erwartungen an Brink/Dieckmann sind hoch
Bayer-Lazarett lichtet sich endlich
Coach To Coach
Schlüsselspiel für Fischbek, Cowboys sind "Touristen"
VCO Dresden muss gleich doppelt ran
Bottrop: Offene Rechnung in Giesen
USC: Reserve hat noch keine Ruhe
Sorgenfrei ist Büring nicht
VVL hofft auf neue Überraschung
SSC-Volleyballerinnen in der Favoritenrolle
Fürst: Abfuhr an den Zampano
MSC braucht "Dürener Leistung"
Wiesbaden: Locker gegen das Spitzenteam

Januar 2006

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Norddeutschland - Smash-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

CVJM Hamburg: Alle wieder dabei

Im Heimspiel gegen FT Adler Kiel kann der Trainer des CVJM zu Hamburg Stefan Schubot mit seinem kompletten Kader planen. Die Grippe-kranke Svea Beyer hat sich ebenso im Training zurückgemeldet wie Kirsten „Kiki“ Pemöller, die zuletzt in Rissen noch pausieren musste.

„Beide sind zwar noch etwas wackelig auf den Beinen gewesen, aber das gibt sich bis Sonntag“ sagt Schubot. „Der FT Adler hat zuletzt den Eimsbüttler TV glatt mit 3:0 geschlagen. Da werden wir eine konzentrierte, gute Leistung abliefern müssen.“

Weil die Sporthalle Wandsbek belegt war, muss der CVJM sein Heimspiel im „Exil“ in der Sporthalle Höhnkoppelort in Bramfeld austragen. „Schon ein ziemlicher Aufwand“ schildert der Coach. „Einen Schiedsrichterstuhl haben wir gestern extra aus Oststeinbek hin transportiert. Schönen Dank fürs Ausleihen an den OSV.“

Wie immer ist beim CVJM der Eintritt frei und nach dem Spiel hofft der Tabellenzweite auf einen kleinen Obulus je nachdem, wie man mit gezeigter Leistung zufrieden ist. Die Sporthalle Höhnkoppelort im Gymnasium Bramfeld erreicht man über Bramfelder Dorfplatz, Heukoppel und dann in die Stichstraße Höhnkoppelort einbiegen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

Cowboys freuen sich auf Gastspiel beim Meister

„Davon haben wir schon lange geschwärmt", sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV, „einmal in Friedrichshafen antreten, in dieser wunderbaren neuen Arena, und sich fühlen wie in der Champions League.“ Samstag, 19.30 Uhr ist es soweit: Der deutsche Meister VfB Friedrichshafen empfängt in seiner beeindruckenden Messehalle die Ostbek Cowboys, den Aufsteiger in die 1. Volleyball-Bundesliga.

Nach dem 3:2-Triumph gegen Rüsselsheim fahren die Männer aus Hamburgs Wildem Osten in prächtiger Stimmung an den Bodensee. Zumal ein ambitioniertes Programm wartet: Erst geht es per Flug nach Stuttgart, dann mit Mietwagen weiter. Man übernachtet gemeinsam in Friedrichshafen, und danach hängt der größte Teil des Teams noch zwei Tage Skiferien im Kleinwalsertal dran. „Dieses lange Wochenende ist zum Durchatmen gedacht“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „wir haben jetzt die drei fast unmöglich zu besiegenden Gegner vor uns, da darf man schon mal zu ungewöhnliche Maßnahmen greifen, damit die Jungs nicht allzu viel grübeln.“

Denn es sind Hammerwochen, die den Amateuren des OSV bevorstehen. Den Auftakt macht Spitzenreiter Friedrichshafen, der auch in dieser Saison als Titelanwärter Nummer eins zu sehen ist, danach kommt Berlin nach Wandsbek, ehe man am übernächsten Mittwoch nach Düren muss. Der härteste aller Brocken aber dürfte Friedrichshafen sein, in dieser Saison nur von Düren bezwungen.

Trainer Stelian Moculescu, in Doppelfunktion auch Bundestrainer, hat erneut ein Team aufgebaut, das im Europacup die erste Runde überstanden hat. Die deutschen Nationalspieler Simon Tischer und Jochen Schöps prägen das extrem aggressive, athletische und dennoch sichere Spiel, dem in der 1. Bundesliga die meisten Gegner keine Mittel entgegenzusetzen haben.

Im Lager des OSV erinnert man sich trotzdem sehr gerne des Hinspiels. 1800 Zuschauer verwandelten die Wandsbeker Sporthalle in einen Volleyball-Tempel, Meistertrainer Moculescu bekundete Respekt und Anerkennung, und die Ostbek Cowboys konnten immer wieder ansprechende Ballwechsel zeigen, vor allem beim 19:25 im dritten Satz. „Das Rückspiel ist jetzt psychologisch leichter als das Hinspiel“, sagt Schlesinger, „damals hatten die Jungs zum ersten Mal eine solche Kulisse, und der eine oder andere sicher Angst sich zu blamieren. In Friedrichshafen können wir frei aufspielen, keiner beobachtet uns, keiner wird hinterher enttäuscht sein können. Ich will meine Zufriedenheit gar nicht an Ballpunkten festmachen, sondern erwarte mir ein mutiges, engagiertes Auftreten mit viel Einsatz in der Feldabwehr. Eben die Spielweise, die wir demnächst unbedingt brauchen werden.“

Mit 6:18 Punkten steht der Neuling derzeit da, drei Siege führten den OSV auf den 10. Platz, der zur Relegation berechtigen würde. In Friedrichshafen wird man nicht viel tun können, diesem ehrgeizigen Ziel weiter entgegenzustreben. „Die lassen normalerweise nichts anbrennen“, sagt Jan Schneider, „Friedrichshafen müsste eigentlich in einer anderen Liga spielen.“ Der Blick des Cowboys richtet sich vielmehr bereits jetzt auf den 4. Februar, wenn der VV Leipzig, der Tabellenelfte, in Oststeinbek gastiert. „Das wird nach Rüsselsheim das nächste Killerspiel“, sagt Jan Schneider. Und sieht dabei aus, als freue er sich schon darauf.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

USC: Raunen und Staunen in Mesum

Zu Gast waren die Volleyballerinnen des USC Münster beim TV Mesum. Erst leiteten Andrea Berg und Caroline Wensink eine Übungseinheit der C-und D-Jugendlichen, dann absolvierte die Erstligamannschaft vor etwa 200 interessierten Zuschauern ein öffentliches Balltraining

Immer dann, wenn beispielsweise Anika Brinkmann einen Angriffsball spektakulär versenkte oder Atika Bouagaa einen solchen dank blitzschneller Reaktion noch vom Boden kratzte, ging ein Raunen über die Tribüne der Don-Bosco-Halle in Rheine. Etwa 200 Zuschauer waren zum öffentlichen Gasttraining des USC Münster beim TV Mesum gekommen, um sich einmal live anzuschauen, wie bei den Volleyballprofis aus Münster die Trainingseinheiten vonstatten gehen. Und sie waren beeindruckt, was die USClerinnen da auf´s Parkett legten. „Das war schon erstklassig und ein absolutes Highlight für uns“, sagte Stefan Kreuzeberg vom TV Mesum. „Vielleicht konnten sich unsere Mädchen ein bisschen was abgucken.“

Einen Höhepunkt erlebten zuvor die C- und D-Jugendlichen des TVM. Denn bereits zwei Stunden vor dem abendlichen Balltraining waren Andrea Berg und Caroline Wensink eigens für ein Jugendtraining der beiden Gruppen nach Rheine gekommen. Dabei absolvierten die beiden Nationalspielerinnen mit dem Nachwuchs nicht nur Übungen aus dem Trainingsprogramm der Profis, sondern zeigten ihnen auch einige Tricks und Kniffe für das Volleyballspiel. „Es hat total viel Spaß gemacht“, sagte Andrea Berg, die zum ersten Mal seit vier Jahren ein Jugendtraining übernommen hatte. „Wir wollten einen kleinen Einblick geben, wie wir täglich trainieren und dabei haben die Mädels super mitgemacht.“

Nicht nur über den Besuch des USC war die Freude in Mesum riesig, sondern auch über die Gastgeschenke, die Trainer Axel Büring und seine Mannschaft mitgebracht hatten. Zum einen gab es fünf Volleybälle für die Jugendmannschaften, zum anderen aber auch die Einladung zum nächsten Bundesligaheimspiel des USC gegen den VC Muldental Grimma am 27. Januar in Münster. „Ihr habt uns hier so nett empfangen“, so Büring. „Da würden wir uns freuen, wenn wir euch gegen Grimma als unsere Gäste begrüßen dürfen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

VfB will die „Cowboys“ vom Pferd holen

FRIEDRICHSHAFEN - Nach der Champions-League-Reise in den Osten Europas nach Moskau, empfängt der VfB Friedrichshafen am Samstag, 21. Januar in der Bundesliga ein Team aus dem hohen Norden Deutschlands. Der Oststeinbeker SV, besser bekannt als die Ostbek Cowboys, ist ab 19.30 Uhr in der ARENA zu Gast.

Die VfB-Moderatoren hätten am Samstag zu gern Jochen Schöps als besten Punktballspieler der Champions League-Vorrunde geehrt. Aber daraus wird wohl nichts. Zwölf Mal hat der Statistiker in Moskau „Schöpsi“ Punktemacher eingetippt. So wie es aussieht - die CEV hatte bis Freitagmorgen die Statistik noch nicht aktualisiert - reichen die insgesamt 176 Punkte nicht zum Sieg der Trophäe. Aber nicht der bis vor drei Tagen Zweitplatzierte Vladimir Nikolov (gesamt 170) hat Jochen Schöps die Auszeichnung weggeschnappt, sondern der Dürener Heriberto Quero. Der verbuchte im letzten Spiel gegen Treviso sage und schreibe 41 Punkte und katapultierte sich mit 192 Punkten an die Spitze. Viel wichtiger für den VfB: Die Trophäe ist zwar futsch, im Wettbewerb ist das Team von Stelian Moculescu aber weiter drin.

Am Wochenende steht die Bundesliga wieder im Vordergrund. Hier gilt es für den VfB, „die Hausaufgaben zu machen“, wie Stelian Moculescu zu sagen pflegt. Zu Gast ist der Oststeinbeker SV, „ein sehr kampfstarkes Team mit vielen erfahrenen Spielern“, sagt Söhnke Hinz. Söhnke Hinz? Ja, als alter Hamburger Jung und ehemaliger Landestrainer der Volleyballauswahl hat er den heutigen „Cowboys“ Mirko Suhren, Hendrik Hofmann, Björn Domroese, Christian Proske und Felix Braun ein großes Stück Volleyball-Rüstzeug mit auf den Weg gegeben. Einige Spieler stammen direkt aus der schleswig-holsteinischen Gemeinde an der Grenze zu Hamburg und haben von der guten Jugendarbeit des OSV profitiert, die anderen sind im Laufe der Jahre zum momentan leistungsstärksten Club in der Region gewechselt. 

Der Name „Ostbek Cowboys“ ist vor vielen Jahren entstanden, als Oststeinbek noch in der vierten Liga sein Glück suchte. Mittlerweile hat Trainer Bernd Schlesinger die Cowboys zu einem spielstarken Team entwickelt, das nach einem Ritt durch die Ligen im Oberhaus angekommen ist. Dass hier ein rauer Wind weht, mussten die Cowboys aus dem hohen Norden bereits des Öfteren erfahren. Neun Niederlagen stehen drei Siege (zwei Mal gegen Rüsselsheim, einmal gegen Moers) entgegen. Da scheint es unwahrscheinlich, dass ausgerechnet der favorisierte VfB Friedrichshafen dem Oststeinbeker SV die Punkte lassen wird.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

Friedrichshafen zieht ein Hammerlos

LUXEMBURG- Der VfB Friedrichshafen trifft in der nächsten Runde der Indesit European Champions League auf Lokomotiv Belgorod. Das ergab die Auslosung am Freitagnachmittag in Luxemburg. Im Hinspiel müssen die Häfler am 8. Februar (+/- 1 Tag) in Russland antreten, bevor am Donnerstag, 16. Februar um 20.30 Uhr das Rückspiel in der ARENA Friedrichshafen ausgetragen wird.

VfB-Trainer Stelian Moculescu zeigte sich ob des schweren Gegners alles andere als begeistert. „Nicht schon wieder nach Russland“, so seine erste Reaktion auf die Auslosung gegen den Tabellenzweiten aus Pool D. Erst vor wenigen Tagen hatten er und seine Mannschaft in Moskau bei minus 30 Grad und einer 0:3-Niederlage schlechte Erfahrungen gemacht. Große Hoffnung, eine Runde weiter auf den Sieger aus Cannes gegen Perugia zu treffen, macht sich der Häfler Trainer nicht: „Die Chancen weiterzukommen liegen bei höchstens zehn Prozent.“ Immerhin handelt es sich bei Belgorod um den Champions-League-Sieger von 2003 und 2004.

Das Final Four wird am 25./26. März von Sisley Treviso in Rom ausgerichtet, Treviso ist somit automatisch qualifiziert. Die übrigen drei Teilnehmer werden in zwei Play-off-Runden ermittelt. Hier die Paarungen der nächsten Runde im Überblick: Dinamo Moskau (RUS) gegen Ortec Rotterdam Nesselande (NED), Knack Randstad Roeselare (BEL) gegen Tours VB (FRA), Lokomotiv Belgorod (RUS) gegen VfB Friedrichshafen (GER), AS Cannes (FRA) gegen EMU RPA Perugia (ITA), Iraklis Thessaloniki (GRE) gegen aon hotVolleys Wien (AUT) sowie BOT Skra Belchatow (POL) gegen Noliko Maaseik (BEL).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

Quero und Schöps erfolgreichste Angreifer

Da sage noch einer, in der Bundesliga gibt es keine Stars: Heriberto Quero (evivo Düren) und Jochen Schöps (VfB Friedrichshafen) lieferten in der Vorrunde der INDESIT European Champions League den Gegenbeweis. Quero wird von allen teilnehmenden Spielern als punktbester Spieler geführt (192 Punkte) und führt auch die Liste der meisten Angriffspunkte an (174). Ihm als Zweiter jeweils dicht auf den Fersen war Friedrichshafens Diagonaler Schöps, der 176 Punkte beisteuerte, davon 158 im Angriff. Schöps steuerte - durchschnittlich gesehen – sogar mehr Punkte bei als Quero (5,68 zu 5,65 Punkte pro Satz), spielte jedoch drei Sätze weniger.

Auch die Kategorie mit den meisten erfolgreichen Blockpunkten sieht einen Bundesligaspieler vorne: Luiz Roque (Düren) ließ genau 31 Bälle den Gegnern vor die Füße plumpsen und damit zwei mehr als die ihm folgenden Andrey Egorchev (Moskau) und Norbert Walter (Wien).

In den Annahmestatistiken belegte National-Libero Till Lieber (Düren) Platz drei in der Statistik „Annahmeeffektivität“ (hinter Samuele Papi/Treviso und Marc Schalk/Cannes) und Platz vier in der Kategorie „perfekte Annahme“ (hinter Papi/Treviso, Schalk/Cannes und Alexis Valido/Friedrichshafen). Die Sieger erhalten von Hauptsponsor INDESIT eine persönliche Trophäe.

Hier die Sieger der anderen Kategorien:

Beste Aufschläger: Steven Keir/Wien
Beste Angriffsquote: Martin Lebl/Perugia

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   

Bundesliga: Rückrunde der Frauen beginnt

Kann Leipzig Aufwärtstrend fortsetzen?

Am Wochenende startet auch bei den Frauen die Rückrunde, dabei steht das Verfolger-Duell Hamburg gegen Suhl im Mittelpunkt! Bei den Männern hofft der VV Leipzig seinen Aufwärtstrend am zweiten Spieltag der Rückrunde gegen Eltmann fortzusetzen.
Bei den Frauen steht am Wochenende zum Rückrundenstart in der Volleyball-Bundesliga das Verfolger-Duell zwischen Hamburg und Suhl im Mittelpunkt. Nachdem Hamburg das Hinspiel mit 3:2 in Suhl gewinnen konnte, Suhl aber im Pokal-Viertelfinale mit dem gleichen Ergebnis erfolgreich war, wird ein spannendes Spiel erwartet, in dem schon eine kleine Vorentscheidung fallen kann, wer in die Meisterrunde der besten sechs Teams einzieht. Das Führungstrio hat am Samstag vermeintlich leichte Aufgaben, wobei Tabellenführer Vilsbiburg bei den heimstarken Wiesbadenerinnen die wohl schwierigste Aufgabe der Top-Clubs hat. Die Verfolger Schwerin (gegen Leverkusen) und Münster (in Köpenick) hoffen auf einen Ausrutscher der Roten Raben. Am Sonntag reist zudem der erste Verfolger des Spitzentrios, Dresden, nach Braunschweig, um den Anschluss nach oben zu halten, aber auch Braunschweig ist heimstark und möchte weiter an den Plätzen für die Meisterrunde dran bleiben.

Spiele der Frauen:
21.01.2006 um 18.00 Uhr: Schweriner SC - TSV Bayer 04 Leverkusen
21.01.2006 um 19.00 Uhr: Köpenicker SC - USC Münster
21.01.2006 um 19.00 Uhr: 1. VC Wiesbaden - Rote Raben Vilsbiburg
22.01.2006 um 15.00 Uhr: USC Braunschweig - Dresdner SC
22.01.2006 um 15.00 Uhr: TV Fischbek Hamburg - VfB Suhl

Bei den Männern hofft der VV Leipzig seinen Aufwärtstrend am zweiten Spieltag der Rückrunde gegen Eltmann fortzusetzen. Gegen eines der Überraschungsteams der Hinrunde wird sich zeigen, ob die Mannschaft von Trainer Steffen Busse weiter aus dem Tabellenkeller herauskommen kann. Für die TG Rüsselsheim wird die Luft immer dünner, und gegen Unterhaching sollte Samstag der erste Heimsieg eingefahren werden, wenn die Hessen auch im nächsten Jahr Erstliga-Volleyball zelebrieren wollen. Das Spitzentrio erwartet zu Hause jeweils einen Aufsteiger. Alles andere als glatte Siege von Friedrichshafen (gegen Oststeinbek), Düren (gegen Essen) und Berlin (gegen Markranstädt) wären eine große Überraschung. Zum Duell der Enttäuschten des ersten Rückrundenspieltages kommt es am Samstag in Moers gegen Wuppertal, wo es vor allem für Moers darum geht, an den Play-Off-Plätzen dran zu bleiben.

Spiele der Männer:
21.01.2006 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - Oststeinbeker SV
21.01.2006 um 19.30 Uhr: evivo Düren - VV Humann Essen
21.01.2006 um 19.30 Uhr: Moerser SC - SV Bayer Wuppertal
21.01.2006 um 20.00 Uhr: TG Rüsselsheim - TSV Unterhaching
22.01.2006 um 15.00 Uhr: SCC Berlin - VC Markranstädt
22.01.2006 um 15.30 Uhr: VV Leipzig - SG uniVersa Eltmann

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bad Dürrenberg in der Hauptstadt gefordert

Zweiter gegen Zwölfter - normalerweise eine klare Angelegenheit. Zwar ist der VC Bad Dürrenberg/Spergau am Samstag in der Saefkow Sporthalle Favorit, ein Spaziergang beim VC Olympia Berlin wird es für die Mannschaft von Trainer Viktor Borchtch definitiv nicht. Zu stark präsentierten sich die Junioren bislang in der laufenden Spielzeit.

Keine Frage, mit dem 3:1 Erfolg über den USC Braunschweig begann die Rückrunde für den VC Bad Dürrenberg/Spergau ähnlich erfolgreich wie die Hinrunde endete. Am Samstag tritt die Mannschaft um Kapitän Lars Schneider in Berlin beim VC Olympia an, um sich mit einem Sieg weiter an der Tabellenspitze festzusetzen. Gegen die Juniorennationalmannschaft des DVV kein leichtes Unterfangen wie Lars Schneider meint. „Dieses junge Team ist nicht wie in den Vorjahren Punktelieferant für die anderen Mannschaften. Der VCO spielt modernen Volleyball und überzeugt vor allem durch schnelles Kombinationsspiel über die Mitte und natürlich mit ausgezeichneter Athletik.“ Tatsächlich ließ der VC Olympia in dieser Saison mit bereits fünf Siegen aufhorchen. Unter anderem gewannen die Youngster in Bocholt mit 3:2. Dürrenberg dagegen verlor an der holländischen Grenze mit 1:3.

Trainer Viktor Borchtch scheut allerdings solche Quervergleiche. „Bocholt machte damals gegen uns ein überragendes Spiel und wir waren nicht voll auf der Höhe. Fakt ist aber, dass der VCO in diesem Jahr eine starke Mannschaft hat, die auch in engen Phasen die Nerven behält. Es wird nicht einfach in Berlin aber ich erwarte trotzdem einen Sieg.“ So der ehemalige russische Auswahlspieler. Personell muss sich Borchtch nur um seinen Kapitän sorgen. Routinier Lars Schneider konnte auf Grund von Kniebeschwerden in dieser Woche nur eingeschränkt trainieren. Der Trainer hat allerdings jede Menge Alternativen, wie Teamchef Peter Kurzawa weiß. „ Mit Steffen Kleinert haben wir einen starken Außenangreifer auf der Bank und zur Not ist auch Mittelblocker Rick Wiedersberg bereit, der diese Position ausgezeichnet spielen kann.“

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.beach-volleyball.de 

Erwartungen an Brink/Dieckmann sind hoch

Viel hat sich beim vergangenen beach-volleyball.de-Voting nicht mehr geändert. Wir hatten die User gefragt, was sie dem neu formierten Beachteam Julius Brink und Christoph Dieckmann in dieser Saison spielerisch zutrauen.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.wz-newsline.de 

Bayer-Lazarett lichtet sich endlich

In Moers wollen die Volleyballer aus Wuppertal am Samstag wieder an ihre guten Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen. Doch die Aufgabe wird schwer.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.newsclick.de 

Coach To Coach

Das große Gewinnspiel der Braunschweiger Zeitung in Zusammenarbeit mit dem USC Braunschweig

Seid Ihr begeisterte Volleyballspieler/-innen oder Trainer und wolltet schon immer einmal Bundesligaluft schnuppern? Dann macht mit bei unserer Aktion Coach To Coach und gewinnt ...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Schlüsselspiel für Fischbek, Cowboys sind "Touristen"

HAMBURG - Wenn die Volleyball-Bundesliga-Frauen des TV Fischbek am Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) den zwei Punkte schlechter gestellten Tabellensechsten Suhl empfangen, sollten beide Mannschaften genau Bescheid wissen über die gegenseitigen Stärken und Schwächen. Zweimal standen sich die Teams in dieser Saison in Suhl schon gegenüber: Das Punktspiel gewann Fischbek 3:2, im DVV-Pokal gab es ein 2:3, den Tiebreak holten die Siegerteams jeweils mit 15:6.

Das ist ein Schlüsselspiel zum Erreichen der Meisterschaftsrunde der besten sechs", weiß Fischbeks Trainer Helmut von Soosten. "Es wird spannend", sagt sein Suhler Kollege, der Niederländer Han Abbing. Verlieren die Fischbekerinnen, ist plötzlich wieder die nachrückende Konkurrenz aus Wiesbaden und Braunschweig im Fokus.

Sorgen gab es unter der Woche um Libera Sabine Verwilt-Jungclaus, die auf Grund von Kniebeschwerden das Training ausfallen ließ. "Ich denke aber, Sabine wird spielen", so von Soosten. Ansonsten käme Nachwuchstalent Janina Krohe zu ihrer Premiere auf der Position der Abwehrchefin. "Janina hat große Fortschritte seit Beginn der Saison gemacht", weiß Fischbeks Coach.

Die Männer des Bundesliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV verstehen ihren Auftritt bei Meister VfB Friedrichshafen auch ein wenig als Touristik-Trip. "Es ist doch für uns ein Riesenspaß, in der eigens für die Champions League errichteten Halle auflaufen zu dürfen", sagt Bernd Schlesinger, Trainer der Cowboys. Um dem möglichen Frust einer zu erwartenden heftigen Niederlage entgegenzuwirken, wird ein Großteil des Teams im Anschluß an das Spiel noch zu einem dreitägigen Skiausflug nach Sölden aufbrechen. Mittelblocker Stefan Trienen reist nicht mit zum Bodensee. Er mußte beruflich für 14 Tage in die USA und fehlt auch nächste Woche im Heimspiel gegen den SCC Berlin.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.dnn-online.de 

VCO Dresden muss gleich doppelt ran

Dresden. Die Volleyballerinnen des VC Olympia Dresden müssen an diesem Wochenende gleich zweimal aufs Parkett. Heute Abend empfangen die Kaiser-Schützlinge um 19 Uhr den USC Freiburg in der Sporthalle Gamigstraße, einen Tag um 15 Uhr später ...

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.westline.de 

Bottrop: Offene Rechnung in Giesen

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop reist am Samstag zum Auswärtsspiel nach Giesen. Beim TSV haben die Männer von Trainer Matthias Biesiada ab 20 Uhr einiges wieder gut zu machen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.westline.de 

USC: Reserve hat noch keine Ruhe

-wis- Münster. Der Start in die Rückrunde war verheißungsvoll, nun soll unbedingt weiter gepunktet werden. Sieben Tage nach dem überzeugenden 3:0-Erfolg beim Schlusslicht Neustadt-Bremen hat sich die zweite Damenmannschaft des USC Münster morgen mit dem 1. VC Essen-Borbeck auseinander zu setzen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.westline.de 

Sorgenfrei ist Büring nicht

Münster. Es ist das Los des Titelverteidigers. Wann immer der USC Münster in der Fremde auftritt, kommt in die Reihen des Gastgebers Bewegung.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.lvz-online.de 

VVL hofft auf neue Überraschung

Schulterklopfer gab es viele nach dem 3:1 über Wuppertal. Doch VVL-Trainer Steffen Busse warnt seine Bundesliga-Volleyballer vor verfrühter Euphorie.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.svz.de 

SSC-Volleyballerinnen in der Favoritenrolle

Heute im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen die nächsten zwei Punkte sichern

Schwerin - Wenn heute zum Rückenrundenstart der Normalserie ab 18 Uhr der Tabellenneunte Bayer Leverkusen bei den Schweriner Volleyballerinnen zu Gast ist, geht es für die Rheinländerinnen nur um eines: ...

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.sz-online.de 

Fürst: Abfuhr an den Zampano

Falls sie denn begeistert war, konnte sie das gut verstecken. Christiane Fürst muss oder darf beim Volleyball-Bundesligisten Dresdner SC in die Rolle der Spielführerin schlüpfen – zumindest vorübergehend. 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.nrz.de 

MSC braucht "Dürener Leistung"

West-Rivale Bayer Wuppertal kommt heute ins Sportzentrum Rheinkamp. Hinspiel verloren "Adler" 0:3.

Der MSC unter Druck - wieder einmal. Nach der 0:3-Pleite in Unterhaching steht für die Moerser Bundesliga-Volleyballer (8. Platz, 8:16 Punkte) heute Abend im Sportzentrum Rheinkamp gegen den SV Bayer Wuppertal (5., 16:8) eine ganz wichtige Partie an. Beginn ist um 19.30 Uhr.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 21. Januar 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Locker gegen das Spitzenteam

VCW erwartet Tabellenführer Vilsbiburg / Knie quält Bojana Marjanovic

WIESBADEN Der Tabellenführer kommt. Samstag, 19 Uhr, erwarten die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden die Roten Raben aus Vilsbiburg. Ein Highlight in der Halle am 2. Ring.

 

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