News

 Mittwoch, 01. März 2006 

Zu später Stunde in Wandsbek
DVV-Pokal: Deutscher Zuschauerrekord wackelt
Margarethe Kozuch Hamburgs Sportlerin des Jahres
Süßer Lohn für viele Leiden
Showtraining des TV Rottenburg
Matthias Pompe gewinnt Einladungsturnier
Freiburger Volleyballer voller Tatendrang
SCC Berlin: Mit Schwächen verstärkt
DSC: Richtung weisendes Duell gegen VfB Suhl

Februar 2006

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Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 01. März 2006

   

Zu später Stunde in Wandsbek

ETV verliert 2:3 gegen den CVJM

Am vergangenen Sonntagabend kam es zum Rückrundenspiel der ersten Damen des ETV gegen den CVJM Hamburg. Ungewöhnlich an dem Spieltag war in erster Linie die ungewohnte Spielansetzung an einem Sonntagabend, die aber bedingt durch Belegungsprobleme in der Wandsbeker Sporthalle vom ETV akzeptiert wurde. Die geplante Anfangszeit verzögerte sich zudem auch noch durch das vorher stattfindende Zweitligaspiel der Damen der VG Wiwa.

Um 18.15h wurde das Spiel dann angepfiffen. Nachdem die ETV-Damen letzte Woche gegen den VCN ein hochklassiges Match gezeigt hatten, sollte dieser positive Eindruck auch mit in die Partie gegen den CVJM genommen werden. Aber wie bereits in der gesamten Rückrunde, waren auch dieses Mal die Vorzeichen nicht wirklich optimal. Neben den Verletzten Anja Danch und Kathrin Urban fiel diesmal auch Tanja Sander krankheitsbedingt aus. Tina Wagner kehrte zwar wieder ins Team zurück, war jedoch noch nicht wieder völlig fit.

So begannen dann Petra Halfmann im Zuspiel, Martina Laporte und Andrea Meyer in der Mitte, Julia Lang und Tina Wagner über Aussen sowie Meike Utzig über Diagonal. Jedoch wirkte die Armada schon in den ersten Punkten deutlich weniger engagiert und konzentriert als noch letzte Woche gegen den VCN. Der ETV spielte mit, zeigte aber nicht wirklich viel Gegenwehr, der CVJM konnte sein Spiel aufziehen und den ersten Satz relativ mühelos 25:17 gewinnen.

Im zweiten Satz zunächst dasselbe Bild und es schien ein kurzer Sonntagabend zu werden. CVJM konnte sein Spiel machen und der ETV blieb viel zu ruhig und emotionslos, ganz im Gegensatz zur letzten Woche, als von Beginn an um jeden Punkt leidenschaftlich gekämpft wurde. Trainer Christian Grussendorf reagierte daraufhin. Er brachte zunächst Jasmine Daneshi für Tina Wagner. Kurze Zeit später kam Klaudia Standhardt im Mittelblock zum Einsatz und auch Katrin Wiese wurde eingewechselt. Ob es an den Einwechselungen lag oder ob die taktischen Anweisungen endlich bei den ETV’lerinnen angekommen waren, beim Stand von 15:23 begannen sie jedenfalls endlich, druckvoll aufzuschlagen und zu kämpfen. Es gelang der Armada auf 20:24 zu verkürzen und alle Satzbälle abzuwehren, um dann den zweiten Satz mit 26:24 selber einzufahren.

Im dritten Satz zeigte sich der CVJM sichtlich beeindruckt von der Wende des Spiels und die Eimsbüttlerinnen konnten sich absetzen. Insbesondere Klaudia Standhardt zeigte über die Mitte ein starkes Spiel. Der Satz ging folgerichtig mit 25:19 nach Eimsbüttel.

Im vierten Satz kämpften dann beide Seiten verbissen um die Punkte, so dass sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Erst gegen Ende des Satzes zeigte sich der CVJM schlagkräftiger, brachte einige entscheidende Angriffe durch und konnte den Durchgang mit 25:22 für sich verbuchen.

Also musste die Entscheidung im fünften Satz fallen. Bis zur Mitte des Satzes zeichnete sich noch kein Sieger dieser Partie ab, jedoch zeigte die Armada dann leider in ihrem Spielaufbau einige Schwächen. Andrea Meyer kam wieder ins Spiel, konnte aber auch an einem Rückstand von 7:12 nichts ändern. Eine starke Aufschlagsserie von Julia Lang brachte das Team jedoch noch einmal auf 12:13 heran, konnte aber auch nicht verhindern, dass einige unglückliche Aktionen das Spiel mit 15:13 zugunsten des CVJM beendeten.

Leider hat die Armada wieder eine große Überraschung gegen eins der Top Teams der Liga nicht komplett schaffen können und unterlag wie in der Woche zuvor gegen den VCN erst knapp im fünften Satz. Nächstes Wochenende haben die ETV-Spielerinnen spielfrei, um dann am 11.03. gegen den VC Adler, gegen den es in der Hinrunde eine grandiose Aufholjagd (von 13:23 zum 25:23 Satzgewinn) gab, hoffentlich wieder punkten zu können.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 01. März 2006

   

DVV-Pokal: Deutscher Zuschauerrekord wackelt

Knapp 9.000 Tickets schon weg

Der Zuschauerrekord für ein Volleyballspiel auf deutschem Boden wackelt bedenklich: Thorsten Endres, Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga, vermeldete am gestrigen 27. Februar, dass bereits 8.992 Karten für das Pokalfinale der Männer und Frauen am 19. März im ostwestfälischen Halle verkauft worden sind. Bislang liegt der Zuschauerrekord in Deutschland bei 9.070 Zuschauern, die 2002 in der Berliner Max-Schmeling-Halle das Weltmeisterschafts-Finale zwischen Italien und USA besucht hatten.

Knapp drei Wochen vor den Finals könnte somit auch der Traum von Münsters Trainer Axel Büring in Erfüllung gehen, „vor einer fünfstelligen Kulisse das Pokalfinale zu bestreiten.“

Am 19. März wird im Gerry-Weber-Stadion ab 13.00 Uhr das Männer-Finale zwischen dem dem Moerser SC und Titelverteidiger VfB Friedrichshafen ausgetragen. Ab 15.30 Uhr folgt das Endspiel der Frauen zwischen dem Schweriner SC und Titelverteidiger USC Münster.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 01. März 2006

   

Margarethe Kozuch Hamburgs Sportlerin des Jahres

Volleyball ist „in“ in Hamburg: Zu dieser Feststellung muss man einfach kommen, wenn man sich das Ergebnis der Wahlen zu „Hamburgs Sportler des Jahres“ ansieht. Die erst 19-jährige DVV-Nationalspielerin Margarethe Kozuch (TV Fischbek) wurde zur Sportlerin des Jahres gewählt und stand damit auf einer Stufe mit Rafael van der Vaart (Sportler des Jahres) und dem HSV (Mannschaft des Jahres). Die Laudatio hielt Weltklasse-Schwimmerin Sandra Völker.

Und auch andere Volleyball-Persönlichkeiten und Teams lagen weit vorne: Das Beach-Duo Stephanie Pohl/Okka Rau wurde Dritte, Aufsteiger Oststeinbeker SV Neunter und der TV Fischbek 14. bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres.

 

 

International - Global Sports-News

 Mittwoch, 01. März 2006

   

Süßer Lohn für viele Leiden

Die NESTEA European Championship Tour 2006 stellt Europas beste Beach-Volleyballer – Vassiliki Karadassiou und Pablo Herrera – vor neue Herausforderungen

Luxembourg/Zürich, 28. Februar 2006: Es war das perfekte Ende einer perfekten Saison und gleichzeitig der Beginn zu einer neuen Herausforderung. Vassiliki Karadassiou (Griechenland) und Pablo Herrera (Spanien) sind vom Europäischen Volleyball-Verband CEV (Luxemburg) zu den besten Beach Volleyballern Europas für das Jahr 2005 gekürt worden. Mit ihren Partnern Vassiliki Arvanity und Raul Mesa hatten sie jeweils in Moskau das Finale der NESTEA European Championship Tour 2005 gewonnen. Karadassiou/Arvanity durften zudem als rangbestes Team der Saison zwei smart forfour von Tour Partner smart in Empfang nehmen. „Ich hätte nie gedacht, dass wir gleich in unserem ersten gemeinsamen Jahr so erfolgreich sind”, sagt Vassiliki Karadassoiu. „Unser ganzes Team, meine Partnerin, die so stark gespielt hat, die Trainer und Betreuer, alle haben sehr viel Leidenschaft und Engagement investiert. Da sind diese Erfolge der schönste Preis für die Schmerzen und Leiden, die damit verbunden waren.”

Nun blickt die 32-Jährige Athenerin mit Spannung der neuen Saison entgegen, in der sie beweisen muss, dass das alles keine Eintagsfliegen waren: „In Europa wollen wir unter den besten drei Teams bleiben und in der Welt unseren Platz in den Top Ten behaupten.” Derzeit sind die Europameister auf Platz fünf der Weltrangliste. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, wurde in den Wintermonaten fleißig gearbeitet: „Wir haben uns auf Basiselemente wie Annahme und Sideouts konzentriert.” Auch der Feinschliff an psychologischen Aspekten kam nicht zu kurz: „Ein starkes Selbstbewusstsein hilft Dir, erfolgreich zu sein.”

Der Glaube an sich selbst hat auch Pablo Herrera geholfen, die Saison 2005 so erfolgreich zu bestreiten. Auf immer und ewig ist seine Geschichte mit einem Autounfall vor drei Jahren verbunden, nach dem er lange Zeit im Koma gelegen hatte. Nach der Genesung ging es sportlich steil bergauf: Gewinn der Olympischen Silbermedaille 2004 und dann der doppelte Titelgewinn auf europäischer Ebene: erst beim NESTEA European Championship Final in der russischen Hauptstadt und nun ist der 23-Jährige vom CEV als „King of the Beach in Europa 2005“ ernannt worden.

Die Messlatte für die neue Saison liegt nun für beide sehr hoch. „Wir haben ein hartes Jahr vor uns,” in dem es viele Höhepunkte gibt. „Ohne Zweifel ist der sportliche Level auf der NESTEA European Championship Tour noch anspruchsvoller geworden und wir müssen sehen, dass wir das Programm gut bewältigen”, sagt Vassiliki Karadassiou.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 01. März 2006

   

Showtraining des TV Rottenburg

TüArena am 5. März 2006

Der Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, TV Rottenburg, lädt am Sonntag, 5. März 2006 um 17:30 Uhr alle Interessierten ein, ein Training des Topteams zu erleben. Trainingsort ist die moderne TüArena in der Europastraße 50.

Neben der Gelegenheit für die Besucher, eine Trainingseinheit hautnah mitzuerleben und im Anschluss mit den Spielern zu sprechen, möchte TVR Trainer Müller-Angstenberger die Verhältnisse in Tübingen kennen lernen. Er führt aus: „Es ist enorm wichtig für uns, die Gegebenheiten vor Ort zu erfahren, um die Spieler frühzeitig mit ihrer neuen möglichen Spielstätte vertraut zu machen. Zudem möchten wir uns dem Tübinger Publikum vorstellen, denn wir hoffen sehr, dass wir hier positiv aufgenommen werden.“

Manager Papenheim: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir im Falle des Aufstiegs in dieser tollen Spielstätte spielen können. Bereits jetzt haben wir neben unseren Rottenburger Fans viel Zuspruch aus Tübingen und freuen uns darauf, mit der gesamten Region Spitzenvolleyball zelebrieren zu können.“

Das Training ist auf 90 Minuten angesetzt und wird um 19 Uhr beendet sein, sodass ab dann die Gelegenheit besteht, sich mit den Spielern zu unterhalten. Zudem gibt es die Möglichkeit, bei der Dauerkartenaktion des TVR mitzumachen und sich bereits jetzt ein ermäßigtes Ticket für die nächste Saison zu kaufen. Mit dem Kauf einer solchen Dauerkarte kann jeder einzelne mithelfen, dass der Traum von der ersten Liga wahr und finanzierbar wird.

Der TV Rottenburg würde sich freuen, wenn die Sportinteressierten der Region die Gelegenheit nutzen, die Volleyballer vor Ort zu erleben.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 01. März 2006

   

Matthias Pompe gewinnt Einladungsturnier

Der Spieler des Zweitligaspitzenreiters Matthias Pompe hat das spielfrei Wochenende genutzt und am Wochenende beim „Bit SUN Cup 2006“ mit seinem Interimspartner Kay Matisyk überraschend den ersten Platz erspielt.

Dabei hatte Pompe erst wenige Tage zuvor die Anfrage erhalten, mit Matisyk zu spielen, da dessen „etatmäßiger“ Partner Koreng verletzt ist. Das für dieses Wochenende Neugegründete Team Pompe/Matisyk harmonierte von Beginn an sehr gut. Auf ihrem Weg zum Finalsieg triumphierten sie über die etablierten Teams Ambelang/Rieke, Bakumovski/Dollinger und im Endspiel gegen Krug/Urbatzka.

Diese Mannschaften spielen schon jahrelang zusammen und liegen in der Rangliste allesamt deutlich vor Pompe. Mit diesem ersten starken Auftritt von Pompe macht er klar, dass er dieses Jahr auf der deutschen Cup-Serie etwas bewegen will. Dafür trainiert er konstant bereits seit Oktober parallel zum Zweitligatraining auf dem überdachten Beachvolleyballfeld in Bietigheim-Bissingen unter der Regie von Nationaltrainer und Bronzemedaillengewinner von Sydney, Jörg Ahmann. Der Rottenburger Spieler: „Da merkt man einfach, wie viel mir das Training bei Vince (Anm. d. Red.: Jörg Ahmann) bringt. Es ist schön zu sehen, dass die Quälerei zu etwas gut ist.“ fügt er mit einem Schmunzeln an.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 01. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Freiburger Volleyballer voller Tatendrang

Jetzt kommt Sonneberg

War es für Bundesligavolleyballer der FT 1844 am vergangenen Samstag eine Pflichtaufgabe, gegen den designierten Absteiger TSV Bad Saulgau 2 Punkte vor heimischer Kulisse einzufahren, so gehört die bevorstehende Aufgabe doch eher in die Kategorie Kür. Denn die Vorzeichen könnten klarer nicht sein.

Der Gast, der 1. Sonneberger VC, ein sehr ambitionierter Verein mit 4 Profis und dem Blick in Richtung Relegation zur 1. Bundesliga (derzeit Platz 3 mit 2 Punkten Rückstand auf den Tabellenzweiten GSVE Delitzsch, Anm. d. Red.), spielt seit einigen Jahren immer eine gewichtige Rolle im Kampf um die Meisterschaft. Einmal konnte man sich bereits mit der Teilnahme an der Aufstiegsrelegation (Saison 2003/2004) für die Mühen belohnen. Der ganz große Wurf ist den Südthüringern jedoch bisher verwehrt geblieben. Das Ziel bleibt. Eine Parallele zum Freiburger Ensemble.

Mit großen Vorsätzen in die Saison gestartet, befindet man sich jedoch, im Gegensatz zum Ligakonkurrenten, leider in Abstiegsnöten. Gründe der Misere gibt es viele, welche viel Stoff für ausgiebiges Sinnieren bieten. Doch allen widrigen Umständen zu Trotz, läuft es derzeit bei der FT. Die Bilanz der letzten 4 Spiele stimmt optimistisch. 6:2 Punkte konnte das Team von Coach Diego Ronconi ergattern. Lediglich beim unangefochtenen Tabellenführer TV Rottenburg war kein Blumentopf zu gewinnen. Doch die Heimstärke der FT’ler, die ist zurückgekehrt. So konnte man gestandene Vereine wie den ASV Dachau (3:0), SV Schwaig (3:1) sowie bereits genannten TSV Bad Saulgau (3:1) in der Freiburger Burdahalle niederringen und punktlos auf die Heimreise schicken. Und allzu gern möchte man diese Bilanz weiter pflegen, um weiterhin im Rennen zu bleiben, liegt man doch mit 4 Punkten hinter dem rettenden Ufer bei noch 7 ausstehenden Spielen. 

Dass der 1. SVC jedoch eine ganz harte Nuss ist, konnte man bereits im Hinspiel erfahren. Zwar bot man dort das beste Saisonspiel, erlebte alle Höhen und Tiefen, verlor denkbar knapp mit 14:16 im entscheidenden 5. Satz, aber bezahlte diese Topleistung mit einem, im Nachhinein, zu hohen Preis. Kapitän Wolfgang Beck verletzte sich just in diesem Spiel in dem Moment, als er und seine Mannen gerade dabei waren, den Favorit in eigener Halle zu bezwingen. „Das war wohl der Auslöser des Negativlaufs, den wir danach hatten“ so Trainer Ronconi. Nichts funktionierte mehr, die Sicherheit, die der Kapitän seinen Mitstreitern auf dem Feld gab, schwand sichtbar. Verunsicherung machte sich breit. Und zu keinem Glück, viel Pech kam dann auch noch die eigene Courage dazu, die einigen Spielern offensichtlich zu schaffen machte.

Doch all das scheint vorbei. Selbstbewusst sagt der Coach: „wir freuen uns auf dieses Spiel. Das wird deutlich einfacher als vor Wochenfrist gegen den TSV Bad Saulgau. Spiele gegen Sonneberg waren immer etwas Besonderes“ gerät der Coach leicht ins Schwärmen. „So eine Mannschaft brauchen wir, um locker aufspielen zu können und unsere zurück gewonnene, mannschaftliche Geschlossenheit wieder voll in die Wagschale zu werfen.“ Und damit liegt der Trainer goldrichtig. Nicht nur von den Rängen war nach den letzten heimischen Darbietungen zu hören „ihr seit jetzt wieder eine Mannschaft auf dem Feld“. Als Mitglied des Team sehen die Freiburger aber auch immer wieder die Zuschauer, welche die Burdahalle ein ums andere Mal füllen. Auch am kommenden Wochenende wünschen sich Team und Verantwortliche wieder diese Unterstützung. Den Zuschauern wird der Eintritt erleichtert, in dem sich das Orga-Team wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht hat. In Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor wird gegen Sonneberg der‚Ganter-99Cent-Spieltag’ stattfinden. Alle zahlenden Zuschauer erhalten den Eintritt, sowie alle Speisen und Getränke für je 99 Cent.

Mit den T-Shirt- und Six-Pack-Gewinnspielen kommen alle Zuschauer, wie immer, auf ihre Kosten. Ein sicher einladender Leckerbissen für alle, die vor allem wegen sportlicher Höchstleistungen die Freiburger Volleyballer unterstützen. Im Vorprogramm tritt das Regionalligateam gegen den USC Konstanz an. Spielbeginn ist hier bereits um 17:00 Uhr.

2. Bundesliga Süd FT 1844 Freiburg - 1. Sonneberger VC
Samstag 04.03.06, Spielbeginn 20:00 Uhr
Regionalliga Süd FT 1844 Freiburg 2 - USC Konstanz
Samstag, 04.03.06, Spielbeginn 17:00 Uhr

Tickets unter www.ft1844-volleyball.de

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Mittwoch, 01. März 2006

   www.tagesspiegel.de 

SCC Berlin: Mit Schwächen verstärkt 

SCC-Volleyballern fehlt die Substanz im Angriff

Berlin - Inmitten der vor Freude tobenden Menge standen die Gäste ein wenig ratlos herum. Begeisterte Menschen lagen sich auf den Tribünen in den Armen, unten auf dem Hallenboden tanzten rund ein Dutzend Spieler – derweil suchten die geschlagenen Volleyballer des SC Charlottenburger in diesem Trubel nach Worten.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Mittwoch, 01. März 2006

   www.sz-online.de 

DSC: Richtung weisendes Duell gegen VfB Suhl

Das Spiel am kommenden Samstag (14:00 Uhr) gegen den Tabellenvierten VfB Suhl stellt unbestritten das Top-Duell des nächsten Spieltages dar.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel