News

 Dienstag, 07. März 2006 

Volleydays heute mit Hamburger Verbandstrainer
Ostbek Cowboys ohne Pulver in Wuppertal
Ticket-Verkauf für Montreux Volley Masters eröffnet
NA. Hamburg DVV-Kooperationspartner ?
Sonneberg: Der Tag der Verspätungen
Im Tiebreak fehlt dem VCW-Team die Kraft
Kronshagen: Eine offene Rechnung begleichen
Pokalfinale: Rekordbesucherin kommt aus Münster
Eimsbüttel entert Oststeinbeker Piratenschiff
DVV-Pokalfinale: „An dem Tag bin ich neutral“
Neu: Start von philippka training
CEV-Pokale an italienische Volleyball-Teams
Freiburger Zweitligist weiter in Erfolgsspur
Goller & Co. zurück in der Erfolgsspur
Spitzenreiter abgeschmettert: VGE-Frauen 3:2
USC: Eine Chance für den Erstliga-Volleyball
Volleyballpräsident Acosta nun auch vor Zivilklage
Westdeutsche: Voll des Lobes
USC: Nach der Ersten zieht A-Jugend nach
Jungadler verpassten "Deutsche"

März 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 07. März 2006

   

Volleydays heute mit Hamburger Verbandstrainer

Bei den Hamburger Volleydays des CVJM ist heute der Hamburger Verbandstrainer Andrér Bolten zu Gast und leitet ein Training mit dem Schwerpunkt "Angriff/Block". Das Training findet von 14.30 - 17 Uhr in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) statt.

Mädchen ab 10 Jahren können kostenlos am Training teilnehmen. Das Training am Mittwoch zum Thema "Abwehr" wird geleitet vom Co-Trainer der deutschen Frauennationalmannschaft und dem Trainer der Erstliga-Damen des TV Fischbek, Helmut von Soosten, sowie seinem Fischbeker Co-Trainer, dem ehemaligen peruanischen Nationalspieler Johnny Westreicher Mick.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 07. März 2006

   

Ostbek Cowboys ohne Pulver in Wuppertal

„Ich hab´s schlimmer befürchtet.“ Bernd Schlesinger, Trainer des Oststeinbeker SV, übte sich nach dem 0:3 bei Bayer Wuppertal (12:25, 18:25, 19:25) in Zurückhaltung. „In dieser Besetzung haben wir zwei anständige Sätze abgeliefert.“ Die Ostbek Cowboys hatten kurzfristig auf die Stammkräfte Felix Braun (Bänderdehnung) und Patrick Stellmann (private Gründe) verzichten müssen, brauchten lange, um einen Rhythmus zu finden – den fanden sie, aber keine Mittel, die Gegner aus dem Bergischen in Gefahr zu bringen.

Über den schnellen ersten Satz wollte Schlesinger anschließend nicht mehr viele Wort mehr verlieren, nach 11:16 hatte die Mannschaft nur noch einen Punkt gemacht. „Das war die Fortsetzung von Unterhaching.“ Dann aber habe sich sein Team gesteigert, allen voran die beiden Mittelblocker Jan Buhrmester und Christian Bartram hätten versucht, ihre Mitspieler mitzureißen. „Die beiden haben viel frischen Wind gebracht, sie haben der Mannschaft gut getan.“ Am Ende waren es aber wieder die Fehler im Spielaufbau, dazu einige Unkonzentriertheiten im Angriff, die einen Satzgewinn verhinderten.

Der schien an diesem Tag durchaus im Bereich des Möglichen. Wuppertal ließ die beängstigende Souveränität vermissen, die das Team noch im Hinspiel ausgezeichnet hatte. Man merkte es dem Team von Trainer Jens Larsen an, dass es in der Krise steckt, auch Bayer produzierte Fehler – nur war Oststeinbek nicht stark genug, daraus Kapital zu schlagen. „Wir sind leider eine halbe Klasse schlechter als in den meisten Spielen der Hinrunde“, sagte Schlesinger. „Ich mache den Jungs keinen Vorwurf, es geht offenbar nicht mehr, sie haben phasenweise über dem Limit gespielt und dann das 2:3 gegen Leipzig nicht verdauen können.“

Nun sind es noch zwei Heimspiele, zum Abschluss dieser ersten Saison in der 1. Bundesliga. Gegen Eltmann (11.3., Wandsbek) und Markranstädt (25.3., Oststeinbek) soll nun wenigstens noch ein Satzgewinn her, vom immer noch möglichen Klassenerhalt träumen nur noch wenige. „Wir wollen wenigstens noch mal jubeln dürfen“, sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. „Das haben sich alle Beteiligten verdient. Die Saison war lang, unsere spielerischen Kräfte haben nicht ausgereicht, das müssen wir feststellen. Aber den Spaß an der 1. Liga werden wir uns zum Abschied ganz sicher nicht nehmen lassen. Es ist immer noch ein geiles Jahr.“

 

 

International - Montreux-News

 Dienstag, 07. März 2006

   

Ticket-Verkauf für Montreux Volley Masters eröffnet

MONTREUX, 6. MÄRZ 2006 - Der Ticket-Verkauf für das Montreux Volley Masters wurde heute Montag, 6. März eröffnet. Alle Volleyball-Fans, welche eines der besten Volleyball-Turniere der Welt nicht verpassen möchten, sichern sich ab heute auf der Webseite www.volleyballmasters.ch oder per Telefon 021 963 55 87 frühzeitig die besten Plätze.

Acht der weltbesten Teams werden vom 6. - 11. Juni 2006 am Montreux Volley Masters teilnehmen. Olympiasieger China, Weltmeister Italien, Olympia Silbermedaillen-Gewinner Russland, Olympia Bronzemedaillen- Gewinner Kuba, Europameister Polen, Südamerika Champion Brasilien, Japan und Deutschland werden für Show und Spektakel sorgen. Ausserdem ist das Montreux Volley Master in diesem Jahr ein wichtiges Vorbereitungsturnier für die im November stattfindenden Weltmeisterschaften in Japan.

Das Montreux Volley Masters öffnet seine Türen am Dienstag, 6. Juni mit den Gruppenspielen. Ab Samstag kämpfen die besten vier Teams um den Finaleinzug, das Endspiel ist für Sonntag, 11. Juni 16 Uhr geplant.

Für weitere Infos, Live-Updates und Turnier-News besuchen Sie unsere Webseite www.volleymasters.ch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 07. März 2006

   www.abendblatt.de 

NA. Hamburg Kooperationspartner des DVV ?

Fischbek als Bundesstützpunkt im Gespräch

HAMBURG - Die Frauen von NA. Hamburg Volleyball, die sich mit dem 3:2-(25:23, 25:22, 20:25, 23:25, 15:10)-Sieg im beim Köpenicker SC noch unter ihrem alten Namen TV Fischbek (6., 20:14 Punkte) in die Meisterrunde der Bundesliga schlugen, werden in der nächsten Saison vielleicht von Bundestrainer Hee Wan Lee gecoacht. "Der Deutsche Volleyball-Verband wird mit uns über eine Zusammenarbeit verhandeln", kündigte der aktuelle Trainer Helmut von Soosten an. Fischbek und Ligakonkurrent Bayer Leverkusen sind die Kandidaten des Verbandes (DVV), um vom Sommer an "Kooperations-Verein des DVV für Peking 2008" zu werden.

Das heißt: Das Entgelt für den bislang beim DVV hauptamtlich angestellten Koreaner Hee Wan Lee (50) teilen sich der finanziell klamme Verband und der Klub. Zudem sollen mindestens drei deutsche Nationalspielerinnen im Kader stehen. Die Kosten dafür müßte der Verein tragen. Im Fall von NA. Hamburg Volleyball entstünden damit höhere Etat-Aufwendungen als bislang geplant, die Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie tragen müßte.

Das Vorhaben paßt jedoch in die erklärte Absicht des NA-Chefs Werner Marnette, mit dem Engagement beim TV Fischbek nicht nur dem Team zu helfen, sondern auch das Projekt "Sportstadt Hamburg" voranzubringen. Mit Christina Benecke steht zur Zeit nur eine deutsche Auswahlspielerin für die nächste Serie in Fischbek unter Vertrag. Mit der von anderen Vereinen umworbenen Margarethe Kozuch verhandelt von Soosten gerade. "Kommt der Bundestrainer nach Hamburg, steigen natürlich unsere Chancen, ,Maggi' zu halten", weiß der Fischbeker Coach.

Auf dem Markt wären Mittelblockerin Kathy Radzuweit (24, Leverkusen) und Zuspielerin Nadja Jenzewski (19, Suhl), deren Verträge bei ihren Klubs am Saisonende auslaufen. Vor allem eine Verpflichtung Jenzewski machte Sinn, da den Hamburger Frauen schon in dieser Serie eine Zweitbesetzung auf dieser zentralen Position fehlte. Die Not würde größer, sollte Elena Keldibekowa de Westreicher (31), Fischbeks peruanische Zuspielerin, ihre Absicht, mit ihrer Familie nach Südamerika zurückzukehren, im Sommer umsetzen.

Versucht werden soll zudem, die eine oder andere Spielerin aus Italien nach Deutschland zurückzuholen, wie Cornelia Dumler (24, Außenangriff), Judith Sylvester (28, Diagonalangriff) oder Olessya Kulakowa (29, Mittelblock). Angelina Grün allerdings, Mannschaftsführerin der Nationalmannschaft, hat bereits abgesagt. Sie will ihre Karriere in Italien fortsetzen.

Kommt Hee Wan Lee, wird von Soosten seinen Cheftrainer-Job in Fischbek aufgeben. "Ich würde mich dann um den Aufbau des Nachwuchsbereichs und die sportliche Konzeption kümmern", sagt der Coach. Von der nächsten Serie an soll unter dem Namen NA. Hamburg Volleyball ein zweites Team starten, um jungen Spielerinnen wie Katharina Wulff mehr Einsatzchancen zu geben. Verhandlungen laufen mit dem CVJM, dessen Regionalliga-Mannschaft zu übernehmen. Ob von Soosten seinen Job als Co-Trainer der Nationalmannschaft beibehalten will, läßt er noch offen.

masch

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 07. März 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Der Tag der Verspätungen

FREIBURG – Mit einer bitteren 2:3 (25:20, 28:26, 23:25, 16:25, 23:25)-Niederlage im Gepäck kehrten die Volleyballer des 1. Sonneberger VC 04 aus dem eingeschneiten Freiburg zurück.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 07. März 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Im Tiebreak fehlt dem VCW-Team die Kraft

2:3-Niederlage in Braunschweig / Druck wächst

BRAUNSCHWEIG Kein Befreiungsschlag. Kein Durchatmen. Kein Erfolgserlebnis. Die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben das wichtige Spiel im Abstiegskampf der Volleyball-Bundesliga im Tiebreak verloren. 18:25, 23:25, 25:23, 25:20, 7:15 hieß es nach 135 Minuten und fünf Sätzen.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 07. März 2006

    

Kronshagen: Eine offene Rechnung begleichen

An diesem Wochenende müssen die 1.Herren nach der sehr knappen Niederlage im Lokalderby gegen die FT Adler Kiel auswärts beim Eimsbütteler TV antreten. Das Hinspiel in Kiel war denkbar knapp mit 3:2 Sätzen an die Eimsbütteler gegangen und somit ist die Motivation diese offene Rechnung zu begleichen sehr groß.

Zusätzlich dazu können die Kronshagener mit einem Sieg als erste Mannschaft seit einigen Jahren die Spielklasse der Regionalliga halten, was sie zusätzlich anspornen dürfte. "Wir werden in Bestbesetzung antreten und versuchen unser gesamtes Potential auszuschöpfen", sagt Trainer Christoph Schimansky zum Spiel. Wenn ihnen das gelingt, liegt ein Sieg und damit der vorzeitige Klassenerhalt durchaus im Bereich des Möglichen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 07. März 2006

    

Pokalfinale: Rekordbesucherin kommt aus Münster

Der Rekord von 9.070 Zuschauern beim WM-Endspiel 2002 ist geknackt: Das Pokalfinale am 19. März in Halle (Westfalen) wird vor der größten Kulisse stattfinden, vor jemals in Deutschland ein Volleyballspiel ausgetragen wurde. Die 9.071. Besucherin kommt aus Münster und heißt Carolin Wittlinger

Zwölf Tage vor dem Pokalfinale in Halle (Westfalen) ist eines schon sicher: Die beiden Endspiele zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem Moerser SC sowie dem USC Münster und dem Schweriner SC werden vor der größten Kulisse stattfinden, vor der jemals in Deutschland ein Volleyballspiel ausgetragen wurde. Bis Montag waren bereits 9.600 der insgesamt 11.000 Tickets verkauft. Das sind schon jetzt über 500 mehr als bei der bisherigen Rekordbegegnung, dem Frauen-WM-Finale 2002, das exakt 9.070 Personen verfolgten. „Mit einem so großen Interesse haben wir nicht gerechnet“, sagt Frank Hofen, Pressesprecher der Gerry Weber World. „Wir sind ursprünglich von 5.000 bis 5.500 Zuschauern als realistischem Ziel ausgegangen.“ Jetzt aber zeichnet sich sogar eine fünfstellige Besucherzahl ab, so dass im Gerry-Weber-Stadion zum ersten Mal eine Volleyballpartie in Deutschland vor mehr als 10.000 Zuschauern stattfinden könnte.

Die 9071. Besucherin, die den neuen Rekord bereits in der vergangenen Woche markierte, kommt übrigens aus Münster und heißt Carolin Wittlinger. Die 22-jährige angehende Studentin spielt aktiv in der Landesligamannschaft des USC und ist zudem als Trainerin der C-Jugend weiblich tätig. Auch sie blickt dem Pokalhighlight mit einer riesen Portion Vorfreude entgegen. „Das werden zwei tolle Spiele mit einer super Atmosphäre“, sagt sie, will ihrem Verein am 19. März aber natürlich besonders fest die Daumen drücken. „Ich hoffe, der USC hat das bessere Ende auch dieses Mal wieder auf seiner Seite.“

Carolin Wittlinger tritt die Reise nach Halle gemeinsam mit etwa 1.800 Münsteraner Anhängern in einem der – bisher - 36 Fanbusse an, die der USC mit Hilfe seiner Sponsoren LVM, Sparda-Bank, buch.de, asics, Jungenblut, Schäpers, SuperBiomarkt, Stadtwerke und Techem ohne Aufpreis zur Verfügung stellt. Insgesamt wurden beim amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger bereits 2.600 Tickets für das Pokalfinale verkauft, so dass bis zum USC-Verkaufsschluss am Freitag nur noch 100 Karten des 2.700 Fans umfassenden Münsteraner Blocks zu haben sind.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 07. März 2006

    

Eimsbüttel entert Oststeinbeker Piratenschiff

Nach der Niederlage im Pokalspiel vor zwei Wochen fuhren die Büttels motiviert nach Oststeinbek, dieses Mal in nahezu kompletter Besetzung. Lediglich im Zuspiel waren zwei Ausfälle zu beklagen, die aber von einem mutig aufspielenden Antonius Baehr erneut sehr gut ersetzt wurden. Auch wenn die Meisterschaft vor diesem Spieltag bereits außer Reichweite schien, wollte die Mannschaft sich noch einige Siege in der Regionalliga gönnen und gleich mit einer Revanche gegen die Erstligareserve der Cowboys starten.

Das Spiel begann im ersten Satz relativ ausgeglichen. Die Führung wechselte immer wieder, wobei der ETV in der heißen Phase zwei entscheidende Punkte machen konnte und den Satz somit für sich entschied.

Im zweiten Satz spielten die Pirates stärker und konnten sich durch gute Blockarbeit und einige Aufschlagserien einen Vorsprung von über 10 Punkten erkämpfen. Auf Eimsbütteler Seite häuften sich die Fehler in allen Elementen und mit jeder Aktion schien noch mehr Nervosität in die gesamte Mannschaft zu kommen - ein Teufelskreis. Als der Gegner bereits 21:9 führte und kurz vor dem Satzgewinn stand, fand Trainer Henning Wulff in der zweiten Auszeit die richtigen Worte: „Der Satz kann verloren gehen, das ist wahrscheinlich nicht mehr zu ändern. Aber Jungs, ihr müsst euch jetzt so heiß spielen, dass ihr sie in den nächsten beiden Sätzen abfertigt!“.  Gesagt getan – zwei starke Aufschlagserien von Paul Sprüssel und Rasmus Mumme brachten die Annahme und in der Folge den gesamten Spielaufbau der Oststeinbeker zum Erliegen und damit die Büttels wieder auf wenige Punkte heran. Am Ende ging der Satz dann aber verdient an die Pirates. Eimsbüttel hatte sich jedoch wieder zurück ins Spiel gebracht und damit den Gegner stark verunsichert und unter Druck gesetzt.

Die nächsten zwei Sätze und damit auch das gesamte Spiel gingen klar und deutlich an den ETV.

Nachdem es in der Liga durch den Sieg der Norderstedter gegen Neustadt-Glewe wieder spannend geworden ist, ist die Zielsetzung des ETV, sich mit guten Leistungen und attraktiven Spielen aus der Saison zu verabschieden, sicher genau das Richtige. Man wird sehen, welcher der Titelaspiranten ins Straucheln gerät, und die Chance nutzen, um den einen oder anderen Platz in der Tabelle nach oben zu steigen. Dafür ist ein Sieg im nächsten Heimspiel gegen Kronshagen jedoch Voraussetzung.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 07. März 2006

    

DVV-Pokalfinale: „An dem Tag bin ich neutral“

Wenn am 19. März im Gerry-Weber-Stadion die Endspiele im Deutschen Volleyball-Pokalfinale angepfiffen werden, steht nicht nur der VfB Friedrichshafen im Rampenlicht. Auch die beiden „Häfler“ Sven Rautenberg und Stefan Kindler sind mitten drin im Geschehen, denn sie sind als Moderatoren verpflichtet worden.

Dass in Friedrichshafen nicht nur gut Volleyball gespielt wird, sondern auch die Show und Organisation drum herum stimmt, hat sich längst in der Volleyball-Welt herumgesprochen. Immer, wenn ein großes Ereignis ansteht, sind Moderator Sven Rautenberg und sein Team gefragt.
Angefangen hat Sven Rautenberg Anfang der 90er Jahre und ist mit Unterbrechung noch heute dabei. Das Wort „Hallensprecher“ hört er spätestens seit dem Umzug von der Bodensee-Sporthalle in die Arena Friedrichshafen nicht mehr gern. Zu Recht. Denn sein Job umfasst weit mehr als nur das Ablesen der Spielerlisten oder die Ansage von Auswechslungen. „Was wir machen ist Entertainment-Management und die Betreuung der kompletten Technik in der Arena“, bringt es Rautenberg auf den Punkt.

Im Gerry-Weber-Stadion ist Sven Rautenberg für die gesamte Organisation des Begleitprogramms verantwortlich. Welche Showteile werden eingesetzt? Wann wird welche Werbung gespielt? Wer macht welche Ehrungen? Welche Mannschaft läuft von wo ein? Diese und viele weitere Fragen gilt es minutiös zu beantworten, damit sich ein rundes Bild ergibt. Wichtig dabei ist, den Ablauf mit allen Beteiligten durchzusprechen, damit später nichts schief geht. „Das kann man nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln“, weiß Rautenberg aus seiner langjährigen Erfahrung.

Der erste Entwurf des Regieplans umfasst bisher schon acht Seiten und der Moderator ist sich sicher, dass er noch anwachsen wird. „Der Ablauf beim Pokalfinale kommt einer Europa- oder Weltmeisterschaft schon sehr nahe“, sagt Rautenberg. Er muss es wissen, schließlich hat er außer bei zahlreichen Länderspielen und Qualifikationsturnieren bereits 2002 bei der Frauen-WM und 2003 bei der Männer-EM moderiert. Sein bisher aufregendstes Erlebnis: „Das war sicherlich das Finale der Frauen-WM in Berlin mit einem phantastischen Spiel zwischen Italien und den USA vor der Rekordkulisse von 9.070 Zuschauern.“

Im Regieplan ist der Ablauf auf dem Feld und darum herum genau festgelegt. Für Sven Rautenberg und DJ Stefan Kindler gilt es jetzt, die freien Minuten mit Musik, Show und Informationen über die beteiligten Teams zu verplanen. Für das Einlaufen der Mannschaften hat sich Sven Rautenberg etwas Besonderes einfallen lassen: Ähnlich wie vergangenes Jahr in Bonn übernehmen die Heimat-Moderatoren das Mikro, die die Spielerinnen und Spieler in vertrauter Weise aufs Feld rufen.

Vor und während des Spiels bleiben – je nachdem, wie viele Sätze gespielt werden und wie viele Auszeiten die Trainer nehmen – 30 bis 45 Minuten, die Sven Rautenberg mit Informationen rund um die Teams füllt. Wichtig ist es aber auch, die Stimmung in der Halle aufzunehmen und die Zuschauer zu einer „Slow-La-Ola“ oder zum Schunkeln und Feiern im Walzertakt zu animieren. Dabei darf sich Sven Rautenberg ziemlich sicher auf einen erneuten Zuschauerrekord freuen, denn knapp 9.000 Eintrittskarten sind bereits verkauft worden.

Im Finale am 19. März spielen bei den Frauen Schwerin gegen Münster und vorher Moers gegen Friedrichshafen. Schlagen da nicht zwei Herzen in seiner Brust? „Klar spielt der VfB, und ich bin auch ein Häfler“, gibt Sven Rautenberg zu. „Aber an dem Tag bin ich neutral, denn es geht um den Erfolg der Veranstaltung.“

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 07. März 2006

   www.volleyball.de 

Neu: Start von philippka training

philippka training ist ein umfassendes Projekt, das in seinem Ursprung auf eine einzige Frage zurückzuführen ist: Wie machen es die anderen Sportarten?

Eine Frage, die Sie sich zu sportartübergreifenden Themen wie zur Kondition (Verbesserung des Schnelligkeits-, Kraft- oder Ausdauerniveaus) oder zur Koordination (Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten) bestimmt auch schon gestellt haben. Aber es gibt noch weitere verbindende Faktoren!

Was können beispielsweise Erfahrungen anderer Sportarten für das eigene Training hinsichtlich Organisation und Leitung oder beim Umgang mit Sportlern bedeuten? Ein solcher Transfer ist nicht nur spannend, sondern auch sehr lohnend. Viele Trainer haben aber nicht die Möglichkeit, über diesen berühmten „Zaun zu blicken“. Nach zahlreichen Diskussionen mit Trainern unterschiedlicher Sportarten sowie Experten des Deutschen Sportbundes, der Trainerakademie Köln des DSB und vieler Sport-Fachverbände kam der Philippka Sportverlag zum Entschluss, diesen Transfer für die Trainer zu leisten.

Entstanden ist philippka training, das bisher auf zwei Säulen steht: Zum einen ist philippka training eine Broschürenreihe, in der Sie schnell und zielsicher das Sie interessierende Material für Ihre Trainingspraxis erhalten, und zum anderen eine Website, die Schritt für Schritt ausgebaut wird, um so eine Plattform im Internet für jeden Trainer zu schaffen. Mehr Informationen finden Sie hier: www.philippka-training.de

 

 

International - Yahoo-News

 Dienstag, 07. März 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

CEV-Pokale an italienische Volleyball-Teams

Padua - Die italienischen Volleyball-Teams Lube Macerata bei den Männern und Scavolini Pesaro bei den Frauen haben im Europapokal die CEV-Pokale gewonnen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 07. März 2006

   www.volleyballer.de 

Freiburger Zweitligist weiter in Erfolgsspur

Fünfsatzsieg über den Ligadritten Sonneberger VC

Mit einer glänzenden Mannschaftsleistung haben die Männer von 1844 Freiburg am Samstag den 1. Sonneberger VC, seines Zeichens Tabellendritter, mit 3:2 (20:25, 26:28, 25:23, 25:16, 25:23) niedergerungen.

Es war ein Spieltag der Verzögerungen, aber diese hatten nicht nur mit dem starken Schneefall in Freiburg zu tun. Das Spiel zwischen Freiburg und Sonneberg begann mit 45 Minuten Verspätung, da die Regionalligabegegnung zuvor später angefangen hatte und dann auch noch über fünf Sätze gegangen war. Für 1844-Akteur Markus Gensitz, der als Auswahlspieler Doppelspielrecht besitzt, bedeutete dies, dass er bereits fünf Sätze in den Knochen hatte, bevor das Spiel gegen Sonneberg überhaupt begann. “Jetzt muss er eben noch einmal fünf Sätze ran” , scherzte 1844-Trainer Diego Ronconi vor Spielbeginn. Und er sollte Recht behalten. Denn auch die Entscheidung im Spiel gegen Sonneberg verzögerte sich bis in den fünften Satz.

Fast zwei Sätze lang hatten die athletisch starken Sonneberger den Freiburgern das Geschehen diktiert. Mit starken Sprungaufschlägen und einem guten Block machten die Gäste den Freiburgern das Leben schwer. Aber diese ließen sich nicht entmutigen und kämpften sich immer mehr heran. Der zweite Satz ging nur knapp verloren, der dritte war dann erfolgreich. Bei 1844 kämpfte nun wirklich Jeder für Jeden, und das sollte sich auszahlen. Wann immer ein Freiburger Angreifer abgeblockt wurde, brachte ein anderer 1844-Spieler in der Blocksicherung noch irgendwie die Hand unter den Ball. Und das zehrte massiv an den Nerven der Gäste. Denn wer gedacht hatte, Sonneberg würde im vierten Satz alles klar machen, wurde eines besseren belehrt. Sonneberg brach jetzt regelrecht auseinander und SC Trainer Mario Gödt war in den Auszeiten regelrecht als Streitschlichter gefordert.

Im fünften Satz wurde dann auch die Entscheidung so weit wie möglich hinausgezögert. Sonneberg hatte sich jetzt noch einmal berappelt, spielte wieder besser und ging anfangs in Führung. Was dann jedoch folgte, war ein Volleyball-Krimi. Bei 15 Punkten, wo der fünfte Satz normalerweise zu Ende ist, ging es jetzt erst los. Hin- und her wogte das Geschehen, beide Mannschaften hatten regelmäßig Matchbälle, Frust und Freude lagen jetzt ganz eng beieinander. Dass bei Freiburg am Ende die Freude groß war, lag zum einen an der hervorragenden kämpferischen Mannschaftsleistung, zum anderen daran, dass sich die Freiburger Außenangreifer in dieser Phase fast fehlerfrei spielten. Kapitän Wolfgang Beck punktete aus schier aussichtslosen Positionen, und Markus Gensitz war es in seinem zehnten Satz vorbehalten den Matchball für Freiburg zu verwandeln.

Aber so groß die Freude bei 1844 auch war, einen Wermutstropfen gab es dann doch, aber das wusste man schon vor vorher. Tabellenführer Rottenburg hatte es nicht geschafft rechtzeitig beim SV Lohhof anzutreten und hatten den von 1844 verfolgten Bayern damit kampflos zwei Punkte beschert. “Mein Kompliment an die Mannschaft, dass sie trotzdem mit einer solchen Einstellung ins Spiel gegangen ist. Wir haben vier von fünf Spielen gewonnen und wollen auf diesem Niveau weitermachen” , zeigte sich Diego Ronconi gefasst.

Axel Melde

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 07. März 2006

   www.abendblatt.de 

Goller & Co. zurück in der Erfolgsspur

Elmshorn - Die Volleyball-Männer der VG Elmshorn waren schon drauf und dran, vom Glauben an ihre spielerischen Fähigkeiten abzufalen: In der Hinrunde der Regionalliga Nord wochenlang Tabellenführer, waren sie zuletzt arg ins Trudeln geraten, um mit dem 1:3 beim Drittletzten VG WiWa Hamburg den Tiefpunkt zu erreichen. Jetzt aber folgte die Trotzreaktion - und das ausgerechnet im prestigeträchtigen Vergleich mit dem Nachbarn 1. VC Norderstedt, in dem die Elmshorner mit einem überzeugenden 3:1 (18:25, 25:14, 25:22, 25:21) in der Moorbekhalle ihren freien Fall stoppten.

Für VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller waren gleich mehrere Umstände ausschlaggebend für die Trendwende. "Ein großer Gewinn für uns war Matthias Proske, der als Libero die Abwehr stabilisiert hat", lobte der Spielercoach, der über die vollen 87 Minuten als Zuspieler fungierte, den ansonsten in der zweiten VGE-Mannschaft (Landesliga) aktiven Allrounder. Ganz "nebenbei" bekam dadurch Stamm-Libero Lars Winter in Norderstedt Gelegenheit, seine Stärken als Außenangreifer in die Waagschale zu werfen.

Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg war die konstante Annahme, die den Norderstedtern - vom gewonnenen ersten Satz abgesehen - das Punkten schwermachte. Das hatte spätestens im vierten und letzten Durchgang Auswirkungen: Die VCN-Angreifer rieben sich am stabilen Elmshorner Block auf, Trainer Andreas Meinken bekam sogar noch die Gelbe Karte zu sehen.

Die Freude über den unerwarteten Erfolg war bei den Gästen indes mindestens ebenso groß wie die Erleichterung. "Endlich haben wir wieder einmal gezeigt, daß wir noch Volleyball spielen können", frohlockte VGE-Mittelblocker David Jung, der zudem ein "Comeback" des zuletzt oft vermißten Teamgeistes beobachtet hatte. "Diesmal hat sich jeder für den anderen eingesetzt - das war in den zurückliegenden Spielen unser größtes Manko."

Nun wollen die Elmshorner alles daransetzen, um zu beweisen, daß der Auswärtssieg kein Strohfeuer war - am liebsten schon am kommenden Sonnabend, wenn sie um 15 Uhr in der KGSE-Halle den Tabellenzweiten FT Adler Kiel empfangen. Fehlen wird dann möglicherweise Janis Jäger, der sich in Norderstedt am Knie verletzte.

Frank Will

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 07. März 2006

   www.abendblatt.de 

Spitzenreiter abgeschmettert: VGE-Frauen 3:2

Volleyball-Regionalliga: Elmshorner Doppelschlag in Norderstedt

Elmshorn - "So etwas ist einfach nur cool!" Mannschaftsführerin Katja Saß konnte ihre Glücksgefühle nach dem 3:2 (25:21, 17:25, 17:25, 25:21, 15:11) der VG Elmshorn im Punktspiel der Regionalliga Nord beim souveränen Spitzenreiter 1. VC Norderstedt kaum in Worte fassen: Soeben hatten sie und ihre Teamgefährtinnen in der Moorbekhalle dem Titelaspiranten, der die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga so gut wie sicher hat, die zweite Saisonniederlage beigebracht. Etwas nüchterner, aber keineswegs weniger erfreut kommentierte VGE-Trainer Burkhard Skibitzki den Auswärtserfolg des Tabellendritten: "Die Mädchen haben die Trainingsinhalte der vergangenen Wochen weitgehend gut umgesetzt, wenn auch noch nicht über die volle Spielzeit."

In der Tat geriet der unerwartete Sieg nach gewonnenem ersten Satz ernsthaft in Gefahr, als sich Norderstedts erfahrene Spielertrainerin Marina Cukseeva, die sich zunächst auf das Coaching beschränkt hatte, selbst als Diagonalangreiferin einwechselte und in der Folgezeit fast jeden Ball verwandelte.

Schlimmes mußte die Gäste aus Elmshorn befürchten, als sie zunächst auch im vierten Durchgang in Rückstand gerieten. In einer Auszeit allerdings traf Skibitzki offenbar den richtigen Ton. "Ihr könnt doch nur noch gewinnen", belehrte er seine Schützlinge, und die ließen den Trainerworten Taten folgen, eroberten beim 12:11 erstmals die Führung und brachten den Satz "nach Hause". Vom psychologischen Vorteil des Ausgleichs profitierten die Elmshornerinnen dann auch im Tiebreak: Spätestens als beim Zwischenstand von 8:4 für die VGE die Seiten gewechselt wurden, zeichnete sich der Überraschungserfolg der Gäste ab, den dann nach genau eineinhalb Stunden eine Norderstedterin mit einem Aufschlag ins Netz perfekt machte.

In den beiden abschließenden Punktspielrunden stehen für die VGE-Frauen ausschließlich Heimspiele auf dem Programm, das nächste am kommenden Sonnabend (18 Uhr, KGSE-Halle) gegen die FT Adler Kiel. Zum Ausklang der Saison 2005/06 stellt sich dann am 1. April der zweitplazierte Zweitligaabsteiger CVJM Hamburg in Elmshorn zum Spitzenspiel vor.

Frank Will

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Dienstag, 07. März 2006

   www.newsclick.de 

USC: Eine Chance für den Erstliga-Volleyball

Die Agentur "Sport Promotion" mit Manager Thomas Kitta ist am Einstieg beim USC Braunschweig interessiert

BRAUNSCHWEIG. Die Grundsatzentscheidung ist gefallen. Es gibt eine gute Chance, dass es mit dem Erstliga-Volleyball in Braunschweig weiter geht.

 

 

International - Die Welt

 Dienstag, 07. März 2006

   www.welt.de 

Volleyballpräsident Acosta nun auch vor Zivilklage

Lausanne/Berlin - Der Druck auf Rubén Acosta (72) nimmt zu. Nach dem morgen in Lausanne beginnenden Strafprozeß gegen den Präsidenten des Weltvolleyballverbandes FIVB, wird sich der Mexikaner auch in einem Zivilprozeß verantworten müssen.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Dienstag, 07. März 2006

   www.westline.de 

Westdeutsche: Voll des Lobes

Bei den Westdeutschen Meisterschaften im Volleyball der A-Jugendlichen heimsten die Verantwortlichen des Ausrichters VC 90 Lob von höchster Stelle ein.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 07. März 2006

   www.westline.de 

USC: Nach der Ersten zieht A-Jugend nach

-ag/wis- Münster. Am Ende hat die Synchronisation nicht geklappt: Obwohl die A-Jugend-Volleyballerinnen des USC Münster bei den Westdeutschen Meisterschaften in Senden alle Gegner so schnell wie möglich vom Feld schmetterten, waren die Spielerinnen mit ihrem Finalerfolg und dem Titelgewinn gegen den Nachwuchs von Bayer Leverkusen zu spät, um die gute Botschaft noch rechtzeitig in die Halle am Berg Fidel übermitteln zu können, ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 07. März 2006

   www.nrz.de 

Jungadler verpassten "Deutsche"

A-Jugend des MSC scheiterte im Halbfinale am TV Hörde und wurde am Ende Dritter.

Die westdeutsche Volleyball-Meisterschaft in Bottrop verlief für die A-Jugend des Moerser SC nicht wie erhofft, denn als Drittplatzierter verpasste die Mannschaft von Trainer Günter Krivec die Qualifikation zu den "Deutschen".

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel