News

 Donnerstag, 02. Februar 2006 

Mutter Marina muß für Tochter Natalia spielen
Evivo feiert ungefährdetes 3:0 über Cowboys
VfB Friedrichshafen gewinnt in fünf Sätzen
VfB plant Aktionen für Düren-Spiel
Deutliches 0 : 3 des ETV gegen Elmshorn
Ostbek Pirates 2:3 in Kronshagen
Jedes Team hat seinen Niki Pilic!
Werscheck beendet Trainerengagement bei evivo
Schlusslicht zu Gast in Aachen
Bayer: Braunschweig auf Distanz halten
Daviscup der Beachvolleyballer
Duell am Netz
SSC: Wiesbaden, ein unberechenbarer Gegner
Top-Duell gegen Meister aus Münster
Glanzloser Sieg erfreute Arbutina

Februar 2006

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Norddeutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Mutter Marina muß für Tochter Natalia spielen

In der Volleyball-Regionalliga der Frauen kommt es am Sonntag (17 Uhr, Rüterstraße) zum Showdown um die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Zweiten Bundesliga: Absteiger CVJM (2.; 18:4 Punkte) empfängt Spitzenreiter 1. VC Norderstedt (18:2). "Der Druck liegt auf dem CVJM, selbst bei einer Niederlage hätten wir alles in unserer Hand", sagt VCN-Manager Thomas Broscheidt. Umgekehrt meint CVJM-Sprecher Peter Neese: "Wir wollen dieses Jahr nicht unbedingt zurück in die Zweitklassigkeit, die Norderstedter hingegen müssen aufsteigen." 

Der Tabellenführer muß auf drei Angreiferinnen verzichten: Julia Lemmer zog sich im Training einen Bänderriß im Knöchel zu, Talent Natalia Cukseeva leidet unter einer Knieverletzung, und Janina Bettencourt erhält nach einer fiebrigen Infektion bis Freitag Antibiotika. Daher muß die frühere Fischbeker Erstliga-Angreiferin Marina Cukseeva (41) auflaufen, statt sich auf das Coaching zu beschränken.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   

Evivo feiert ungefährdetes 3:0 über Cowboys

evivo düren hat in der Volleyball-Bundesliga am Mittwoch Abend einen  klaren 3:0 Sieg über Aufsteiger Oststeinbeker SV erringen können. Nach nur 64 Minuten war der 25:14, 25:18 und 25:17 Erfolg vor erneut 1.200 Zuschauern in der Arena Kreis Düren perfekt. Düren ist mit jetzt 28:2 Punkten punktgleich mit dem Spitzenreiter VFB Friedrichshafen weiter auf Platz 2 der Tabelle.

Beide Teams mussten stark ersatzgeschwächt antreten. So konnte OSV Coach Bernd Schlesinger beruflich bedingt nur auf 8 Spieler der ersten Mannschaft antreten. „Die mussten heute teilweise bis 15 Uhr arbeiten, so dass dies bei einem Wochenspieltag nicht möglich ist.“  So baute der Trainer auf drei Spieler der „Pirates“, der zweiten Mannschaft des OSV aus der Regionalliga. Zudem verletzte sich auch noch Diagonalangreifer Martin Hofmann so schwer, dass er einen Riss am Knie davon trug und während des Spiels im Krankenhaus genäht werden musste. Wir wünschen ihm an dieser Stelle gute Besserung!

Aber auch Bernd Werscheck änderte erneut seine Startformation. Ohne etatmäßigen Zuspieler, da Alber und Wiederschein weiterhin verletzt setzte er erneut auf Till Lieber in seiner ungewohnten Rolle als Zuspieler. Der allerdings war durch einen schmerzhaften Backenzahn so gehandicapt, dass der Zuspieler der 2. Mannschaft im Dürener Turnverein Erich Peterhoff zu seinen ersten Saisoneinsätzen kam. „Der Erich hat seine Sache richtig gut gebracht. Ich habe ihn gebracht, nachdem er sich in den letzten Heimspielen uneigennützig immer mit auf die Bank gesetzt hat. Da soll er in so einer Situation als kleines Dankeschön auch heute zu Einsatzzeiten kommen,“ war  Werscheck recht angetan vom Zuspieler des Regionalliga-Teams.

Ansonsten brachte er erneut Mauricio Arrua als Libero und diesmal auch Sven Dick für Sven Anton und Kenneth Blanca für Malte Holschen im Mittelblock. Dick agierte gewohnt zuverlässig und der Venezolaner Blanca zeigte eines seiner besten Spiele im evivo-Dress. So war Dürens scheidender Trainer denn auch unter den ungünstigen Umständen mehr als zufrieden mit Spiel und Ergebnis. Geschäftsführer Rüdiger Hein ging noch einen Schritt weiter: „Je größer die Verletzungssorgen werden, umso mehr zeigt das Team mentale Stärke!“ 

Bernd Schlesinger war in Bezug auf seine OSV-Schützlinge nicht ganz zufrieden: „Auch bei Düren haben einige gefehlt und der Gegner hat ohne Zuspieler agiert. Da habe ich schon etwas mehr Gegenwehr erwartet. Allerdings ist für uns das Spiel am Samstag gegen Leipzig richtungweisend und nicht die Partie hier in Düren.“

Am Samstag um 19:30 Uhr kommt es nun zum Gipfeltreffen der Liga in der Arena Friedrichshafen. Doch unterschiedlicher können die Voraussetzungen wohl kaum sein: Während der deutsche Vizemeister auch am Bodensee noch auf Ilja Wiederschein und Björn Arne Alber verzichten muss, ist der VFB in Topform und konnte auch das Topspiel am heutigen Abend beim SCC Berlin mit 3:2 für sich entscheiden. evivo reist als klarer Außenseiter gen Süden. „Dass wir ausgerechnet mit Till als Zuspieler den ersten Sieg in Friedrichshafen landen ist eher unwahrscheinlich. Aber von uns erwartet auch keiner den Sieg. Deshalb können wir befreit aufspielen,“ hofft nicht nur Dürens Trainer auf ein zumindest achtbares Ergebnis am Bodensee.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   

VfB Friedrichshafen gewinnt in fünf Sätzen

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat erneut gegen den SCC Berlin gewonnen. Allerdings benötigte das Team von Stelian Moculescu diesmal fünf Sätze, um in der Bundeshauptstadt mit 3:2 (21:25, 25:20, 25:20, 23:25, 15:12) zu bestehen.

„Aufschlag und Annahme“ antwortet Stelian Moculescu oft, wenn er gefragt wird, worauf es ankommt. Das hat sich beim Spiel gegen den SCC Berlin einmal mehr bewiesen. Hatte das Spiel mit zwei Assen von Jochen Schöps begonnen, so endete es mit einer Aufschlagserie von Aleksandar Spirovski. Kurz vorher hatte der VfB noch mit 21:19 geführt - dann machte der SCC sechs Punkte in Folge. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass die nun schon seit neun Spielen andauernde 3:0-Serie gerissen war. Die ebenso lange währende Siegesserie konnten die Berliner allerdings nicht antasten.

Im zweiten Durchgang erlebten die gut 2500 Zuschauer in der Sömmeringhalle eine Umkehrung des ersten Satzes. So wie Berliner schlechter wurden, steigerten sich die Häfler kontinuierlich und holten sich den zweiten Satz mit 25:20. Auch der dritte Spielabschnitt endete mit diesem Ergebnis - allerdings mittlerweile mit Ashlei Nemer für Robert Hupka in der Annahme.

Im vierten Satz mussten die Häfler fast die ganze Zeit einem Rückstand hinterherlaufen. Elvis Contreras machte es jedoch gegen Ende noch einmal spannend. Beim Stand von 20:23 punktete er drei Mal in Folge und egalisierte auf 23:23. Anschließend sahen sich die Häfler der „Berliner Mauer“ gegenüber - das Team von Trainer Michael Warm blockte zwei Mal und erzwang mit dem 25:23 den Tiebreak.
Hier hatte der VfB von Anfang an die Nase vorn und ließ die Hausherren nur beim 11:11 einmal herankommen. Der Matchball zum 15:12 blieb einmal mehr Jochen Schöps vorbehalten.

Stelian Moculescu freute sich über den Sieg, ist aber nicht ohne Selbstkritik: „Ich denke, wir haben nicht übermäßig gut gespielt“, so lautete sein Fazit. „Letztendlich haben wir gewonnen, weil wir zum Schluss ruhiger waren. Unser Kapitän Joao Jose war heute ein wichtiger Mann.“ Außerdem sei der VfB nach der Hereinnahme vom Ashlei Nemer, der gut angenommen und aufgeschlagen hat, besser geworden. Moculescus Wunsch für das nächste Spiel gegen Evivo Düren am Samstag in der ARENA Friedrichshafen: „Jetzt hoffe ich, dass wir auch 2500 Zuschauer haben, wenn wir gegen Düren spielen.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   

VfB plant Aktionen für Düren-Spiel

Der VfB Friedrichshafen bietet seinen Fans am Wochenende gleich mehrere Möglichkeiten für einen kostengünstigen Volleyballabend. Während die „Erste“ am 4. Februar um 19.30 Uhr zum Spitzenspiel gegen Evivo Düren antritt, treffen die Volley YoungStars bereits um 16 Uhr in einem Zweitligaspiel auf den VC Dresden. Die Eintrittskarte zum Zweitligaspiel, für die Erwachsene drei Euro zahlen, gilt diesmal auch für die anschließende Bundesliga-Partie.

Närrische Fans, die im Fasnetskostüm erscheinen, haben ab 19.30 Uhr ebenfalls freien Eintritt. In beiden Fällen werden die Zuschauer gebeten, sich an der Abendkasse eine Freikarte abzuholen.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   

Deutliches 0 : 3 des ETV gegen Elmshorn

Die 1. Damen des ETVs gingen motiviert in die Begegnung gegen VG Elmshorn. Sie wollten den Rückrundensieg vom letzten Jahr gerne wiederholen; aber es sollte nicht sein. Die Startformation um Libera Kathrin Urban mit Meike Utzig, Tanja Sander, Marlies Kratt, Katrin Wiese, Tina Wagner und Andrea Meyer fand nicht so richtig ins Spiel. Die Armada lag schnell mit 0:3 und 1:6 zurück. Sie kämpfte sich zwischenzeitlich zwar noch mal auf 9:12 heran, aber auch die Wechsel von Anja Danch für Meike Utzig und Klaudia Standhardt für Andrea Meyer  brachten leider nicht die Wende und so ging der erste Satz dann ganz klar mit 16:25 an die Damen aus Elmshorn.

Im 2. Satz fingen die ETVerinnen mit der gleichen Aufstellung an mit der sie aufgehört hatten und gestalteten bis zum 11:11 den Satz auch ausgeglichen. Aber gute Aufschläge von Britta Schümann setzen die Damen des ETVs unter Druck und so gerieten sie wieder in Rückstand. Da half dann leider auch der Wechsel im Zuspiel nicht mehr und der Satz ging mit 18:25 erneut nach Elmshorn.

Im 3. Satz bäumte sich die Armada aber noch mal auf. Dies wird zum einen durch den knappen Spielstand deutlich als auch dadurch, dass der Trainer der Elmshornerinnen seine beiden ersten Auszeiten nahm. Die Armada führte sogar zwischenzeitlich mit 9:6 und 10:7, konnte aber die Führung nicht bis zum Satzende mitnehmen und verlor wenn auch knapp den 3. Satz mit 23:25.

Nun heißt es alle Verletzungen der Mitspielerinnen auszukurieren und neue Kräfte zu sammeln für das nächste Heimspiel in 2 Wochen am 18.2.06 um 16 Uhr gegen den 1. VC Norderstedt. Anschließend spielen die Büttels um 19 Uhr auch gegen Norderstedt.

Bis dahin VAMOS!

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   

Ostbek Pirates 2:3 in Kronshagen

Die Flagge auf Halbmast, die Köpfe gesenkt. Die Spieler der Pirates waren nach der Niederlage in Kronshagen fassungslos, ja am Boden zerstört. Was da genau passiert war nach der 2:0-Satzführung und dem 23:21 im dritten Satz, nach Matchball bei 24:23, das wussten wohl weder die Akteure noch Trainer Olli Müller. Das Spiel lief gut, die Stimmung war gut, alles sah nach einem lockeren Sonntagsausflug aus.

Kronshagen sah kein Mittel gegen das variable Angriffsspiel der Pirates, auch der Gästeservice brachte das Heimteam in arge Nöte. Katz und Maus standen sich gegenüber in Satz zwei, den die Zweite so nebenbei gewann. Mensch, erst eine Stunde gespielt, dachten sich die Piraten und kappten ihre Segel. Kann ja nicht sein, so wenig Sport. Nun kam aber eine gewaltige Flaute und streckte die Gäste darnieder. Nach dem ganz bitteren Verlust des dritten Satzes spielten die Piraten, als hätten sie in der Auszeit die Kehlen  mit  Rum benetzt. Nichts ging mehr. Und zu Anfang der fünften Runde wurde schon das Beiboot zu Wasser gelassen, da Piraten gemeinhin eher schnellkraftorientiert sind und fünfte Runden nicht so mögen.

Jedenfalls sitzt das Team nun richtig dick im Schlamassel. Kronshagen ist mit Volldampf vorbeigezogen und lächelt nun von Platz sechs schadenfroh auf die dahinter platzierte Zweite herab. WiWa hat es gerade so geschafft, zu verlieren in Kiel. Ansonsten hätte die Woche für die Pirates wohl auf einem Abstiegsplatz begonnen.

Kommt Zeit, kommt Sieg und nun sind wir in Gedanken bei Schnappi, der gerade den Gips anpassen lässt für seine dür(r)en Arme. Heute um elf sei Autogrammstunde auf dem Gips, so heißt es hinter vorgehaltener Hand. Und am Samstag kommen die Bälle wieder butterweich. Versprochen, Schnappi.

Sebastian Winter

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   

Jedes Team hat seinen Niki Pilic!

Die Nationen gaben nun ihre Team-Kapitäne bekannt

Beim Tennis Davis Cup ist er der ruhende Pol, der bei den Seitenwechseln auf die Spieler einwirkt, sie motiviert, animiert und Ratschläge gibt. Der Team-Kapitän. Der wohl Bekannteste in Deutschland ist Niki Pilic, der mit dem deutschen Tennis-Team drei Erfolge feierte und nun auch Kroatien zum Sieg führte. Beim Beach Nations Cup® Final 2006 Berlin presented by NESTEA vom 3. bis 5. Februar im Sportforum Hohenschönhausen, dem etwas anderen Beach Volleyball Event, gibt es ebenfalls einen Team-Kapitän – ansonsten nicht üblich beim Beach Volleyball. Alle Nationen gaben nun ihren Chef bekannt.

Für die deutschen Männer wird der zweifache Europameister Markus Dieckmann das Amt ausüben, Stephanie Pohl, Europameisterin von 2005 und Olympia-Fünfte von 2004, hat bei den Frauen das Sagen. Die Team-Kapitäne sind für die Besetzung der „Einzel“ („2 gegen 2“) und „Doppel“ („4 gegen 4“) verantwortlich sowie das Coaching beim „Doppel“. Dabei entschieden sich fünf von sechs Teams für einen beteiligten Spieler als Team-Kapitän, lediglich die Spanier besetzten den Posten mit Verbands-Trainer Yoyi Luis.

Die Gründe für die Wahl sind dabei oft die gleichen: „Bei mir hat wohl das Alter entschieden, denn so bitter das ist, ich bin der Älteste“, meint Markus Dieckmann lachend. Er sieht sich eher als Motivator, denn als Entscheider: „Wir geben uns untereinander Tipps, denn beim Beach Nations Cup® sind wir daran interessiert, dass auch unsere deutschen Kollegen gewinnen. Das ist ja sonst nicht unbedingt so.“ Bruder Christoph Dieckmann, der vor Jahren ein gutes, aber oftmals zerstrittenes Duo mit seinem Zwillingsbruder gab, ergänzt: „Wir fällen die Entscheidungen gemeinschaftlich, und natürlich lasse ich mir nichts von Markus sagen, vielleicht nur mal anzeigen, wohin ich schlagen soll...“ In erster Linie freue er sich darauf, „als Nation anzutreten und beim ,Doppel’ an der Seite von Markus zu stehen“, so der vier Minuten jüngere Zwillingsbruder Christoph.

Norwegens Kapitän Jorre André Kjemperud, mit 37 Jahren ältester Spieler des Turniers, stößt ins gleiche Horn: „Die Spieler haben sich für mich entschieden, wahrscheinlich, weil ich der Älteste bin. Wir machen die Taktik – vor allem beim „4 gegen 4“ - zusammen, denn alle kennen sich gut aus.“

Stephanie Pohl gibt zu, „dass die Nominierung für ,Einzel’ und ,Doppel’ nicht so einfach ist, schließlich sind wir drei Teams, haben mit den Niederlanden, anders als die Männer, aber nur einen Gegner und somit zwei Einzel. Wir lösen das so, dass diejenigen, die im Einzel nicht zum Einsatz kommen, auf jeden Fall das ,Doppel’ durchspielen.“ Weiser hätte Niki Pilic das auch nicht entscheiden können...

Folgende Spieler und Spielerinnen fungieren in Berlin als Team-Kapitän

Männer Frauen
Deutschland: Markus Dieckmann Deutschland: Stephanie Pohl
Norwegen: Jorre André Kjemperud  Niederlande: Merel Mooren
Schweiz: Sascha Heyer  
Spanien: Yoyi Luis (Trainer)  

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   

Werscheck beendet Trainerengagement bei evivo

Zukünftiger Manager?

Volleyball-Bundesligist evivo Düren muss sich zur neuen Spielzeit 2006/2007 nach einem neuen Trainer umschauen. Bernd Werscheck, seit 4 Jahren Chefcoach in Düren, wird seine Trainertätigkeit beim deutschen Vizemeister zum 30.06.2006 beenden. Allerdings ist ein Verbleib Werscheck´s in Düren durchaus denkbar und zwar als hauptamtlicher Sportmanager.

Diese Entscheidungen gaben Geschäftsführer Rüdiger Hein und Trainer Bernd Werscheck auf einer außerordentlichen Pressekonferenz am Nachmittag vor dem Spiel gegen Oststeinbek bekannt.  "Es ist meine persönliche Entscheidung gewesen und die ist lange Zeit gereift, es gab keinen Einfluss oder Druck seitens des Vereins bzw. der Mannschaft. Es ist auch nicht als Folge der kleinen Krise Ende des letzten Monats zu sehen,“ begründete der Trainer diesen Schritt. „Dipl. Sportlehrer Werscheck war von einem kurzem Trainerengagement in Mendig abgesehen insgesamt 5 1/2 Jahre in Düren als Co Trainer bzw. Trainer tätig. „Es war eine sehr erfolgreiche Zeit mit dem Gewinn der deutschen Vizemeisterschaft und der ersten Teilnahme der Indesit-Champions-League“, schaut Werscheck kurz zurück. „Aber es ist der optimale Zeitpunkt für alle Beteiligten um in Düren neue Wege zu gehen.“ 

In der Tat kann sich Werscheck gut vorstellen dem Verein in anderer Funktion erhalten zu bleiben. „Um dauerhaft in der Liga oben dran zu bleiben und auch international einmal konkurrenzfähig zu sein müssen neben den sportlichen Leistungen auch professionellere Strukturen im Umfeld geschaffen werden,“ so Geschäftsführer Rüdiger Hein.  Bei evivo denkt man daher an den Posten eines hauptamtlichen Sportmanagers. Aber dieser Posten muss erst noch geschaffen werden. Geschäftsführer gibt sich optimistisch: „Die Voraussetzungen zur Schaffung dieser Stelle sind gut und wenn es gelingt wäre Bernd Werscheck sicherlich heißester Kandidat. Von seiner Außendarstellung und der Verbundenheit mit dem Verein sowieso. Aber er verfügt auch über profane  fundierte Kenntnisse im Volleyballsport und kennt die Strukturen im Verein und in der deutschen Volleyballszene.“

Werscheck selbst sieht darüber hinaus die Notwendigkeit, dass auch eine Schnittstelle zwischen Mannschaft und Sponsoren geschaffen werden muss. Ein Dank sprach Werscheck an die ehrenamtlichen Helfer und Organisatoren für die geleistete Arbeit nicht zuletzt bei der Durchführung der Champions-League-Veranstaltungen aus. „Aber die Belastung für den Einzelnen war doch sehr hoch und ging an die Kapazitätsgrenze.“ Deshalb ist sich auch Werscheck sicher, dass nur ein mit einer hauptamtlichen Kraft das sportliche Niveau zu halten einher gehen muss mit einer Umfeldverbesserung mit dem großen Ziel auch in Zukunft international spielen zu können.

Hinsichtlich eines neuen Übungsleiters sind noch keine konkreten Gespräche geführt worden. „Ich habe bewusst diesen Zeitpunkt gewählt, damit der Verein in Ruhe und ohne Druck einen neuen Trainer finden kann. Und Düren ist eine gute Adresse geworden, “ so Werscheck weiter.  Den Zeitfaktor sieht auch Rüdiger Hein als großen Vorteil an: „wir können in Ruhe Angebote von Trainern sondieren, wobei wir unseren „Dürener Weg“ weiter gehen werden. Es sollte daher schon ein Trainer sein, der hier auch in das sportliche und menschliche Gefüge passt.“

Ein Engagement von Sven Anton zum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht zur Diskussion. „Sven möchte noch ein bis zwei Jahre spielen, der ist so heiß darauf in seiner Karriere noch einen Titel zu gewinnen“, so Bernd Werscheck. So wünscht sich dann auch der Geschäftsführer dass Saven Anton als Co Trainer erhalten bleibt und natürlich in die Trainerfindung mitbestimmt.

Wo wir bei den Wünschen sind: „Mein Wunsch als verantwortlicher Trainer von evivo düren ist es zum Abschluss deutscher Meister zu werden“, schickt Werscheck nette Grüsse nach Friedrichshafen. Wobei dem Coach schon klar ist, dass diese Aussage weniger auf das Punktspiel am Bodensee am Wochenende gemünzt ist, zumal Düren ohne Zuspieler und stark ersatzgeschwächt antritt. Aber wie schon im Vorjahr gegen Berlin gilt „Wir müssen zum richtigen Zeitpunkt topfit sein!“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   

Schlusslicht zu Gast in Aachen

2. Bundesliga Nord Frauen: Alemannia Aachen – BTS Neustadt-Bremen

Die Voraussetzungen könnten nicht unterschiedlicher sein: nachdem beim letzten Spiel der Tabellenführer TSV 1860 Spandau zu Gast in Aachen war, gibt nun im zweiten Rückrundenspiel der Tabellenletzte Bremen seine Visitenkarte in der Kaiserstadt ab. Aber Vorsicht: 0:2 in Sätzen zeigte die Anzeigetafel im Hinspiel, als sich die Alemanninnen in Bremen endlich aufrafften, um das Spiel doch noch zu drehen und letztendlich mit 3:2 zu gewinnen. So spannend wollen es die Aachenerinnen am So, 05.02.2006, 15 Uhr, in der Bergischen Gasse nicht wieder machen.

Die Tabelle spricht eine eindeutige Sprache: Aufsteiger Bremen belegt mit 4:24 Punkten (12:38 Sätze) abgeschlagen den letzten Rang. Der Vorletzte Parchim hat bereits 8 Pluspunkte auf seinem Konto. Eigentlich haben die Hansestädterinnen bisher nur einmal das Volleyballfeld als Siegerinnen verlassen, nämlich bei ihrem allerersten Match der Saison mit 3:2 in Münster. Seitdem konnten sie kein Spiel mehr siegreich gestalten. Allerdings wurde ihnen nachträglich am „grünen Tisch“ die Partie gegen VCO Berlin mit 3:0 Sätzen und 75:0 Bällen zuerkannt, weil Berlin eine Spielerin eingesetzt hatte, die nicht spielberechtigt war. Glück für Bremen.

Die Aachenerinnen sind trotz zweier spielfreier Wochenenden auf den fünften Tabellenplatz (12:12 Punkte) hochgeklettert, da der direkte Konkurrent Potsdam (12:14 Punkte) am letzten Sonntag mit 0:3 in Emlichheim verlor. Nach ihren zuletzt zwei Niederlagen gegen Hamburg und Spandau streben die „Ladies in Black“ am Sonntag den ersten Sieg in diesem Jahr an. Im Gegensatz zu den Alemanninnen hatten die Bremerinnen kein Wochenende spielfrei. Sie spielten in der Zwischenzeit in Hamburg (0:3) und vergangenes Wochenende zu Hause gegen Spandau. Gegen den Tabellenführer gelang ihnen immerhin ein Satzgewinn.

Im Hinspiel spielten die Bremerinnen im Angriff Hopp oder Topp und schlugen sehr oft den Aachener Block an. Vor allem eine kräftige Außenangreiferin bereitete ein ums andere Mal Probleme. Die Hansestädterinnen haben sicher den Vorteil, am Sonntag befreit aufspielen zu können, da sie eigentlich nichts mehr zu verlieren haben. Aachen sollte sich seiner Sache hingegen nicht zu sicher sein – man denke nur an das Hinspiel.

Obwohl am Sonntag zeitgleich die Zweitliga-Fußballer von Alemannia Aachen auf dem Tivoli gegen Unterhaching versuchen, die Tabellenführung zurückzuerobern, hoffen die Volleyballerinnen bei ihrem viertletzten Heimspiel der Saison trotzdem auf eine volle Halle in der Bergischen Gasse. Und am nächsten Sonntag steht um 15 Uhr das vierte Heimspiel in Folge gegen den Erstliga-Absteiger Emlichheim auf dem Programm. Schon einmal vormerken!

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

Bayer: Braunschweig auf Distanz halten

Leverkusen. Nach dem jüngsten 3:2-Kraftakt in Wiesbaden haben die Volleyballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen auch am 14. Bundesliga-Spieltag im Heimduell mit dem punktgleichen Tabellennachbarn USC Braunschweig am Samstag (04. Februar, 19.30 Uhr) einen wichtigen Sieg im Visier. Allerdings muss das Team von Trainerin Gudula Krause bis zum ersten Ballwechsel um den Einsatz seiner angeschlagenen National-Zuspielerin Julia Schlecht bangen.

Dennoch soll es zum insgesamt fünften Saisonerfolg für Leverkusen reichen, das derzeit als Achter (8:18 Zähler) nicht den ungeliebten Relegationsplatz belegt. Der Gewinner der Partie in der Sporthalle Ophoven kann gleichzeitig sehr wahrscheinlich zum VC Wiesbaden (10:16) aufschließen, da die Hessinnen beim Spitzenreiter Schwerin vor einer nur schwer lösbaren Aufgabe stehen.
Bereits am nächsten Mittwoch (08. Februar, 20 Uhr) sind die Bayer-Volleyballerinnen dann erneut gefordert, wenn es zum vorgezogenen Punktspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg kommt.

Frank Michael Rall

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Daviscup der Beachvolleyballer

Deutschlands beste Strandflugballspieler sind auch im Winter aktiv. Bevor die Doppel zu ihren mehrwöchigen Trainingslagern nach Rio starten, freuen sie sich auf das erste Kräftemessen im Sand 2006 von Freitag bis Sonntag in Berlin-Hohenschönhausen. Beim Beach Nations Cup, eine Art Daviscup der Beachvolleyballer, spielt der Oststeinbeker Christoph Dieckmann in einem von drei Duos erstmals mit seinem neuen Partner, dem WM-Dritten Julius Brink (Kiel). Halbfinalgegner der Deutschen ist Norwegen, der Sieger nach zwei Doppeln und einem Quattro-Match trifft im Finale auf den Gewinner aus Schweiz-Spanien. 

Das ungewohnte Match vier gegen vier sorgte bei den Frauen vorab für etwas Irritation, nominierte Team-Captain Stephanie Pohl, mit HSV-Partnerin Okka Rau auch als Duo am Netz, gegen die Niederlande Sara Goller/Laura Ludwig (Hertha BSC) entgegen aller Absprachen nur dafür.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Duell am Netz

Gegen die Großen der Volleyball -Bundesliga können die Ostbek Cowboys (10.) nicht mitballern, gegen Leipzig (11.) wollen sie am 4.2. (20 Uhr, Barsbütteler Weg 30) aber einen wichtigen Ritt zum Klassenerhalt machen - wohl wieder ohne Libero Hendrik Hoffmann (Eintr. 7/4 Euro).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   www.svz.de 

SSC: Wiesbaden, ein unberechenbarer Gegner

Hessen morgen beim SSC zu Gast / Tabellenführer verlor Hinspiel

Schwerin - Die Niederlagen des Tabellenführers der Damen-Volleyball-Bundesliga lassen sich in dieser Saison an zwei Fingern abzählen. Die Spielerinnen des Schweriner SC verloren nur in Münster (1:3) und in Wiesbaden (1:3).

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   www.sz-online.de 

Top-Duell gegen Meister aus Münster

Nach fünf 3:0 Siegen in Folge steht dem DSC am Samstag um 18 Uhr beim Heimspiel an der Bodenbacher Straße erstmals wieder eine echte Bewährungsprobe bevor: Der Gegner heißt USC Münster und ist der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 02. Februar 2006

   www.nrz.de 

Glanzloser Sieg erfreute Arbutina

Moerser SC tat sich gestern Abend gegen den VV Humann Essen schwer. Doch die "Adler" siegten mit 3:0.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel