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 Freitag, 27. Januar 2006 

Cowboys wollen sich gegen SCC rehabilitieren
Volley YoungStars hoffen auf einen guten Tag
Büring will taktische Variationen testen
CarGo! erwartet VIF Frankfurt
Bundesliga: Doppelspieltag bei den Frauen
Beim SV Bayer reißen Hiobsbotschaften nicht ab
Bad Dürrenberg/Spergau vor schwerer Heimaufgabe
Weiteres „Vier-Punkte-Spiel“ für FTSV Straubing
USC: Weite Anreise soll sich lohnen
SV Bayer gegen Bayern-Boom
SCC gastiert in Hamburgs „Wildem Osten“
Das Baggern um Margarethe Kozuch
Neuer Schriftzug auf der DSC-Brust
USC 2 bei launischen Neustädtern
SSC: „In Hamburg wird’s eine Kopfsache“
Doppelter Einsatz für den Dresdner SC
Suhl: Hoffen auf eine gute Serie
VCW: "Zur Not in Mainz trainieren"

Januar 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 27. Januar 2006

   

Cowboys wollen sich gegen SCC rehabilitieren

Wieder geht es für die Erstligaspieler des Oststeinbeker SV in der Wandsbeker Sporthalle gegen einen Großen des deutschen Volleyballs: Der Tabellendritte SCC Berlin reist als klarer Favorit in die Hansestadt. Am Samstag (Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr) fordert OSV-Trainer Bernd Schlesinger von seinem Team denn auch weniger zwei Punkte als vielmehr „den ganz starken Willen, die Pleite in Friedrichshafen vergessen zu machen. Die Jungs sollen sich den Arsch aufreißen. Punkt“.

Das in zwei Sätzen erschreckend schwache 0:3 beim deutschen Meister vorige Woche hat Schlesinger gründlich die Laune verhagelt. In einer Mischung aus Angst und Unkonzentriertheit verspielte der Aufsteiger dort einiges an zuletzt gewonnener Reputation. „Die Jungs müssen jetzt zeigen, dass sie begriffen haben“, sagt Schlesinger. „Wer das nicht zeigt, wird ein Problem mit mir bekommen.“

Der Gegner vom SCC Berlin hat in dieser Saison erst zwei Niederlagen erlitten und lauert auf Ausrutscher der beiden Spitzenreiter. Der neue Trainer Michael Warm kann auf einen sehr athletischen, allerdings mitunter wechselhaft spielenden Kader zurückgreifen. Anführer ist der 2.06 Meter große Schweriner Marco Liefke, der wohl urgewaltigste Angreifer der 1. Bundesliga. Ob sein Team reif ist, den zwei Meistertiteln von 2003 und 2004 bereits in dieser Saison einen weiteren folgen lassen, scheint zwar fraglich. Dennoch ist ein Sieg in Hamburg absolute Pflicht, Maßstab ist das ungefährdete 3:0 aus dem Hinspiel.

Die Männer aus Hamburgs Wildem Osten setzen gegen den übermächtigen Kontrahenten auf den Kitzel einer gut gefüllten Sporthalle Wandsbek. Die OSV-Verantwortlichen haben zu diesem Match alle Schüler Hamburgs und der Region kostenlos eingeladen, als Dankeschön an Politiker und Verbandsfunktionäre für die Unterstützung in der kniffligen Hallenfrage vor der Saison. „Der gültige Schülerausweis ist die Eintrittskarte, ganz einfach“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider, „und wir freuen uns über jeden Jugendlichen, der auch noch seine Eltern mitbringt. Wir hoffen auf eine schöne Kulisse.“

Auf sein Debüt hoffen darf am Samstag Rückkehrer Christian Bartram. Zwei Jahre hatte der Arzt für die Ostbek Cowboys gespielt, ehe er beruflich nach Braunschweig wechselte. Nun ist er wieder im Hamburger Raum, „er ist sofort einsetzbar“, sagt Trainer Schlesinger, „Zuspieler Sebastian Neufeld kennt er ja seit Jahren. Und mit dessen Kollegen Timo Timpe gab es im Training auch keine Abstimmungsprobleme.“ Bartram könnte als Mittelblocker eingesetzt werden, da Stefan Trienen aus beruflichen Gründen in die USA gereist ist – ein Amateurteam wie die Cowboys muss so etwas verkraften.

Wie auch die eine oder andere Niederlage gegen Top-Teams wie Berlin oder Düren, den Gegner vom kommenden Mittwoch. Dramatisch wird es dann Samstag darauf, gegen den VVL Leipzig in Oststeinbek. Mit 6:20 Punkten belegt der OSV noch immer den begehrten 10. Platz, einen Relegationsplatz, vor der Profitruppe aus Sachsen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 27. Januar 2006

   

Volley YoungStars hoffen auf einen guten Tag

LOHHOF/ FRIEDRICHSHAFEN - Im Hinspiel gegen den SV Lohhof mussten die Volley YoungStars Friedrichshafen eine unglückliche 2:3-Niederlage hinnehmen. Am Sonntag, 29. Januar, hofft das Team von Söhnke Hinz auf einen guten Tag und die Chance zur Revanche.

Gleich zwei Hiobsbotschaften ereilten Söhnke Hinz, den sportlichen und pädagogischen Leiter der Volley YoungStars zu Beginn der Woche: Libero Fabian Kohl und Außenangreifer Simon Quenzer mussten sich beide wegen Leistenproblemen vom Training abmelden. Während Quenzer schon seit Anfang Januar über Schmerzen klagt, handelt es sich bei Kohl um eine akute Geschichte. Das Ergebnis ist bei beiden Spielern dasselbe: „Eine Woche Sportverbot“, so lautete die Anordnung des konsultierten Arztes. „Ich gehe allerdings davon aus, dass sie am Sonntag wieder spielen können“, sagt Söhnke Hinz, wohl wissend, dass sich der Trainingsrückstand nicht gerade leistungsfördernd auswirkt.

Den übrigen YoungStars kommt am Freitag/ Samstag ein kleines Trainingslager zugute. Sie trainieren gemeinsam mit der Baden-Württemberg-Auswahl, die einmal mehr das Leistungszentrum in der ARENA für einen Lehrgang nutzt. So bekommen die Spieler um Kapitän Thilo Späth vor der Aufgabe in Lohhof sogar noch etwas Spielpraxis. Das Hinspiel liegt nun schon fast vier Monate zurück und beide Teams haben sich weiter entwickelt. „Lohhof ist ein Team, das durchaus unsere Kragenweite hat“, sagt Söhnke Hinz. „Wenn wir einen guten Tag haben, können wir gut mitspielen“. Dass die Lohhofer körperlich nicht allzu stark sind, dürfte den YoungStars dabei entgegenkommen. Allerdings spielen in deren Reihen mit Toralf Zumach und Andreas Obermeier zwei ehemalige Bundesliga-Akteure, die viel Routine mitbringen, die nicht unterschätzt werden darf. Erst vor zwei Wochen fügte der SVL, derzeit auf Platz neun in der Tabelle, dem Tabellenvierten Sonneberg eine 2:3-Niederlage zu. Die Nachwuchsspieler vom Bodensee sind also vorgewarnt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 27. Januar 2006

   

Büring will taktische Variationen testen

Endlich wieder ein Heimspiel: Nach drei Wochen ohne Auftritt des USC Münster im heimischen Volleydome ist am Freitagabend (27. Januar, 19.30) der VC Muldental Grimma zu Gast. Zugleich starten die Unabhängigen dabei den Kartenvorverkauf für das Pokalfinale am 19. März in Halle (Westfalen)

Zu Beginn der Bundesligasaison sah die Welt beim VC Muldental Grimma noch rosig aus. Zur Erstligapremiere empfing der Aufsteiger aus der Nähe von Leipzig den USC Münster – und knüpfte dem amtierenden Deutschen Meister überraschend zwei Sätze ab. Viele Erfolgserlebnisse sind für die Sachsen jedoch noch nicht hinzugekommen. Wenn sich beide Teams am Freitag (27. Januar, 19.30 Uhr) im Münsteraner Volleydome erneut gegenüberstehen, tritt der USC als Tabellenzweiter, Grimma dagegen als bisher siegloses Schlusslicht an.

Auf eine Aufgabe, die quasi im Vorbeigehen zu erledigen wäre, stellt sich Münsters Trainer Axel Büring trotzdem nicht ein. „Zwei der vier Sätze, die Grimma in dieser Saison gewonnen hat, haben sie von uns“, stellt er fest. „Ich bin mir sicher, dass sie sich auch dieses Mal nicht so einfach geschlagen geben.“ Dennoch will er die Favoritenstellung der Münsteranerinnen in dieser Partie nicht wegdiskutieren: „Wir sind die bessere Mannschaft und wir wollen gewinnen.“

Bewusst verzichtete er im Vorfeld auf das Videostudium und legte das Augenmerk vor allem auf die eigene Leistung. Die soll auch am Freitagabend im Vordergrund stehen. Dabei allerdings will der Coach verschiedene taktische Varianten testen und auch den Actricen mehr Spielanteile geben, die sonst weniger zum Einsatz kommen. Gut möglich, dass er auf der Zuspielposition somit Doreen Engel anstelle von Tanja Hart, die in dieser Woche infolge einer Zahn-OP nur dosiert trainieren konnte, das Vertrauen schenkt. Auch ein modifizierter Einsatz von Libero Atika Bouagaa ist denkbar. „Der Libero“, erklärt Büring seine Überlegungen, „muss ja nicht immer nur für die Mittelblocker, sondern könnte ja auch mal für die Außenangreifer auf das Feld“.

Der Multikulti-Truppe aus Grimma, in deren 11-er-Kader Spielerinnen aus Polen, der Ukraine, Tschechien, der Slowakei und Kazachstan und nur vier Deutsche stehen,  werden solche Variationen keine zusätzlichen Sorgen bereiten. Die Gäste haben mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Hinter dem Einsatz der dauerverletzten Lidiya Shumakova steht noch ein dickes Fragezeichen und auch, ob Libero Bianka Kirsche und Außenangreiferin Katarzyna Romanov auflaufen, ist aufgrund von Verletzungen noch nicht sicher. „Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass der Gegner schwächer ist“, mahnt Büring. „Sondern wir müssen konzentriert in die Partie gehen und unser Spiel machen.“

Während der Bundesligabegegnung beginnt zudem der Vorverkauf für das Pokalfinale in Halle (Westfalen) am 19. März gegen den Schweriner SC. Wer sich beim USC Münster anmeldet, zahlt für das Ticket 14 Euro und muss für den Bustransfer nichts zusätzlich berappen. Dank der Sponsoren ist dieser kostenlos. Die Tickets sind außerdem bis zum 10. März bei allen Heimspielen des USC Münster sowie ab dem 30. Januar von 9 bis 12 Uhr über die USC-Geschäftsstelle (Von-Stauffenberg-Str. 2, Münster, Telefon: 0251 - 702 1984, E-Mail: info@usc-muenster.de) erhältlich.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 27. Januar 2006

   

CarGo! erwartet VIF Frankfurt

Sonntag, 29.01.06, 16.00 Uhr, Dieter Renz Halle, Bottrop

Bottrop, 2. Bundesliga Nord Herren: Mit einem spannenden Spiel können die Volleyballfans an diesem Wochenende wieder rechnen, wenn das CarGo! Volleyballbundesligateam das Volleyball-Internat Frankfurt zum Rückspiel erwartet. In Frankfurt gab es seinerzeit eine deutliche 3:0 Niederlage, doch waren alle Sätze hart umkämpft.

Am Sonntag will CarGo! den Spieß umdrehen und die Gäste aus Hessen von vornherein mit starkem Aufschlag- und Blockspiel unter Druck setzen. Trainer Matthias Biesiada ist mit den Trainingsleistungen seines Teams zufrieden und will im Abschlusstraining noch einige Feinheiten abstimmen.

In dem jungen  Internatsteam sind zahlreiche talentierte Spieler zusammengezogen, die bis zum letzten Jahr in der 2. Liga Süd ihre Kreise zogen. Frankfurt ist das bisherige Pendant zum VC Olympia Berlin. Da in der nächsten Saison wieder 1 Juniorenteam in der 1. Bundesliga spielen wird, streiten sich natürlich beide Teams im fairen Wettstreit um die bessere Position und die einzelnen Spieler natürlich um ihre persönliche Nominierung. Frankfurt hatte eine starke Hinrunde, musste aber er hohen Belastung zuletzt Tribut zollen und einige deutliche Niederlagen hinnehmen, die zum Teil aber auch auf den Ausfall von Lukas Kampa, einem der fähigsten Zuspiel-Talente Deutschlands zurückzuführen waren. Ob Kampa nach seinem Daumenbruch wieder eingesetzt wird, ist noch fraglich.

Bottrops Team-Leader Gürsel Yesiltas ( Foto ), 150-facher Nationalspieler für die Türkei und das CarGo!-Team werden auf jeden Fall alles daran setzen, vor den Augen der Ehrengäste ( zahlreiche Vertreter aus Deutschen und Westdeutschem Volleyball Verband,   Politik und Verwaltung sowie der Wirtschaft haben ihr Kommen zugesagt ) einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Präsentiert wird dieser Spieltag vom Sponsorpartner Courtyardhotel Bottrop, der sich auch für die Verpflegung der Ehrengäste beim Neujahrsempfang ab 14.30 Uhr verantwortlich zeichnet. Spielbeginn ist um 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 27. Januar 2006

   

Bundesliga: Doppelspieltag bei den Frauen

Spitzentrio der Männer auf Reisen

In der Frauen-Bundesliga steht am Wochenende ein Doppelspieltag an. Der 12. Spieltag findet am Freitag Abend statt. Bereits am Sonntag müssen die Frauen wieder in die Halle. Das Spitzentrio der Männer-Bundesliga reist am Wochenende zu drei Aufsteigern. Kann Wuppertal den Negativ-Trend stoppen?

Das Spitzentrio der Männer-Bundesliga reist am Wochenende zu drei Aufsteigern. Der Tabellenzweite evivo Düren spielt bereits am Freitag in Markranstädt, und möchte gegen den stärksten Aufsteiger den Aufwärtstrend der letzten Spiele fortsetzen. Die TG Rüsselsheim empfängt am Samstag in der Köbel-Halle den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Nach dem guten Auftreten der "zweiten Garnitur" am Wochenende, bleibt abzuwarten, ob diese auch in Rüsselsheim zum Einsatz kommt. Der Dritte des Spitzentrios fährt als klarer Favorit nach Oststeinbek. Ob der SV Bayer Wuppertal den Negativ-Trend in Unterhaching stoppen kann, ist eine spannende Frage des Wochenendes. Ebenfalls spannend wird das Spiel in Essen werden, wo der VV Leipzig zu einem sehr wichtigen Spiel im Abstiegskampf gastiert. Das Hinspiel gewann die Ruhrpott-Truppe mit 3:2. Außerdem muss der Moerser SC nach Eltmann fahren.

Spiele der Männer
27.01.2006 um 20.00 Uhr: VC Markranstädt - evivo Düren
28.01.2006 um 19.30 Uhr: VV Humann Essen - VV Leipzig
28.01.2006 um 19.30 Uhr: SG uniVersa Eltmann - Moerser SC
28.01.2006 um 20.00 Uhr: Oststeinbeker SV - SCC Berlin
28.01.2006 um 20.00 Uhr: TG Rüsselsheim - VfB Friedrichshafen
29.01.2006 um 16.00 Uhr: TSV Unterhaching - SV Bayer Wuppertal

In der Frauen-Bundesliga steht am Wochenende ein Doppelspieltag an. Der 12. Spieltag findet am Freitag Abend statt. Dann wird es wenigstens für 32 Stunden einen neuen Tabellenführer geben, da der aktuelle Tabellenführer Schwerin erst am Sonntag zum Spitzenspiel des Wochenendes in Hamburg ins Geschehen eingreift. Ebenfalls nur einmal spielen die Münsteranerinnen und das am Freitag zuhause gegen Grimma. Die Verfolger Dresden und Vilsbiburg sind dagegen im doppelten Einsatz, und wollen so den Abstand zur Tabellenspitze verringern. Der 1. VC Wiesbaden gastiert am Freitag in Suhl zu einem sehr wichtigem Spiel: Wenn die Wiesbadenerinnen noch Hoffnungen auf das Erreichen der Meisterrunde haben, müssen sie ihre Auswärtsschwäche ablegen, und bei einem der härtesten Konkurrenten um den sechsten Platz einen Sieg einfahren.

Spiele der Frauen
27.01.2006 um 19.30 Uhr: USC Münster - VC Muldental Grimma
27.01.2006 um 19.30 Uhr: Dresdner SC - Köpenicker SC
27.01.2006 um 19.30 Uhr: VfB Suhl - 1. VC Wiesbaden
27.01.2006 um 20.00 Uhr: Rote Raben Vilsbiburg - USC Braunschweig
27.01.2006 um 20.00 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen - TV Fischbek Hamburg
29.01.2006 um 13.30 Uhr: VC Muldental Grimma - Dresdner SC
29.01.2006 um 15.00 Uhr: Köpenicker SC - Rote Raben Vilsbiburg
29.01.2006 um 15.00 Uhr: USC Braunschweig - VfB Suhl
29.01.2006 um 15.00 Uhr: TV Fischbek Hamburg - Schweriner SC
29.01.2006 um 16.00 Uhr: 1. VC Wiesbaden - TSV Bayer 04 Leverkusen

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Beim SV Bayer reißen Hiobsbotschaften nicht ab

Leipzig und Moers haben dem SV Bayer Wuppertal in der Volleyball-Bundesliga zuletzt den Zahn gezogen. Mittelblocker Artur Augustyn musste diese Prozedur unter der Woche gleich noch mal über sich ergehen lassen, allerdings dann beim Zahnarzt mit entsprechend schmerzhaften Begleiterscheinungen. Durch die Operation fiel er für mehrere Trainingseinheiten in der Vorbereitung auf das nächste Spiel in Unterhaching (Sonntag, 16 Uhr) aus.

Die Hiobsbotschaften beim Tabellenfünften wollen derzeit einfach nicht abreißen. So wurde Mads Ditlevsen wegen einer Grippe gleich für die komplette Woche krankgeschrieben. Bereits in Moers war der Däne angeschlagen in die Partie gegangen. Die größten Sorgenfalten bereiten seinem Trainer jedoch der Ausfall von Landsmann Peter Lyck. Vier Wochen ist der 20-Jährige wegen Hüftproblemen außer Gefecht gesetzt. „Das Pech mit Krankheiten und Verletzungen trifft uns hart und ist natürlich schade, aber darf nicht als Ausrede gelten. Wir haben immer sechs Mann auf dem Feld, und die müssen ihre Leitung bringen“, sagt SV Bayer-Coach Jens Larsen. Für den 36-jährigen Dänen zählt jetzt vor allem die Pflege seiner Spieler. „Das gilt sowohl physisch als auch psychisch“, betont er.

Trotz der personellen Probleme konnten die Wuppertaler unter der Woche intensiv trainieren. Ein Schwerpunkt lag auf dem Aufschlag. „Die Spieler sind genau wie ich davon überzeugt, dass wir uns bereits im Training pushen müssen, nicht erst im Spiel“, erklärt Larsen. Gegen Unterhaching setzt der Bayer-Trainer darauf, dass sein Team frühzeitig einen guten Rhythmus findet und so dann das eigene Spielkonzept durchziehen kann. „Es sind Kleinigkeiten, die uns im Augenblick fehlen. In der Hinrunde haben genau diese Kleinigkeiten aber den Ausschlag dafür gegeben, dass wir trotz teilweise nicht überzeugender Leistungen gewonnen haben.“

Und in einer weiteren Sache sind sich Spieler und Trainer absolut einig: mit der entsprechenden Geduld und weiterhin intensiver Arbeit wird man gemeinsam den Weg zurück in die Erfolgsspur finden. Das Potenzial ist mit Sicherheit da, wie viele Spiele im alten Jahr gezeigt haben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bad Dürrenberg/Spergau vor schwerer Heimaufgabe

„Wir müssen wieder bis an die Grenze gehen um am Sonntag erfolgreich zu sein.“ meint Teamchef Peter Kurzawa und Trainer Viktor Borchtch fügt hinzu „Giesen ist eine sehr gute und ausgeglichene Mannschaft und wenn wir gewinnen wollen, müssen wir tatsächlich alles zeigen.“

Der Dürrenberger Respekt vor dem TSV Giesen ist trotz des klaren 3:0 Hinspielerfolges faktisch einfach zu begründen. Zum einen hat Giesen zum Ende der Hinrunde in die Erfolgsspur zurückgefunden und rangiert punktgleich mit dem Tabellendritten nach fünf Siegen in Folge auf Platz fünf. Und zum anderen scheint sich die Multikultitruppe von Trainer Laurenz Weiner nach anfänglichen Problemen sowohl mannschaftlich als auch spielerisch gefunden zu haben. „Was die Einzelspieler betrifft, hat Giesen in dieser Saison eine der besten Mannschaften der Liga, die Neuzugänge Uludag aus der Türkei und der Kameruner Din Kingue, der aus Kyritz nach Giesen wechselte, sind mittlerweile voll integriert und bringen konstant gute Leistungen.“ weiß Peter Kurzawa.

Tabellarisch ist der VC zwar favorisiert, nach Lage der Dinge dürfen sich die Fans aber auf ein spannendes Spiel freuen. Unter der Woche versuchte Viktor Borchtch sein Team auf den kommenden Gegner einzustellen, um vor allem das schnelle Spiel des TSV in den Griff zu bekommen. Für die eigene taktische Marschroute werden wieder die aggressiven Aufschläge und der starke Block wichtig sein. Mit diesen Mitteln beeindruckte der VC bislang jeden Gegner. Hoffentlich auch wieder den TSV Giesen am Sonntag in der Jahrhunderthalle zu Spergau.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.volleyballer.de 

Weiteres „Vier-Punkte-Spiel“ für FTSV Straubing

(gk). Gutes Sitzfleisch, das ist es, was die FTSV-Damen vor ihrem Spiel in Hülzweiler bei Saarbrücken zunächst benötigen. Über 500 Kilometer gilt es zunächst so erholt wie möglich zu überstehen, bevor sie das erste Service in der Jahnsporthalle in Angriff nehmen können. Gegner ist dann der Tabellenachte TV Hülzweiler, der mit 14 Punkten Sechs mehr auf dem Konto hat, als der FTSV.

Doch ins neue Jahr ist die Truppe von Gilbert Pohl bisher nicht gut gestartet. Nach zwei Spieltagen der Rückrunde warten die Saarländerinnen immer noch auf ihren ersten Satzgewinn. In der Hinrunde hatte Hülzweiler zu diesem Zeitpunkt bereits deren fünf auf dem Konto und die Fighting Kangaroos Chemnitz in eigener Halle mit 2:3 besiegt. Die anderen beiden Sätze konnten gegen Sinsheim gewonnen werden. Im weiteren Verlauf der Vorrunde gewann das Team von Pohl ihre Spiele gegen Dresden, VCO Rhein-Neckar, Freiburg, Gotha, Biberach und Nürnberg. Also alles in allem die Spiele, die sie gewinnen mussten um sich berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen zu können. Beim FTSV Straubing konnten sie jedoch nicht gewinnen. Hier hatte der FTSV Ende September mit 3:2 knapp die Nase vorn (25:27, 25:22, 19:25, 25:23 und 15:12).

Auf Seiten des FTSV ist derzeit noch völlig offen, ob man in Bestbesetzung ins Saarland reisen kann. Denn gleich drei Spielerinnen der Stammsechs schlagen sich mit Verletzungen herum. So ist fraglich, ob Außenangreiferin Michaela Ciliox (Kapselverletzung), Libera Lenka Dürr (Schulterverletzung) und Mittelblockerin Laura Benzing (Rückenprobleme) für die Niederbayerinnen auflaufen können. „Das wäre zwar eine deutliche Schwächung unseres Teams, aber wenn jede Spielerin wieder ihre Leistung vom vergangenen Samstag abrufen kann, dann sollten wir Hülzweiler paroli bieten können“, verspricht FTSV-Trainer Wolfgang Schellinger den Saarländerinnen einen heißen Kampf.

Aus der Vergangenheit haben die FTSV-Damen gute Erinnerungen an den bisher einzigen Gastauftritt in Hülzweiler. Denn in der Aufstiegssaison gewannen sie im Saarland mit 3:0. Ein Sieg käme dem FTSV in dieser Phase der Saison sehr gelegen, denn nach Hülzweiler steht das Heimspiel gegen die TG Biberach an und danach müssen die FTSV-Damen zum VfL Nürnberg reisen. Beide sind direkte Konkurrenten der Niederbayerinnen im Kampf um den Klassenerhalt.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.newsclick.de 

USC: Weite Anreise soll sich lohnen

Braunschweiger Volleyballerinnen spielen heute für den USC in Vilsbiburg

BRAUNSCHWEIG. Entspannung weit ab von der Heimat war gestern bei den Erstliga-Volleyballerinnen des USC angesagt. Während in Braunschweig hinter den Kulissen weiter an einem neuen Konstrukt für den Erhalt des Spitzen-Volleyballs gearbeitet wurde, stand bei der Mannschaft nur die Anreise zum nächsten Gegner nach Vilsbiburg auf dem Plan.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer gegen Bayern-Boom

Wuppertaler gastieren in Unterhaching.

Wuppertal. Für den Volleyball-Bundesligisten SV Bayer steht die nächste Auswärtshürde auf dem Programm. Am Sonntag um 16 Uhr schlägt das Wuppertaler Team beim TSV Unterhaching auf. Nach den jüngsten Pleiten in Leipzig und Moers erwartet die Wuppertaler in Bayern keine weniger schwere Aufgabe.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 27. Januar 2006

    

SCC gastiert in Hamburgs „Wildem Osten“

Für die Bundesliga-Volleyballer des SCC Berlin geht es am nächsten Samstag (28. Januar / 20.00 Uhr / Sporthalle Wandsbek) zum dritten Mal in Folge gegen einen Aufsteiger. Diesmal gastieren die Charlottenburger beim letztjährigen Tabellenzweiten der 2. Liga Nord, dem Oststeinbeker SV. Obwohl die „Cowboys“ am letzten Wochenende gegen den VfB Friedrichshafen gerade mal 39 Punkte erzielen konnten, will SCC-Coach Michael Warm nichts anbrennen lassen und mit kompletter Mannschaft anreisen. „Wir erwarten eine Trotzreaktion.“, warnt er und weiß trotzdem, dass ein klarer Sieg in Hamburg Pflicht ist. 

Ausgerechnet die finnischen Akteure des SCC hadern derzeit mit dem kühlen Wetter und kränkeln. Beim Trainingsspiel unter der Woche beim VV Leipzig traten die Berliner daher ohne Libero an und durften feststellten, dass auch die Mittelblocker die Annahme nicht verlernt haben. „Das hat erstaunlich gut geklappt“, ließ Michael Warm verlauten und nimmt allen SCC-Anhängern damit die Angst vor einem möglichen Ausfall von Nisse Huttunen. Einzige Sorge dürfte daher sein, dass sich die Berliner im Kopf schon zu sehr mit dem Spitzenspiel gegen Friedrichhafen beschäftigen. Vier Stunden Busfahrt sollten jedoch für Trainer und Mannschaft ausreichen, die Konzentration entsprechend zu bündeln.

In Hamburg dürfte die Berliner nicht nur ein hoch motivierter Gegner erwarten („Ich fordere den ganz starken Willen, die Pleite in Friedrichshafen vergessen zu machen. Die Jungs sollen sich den Arsch aufreißen. Punkt", so Trainer Schlesinger), sondern auch eine eindrucksvolle Kulisse. Die OSV-Verantwortlichen haben zu diesem Match alle Schüler Hamburgs und der Region kostenlos eingeladen. "Der gültige Schülerausweis ist die Eintrittskarte, ganz einfach", sagt Abteilungschef Jan Schneider, "und wir freuen uns über jeden Jugendlichen, der auch noch seine Eltern mitbringt. Wir hoffen auf eine schöne Kulisse."

ar

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.abendblatt.de 

Das Baggern um Margarethe Kozuch

Fischbek gegen Schwerin

FISCHBEK - Das Baggern um Margarethe Kozuch geht los: Sonntag (15 Uhr, Neumoorstück) kommt mit dem Volleyball-Bundesliga-Spitzenreiter Schweriner SC einer der Interessenten, der sich die Dienste der A-Nationalspielerin zur nächsten Saison sichern möchtre. Diskret haben die Schweriner schon angefragt, sie dürften nicht die einzigen sein. Auch die finanzstarken Klubs Dresdner SC und USC Münster werden ihre Chance ergründen, die zum Sommer vertragslose Außenangreiferin zu verpflichten.

"Maggi ist jung, hat das Zeug, eine der besten Volleyballerinnen Deutschlands zu werden. Da ist das Interesse verständlich", sagte Trainer Helmut von Soosten ohne große Panik. Allerdings macht der Fischbeker Coach keinen Hehl aus der Tatsache, die 19jährige halten zu wollen: "Wir haben gute Voraussetzungen. Ich werde mit ihr in nächster Zeit ein intensives Gespräch führen." Womöglich auf der Busfahrt zum heutigen Auswärtsspiel (20 Uhr) bei Bayer Leverkusen? "Dort ist im Hinblick auf das Erreichen der Meisterschaftsrunde ein Sieg für uns Pflicht ", sagte von Soosten.

Sorgen macht er sich um Mannschaftsführerin Christina Benecke. Zwei Tage kämpfte sie mit den Folgen eines Magen-Darm-Infekts, konnte kaum etwas essen. Seit Mittwoch ist die Mittelblockerin wieder im Training. "Doch wir müssen ihre Belastung angesichts der zwei Spiele am Wochenende möglichst klein halten", so der Fischbeker Coach.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.dnn-online.de 

Neuer Schriftzug auf der DSC-Brust

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen müssen an diesem Wochenende doppelt ran. Heute Abend um 19.30 Uhr empfangen sie daheim den Tabellenvorletzten Köpenicker SC in eigener Halle, am Sonntag gastieren sie bei Schlusslicht VC Muldental Grimma.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.westline.de 

USC 2 bei launischen Neustädtern

Münster - Ins Mecklenburgische zum SVT Neustadt-Glewe müssen die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster 2 am Samstag reisen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.svz.de 

SSC: „In Hamburg wird’s eine Kopfsache“

Schweriner Volleyballerinnen am Sonntag zum Gastspiel beim TVFischbek

Schwerin - Nach drei siegreichen Heimspielen in Folge in diesem Monat gehen die Schweriner Volleyballerinnen am Sonntag erstmals in 2006 auf Reisen. Sie müssen zum TV Fischbek Hamburg.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.sz-online.de 

Doppelter Einsatz für den Dresdner SC

Die Volleyballerinnen des Dresdner SC 1898 erwarten heute 19.30 Uhr ein spannendes Heimspiel gegen den kampfstarken Köpenicker SC.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Hoffen auf eine gute Serie

Heute endlich wieder ein Heimspiel für den VfB Suhl / Sonntag in Braunschweig

In der Volleyball-Bundesliga steht den Damen an diesem Wochenende ein Doppelspieltag bevor, an dem der VfB Suhl zur Freude seiner zahlreichen Fans auch wieder ein Heimspiel hat.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 27. Januar 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: "Zur Not in Mainz trainieren"

VCW-Manager Achim Exner will Naspa als Sponsor und mehr Hallenzeit

WIESBADEN Der 3:2-Erfolg über Vizemeister Vilsbiburg gibt dem VC Wiesbaden fast schon Planungssicherheit für ein weiteres Jahr in der Volleyball-Bundesliga. Daher sucht Manager Achim Exner nach Wegen, die Erstklassigkeit in der Landeshauptstadt zu erhalten.

 

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