News

 Freitag, 24. Februar 2006 

Fischbek: Entscheidungsspiel gegen Braunschweig
Volley YoungStars fahren ins Hessische
Büring: „Dürfen uns nicht verrückt machen lassen“
Ostbeker Hölle: Sappradi, die Mayer-Buam kumma
Stefan Schmeckenbecher verlängert
USC: Muskelkater war schon vorprogrammiert
SCC: Platz drei im Visier
DVV-Pokalfinale: Bereits 7.000 Finalkarten verkauft
SV Bayer fährt hochkonzentriert nach Markranstädt
TSV Spandau 1860 auf Tournee durch Deutschland
Bayer-Damen: Freier Eintritt für kostümierte "Narren"
DSC nicht zum Spaß ins närrische Vilsbiburg
WSU: Wie Schalke gegen Dortmund
Suhl will Sieg aber nicht die Favoritenrolle
Schwerin: „Kein Gegner ist zu klein“
VCP: Schwere, aber lösbare Aufgabe
Suhl: Letztes Wochenende muss aus Köpfen raus

Februar 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28          

Januar 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

Fischbek: Entscheidungsspiel gegen Braunschweig

„Wichtigstes Spiel der Saison“

Die Damen des TV Fischbek stehen vor ihrem wichtigsten Saisonspiel. Mit dem USC Braunschweig empfangen die Harburgerinnen einen direkten Konkurrenten um den Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams. Im Hinspiel unterlag die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten gegen den USC knapp mit 2:3 (22:25, 25:20, 13:25, 25:20, 15:12). „Damals haben wir total verkrampft agiert und wollten mit dem Kopf durch die Wand. Ich sehe uns dennoch einen Tick stärker als die Braunschweigerinnen. Wenn wir die Ruhe bewahren und unser Spiel durchziehen, werden wir auch gegen den USC gewinnen und den Patzer aus dem Hinspiel ausgleichen“, sieht von Soosten der Sonntag-Partie optimistisch entgegen.

Am vergangenen Montag (20.02.) wurde bei der Pressekonferenz in der Handelskammer Hamburg die Zukunftspläne des TV Fischbek verkündet. Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie AG (NA) plant zur nächsten Spielsaison mindestens drei Verstärkungen zu holen. Neben der Umbenennung in NA. Hamburg Volleyball soll der Verein langfristig mit den Top-Vereinen der Liga mithalten können. „Wir wollen an die Spitze der Liga und in drei Jahren um die Deutsche Meisterschaft mitspielen. Einige Partien sollen dann auch als großes Event in Hamburg ausgerichtet werden“, erläutert Werner Marnette, Vorstands-Vorsitzender der NA, das Ziel.

Mit dem verstärkten Engagement des Hauptsponsors im Rücken, erwartet der Trainer- und Betreuerstab nicht nur einen zusätzlichen Motivationsschub der Spielerinnen, sondern auch ein noch größeres Zuschauerinteresse: „Gerade mit der jetzigen Unterstützung wollen wir den Rückenwind mitnehmen und beflügelt durch die aktuellen, positiven Nachrichten auflaufen. Ich glaube, dass über unsere treuen Fans hinaus auch viele andere Sportfans neugierig darauf sind, was bei uns in Zukunft geschehen wird“, so von Soostens Prognose. Mit zwei Siegen aus den nächsten zwei Spielen würde der TVF den Grundstein für die Endrundenteilnahme legen.

In den vergangenen zwei Jahren haben die Hamburgerinnen nur knapp die Qualifikation der Endrunde verpasst (jeweils 7. Platz). „Mit dem Erreichen der Meisterschaftsrunde hätten wir unser Saisonziel erreicht. Dennoch werden wir versuchen, den Abstand auf Rang fünf zu egalisieren, um uns zwei Tabellenplätze nach oben zu verbessern“, so von Soosten. Fischbek wird in Bestbesetzung antreten, nur hinter Maggy Kozuch (Grippe) steht noch ein Fragezeichen.

TV Fischbek – USC Braunschweig                      Sonntag, 26.06.2006, 15.00 Uhr Süderelbe-Arena, Neumoorstück

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

Volley YoungStars fahren ins Hessische

KRIFTEL/ FRIEDRICHSHAFEN - Bis kurz vor Wiesbaden fahren die Volley YoungStars am Wochenende, um Zweitliga-Punkte zu ergattern. Ob es klappt, wird sich am Samstagabend entscheiden, wenn die Häfler beim TuS Kriftel antreten.

Normalerweise tun sich Aufsteiger in einer neuen Liga erstmal schwer und sind froh, wenn sie nichts mit dem Abstieg zu tun haben. In Kriftel ist das anders. Für den dortigen Turn- und Sportverein hätte die Saison nicht viel besser laufen können. Sieg für Sieg haben sie sich in der Tabelle hochgearbeitet und rangierten lange Zeit auf dem dritten Platz. Erst nach zwei Niederlagen gegen Delitzsch und im Lokalduell gegen Wiesbaden wurde der Siegeszug gebremst und Kriftel rutschte einen Platz nach hinten. Ob sich der TuS Kriftel von den YoungStars aus Friedrichshafen endgültig stoppen lässt?

Das scheint unter den momentanen Voraussetzungen eher unwahrscheinlich. „Simon Quenzer und Christian Scholze können definitiv nicht mitfahren“, sagt Trainer Söhnke Hinz mit einem Blick ins Krankenlager. Und Mittelblocker Lukas Lampe wird von seinem Hauptverein, dem Heidelberger Regionalligisten USC gebraucht. Deshalb hofft Hinz, die dünne Personaldecke mit Pere Vrdoljak und/ oder Michael Kasprzak aus der dritten Männermannschaft aufstocken zu können.

So oder so - Friedrichshafen wird mit einem blutjungen Team gegen alten Hasen antreten. Mit Ralf Bätz und Volker Braun hat Kriftel zwei bundesligaerfahrene Spieler in seinen Reihen, die den YoungStars das Leben schwer machen werden.

„Das wird eine ganz schwierige Veranstaltung für uns“, vermutet Söhnke Hinz. „In unserer momentanen Situation müssen wir uns wahrscheinlich mit einem Satzgewinn zufrieden geben.“ Aber wer weiß, vielleicht erwischen die YoungStars ihre Gastgeber in einem närrischen Moment und können ihnen doch die Punkte abluchsen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

Büring: „Dürfen uns nicht verrückt machen lassen“

Nach der Niederlage gegen die Roten Raben Vilsbiburg richtet sich der Blick beim USC Münster wieder nach vorn. Am Samstag (25. Februar, 19.30 Uhr) sind die Westfalen zu Gast im Thüringer Wald beim VfB 91 Suhl

So ganz haben die Volleyballerinnen des USC Münster die schmerzhafte Niederlage gegen die Roten Raben Vislbiburg am vergangenen Sonntag noch nicht verdaut. „Verlieren macht nie Spaß“, sagt Trainer Axel Büring. „Wenn das dann so deutlich und zu Hause vor einer Rekordkulisse passiert, tut es besonders weh.“ Gemeinsam mit den Spielerinnen versuchte der Coach die Partie gegen die Niederbayern aufzuarbeiten und führte dem Team am Dienstag die Videoaufzeichnung vor. „Wir haben intensiv darüber gesprochen“, so Büring. „Und ich kann versichern, dass niemand in der Mannschaft glücklich mit der gezeigten Leistung war.“

Allerdings gilt es für die Unabhängigen jetzt, den Blick wieder nach vorn zu richten. Schließlich steht für den Tabellenvierten am Samstag (25. Februar, 19.30 Uhr) das Auswärtsspiel beim fünftplatzierten VfB 91 Suhl auf dem Programm. Und dabei geht es um viel: Gewinnen die Münsteranerinnen, verschaffen sie sich ein beruhigendes Vier-Punkte-Polster auf Platz fünf und bleiben auf Tuchfühlung zu den Spitzenpositionen. Verlieren sie, wären sie punktgleich mit Suhl und würden im Fall einer 0:3-Niederlage sogar auf Platz fünf abrutschen. „Als Leistungssportler sind wir es gewöhnt, mit Druck umzugehen“, sagt Büring. „Jetzt aber dürfen wir uns nicht verrückt machen lassen.“

Und so wäre es dem 38-Jährigen am liebsten, wenn seine Mannschaft am Samstagabend auf dem Spielfeld die passende Antwort auf all diese Spekulationen parat hätte. „Wir wollen besser spielen als zuletzt“, sagt er und möchte vor allem ein engagiertes Abwehrverhalten sehen. „Wir müssen uns besser positionieren und versuchen, hinter jedem Ball herzugehen“, fordert er. Zudem sollen aus einer stabilen Annahme ein effektives Angriffsspiel aufgezogen und umgekehrt Suhl mit druckvollen Aufschlägen keine variablen Spielzüge ermöglicht werden. „Wir haben so sensationelle Fans und eine Verantwortung gegenüber ihnen und auch dem Verein“, so Büring. „Das Kämpferische muss jeden Tag stimmen. Wir sind verpflichtet, in jedem Training und jedem Spiel alles zu versuchen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

Ostbeker Hölle: Sappradi, die Mayer-Buam kumma

Es war wie so oft in dieser Saison, im Hinspiel zwischen dem TSV Unterhaching und dem Oststeinbeker SV: ein ausgeglichenes Spiel, und am Ende verloren die Männer aus Hamburgs Wildem Osten glatt mit 0:3. Nun, beim Rückspiel (Samstag, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle), wollen sich die Ostbek Cowboys revanchieren. Allerdings ist bei den Münchenern Michael Mayer wieder dabei, der bayerische Springinsfeld – im Herbst hatte er das Match, noch an seiner Achillessehnenverletzung laborierend, für volleyballradio.de kommentiert, sehr zum Leidwesen der Cowboys-Anhänger.

Diagonal-Haudrauf Mayer nämlich ist ein Bajuware vom alten Schlage, und vor dem Mikrofon war er ähnlich temperamentvoll wie sonst im Spiel. Seitdem er wieder mitwirken kann, hat sich Geheimfavorit Unterhaching von den Abstiegsrängen verabschiedet, belegt einen sicheren Mittelfeldplatz und scheint rechtzeitig zu den Play-Offs ins Rollen zu kommen.

Die Hamburger und Oststeinbeker Volleyball-Freunde dürfen sich auf ein echtes Spektakel freuen: So wie Michael Mayer zelebriert in der 1. Bundesliga kein anderer Spieler die Lust am Volleyball. Allerdings hat er noch nicht alte Handlungshöhen erreicht, und da setzen die Hoffnungen der Ostbek Cowboys an. „Unterhaching ist noch nicht das Team, das es sein kann“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, „sie hatten zuletzt in Essen und gegen Markranstädt Probleme, wir werden sicher unsere Chancen bekommen.“

Noch vier Spiele sind es, zweimal müssen die Oststeinbeker als Sieger vom Feld gehen, um den VV Leipzig noch vom 10. Platz verdrängen zu können. Trainer Schlesinger hat in diesen Tagen mit vielen Spielern Einzelgespräche geführt, er hat noch einmal ermuntert, geholfen, angestachelt. „Die Jungs werden am Samstag alles versuchen“, sagt Schlesinger, „ich bin mir sicher, dass wir an die Leistung gegen Leipzig anknüpfen können. Und das ist ein Niveau, das auch die Hachinger nicht mühelos knacken werden.“

Bis auf Libero Hendrik Hofmann, der nach seinem Bandscheibenvorfall leichte Fortschritte macht, werden alle Spieler im Aufgebot stehen. „Alle werden sich den Arsch aufreißen, um unseren Fans etwas zu bieten“, sagt Kapitän Jan Buhrmester. „Wir werden uns ganz sicher nicht in unser Schicksal fügen und uns klammheimlich aus der 1. Liga verabschieden. Wir werden kämpfen. Egal wie sie ausgeht, wir wollen die Saison mit erhobenem Haupt beenden.“

Yared Dibaba als Co-Moderator!

Bei den Beach-Masters bringt er regelmäßig die Fans in Wallung, am Samstag abend wird er die Ruckert-Halle wackeln lassen: Yared Dibaba. Der Mikrofon-Profi wird unseren Sprecher Christoph Kröger nach Kräften unterstützen - und die Cowboys-Fans zur Höchstleistung treiben. Viel Spaß!

Vorspiel mit den Ostbek Pirates

Bereits um 17 Uhr kommt es in der Regionalliga zum ewig jungen Derby: Ostbek Pirates gegen den Eimsbütteler TV. Die 2. Herren müssen gewinnen, um sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen. Auch die Pirates freuen sich über jeden Fan, Eintritt frei!

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

Stefan Schmeckenbecher verlängert

Matthias Pompe spielt am Wochenende ein Beachvolleyballturnier in Berlin

Erfreuliche Nachrichten aus dem Rottenburger Lager: Stefan Schmeckenbecher hat als erster Spieler seine feste Zusage für die nächste Saison gegeben und gestern einen Spielervertrag beim TVR unterschrieben. Mit Stjepan Masic besteht als einzigem Spieler eine Vereinbarung über die laufende Saison hinaus. Die Gespräche mit den Spielern laufen seit zwei Wochen. Konkrete Angebote werden laut Manager Papenheim jedoch noch nicht abgegeben. „Wir haben im Vorstand vereinbart, dass die Spieler erst dann Zahlen auf den Tisch bekommen, wenn wir die entsprechenden Zusagen von unseren Sponsoren haben. Nur diese Reihenfolge ist unserer Ansicht nach seriös.“ Wie kommt es dann, dass Schmeckenbecher bereits jetzt unterschrieben hat? „Ich vertraue der Vereinsführung. Meine Vorstellungen habe ich dem Management mitgeteilt und bin sicher, dass wir zu einer für beide Seiten fairen Lösung kommen werden. Ich fühle mich wahnsinnig gut hier, werde auf jeden Fall nächste Saison hier spielen und würde mich freuen, wenn jetzt andere Spieler nachziehen und ihre Zusage geben.“, so Schmeckenbecher.

Ein anderer Spieler macht ebenfalls von sich reden. Matthias Pompe erhielt gestern von Kay Matysik die Anfrage, ob er mit ihm zusammen dieses Wochenende bei Beachvolleyball Einladungsturnier „Bit SUN Cup 2006“ antreten möchte. Der ambitionierte Beacher Pompe lies sich da nicht lange bitten. Zum einen betrifft es ein spielfreies Wochenende in der zweiten Liga, zum anderen hat Matysik mit seinem Partner Popp immerhin die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften 2005 errungen. Für Pompe ist dies eine Chance, sich mit der deutschen Spitze zu messen, in der er sich dieses Jahr mit seinem neuen, etatmäßigen Partner Ray Wenning etablieren will. Der TVR wünscht seinem Spieler viel Erfolg in Berlin.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

USC: Muskelkater war schon vorprogrammiert

Einen Einblick in die Trainingsarbeit des USC Münster bekamen am Mittwochabend während einer Volleyball-Übungseinheit knapp 20 Sponsoren und USC-Vereinsverantwortliche. Sie staunten und bemerkten, dass vieles von außen viel einfacher aussieht, als es tatsächlich ist

Hoch ging es am Mittwochabend im Volleydome am Berg Fidel her. Auf Einladung des USC Münster hatte sich in Münsters Schmuckkästchen eine illustre Gruppe aus knapp 20 Sponsoren und Vereinsverantwortlichen versammelt, die während einer Übungseinheit hautnah einen Einblick in die Trainingsarbeit der Erstligavolleyballerinnen nehmen wollte. „Schön, dass der USC diese Idee wieder aufleben lässt“, freute sich Karl-Werner Rinker, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei den LVM-Versicherungen. „Wenn man hier an die Bewegungsabläufe herangeführt wird, merkt man erst, wie schwierig es ist, Volleyball zu spielen.“

Trotzdem ließ sich Rinker nicht abschrecken und ließ sich an drei Stationen von Andrea Berg & Co. in die Geheimnisse des Aufschlags, des Pritschen und Baggerns sowie des Angriffs einweisen. Wie übrigens auch buch.de-Chef Albert Hirsch, der sich seit 25 Jahren zum ersten Mal wieder am Volleyball betätigte. „Das letzte Mal dürfte ich zu meiner Studentenzeit in Münster gespielt haben“, sagte er. „Aber ich hatte das Gefühl, dass es noch klappt. Nur den Muskelkater werde ich wohl spüren.“ Auch Gregor Meyer spielte zum ersten Mal seit acht Jahren. Ganz in weiß gekleidet machte der LVM-Personalchef eine sehr gute Figur – auch, wenn es ihm beim abschließenden Spiel in den Rücken fuhr. „Ich muss nach einem Angriff irgendwie komisch gelandet sein“, berichtete er. „Aber was soll´s – weitergespielt habe ich trotzdem.“

Das Engagement und die Motivation, mit dem die Förderer des USC zur Sache gingen, rief bei Trainer Axel Büring, der natürlich die Einheit leitete und von Zeit zu Zeit auch selbst ins Geschehen eingriff, großen Respekt hervor. „Das haben sie wirklich gut gemacht“, sagte er. „Alle waren mit viel Einsatz dabei. Man hat gemerkt, dass es ihnen Spaß gemacht hat.“ Nur logisch, dass USC-Geschäftsführer Karsten Krippner, der beim Training ebenfalls mit von der Partie war, schon über die nächste Auflage nachdenkt. „Vielleicht gehen wir im Sommer ja mal in den Sand“, sagt er. „Ich kann mir gut vorstellen, dass Beachvolleyball noch mal eine Nummer mehr Spaß macht.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

SCC: Platz drei im Visier

„Mund abwischen und weiter machen“ heißt es beim SCC BERLIN nach der 0:3-Schlappe gegen evivo Düren am vergangenen Wochenende. Die Konzentration der Charlottenburger gilt nun Tabellenplatz drei. Zwar haben die Hauptstädter gegenüber der viertplatzierten SG Eltmann momentan einen 4-Punkte-Vorspung, doch die Franken absolvieren das deutlich leichtere Restprogramm und sollten deshalb nicht aus den Augen verloren werden. Am 25. März könnte es beim direkten Aufeinandertreffen sogar zu einem echten Endspiel um Platz drei kommen.

Mit dem VV Leipzig ist am Sonntag (26. Februar / 15 Uhr) aber erst einmal eine Mannschaft in der Sömmeringhalle zu Gast, bei der in dieser Saison noch nicht viel zusammen lief. Während im letzen Jahr noch Platz vier nach der Vorrunde gelang, unter anderem mit einem Sieg über den VfB Friedrichshafen, stehen bislang nur magere acht Pünktchen zu Buche. Dies bedeutet für eine der wenigen deutschen Volleyballhochburgen momentan Abstiegskampf pur.

Für den SCC also ein dankbarer Gegner, um neues Selbstvertrauen zu tanken - möchte man meinen. Doch Vorsicht ist geboten - die Leipziger reisen traditionell mit vielen Fans an und bieten dem VVL auch in gegnerischer Halle bisweilen Heimspielatmosphäre. Zudem stehen bei den Gästen mit Michael Neumeister und Dirk Mehlberg zwei ehemalige Spieler des Zürich Team VCO im Aufgebot. Im Angesicht ihres Ex-Trainers Michael Warm dürften also gerade diese beiden Akteure am Sonntag das Spielfeld hoch motiviert betreten.

Ähnlich sieht es auch der SCC-Coach: "Die jungen Wilden aus Leipzig haben sich seit dem Trainerwechsel zu Steffen Busse freigeschwommen und kämpfen verbissen, um den Abstieg zu vermeiden. Wir haben jetzt noch vier Bundesligaspiele bis zu den Play-Offs, davon drei in heimischer Atmosphäre. Am Sonntag wollen wir starten, uns auf die Endrunde vorzubereiten. Ein Sieg gegen Leipzig nach einem guten und konzentrierten Spiel würde uns die Arbeit für die nächsten Wochen natürlich erleichtern."

ar / mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   

DVV-Pokalfinale: Bereits 7.000 Finalkarten verkauft

USC Münster will den Hattrick schaffen

Halle/Westfalen - Neun Mal Deutscher Meister, elf Mal Deutscher Pokalsieger und vier Mal Europacupgewinner – das ist nationaler Rekord. Die Volleyball-Frauenmannschaft des USC Münster sammelt seit Jahrzehnten nationale und internationale Titel wie am Fließband. Von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass das erfolgreichste deutsche Volleyballteam am 19. März 2006 im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen zum vierten Mal in Folge im DVV-Pokalfinale steht. Ziel ist natürlich der Pokalhattrick, doch ob dies die Frauen des Schweriner SC zulassen bleibt abzuwarten.

Der Volleyball-Tag in der ostwestfälischen Arena beginnt um 13 Uhr mit dem Finale der Männer. Es stehen sich der Titelverteidiger VfB Friedrichshafen und der Moerser SC gegenüber. Im Anschluss daran (15.30 Uhr) beginnt das Frauenfinale. Im Übrigen treffen bei den Männern die Finalisten am kommenden Samstag (25. Februar 2006, Beginn 19.30 Uhr) im Meisterschaftsspiel der Bundesliga am Bodensee aufeinander.

Entsprechend groß war beim USC Münster der Jubel, als der Finaleinzug mit einer famosen Leistung vor mehr als 3.100 enthusiastischen Zuschauern in der eigenen Münsteraner Halle „Am Berg Fidel“ gegen den VfB 91 Suhl perfekt gemacht wurde. „Ein Kompliment an meine Mannschaft“, sagte Münsters Trainer Axel Büring. „Was alle heute geleistet haben, war beeindruckend.“ Ganz offensichtlich war Büring begeistert von der Galavorstellung, die seine Mannschaft in dieser Partie auf das Parkett gezaubert hatte. Denn die Leistung, die Spielführerin Andrea Berg und ihre Teamkolleginnen am 8. Januar 2006 zeigten, war möglicherweise die beste Saisonleistung. „Im ersten und zweiten Satz haben wir überragend gespielt“, attestierte der Coach seinem Team. Zuvor hatte der USC seine Pflichtaufgaben mit einem 3:0 im Achtelfinale bei SVF Neustadt-Glewe und einem 3:1 in der Runde der letzten Acht beim SCU Emlichheim gelöst.

Die Vorfreude auf die Partie im GERRY WEBER STADION gegen den aktuellen Tabellenführer Schweriner SC ist seitdem im volleyballverrückten Münsterland groß. „Im vergangenen Jahr sind wir mit 16 Bussen und über 1.000 Fans nach Bonn zum Finale gefahren“, so Büring, „und von daher bin ich guten Mutes, dass wir das jetzt noch einmal toppen werden.“ Und auch USC-Zuspielerin Tanja Hart gerät angesichts der großen Kulisse, die auf die Pokalfinalisten in der Lindenstadt wartet, ins Schwärmen: „Einfach megamäßig, wenn wir vor 10.000 Zuschauern spielen würden“, so die dreifache Olympiateilnehmerin, deren Traum durchaus im Bereich des Möglichen ist. Bis jetzt konnten für das sportliche Spektakel schon fast 7.000 Tickets verkauft werden. Dabei sind die 1.400 Eintrittskarten die der USC Münster geordert hat längst vergriffen, und es mussten nochmals 800 Tickets nachbestellt werden.

Angesichts der geographischen Nähe zwischen Halle/Westfalen und Münster – Fahrzeit mit dem PKW von unter einer Stunde – werden die meisten Zuschauer auf Seiten der Münsteranerinnen stehen. Und auf diesen Heimvorteil baut das USC-Team um Coach Büring.
Münster und Volleyball - das gehört einfach zusammen. In kaum einer anderen Stadt in Deutschland hat der Sport am hohen Netz so viele Anhänger. Mehr als 2.500 Zuschauer pilgerten in der vergangenen Saison im Schnitt zu den Bundesligapartien und am letzten Spieltag verwandelten 4.500 Fans die ausverkaufte Halle in einen Hexenkessel. Anschließend konnten sie nach dem Pokalsieg auch noch die Meisterschaft auf dem Prinzipalmarkt in Münster feiern.

Mit Axel Büring ist zudem der erfolgreichste deutsche Frauen-Trainer für die Mannschaft verantwortlich. Obwohl erst 38 Jahre, kann er bereits auf vier Meistertitel, fünf Pokalsiege und einen Europapokalsieg verweisen. Auch für diese Spielzeit stellte er wieder eine Mannschaft zusammen, die für schnelle und spektakuläre Spielweise steht. Dafür sorgen vor allem die drei aktuellen Nationalspielerinnen Andrea Berg (Deutschland), Caroline Wensink (Niederlande) und Vesna Citakovic (Serbien-Montenegro) sowie die Zuspielerin Tanja Hart.

Zuletzt mussten die USC-Frauen allerdings einen Dämpfer im Meisterschaftsrennen hinnehmen. Nach der 0:3-Niederlage am vergangenen Wochenende (19. Februar 2006) gegen den Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg ist der USC-Münster auf den vierten Platz abgerutscht.

Bei einem Spiel weniger und vier Punkten Rückstand auf die führenden Schweriner wird es für die Mannschaft schwer, den Meistertitel zu verteidigen, umso größer wird die Motivation sein, den Pokal behalten zu dürfen. Zumal Coach Büring auf eine Verstärkung hoffen kann, denn Atika Bouagaa gab nach langer Verletzung ihr Comeback. Wenn ihr Regenerationsprozess weiter so positiv fortschreitet, muss der Schweriner SC darauf gefasst sein, dass die 23-jährige 93-malige deutsche Nationalspielerin auch in Halle/Westfalen in vorderster Reihe mitmischen wird.

Eintrittskarten sind in vier Kategorien zum Preis von 10,00 Euro bis 28,50 Euro erhältlich. Jugendliche (bis einschließlich 14 Jahre) erhalten in den Kategorien III und IV eine Ermäßigung von 20 Prozent. Des Weiteren gibt es für Vereine einen sogenannten Teambonus, der sich wie folgt staffelt: 7 Karten zum Preis von 6 Karten, 25 Karten zum Preis von 20 Karten, 40 Karten zum Preis von 30 Karten, 55 Karten zum Preis von 40 Karten und 70 Karten zum Preis von 50 Karten. Zu erwerben sind die Karten unter der Tickethotline (05201) 818 – 0. Des Weiteren via eMail unter karten@gerryweber.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 HalleWestfalen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

SV Bayer fährt hochkonzentriert nach Markranstädt

Die Teilnahme an den Play-offs haben die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal am vergangenen Sonntag durch den Sieg gegen Essen perfekt gemacht. Doch das ist natürlich kein Grund, einen Gang zurück zu schalten. Ganz im Gegenteil, hochkonzentriert fahren die Bergischen zum Auswärtsspiel (Sonntag, 15.30 Uhr) beim VC Markranstädt.

Bereits das Hinspiel in der Bayer-Sporthalle war eine ganz knappe Angelegenheit. „Damals haben wir nur mit viel Glück gewonnen“, erinnert sich SV Bayer-Coach Jens Larsen. Und der Däne weiß auch, warum die Sachsen damals kurz davor waren, die Punkte aus Wuppertal zu entführen. „Wir haben ganz schlecht geblockt und sind mit deren schnellen Bällen über die Außenpositionen nicht zu recht gekommen.“ Gerade am Block hat der 36-Jährige zuletzt viel mit seiner Mannschaft gearbeitet. Im ersten Satz gegen Essen konnte man dies bereits beobachten. Da fanden die Angriffe des Gegners so gut wie nie den Weg vorbei am Wuppertaler Block. „Wir haben den ersten Satz gegen Essen zu leicht gewonnen und dann zurück geschaltet. Das darf uns in Markranstädt nicht passieren“, fordert Larsen höchste Konzentration seiner Schützlinge.

Für die Spieler um Kapitän Lars Dinglinger steht dies außer Frage. Unter der Woche wurde stark trainiert. „Niemand hat darüber geredet, dass wir die Play-offs jetzt schon sicher haben“, freut sich Larsen über die Einstellung seines Teams. „Wir haben wieder das Niveau der Hinrunde erreicht und werden immer flexibler, was unsere Spielweise anbetrifft“, sieht der Coach eine sehr positive Entwicklung. Dabei weiß er ganz genau, dass der Tabellenachte den SV Bayer richtig fordern wird: „Wir müssen alles geben, um am Sonntag zu gewinnen.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

TSV Spandau 1860 auf Tournee durch Deutschland

Zehn Sätze, bescheidene Ziele, vier Auswärtsspiele

Als unsere Männer in die zweite Bundesliga einstiegen, hatte niemand mit einem so überragenden Start gerechnet. Nach der Hinrunde lagen sie sogar hinter den abgeschlagenen Tabellenführern auf Platz 3 und zeigten dem Rest der Liga, dass sie in genau diese zweithöchste Spielklasse Deutschlands gehören.

War die Hinrunde vielleicht spannender und aufregender, da man auf neue und unbekannte Gegner traf, so entwickelt sich die Rückrunde folgerichtig zu der weitaus anspruchsvolleren und schwierigeren Herausforderung für die Männer des TSV 1860 Spandau.

Vor diesem Hintergrund traf der TSV Spandau 1860 am 5. Februar im Rückspiel auf den USC Braunschweig und konnte zunächst nicht zu alter Stärke zurückfinden. Hatte man bereits zu Regionalliga-Zeiten gegen die Braunschweiger überlegen und sicher mit 3:0 gewonnen, reichte es nun immerhin zu einem knappen, aber dennoch verdienten 3:2-Auswärtssieg. Dabei lag das Team von Gerald Kanig bereits mit 0:2 Sätzen hinten und war beim Spielstand von 21:23 lediglich zwei Punkte von einer glatten Niederlage entfernt. In dieser entscheidenden Spielphase steckte jedoch keiner der Spandauer den Kopf in den Sand - ganz im Gegenteil: Zwei Blocks und ein (erzwungener) Eigenfehler bescherten dem TSV den ersten Satzball, dessen Gewinn selbstbewusst gefeiert wurde. Im 4. Satz schienen die Braunschweiger mit Ausnahme ihres souveränen Kapitäns Brandau mit den Gedanken noch bei ihren vergebenen Chancen zu sein.

Währenddessen fanden die Berliner zu Ihren gewohnten Stärken - taktischen Aufgaben mit einer aggressiven Block-Abwehr-Arbeit - zurück und konnten folgerichtig den alles entscheidenden Tiebreak erzwingen. Das anfangs so einseitige Spiel hätte nicht spannender werden können, eine Dramatik, die diese Sportart auszeichnet und den Spielern sowohl mental als auch physisch alles abverlangte.

Beim Spielstand von 14:13 pfiff der Schiedsrichter schließlich den ersten Matchball dieses ungewöhnlichen Spieles an - für die Spandauer. Doch nur Sekundenbruchteile später ertönte ein weiterer Pfiff: Linienberührung beim Sprungaufschlag - Ausgleich für den USC Braunschweig. Beim Stand von 15:14 hatte der Gastgeber seine erste Chance zum Spielgewinn. Doch Ronny Kleins harter Diagonalangriff bescherte den Gästen den erneuten Ausgleich. Die Verantwortung und Ehre dieses Spiel endgültig zu entscheiden, lag schließlich ausgerechnet beim jüngsten Spandauer. Eric Dufour-Feronce beendete das Volleyball-Drama nach 120 Minuten Spielzeit mit einem von Gregor Steinke zugespielten Schnellpass.

Am vergangenen Samstag stand der TSV Giesen auf dem Plan des TSV Spandau- wieder ein Gegner, den man in der Hinrunde klar dominierte, der jedoch seit mittlerweile sechs Spielen ungeschlagen war.

Im ersten Satz agierten die Spandauer konzentriert und überzeugten mit gezielten Aufschlägen, druckvollem Angriffsspiel und gewohnt guten Annahmeaktionen von Libero Mini. Besonders die Flatteraufschläge von Zuspieler René Fiehler und Eric Dufour-Feronce sowie die starken Sprungaufschläge Daniel Starostes brachten die gegnerische Abwehr in Schwierigkeiten. Mit einem eindeutigen Vorsprung entschied Spandau diesen ersten Satz (25:17) für sich.

Giesen reagierte, spielte nunmehr vermehrt schnell über die Außenangreifer und streute nur gelegentlich Angriffe über die Mitte ein. Spandau tat sich hiermit im zweiten und dritten Satz sichtlich schwer. Immer wieder kamen die 1,95m und 1,90m großen Außenangreifer Giesens zum Zug und ließen die Spandauer Abwehr gegen häufige Ein-Mann-Blocks chancenlos. Im gesamten Spielverlauf gelang es Spandau nicht, dieses eigentlich einseitige Spiel Giesens zu unterbinden und zur gewohnten Blockstärke zurückzufinden. Begleitet von unsportlichem Verhalten einiger weniger Fans sowie von berechtigter Verwunderung über mehr als eine unverständliche Schiedsrichterentscheidung gingen die Sätze 2 und 3 verdientermaßen an den TSV Giesen (20:25; 18:25).

Im vierten Satz fand unser TSV wieder ins Spiel, zu neuem Mut und Spielwitz. Spandau produzierte nun weniger Eigenfehler, kämpfte in der Verteidigung, schlug wieder kraft- und gefühlvoll auf und zeigte sich variantenreich im Angriff. So konnten Defizite im Block kompensiert und der Satz mit 25:19 für Spandau entschieden werden.

Alles war wieder offen und der fünfte Satz musste das Spiel entscheiden. Eigenfehler bestimmten den Ausgang des Satzes: Aufschlag- und Annahmefehler ließen Giesen bereits zum Seitenwechsel mit 5:8 führen. Spandau kam zwar noch auf ein 8:9 heran, musste sich jedoch einer konzentrierter spielenden Mannschaft aus Giesen nach knapp zwei Stunden Spieldauer geschlagen geben (10:15; 2:3). Wieder einmal ein kampfbetontes Spiel - im Gegensatz zum Auswärtssieg in Braunschweig leider mit positivem Ausgang für den Gastgeber. Keiner der Anwesenden vermochte jedoch eindeutig zwischen dem Liga-unerfahrenen Aufsteiger und einer etablierten Bundesligamannschaft zu unterscheiden.

Die nächsten Spieltage finden zum Bedauern der Fans ebenfalls auswärts statt. Am 25.02. gastiert der TSV Spandau 1860 am "südlichen Wendepunkt der Liga", dem Volleyballinternat Hoechst in Frankfurt am Main. Zwei Wochen später wirft der Fahrer des Spandauer Mannschaftsbusses im "Ruhrpott" den Anker, unmittelbar vor der Sporthalle der Berufsschule in Bottrop. Vier Auswärtsfahrten in Folge: Zeit, Kraft zu tanken - für die nächsten 5-Satz-Spiele.

Mandy und Christian

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

Bayer-Damen: Freier Eintritt für kostümierte "Narren"

Leverkusen. Mit dem eingeplanten Heimsieg am Samstag (25. Februar, 19.30 Uhr) gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten VC Muldental Grimma (0:30 Zähler) könnten sich die Volleyballdamen des TSV Bayer 04 nach dem 17.
Spieltag wieder auf den achten Bundesliga-Rang verbessern.

Bislang steht dort der mit ebenfalls zehn Pluspunkten notierte USC Braunschweig, der allerdings bei seinem Auftritt in Hamburg eine deutlich schwerere Aufgabe lösen muss. Bei entsprechendem Spielverlauf könnte Leverkusens Trainerin Gudula Krause der an der Hüfte angeschlagenen Nationalzuspielerin Julia Schlecht vielleicht zu einigen Kurzpausen auf dem Parkett verhelfen. Um Karnevalisten einen zusätzlichen Anreiz für den Besuch in der Sporthalle Ophoven zu geben, erhalten übrigens alle kostümierten "Narren" laut TSV-Manager Jürgen Rothe freien Eintritt.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.dnn-online.de 

DSC nicht zum Spaß ins närrische Vilsbiburg

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen stehen morgen vor einer wichtigen Schlacht. Sie müssen bei den Roten Raben Vilsbiburg antreten.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.westline.de 

WSU: Wie Schalke gegen Dortmund

-wol- Warendorf. Um die Motivation seiner Volleyballerinnen braucht sich WSU-Trainer Peter Janotta vor den Derbys mit dem USC Münster II nie zu sorgen: Das ist wie Schalke gegen Dortmund, Da sind alle Spielerinnen ganz besonders heiß.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.westline.de 

Suhl will Sieg aber nicht die Favoritenrolle

Münster. Han Abbing geht vorsichtshalber schon mal in die Offensive. Ich weiß, dass Axel Büring alles versuchen wird, uns die Favoritenrolle zuzuschieben, sagt der Trainer des VfB 91 Suhl über seinen Kollegen vom USC Münster.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.svz.de 

Schwerin: „Kein Gegner ist zu klein“

SSC-Volleyballerinnen empfangen heute Köpenick

Schwerin - Der Countdown läuft: Am 11. und am 19. März kommt es zum großen Treffen der Schweriner Volleyballerinnen mit dem USC Münster in der Bundesliga und im DVV-Pokal. Aber vorher müssen die SSC-Damen ihr Pflichtprogramm erfüllen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.svz.de 

VCP: Schwere, aber lösbare Aufgabe

1. VC Parchim empfängt Alemannia Aachen

Parchim - Für die Volleyballerinnen des 1. VC Parchim geht es am Sonntag in der Sporthalle Am Fischerdamm wieder "um die Wurst". Im Zweitligaheimduell erwartet der Club, derzeit auf dem zehnten Rang der Liga, den Tabellenfünften Alemannia Aachen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 24. Februar 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Letztes Wochenende muss aus Köpfen raus

Spiele des VfB 91 Suhl gegen den USC Münster sind immer Highlights. Das ist so und wird so bleiben – auch nach dem Spiel am morgigen Samstag, wenn die Suhlerinnen um 19.30 Uhr den amtierenden Deutschen Meister in der „Wolfsgrube“ empfangen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel