News

 Dienstag, 14. Februar 2006 

YoungStars: Mit Ba-Wü-Auswahl ins Halbfinale
Bundespokal: USC-Talente auf Platz zwei
VOLLEY-WOCHE von WiWa Hamburg
Angelina Grün gewinnt italienischen Pokal!
A-Bundespokal: Berlin Doppelsieger
Hachinger Aufholjagd wird nicht belohnt
OSV ist zu brav für die Bundesliga
VCW feiert endlich den ersten Auswärtssieg
TGR: Hoffnung auf Ligaverbleib unter zehn Prozent

Februar 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 14. Februar 2006

   

YoungStars: Mit Ba-Wü-Auswahl ins Halbfinale

BAD BLANKENBURG / FRIEDRICHSHAFEN - Statt Zweitliga-Normalität erlebten Lukas Lampe, Sören Schneider, Felix Arenz, Fabian Kohl und Thilo Späth von den Volley YoungStars am Wochenende einen besonderen Höhepunkt als Jugendspieler. Sie spielten für die Baden-Württembergische Landesauswahl beim A-Jugend Bundespokal in Bad Blankenburg - und scheiterten erst im Halbfinale. Sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen siegte Berlin.

Neun von 16 Bundesländern waren im thüringischen Bad Blankenburg vertreten, komplettiert wurde das Zehner-Feld durch die Jugend-Nationalmannschaft. Die von YoungStars-Trainer Söhnke Hinz vorhergesagte Favoritenstellung von Berlin und Bayern bestätigte sich bereits in der Vorrunde, aus der die beiden Teams ungeschlagen hervorgingen. Das baden-württembergische Team von Trainer Michael Mallick startete mit drei 2:0-Siegen gegen Thüringen, Sachsen und Brandenburg ins Turnier, bevor sich die spätere Siegermannschaft aus Berlin als zu stark erwies. Daran konnten auch die drei YoungStars in der Stammformation, Thilo Späth, Fabian Kohl und Lukas Lampe, nichts ändern. 

In der Zwischenrunde setzte sich Baden-Württemberg mit 2:0 gegen Nordrhein-Westfalen durch und traf dann im Halbfinale gegen Bayern. Fast wäre da Süd-Duell zugunsten der Ba-Wü-Auswahl ausgegangen, aber am Schluss behielt Bayern doch in zwei knappen 25:23-Sätzen mit 2:0 die Oberhand. Damit war für Baden-Württemberg das Turnier beendet, denn die dritten Plätze wurden nicht ausgespielt. Im späteren Finale setzte sich Berlin mit 2:1 gegen Bayern durch.

Die Mädchenauswahl aus Baden-Württemberg, hier spielten mit Janine Sauter, Chantal Laboureur und Julia Schuster drei (Ex-)Häflerinnen mit, schaffte es ebenfalls bis ins Halbfinale und musste sich hier Nordrhein-Westfalen geschlagen geben.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 14. Februar 2006

   

Bundespokal: USC-Talente auf Platz zwei

Beim A-Jugend-Bundespokal in Bad Blankenburg wurden Lea Hildbrand, Alisa Kasselmann, Teresa Mersmann und Jennifer Schräder vom USC Münster mit der Auswahl des Westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) Zweite. Im Finale mussten sie sich den starken Berlinerinnen geschlagen geben

Klasse Ergebnis für vier Nachwuchsspielerinnen vom USC Münster. Mit der Auswahl des Westdeutschen Volleyballverbandes (Jahrgang 1988/89) belegten Lea Hildebrand, Alisa Kasselmann, Teresa Mersmann und Jennifer Schräder den zweiten Platz. Im Endspiel mussten sie – wie im Halbfinale 2005 in Königs Wusterhausen sowie im Finale 2004 in Hamm - den bärenstarken Berlinerinnen mit 0:2 (23:25, 13:25) den Vortritt lassen. „Das Ergebnis geht trotzdem in Ordnung“, sagte Verbandstrainer Wolfgang Schütz. „Die Mädels haben insgesamt eine gute Leistung gezeigt.“

Dabei begann das Turnier im thüringischen Bad Blankenburg wenig verheißungsvoll. Teresa Mersmann, die eigentich noch dem jüngeren Jahrgang 1989/90 angehört, meldete sich krank und war damit am Freitag gar nicht und am Samstag nur bedingt einsatzfähig. Alisa Kasselmann, normalerweise Stammspielerin im WVV-Team, verletzte in der ersten Partie gegen Hessen am Knie und konnte fortan nicht mehr spielen.

Trotzdem gewannen die Westdeutschen die Auftaktbegegnung mit 2:0 (25:19, 32:20) und ließen sich auch in den folgenden Gruppenspielen nicht von der Erfolgsspur abbringen. Gegen Brandenburg siegten sie 2:1 (25:22, 15:25, 15:7) und auch gegen Niedersachsen setzten sie sich mit 2:1 (25:17, 23:25, 15:5) durch. Erst gegen den späteren Finalgegner Berlin zogen die WVV-Youngsters mit 0:2 (9:25, 23:25) den Kürzeren. In der Zwischenrunde folgte auf ein 2:1 (16:25, 25:23, 15:9) über Sachsen ein 2:0 (25:18, 25:22) über die hoch eingeschätzte bayerische Auswahl um die Hamburger Bundesligaspielerin Joana Nemtanu und damit der Einzug ins Finale.

In allen Partien zählte Lea Hildebrand zur Stammformation im WVV-Team und konnte sich damit noch einmal nachdrücklich für die Juniorinnen-Nationalmannschaft empfehlen. „Sie hat auf einem ordentlichen Niveau gespielt“, attestierte ihr Schütz. „Nur leider war ihr Schnellangriff nicht so effektiv wie gewohnt. Das aber lag weniger ihr, sondern mehr an dem ungewohnten Zusammenspiel mit Zuspielerin Lena Möllers.“ Jennifer Schräder dagegen musste in Bad Blankenburg mit der Rolle als Wechselspielerin vorlieb nehmen. „Sie spielt klug und macht wenig Fehler“, sagte Schütz und fügte dann das große Aber hinzu: „Ihr fehlt es noch an Atheltik und im Angriff macht sie einfach zu wenig Punkte.“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 14. Februar 2006

   

VOLLEY-WOCHE von WiWa Hamburg

Erstmals richtet WiWa Hamburg in Kooperation mit dem Hamburger Volleyball-Verband die VOLLEY-WOCHE 2006 aus. DAS Trainingsevent vom 11.-15.August bietet Dir jeden Tag tolles Training in einem motivierenden Umfeld. Das Angebot richtet sich nicht an die "Besten", sondern an alle Jungen und Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren, die Lust haben viel zu lernen, mutig und motiviert sind.

Die Volley-Woche findet in vier Sporthallen mit sechs Spielfeldern rund um die Wichern-Schule (Horner Weg 164) statt. Inklusive Übernachtung in Klassenzimmern, Getränken und allen Mahlzeiten kostet die Teilnahme nur 95 €.

Im Anschluss an die Trainingstage findet am 15. August ein Jugend-Turnier für D-, C- und B- Jugend statt. Das Startgeld für Teams beträgt nur 20 € - inklusive Getränke.

Mehr Informationen ab Anfang März unter: www.volley-woche.de oder per E-Mail-Newsletter an volley-woche@vg-wiwa.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 14. Februar 2006

   

Angelina Grün gewinnt italienischen Pokal!

Angelina Grün hat mit ihrem Verein Bergamo den italienischen Pokal gewonnen: Im Finale besiegte Bergamo Liga-Konkurrent Jesi mit 3:1 (25-22, 25-15, 23-25, 25-14). Angelina Grün steuerte 21 Punkte zum Sieg bei und wurde zur besten Spielerin gekürt.

Grün meinte nachher: "Ich hatte schon vor Saisonbeginn gesagt, dass ich den Pokal unbedingt nach Bergamo holen möchte. Jetzt haben wir das erste Ziel erreicht, die Titel in der Meisterschaft und in der Champions League wollen wir natürlich auch."

Für "Grüni" war es nach 2002 der zweite Pokalsieg in Italien, zudem gewann der Kapitän der Frauen-Nationalmannschaft mit ihren italienischen Vereinen bereits Titel in Meisterschaft und Europapokal.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 14. Februar 2006

   

A-Bundespokal: Berlin Doppelsieger

Jugend-Nationalteams schlagen sich ordentlich

Die beiden Jugend-Nationalteams (Jahrgang 1989/90 Jungen, Jahrgang 1990/91 Mädchen) haben beim A-Bundespokal (Jahrgang 1987/88 Jungen und 1988/89 Mädchen) im thüringischen Bad Blankenburg ein ordentliches Turnier gespielt und die Plätze sieben (Mädchen) und neun belegt (Jungen). Sieger wurden jeweils die Landesauswahlen aus Berlin.

Die Jungen von Bundestrainer Stewart Bernard traten in ihrer Gruppe gegen die älteren Jahrgänge aus Niedersachsen, Hamburg, Bayern und Nordrhein-Westfalen an. Einem Sieg gegen Hamburg standen drei Niederlagen gegenüber, vor allem beim 1:2 gegen NRW war mehr drin. Nachdem das Überkreuzspiel gegen Sachsen 0:2 verloren ging, musste die Auswahl im Spiel um Platz neun erneut gegen Hamburg antreten. Mit dem zweiten 2:0-Sieg über die Norddeutschen wurde Platz neun erreicht, Stewart Bernard äußerte sich zufrieden: "Unser Auftritt war in Ordnung. Wir wollten zwei Siege, die haben wir geschafft. Wir hatten sogar Chancen unter die ersten Sechs zu kommen, dafür sind meine Spieler aber noch nicht konstant genug, um mit den Älteren mitzuhalten."

Auch der Trainer der weiblichen Jugend-Nationalmannschaft, Jens Tietböhl, war angetan von dem Spiel seiner Mannschaft: "Meine Mädchen haben sehr gut gespielt und drei Siege in sechs Spielen eingefahren. Dabei haben mir zwölf Spielerinnen gefehlt, die bereits bei den Älteren mitgespielt haben. Insgesamt war das sportliche Niveau dieses A-Pokals sehr hoch."

Die Nationalmannschaft startete mit einem 2:1-Sieg über Schleswig-Holstein in die Gruppenphase und musste sich dann den Teams aus Sachsen, Baden-Württemberg und Bayern geschlagen geben. Im Überkreuzvergleich wurde Niedersachsen deutlich bezwungen und auch gegen Hessen landeten die Spielerinnen von Tietböhl einen Sieg. Der Lohn war Platz sieben.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 14. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Hachinger Aufholjagd wird nicht belohnt

Den Trainer dürfte der Spielverlauf stark an die Partie vor einer Woche gegen Humann Essen erinnert haben. Auch gegen Düren lagen die Jungs von Mihai Paduretu mit 0:2 Sätzen zurück, auch diesmal folgte eine fulminante Aufholjagd bis zum Satzausgleich. Doch dann kam der entscheidende Unterschied. Im Tie-Break verließen die Hachinger die Kräfte. Nicht die Hausherren waren es, die am Ende feiern durften, sondern die Gäste von evivo Düren. Mit 2:3 (17:25, 18:25, 25:22, 26:24, 8:15) musste sich der TSV geschlagen geben.

Die 799 Zuschauer in der Halle am Utzweg waren trotzdem am Ende zufrieden mit der Partie, die aus Sicht der Hachinger so schlecht begonnen hatte. Der aufgrund eines Außenband-Abrisses zum Zuschauen verdammte Mittelblocker Norbert Kunstek brachte es auf den Punkt. "Düren war in den ersten zwei Sätzen einfach eine Klasse besser, da lässt sich nichts beschönigen." Umso mehr freute er sich zusammen mit den begeisterten Fans über die starke Leistung seiner Mannschaftskollegen im weiteren Spielverlauf. Die Hachinger kämpften jetzt um jeden Punkt und wurden mit dem Gewinn des dritten Durchgangs belohnt. Der vierte Satz geriet dann zum wahren Krimi. Einer 8:5-Führung der Gastgeber folgte ein 16:15 aus der Sicht von evivo Düren. Doch die TSV-Jungs drehten den Spieß noch einmal um und entschieden den Spielabschnitt knapp mit 26:24 für sich.

Anstatt sich den Lohn für die Mühen abzuholen, kam im alles entscheidenden fünften Satz der Einbruch. Mit 15:8 sicherten sich die Dürener den Tie-Break und ließen die enttäuschten TSV-Spieler auf dem Feld zurück. Waren sie doch so nahe an der Sensation vorbeigeschrammt. Ein Sieg in der heutigen Partie hätte gleichzeitig ein Vorrücken in der Tabelle auf Platz fünf bedeutet, da die Konkurrenz aus Wuppertal tags zuvor gegen den SCC Berlin verloren hatte. So ändert sich nichts am Rückstand von zwei Punkten auf das Werksteam von Bayer. Die Mannschaft von Mihai Paduretu muss also auf einen weiteren Patzer der Wuppertaler in den noch ausstehenden Begegnungen hoffen.

Gleichzeitig müssen jedoch auch die eigenen Hausaufgaben erledigt werden. Am kommenden Wochenende ist mit dem VC Markranstädt der aktuelle Tabellen-Achte in Unterhaching zu Gast. Da der Vorsprung auf die Sachsen ebenfalls nur zwei Punkte beträgt, ist es für die Hachinger wohl erstmal wichtiger sich nach unten abzusichern. Spielbeginn am Sonntag ist wie immer um 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 14. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

OSV ist zu brav für die Bundesliga

OSTSTEINBEK - Es gibt Niederlagen, die tun besonders weh. Dazu gehört für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ganz gewiß das 0:3 (23:25, 22:25, 17:25) bei Humann Essen. Der Mitaufsteiger ist für die Mannschaft von Trainer Bernd Schlesinger zwar so etwas wie ein Angstgegner - in allen sieben vorangegangenen Aufeinandertreffen mit den Essenern hatte der OSV stets den Kürzeren gezogen. "Nach dem starken Spiel gegen Leipzig hatte ich aber wirklich gehofft, wir könnten diese Negativserie endlich beenden", sagte Manager Rüdiger Barth. "Doch wer solche Spiele nicht gewinnt, hat in der Ersten Liga nichts zu suchen." Auch Mittelblocker Felix Braun räumte ein: "Das Engagement stimmte. Aber in den entscheidenden Momenten sind wir viel zu brav."

Wie schon mehrfach in dieser Saison konnten die Oststeinbeker das Niveau des Gegners lange gut mitgehen, durchaus auch einmal kontern: Wie zum Beispiel im zweiten Satz, als Außenangreifer Patrick Stellmann mit beherzten Aufschlägen aus einem 11:16 ein 15:16 machte. Doch die wirklich wichtigen Ballwechsel entschied der Gegner zu seinen Gunsten. Dazu nur ein Beispiel: Da scheitert Mittelblocker Stefan Trienen im ersten Durchgang beim Stand von 23:23 mit seinem Schmetterschlag an einem eigentlich überwindbaren Einerblock. Ob der Fehler nun in einer eher schwachen Annahme, einem leicht unpräzisen Zuspiel oder einem Konzentrationsmangel bei Trienen zu suchen ist, sei einmal dahingestellt. Festzuhalten bleibt: Genau solche Situationen hat es über die Saison immer wieder in verschiedenen Personal-Konstellationen gegeben. Auf gut Deutsch: Diese Ostbek Cowboys sind tatsächlich Greenhorns.

Sicher ist auch: Dem Team fehlte eine echte Führungsfigur, wie sie Diagonalangreifer Frank Fischer in Essen darstellt. Im Zweifel und in der Not bekommt der Hüne den Ball zugespielt und macht dann auch meist den Punkt. So etwas beruhigt die Mitspieler ungemein.

Ein kleiner Trost: Die Essener zahlten vor zwei Jahren auch Lehrgeld, stiegen als Neuling sofort wieder ab.

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Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 14. Februar 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW feiert endlich den ersten Auswärtssieg

3:1 in Grimma erst nach hartem Kampf perfekt

cad. GRIMMA Die Spannung beim Gastspiel beim Tabellenletzten Grimma war für die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden fast greifbar. Um so größer die Freude, dass endlich der erste Saisonsieg in fremder Halle Wirklichkeit wurde.

 

 

Deutschland - Main-Spitze

 Dienstag, 14. Februar 2006

   www.main-spitze.de 

TGR: Hoffnung auf Ligaverbleib sinkt unter zehn Prozent

TG-Volleyballteam nach 1:3 in Markranstädt nur noch rechnerisch zu retten

kri. MARKRANSTÄDT Wenn im Sport Entscheidungen heranreifen, wird immer wieder gerne angeführt, dass die Hoffnung zuletzt sterbe. Rechnerisch können die Volleyballspieler der TG Rüsselsheim zweifellos noch die sofortige Rückstufung in die Zweite Bundesliga umgehen. Allein - es fehlt der Glaube, angesichts der nicht enden wollenden Negativserie.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel