News

 Donnerstag, 26. Januar 2006 

Pokalfinale: Die grün-weiße Welle soll wieder rollen
Eine klasse Aktion des USC
ETV-Frauen: Klarer 3:0 Sieg gegen Rissen
Weltklasse Beach-Volleyball in der kalten Jahreszeit!
VCO Rhein-Neckar: Topspiel gegen Erfurt
Beach-B-Trainer Ausbildung in Berlin abgesagt
Hamburg: So feierten die Sportstars von morgen
OSV: Helfer am Netz!
Aufsteiger zahlt bitteres Lehrgeld
Kreis Münster investiert vor allem in Nachwuchs
Dresden: Drewag bleibt, Versicherer kommt

Januar 2006

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Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   

Pokalfinale: Die grün-weiße Welle soll wieder rollen

Beim Heimspiel des USC Münster gegen den VC Muldental Grimma am Freitag (27. Januar, 19.30 Uhr) fällt der Startschuss für den Kartenvorverkauf für das Pokalfinale in Halle (Westfalen) am 19. März. Dabei bietet der USC seinen Fans Tickets zum Preis von 14 Euro an, die Busfahrt zum Gerry-Weber-Stadion ist kostenlos

Noch knapp acht Wochen sind es, ehe am 19. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) das Pokalfinale zwischen dem USC Münster und dem Schweriner SC angepfiffen wird. Schon jetzt ist in der Domstadt das Pokalfieber ausgebrochen. Am Freitag (27. Januar) fällt beim Bundesligaspiel gegen den VC Muldental Grimma der Startschuss für den Kartenvorverkauf für das Endspiel im DVV-Pokal 2006. Dabei haben sich USC-Verantwortlichen ehrgeizige Ziele gesetzt. „Wir wollen versuchen, die Zahlen aus dem vergangenen Jahr zu überbieten“, sagte Geschäftsführer Karsten Krippner.

Zur Erinnerung: Im Februar 2005 setzte der USC in 16 Bussen und über 100 PKW mehr als 1000 Fans in Bewegung, die die Mannschaft um Spielführerin Andrea Berg beim Pokalfinale in Bonn unterstützten und schließlich den elften Gewinn des DVV-Pokals erlebten. Eine Aktion, die in Deutschland bisher ihresgleichen suchte, nun aber noch einmal übertroffen werden soll. „Die 16 Busse nach Bonn waren schon gigantisch“, sagte Andrea Berg. „Jetzt sollen so viele Leute wie möglich mit nach Halle kommen, damit wir diese Zahl toppen können.“

Die Voraussetzungen sind gut. Denn schon jetzt ist das Interesse an der Fanfahrt zum Pokalendspiel riesengroß. „Direkt nach dem Halbfinale kamen die ersten Anfragen“, erzählte Hans Siebels vom USC-Fanklub Critters, der den Transfer auch dieses Mal wieder federführend organisiert. „Und schon jetzt steht das Telefon bei uns nicht mehr still.“

Und so fuhr Krippner persönlich nach Halle, um im 10.500-Zuschauer fassenden Gerry-Weber-Stadion einen Block mit 1400 Plätzen zu reservieren. Die Tickets – alle in den Kategorien 1 und 2 – sind zum Preis von 14 Euro erhältlich. Normalerweise wären in diesen Bereichen 20 beziehungsweise 16,50 Euro fällig. „Durch die große Menge an Karten haben wir einen Gruppenrabatt erhalten, den wir natürlich an unsere Fans weitergeben“, so Krippner. Und noch ein Bonbon gibt es: Wer sich für die Fanfahrt anmeldet, muss nur die Eintrittskarte bezahlen – die Busfahrt ist kostenlos. Wer schon ein Ticket hat, muss für den Transfer ins 90 Kilometer entfernte Halle fünf Euro berappen. Möglich ist dieses Angebot dem USC nur dank der Unterstützung seiner Sponsoren. Mit dem LVM, der Spardabank, buch.de, Asics, Jungenblut und Schäpers Kiepenkerl Reisen haben bereits sechs Partner die Kosten für zwölf Busse übernommen.

„Was in Münster wieder passiert, ist Wahnsinn“, freute sich auch Thorsten Endres, Manager der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). „Das ist einfach sensationell.“ Selbst auf Münsteraner Seite zeigte man sich von den Planungen beeindruckt. „Ich habe immer gedacht, ich habe hier schon alles erlebt“, sagte USC-Trainer Axel Büring. „Dann aber habe ich im vergangenen Jahr das Pokalfinale und das Spiel gegen Vilsbiburg erlebt und sehe, was jetzt wieder auf Beine gestellt wird.“ Vielleicht könnte dank der Münsteraner Fanaktion auch Bürings Wunsch in Erfüllung gehen. „Man muss sich immer hohe Ziele setzen“, sagte er. „Ich träume davon, dass die Zuschauerzahl in Halle fünfstellig wird.“

Tickets für das Pokalfinale am 19. März sind bis zum 10. März bei allen Heimspielen des USC Münster sowie über die USC-Geschäftsstelle (Von-Stauffenberg-Str. 2, Münster, Telefon: 0251 - 702 1985, E-Mail: info@usc-muenster.de) erhältlich. Zugleich sind auch Anmeldungen für die Fanfahrt möglich. Karten können aber auch telefonisch oder per E-Mail bestellt werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   

Eine klasse Aktion des USC

Für Begeisterung sorgten Anika Brinkmann und Alisa Kasselmann beim ATV Haltern, als sie die Übungseinheiten von zwei Jugendgruppen übernahmen. „Das war eine Klasse Aktion des USC“, freute sich Britta Lehmann vom ATV. „Die Mädchen konnten die Bundesligaspielerinnen einmal hautnah erleben.“

Mit großen Augen schaute die kleine Annika hinauf zur großen Anika und hörte ganz genau hin. „Du musst beim Aufschlag den Ball gerade hoch werfen und dann die Hand fest machen“, erklärte Bundesligaspielerin Anika Brinkmann vom USC Münster der Sechsjährigen. Sie nickte und los ging es. Der erst Versuch misslang. „Noch einmal“, forderte Anika Brinkmann. Aber wieder daneben, denn die Sache mit dem Ball anwerfen wollte einfach nicht richtig klappen. Also übernahm die 19-Jährige diesen Part – und auf einmal passierte der erste Service die Netzkante.

Gemeinsam mit Alisa Kasselmann war Anika Brinkmann am Dienstag zu Gast beim ATV Haltern und übernahm dort für einen Nachmittag das Jugendtraining. Während Anika Brinkmann für die F-Jugend zuständig war, übernahm Alisa Kasselmann das Kommando über die E- und D-Jugend des Vereins. Und sie staunte nicht schlecht, als die Nachwuchsvolleyballerinnen ihr demonstrierten, wie sie bereits per Sprungaufschlag den Ball auf die andere Spielfeldseite befördern können.

„Sie waren richtig gut, wirklich der Hammer“, attestierte sie ihrer Trainingsgruppe und packte demzufolge auch gleich die Übungen der USC-Profis aus. Gezielte Aufschläge standen ebenso auf dem Programm wie Abwehr oder eine komplexe Spielübung. Währenddessen legte Anika Brinkmann auf dem anderen Spielfeld vor allem Wert auf die Grundtechniken. Pritschen und Baggern, aber auch Aufschläge und Angriffe waren dort angesagt. „Es hat sehr viel Spaß gemacht“, sagte sie. „Und es war schön, mal wieder Kinder zu trainieren.“

Auch auf Seiten des ATV Haltern war die Begeisterung über den prominenten Besuch groß. „Das war eine klasse Aktion des USC“, freute sich Britta Lehmann, die normalerweise die F-Jugend betreut, am Nachmittag aber auch den Vereinsvorstand vertrat. „Die Mädchen konnten die Bundesligaspielerinnen einmal hautnah erleben. Ich bin mir sicher, dass wird sie noch mehr für Volleyball und auch den USC begeistern.“ Ginge es nach den Halterner Spielerinnen, dann müssten Anika Brinkmann und Alisa Kasselmann übrigens schon in der nächsten Woche wieder vor Ort sein. „Das Training hat heute viel mehr Spaß gemacht“, sagte Frederike. „Können sie nächste Woche wieder kommen?“

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   

ETV-Frauen: Klarer 3:0 Sieg gegen Rissen

…und es lag doch an den Socken

Vergangenen Samstag kam es für die ersten Damen des ETV zum ersten Heimspiel in der Regionalliga-Rückrunde. Zu Gast war der Rissener SV, der als Aufsteiger bislang noch nicht einen Sieg verbuchen konnte. Ging es nach der Armada, sollte sich auch nach diesem Spieltag an dieser Tatsache nichts ändern. Allerdings waren die Vorzeichen alles andere als optimal. Mit Jasmine Daneshi und Martina Laporte fehlten Trainer Christian Grussendorf verletzungsbedingt zwei wichtige Stammspielerinnen, Marlies Kratt meldete sich erst an dem Spieltag wieder zurück. Zudem war das erste Rückrundenspiel in Kiel eine so desolate mannschaftliche Vorstellung, dass gerade ein Spiel gegen einen Aufsteiger, der nichts mehr zu verlieren hat, immer eine schwierige Aufgabe ist. Die Spielerinnen vom Rissener SV hatten gerade im Hinspiel durch ihren Kampfeswillen beeindruckt, eben der Wille, der der Armada in Kiel abhanden gekommen war.

Dementsprechend konzentriert ging der ETV ans Werk und es wurde schnell deutlich, dass dieses Spiel in allen Belangen eine Steigerung zum letzten Spieltag war. Aus einer guten Annahme heraus, konnte Spielmacherin Petra Halfmann ihr Angriffsspiel aufziehen, so dass der erste Satz nach nur 21 Minuten klar mit 25:18 an den ETV ging.

Im zweiten Satz konnte die Armada sich zunächst immer einen kleinen Vorsprung herausspielen, bis Rissen nach einem Spielerwechsel kurzeitig mit 11:14 in Führung ging. Aber auch zu diesem Zeitpunkt hatte man nicht das Gefühl, die Armada würde das Spiel aus den Händen geben. Der ETV konnte kontern und auf 19:19 ausgleichen. Einige gute Aktionen, unter anderem von Mittelblockerin Andrea Meyer, brachten dann auch einen Vorsprung zum 24:20 und schließlich den Satzgewinn nach 21 Minuten.

Mitte des dritten Satzes konnten sich die ETVerinnen deutlich zum 21:14 absetzen, insbesondere Tina Wagner war, wie schon im ganzen Spiel, eine Bank in der Annahme und konnte nach wunderschönen Zuspielen von Petra Halfmann immer wieder nach belieben punkten. Der dritte Satz ging damit folgerichtig mit 25:18 nach Eimsbüttel.

Diesen Samstag (28.01.) ist der Tabellenvierte aus Elmshorn zu Gast. In diesem Spiel heißt es dann wieder, die richtigen Socken anziehen, entsprechende für das Team überraschende „Zuschauer“ einladen und vor allem noch eine Schippe drauf legen, denn mit der VGE ist eins der langjährigen Spitzenteams der Regionalliga in der Gustav-Falke-Str. zu Gast. Das Spiel beginnt um 16h, im Anschluss um 19h spielen die Büttels gegen die männliche Regionalliga-Vertretung aus Elmshorn.

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   

Weltklasse Beach-Volleyball in der kalten Jahreszeit!

Beach Nations Cup® Final 2006 Berlin presented by NESTEA

Berlin/Zürich, 25. Januar 2006: Klirrende Kälte bei knapp -20°C in Berlin, doch bei den Worten der Pressekonferenz-Teilnehmer zum Beach Nations Cup® Final 2006 Berlin presented by NESTEA vom 3. bis 5. Februar 2006 wurde allen ganz warm ums Herz: "Der Beach Nations Cup® ist ein neues spannendes Produkt und wir können als Pionier die Aufbauarbeit mitgestalten", sprach Peter Hatzfeld, Europa-Vertreter vom Event Presenting Partner NESTEA. Weiter führte Peter Hatzfeld aus: "Nachdem wir uns bereits im letzten Jahr langfristig als Titelsponsor bei der NESTEA European Championship Tour engagiert haben, bauen wir mit dem Beach Nations Cup® Final presented by NESTEA unser Beach Volleyball-Sponsoring weiter aus. Wir verbinden damit Beach Volleyball und Eistee auch mit dem Winter und zeigen, dass man auch in der kalten Jahreszeit sommerlich frisch genießen kann."

Beim hochkarätig besetzten Turnier im Sportforum Hohenschönhausen geht es aber um deutlich mehr als Spaß: Insgesamt 46.000 Euro werden an die vier Männer-Nationen aus Deutschland, Norwegen, der Schweiz und Spanien sowie den Frauen-Mannschaften aus Deutschland und den Niederlanden ausgeschüttet, und auch sonst hat das einzigartige Turnier seinen Reiz: "Es ist eine tolle Sache und eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag. Es ist schön, als Deutschland und nicht nur als einzelnes Team zu starten", so Beach Volleyball Nationalspieler Christoph Dieckmann. Der zweifache World Tour Gewinner präsentiert sich beim Beachen unter dem Hallendach zum ersten Mal mit seinem neuen Partner, dem WM-Dritten Julius Brink. Und Brink richtete gleich eine Kampfansage an die ausländischen Teams: "Deutschland ist die beste europäische Beach Volleyball-Nation, und deshalb wäre es fatal zu sagen, wir wollen nur Dritter werden."

Dies hört der Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes Werner von Moltke wohlwollend, zumal "die Zuschauer und jede Veranstaltung davon lebt, wenn die deutschen Sportler erfolgreich sind", so Herr von Moltke. Doch leicht wird das nicht, denn das Beach Nations Cup® Finale 2006 Berlin presented by NESTEA ist "wie ein Grand Slam Turnier hervorragend besetzt", hebt Turnierdirektor Siegbert Brutschin hervor. Noch könnten die Duos gar nicht in die Halle, denn der erste Spatenstich erfolge erst am 25. Januar, der Sand werde eine Woche später angeliefert, so Brutschin.

Christian Scholbrock, Geschäftsführer der Vermarktungsagentur Global Sports Marketing (GSM), sieht vor allem in dem Format die Exklusivität der Veranstaltung: "Wir glauben, mit dem Nationen-Konzept im Winter eine Marktlücke gefunden zu haben und wollen das Format immer weiter entwickeln in Richtung ,Davis Cup'". Denn ein Duell der Nationen wird - einzigartig im Beach Volleyball - in zwei "Einzeln" (2 gegen 2) und einem "Doppel" (4 gegen 4) ausgetragen. Während bei den Männern Deutschland gegen Norwegen und die Schweiz gegen Spanien um den Einzug in das Finale kämpfen, spielen die deutschen Frauen ihr Finale gleich gegen den Nachbarn aus den Niederlanden.

Bei soviel Weltklasse erinnern sich Sportler und Veranstalter gerne an den Juni des vergangenen Jahres, als ganz Berlin im Beach Volleyball-Fieber war und die Weltmeisterschaften zelebrierte. Berlins neuer Volleyball-Präsident René Hecht appelliert deshalb an die Berliner (Beach)Volleyball-Fans, die Sand-Artisten auch in der Halle zu unterstützen: "Die WM ist natürlich schwer zu toppen, aber der Beach Nations Cup® strahlt einen besonderen Reiz aus."

Ticketinfos für das Beach Nations Cup® Final 2006 Berlin presented by NESTEA:

Freitag, 3.2.2006: 10€ (normal) und 7€ (reduziert)
Samstag, 4.2.2006: 12€ (normal) und 9€ (reduziert)
Sonntag Morgen, 5.2.2006: 10€ (normal) und 7€ (reduziert)
Sonntag Nachmittag, 5.2.2006: 12€ (normal) und 9€ (reduziert)
Sonntag komplett, 5.2.2006: 18€ (normal) und 13€ (reduziert)
3 Tage, 3.2.-5.2.2006: 30€ (normal) und 22€ (reduziert)

Ticket-Hotline: +49 (0)30 - 31 99 99 33 und/oder per E-Mail: tickets@beach-nations-cup.com. Mehr Informationen über das Beach Nations Cup® Finale 2006 presented by NESTEA (Zeitplan, Eintrittspreise, Players’ Party etc.) unter www.beach-nations-cup.com .

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   

VCO Rhein-Neckar: Topspiel gegen Erfurt

Heidelberg (ML) - „40:60“ stehen die Chancen für einen Sieg des VC Olympia Rhein-Neckar gegen das SW Volley Team Erfurt am kommenden Sonntag, 29. Januar (14.00 Uhr). So sagt es zumindest eine Chemnitzer Volleyballstatistik für das kommende Heimspiel des VCO im Heidelberger Olympiastützpunkt gegen den Tabellenzweiten der 2. Bundesliga voraus.

Was von den ideenreichen Chemnitzer Kalkulatoren sicherlich nicht ganz ernst gemeint war, spiegelt aber dennoch das Kräfteverhältnis der Kontrahenten wider. Im oberen Mittelfeld der Tabelle platziert hat die Heidelberger Talentschmiede mehrfach bewiesen, jeden Gegner der Liga schlagen zu können. In der dramatischen 2:3-Hinspielniederlage in Erfurt fehlte dem deutschen Volleyballnachwuchs nur ein einziger Punkt zum Sieg. Auch Bundestrainer Dirk Groß bestätigt die Chemnitzer Prognose: „Wir haben am letzten Wochenende eine super gute Leistung gegen den Tabellenletzten Dresden gezeigt, dass am Sonntag der Tabellenzweite auf uns wartet, ändert für uns nichts“.

Trotzdem bleiben die Erfurter auch im Olympiastützpunkt favorisiert. Die Thüringer wollen und können in die 1. Bundesliga. Die erfolgreiche Mischung aus gestandenen Spielerinnen und „jungen Wilden“ ist knapp hinter dem SV Lohof platziert und werden alles darum geben, ihre Chancen auch in Heidelberg zu wahren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   

Beach-B-Trainer Ausbildung in Berlin abgesagt

Am Rande des Beach Nations Cup® Final 2006 Berlin presented by NESTEA vom 3.-5. Februar in Berlin Hohenschönhausen sollte erstmals eine Landesverbands übergreifende Beach-Volleyball B-Trainer Ausbildung angeboten (voraussichtlich finden noch zwei weitere Maßnahmen dieser Art in Niedersachen/Schleswig-Holstein und Bayern statt) werden. Leider muss diese ausfallen, da die Rückmeldung zu gering war.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburg: So feierten die Sportstars von morgen

U-18-Ehrung: Die große Gala von Hamburgs erfolgreichsten Sporttalenten des Jahres 2005. Zum sechsten Mal waren Hamburgs Sporttalente zu Gast beim Abendblatt. Noch nie war die Beteiligung so groß wie in diesem Jahr.

Hamburg - "Es ist jedes Mal wieder klasse und wird immer besser." Zum fünften Mal in Folge nahm Volleyballerin Margarethe Kozuch (19) an der Feier des Wettbewerbs "Talente des Jahres" teil, sie kann es beurteilen. 2002 hatte die aktuelle A-Nationalspielerin gewonnen, 2005 wurde die Bundesligaspielerin des TV Fischbek zum zweiten Mal Zweite.

"Ich freue mich, wieder einmal die Sporttalente Hamburgs bei uns begrüßen zu können", sagte Hans-Jörg Wiedenhaus, der Stellvertreter des Chefredakteurs des Hamburger Abendblatts. Mehr als 300 junge Sportler, ihre Trainer und Angehörigen waren in die Abendblatt-Passage gekommen, um an der Ehrung ihrer besten teilzunehmen.

Zum sechsten Mal schon richteten die Hamburger Sportjugend (HSJ), der Olympia-Stützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP) sowie die U-18-Redaktion des Abendblattes den Wettbewerb aus. Die Feier wurde ein Treffen von Hamburger und Deutschen Meistern, Europameisterschaftsteilnehmern und Weltmeistern aus insgesamt 25 Sportarten. Noch nie waren so viele Talente nominiert wie für das vergangene Jahr.

Und der Nachwuchs freute sich über das Erscheinen seiner Vorbilder. Freezers-Torhüter Boris Rousson war ebenso Pate der Ehrungen wie HSV-Fußballprofi René Klingbeil und Sebastian Opderbeck vom Handballteam des HSV Hamburg. "Das ist eine tolle Veranstaltung; hierzusein macht mir viel Spaß", sagte Klingbeil, der mit bewundernswerter Geduld jeden Foto- und Autogrammwunsch ebenso wie die beiden anderen Paten erfüllte.

Abiturient Sebastian Opderbeck (19), im vergangenen Jahr selbst noch als Dritter geehrt, hatte ein paar mahnende Worte: "Mir hat man immer gesagt, die Schule ist am wichtigsten. Und das stimmt auch."

"Eine Entscheidung in der Jury zu fällen war sehr schwer", berichte OSP-Leiterin Ingrid Unkelbach. Eine Einschätzung, die der HSJ-Vorsitzende Stefan Karrasch teilte. Er freute sich in seiner Ansprache auch über die Tatsache, daß die HSJ in der Zusammenarbeit mit der Aktion ". . . und los!" des Hamburger Abendblattes im vergangenen Jahr mehr als 700 Kindern und Jugendlichen das Sporttreiben durch die Übernahme des Vereinsbeitrags ermöglichte. "Meist sind die Eltern die größten Sponsoren ihrer leistungssporttreibenden Kinder", stellte Ingrid Unkelbach fest.

So können die vom Karstadt-Sporthaus gestifteten Geldpreise in Höhe von insgesamt 900 Euro für die jeweils drei Erstplazierten bei den Jungen und Mädchen eine kleine Hilfe sein. Dieter Mensing, der Abteilungsleiter Sport des Karstadt-Sporthauses hatte neben den Schecks auch noch etliche Caps als kleine Präsente zur Verfügung gestellt.

Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram nutzte die Gelegenheit, um auf das Landeszertifikat "Hamburg engagiert sich" hinzuweisen, das erstmals an junge Sportler verliehen wurde.

Alle neun nominierten sozialen Talente bekamen aus der Hand der Sozialsenatorin das Zertifikat. "Es soll bei Bewerbungen für Arbeitsplätze und Ausbildungen helfen. Ehrenamtliches Engagement soll sich auch lohnen", so Schnieber-Jastram.

ks, dst, masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Helfer am Netz!

Skilaufen als Teil der Vorbereitung - beim Volleyball -Bundesligaaufsteiger Oststeinbek (10.) ist nichts so wie beim SCC Berlin (3.). Abschießen lassen wie in Friedrichshafen (0:3) wollen sich die "Ostbek Cowboys" am 28.1. (20 Uhr, Rüterstr. 75) von SCC-Angreifer Marco Liefke (2,08 m) aber nicht.

"Das Publikum ist unser Lebenselixier", sagte Bernd Schlesinger nach dem 3:2 gegen Rüsselsheim. Vielleicht verhelfen die Fans dem OSV gegen den Ex-Meister zumindest zum Satzgewinn - und der Coach Rückkehrer Christian Bartram mit 32 (!) zum Erstligadebüt.

Einen großen Gegner empfangen auch die Frauen des TV Fischbek (5.) zum Ende ihrer Heimspiel-Trilogie am 29.1. (15 Uhr, Neumoorstück 1) mit Spitzenreiter Schwerin (Eintritt jew. 7/erm. 5 bzw. 4 Euro).

str

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   www.westline.de 

Aufsteiger zahlt bitteres Lehrgeld

Münster. Im Oktober war die Volleyball-Welt in Grimma noch in Ordnung. Im ersten Spiel in der ersten Liga gewannen die Damen des VC Muldental den ersten Satz gegen den USC Münster. Nach 106 Minuten und erbitterter Gegenwehr musste sich der Bundesliga-Aufsteiger erst im Tiebreak dem Meister und Pokalsieger geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   www.westline.de 

Kreis Münster investiert vor allem in den Nachwuchs

Münster. Wir haben ein besonderes Auge auf den Volleyballkreis Münster, weil hier große Anstrengungen gemacht werden, was den Jugendsport angeht, sagte Matthias Fell, Präsident des Westdeutschen Volleyballverbandes (WVV), zu Beginn des Kreistags in Münster. 

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Donnerstag, 26. Januar 2006

   www.sz-online.de 

Dresden: Drewag bleibt, Versicherer kommt

Die Abteilung Volleyball des Dresdner SC 1898 hat einen neuen Hauptfinanzier für die Frauen-Bundesliga-Mannschaft gefunden. 

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel