News

 Montag, 27. Februar 2006 

Münster findet nicht in die Erfolgsspur zurück
VfB: Die Generalprobe ist gelungen
Volley YoungStars bejubeln ersten Auswärtssieg
Hamburger Meister der Frauen: ETV 2
Ostbek Cowboys von Unterhaching platt gemacht
WiWa Hamburg: Klare Niederlage gegen SCU
SCC feiert verdienten Heimsieg
Lange Reise lohnte sich für CarGo! Bottrop!
TVF: Herzschlagfinale gegen USC Braunschweig
SCC: Das  Selbstvertrauen ist noch angekratzt
Raben waren Dresdner Druck nicht gewachsen
"Kängurus" verpassen Sensation
Sonthofen: Nur ein Satz Vollgas
TV Fischbek 3:2 gegen Braunschweig
Oststeinbek wird deklassiert
Rennen um Regionalliga-Titel wieder völlig offen
Fischbek: Ein großer Schritt ist getan
Offenbarungseid in Oststeinbek
DSC-Damen bleiben oben dran
Bottrop: Verspätete Trotzreaktion
Sportunion verliert Derby mit 0:3
Dramatik pur in Suhl
Das Münsterland bleibt in USC-Hand
VCP-Team zeigte "neues Gesicht"
2. Liga in Dresden: Die Nerven versagen
VVH bringt Eltmann ins Schwitzen
MSC ging am Bodensee baden
Larsen fordert mehr Einsatz

Februar 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28          

Januar 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

Münster findet nicht in die Erfolgsspur zurück

Schade für die Volleyballerinnen des USC Münster: Mit 1:3 (24:26, 21:25, 25:23, 29:31) hatten sie beim VfB 91 Suhl das Nachsehen. „Das Spiel war sehr eng“, sagte Trainer Axel Büring. „Es hätte sich niemand beschweren können, wenn wir gewonnen hätten.“

Die Volleyballerinnen des USC Münster haben beim Auswärtsspiel gegen den VfB 91 Suhl noch nicht in die Erfolgsspur zurückgefunden. Nach der Schlappe gegen die Roten Raben Vilsbiburg am vergangenen Wochenende zogen sie am Samstagabend gegen das Team aus dem Thüringer Wald mit 1:3 (24:26, 21:25, 25:23, 29:31) den Kürzeren. Dabei zeigte sich Trainer Axel Büring zwar nicht mit dem Ergebnis, wohl aber mit dem Auftritt seiner Spielerinnen zufrieden. „Die Mannschaft hat eine Antwort gegeben und Moral bewiesen“, sagte er. „Das war auswärts unsere beste Saisonleistung.“

Von Spielbeginn an entwickelte sich in der Suhler Wolfsgrube eine packende und sehr umkämpfte Partie auf hohem Niveau. Dabei hatten die Münsteranerinnen, bei denen Jil Döhnert erneut den Liberopart übernahm und Atika Bouagaa erstmals neben Johanna Reinink in der Startaufstellung stand, im ersten Satz knapp mit 24:26 das Nachsehen. Vom Erfolg beflügelt und angeführt von einer überragenden Magdalena Sadowska führten die Gastgeberinnen im folgenden Abschnitt bereits mit 14:18, ehe der USC bis auf 17:18 herankam, den Thüringerinnen dann aber doch mit 21:25 den Vortritt lassen mussten.

Münster aber steckte nun keinesfalls auf, sondern startete eine eindrucksvolle Aufholjagd. Zuerst sicherten sich Andrea Berg & Co. mit 25:23 Durchgang drei. Dann schafften sie im vierten Satz noch fast die kleine Sensation, Suhl in den Entscheidungssatz zu zwingen. Allerdings nur fast – denn am Ende gab ein Aufschlagfehler von Anika Brinkmann mit 29:31 den Ausschlag zugunsten Suhls. „Das Spiel war sehr eng. Es hätte sich niemand beschweren können, wenn wir gewonnen hätten“, so Büring. „Wir haben immer dagegen gehalten und alles versucht, was möglich war. Aber das, was wir heute gesehen haben, ist zur Zeit unser Leistungsstand.“

Im Bundesligaklassement wurde der USC nun von Suhl überflügelt. Beide Mannschaften sind zwar punktgleich und weisen auch die gleiche Satzdifferenz auf. Da der VfB (38:27) allerdings mehr gewonnene Sätze auf dem Konto hat als Münster (35:24), rangieren die Thüringer auf Platz vier, die Westfalen dagegen nur noch auf dem fünften Rang.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

VfB: Die Generalprobe ist gelungen

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat am Samstagabend sein Bundesliga-Spiel gegen den Moerser SC mit 3:0 (25:20, 25:15, 25:18) gewonnen. Damit hat der VfB drei Wochen vor dem Pokalfinale in gleicher Konstellation seine Favoritenstellung unterstrichen.

Mit dem Narhalla-Marsch zogen die Spieler beider Teams am Samstag in die Halle ein. Sonst war von Fasnets-Atmosphäre in der ARENA Friedrichshafen nicht viel zu spüren. Die Stimmung unter den 800 Zuschauern war trotzdem prächtig - trotzdem oder gerade weil der VfB sich zu Beginn etwas schwer tat und die Unterstützung des Publikums besonders nötig hatte. Gleich zwei Mal kamen die Moerser in der Anfangsphase ohne Block erfolgreich zum Angriff, aber dieses Loch stopften die Häfler schnell. Spätestens nach dem Ass von Jochen Schöps zum 15:13 war der VfB Richtung Satzgewinn unterwegs und ließ bis zum 25:20 nichts mehr anbrennen.

Im zweiten Satz schaltete Friedrichshafen einen Gang hoch und setzte die Gäste vom Niederrhein mächtig unter Druck. Eine Aufschlagserie von Simon Tischer vom 8:6 auf 14:6 brachte dem VfB einen komfortablen Vorsprung, sodass Trainer Ulf Quell kurz drauf den Wechsel von Joao José auf Max Günthör wagte. Das Häfler Eigengewächs bedankte sich mit guten Block- und Aufschlagaktionen und blieb auch nach dem 25:15-Satzgewinn auf dem Feld.

Der dritte Durchgang plätscherte ein wenig dahin, ohne dass der VfB sich anfangs entscheidend absetzen konnte. Im Gegenteil: Moers lag lange Zeit vorn und führte teilweise mit drei Punkten (9:12, 11:14 aus Häfler Sicht). Ein besonders kurioser Ball war der Punkt zum 6:7 im dritten Durchgang als Alexis Valido in der Abwehr nichts Anderes übrig blieb, als den Ball übers Netz zu pritschen. Sein Gegenüber, der Moerser Jochen Neumann, konnte den Ball nicht parieren und so wurde der Punkt dem Häfler Libero zugeschrieben. Wieder war es Simon Tischer, der mit einer kleinen Aufschlagserie dafür sorgte, dass der VfB sich nach der zweiten technischen Auszeit absetzte. Nun agierten auch die Blockspieler wieder mit voller Konzentration und ließen den Moerser Angreifern keine Chance mehr. Im Pokalfinale werden die Moerser sicherlich mehr Paroli bieten, da ist sich auch Simon Tischer sicher: „In Halle geht es wieder bei Null zu Null los. Im Pokal herrscht eine andere Atmosphäre“. Zufrieden zeigte sich Ulf Quell, der den erkrankten Stelian Moculescu auf der Bank ersetzte: „Kompliment an die Jungs. Sie haben die Aufgabe mit Bravour gemeistert“.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

Volley YoungStars bejubeln ersten Auswärtssieg

KRIFTEL - Die Volley YoungStars haben sich am Fasnetswochenende nicht zum Narren halten lassen. Im Gegenteil: Beim TuS Kriftel hat sich die Häfler Zweitligamannschaft ihren ersten Auswärtssieg geholt und mit 3:2 (23:25, 25:22, 25:22, 24:26, 15:7) gewonnen.
Der Jubel war groß als die Häfler ihren Matchball verwandelt hatten. Schließlich war es am 19. Spieltag der erste Auswärtssieg der Saison. Dass es ausgerechnet gegen das erfahrene Team des TuS Kriftel klappen würde, hätte wohl niemand gedacht. Zumal Trainer Söhnke Hinz wegen seiner langen Verletztenliste den erst 15-jährigen Michael Kasprzak auf der Diagonalposition spielen lassen musste.

Der Zweitliga-Debütant machte seine Sache ebenso wie seine Mitspieler prima und so hielten die Häfler von Anfang an gut mit. Im ersten Satz lagen Kapitän Thilo Späth und seine Mitspieler schon 19:23 hinten, gaben sich aber nicht verloren, sondern kämpften sich zum 23:23 heran. Dann schlichen sich zwei dusselige Fehler ein und schon war der erste Satz verloren. Auch im zweiten Satz lagen die Häfler kurz vor Ende noch drei Punkte hinten. Aber auch diesmal holten sie den Rückstand auf und holten sich den Satz mit 22 Gegenpunkten. Mit dem gleichen Ergebnis - 25:22 - endete auch der dritte Durchgang. Das große Plus der Häfler: Immer wenn's eng wurde, haben sie die Ruhe behalten und weitergespielt. Und wenn sich Fehler einschlichen, sind sie nicht hektisch geworden, sondern haben auf die nächste Chance gewartet.

Die Hausherren wehrten sich tapfer und führten den vierten Satz lange an. Diesmal kämpften sich die YoungStars von einem 19:22-Rückstand zum 24:24 heran. Zum Satzball, geschweige denn Satzgewinn, reichte es jedoch nicht. Die Häfler gaben den Satz denkbar knapp mit 24:26 ab. Im fünften und entscheidenden Spielabschnitt warfen die Volley YoungStars noch einmal alles in die Waagschale und ließen dem TuS Kriftel beim 15:7 keine Chance mehr.

Den dreitägigen Fasnetsurlaub haben sich die YoungStars mit ihrer konstanten Leistung mehr als verdient. Söhnke Hinz, sportlicher und pädagogischer Leiter der YoungStars, ist dementsprechend erfreut. „Das war ein sehr, sehr gutes Spiel“, so sein rundherum zufriedenes Resümee. „Vor allem im Block sind wir gegenüber der Hinrunde deutlich besser geworden. Jetzt haben wir taktisch mehr Möglichkeiten gegen die Gegner:“ Am kommenden Wochenende steht ein Doppelspieltag in Dachau und gegen Delitzsch an.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

Hamburger Meister der Frauen: ETV 2

Trotz einer abschließenden Niederlage gegen den CVJM 3 konnten die Frauen des Eimsbüttler TV sich über eine verdiente Hamburger Meisterschaft freuen, denn dank eines Erfolges gegen die VG WiWa konnte das Team von Trainer Ulli Kahl nicht mehr abgefangen werden, obwohl Grün-Weiß Eimsbüttel seine beiden Auswärtsspiele beim VC Norderstedt und gegen die VG Elmshorn gewann. Die Tabellenspitze also fest in Eimsbüttler Hand.

Was der frischgebackene Hamburger Meister in Sachen Regionalliga-Aufstieg unternimmt, soll in den nächsten Tagen geklärt werden. Da der ETV bereits eine Mannschaft in der Regionalliga hat, steht ein Wechsel des Teams zu einem anderen Club im Raum, da Mannschaft und Trainer auch unbedingt zusammen bleiben wollen. Diskutiert wird auch die Gründung eines "Clubs im Club", wi von der FT Adler Kiel mit dem VC Adler Kiel vor der Saison exerziert.

Bereits vor dem vermeintlich entscheidenden Spiel gegen den Abstieg zwischen dem TSV Glinde und CVJM 2 war einiges schon entschieden: die zum Saisonende stark auftrumpfenden Elmshornerinnen hatten (nicht zeitgleich, sondern früher spielend!) beim VC Norderstedt mit 3:2 gewonnen und damit 10 Pluspunkte, Glinde durch einen glatten 3:0 Erfolg über eigentlich nur körperlich anwesende Oststeinbekerinnen 8 Punkte und das bessere Satzverhältnis. Bei dieser Ausgangsposition hielt die junge CV-Mannschaft dem Druck nicht stand und unterlag einem engagiert spielenden Glinder Team mit 1:3. Ohne den Druck im Abstiegskampf zeigten die CV’lerinnen im abschließenden 3:1 Erfolg gegen den OSV plötzlich, zu welchen spielerischen Leistungen sie fähig sind. Schade, dass die Oststeinbeker Spielerinnen weder während der Schiedsrichter-Tätigkeit noch beim Spiel aus ihrem Tiefschlaf hochschreckten, obwohl es gegen ihren erklärten „Lieblingsgegner“ CVJM ging.

Doch auch für den TSV Glinde gab es kein Happyend: dank des minimal besseren Satzverhältnisses (VGE 27:46 zu Glinde 25:44) wird wohl die VG Elmshorn die Relegation bestreiten, der TSV Glinde neben dem CVJM 2 absteigen müssen. Ein schwacher Trost, dass an diesem Spieltag der OSV die einzige Mannschaft war, die sich nicht verbandsliga-tauglich präsentierte ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

Ostbek Cowboys von Unterhaching platt gemacht

Manche Spiele lassen sich in der Rückschau auf einen einfachen Nenner bringen, und so eins war das, das 0:3 (14:25, 12:25, 14:25) zwischen dem Oststeinbeker SV und dem TSV Unterhaching in der 1. Bundesliga: „Wir waren brutal schlecht, und Haching war brutal stark“, sagte OSV-Trainer Bernd Schlesinger. In dieser Form wagen selbst größte Cowboys-Anhänger nicht mehr auf den Klassenerhalt zu hoffen.

Vor 500 Zuschauern bewiesen die Münchener von Beginn an, dass sie nicht gewillt waren, den Tabellenelften zu unterschätzen. Bereits einen Tag vor dem Spiel angereist, stand die Stammsechs auf dem Feld, und die legte los wie aufgedreht. Erst beim 0:4 gelang den konsternierten Hausherren der erste Punkt, die Annahme war auseinander gesprengt, bevor das Match überhaupt richtig begonnen hatte. Wie in den Spielen zuvor, so zeigte sich auch dieses Mal: Der OSV hat den Ausfall von Libero Hendrik Hofmann nicht kompensieren können. „Er fehlt uns auf dem Feld und als Persönlichkeit“, sagt Schlesinger, „wir wackeln seitdem in der Annahme und die Unsicherheit zieht sich durch alle Mannschaftsteile.“

Fehler reihte sich an Fehler, Zuspieler Sebastian Neufeld wetzte verzweifelt über das Spielfeld, schaffte oft mit letzter Kraft, seinen Angreifern einen guten Ball zu servieren – die aber sahen den bestens formierten Gäste-Block und donnerten die Kugel serienweise ins Aus.

Nur zu Beginn des zweiten Satzes keimte kurz so etwas wie Hoffnung auf die Sensation. Mit 5:1 führten die Gastgeber, hatten die Chance auf den sechsten Punkt, doch Stefan Trienen blieb beim freien Schlag im Netz hängen. Bis zum 7:4 hielt man einen Vorsprung, dann wurde es ganz bitter – bis zum 7:14 gelang kein einziger Punkt mehr. „Wie in einer Schülermannschaft“, sagte Schlesinger, „unglaublich. Kein einziger dabei, der in der Lage gewesen wäre, mit dem Block zu arbeiten. Stattdessen volle Pulle in die Walachei.“

So ging der zweite Satz ernüchternd klar an Unterhaching, und im dritten Satz blieben die Kräfteverhältnisse gleich. TSV-Star Michael Mayer schlug mehrfach über den Block, die Hachinger ließen nichts mehr zu, bauten selbst in allen drei Sätzen nur zehn Eigenfehler, die Aufschläge eingerechnet – ein Spitzenwert. Der Aufsteiger aus Hamburgs Wildem Osten schaffte locker die dreifache Fehlerzahl. Einzig Mittelblocker Felix Braun setzte immer wieder gute Aktionen, ebenso Jan Buhrmester, der im dritten Satz mehrfach zum Erfolg kam und seine Mitspieler noch einmal mitzureißen versuchte. Am Ende aber war auch Buhrmester machtlos, der erste Matchball-Konter eines Mitspielers landete gleich zehn Meter im Aus.

Und auch wenn TSV-Trainer Mihai Paduretu freundlich sagte: „Wir hatten mit einem Vier- oder Fünf-Satz-Match gerechnet. Wenn beide Teams zehn Mal gegeneinander antreten, geht das nur ein Mal so aus wie heute“, so war der Frust auf Oststeinbeker Seite groß.

Die Ostbek Cowboys scheinen in dieser Phase der Saison stehend K.O., in den drei ausstehenden Spielen muss es nun vor allem darum gehen, den gewonnenen Kredit nicht zu verspielen. „Wir sind uns unserer Aufgabe bewusst, aber auf dem Feld herrscht die totale Verkrampfung“, so beschreibt es Jan Buhrmester. Bereits vor diesem Match hatte ihn Trainer Bernd Schlesinger von seinen Aufgaben als Kapitän entbunden, Björn Domroese ist neuer Spielführer der Cowboys. „Burmi ist mit Herz und Seele Oststeinbeker, er leidet sehr mit dem Team und setzt sich mit allem ein, was er hat, so dass ich ihm in unserer Situation helfen und ihm ein wenig Last von den Schultern nehmen wollte“, begründete Schlesinger seine Entscheidung.

Abteilungschef Jan Schneider begrüßte den Schritt: „Björn Domroese hat bewiesen, dass er das Format hat und diesen Job sehr gut ausfüllen kann. Ich finde es gut, dass Burmi ein bisschen aus dem Feuer genommen ist. Er ist uns als Mensch viel zu wertvoll, als dass wir zulassen werden, dass er sich in dieser schwierigen Saison total aufreibt.“

Drei Partien sind es noch für den Neuling, kommende Woche geht es nach Wuppertal, ehe Eltmann (nach Wandsbek) und Markranstädt kommen. „Wir werden uns anständig verabschieden“, sagt Schneider. „Um mehr geht es leider nicht mehr, unsere Jungs sind am Ende ihrer Kräfte. Das gehört zu den Dingen, die wir als Lehren aus der Erstligasaison mitnehmen werden: die Profiteams werden besser und besser, es ist nicht wie in der 2. Liga, in der zum Schluss allen die Puste ausgeht.“

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

WiWa Hamburg: Klare Niederlage gegen SCU

Die Stimmung in der Wandsbeker Sporthalle war selten so gut wie zum Spitzenspiel der 2. Bundesliga Nord zwischen dem Tabellendritten WiWa Hamburg und dem Tabellenzweiten SCU Emlichheim vor knapp 150 volleyballbegeisterten Fans.  Ausgestattet mit Rasseln, einer Trompete und einer überdimensionalen Trommel feuerten sie ihre Mannschaft immer und immer wieder an. Nach knapp 70 Minuten war das Spiel allerdings vorbei und die Gastgeber hatten klar mit 0:3 (10:25, 18:25, 24:26) verloren. Das Team von Trainer Carsten Schmidt, das vor der Partie nur zwei Punkte hinter dem Absteiger aus der 1. Liga lag, wollte mit einem Sieg an den Gästen vorbeiziehen. „Emlichheim war uns in allen Belangen überlegen. Deshalb konnten wir unsere Chance heute leider nicht nutzen“, räumte Carsten Schmidt nach dem Spiel ein.

Dass die Chance heute nicht genutzt wurde, lag vor allem an den vielen kleinen individuellen Fehlern auf Seiten der Hamburgerinnen. Unkonzentriert und hypernervös blieben die WiWa-Damen weit unter ihrem Leistungsniveau. Die Gäste aus Emlichheim spielten dagegen konzentriert und mit dem nötigen Biss. Durch druckvolles Aufschlagspiel zogen sie in jedem Satz fast uneinholbar davon und ließen den Angriffsbemühungen der Hamburgerinnen mit gutem Blockspiel keine Chance. Der erste Satz glich einem Debakel und ging in nur 18 Minuten an die Gäste. Im zweiten und dritten Satz war das Spiel ausgeglichener, allerdings konnten die WiWa-Damen zu keinem Zeitpunkt Druck aufbauen und in Führung gehen. „Wir sind ständig einer Führung hinterher gelaufen und haben einfach nicht zu unserem Spiel gefunden“, analysiert Kapitän Silke Niemeyer die Niederlage. Im dritten Durchgang holte das WiWa-Team, dem man zumindest konstatieren muss, kämpferisch dagegen gehalten zu haben, nach zwei abgewehrten Matchbällen noch zum 24:24 auf. Symptomatisch für dieses Spiel landete der anschließende Aufschlag jedoch im Netz und Emlichheim nutzte den dritten Matchball zum 26:24-Satz- und Matchgewinn.

Durch die Niederlage ist die Chance auf den zweiten Tabellenplatz und die Teilnahme an den Relegationsspielen für die 1. Bundesliga für WiWa Hamburg vorläufig geplatzt. In den ausstehenden Spielen muss das Team aus Hamburg noch gegen einige starke Gegner aus dem oberen Tabellendrittel der Liga antreten und hat somit das schwerere Restprogramm gegenüber dem SCU Emlichheim. „Diese Niederlage wirft uns nicht um“, meint Trainer Carsten Schmidt, „wir werden aus unseren Fehlern lernen und gestärkt daraus hervorgehen.“ Am 12. März hat sein Team die Gelegenheit, dies im Duell gegen die Warendorfer Sportunion unter Beweis zu stellen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

SCC feiert verdienten Heimsieg

Während der SCC BERLIN mit einem 3:1-Heimsieg über den VV Leipzig seinen dritten Tabellenplatz festigen und sich damit eine günstige Ausgangsposition für die Play-Offs verschaffen konnte, müssen VVL-Trainer Steffen Busse und sein Team auch weiterhin gegen den drohenden Abstieg kämpfen.

Lange Zeit sah es für die 1.250 Zuschauer nach einem eher kurzzeitigen Ausflug in die Charlottenburger Sömmeringhalle aus. In den ersten beiden Sätzen dominierten die Berliner klar und setzten den VVL insbesondere mit platzierten Aufschlägen unter Druck. „Uns kam es vor allem darauf an, Dirk Mehlberg in der Annahme zu fordern und ihn so aus dem Spiel zu nehmen.“, verriet Trainer Michael Warm. Diese Taktik zeigte Wirkung, denn Ende des zweiten Satzes nahm Gäste-Trainer Busse den Ex-VCO-Spieler und Hoffnungsträger der Sachsen vom Feld. Der SCC hingegen punktete bis zu diesem Zeitpunkt  immer wieder über die Mittelposition sowie den vor dem Match zum „Spieler des Monats“ gekürten Marco Liefke. Als Zwischenergebnis stand ein verdientes 25:20 und 25:16 auf der Anzeigetafel; im VVL-Fanblock wurde es merklich still.

Mit Michael Neumeister übernahm nunmehr ein weiterer Ex-Schützling von SCC-Trainer Warm die Geschicke im Zuspiel der Gäste. Und zur Überraschung aller stabilisierte sich plötzlich das Spiel des VVL. Insbesondere der Tscheche Chladek agierte auf der Mittelposition überaus effektiv. Und ehe Kapitän Jaro Skach und seine Mannschaftskollegen die unerwartete Leistungsexplosion begreifen konnten, lagen sie schon mit 2:8 hinten. Obwohl die Einwechselungen von Marcus Böhme, Matti Ollikainen und Patrick Steuerwald neuen Schwung in das Berliner Spiel brachten, gab der VV Leipzig seinen Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Erstaunlich souverän entschieden die Sachsen den dritten Satz mit 25:18 für sich und stellten dabei unter Beweis, dass ihr Leistungsvermögen absolut erstligareif ist. Grund genug für die Fans des VVL, in der Satzpause eine riesengroße Fahne auf der Tribüne auszurollen und lautstark den bevorstehenden „Auswärtssieg“ zu skandieren.

Die Begegnung behielt ihre Spannung, denn der VVL spielte weiterhin stark. Im Gleichschritt bewegten sich beide Teams bis zum 12:12 und erste Gedanken an einen fünften Satz schienen vor allem die Köpfe der Leipziger erfasst zu haben. Denn sie agierten plötzlich unkonzentriert, leisteten sich leichte Fehler und verhalfen dem SCC auf diese Weise zu einer schnellen 16:13-Führung. Nun war die Gegenwehr der Sachsen gebrochen und die Hauherren bestimmten wieder das Geschehen. Relativ locker zogen die Berliner davon und verwandelten ihren ersten Matchball - zur Erleichterung aller SCC-Fans - zum verdienten 25:16 Satz- und 3:1 Matchgewinn.

ar

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

Lange Reise lohnte sich für CarGo! Bottrop!

Verdienter 3:2-Sieg beim Aufsteiger SV Warnemünde nach einem 0:2-Rückstand

Bottrop: Nach der überraschenden Heimpleite gegen den Tabellenletzten Fortuna Kyritz am letzten Wochenende endlich wieder eine Leistung, die für die Zukunft hoffen lässt. Volleyball-Zweitligist CarGo! hatte die lange Reise an die Ostsee nach Warnemünde gut verdaut, erkämpfte sich nach den ersten beiden verlorenen Sätzen einen verdienten 3:2-Sieg. Damit rückt das Biesiada-Team auf Platz sieben der Tabelle vor.

In den beiden Durchgängen waren die Bottroper überaus nervös und versuchten es mit der Brechstange. Erst als Trainer Bisiada Positionswechsel vornahm, klappte es besser. Jan Romund wurde von der Diagonal- auf die Mittelblockposition beordert und Dennis Schirmeisen kam für Wernitz und fand auf der Außennahme zu seiner Stärke zurück.

Im dritten Satz kam dann die Trotzreaktion in der Bottroper Mannschaft. Sie setzte alles auf eine Karte. Es kam mehr Ruhe ins Spiel. Dennis Schirmeisen stellte den gegnerischen Block im Angriff mehrfach vor Probleme. Im Zuspiel hatte Stefan Debus das richtige Händchen und verteilte die Bälle geschickt. Leszek Kurowski bot ebenfalls eine starke Leistung im dritten Satz und brachte mit seinen Aufschlägen die Gastgeber zur Verzweifelung. Außerdem stand der Bottroper Block gut. Auch Nachwuchsmann Alexander Walkenhorst spielte fehlerfrei.

Nach dem verlorenen dritten Satz wechselte die Nervosität auf die Seite der Warnemünder. Sie drängten mit einer hohen Fehlerquote den Gästen das Spiel auf. CarGo! wurde immer selbstbewusster und stärker, gewann den vierten Satz und ließ auch im Tiebreak nichts mehr anbrennen. "Wir haben ab dem dritten Satz eine starke Leistung geboten, nachdem die Anfangsnervosität nicht zu übersehen war", sagte Co-Trainer Michael Wernitz. Froh gelaunt konnte die CarGo-Mannschaft die über siebenstündige Heimreise am Sonntagabend antreten. Rosenmontagsstimmung im Team schon am Sonntag, dass erst am morgen im Ruhrpott zurück erwartet wird.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

TVF: Herzschlagfinale gegen USC Braunschweig

„Das war an Spannung nicht zu überbieten“

Die Damen des TV Fischbek hielten den enormen Druck stand und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. In einer an Spannung nicht zu überbietenden Partie, kämpfte die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten die Gäste aus Braunschweig denkbar knapp mit 3:2 Sätzen nieder und hat es nun selber in der Hand die Endrunde der letzten sechs zu erreichen. „Das war heute ein Vier-Punkte-Sieg. Ich bin sehr erleichtert, dass wir das Spiel noch umbiegen konnten. Braunschweig war der erwartet schwere Gegner, der uns alles abverlangte“, so das erste Statement des TVF-Coach.

Für die Gäste aus Braunschweig war es die letzte Chance die Konkurrentinnen aus Hamburg vom sechsten Tabellenplatz zu verdrängen. Dementsprechend motiviert ging der USC zu Werke und erwischte den besseren Start. Erst beim Stand von 17:21 konnte der TVF seine Anfangsnervosität ablegen und langsam zu seinem gewohnten Spielrhythmus wiederfinden. Angetrieben von der spielstarken Kerstin Ahlke und Julia Kaufhold starteten die Harburgerinnen ihre Aufholjagd und konnten zum zwischenzeitlichen 23:23 ausgleichen. Doch der Tabellenachte aus Niedersachsen zeigte sich nervenstark und hatte meist die passende Antwort parat, so dass die Gäste nicht unverdient den ersten Satz mit 24 zu 26 für sich entscheiden konnten. 

„Zu Anfang fehlte es an der nötigen Aggressivität. Wir haben uns zu sehr auf die Technik konzentriert, anstatt ergebnisorientiert zu spielen. Die Nervosität der Mannschaften hat heute überwogen, so dass auf beiden Seiten viele Fehler entstanden sind“, so von Soostens Spielanalyse. Nach dem Seitenwechsel besannen sich die Hanseatinnen auf ihre alten Stärken und konnten dank einer energischen Offensivleistung sich einen beruhigenden 17:9-Vorsprung erarbeiten. Nach nur zwanzig Minuten markierte die immer besser ins Spiel kommende Margarethe Kozuch den 25:17-Endstand und damit den 1:1-Satzausgleich. Braunschweig zeigte sich unbeeindruckend und fand wie in Satz eins zu gewohnter Stärke zurück. Mit 1:9 schien der USC fast aussichtslos in Führung zu gehen, ehe der TV Fischbek noch einmal alle Kräfte mobilisierte und den Rückstand zum 25:23-Sieg drehte. 

Auch im vierten Satz sahen die knapp 1000 Zuschauer einen stark aufspielenden TVF, der zwischenzeitlich mit 18:14 in Führung ging. Doch die Mannschaft vom italienischen Trainer Alberto Salomoni stemmte sich gegen die drohende Niederlage und konnte mit 29:31 auf 2:2 ausgleichen. Das Entscheidungsspiel um den letzten Endrundenplatz ging in den fünften Satz und damit in den Tie-Break. Wieder waren es die Gäste die den besseren Auftakt erwischten und mit 1:4 in Führung gingen. Doch eine kämpfende und spielfreudige Julia Kaufhold brachte die Hamburgerinnen zurück ins Spiel. Angetrieben vom eigenem Publikum beim Spielstand von 13:13, behielt der Tabellensechste die Nerven und setzte dem Herzschlagfinale ein Ende. Universalspielerin Kerstin Ahlke und Mannschaftsführerin Christina Bennecke markierten die beiden letzten Treffer des Fünfsatz-Krimis zum viel umjubelnden 15:13-Endstand.

TV Fischbek – USC Braunschweig  3:2 (24:26, 25:17, 25:23, 29:31, 15:13). 

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 27. Februar 2006

   

SCC: Das  Selbstvertrauen ist noch angekratzt

Unter die Kategorie "Arbeitssieg" muss das eingeordnet werden, was der SC Charlottenburg am Sonntag beim 3:1 (25:20, 25:16, 18:25, 25:16) gegen den Tabellenzehnten der Bundesliga  VV Leipzig bot. Erstaunlich gut aber der Besuch mit 1250 Zuschauern in der Sömmeringhalle.

Der Grund für diese Resonanz dürfte dreigeteilt sein: 1. die Übersättigung mit zwei Wochen Olympia-Fernsehsport, 2. keine Überlappung mit sonst zahlreichen Zweitliga-Spielen in Berlin und Umland und 3. eine erfolgreiche Werbeaktion in Charlottenburger Schulen.
Aber vielleicht wollten die Fans auch nur sehen, wie der Tabellendritte SCC die 0:3-Schlappe in Düren verarbeitet hatte. Nach zwei Sätzen konnte man sagen, die Mannschaft knüpft an gewohnte Leistungen an. Nach vier Sätzen mit einem Totalhänger im dritten Durchgang muss man feststellen: Angekratztes Selbstvertrauen schimmerte in vielen Aktionen durch.

"Ja, das war heute ein Anliegen: Die Mannschaft sollte ihr Selbstbewusstsein wiederfinden", bestätigte SCC-Trainer Michael Warm. Das war anfangs da, dann aber erstaunlich rasch weg. Im vierten Abschnitt wurde der spielerische Faden erst nach dem 13:12 wieder aufgenommen. Auch in punkto Stabilität und mehr Härte beim Service, Ausbau der Schnellangriffe, Angriffe übers erste Tempo  hat der SCC (in der Startformation weiter Dirk Westphal für Matti Oliikainen) gegen die Gäste nicht durchgängig die Qualitäten demonstriert, die in den Play-offs für die Finalteilnahme erforderlich sein dürften.

Steffen Busse, der Bankchef des VVL, meinte, dass vom Ergebnis her wohl nicht viel mehr zu erwarten gewesen sei. "Aber die Schwankungen innerhalb der Sätze waren viel zu groß. Als es dann zwei Sätze nicht gut aussah für uns, habe ich, wie der Mannschaft vorher gesagt, umgestellt."  So kam Michael Neumeister auf Zuspiel für Simon Kronseder und der lange Diagonalangreifer Tim Strohschein für den gelegentlich zu temperamentvollen Dirk Mehlberg. Das könnte eine Alternative in Richtung der für die Leipziger (4. im Vorjahr!) bedeutsamen Relegation werden. Da treten vermutlich der 9. (Essen) und 10. (Leipzig) gegen die Zweiten der beiden Zweitligastaffeln im Kampf um einen Platz im Oberhaus an. Busse: "Klar - der Klassenerhalt ist das wichtigste Ziel in den kommenden Wochen."

epo.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 27. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

Raben waren Dresdner Druck nicht gewachsen

Es hat nicht sollen sein. In einem spannenden Spiel unterlagen die Roten Raben in der heimischen Vilstalhalle dem Dresdner SC mit 1:3 (26:28/25:22/18:25/19/25). Die Gäste präsentierten sich wacher und aggressiver und waren an diesem Samstag Abend einfach die bessere Mannschaft.

Dabei hätten Katja Wühler & Co. die Gelegenheit gehabt, sich mit einem Sieg von ihren Verfolgern Dresden und Münster ab zu setzen, da Münster in Suhl mit 1:3 den Kürzeren zog. Lachender Dritter war der Schweriner SC, der mit einem 3:0-Sieg gegen Köpenick seine Tabellenführerposition ausbauen konnte. Er hat jetzt als als einzige Mannschaft 28 Punkte; die Roten Raben behaupten trotz der Niederlage mit 26 Pluspunkten den zweiten Tabellenplatz.

Die etwas mehr als 1500 Zuschauer – unter ihnen auch Bundestrainer Hee Wan Lee – sahen zu Beginn ein ausgeglichenes Spiel, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Das Aufschlagrecht wechselte ständig, doch in der Endphase des ersten Satzes lag Dresden leicht in Führung (21:19). Zwei tolle Angriffe von Katja Wühler brachten die Raben allerdings wieder heran. Sie hatten dann sogar zwei Satzbälle, die sie allerdings nicht verwerten konnten. So ging der erste Satz mit 28:26 an die Gäste. Der zweite Satz verlief dann ganz im Sinne der Roten Raben. Sie lagen von Anfang an in Führung und gaben diese bis zum 25:22 nicht ab.

Im dritten Satz konnten sie das hohe spielerische Niveau nicht mehr halten. Sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr schlichen sich immer mehr Fehler ein, die von den konzentriert spielenden Dresdnern konsequent zu Punkten genutzt wurden. Beim Stand von 8:15 brachte Raben-Trainer Michael Schöps zwar Ina Prechtl als Zuspielerin für Nicole Fetting und beim 9:18 Regina Daudysch für die angeschlagene Tsvetelina Zarkova, doch Dresden war nicht zu bremsen. Auch Hana Kovarova und Vroni Pongratz, die noch für Birgit Thumm und Katja Wühler eingewechselt wurden, konnten dem Satz keine Wende mehr geben und so gewann Dresden mit 25:18.

Besser lief es wieder im vierten Satz, als die Raben, angefeuert von den begeisterten Zuschauern, noch einmal Alles gaben. So lagen sie zu Beginn in Führung, doch die Dresdner kämpften sich Punkt für Punkt heran und schafften mit dem 19:19 den Ausgleich. Wieder versuchte Raben-Trainer Michael Schöps, dem Spiel beim Stand von 19:21 mit den Einwechselungen von Ina Prechtl für Nicole Fetting und Hana Kovarova für Regina Burchardt noch eine Wende zu geben; allerdings vergebens. 25:19 gewannen die Gäste auch diesen Satz und damit das Spiel.

Vor allem die beiden Außenangreiferinnen Stephanie Kestner und Heike Beier konnten von den Roten Raben zu keiner Zeit unter Kontrolle gebracht werden und hatten maßgeblichen Anteil am Erfolg des Dresdner SC. Heike Beier meinte zwar in der anschließenden Pressekonferenz, dass Vilsbiburg es ihnen nicht leicht gemacht hätte und der Sieg hart erkämpft gewesen sei, doch DSC-Trainer Arnd Ludwig merkte an, dass seine Mannschaft ab Mitte des zweiten Satzes so gut wie keine Fehler mehr gemacht habe.

Die Raben hingegen verkrampften im dritten und vierten Satz immer mehr, meinte Raben-Spielführerin Katja Wühler selbstkritisch. Raben-Trainer Michael Schöps und Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder ergänzten, dass die Mannschaft zu wenig Druck auf den Gegner ausüben konnte. Allerdings lobte der Trainer seine Mannschaft auch; Kampf und Moral hätten gestimmt. Das war aber an diesem Tag zu wenig, um dem Dresdner SC Paroli zu bieten.

Eine kleine Entschädigung war für die enttäuschte Fans der anschließende Auftritt der New Dimension aus Velden. Die 29-köpfige Showtanzgruppe zeigte ein artistisches Programm, bei dem sie einige Lügengeschichten des Baron Münchhausen in einer beeindruckenden Choreographie zum Besten gaben. Ermöglicht wurde dieser Auftritt von Handwerksmeister Alfred Gierke – Fachmann für Heizung, Sanitär und Haustechnik – der dieses Heimspiel vermarktete.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 27. Februar 2006

   www.volleyballer.de 

"Kängurus" verpassen Sensation

Die Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos Chemnitz schrammten am Samstagabend nur denkbar knapp an einer Überraschung vorbei. Mit 2:3 (25:23, 25:23, 21:25, 15:25, 7:15) unterlagen sie in eigener Halle dem derzeitigen Liga-Primus SV Lohhof und belegen weiterhin den fünften Tabellenplatz. Nach knapp 2 Stunden Spielzeit hatte der Favorit Gast aus Bayern gerade noch einmal die Kurve bekommen.

Fast hätte es für ein Chemnitzer Volleyball-Wunder gereicht. Vor der Rekordkulisse von 685 Zuschauern in der proppevollen Sporthalle an der Forststraße zeigten beide Teams Volleyball der Extraklasse. Es kam zu spannenden Ballwechseln und spielerischen Höchstleistungen. Beide Zuspielerinnen zeigten, dass sie zu den besten Akteurinnen auf dieser Position zählen. Mit gelungenen Ballaktionen setzten Emily Mansur auf Seiten der "Kängurus" und Lohhofs Claudia Pavlicek ihre Angreiferinnen ein ums andere Mal gekonnt in Szene.

Im ersten Satz setzten sich die Chemnitzerinnen nach einem zwischenzeitlichen 14:21-Rückstand und einer fulminanten Aufholjagd mit 25:23 durch und sorgten für verduzte Gesichter auf Seiten des Gastes. "Wie ein Deja-vu-Erlebnis muss Spielerinnen und Zuschauern der zweite Satz vorgekommen sein. Nach einem 17:21-Rückstand verbuchten wir auch den zweiten Satz auf unserer Seite", so der Chemnitzer Trainer Mirko Pansa nach dem Spiel. Die Stimmung in der Halle erreichte ihren Höhepunkt. Die Sensation war nun zum greifen nah.

Der Knackpunkt im Spiel kam im dritten Durchgang. Nach spannendem Spielverlauf, in einer insgesamt emotional-kampfbetonten Partie, verletzte sich Hauptangreiferin Caro Bilz am linken Sprunggelenk und fiel für den Rest des Spiels aus. "Der Schock nach Caros Verletzung saß tief. Die Mannschaft war verunsichert und hatte den Kopf nicht mehr frei", meinte Mittelblockerin Stacey O'Connor nach dieser Szene. Eine 25:21-Satzniederlage im dritten Satz folgte. Im vierten Durchgang wurde der Gast aus Unterschleißheim nun seiner Favoritenrolle gerecht und ging mit einem deutlichen 25:15-Satzgewinn in den Tie-Break.

Im alles entscheidenden fünften Satz setzte sich dann die Routine der mit erstligaerfahrenen Spielerinnen besetzten Lohhofer Mannschaft durch. Mit 15:7 gewannen die Bayern den Satz und drehten die Partie zu ihren Gunsten.

"Wir hatten nicht gedacht, dass wir hier fünf Sätze gegen das Top-Team dieser Liga spielen dürfen", sagte Trainer Mirko Pansa nach der unglücklichen Heimniederlage gegen den wankenden Tabellenführer. "Dieses Spiel und die kämpferische Leistung meiner Mannschaft ist Ansporn für die restlichen sieben Spieltage", so Pansa weiter

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Allgäuer Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.all-in.de 

Sonthofen: Nur ein Satz Vollgas

Volleyball-Frauen verlieren 1:3 gegen Biberach

Sonthofen (nö). - Die 1:3 (25:15, 20:25, 22:25, 24:26)-Pleite der Volleyball-Frauen des TSV AllgäuSternHotel Sonthofen gegen die TG Biberach gehört in die Kategorie unerwartet.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 27. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek 3:2 gegen Braunschweig

HAMBURG - Ich bin heute um einiges gealtert." Die Anspannung war Helmut von Soosten , dem Trainer der Volleyballfrauen des TV Fischbek, nach dem 3:2 (24:26, 25:17, 25:23, 29:31, 15:13) über den USC Braunschweig anzusehen. Was für die 650 Zuschauer in der Sporthalle Neumoorstück 124 Spielminuten lang ein spannendes wie unterhaltsames Volleyballspiel war, wurde für ihn zur Nervenprobe - mit Happy End: Auch gegen den zweiten Mitkonkurrenten um den Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs war nach dem 3:2 in Wiesbaden ein Sieg geglückt.

Werner Marnette, Vorstandschef des Sponsors Norddeutsche Affinerie (NA), jedenfalls verließ bester Laune die Spielstätte. Gerade die vielen kleinen Fehler aller Beteiligten führten zu stellenweise langen und attraktiven Ballwechseln.

Dabei deutete sich im zweiten Satz eine mögliche zweite Saisonpleite gegen den USC an. Mit 14:20 lag Fischbek zurück. Die Wende kam mit Beachvolleyball-Spezialistin Claudia Lehmann, die Annahmespielerin Ioana Nemtanu ersetzte. "Claudia bringt immer Stimmung aufs Feld", begründet von Soosten den Wechsel. Daß die Universalangreiferin zudem über eine gute Baggertechnik verfügt, war auch hilfreich.

Ebenso unbeschwert agierte Julia Kaufhold im Block. Sie freute sich ausgelassen über jede gelungene Aktion. "Julia hat heute sehr gut gespielt", lobte der Coach. Im Braunschweiger Team ragten Außenangreiferin Karla Borger (18) und Mittelblockerin Tesha Harry (25) heraus. An beiden ist von Soosten zur nächsten Saison stark interessiert: "Braunschweig hat einige junge Spielerinnen, die sich zuletzt hervorragend entwickelt haben."

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek wird deklassiert

Peinliches 0:3 Gegen Den Tsv Unterhaching

Oststeinbek - Jetzt wird es bitter: Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV wurden im Bundesligaspiel gegen den TSV Unterhaching mit 0:3 (14:25, 12:25, 14:25) deklassiert. Eine schlimmere Niederlage hat es in dieser Saison in der Walter-Ruckert-Sporthalle nicht gegeben.

"Das Ergebnis ist schon peinlich", sagt Trainer Bernd Schlesinger. Doch wo der Coach früher noch verärgert reagiert hätte, wirbt er jetzt um Verständnis. "Einige Spieler können einfach nicht mehr, mental wie körperlich", sagt er.

Vor dem Spiel hatte der Trainer im Fernsehen noch gesehen, wie sich Biathletin Uschi Disl (35) bei ihrer fünften Olympia-Teilnahme auch in Turin wieder eine Medaille holte. "Wenn man sieht, was diese Frau zu leisten bereit ist, würde ich manchen meiner Spieler zehn Prozent ihrer Einstellung und Motivation wünschen", so Schlesinger. Offenkundig ist aber auch Einstellung zum Sport nur im bestimmtem Rahmen erlernbar.

Daß der tiefe Fall der "Ostbek Cowboys" in den Leistungskeller zu erklären ist, auch diese Niederlage kein Ausrutscher ist, daraus macht der Coach kein Geheimnis: "Psychologisch spielt die unglückliche Heimniederlage gegen Leipzig eine sehr große Rolle." Danach war für viele im Team die Saison einfach gelaufen. Schlesinger: "Man ergibt sich dann schneller bei Gegenwehr."

Und daß diese durch die Gegner immer massiver wird, ist auch kaum verwunderlich: Die meisten haben ihren Form-Höhepunkt auf die anstehenden Play-offs gelegt, spielen jetzt ihre Parade-Formation für die Entscheidungsspiele ein. "Mit uns hat einfach keiner Mitleid", weiß der Trainer.

Folgenschwer wiegt auch der der verletzungsbedingte Ausfall von Libero Hendrik Hofmann. "Seitdem ist unsere Annahme sehr instabil geworden", sagt Schlesinger. Das sei kein Vorwurf an Hofmanns Vertreter Jan Petri, dem es an der nötigen Erfahrung fehlt. Die Außenangreifer in der Annahme können das Manko nicht wettmachen. Bei schlechten Bagger-Ergebnissen leidet dann auch die Präzision des Zuspiels, fehlt es den Angreifern an der notwendigen Qualität, auch aus schlechten Pässen noch Punkte machen zu können. Das System ist insgesamt fehlerhaft.

Drei Spiele müssen die Oststeinbeker noch durchhalten. "Hoffentlich schaffen wir das irgendwie anständig", so Schlesinger. Von einem Sieg redet er schon lange nicht mehr.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Rennen um Regionalliga-Titel wieder völlig offen

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt sind das Überraschungsteam der Regionalliga. Mit 3:2 (25:18, 20:25, 19:25, 25:20, 15:12) besiegten sie in der Moorbekhalle Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe und belegen jetzt punktgleich mit dem Tabellenführer Rang zwei.

"Wir sind einfach unglaublich ausgeglichen besetzt", erklärte Trainer Andreas Meinken den fünften Sieg in Folge. Im dritten Satz hatte der Coach praktisch seine Zweitbesetzung eingewechselt. Für Zuspieler Sebastian Meister kam Talent Merten Krüger (15), für die Annahmespieler Mathias Steffens und André Menzel standen Thomas Barck und Tobias Kook auf dem Feld, für Mittelblocker Hartmut Hintze wurde Tino Hofbauer eingesetzt.

Bis auf Merten Krüger, der durch seinen Einsatz Meiser eine Pause gönnen sollte, blieben alle Akteure bis zum Spielende auf dem Feld. "Wenn Merten bei uns bleibt, wird er nächste Saison zweiter Zuspieler hinter Sebastian Meister", kündigte Andreas Meinken an. Bislang pritschte der Youngster im zweiten Team in der Verbandsliga. Allerdings spielt der Schüler auch mit dem Gedanken, eventuell ins Volleyball-Internat nach Berlin zu wechseln und dann für den VC Olympia Berlin aufzulaufen. "Das ist aber noch nicht entschieden", so Meinken.

Daß Krüger ein großes Talent ist, war durchaus zu sehen, auch wenn es an der Abstimmung mit den Mitspielern verständlicherweise etwas haperte und sich der junge Spielmacher noch zu sehr über eigene Fehler ärgert. Mit dem ausgeruhten Sebastian Meiser kam dann auch wieder die nötige Präzision in das Team.

Das Rennen um den Regionalliga-Titel ist nun so offen wie nie: "Vier Mannschaften können noch Meister werden", sagte Andreas Meinken. Die Norderstedter sind voll dabei.

Kurios: Auf Grund von Spielansetzungen unterklassiger Mannschaften in der Norderstedter Moorbekhalle konnten weder das Regionalliga-Match der VCN-Männer noch die Regionalliga-Partie der VCN-Frauen gegen die HGS Uni Greifswald termingerecht angepfiffen werden. Doch die Gästeteams erwiesen sich als sportlich fair und verzichteten auf jeglichen Protest - auch wenn die Partien mit fast einer Stunde Verspätung angepfiffen wurden.

"So etwas passiert uns nie wieder", sagte Thomas Broscheit, Manager der Frauenmannschaft und Klubchef. Er mußte wegen der Verzögerung mehr um den Erfolg zittern als im Spiel gegen den Tabellenvorletzten. Das nämlich gewannen die Norderstedterinnen in nur 57 Minuten, glatt mit 3:0 (25:22, 25:15, 25:14).

Nach dem etwas holprigen zweiten Durchgang nahm Trainerin Marina Cukseeva ihre Außenangreiferin Katrin Salbach vom Feld und setzte für sie die abiturgestreßte Janina Bettencourt ein. "Janina hat ein Bombenspiel gemacht", lobte Thomas Broscheit.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 27. Februar 2006

   www.abendblatt.de 

Fischbek: Ein großer Schritt ist getan

Fischbek auf dem Weg in die Meisterrunde. Spannender 3:2-Sieg gegen USC Braunschweig. Die Gastgeber behalten einige interessante Talente im Blick.

Fischbek - Jetzt sind wir fast durch", sagte Helmut von Soosten , Trainer der Volleyball-Frauen des TV Fischbek nach dem 3:2 (24:26, 25:17, 25:23, 29:31, 15:13)-Sieg über USC Braunschweig. Allerdings machten es die Gäste den Fischbeker Frauen besonders schwer, kämpften sie doch um ihre letzte Chance, die Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams noch erreichen zu können.

"Das war ein von Nervosität geprägtes Spiel", stellte der Fischbeker Trainer fest. Es waren weniger klare Aktionen, als die Fehler auf beiden Seiten, die zu Punkten führten. Einige der Fischbekerinnen schienen noch mit den Gedanken in der Vorjahres-Saison gewesen zu sein, als die zum Greifen nahe Qualifikation für die Meisterschaftsrunde noch verspielt wurde. "Da fehlt dann doch das letzte Zutrauen, das Selbstbewußtsein", vermutet von Soosten.

Wie anders wäre es auch sonst zu erklären, daß zum Beispiel im morgendlichen Training Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke die Schmetterbälle auf dem höchsten Niveau auf die Gegenseite donnerte, im Spiel dann davon kaum etwas zu sehen war. In den Durchgängen drei und vier jedenfalls durfte Imke Wedekind für sie aufs Feld. Erst beim 0:3 wechselt der Coach Ahlke wieder ein. Und Kerstin Ahlke wurde etwas glücklich zur Matchwinnerin: Ihr Schmetterball zum 14:13 im Tiebreak wäre eigentlich ins Aus gesegelt, hätte nicht eine Braunschweigerin im Übereifer den Ball noch berührt. Und beim folgenden Matchball konnte ihre Angabe von den Braunschweigerinnen nicht wieder über das Netz gebracht werden.

"Der USC war ausgezeichnet eingestellt", lobte Helmut von Soosten . Insbesondere Mittelblockerin Tesha Harry und Außenangreiferin Karla Borger wußten zu gefallen. "Da hat sich heute keine der interessanten jungen Spielerinnen für uns aus dem Blickfeld verabschiedet", sagt der Fischbeker Coach. Allerdings wird er die weitere Entwicklung in Braunschweig abwarten, ehe er möglicherweise mit einer Spielerin Kontakt aufnimmt. Mitte März wird die Entscheidung fallen, ob es in Braunschweig mit dem Erstliga-Volleyball weiter geht.

Wieder einmal erwies sich Universalangreiferin Claudia Lehmann auf Fischbeker Seite als Glücksgriff. "Sie hat für die nötige Stimmung auf dem Feld gesorgt", sagte Helmut von Soosten , der Lehmann im dritten Durchgang eingewechselt hatte. Der Durchgang schien auch schon fast verloren, mit 14:20 lag das Fischbeker Team zurück. "Hätte Braunschweig diesen Satz gewonnen, hätte es möglicherweise nicht mehr gereicht", vermutete der TVF-Coach.

"Für die 650 Zuschauer war das eine tolle Partie", stellte Manager Horst Lüders angesichts vieler langer Ballwechsel fest. Auch Werner Marnette, Chef des Sponsors Norddeutsche Affinerie verließ mit guter Laune die Halle am Neumoorstück.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 27. Februar 2006

   www.welt.de 

Offenbarungseid in Oststeinbek

0:3 gegen Unterhaching

Nachdem der letzte Punkt gespielt war, mochte er gar nicht mehr hingucken: Während sich seine Spieler nach dem 0:3 (14:25, 12:25, 14:25) gegen den TSV Unterhaching geschlossen von ihren Fans verabschiedeten, packte ...

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 27. Februar 2006

   www.dnn-online.de 

DSC-Damen bleiben oben dran

Vilsbiburg/Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben in der 1. Bundesliga einen ganz wichtigen Sieg eingefahren. Sie setzten sich bei den Roten Raben Vilsbiburg mit 3:1 (28:26, 22:25, 25:18, 25:19) durch und revanchierten sich damit für die 1:3-Hinspiel-Niederlage.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 27. Februar 2006

   www.westline.de 

Bottrop: Verspätete Trotzreaktion

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop hat im Auswärtsspiel beim SV Warnemünde den Kopf noch gerade rechtzeitig aus der Schlinge gezogen. Beim Abstiegskandidaten lag die Biesida-Truppe mit 0:2 zurück, ehe sie das Spiel noch drehte.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 27. Februar 2006

   www.westline.de 

Sportunion verliert Derby mit 0:3

-wol- Warendorf. Es bleibt dabei: Der Vizemeister kann sich nicht aus der Abstiegszone der 2. Bundesliga Nord lösen. Die Volleyballerinnen der Warendorfer SU fanden am Samstag nicht zu ihrer Bestform und kassierten beim Erzrivalen USC Münster II in 67 Minuten eine glatte 0:3 (24:26, 20:25, 16:25)-Schlappe.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.westline.de 

Dramatik pur in Suhl

suhl - USC-Kapitänin Andrea Berg pfefferte enttäuscht ihre Trinkflasche auf den Boden, ihre Mitspielerinnen saßen sprachlos und erstarrt auf dem Parkett der Suhler Wolfsgrube. Mit 29:31 hatten die Münsteranerinnen Sekunden zuvor den vierten Satz und damit das Match gegen den VfB 91 verloren.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.westline.de 

Das Münsterland bleibt in USC-Hand

Münster - Erfolgreicher Derby-Samstag am Berg Fidel: Im Münsterland-Duell der 2.Volleyball-Bundesliga setzte sich der USC Münster 2 gegen die Warendorfer SU mit 3:0(26:24, 25:20, 25:16) durch.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.svz.de 

VCP-Team zeigte "neues Gesicht"

1. VC Parchim – Alemannia Aachen 3:0 (15, 20, 20)

Parchim - Die Volleyballerinnen des 1. VC Parchim zeigten gestern Nachmittag in der Fischerdammhalle ihr wahres Leistungsvermögen und fegten die Alemannia aus Aachen mit 3:0 vom Parkett.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.sz-online.de 

2. Liga in Dresden: Die Nerven versagen

VC Dresden: Die Volleyballer des VC Dresden konnten sich auch an diesem Wochenende nicht aus ihrem Tief befreien, mussten sich dem Favoriten TuS Eintracht Wiesbaden klar mit 0:3 (22:25, 21:25, 25:27) beugen. Die Gäste kletterten auf den vierten Tabellenplatz, dagegen leuchtet in Elbflorenz weiter die „rote Laterne“.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.nrz.de 

VVH bringt Eltmann ins Schwitzen

Humänner kamen zum erhofften Satzgewinn. SGE-Trainer Maric lobte großen Kampfgeist der Essener.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.nrz.de 

MSC ging am Bodensee baden

Moerser Bundesligist kassierte beim VfB Friedrichshafen am Samstag die erwartete 0:3-Niederlage.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 27. Februar 2006

   www.wz-newsline.de 

Larsen fordert mehr Einsatz

1:3 hieß es für den SV Bayer nach 85 Minuten beim VC Markranstädt. Nach sensationellem ersten Satz brach die Mannschaft plötzlich komplett ein.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel