News

 Freitag, 10. Februar 2006 

Der SV Schwaig – ein Stolperstein?
Mit einem Sieg über Hamburg oben dran bleiben
Düren: Vorverkauf für Berlin-Spitzenspiel eröffnet
Häfler Nachwuchs schmettert für die Landesfarben
Bundespokal der A-Jugend in Bad Blankenburg
Bayer: Nach 2:0 noch in Vilsbiburg unterlegen
Schwerin: Video als Motivationsschub
Fischbek - Sporthalle ist nicht hoch genug
Sonneberg: Konzept konsequent

Februar 2006

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Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 10. Februar 2006

   

Der SV Schwaig – ein Stolperstein?

Noch neun Spiele. So langsam geht es für die Rottenburger Zweitligavolleyballer in die heiße Phase der Meisterschaft. Mit dem SV Schwaig gastiert am kommenden Samstag ein Gegner in der Hohenberghalle, mit dem man in der Vorrunde seine liebe Mühe hatte. Beim knappen 3:2 in Schwaig lieferte Stefan Schmeckenbecher eine überragende Partie ab. Ausgerecht „Schmeckes“ wird nach einer Verletzung im Training sicher die nächsten vier Wochen fehlen.

„Das war in der Vorrunde ein ganz großes Spiel, bei dem wir das glückliche Ende auf unserer Seite hatten“, sagt Kapitän Thomas Welz. Mit 0:2 Sätzen und im entscheidenden fünften Satz mit 11:13 lagen die Rottenburger zurück und gewannen die nächsten vier Punkte und das Spiel mit 15:13. „Dafür wollen sich die Schwaiger sicher revanchieren, das wird kein Spaziergang.“

Ausgerechnet im Endspurt der Meisterschaft verletzte sich am Dienstag Stefan Schmeckenbecher unglücklich im Training. Einen Angriff von „Schmeckes“ setzte ein Mannschaftskollege per „Monsterblock“ direkt unter dessen Fuß – Diagnose Teamarzt Schwitalle: Riss des Syndesmosebandes, mindestens vier Wochen Pause. Glücklicherweise sind die Blessuren der restlichen Rottenburger abgeklungen und Trainer Müller-Angstenberger kann wieder aus dem Vollen schöpfen. Vor allem Matthias Klippel brennt auf seinen Einsatz.

Der ehemalige Ski-Springer machte im Vorrundenspiel gegen Schwaig ebenfalls ein Riesenspiel und ist nach seiner Bänderverletzung endlich schmerzfrei. „Die kriegen auf’n Arsch“, witzelt Klippel in seiner unnachahmlichen Art und meint damit, dass sich die Rottenburger für ihre schwache Leistung vom letzten Sonntag gegen Kempfenhausen rehabilitieren wollen. „Da waren mal wieder einige Zuschauer aus Rottenburg dabei und müssen nach über zwei Stunden Fahrt so ein Spiel von uns sehen. Dafür wollen wir sie am Samstag entschädigen“, sagt Klippel.

Der Gegner aus der Nähe von Nürnberg hat nach einer überragenden Hinrunde derzeit etwas Probleme. Von fünf Spielen in diesem Jahr haben die Franken drei verloren. Trotzdem glaubt Kapitän Welz an heftige Gegenwehr der Schwaiger, „Schwaigs Zuspieler Kucera war verletzt und es dauert seine Zeit bis man sich dann wieder eingespielt hat, das ging mir ja zu Saisonbeginn ähnlich.“ Grund, überheblich zu sein, haben die Rottenburger also nicht.

„Wir haben letzten Sonntag gesehen was passiert, wenn wir zu locker sind. Alle von uns haben das Schwaig der Vorrunde im Kopf“, sagt Welz, „und diese Mannschaft war extrem stark.“  In der zehn Minuten Pause nach dem zweiten Satz wollen die Verantwortlichen eine für den Volleyball in Deutschland einmalige Aktion starten. Manager Papenheim: „Wenn die Aktion funktioniert, dann nur hier in Rottenburg. Weitere Einzelheiten am Samstag gegen 21 Uhr.“ Wir sind gespannt. 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 10. Februar 2006

   

Mit einem Sieg über Hamburg oben dran bleiben

Statt erst am 19. März empfangen die Volleyballerinnen des USC Münster bereits am Sonntag (12. Februar, 15.30 Uhr) den TV Fischbek Hamburg. Und Trainer Axel Büring ist sich sicher: „Das ist eine ambitionierte Truppe, die nicht nach Münster kommt und die Punkte einfach so abgeben will.“

Dem Sonntag (12. Februar) blickt Johanna Barg mit einer ordentlichen Portion Motivation, aber auch mit etwas Nervosität entgegen. Ab 15.30 Uhr nämlich empfängt ihr jetziger Klub, der USC Münster, den TV Fischbek Hamburg und damit den Verein, für den die 21-Jährige noch in der vergangenen Saison schmetterte. „Ich freue mich darauf, die Mannschaft wiederzusehen“, sagt sie. „Die Nervosität habe ich im Griff. Früher wollte ich bei so einem Spiel unbedingt zeigen, was ich kann. Jetzt habe ich gelernt, damit besser umzugehen.“

Schon allein, um sich für die schmerzhafte 1:3-Hinrundenniederlage in Hamburg zu revanchieren, werden sich Johanna Barg und ihre Mitspielerinnen gehörig ins Zeug legen. Damals stellten die Hanseatinnen um Coach Helmut von Soosten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie in der Lage sind, jedes Bundesligateam zu schlagen. „Hamburg ist sehr spiel- und kampfstark“, attestiert USC-Trainer Axel Büring den Gästen und hebt aus der Mannschaft Zuspielerin Elena Keldibekova de Westreicher, Mittelblockerin Christina Benecke und Außenangreiferin Margarethe Kozuch hervor. „Das ist eine ambitionierte Truppe, die nicht nach Münster kommt und die Punkte einfach so abgeben will.“

Die Münsteranerinnen jedoch müssen sich keinesfalls verstecken. Denn trotz der Niederlage gegen den Dresdner SC am vergangenen Samstag zählt der USC nach wie vor zum Spitzenquartett der Liga. „Mit unserem Spiel in Dresden waren wir nicht zufrieden“, sagt Büring. „Dort haben wir uns unter Wert verkauft. Jetzt wollen wir besser spielen und haben die Chance, mit einem Sieg Werbung in eigener Sache zu machen und zugleich oben dran zu bleiben.“

Allerdings stehen hinter den Einsätzen von Caroline Wensink und Andrea Berg noch kleine Fragezeichen. Beide sind leicht angeschlagen und konnten während der Woche nicht das gesamte Trainingsprogramm absolvieren. Das trifft auch auf Johanna Reinink zu, die grippebedingt pausieren musste. Johanna Barg indes ist fit und fiebert ihrem Einsatz entgegen. „Denn“, sagt sie, „gegen Hamburg zu gewinnen, fände ich natürlich schon schön.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 10. Februar 2006

   

Düren: Vorverkauf für Berlin-Spitzenspiel eröffnet

Kostenloser Shuttle Service der DKB

Der Vorverkauf für das Bundesliga Spitzenspiel zwischen evivo düren und dem SC Charlottenburg Berlin am Samstag, den 18. Februar 2006 um 19:30 Uhr in der Arena Kreis Düren hat begonnen. Eintrittskarten zum Preis von 8,- EUR bzw. 4,- EUR sind ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich und zwar:

- Dürener Zeitung, Markt 17
- Galerie Iris, Kölnstr. 41
- Dürener Kreisbahn Service Center, Kaiserplatz 10
- Geschenkideen Hilgers, Kreuzstr. 10, Hürtgenwald-Kleinhau
- Telekommunikationstechnik Juchems, Hohenzollernstr. 70 und
- Geschäftsstelle des Dürener TV Volleyball GmbH, Kämergasse 11

Da zu diesem Topspiel mit erheblichem Andrang an der Abendkasse zu rechnen ist und nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Partie ausverkauft sein wird, bitten wir alle interessierten Volleyballfreunde und Fans von diesem Angebot regen Gebrauch zu machen und Ihre Eintrittskarten bereits im Vorverkauf zu erwerben.

Im übrigen berechtigt die Eintrittskarte bekanntlich auch zur kostenlosen Anreise in Zügen der Deutschen Bahn, Klasse 2 und in den Bussen der Dürener Kreisbahn.

Da mit einer Überfüllung des Arena - Parkplatzes an der Nippesstr. Zu rechnen ist, bietet die Dürener Kreisbahn zusätzlich einen kostenlosen Bus-Shuttle-Service vom Parkplatz Annakirmesplatz ab 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr an.  Die Rückfahrt erfolgt ab 21:30 Uhr bis ca. 45 Minuten nach Spielende ab Arena Kreis Düren. Die Besucher des Spiels werden gebeten verstärkt diesen Service zu nutzen oder direkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 10. Februar 2006

   

Häfler Nachwuchs schmettert für die Landesfarben

BAD BLANKENBURG / FRIEDRICHSHAFEN - In der zweiten Volleyball-Bundesliga sind die Volley YoungStars spielfrei, dennoch sind Lukas Lampe, Sören Schneider, Felix Arenz, Fabian Kohl und Thilo Späth im Einsatz. Beim A-Jugend Bundespokal in Bad Blankenburg schmettern sie für die Baden-Württembergische Landesauswahl.

„Wir wollen in unserer Gruppe unbedingt weiterkommen“, sagt Sören Schneider, der als Zuspieler zur BaWü-Auswahl gehört. Unabhängig davon bedeutet die Teilnahme am Pokal der Bundesländer eine Chance, sich „leistungsmäßig weiter zu entwickeln“. Am A-Jugendpokal nehmen in diesem Jahr die Jahrgänge 1987/88 teil. Libero Fabian Kohl darf wegen seiner guten Leistungen als 1989-er mitfahren. „Für mich ist es eine große Ehre dort zu spielen“, sagt er. Schließlich sei es in Deutschland das bedeutendste Turnier im Jugendbereich.

YoungStars-Trainer Söhnke Hinz, der als Spielerbeobachter nach Bad Blankenburg gefahren ist, traut den Jungs von Auswahltrainer Michael Mallick zu, dass sie es bis ins Halbfinale schaffen. Damit gibt sich Lukas Lampe nicht zufrieden. „Mein Ziel ist das Finale“, sagt der Mittelblocker selbstbewusst.

In der Vorrunde muss sich die Ba-Wü-Auswahl mit den Mannschaften aus Berlin, Brandenburg, Thüringen und Sachsen auseinandersetzen. Vor allem die Partie gegen Berlin wird zum harten Prüfstein, denn die zählen für Söhnke Hinz zu den Topp-Favoriten. Um Weiterzukommen, müssten die Baden-Württemberger entweder Erster in der Gruppe werden oder sich als Zweiter oder Dritter im Überkreuzvergleich gegen den Dritten oder Zweiten der anderen Gruppe durchsetzen.

Außer Kapitän Thilo Späth, Sören Schneider, Lukas Lampe, Felix Arenz und Fabian Kohl war Simon Quenzer nominiert. Allerdings nicht für die BaWü-Auswahl, sondern für das Team der Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1989/90), das ebenfalls mitspielt. Er muss allerdings verletzungsbedingt passen. Im Kader der weiblichen Landesauswahl stehen mit Julia Schuster und Chantal Laboureur (beide VCO Rhein-Neckar) zwei ehemalige Spielerinnen des VfB Friedrichshafen.

Das Turnier, bei dem abwechselnd ein Mädchen- und ein Jungenspiel ausgetragen werden, beginnt am Freitag um 15 Uhr. Der Sieger wird am Sonntag gegen 14 Uhr feststehen.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Freitag, 10. Februar 2006

   

Bundespokal der A-Jugend in Bad Blankenburg

Morgen geht es nun endlich los und die Auswahlmannschaften der neun besten Landesverbände plus der jeweiligen Jugend-Nationalmannschaft treffen aufeinander. Nachdem die Landesauswahlen sich im vergangenen Jahr im Februar auf dem Bundespokal der B-Jugend in Königswusterhausen qualifiziert haben, wollen sie in diesem Jahr den krönenden Abschluss ihrer Auswahlzeit mit einem Sieg bzw. mit einer sehr guten Platzierung abschließen.

Am 10. Februar gegen 15:00 Uhr beginnen die Spiele in der hervorragenden Landessportschule des Thüringer Landessportbundes in Bad Blankenburg. Erst am Sonntagnachmittag werden wir wissen, wer der Sieger sein wird. Wir wünschen allen Beteiligten viel Erfolg und ein fantastisches Turnier. Für alle Daheimgebliebenen gibt es wieder den erfolgreichen Ergebnisdienst online auf der DVJ Homepage. Der Ausrichter, der Thünringer Volleyball-Verband, wird die Ergebnisse zeitnah online stellen, um so die Aktualität zu gewährleisten.

Die Gruppeneinteilung

Jungen Gr. A Mädchen Gr. A Jungen Gr. B Mädchen Gr. B
Bayern Baden-Württemberg Berlin Berlin
Niedersachsen Schlesw.-Holstein Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen Bayern Sachsen Brandenburg
Hamburg Sachsen Brandenburg Niedersachsen
Jugend NM Jugend NM Thüringen Hessen

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 10. Februar 2006

  www.volleyballer.de 

Bayer: Nach 2:0 noch in Vilsbiburg unterlegen

Leverkusen. Die Volleyballdamen des TSV Bayer 04 Leverkusen schnupperten schon an einem überraschenden Auswärtssieg: In einer Partie vom 15. Bundesliga-Spieltag lag das Team von Trainerin Gudula Krause am Mittwoch Abend bei den Roten Raben Vilsbiburg bereits mit 2:0-Sätzen in Führung, ehe sich der Gastgeber aus Bayern doch noch im Tiebreak mit 3:2 (23:25, 18:25, 25:19, 25:17, 15:9) durchsetzen und somit auch zumindest bis zum Wochenende die Tabellenführung übernehmen konnte.

Vier Tage nach der Heimniederlage gegen Braunschweig mussten die Bayer-Spielerinnen vor 600 Zuschauern erneut über die volle Distanz gehen.
Auch Nationalspielerin Julia Schlecht hielt trotz ihrer Hüftprobleme weitgehend durch und wurde nur im vierten Satz vorübergehend von Lina Gorenc abgelöst. Die Wende im dritten Durchgang läutete Vilsbiburg-Coach Mike Schöps ein, als er seine angeschlagene Mannschaftsführerin Katja Wühler (27) einwechselte. Während die "Raben" mit nun 24:6 Punkten ihre Titelambitionen untermauerten, bleibt Leverkusen vor den beiden wichtigen Spielen im Februar beim Vorletzten Köpenicker SC und zuhause gegen Schlusslicht Grimma mit 8:22 Zählern unverändert auf Rang neun.

Frank-Michael Rall

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 10. Februar 2006

  www.svz.de 

Schwerin: Video als Motivationsschub

Tabellenführer SSC heute Abend beim Zweiten Dresdner SC

Schwerin - Im Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga an diesem Wochenende erwartet die SSC-Damen ein heißes Duell beim Dresdner SC. Heute Abend um 19.30 muss der Tabellenführer aus Mecklenburg beim Zweiten antreten.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 10. Februar 2006

  www.abendblatt.de 

Fischbek - Sporthalle ist nicht hoch genug für Volleyball

NEUWIEDENTHAL - Schlechte Aussichten für die Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek. Ihre erst 2001 in Betrieb genommene neue Dreifeld-Sporthalle am Neumoorstück in Neuwiedenthal entspricht mit sieben Meter Deckenhöhe nicht mehr den selbst auferlegten Standards der Deutschen Volleyball Liga. Mindestens zwei Meter mehr werden verlangt, im Falle internationaler Begegnungen (beispielsweise bei olympischen Spielen) müßte die Deckenhöhe sogar fast fünf Meter mehr, mindestens 11,5 Meter, betragen.

Doch daß Hamburgs Behörde für Bildung und Sport das Gebäude für viel Geld den neuen Standards anpassen wird, scheint unwahrscheinlich. Behördensprecher Dr. Thomas John: "Wir sehen dazu keine Möglichkeit. Der Verein müßte prüfen, welcher andere Hamburger Standort für ihn in Frage kommt. Hamburg hat verschiedene andere Hallen, die für den Volleyballsport genutzt werden können. Die Halle Neumoorstück ist noch sehr neu und erfüllt ansonsten alle Standards des Hochleistungssports."

Horst Lüders, Manager des TV Fischbek, sagt hingegen: "Es muß was passieren. Volleyball braucht Luft nach oben. Bei entsprechenden Würfen sind Bälle länger unterwegs. Die Spielerinnen können ganz anders taktieren. Ich möchte auch im Süden, im Bezirk Harburg, bleiben. Wir würden nur ungern weggehen."

Die Volleyballerinnen des TV Fischbek hatten bis zur Einweihung der neuen Halle Ende 2001 etwa 300 Meter entfernt in der alten Quellmoorhalle gespielt. "Dort fiel schon der Putz von den Wänden", erinnert sich Lüders. Sie wurde noch für eine Million Mark modernisiert. Der Bau der neuen Halle kostete damals 5,8 Millionen Mark. Ralf-Dieter Fischer, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung moniert in einem Antrag: "Die zu geringe Deckenhöhe war damals schon bekannt."

gip

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 10. Februar 2006

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Konzept konsequent

SONNEBERG – Vier Punkte müsste der 1. Sonneberger VC 04 auf den Tabellenzweiten Delitzsch aufholen, um das neue Saisonziel „2. Platz und Relegation“ zu schaffen. Dafür muss man jedoch Spiele wie das morgen ab 20 Uhr beim ASV Dachau ohne Wenn und Aber gewinnen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel