News

 Montag, 20. Februar 2006 

SCC beim Vizemeister ohne jede Chance
Friedrichshafen lässt in Leipzig nichts anbrennen
Volley YoungStars verlieren gegen TuS Durmersheim
Schuss ins Blaue: Cowboys verlieren glatt in Moers
Freiburg ohne Chance gegen Tabellenführer TVR
Aachen: Erneut 3:2 gegen unbequeme Essenerinnen!
evivo in Topform: 3:0 gegen Berlin!
Rekordkulisse verhilft Münster nicht zum Sieg
Kronshagen siegt zu Hause gegen Stralsund
Dürrenberg: Deutlicher Sieg trotz schlechter Leistung
Sonneberger VC nach Arbeitssieg auf Platz drei
VCN: 2:0 im Duell mit dem ETV
TV Fischbek erkämpft wichtigen Sieg in Wiesbaden
Oststeinbeker SV chancenlos
VCM glücklos - VVL chancenlos
Chemnitzer Kängurus verlieren in Sinsheim
Niederlagen für beide Dresdner Zweitligisten
Bottrop: Wieder eine Blamage
WSU: Lange Reise nach Potsdam lohnt sich
Union nimmt USC 2 unter Beschuss
USC: Leblos, ratlos, hilflos, 0:3
"Darüber wird noch zu reden sein!"
SSC-Damen weiter Tabellenführer
Humänner erfüllten sich ihren Wunsch
Der Ententanz eines "Adlers"
SV Bayer für Play-offs qualifiziert
Suhl: Mensch, das war eng

Februar 2006

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Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

SCC beim Vizemeister ohne jede Chance

„Abschuss“, brachte es SCC-Coach Michael Warm kurz nach Spielende auf den Punkt. In den vorangegangenen 74 Minuten war sein Team gegen Vizemeister evivo Düren ohne Chance geblieben. Während die Berliner unter ihren Möglichkeiten agierten, gelang den Gastgebern an diesem Abend in der ausverkauften Arena Kreis Düren fast alles.

Von Beginn an übernahmen die Dürener die Initiative, bereits nach wenigen Minuten stand es 5:1. Und auch wenn sich die Berliner steigern und zwischenzeitlich immer wieder verkürzen konnten, ließen sich die Gastgeber nicht beeindrucken und brachten den ersten Durchgang souverän mit 25:19 nach Hause. Auch im Folgesatz dominierten die Einheimischen das Geschehen und spielten sich in einen wahren Rausch. Starke Abwehraktionen von Till Lieber, konsequente Blockarbeit von Luiz Roque und spektakuläre Angriffe von Heriberto Quero ließen die Berliner phasenweise verzweifeln. Am Ende hieß es wieder 25:19 für die Gastgeber. 

In der Folgezeit änderten weder eine zehnminütige Satzpause noch der Wechsel auf der Zuspielposition, Patrick Steuerwald war für Jaroslav Skach gekommen, etwas an der Überlegenheit der Dürener. Zwar blitzte immer mal wieder das eigentliche Potential des SCC-Teams auf, doch die „Big-Points“ gingen fast ausschließlich an den Vizemeister. Während der letzten Spielminuten hatten sich die 2.700 Zuschauer von ihren Rängen erhoben, sangen gemeinsam „Oh wie ist es schön!“ und feierten bis zum 25:17-Satzgewinn jeden Punkt ihrer Mannschaft frenetisch.

„Wir konnten uns das ganze Spiel nicht von dem Druck lösen, den Düren auf uns ausübte. Und Düren konnte stets offensiv weiterspielen“, bilanzierte Trainer Michael Warm nach dem Spiel, während Manager Kaweh Niroomand ergänzte: „Heute mussten wir erkennen, wie sich die Spieler aus Düren in der harten Champions League Wettkampfhärte geholt haben. Jetzt müssen wir versuchen, den aktuellen Rückstand aufzuholen.“

mk

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

Friedrichshafen lässt in Leipzig nichts anbrennen

LEIPZIG/ FRIEDRICHSHAFEN - Der VV Leipzig war kein Stolperstein für den VfB Friedrichshafen. Mit 3:0 (25:17, 25:18, 25:18) holte sich das Team von Stelian Moculescu seinen 17. Saisonsieg und führt die Tabelle weiterhin an.

Nach einem schweren Champions-League-Spiel wieder in den Bundesligaalltag einzutauchen, läuft nicht immer glatt. Am 30. Oktober, wenige Tage nach dem Auswärtsspiel in Piräus, erwischte Evivo Düren den VfB auf dem falschen Fuß und fügte den Häflern die bisher einzige Saisonniederlage zu. Wie würde sich das Team von Stelian Moculescu nach dem 3:2-Sieg gegen Belgorod anschließend in Leipzig präsentieren?

Die VfB-Fans mussten sich keine Sorge machen, denn Kapitän Joao José und seine Crew hatten alles im Griff. Ohne ein Risiko einzugehen, setzte Moculescu auf seine stärkste Formation und schickte Simon Tischer, Joao José, Svetozar Ivanov, Jochen Schöps, Ashlei Nemer, Elvis Contreras und Alexis Valido aufs Feld. Dem spanischen Libero war von seiner Fußverletzung - er war am Mittwoch umgeknickt - nichts mehr anzumerken. Seine Annahmeleistung war so gut, dass Leipzigs Aufschläger beinahe an ihm verzweifelt wären.
Die Häfler Service-Spezialisten, allen voran Zuspieler Simon Tischer, setzten die Sachsen mit ihren präzisen Aufschlägen mächtig unter Druck. Was die Spieler unter der Regie ihres Trainers und Ex-Häflers Steffen Busse auch versuchten, der VfB war einfach zu stark.

Lediglich im dritten Satz durften Hausherren zweimal eine Führung bejubeln - beim 1:0 und beim 5:4. Mehr ließen Jochen Schöps und Co., die in souveräner Manier ihr Spiel zum 17. Saisonsieg „durchzogen“, nicht zu. „Eine sehr ordentliche Leistung“, bestätigte denn auch Stelian Moculescu seiner Mannschaft, die sich gleich nach dem Spiel im Mannschaftsbus auf den Rückweg nach Friedrichshafen machte.

Am kommenden Samstag, 25. Februar, kommt es gegen den Moerser SC zur Generalprobe für den DVV-Pokal. Zu diesem Spieltag sind die Mitglieder aller 19 VfB-Abteilungen zu einem kostenlosen Volleyball-Vergnügen eingeladen. Einfach Mitgliederausweis an der Abendkasse vorzeigen und sich ein Ticket abholen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

Volley YoungStars verlieren gegen TuS Durmersheim

FRIEDRICHSHAFEN - Keine Punkte für die Volley YoungStars. Im Zweitligaspiel gegen den TuS Durmersheim unterlag das Team von Söhnke Hinz am Sonntag mit 0:3 (14:25, 22:25, 11:25)

Die Partie Volley YoungStars gegen TuS Durmersheim hätte auch Unerfahrenheit gegen Routine lauten können. Allein der Altersdurchschnitt (29 zu 17 Jahre) zeigt die Unterschiede zwischen den beiden Team auf. Beim VfB kam das Pech hinzu, dass Christian Scholze noch immer krank und auch der Heidelberger Lukas Lampe nicht ganz fit war. So musste der erst 16-jährige Pere Vrdoljak, normalerweise Landesligaspieler, sein Debüt in der zweiten Liga geben.

Mit Sören Schneider, Felix Arenz, Pere Vrdoljak, Thomas Güßgen, Thilo Späth, Valters Lagzdins und Fabian Kohl liefen die YoungStars in völlig ungewohnter Formation auf. Verständlich, dass sie im ersten Satz gegen die eingespielten Durmersheimer keine Chance hatten. Mit 25:14 ging der Durchgang schnell an die Gäste.

Als es im zweiten Satz bereits 1:4 stand, nahm Söhnke Hinz keine Auszeit, sondern mahnte seine Mannschaft mit einem energischen „Auf geht's, los!“. Das zeigte Wirkung. Erst verwandelte Valters Lagzdins einen Aufschlag, dann servierte er ein Ass. Thomas Güßgen war mit einem fulminanten Angriff der Ausgleich vorbehalten. Doch der Höhenflug währte nur kurze Zeit. Ein verschlagener Aufschlag von Lagzdins und schon waren die Gäste wieder im Vorteil. Die Häfler blieben dran, konnten aber den knappen 22:25-Satzverlust nicht verhindern.

Anschließend ließen sich die routinierten Durmersheimer die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und holten sich den dritten Satz wieder deutlich mit 25:11.

„Unter diesen Voraussetzungen hatten wir keine Chance“, kommentierte Söhnke Hinz das Spiel. Was er damit meinte war nicht nur die eingangs erwähnte personelle Situation, sondern auch die Überbelastung von Valters Lagzdins und Fabian Kohl, die am Vortag jeweils vier schwere Spiele absolviert hatten. Während Lagzdins mit dem TV Bühl den zweiten Platz bei den nordbadischen Meisterschaften holte, und sich damit für die süddeutschen Meisterschaften qualifizierte, schrammte Fabian Kohl mit der TG Schwenningen in Südbaden mit dem dritten Platz an der Qualifikation zur „Süddeutschen“ vorbei.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

Schuss ins Blaue: Cowboys verlieren glatt in Moers

Kein Rhythmus, keine Annahme, keine Chance: So bündig lässt sich das Gastspiel des Oststeinbeker SV beim Moerser SC in der 1. Bundesliga zusammenfassen. Beim 0:3 (15:25, 19:25, 18:25) konnte der Aufsteiger zu keinem Zeitpunkt an die Galavorstellung des Hinspiels anknüpfen. „Einige Spieler sind nicht mehr frei im Kopf“, sagte Trainer Bernd Schlesinger, „sie sind leider mit der Situation überfordert.“

Weil sein Stammzuspieler Sebastian Neufeld unter der Woche wegen seines Polizei-Schichtdienstes nur ein Mal mit dem Team trainiert hatte, ließ Schlesinger Timo Timpe anfangen, der nach Anfangsproblemen gut ins Spiel fand. Doch während die Gastgeber auf eine Revanche des 1:3 vom Hinspiels brannten, agierten die Ostbek Cowboys viel zu zögerlich. Auffallend vor allem die Annahmeschwäche – der verletzungsbedingte Ausfall von Libero Hendrik Hofmann hat das Team in der entscheidenden Phase der Saison einer seiner wichtigsten Stützen beraubt, Youngster Jan Petri kann ihn noch nicht ersetzen, ebenso wenig sind seine Nebenleute in der Lage, den Spielaufbau zu stabilisieren.

So gab der OSV auch in Moers leichte Punkte im Minutentakt ab, kam niemals in Schlagweite, um die internationale Profitruppe aus dem Westen auch nur in einem Satz zu gefährden. Trainer Schlesinger wechselte zwar früh, brachte Mirko Suhren für Patrick Stellmann und Jan Buhrmester für Stefan Trienen, aber auch die beiden Neuen, die noch im Hinspiel überragend waren, konnten dem Match keine Wende geben.

Bezeichnenderweise war es wiederum Martin Hofmann, der am ehesten Akzente setzen konnte: der gerade mal 1.90 Meter große, aber ungeheuer engagierte Oststeinbeker Diagonalangreifer.

"Wenn wir realistisch sind, ist es klar, dass wir solche Ausfälle wie den von Henni Hofmann einfach nicht kompensieren können", sagt Jan Schneider, OSV-Abteilungschef. "Wir stoßen an unsere Grenzen, aber ich finde das nicht schlimm. Denn wir wollten ja wissen, wo unsere Grenzen liegen. Nur wenn man das weiß, kann man sich daran machen, sie zu verschieben."

Mit 6:30 Punkten biegen die Männer aus Hamburgs Wildem Osten in die Zielgerade der Saison. Die Kräfte schwinden, das scheint klar, und während die Profiteams zulegen können, wenn es eng wird, geht den Ostbeker Amateuren offenbar die Puste aus. Aber noch sind es drei Heimspiele, in den letzten vier Partien, noch ist es möglich, dass der OSV die Sensation schafft und den VV Leipzig doch noch hinter sich lässt. „Dafür bräuchte es aber noch mal zwei Energieleistungen“, sagte Trainer Schlesinger, „und derzeit sehe ich leider nicht, dass die Jungs noch mal diese Energie aufbringen können. Wir sind im roten Bereich. Wir wollen, aber wir können nicht mehr so recht.“

Abseits des Feldes läuft es derzeit besser für die Ostbek Cowboys: Am Dienstag werden die Verantwortlichen zu einem Pressegespräch laden, in dem die nähere Zukunft des Bundesligisten das Thema sein wird. „Im Umfeld hat sich durchaus etwas getan“, sagt Jan Schneider, „wenn wir absteigen sollten, werden wir alles daran setzen, wieder hochzugehen. In den letzten vier Partien werden wir genau hinschauen, welcher Spieler sich für die nächsten Jahre bei den Cowboys empfehlen möchte.“

Die Saison wird zur Charakterfrage – Trainer Schlesinger hatte es vor dem ersten Spiel bereits prophezeit.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

Freiburg ohne Chance gegen Tabellenführer TVR

In der Fasnetshochburg Rottenburg fand das Zweitligaspiel ausnahmsweise bereits um 18 Uhr statt, die Zuschauer waren zum größten Teil kostümiert und auch die TVR-Spieler starteten den Einmarsch in Bademäntel verhüllt von verschiedenen Positionen im Publikum aus. Die Freiburger konnten dem närrischen Treiben vermutlich nicht all zu viel abgewinnen, denn die Rottenburger verstanden in den 58 Spielminuten keinen Spaß. Mit 25:11, 25:18 und 25:21 wurden die Südbadener deutlich geschlagen.

Die Grippewelle zu Beginn der Woche war überstanden, alle waren Spieler auskuriert und brannten darauf, die gelegentlichen Nicklichkeiten mit den Freiburgern auf dem Feld beizulegen. Die Stammformation mit Welz, Schneider, Klippel, Masic, Pompe, Coe und Libero Belizer lies sich nicht lumpen und fegte die Freie Turnerschaft mit 25:11 regelrecht aus der Halle.

Auch im zweiten Satz dominierten die Bischofstädter das Geschehen von Beginn an. In Freiburg wurde der ehemalige Zweitligaspieler Sascha Helwig aus der Regionalliga reaktiviert, um den drohenden Abstieg noch abzuwenden. Aber auch die für die zweite Liga sehr ungewöhnliche Variante, den sprunggewaltigen Helwig mit hohen Pässen über die Mitte zu bedienen, scheiterte ein ums andere Mal an der Rottenburger Blockmauer. 8:6 lautete der Spielstand zur ersten technischen Auszeit, 16:12  bei der zweiten. Im gleichen Takt (4 Punkte TVR, 3 Punkte FTF) setzte sich der Satz fort, über 20:15 und 24:18 fuhr das Heimteam den Satzgewinn mit 25:18 ein.

In der zehnminütigen Satzpause spielte zunächst die Fasnetskapelle Rasselbande, bevor der Schirmherr der Aktion „1000 Dauerkarten für die 1. Liga“, Oberbürgermeister Klaus Tappeser, den TVR zu der mutigen Aktion beglückwünschte und an alle appellierte, den TVR hierbei zu unterstützen. Zum Abschluss versprach er zwar nicht, umgehend eine geeignete Spielstätte in Rottenburg zu bauen aber er wolle alles dafür tun, den Volleyballern des TV in Rottenburg eine entsprechende Perspektive zu schaffen. Nach der ersten Woche sind nun bereits 180 Dauerkarten verkauft. Einige Erstligisten wären vermutlich froh, diese Zahl überhaupt zu erreichen, wird gemunkelt.

Der dritte Satz gestaltete sich zunächst ausgeglichen, bevor sich der TV absetzte. Jonas Leidig spielte für Matthias Klippel und fand sofort ins Spiel. Bis zum 23:16 spielte der Tabellenführer souverän Punkt um Punkt heraus, bevor einige Unkonzentriertheiten Freiburg fünf Punkte in Folge bescherten. Dem stark spielenden Stefan Schneider blieb es vorbehalten, das Spiel mit 25:21 zu beenden.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

Aachen: Erneut 3:2 gegen unbequeme Essenerinnen!

1. VC Essen-Borbeck – Alemannia Aachen 2:3 (23:25, 24:26, 25:20, 26:24, 13:15)

Man muss sich nur die Satzergebnisse anschauen und weiß es: es war eine sehr knappe Geschichte am Samstagabend in der Essener Halle. Und mit der Mannschaft aus Borbeck hat man nun (nach dem 3:1-Hinspielsieg) erneut die eventuell unbequemste Spielweise der Liga niedergerungen.

Von der Körpergröße den Aachenerinnen deutlich unterlegen, liegen die Stärken der Essenerinnen vor allem in einer kämpferischen Abwehrarbeit. Unglaublich, wie viele Angriffe der Alemannia-Spielerinnen noch abgewehrt werden konnten. Dies führte natürlich zeitweise zu einer merklichen Ungeduld im Aachener Angriff, was sich wiederum in Fehlern äußerte.

Außerdem beherrschen die Borbeckerinnen einen Mittelangriff, der seinesgleichen sucht: mittelschnelle, ein bis zwei Meter hohe Bälle wurden den Aachenerinnen reihenweise um die Ohren geschlagen und weder der Block noch die Abwehr fanden Mittel dagegen.

Dabei hatte das Match gut begonnen: im ersten Satz konnte sich Aachen mit bis zu vier Punkten absetzen, doch am Ende wurde es noch knapp.

Im zweiten war es umgekehrt: Essen führte, doch mit einer guten kämpferischen Einstellung wurde auch dieser Durchgang nach Hause geschaukelt. Normalerweise bricht ein Team nach zwei so knapp verlorenen Sätzen ein, nicht jedoch Essen-Borbeck, im Gegenteil: mit 6:1 startete die Heimmannschaft furios und jetzt begann die unsichere Phase der diesmal ganz in Rot spielenden Aachenerinnen.

Begleitet wurden die Durchgänge drei und vier mit einigen mehr als fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen, die Aachens Trainer Luc Humblet mehr als erregten: „So etwas haben wir in der Zweiten Liga sicherlich schon lange nicht mehr erlebt.“ Essen machte sich daraus allerdings viel weniger als das Aachener Team und spielte sich in einen Rausch.

Eigentlich erst im Tie-Break war wieder eine konzentriert und sichere Spielweise der Humblet-Mannschaft erkennbar. Und nach zwei Stunden und acht Minuten war ein extrem spannendes Spiel beendet, in dem alle Aachener Spielerinnen ihre Spielanteile erhielten. Auch Kristina Fuhrmann (letzte Woche noch Bänderriß!) wurde in den Sätzen vier und fünf extrem wichtig für ihrTeam.

Fazit: Noch mal gut gegangen! Erwähnenswert noch eine Gruppe von über 25 jungen Aachener Tivoli-Fans, die mit Fahnen und Trommeln während des gesamten Spiels ihre „Ladies in Red“ besangen und anfeuerten (Danke dafür!).

Durch die Ergebnisse der anderen Teams steht man momentan zwar immer noch auf Rang 5 der Tabelle hat aber lediglich ein verlorenes Spiel mehr als der Tabellenzweite Emlichheim. Nächsten Sonntag geht es früh morgens mit dem Bus ins Schweriner Land, nach Parchim, wo man gerne punktemäßig nachlegen möchte.

André Schnitker

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

evivo in Topform: 3:0 gegen Berlin!

Mit einer beeindruckenden Leistung hat evivo düren das Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga klar mit 3:0 Sätzen gegen den SC Charlottenburg Berlin gewonnen und damit seine Ansprüche auf den 2. Tabellenplatz untermauert. Nach nur 74 Minuten war es dem glänzend aufgelegten Routinier Sven Anton vorbehalten den Matchball vor der sensationellen Rekordkulisse von 2. 700 Zuschauern in der Arena Kreis Düren zu verwandeln. Mit 25:19, 25:19 und 25:17 war der Erfolg für die Dürener am Ende doch klarer als erwartet.

Berlins Coach Michael Warm brachte es unmittelbar nach Spielschluss auf den Punkt: „Gegen Düren in dieser Form und vor diesem fantastischen Publikum in dieser tollen Halle hatten wir heute keine Chance.“ In der Tat hatte Dürens Coach Bernd Werscheck seine Mannschaft punktgenau topfit auf dieses 4-Punkte Spiel im Kampf um Platz 2 eingestellt. Beide Teams traten in Bestbesetzung an und Düren knüpfte an die außergewöhnlichen Auftritte in der Champions-League gestern abend nahtlos an.

Vielleicht auch deshalb hoch motiviert weil vor dem Spiel die beiden besten Dürener Akteure von der CEV in Luxemburg geehrt worden. Der Brasilianer Luiz Roque mit 31 Punkten als bester Blockspieler, das venezolanische Sprungwunder „Hubschrauberto“ Quero als bester Angreifer mit sage und schreibe 192 Attacks. Zudem gab ein 25-köpfiges Fernseh-Team der Elfenbeinkiste Ihren Stippvisite ab. Die Stadt Düren ist im Sommer der Gastgeber für 1.200 Fans der Elfenbeinküste während der Fussball-WM. Nur verständlich, dass Eindrücke aus der Stadt, von Kultur und Sport in die Heimat vermittelt werden sollen. Seit gesterrn ist die Sportart Volleyball nun auch in Afrika ein Begriff, wurde die Spitzenpartie doch in 12(!) westafrikanische Länder übertragen! Neu bei Düren auch die werbewirksame Idee das Spiel von einem „Sponsor of the day“ der Firma SIHL präsentieren zu lassen.

Zurück zur Partie: evivo von Beginn an hoch motiviert, mit einem wieder genesenen ersten Zuspieler Ilja Wiederschein, der schon wieder an seine alte Form anknüpfte und gleich mit zwei Torpedoaufschlägen die Fans verzückte. Nach dem 2:0 sprang der berühmte Funke sofort über, angetriebenen von den Moskitos wurde die Arena zum Hexenkessel und Berlin kam überhaupt nicht ins Spiel, obwohl sich die Mannschaft von der Spree in diesem „Endspiel“ um Platz 2 soviel vorgenommen hatte.  Über 6:2, 8:4, 12:8, 19:15 und 25:19 ging der Satz nach 25 Minuten an Düren.

Coach Michael Warm versuchte alles, nahm Auszeiten und wechselte die komplette Mannschaft durch, doch es nutzte gegen die wie entfesselt aufspielenden Gastgeber nichts

Lediglich im 2. Satz konnten die Berliner angetrieben vom überragenden Marco Liefke die Partie zumindest offen halten. Mit 6:5 und 12:11 lagen die Bundeshauptstädter sogar in Front, ehe das „Gewitter“ in Form von Quero und Elsner erneut über Berlin hereinbrach und evivo bei der 32. technischen Auszeit mit 16:13 vorentscheidend in Führung brachten. Auch dieser Satz ging mit 25:19 an das Team von evivo.

Nun sind Spiele zwischen Düren und Berlin ja gemeinhin kein Selbstläufer. Erst im Vorjahr in den Play-Offs drehten die Dürener einen 0:2 Rückstand in der Arena noch in einen 3:2 Sieg um. Und so mancher Zuschauer fragte sich kommt der SCC noch einmal zurück, bringt die 10 Minuten Pause evivo aus dem Rhythmus? Mitnichten! Angetrieben vom überragenden Sven Anton spielten sich die Dürener in einen wahren Spielrausch und führten schon bei der ersten Auszeit mit 8:2. Hinzu kam, dass Nationalmannschaftslibero Till Lieber wirklich einen „Sahne-Tag“ erwischt hatte und in der Annahme schier unmögliche Bälle holte. Er hechtete schon verlorenen Bällen hinterher als stände sein Team bereits im Endspiel um die deutsche Meisterschaft und die Zuschauer sahen durch zahlreiche Annahme und Blockaktionen lange und auch äußerst spektakuläre Ballwechsel zu sehen.

Überhaupt diese Zuschauer: Mit einem glänzend aufgelegten Hallensprecher Dieter Döppengießer wurde der Karneval im Rheinland einfach eine Woche vorgezogen, La-Ola-Wellen gingen durch die proppevolle Arena-Kreis-Düren, die ganze Veranstaltung war wieder eine der Sternstunden des Dürener Volleyballs und überhaupt eine würdige Präsentation des deutschen Volleyballsports zwischen zwei Teams, die Ihr bestes gaben, auch wenn die Berliner im dritten Satz langsam verzweifelten. Beim 17:8 sah es gar nach einem Debakel aus, doch jetzt spielten die Gäste auf einmal alles oder nichts und plötzlich stand es nur noch 18:14, so dass Coach Bernd Werscheck eine Auszeit nehmen musste. Evivo zog noch einmal an und holte sich Spiel Satz und Sieg mit 25:17.

Überglücklich nach Spielende denn auch Coach Bernd Werscheck, „Ich muss mich bei meiner Mannschaft für dieses fantastische Spiel bedanken, vor allem bei Till Lieber, der eine sehr starke Partie geboten hat, er wurde in der Vergangenheit öfter kritisiert heute hat er gezeigt wozu er fähig ist.“ Trainer Michael Warm haderte etwas mit dem Schicksaal „Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen. Entscheidend war die tolle Block- und Feldabwehr der Gastgeber, gegen die wir trotz zeitweise guter Aufschläge kein Mittel fanden.“ Aber umsogleich nachzuschieben: „Alle reden vom Play-Off-Halbfinale zwischen Düren und Berlin, aber erst müssen mal die Hausaufgaben im Viertelfinale gemacht werden. Und da gibt es ja Mannschaften, die unheimlich gerne gegen Düren antreten würden.“ Ein kleiner Seitenhieb, oder gar die Hoffnung dass Düren bereits im Viertelfinale gegen eine bayrische Mannschaft straucheln wird?  Trainer Bernd Werscheck störte es gestern nicht im geringsten „Ich habe den Jungs im Vorfeld gesagt, wenn Sie gegen Berlin 3:0 gewinnen gibt es einen Tag trainingsfrei. Dieses Versprechen haben sie sich erfüllt. Jetzt haben wir 4 Punkte Vorsprung und den lassen wir uns nicht mehr nehmen. Deshalb gilt ab Dienstag: Volle Konzentration der TG Rüsselsheim, trotz Karneval!“

In der Tat ausgerechnet am Karnevalssamstag müssen die Dürener um 20 Uhr bei der TG Rüsselsheim antreten. Ein Spiel David gegen Goliath von der Papierform. Doch die TG – Tabellenletzter mit nur einem Sieg – hat nichts zu verlieren und ist zu Hause nicht zu verachten. Das zeigt auch die knappe 1:3 Niederlage gegen Berlin, wo jeder einzelne Satz mehr als hart umkämpft war. Bleibt zu hoffen, dass nach diesem tollen Auftritt recht viele Dürener Fans den Weg nach Rüsselsheim – trotz Karneval – finden! Doch Karneval war schon gestern in Düren, wenn man die Begeisterung auf den Rängen gesehen hat. Schlusswort Bernd Werscheck “Wir haben die fantastischsten Fans der Bundesliga! Es war teilweise schon ein unbeschreibliches Gänsehaut-Feeling heute! So macht Volleyball Riesenspass. Und ich bin mir sicher: Die 2.700 Besucher, die dieses Spiel gesehen haben, werden alle wiederkommen!“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

Rekordkulisse verhilft Münster nicht zum Sieg

Vor der beeindruckenden Kulisse von 3610 Zuschauern zog der USC Münster im Spitzenspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg mit 0:3 (22:25, 22:25, 19:25) den Kürzeren. Es war die erste Heimspielniederlage in dieser Saison für die Münsteranerinnen, die nun auf dem vierten Tabellenplatz rangieren

Über mangelnde Unterstützung konnten sich die Volleyballerinnen des USC Münster bei der Topbegegnung gegen die Roten Raben Vilsbiburg nicht beklagen. Exakt 3610 Zuschauer fanden den Weg in den Münsteraner Volleydome und sorgten dort für eine beeindruckende Kulisse – das ist nicht nur Saisonrekord für den USC, sondern auch für die gesamte Bundesliga. Auch sie konnten allerdings nicht verhindern, dass Münster mit 0:3 (22:25, 22:25, 19:25) gegen das Team aus Niederbayern den Kürzeren zog und damit auf den vierten Tabellenplatz abrutschte. „Dieser Sieg hatte nichts mit Glück zu tun“, urteilte USC-Trainer Axel Büring. „Im Gegenteil: Er war hochverdient.“

Während Vilsbiburg von Anfang an konzentriert und mit großem Kämpferherz zu Werke ging, wirkten die Münsteranerinnen ungewohnt unsicher und erlebten im ersten Satz eine wahre Achterbahnfahrt. Mit 0:4 lagen sie zurück, glichen zum 7:7 aus, ließen die Roten Raben auf 10:15 davonziehen, kamen auf 14:15 heran, schafften bei 18:18 den Ausgleichund mussten den Gästen schließlich doch den Vortritt lassen. Auch im zweiten Satz lag der USC bereits 6:10 zurück, hatte bei 10:10 aber den Ausgleich und schließlich sogar die Führung erkämpft. 22:20 führte Münster ehe Vilsbiburgs Zuspielerin Nicole Fetting ein As zum 22:22 servierte und mit einem weiteren für die Vilsbiburger Führung sorgte und zugleich den Grundstein für den zweiten Satzerfolg legte. Im dritten Abschnitt schließlich ergaben sich die Münsteranerinnen ihrem Schicksal.

„Das war heute eine sehr gute Leistung von uns“, freute sich Vilsbiburgs Trainer Michael Schöps. Und Raben-Spielführerin Katja Wühler konnte ihr Glück kaum fassen: „Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass wir hier 3:0 gewinnen. Jetzt muss ich erstmal eine Nacht drüber schlafen, um das zu realisieren.“ Währenddessen zollte Büring den Kontrahenten Respekt. „Wer besser aufschlägt und annimmt, gewinnt und da war uns Vilsbiburg deutlich überlegen“, so der Coach. „Nur im zweiten Satz konnten wir das Spiel offen halten. In den anderen waren wir chancenlos.“

Zugleich aber machte der 38-Jährige den Zuschauern ein großes Kompliment, die sich im dritten Satz selbst von einem 8:16-Rückstand nicht entmutigen ließen und ihr Team weiter stehend anfeuerten. „Diese Begeisterung ist in Deutschland einzigartig. Vielen Dank für das, was ihr heute wieder geleistet habt“, sagte er. „Das verpflichtet die Mannschaft aber auch zu Leistung und Qualität und ich kann versprechen, dass wir daran arbeiten werden.“

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 20. Februar 2006

   

Kronshagen siegt zu Hause gegen Stralsund

Die Regionalligamannschaft des TSV Kronshagen ist nach den Siegen gegen Oststeinbek und Elmshorn dem Klassenerhalt mit dem heutigen 3:0 gegen den 1. VC Stralsund einen großen Schritt näher gerückt.

Nach unkonzentriertem Beginn fanden die Gastgeber immer besser ins Spiel. Große Schwächen in der Annahme auf Seiten der Stralsunder wurden von Morten Klein und Moritz Renhof durch druckvolle Sprungaufschläge konsequent in Punkte verwandelt. Durch die stabile Annahme konnte Matthias Becker im Zuspiel die Mittelangreifer Matze Werner und Jan-Peter Wurl immer wieder einsetzen, die es ihm mit harten Angriffsschlägen dankten. Der erste Satz ging schließlich mit 25:19 an die Kronshagener.

In den zweiten Satz starteten sie besser und wussten mit vielen gelungenen Anngriffsaktionen zu überzeugen. Vor allem Moritz Renhof über die Diagonalposition konnte oft druckvolle Akzente setzen. Auch der zweite Satz ging somit mit 25:22 an die Gastgeber.
Im dritten Satz wechselte Christoph Schimansky auf der Zuspiel-und Außenposition und brachte Heiko Mülmenstädt und Philipp Kornrumpf ins Spiel. Die immer schwächer agierenden Stralsunder hatten dem variablen Angriffsspiel den platzierten Aufschlägen nun nichts mehr entgegenzusetzen und gaben den dritten Satz nach einer knappen Stunde mit 25:20 ab.

Die Kronshagener Herren haben damit ihr Punktkonto auf 12:12 ausgeglichen und es reicht ihnen schon ein Sieg in den vier verbleibenden Spielen, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern. Vielleicht gelingt ihnen dieser Coup ja schon nächste Woche Sonntag in der Gellertstraße, wo es zum Lokalduell mit dem Ausftiegsaspiraten FT Adler Kiel geht.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 20. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Dürrenberg: Deutlicher Sieg trotz schlechter Leistung

Nur 60 Minuten benötigte der VC Bad Dürrenberg/Spergau um den Aufsteiger und Tabellenvorletzten VCB Tecklenburger Land mit 25:19, 25:16 und 25:15 in die Schranken zu Weisen und trotz dieses deutlichen Heimsieges fiel der Jubel auf Seiten der Dürrenberger eher verhalten aus.

„Ohne die Leistung unserer Gäste abzuwerten, aber meine Mannschaft hat heute sehr unkonzentriert agiert und es ärgert mich, dass wir ohne gegnerischen Druck viele Eigenfehler produziert haben.“ Vor allem im ersten Durchgang beobachteten die 523 Zuschauer eine Vielzahl an Unstimmigkeiten. Kapitän Lars Schneider, der grippegeschwächt auf der Bank Platz nahm und zumindest im Angriff hervorragend von Steffen Kleinert vertreten wurde, stellte nach der Partie fest. „Zum einen sind es solche Spiele in denen du auf Grund der Tabellensituation nur verlieren kannst und zum anderen haben wir uns im ersten Satz das Leben selbst schwer gemacht, ich habe vier oder fünf leichte Bälle gezählt, die wir einfach haben fallen lassen.“

Diese vom Kapitän angesprochenen Nachlässigkeiten hielten sich in der Folge in Grenzen und in den Sätzen zwei und drei waren die starken Aufschläge der Hausherren wieder einmal Garant für den Sieg. Mittelblocker Rick Wiedersberg spielte phasenweise Katz und Maus mit dem Tecklenburger Annahmeriegel. Trotzdem lief speziell im Angriff des VC am Sonntag nicht viel zusammen. Haroldas Cyvas und Enrico Ehrhardt blieben hinter ihren Möglichkeiten und auch der Block griff nicht wie gewohnt aggressiv zu. „Tecklenburg hat teilweise sehr frech und schnell über die Mitte gespielt und hatte oft damit Erfolg, diese Angriffe zu unterbinden ist eigentlich unsere Stärke. Diesmal hat es leider nicht so gut funktioniert.“ stellte Manager Peter Kurzawa fest und fügte hinzu „Im Endeffekt schauen wir in zwei Wochen auf das Ergebnis und sagen - deutlich gewonnen, zwei Punkte mehr auf dem Konto und noch immer ungeschlagen daheim.“

Die Mannschaft von Trainer Borchtch verbleibt natürlich auf dem zweiten Tabellenplatz und hat am kommenden Wochenende kein Spiel zu bestreiten. Zeit genug also für den russischen Volleballlehrer seine Spieler auf die in 14 Tagen stattfindende Auswärtspartie beim Schlusslicht Fortuna Kyritz vorzubereiten.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 20. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Sonneberger VC nach Arbeitssieg auf Platz drei

Beginnt man mit dem Wichtigsten des vergangenen Spieltages, muss resümiert werden, dass der 1. Sonneberger VC 04 nach dem klaren 3:0 Erfolg gegen den TSV Bad Saulgau und der Niederlage des TuS Kriftel in Wiesbaden nun mehr auf Platz drei der Liga steht. Damit hat die Mannschaft von Trainer Gödt es weiterhin selbst in der Hand den GSVE Delitzsch vom zweiten Platz zu verdrängen.
Zum Spiel: Das Sonneberger Team trat in dieser Woche stark ersatzgeschwächt an. Michael Schiewe und Martin Durner, mussten Krankheitsbedingt pausieren, Stefan Uhmann absolviert derzeit in Beachtrainingslager im Süden.

Dennoch begannen die Jungs um Kapitän Nürnberger in Satz eins wie der Teufel. Schnell führte der SVC 4:0 und die nervös wirkenden Gäste machten es den Spielzeugstädtern ein ums andere mal richtig leicht. Gegen Marek Wenzel, der sowohl im Angriff als auch bei den Aufgaben fast perfekten Volleyball bot, fand das junge Team aus Bad Saulgau kaum ein Gegenmittel. Hans-Peter Nürnberger hatte es in Satz eins etwas schwerer, denn immer wieder sah er sich im Angriff einem Dreimannblock gegenüber, so dass ein direktes punkten schwer möglich war. Der Sonneberger überzeugte jedoch zu diesem Zeitpunkt durch seine gute Blockarbeit (9:8; 11:8; 13:8;14:9). Sonneberg profitierte auch jetzt wieder von vielen Fehlern der Gäste und konnte so auf 20:14 davon ziehen. Den Weg zum Satzball ebnete dann erneut Wenzel, der zum 23:15 diagonal einhämmerte. Nach zwei weiteren Patzern der Schwaben, war dem SVC der Satzerfolg sicher.

Satz zwei verlief ausgeglichen. Der TSV konnte nun zeitweise besser mithalten und der Sonneberger VC ließ leicht nach. Dennoch schafften es die Südthüringer einen knappen Vorsprung bis zum 17:15 durch Mikhailenkov zu retten. Dann jedoch leistete sich der SVC vor allem in der Aufgabe unverzeihliche Fehler, die jetzt der TSV recht sicher nutzte und eine 22:19 Führung für sich erspielen konnte. Benny Stefanski über die Mitte (22:23), Marek Wenzel über diagonal (23:24); Hans-Peter Nürnberger über Außen (25:25) und Kolja Mikhailenkov (26:25) zeigten jedoch dann wieder ihr erstklassiges Können und brachten den Sonnebergern den Satzball, welchen erneut der vorbildlich agierende Kapitän Nürnberger zum 27:25 verwandelte.

Nach ausgeglichener Anfangsphase , lag auch Satz drei ab dem 9:9 wieder fest in Sonneberger Hand. Adis Katanovic (10:9) und Marek Wenzel erspielten eine knappe 12:10 Führung für den SVC.

Dank seines spielstarken Kapitäns Nürnberger, der sowohl bei seinen Aufgaben, im Außenangriff, aber auch aus dem Hinterfeld brillant agierte, konnte Sonneberg seine Führung auf 20:16 ausbauen. Mikhailenkov und Stefanski brachten den ersten Satzball beim 24:19. Doch erst im fünften Anlauf konnte Wenzel diesen zum 25:22 verwandeln.

Trotz einer spielerisch eher mäßigen Begegnung sollte man dem 1.Sonneberger VC 04 Respekt zollen. Der SVC steht in der Tabelle völlig verdient auf dem dritten Platz, an den er eigentlich schon längst gehörte.

Sebastian Lenk

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

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VCN: 2:0 im Duell mit dem ETV

Auswärtssiege für die Teams des 1. VC Norderstedt. Die Frauen gewinnen mit Mühe - die Männermannschaft kämpft den Angstgegner nieder.

Norderstedt - Mit Leidenschaft und Euphorie siegten die Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt beim Angstgegner Eimsbütteler TV mit 3:2 (21:25, 18:25, 25:23, 25:21, 15:13) - der erste Erfolg seit mehr als vier Jahren. Auch den VCN-Frauen gelang in der Regionalliga gegen den ETV ein 3:2 (25:22, 22:25, 25:23, 22:25, 16:14). Für den Tabellenführer aus Norderstedt war es ein Zittersieg in der Sporthalle an der Gustav-Falke-Straße.

Allerdings fehlte den deutlich früher angetretenen Frauen auch die lautstarke Unterstützung durch das zweite Männer- und Frauenteam des VCN. Beide Mannschaften waren nach ihren eigenen Verbandsliga-Punktspielen noch zu den Regionalliga-Männern geeilt, um diese anzufeuern.

"Das war einfach klasse und hat uns unheimlich geholfen", so Trainer Andreas Meinken. Für die Verbandsliga-Crews dürfte es auch eine Art Wiedergutmachung gewesen sein; sie hatten sich zuvor jeweils 0:3-Klatschen gegen die zweiten Mannschaften des ETV eingehandelt.

Zwei Sätze lang hatte es im Regionalliga-Vergleich der Männer nach der üblichen Niederlage der Norderstedter ausgesehen. "Ich hatte schon fast damit abgeschlossen", sagt Andreas Meinken. Seine einzige Hoffnung war die angespannte Personalsituation und damit die nicht optimale konditionelle Verfassung der Eimsbütteler.

Als der VCN dann den dritten Durchgang auch durch die lautstarke Hilfe der Anhänger gewonnen worden war, keimte bei Andreas Meinken neuer Mut auf. Und als sein Team im vierten Satz sogar einen 11:17-Rückstand egalisieren konnte und den Durchgang gewann, "wußte ich, daß wir gewinnen würden".

Am Ende hatte der Coach des 1. VC Norderstedt elf Spieler eingesetzt. Im vierten Satz wurde sogar der an der Hand verletzte Annahmespieler Mathias Steffens gleichwertig durch Thomas Barck vertreten. Der entscheidende Vorteil!

Jetzt können die Norderstedter, die momentan mit 18:6 Punkten Dritter sind, mit einem 3:0-Erfolg am kommenden Sonnabend über Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe sogar selbst Tabellenführer werden.

Den VCN-Frauen dürfte die Regionalliga-Meisterschaft unter normalen Umständen nicht mehr zu nehmen sein. Trotzdem sind die Vereinsverantwortlichen alles andere als euphorisch. "Die Leistung war eine Klasse schlechter als bei unserem Sieg über den Tabellenzweiten CVJM Hamburg", stellte Manager Thomas Broscheit fest. Warum sich die Norderstedterinnen ausgerechnet gegen den ETV immer wieder schwer tun, vermag Broscheit aber nicht zu sagen. Vom sportlichen Potential her ist der Spitzenreiter dem Tabellensechsten eigentlich klar überlegen.

Lob von allen Seiten gab es nach der Partie für Diagonalangreiferin Annalena Broscheit. "Sie hat fast keine Fehler und viele Punkte gemacht", sagte Thomas Broscheit, in dessen Stimme ein wenig väterlicher Stolz mitschwang.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 20. Februar 2006

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TV Fischbek erkämpft wichtigen Sieg in Wiesbaden

FISCHBEK - Viel spannender konnte es kaum werden: Mit 3:2 (25:21, 18:25, 20:25, 25:15, 15:10) setzten sich die Volleyball-Bundesligafrauen des TV Fischbek beim 1. VC Wiesbaden durch. Die Fischbekerinnen machten durch den Erfolg beim unmittelbaren Mitkonkurrenten um Tabellenrang sechs einen Riesensprung in Richtung Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams der Liga.

"Das ist ein Erfolg, den wir uns erzittert, erkämpft und erarbeitet haben", stellte Trainer Helmut von Soosten unmittelbar nach der Partie fest. Gegen Ende des dritten Satzes hatte er sich zur wohl entscheidenden Änderung entschlossen. Für Annahmespielerin Joana Nemtanu schickte der Trainer Claudia Lehmann auf das Feld.

"Es mußte stimmungsmäßig einfach etwas passieren", so seine Überlegung. Die junge Nemtanu hatte nicht schlecht gespielt, doch mit der Beachvolleyball-Spezialistin Lehmann kam die nötige Lockerheit zurück in die Fischbeker Mannschaft. "Da waren einige, auch erfahrene Spielerinnen, schon dabei, sich mental zu vergraben", beschrieb von Soosten die Ausgangslage. "Claus", wie Universalangreifer Lehmann von ihren Mitspielerinnen genannt wird, ist dafür bekannt, auch in ernsten Situationen einmal einen lockeren Spruch drauf zu haben. In dieser Situation eine entscheidende Qualität. "Das war kein gutes Volleyballspiel", sagte Helmut von Soosten. Zu sehr war bei beiden Teams die Bedeutung der Partie zu spüren. "Da lag sehr viel Nervosität in der Luft", so der Fischbeker Coach.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

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Oststeinbeker SV chancenlos

0:3-Niederlage Beim Moerser Sc

OSTSTEINBEK - Vor dem ersten Heimspiel in der Ersten Bundesliga hatte Trainer Bernd Schlesinger den Volleyballern des Oststeinbeker SV eine Ziel-Vorgabe mitgegeben: "Wir müssen in jedem Spiel fünf Punkte mehr machen als im vorigen." Es sollte das Streben aller Beteiligten nach ständiger Verbesserung unterstreichen. In diesem Licht betrachtet sagt die glatte 0:3-Pleite (15:25, 19:25, 18:25) beim Moerser SC eigentlich alles.

"Ich habe die Reife einiger meiner Spieler einfach überschätzt", so der Coach. Zur Erstliga-Eignung gehörten neben einem harten Schmetterschlag eben auch noch andere Qualitäten. Schlesinger: "Zum Beispiel Durchhaltevermögen. Auch wenn wir fast abgestiegen sind, gibt es schließlich vom Gegner in den Spielen kein Mitleid. Die Saison war lang und hart, einige Spieler haben das nicht gut verkraftet." Das alles ist nicht als Vorwurf zu verstehen, sondern als Analyse. Durchaus auch als Lerneffekt für ein Umfeld und eine Teamführung, der Schlesinger nämlich "Erstligareife" attestiert. Allen Beteiligten dürfte klar geworden sein: Der Auftritt in der Bundesliga ist nicht als Freundeskreis machbar, Professionalität sind in und um die Mannschaft notwendig.

"Man muß eine Mannschaft eigens für die Erstklassigkeit zusammenstellen", sagte Schlesinger und gibt damit einen Ausblick auf die mittelfristige Zukunft. Bislang war die Zusammensetzung des Kaders eben eher ein Zufalls-Produkt, das müsse sich künftig ändern. "Gefordert sind klare Hierarchien im Team", so der Coach. Spieler müssen gefunden werden, die soviel Charisma ausstrahlen, daß sie andere mitreißen können, auf dem Feld gerade in kritischen Situationen für Beruhigung sorgen.

Um eine Neuausrichtung der Mannschaft werden die Verantwortlichen mit Sicherheit nicht herumkommen: Zuspieler Sebastian Neufeld wird auch in der Zweiten Bundesliga nicht mehr auflaufen. Mannschaftsführer Jan Buhrmester muß sich beruflich orientieren, auch die Mittelblocker Stefan Trienen und Felix Braun sind im Berufsstress. Der personelle Umbruch deutet sich an. Mit Oliver Kook, Oliver Schmäschke und Oliver Utermöhl stehen drei Nachwuchsspieler aus der zweiten Mannschaft vor dem Sprung in die erste Vertretung.

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 20. Februar 2006

   www.mdr.de 

VCM glücklos - VVL chancenlos

Markranstädt verliert Fünf-Satz-Krimi

Der Kampf um die Meisterrunde in der Volleyball-Bundesliga bleibt für den VC Markranstädt weiter spannend. Nach zwei Heimsiegen in Folge verloren die Sachsen am Sonntag in Unterhaching 2:3 (25:21, 22:25, 29:31, 25:19, 12:15).

 

 

Deutschland - Sachsen Fernsehen

 Montag, 20. Februar 2006

   www.sachsen-fensehen.de 

Chemnitzer Kängurus verlieren in Sinsheim

Im Spitzenspiel der 2. Volleyball Bundesliga-Süd unterlagen die Fighting Kangaroos Chemnitz beim SV Sinsheim mit 1:3 (14:25, 20:25, 25:17, 21:25) und rutschen auf den fünften Tabellenplatz ab.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 20. Februar 2006

   www.dnn-online.de 

Niederlagen für beide Dresdner Zweitligisten

Dresden. Die beiden Dresdner Volleyball-Zweitligisten bezogen am Wochenende klare Niederlagen. Die Männer des VC unterlagen beim VCO Bayern Kempfenhausen mit 0:3 (17:25, 23:25, 24:26) und auch die Mädchen des VC Olympia mussten sich dem Favoriten SV Lohhof mit 0:3 (22:25, 23:25, 24:26) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 20. Februar 2006

   www.westline.de 

Bottrop: Wieder eine Blamage

Nach einer über weite Strecken indiskutablen Leistung hat Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop sein Heimspiel gegen den Tabellenletzten Fortuna Kyritz mit 2:3 verloren. Die Gäste feierten damit nach dem Erfolg im Hinspiel den zweiten Sieg der gesamten Saison.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 20. Februar 2006

   www.westline.de 

WSU: Lange Reise nach Potsdam lohnt sich

-wol- Warendorf. Solche Spiele sind für meine Nerven grenzwertig, das brauche ich nicht öfter, atmete Trainer Peter Janotta durch. Immerhin fand die aufregende Zweitliga-Partie der Warendorfer Volleyballerinnen beim Tabellennachbarn SC Potsdam ein glückliches Ende: ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.westline.de 

Union nimmt USC 2 unter Beschuss

Emlichheim - Der Tabellenzweite erwies sich erneut als eine Nummer zu groß für die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster 2. Beim SC Union Emlichheim unterlagen die jungen Unabhängigen wie im Hinspiel in vier Sätzen (19:25, 16:25, 25:14 und 21:25).

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.westline.de 

USC: Leblos, ratlos, hilflos, 0:3

Münster - So viel vorgenommen hatten sich die Volleyballerinnen des USC Münster für den Bundesliga-Schlager gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg. Doch es sollte sich ins Gegenteil verkehren: Der Tabellenzweite aus Bayern demütigte den Dritten aus Westfalen mit einem hoch verdienten 3:0-Erfolg ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.westline.de 

"Darüber wird noch zu reden sein!"

Münster - Jürgen Schulz war unmittelbar nach Spielschluss kurz vorm Kragenplatzer. "Ich kann mich nicht erinnern, dass wir schon einmal so dermaßen verdient ein Spiel verloren haben", grollte der USC-Manager nach der 0:3-Pleite im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.svz.de 

SSC-Damen weiter Tabellenführer

Aleksandersen-Schützlinge gewannen gestern in Braunschweig 3:0

Braunschweig - Die Schweriner Volleyballerinnen sind derzeit nicht zu stoppen. Auch beim USC Braunschweig, der für den Bundesliga-Spitzenreiter immer ein unbequemer Gegner war, siegten die Schützlinge von SSC-Trainer Tore Aleksandersen gestern mit 3:0 (21, 21, 21).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

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Humänner erfüllten sich ihren Wunsch

Essener unterlagen zwar bei Bayer Wuppertal mit 1:3, waren aber drei Sätze lang auf Augenhöhe.

Zum Sieg reichte es für den VV Humann nicht, aber den Wunsch den Favoriten zu ärgern konnte sich der Volleyball-Bundesligist erfüllen. Die Essener unterlagen bei Bayer Wuppertal mit 1:3 (16:25, 25:23, 23:25, 20:25), boten jedoch wieder eine gute Leistung.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.nrz.de 

Der Ententanz eines "Adlers"

Moerser SC fegte den Oststeinbeker SV in nur 58 Minuten mit 3:0 aus der Halle. Freddy Gies feierte doppelt.

Der Weg zum Erfolg kann unterschiedlich lang sein: Für das 3:2 gegen Unterhaching (1. Spieltag) benötigte Volleyball-Bundesligist Moerser SC mit etwa 113 Minuten beinahe zwei Stunden, vor einer Woche gewannen die "Adler" in 81 Minuten gegen Leipzig mit 3:1. Am vergangenen Samstagabend aber hatten es die Spieler des MSC richtig eilig: ...

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 20. Februar 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer für Play-offs qualifiziert

Durch einen 3:1-Sieg gegen Humann Essen ziehen die Bundesliga-Volleyballer aus der Rutenbeck vorzeitig in die Runde der letzten Acht ein.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 20. Februar 2006

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Suhl: Mensch, das war eng

Unerwartet knapper 3:2-Sieg des VfB Suhl in Grimma

Puuh, das war knapp. In einem Spiel, das fast Jeder klar für den VfB 91 Suhl getippt hätte, gewannen die Suhlerinnen beim Tabellenletzten VC Muldental Grimma gestern nur denkbar knapp mit 3:2.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel