News

 Samstag, 04. Februar 2006 

CVJM lädt zum Regionalliga-Spitzenspiel
Schicksalsspiel für den Oststeinbeker SV
USC: Erstes Februar-Highlight gegen Dresden
SCC: Nach der Kür nun die Pflicht
Das Spitzenspiel steigt in der ARENA
CarGo! Bottrop will Heimvorteil nutzen
Deutschland 0:1 gegen Norwegen zurück
„Doppel“ müssen bei Männern entscheiden
Cowboys nominiert als Mannschaft des Jahres
VCN: Spitzenspiel ohne Julia Lemmer
Entscheidungsspiel für Oststeinbek
Bottrop: Von alleine geht nichts
WSU hofft auf Sensation
Ein Spitzenspiel voller Brisanz
SSC-Damen revanchieren sich
Da war mehr drin für den VVH
MSC geht auf Nummer Sicher

Februar 2006

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 04. Februar 2006

   

CVJM lädt zum Regionalliga-Spitzenspiel

Am Sonntag um 17 Uhr empfangen die Frauen des CVJM zu Hamburg in der Sporthalle Wandsbek als Tabellenzweite (18:4) den Tabellenführer der Regionalliga Nord VC Norderstedt (18:2). Obwohl beide Mannschaften wohl nicht in Bestbesetzung antreten können, verspricht die Partie das Highlight der Regionalliga-Saison zu werden.

In den Medien vermeldet der VC Norderstedt den Ausfall dreier Spielerinnen, wobei nur festzustehen scheint, dass Julia Lemmer (Bänderriß) nicht antreten kann. Natalia Cukseeva (Knie) und Janina Bettencourt (Infekt) haben zwar Probleme, können aber eventuell doch spielen. Beim Zweitligaabsteiger CVJM fehlt mit Sicherheit Svea Beyer aus beruflichen Gründen, Trainer Stefan Schubot hofft deshalb umso mehr, dass Svenja Ehlers (Examen) zur Verfügung stehen kann und das die Knieprobleme von Veronik Olszewska nicht schlimmer werden.

„Die Spielerinnen interessieren sich erfreulicherweise gar nicht so sehr dafür, was beim Gegner passiert. Wir werden am Sonntag ja sehen, wer beim VCN auf dem Feld steht. Und dass Marina Cukseeva spielt, war uns von vornherein klar.“ erklärt Schubot. Dies ist in der Tat recht selbstverständlich, auch wenn der VCN die Einsätze der Erstliga-Legende nicht betont. „In den Zeitungen stand nach einem VC-Heimspiel auch mal, dass Marina nicht gespielt hätte, dabei war ich vor Ort und konnte mich fast den ganzen zweiten Satz an ihrem Spiel erfreuen.“ lächelt CVJM-Organisator Peter Neese.

„Natürlich wollen wir dieses Spiel – wie jedes - gewinnen, zumal wir beim Hinspiel in Norderstedt keinen sonderlich guten Tag hatten.“ erklärt Stefan Schubot. Seitdem sei die Mannschaft aber in sich gefestigt. Nach zwei Jahren im Ende der 2. Bundesliga haben die Spielerinnen wieder Spaß am Volleyball gefunden und bilden ein Team, dass sich auf Training und Spieltage freut.

„Wir wollen die Regionalliga weiter spannend halten. Wenn wir gewinnen, gibt es einen Zweikampf um die Regionalliga-Meisterschaft bis zum letzten Spieltag“ schildert Neese die Ausgangslage. „Ob wir aufsteigen wollen? Sportlich wollen wir das, na klar, aber nicht um jeden Preis. Wenn es so weit kommt, heißt dies zunächst mal, dass man Meister der Regionalliga geworden ist. Und so etwas feiert man. Und danach schauen wir, was machbar ist.“

Wie immer in dieser Saison bietet der CVJM bei seinem Heimspiel „Austritt“ an. Auch der Eintritt zum Spitzenspiel am Sonntag ist frei. Nach dem Spiel können die Zuschauer entscheiden, ob ihnen die gezeigten Leistungen Geld wert sind und beim Verlassen der Halle entsprechend zahlen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.abendblatt.de  

Schicksalsspiel für den Oststeinbeker SV

Samstag kommt der VV Leipzig in die Walter-Ruckert-Halle

Oststeinbek - So langsam gehen den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV in der Ersten Bundesliga die Kräfte aus. Nach dem 0:3 (14:25, 18:25, 17:25) bei evivo Düren stehen die Stormarner erstmals auf einem der beiden Plätze, die den direkten Abstieg zur Folge hätten. So wird das Heimspiel morgen (20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle) gegen den punktgleichen VV Leipzig zum "Schicksalsspiel", so Trainer Bernd Schlesinger.

"Angesichts unserer Personalnot haben wir uns in Düren gut verkauft", sagte der Coach. Bitter allerdings ist der Ausfall von Diagonalangreifer Martin Hofmann, der sich bei einer Rettungsaktion im zweiten Satz an einer Bande eine blutende Wunde unterhalb des Knies zuzog. Damit fällt er gegen Leipzig ebenso aus wie sein Bruder Hendrik. Der von einer Bandscheiben-Verletzung geplagte Abwehr-Spezialist wird wahrscheinlich für den Rest der Saison fehlen.

Schlesingers Problem: Der mit nach Düren gereiste Libero der Regionalliga-Mannschaft, Jan Petri, würde sich mit seinem zweiten Einsatz im Erstliga-Team festspielen, wird aber dringend im Abstiegskampf in der dritten Liga benötigt. Schlesingers Lösung: "Ich werde mit Stefan Trienen sprechen, ob er in den nächsten beiden Spielen als Libero aufläuft." Der 34jährige hatte die Aufgabe als "freier Mann" in seiner Zeit beim Erstliga-Klub Moerser SC schon einmal gut erledigt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 04. Februar 2006

   

USC: Erstes Februar-Highlight gegen Dresden

Im ersten von vier aufeinander folgenden Spitzenspielen gastiert der USC Münster am Samstag (4. Februar, 18 Uhr) beim Dresdner SC. Und die Vorfreude ist groß. „Ich bin mir sicher“, sagt Trainer Axel Büring, „dass das eine tolle Atmosphäre wird“.

Ein Blick auf den Kalender macht es deutlich: Der Februar hat es für die Volleyballerinnen des USC Münster in sich. Für die Münsteranerinnen stehen die Spiele gegen die Dritt- bis Sechstplatzierten der Liga auf dem Programm. Den Anfang macht am Samstag (4. Februar, 18 Uhr) das Auswärtsspiel beim Dresdner SC, anschließend empfängt der USC den TV Fischbek Hamburg sowie die Roten Raben Vilsbiburg und reist danach zum VfB 91 Suhl. „Das sind alles Highlights“, sagt Trainer Axel Büring. „Wir werden uns auf jede Partie akribisch vorbereiten und von Spiel zu Spiel denken.“

Der Begegnung gegen Dresden blickt der Coach mit einer gehörigen Portion Vorfreude entgegen. Schließlich erwartet den aktuellen Tabellenzweiten Münster gegen den nur zwei Zähler schlechter platzierten, aber mit exzellentem Satzverhältnis ausgestatteten  Dritten DSC ein echtes Topspiel, bei dem die Verantwortlichen mit einem neuen Dresdner Zuschauerrekord rechnen. „Ich bin mir sicher“, sagt Büring, „dass das eine tolle Atmosphäre wird“.

Zudem werden die Gastgeberinnen alles daran setzen, sich für die 1:3-Niederlage in der Hinrunde zu revanchieren und zugleich den ersten Sieg gegen eines der Topteams zu landen. Denn, so souverän sich die Dresdnerinnen auch gegen die schwächer platzierten Kontrahenten schlugen – gegen die Mitstreiter im Spitzenquartett Münster, Schwerin und Vilsbiburg zogen sie bisher den Kürzeren. Allerdings müssen die Sachsen am Samstag auf Grit und Jana Müller verzichten. Grit Müller leidet an einer Durchblutungsstörung in der Hand, die sogar eine Fortsetzung der Karriere fraglich erscheinen lässt, Jana Müller zog sich vor zwei Wochen einen Bänderriss im Fußgelenk zu.

Die Münsteranerinnen dagegen reisen in Bestbesetzung nach Dresden. Verletzungsbedingte Ausfälle hat Büring nicht zu verkraften und bereitete seine Mannschaft mit einigen Tricks gezielt auf die Partie vor. „Wir haben das Netz etwas höher gemacht und hatten männliche Trainingsgäste, die härtere Angriffe und einen höheren Block simulieren sollten“, verrät er. All das wird aber nichts helfen, wenn die Unabhängigen im Spiel selbst nicht auf die Tugenden zurückgreifen, die sie zuletzt immer wieder unter Beweis stellten. „Sich wenig Fehler erlauben, viel Druck machen, hohe Einsatzbereitschaft zeigen“, fasst Büring zusammen. „Wenn wir das schaffen, haben wir eine gute Chance.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 04. Februar 2006

   

SCC: Nach der Kür nun die Pflicht

Normalerweise ist die Reihenfolge umgekehrt – doch für die Volleyballer des SCC BERLIN kehrt nach dem begeisternden Spitzenspiel gegen Meister VfB Friedrichshafen, in dem die Hauptstädter nach großartiger kämpferischer Leistung nur knapp unterlagen, nun wieder der Bundesliga-Alltag zurück. Exemplarisch für die Bandbreite des Leistungsspektrums der DVL geht es am Samstag (04. Februar / 20 Uhr / Walter-Köbel-Halle) zum Aufsteiger und Tabellenletzten TG Rüsselsheim.

Gerade mal einen einzigen Sieg haben die Opelstädter auf ihrem Konto und auch gegen Wuppertal, den Folgegegner des SCC, gab es am Mittwoch eine deutliche 0:3-Niederlage. Um den Abstieg noch zu vermeiden, müssten von den verbleibenden sieben Begegnungen theoretisch mindestens vier gewonnen werden. Man wird in Rüsselsheim wohl allmählich wieder Richtung zweite Liga Süd blicken müssen.

Trotzdem werden die Gastgeber nicht allein den Status des Punktelieferanten bekleiden wollen und sich leidenschaftlich wehren, so wie sie dies vor kurzem auch gegen den VfB Friedrichshafen taten, als ihnen in drei Sätzen immerhin 57 Punkte gelangen. Im Übrigen bleibt abzuwarten, wie die Berliner die dritte und bislang knappste Saisonniederlage gegen den großen Konkurrenten aus Süddeutschland wegstecken. Trotzdem wäre alles andere als ein klarer SCC-Erfolg eine faustdicke Überraschung.

ar / mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 04. Februar 2006

   

Das Spitzenspiel steigt in der ARENA

FRIEDRICHSHAFEN - Ein absolutes Spitzenspiel bietet der 16. Bundesliga-Spieltag den Volleyballfans in Friedrichshafen, wenn der Tabellenerste, VfB Friedrichshafen, seinen schärfsten Verfolger empfängt. Die Partie gegen Evivo Düren wird am Samstag, 4. Februar um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen angepfiffen.

Wenn Trainer Stelian Moculescu drei Tage später noch von einem Bundesligaspiel schwärmt, muss das schon einen besonderen Grund haben. Die Leistung seines Teams war es nicht, die ihn so beeindruckt hat. Vielmehr haben die Zuschauer einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mehr als 2000 Berliner stärkten ihrem Team am Mittwochabend den Rücken. Solch lautstarke Kulisse wünscht sich Moculescu auch in Friedrichshafen zu normalen Ligapartien: „Ich hoffe, dass wir gegen Düren 2500 Zuschauer begeistern können“, so des Trainers Wunsch.

Zumal es sich um alles andere als ein „normales“ Spiel handelt, sondern um die Begegnung der beiden besten deutschen Teams. Passend zum derzeit laufenden Winterschlussverkauf bietet der VfB attraktive Preis-Aktionen an. Wer eine Eintrittskarte des vorhergehenden Zweitligaspiels - um 16 Uhr spielen die Volley YoungStars gegen den VC Dresden - vorweisen kann kommt kostenlos in den Genuss des Bundesliga-Schlagers. Gleiches gilt für Besucher im Fasnets-Kostüm. In beiden Fällen werden die Zuschauer gebeten, sich eine Freikarte an der Abendkasse abzuholen.

Besonderen Besuch bekommt am Samstag Zuspieler Simon Tischer. Von der SG Bettringen haben sich 50 junge Volleyballerinnen und Volleyballer mit ihren Eltern angemeldet. „Die Kleinen wollen mal ein richtig gutes Volleyballspiel sehen“, sagt Simon Tischer, der natürlich sein Bestes dazu geben wird. Der Kontakt kam über seinen Heimatverein, den DJK Schwäbisch-Gmünd, zustande, von dem aus gute Beziehungen zum Nachbarverein in Bettringen gepflegt werden.

„Alle Mann an Bord“ vermeldet Co-Trainer Ulf Quell vom VfB Friedrichshafen. Das kann Bernd Werscheck, Trainer von Evivo Düren, nicht gerade sagen. Sein größtes Problem ist die Zuspielposition. Björn-Arne Alber hat nach seinem Bänderriss mit dem Reha-Training begonnen und wird in Düren bleiben. Mit dabei hingegen der Ex-Häfler Ilja Wiederschein, der sich die Bänder im rechten Daumen abgerissen hatte. Vor einer Woche kam der Gips runter, jetzt beginnt das Aufbautraining. „Für ein, zwei Aufschläge“, hofft Bernd Werscheck, seinen etatmäßigen Zuspieler bringen zu können. Die Regie bei Evivo führt jedoch „unser derzeit bester Zuspieler“. Till Lieber, bis vor drei Wochen noch Libero, wird wie schon gegen Markranstädt und Oststeinbek das Zuspiel übernehmen. „Wir haben auf jeden Fall eine Außenseiter-Chance“, sagt Bernd Werscheck. „Das Spiel muss erst einmal gespielt werden.“ 

Gut für Evivo Düren: Die Angreifer sind auf einem aufsteigenden Ast. Und wie wir aus der Champions League wissen, wo der Venezulaner als bester Angreifer der Vorrunde gekürt wurde, kann ein Heriberto Quero auch mal 40 Punkte in einem Spiel fabrizieren. Um möglichst ausgeruht ins Spiel gegen zu können, haben sich der Starangreifer mit dem Spitznamen „Hubschrauberto“ und seine Teamkollegen im Ringhotel Krone in Schnetzenhausen einquartiert.

Aber egal, in welcher Verfassung sich die Dürener präsentieren - der VfB wird alles daran setzen, sich für die 1:3-Niederlage aus dem Hinspiel zu revanchieren.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 04. Februar 2006

   

CarGo! Bottrop will Heimvorteil nutzen

CarGo! Bottrop  vs. VCB Tecklenburger Land / Sonntag, 05.02.06 16.00 Uhr Dieter Renz Halle

Heimrecht genießt das CarGo!-Bundesligateam erneut an diesem Wochenende in der Dieter-Renz-Sporthalle. Gegner ist die Vertretung des VCB Tecklenburger Land. Sie steht derzeit auf dem vorletzten Platz der Bundesligatabelle und steckt mitten im Abstiegsstrudel.  Im Hinspiel  gab es für das CarGo!-Team einen 3:1 Erfolg in der ausverkauften Halle des damals noch euphorischen Bundesligaaufsteigers. Nunmehr hat Tecklenburg mit nur zwei Siegen der Bundesligaalltag eingeholt.

Und dies soll nach dem Willen von Cheftrainer Matthias Biesiada und dem sportl. Leiter Michael Werzinger auch so bleiben. „ Nur keine Blöße geben, Tecklenburg kämpft in Bottrop um die letzte theoretische Chance des Klassenerhalts!“ so Biesiada.

Er hat das Team erneut taktisch im Abschlusstraining mit der gewohnten Akribie eingestellt. Das CarGo! Team will und kann dabei erstmals in dieser Saison ein positives Punktekonto ausweisen. Nach zuletzt 6:2 Punkten aus den ersten vier Spielen des neuen Jahres kann das vom sportlichen Leiter Werzinger ausgegebene Ziel mit 8:2 Punkten erreicht werden. In der Hinrunde stand das Team zum gleichen Zeitpunkt bei 2:8 Punkten.

Die Taktik mit aggressiven Aufschlägen und konzentriertem Block soll auch gegen Tecklenburg im Vordergrund stehen. Wenn auch die Abwehr weiterhin aufmerksam mitzieht, sollte ein erneuter Sieg machbar sein.

Biesiada war mit der Trainingsleistung seiner CarGo!-Mannen unter der Woche zufrieden und kann auf den kompletten Kader zurückgreifen. Präsentiert wird dieser Spieltag vom Sponsorpartner Pfanner—Fruchtsaftgetränke aus Österreich. Spielbeginn ist um 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 04. Februar 2006

   

Deutschland 0:1 gegen Norwegen zurück

Gelungener Beach-Volleyball-Start unter dem Hallendach

Der Start beim Beach Nations Cup Final® 2006 Berlin presented by NESTEA vom 3. bis 5. Februar ist geglückt: Die Weltklasse-Männer-Teams aus Deutschland, der Schweiz, Norwegen und Spanien boten den Zuschauern im Sportforum Hohenschönhausen hochklassigen Sport und gute Unterhaltung. Zunächst siegten die Olympia-Dritten von Athen, Patrick Heuscher/Stefan Kobel (SUI), gegen John Garcia/Alex Ortiz (ESP) mit 2:0 (21-15, 22-20), anschließend verloren Julius Brink/Christoph Dieckmann (GER) ihr Spiel gegen Jorre Kjemperud/Tarjei Skarlund (NOR) mit 1:2 (21-15, 16-21, 13-15). Am Abend folgen noch die zweiten „Einzel“ mit den Paarungen Markus Egger/Martin Laciga (SUI) – Pablo Herrera/Raul Mesa (ESP) und Markus Dieckmann/Eric Koreng (GER) – Vegard Hoidalen/Terje Overgard (NOR).

Kobel/Heuscher präsentierten sich unter dem Hallendach im ersten Satz nahezu fehlerfrei: Das Spiel aus der Annahme wurde zumeist knallhart per Diagonalangriff abgeschlossen, und Heuscher zeigte ein Mal mehr, dass er einer der weltbesten Blockspieler ist. Seine Blockpunkte gegen Ortiz waren im ersten Satz der Unterschied und sorgten für den deutlichen Erfolg. Im zweiten Satz stand Heuscher erneut im Fokus: „Da habe ich Mitte des Satzes wirklich geschwächelt, das ist aber normal zu Saisonbeginn“, so Heuscher. Aber der Weltklassespieler fing sich wieder: Der 29-Jährige blocke Ortiz zwei Mal „brutal“ ab – Kollege Kobel wehrte sensationell ab. So gewannen die Schweizer am Ende noch knapp. „Es ist hier sehr angenehm zu spielen und macht unheimlich viel Spaß“, so der Züicher Heuscher.

Viel Spaß machte den Zuschauern zunächst auch das neu formierte deutsche Duo Julius Brink/Christoph Dieckmann: Gleich in ihrer ersten offiziellen Begegnung deuteten die beiden ihr großes Potenzial an. Früh setzten sie sich durch starke Abwehrszenen von Brink im ersten Satz ab und gingen mit 1:0-Sätzen in Führung. Im zweiten Satz bot sich den Zuschauern ein gänzlich anderes Bild, die Norweger spielten nun nahezu fehlerfrei, und Dieckmann produzierte im Angriff zu viele Fehler und agierte im Block glücklos. Auch wenn sich die Deutschen im dritten Satz konzentrierter präsentierten, agierten Kjemperud/Skarlund weiterhin geduldig und fehlerfrei weiter und zogen den entnervten Deutschen den Zahn. Dieckmann attestierte den Norwegern eine gute Leistung: „Sie haben nach dem ersten Satz sehr sicher gespielt und kaum noch Fehler gemacht. Bei uns hat sich bemerkbar gemacht, dass wir noch nicht so lange zusammen sind. Jetzt drücken wir meinem Bruder und Eric Koreng die Daumen, dass sie ausgleichen und das „Doppel“ morgen die Entscheidung bringen muss.“

Am morgigen Samstag greifen auch die Frauen-Duos aus den Niederlanden und Deutschland in das Geschehen ein, zudem finden die mit Spannung erwarteten „Doppel“ der Männer statt. Start ist um 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 04. Februar 2006

   

 „Doppel“ müssen bei Männern entscheiden

Beach Nations Cup Final® 2006 Berlin presented by NESTEA

Der Start beim Beach Nations Cup Final® 2006 Berlin presented by NESTEA vom 3. bis 5. Februar ist geglückt: Die Weltklasse-Männer-Teams aus Deutschland, der Schweiz, Norwegen und Spanien boten den Zuschauern im Sportforum Hohenschönhausen hochklassigen Sport und gute Unterhaltung. Für Spannung ist zudem gesorgt, denn nach den „Einzeln“ steht es sowohl zwischen Spanien und der Schweiz sowie Deutschland und Norwegen 1:1. Somit müssen die „Doppel“ im ungewohnten „4 gegen 4“ die Entscheidung über den Finaleinzug bringen. Zudem greifen am morgigen Samstag (Beginn 16.00 Uhr) auch die Frauen-Teams aus den Niederlanden und Deutschland in das Geschehen ein.

Im Halbfinale zwischen Spanien und der Schweiz bezwangen die amtierenden Europameister Pablo Herrera/Raul Mesa (ESP) die Weltranglisten-Vierten Markus Egger/Martin Laciga (SUI) mit 2:0 (21-17, 21-19) und glichen damit zum 1:1 aus. Herrera/Mesa waren hervorragend auf ihre Schweizer Kontrahenten eingestellt und lagen bereits nach wenig gespielten Punkten in Führung. Vor allem der Block Herreras gegen Laciga sorgte für viele Punkte, nicht überraschend, wie Mesa hinterher verriet: „Wir kennen beide sehr gut von der World Tour und wussten, wie wir gegen Martin blocken müssen. Das hat Pablo sehr gut gemacht.“ Die Schweizer reagierten und wechselten die Positionen, eine Situation, mit der die Spanier zunächst nicht zurecht kamen. Doch nach erneuten Blockpunkten beendete Mesa den Satz gekonnt und freut sich auf das morgigen „Doppel“, „wo wir einfach Spaß haben wollen.“

Zuvor hatten die Olympia-Dritten Patrick Heuscher/Stefan Kobel (SUI) 2:0 (21-15, 22-20) gegen John Garcia/Alex Ortiz gewonnen.
Auch im zweiten Semifinale lautet es pari-pari. Zunächst unterlag das neuformierte Duo Julius Brink/Christoph Dieckmann nach starkem Beginn den fast fehlerlos spielenden Norwegern Jorre Kjemperud/Tarjei Skarlund mit 1:2 (21-15, 16-21, 13-15), anschließend glich das Interims-Duo Markus Dieckmann/Eric Koreng mit einem 2:0-Sieg (21-13, 21-16) über Vegard Hoidalen/Terje Overgaard aus.

Mit viel Spaß und Engagement trat das Duo Markus Dieckmann/Eric Koreng auf. Letzterer vertrat den verletzten Jonas Reckermann (Leistenprobleme), aber das Team spielte so, als wenn es immer Seite an Seite stünde. Gegen Hoidalen/Overgaard gaben sie sich keine Blöße, siegten ohne Satzverlust und sorgten für den wichtigen 1:1-Ausgleich. Mit den raffinierten Flatteraufschlägen der beiden Deutschen kamen die Nordeuropäer überhaupt nicht zurecht, zudem agierten Dieckmann/Koreng im Angriff kompromisslos. „Natürlich hatten wir den Druck, gewinnen zu müssen, aber wir wussten, dass sie Probleme gegen Flatteraufschläge haben“, meinte Deutschlands Team-Kapitän Markus Dieckmann. Für das morgige „Doppel“ erwartet er ein offenes Spiel: „Wir haben eine ähnliche Konstellation an Spielern, sodass es ausgeglichen zugehen müsste. Wir müssen uns jetzt beraten, wie wir gegen die Norweger spielen, um den notwendigen Sieg zu landen.“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 04. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Cowboys nominiert als Mannschaft des Jahres

Die Ostbek Cowboys sind für die Wahl zur Mannschaft des Jahres in Hamburg nominiert worden (neben dem HSV, FC St. Pauli, HSV Handball,...). Stimmt noch bis zum Dienstag 7.2. für "die Volleyballer, die den Aufstieg in die Erste Bundesliga schafften und in der Hinrunde ihre Fans begeisterten".

Stimme:
- per Telefon für die Ostbek Cowboys --> 01378-40-5005-41 (49 cent pro Anruf)
- per SMS (auch 49cent) mit dem Inhalt: HA 41 Vorname Nachname Adresse
Beispiel: HA 41 Max Mustermann Musterstraße 1 12345 Musterstadt
an folgende Nummer: 72821

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.abendblatt.de  

VCN: Spitzenspiel ohne Julia Lemmer

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Manager der Regionalliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt ist sich sicher: "Die Mannschaft ist so gefestigt, daß sie die Ausfälle verkraften kann." Ausgerechnet vor dem so entscheidenden Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten CVJM (Sonntag, 17 Uhr, Rüterstraße) fallen beim Spitzenreiter drei Spielerinnen mit ziemlicher Sicherheit aus.

Besonders bitter ist, daß es mit Julia Lemmer (Bänderriß im Knöchel), Natalia Cukseeva (Knieprobleme) und Janina Bettencourt (Antibiotika-Einnahme bei Infekt) drei Außenangreiferinnen erwischte. So ist ein Einsatz von Spielertrainerin Marina Cukseeva zwingend, mit Anna Peters steht nur noch eine Außenspielerin zur Verfügung.

"Selbst wenn wir verlieren, haben wir noch alles in eigener Hand", versucht Thomas Broscheit Druck vom Team zu nehmen. Der zwei Minuspunkte schlechter gestellte CVJM hingegen kann auf sein komplettes Team hoffen.

Dabei ist eine Personalie besonders pikant: Mittelblockerin Valessa Ehrke schloß sich erst kürzlich dem CVJM an. Im vergangenen Jahr war Ehrke im Streit in Norderstedt ausgeschieden, hatte dann eine längere Volleyball-Pause eingelegt, ehe sie sich zu einem Comeback entschied.

Die Regionalliga-Männer des VCN treten in Bestbesetzung bei der abstiegsbedrohten zweiten Mannschaft des Oststeinbeker SV (heute, 17 Uhr, Meessen) an. "Das wird ein ganz enges Spiel", ahnt Trainer Andreas Meinken. Der Gegner kämpfe gegen den VCN um seine letzte Chance auf den Klassenerhalt.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.abendblatt.de  

Entscheidungsspiel für Oststeinbek

HAMBURG - Es ist dasEntscheidungsspiel: Am Sonnabend (20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle) treffen die Volleyballer des Oststeinbeker SV (11.) auf den punktgleichen Tabellennachbarn VV Leipzig (10.; beide 6:24). Verlieren die Cowboys, ist der Abstieg des Aufsteigers kaum zu verhindern.

Erfreulich: Diagonalangreifer Martin Hofmann spielt, obwohl er beim 0:3 in Düren am Mittwoch mit einer klaffenden Wunde unterhalb des Knies ins Krankenhaus gefahren werden mußte. Damit bleibt sein Bruder und Libero Hendrik Hofmann (Bandscheibenvorfall) der einzige Ausfall.

masch

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.westline.de  

Bottrop: Von alleine geht nichts

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop empfängt am kommenden Sonntag (16 Uhr) im zweiten Heimspiel in Folge den Tabellenvorletzten VCB Tecklenburger Land. Ein doppelter Punktgewinn ist fast Pflicht für die Biesiada-Truppe.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.westline.de  

WSU hofft auf Sensation

-wol- Warendorf. Die dreiwöchige Meisterschaftspause hat uns gut getan, ist sich Peter Janotta sicher. Der WSU-Coach attestiert seinen Volleyballerinnen eine gute Form, nachdem sie sich im letzten Spiel (1:3 gegen Essen-Borbeck) nicht in bester Verfassung präsentierten. Ob der heimische Zweitligist auch gut genug ist, um den SC Union Emlichheim zu ärgern, wird sich am Sonntag ab 17.30 Uhr zeigen. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.westline.de  

Ein Spitzenspiel voller Brisanz

Münster. Um die Meisterschaft geht es heute Abend im Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga der Frauen zwischen dem Dresdner SC und dem USC Münster zwar noch nicht, trotzdem steckt die Partie voller Brisanz und ist weit mehr als eine ganz normale Bundesliga-Begegnung.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.svz.de  

SSC-Damen revanchieren sich

Schweriner Volleyballerinnen bezwingen den 1. VC Wiesbaden mit 3:1

Schwerin - Der Höhenflug der Schweriner Volleyballerinnen hält weiter an. Der Tabellenführer der Bundesliga wahrte gestern mit dem 3:1 (23, -20, 21, 17)-Erfolg gegen den 1. VC Wiesbaden seinen Heimnimbus.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.nrz.de  

Da war mehr drin für den VVH

Bei der 0:3- Niederlage in Moers verpasste Humann einige gute Chancen. Samstag kommt Unterhaching.

Eine 0:3- Niederlage beim Moerser SC hatten die Humänner eingeplant, doch deren Zustandekommen ärgerte die Essener dann doch ein wenig.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 04. Februar 2006

  www.nrz.de  

MSC geht auf Nummer Sicher

Bundesligist absolviert vor der Partie in Markranstädt vor Ort noch zwei Trainingseineiten.

Wer in Düren und in Eltmann gewinnt, der sollte in Markranstädt eigentlich keine Probleme bekommen - es sei denn, der Moerser SC stellt sich heute Abend selbst ein Bein.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel