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 Samstag, 11. März 2006 

Häfler wollen gegen Bayer die Hackordnung wahren
Volley YoungStars gewinnen Oberschwaben-Derby
Bundesliga: Pokalfinale wirft seine Schatten voraus
VCO Rhein-Neckar: Tabellenführer zu Gast
Internat Frankfurt: Gelingt erneut ein Doppel-Erfolg?
Beachtagung am 18. Mai in Frankfurt
TuB Bocholt zu Gast in Berlin
Rüsselsheim: Späte Belohnung für treue Fans?
FT 1844 Freiburg gastiert beim SV Lohhof
Schweiz: Neuer Trainer für Frauen-Nationalteam
Bayer Wuppertal: Fernduell um beste Play-off-Plätze
VM: Hinweis zum Bundesliga-Tippspiel
Oststeinbeks vorletztes Bundesliga-Heimspiel
"Für uns hat Endrunde bereits begonnen"
Nachwuchs des TuS Jork ist Vierter
VCN-Teams müssen auswärts ran
Doppelprogramm für Kaiser-Schützlinge
CarGo! an der alten Wirkungsstätte
USC: Viele Daumen machen Druck
USC Münster, erster Akt
Vorsicht, MSC! Düren will Revanche
VCW: Nur nicht selbst im Weg stehen

März 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 11. März 2006

   

Häfler wollen gegen Bayer die Hackordnung wahren

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volleyball-Bundesliga absolviert bis zum Start der Play-off-Runde noch zwei Spieltage. Für den VfB Friedrichshafen stehen zwei Heimspiele auf dem Programm. Zum ersten empfangen die Häfler am Samstag, 11. März, um 19.30 Uhr den SV Bayer Wuppertal in der ARENA Friedrichshafen.

Die Vorbereitungen auf die Bundesligapartie hätten besser laufen können, denn teilweise fehlten beim VfB gleich vier Spieler. Elvis Contreras konnte schon in Unterhaching nicht spielen und hat noch immer Schmerzen in der Schulter. Sebastian Schwarz laboriert schon seit einer Woche an einer Sehnenscheidenentzündung am Schienbein. Zuspieler Rok Satler leidet an einer schmerzhaften Entzündung im Unterarm und bei Peter Nagy hat sich eine Zyste in der Kniekehle gebildet. Anstatt wie gewohnt mit zwölf Spielern zu trainieren, war zeitweise „Vier gegen Vier“ angesagt. „Im Notfall könnten alle vier spielen, aber wenn's geht, schone ich sie lieber“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. Wenn seine Mannschaft von weiteren Blessuren verschont bleibt, dann sollte das Team immer noch stark genug sein.

Wuppertal war die Überraschungsmannschaft der Vorrunde, die bis zum achten Spieltag die Tabelle angeführt hat. Mit dem Hinspiel gegen den VfB Friedrichshafen riss die Serie, und das Team von Jens Larsen konnte in der Folge nicht immer an die guten Leistungen anknüpfen. Der Däne in Diensten der Wuppertaler hat damit kein Problem, denn bei Bayer wird langfristig geplant. Von Krise ist denn auch keine Rede. „Wuppertal hat trotzdem Fortschritte gemacht“, hat Stelian Moculescu beobachtet.

„Natürlich ist die Rückrunde nicht optimal gelaufen, aber wir steuern dennoch den fünften Platz an“, sagt Jens Larsen: Genau den belegt der SV Bayer momentan und wird sich bis zum Ende der Meisterschaftsrunde ein enges Duell mit Unterhaching liefern. Derzeit hat Wuppertal mit zwei Punkten die Nase vorn, steht allerdings mit den Spielen beim VfB Friedrichshafen und gegen Evivo Düren vor dem schwereren Restprogramm. Der TSV Unterhaching hat zwei Auswärtsspiele in Berlin und Leipzig zu absolvieren. Am Samstag zählt für Bayer also jeder Satz. Davon hat der VfB in dieser Saison genau sieben abgegeben, die Chancen stehen also nicht sehr gut für Wuppertal. Zumal Friedrichshafen noch einmal gewinnen muss, um seinen ersten Tabellenplatz für die Play-offs zu sichern. Ob in bester Besetzung oder ersatzgeschwächt, Stelian Moculescu will am Samstag eines: „die Hackordnung in der Bundesliga wahren“.

Am Samstag werden nicht nur Volleyballfans, sondern auch Freunde des Turnsports in der ARENA erwartet. Der Grund: Die Häfler Volleyballer kooperieren ab sofort verstärkt mit anderen Vereinen, um ihnen eine Präsentationsplattform zu bieten. Dazu werden am Samstag die Mitglieder der Turnerschaft Friedrichshafen erwartet, deren Bezirksliga-Mädchen vor dem Spiel eine fünfminütige Kostprobe ihres Könnens geben.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 11. März 2006

   

Volley YoungStars gewinnen Oberschwaben-Derby

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volley YoungStars haben am Freitag das Prestigeduell gegen den TSV Bad Saulgau souverän mit 3:1 (18:25, 25:18, 25:11, 25:23) gewonnen. Nach einem durchwachsenen Start steigerten sich die Häfler zusehends und feierten ihren zweiten Heimsieg in Folge.

Schon zu Beginn der Partie war erkennbar, dass es sich um eine besondere Begegnung handelte. Schließlich agierten in der Stammformation gleich sechs ehemalige Häfler, die mittlerweile in Bad Saulgau ihr Volleyballglück versuchen. Das war wohl auch der Grund für den nervösen Beginn, der hüben wie drüben keine gescheiten Spielzüge zustande kommen ließ. Zum Leidwesen der Gastgeber ging der erste Spielabschnitt mit 25:18 an Bad Saulgau.

Im zweiten Satz ein komplett anderes Bild. Plötzlich fluppte es bei den YoungStars. Zuspieler Sören Schneider setzte seine Schnellangreifer immer wieder geschickt in Szene. Und auch im Block und in der Feldabwehr arbeiteten nun alle Spieler hochkonzentriert. Auf diese Weise entschieden Thilo Späth und seine Mitspieler viele lange Ballwechsel und schließlich den Satz mit 25:18 für sich.

Im weiteren Spielverlauf blieben die Häfler weiter am Drücker. Auch die Einwechslung von Frank Sperfeld auf der Diagonalen brachte den Badstädtern nichts viel. Dank druckvoller Aufschläge und einer überzeugenden Angriffsleistung führten die Häfler im dritten Satz schnell mit 8:2 und 16:8. Bis zum 25:11 war es nur noch eine Frage der Zeit.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen leisteten sich beide Teams im vierten Satz bis zum zehn beide. Dank einer Aufschlagserie von Valters Lagzdins zogen die Häfler auf 18:13 davon. Diesen Vorsprung verspielten sie zwar bis auf einen Punkt (23:22), holten sich jedoch Satz und Sieg mit einer erfolgreichen Blockaktion zum 25:23. „Wir sind mittlerweile clever genug, am Ende die wichtigen Bälle für uns zu entscheiden“, sagte ein sichtlich zufriedener Söhnke Hinz, Trainer der YoungStars. „Damit haben wir unsere gute Leistung vom vergangenen Wochenende bestätigt.“

Die YoungStars spielten mit: Sören Schneider, Felix Arenz, Michael Kasprzak, Thomas Güßgen, Thilo Späth, Valters Lagzdins und Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 11. März 2006

   

Bundesliga: Pokalfinale wirft seine Schatten voraus

Am 19. März treffen der Schweriner SC und der USC Münster im Pokalfinale in Halle/Westfalen aufeinander. An diesem Wochenende speilen die beiden Spitzenteams in der Bundesliga gegeneinander. Bei den Männern steht die Pokal-Revanche zwischen Düren und Moers im Mittelpunkt.

War es nur ein Ausrutscher oder liegt der Moerser SC dem Vize-Meister evivo Düren nicht? Die Antwort auf diese Frage gibt es am 11. März, wenn Düren Moers am vorletzten Spieltag der Normalrunde empfängt. Dabei werden die Dürener sicherlich hoch motiviert sein, um die Schmach vom überraschenden "Aus" im Pokal-Halbfinale zu tilgen.

In den weiteren Partien würde der VfB Friedrichshafen mit einem Sieg über Wuppertal vorzeitig die Pole Position vor den Play-offs sichern, Unterhaching versucht mit einem Auswärtssieg in Berlin, noch Platz fünf von den Wuppertalern zu übernehmen. Im Duell der Aufsteiger kann der VC Markranstädt mit einem Sieg über Human Essen die Play-off Teilnahme endgültig sichern.

Spiele der Männer-Bundesliga
11.03.2006 um 19.30 Uhr: evivo Düren - Moerser SC
11.03.2006 um 20.00 Uhr: TG Rüsselsheim - VV Leipzig
11.03.2006 um 20.00 Uhr: Oststeinbeker SV - SG uniVersa Eltmann
11.03.2006 um 19.30 Uhr: VC Markranstädt - VV Humann Essen
11.03.2006 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - SV Bayer Wuppertal
12.03.2006 um 15.00 Uhr: SCC Berlin - TSV Unterhaching

Alle Augen richten sich am Samstag nach Schwerin, wenn der bisher vor eigenem Publikum ungeschlagene Schweriner SC Titelverteidiger USC Münster empfängt. Der SSC hat bereits vier Punkte Vorsprung auf die Verfolger Dresden und Vilsbiburg, Münster ist nochmals zwei Zähler hintendran. Trotz des Pokalfinals am 19. März sagt Münsters Trainer Axel Büring: "Das ist ein Bundesliga-Spitzenspiel und dabei ist es ganz egal, ob wir eine Woche danach auch im Pokal gegeneinander antreten. Ich gehe nicht davon aus, dass es irgendwelche taktische Spielchen geben wird."

Taktische Spielereien wird es wohl auch kaum beim Verfolgerduell zwischen Suhl und Vilsbiburg geben. Die heimstarken Suhlerinnen fügten den Roten Raben im Hinspiel die erste Saisonniederlage bei - Brisanz ist in der Partie enthalten. Der Dresdner SC will sich beim Auswärtsspiel in Leverkusen schadlos halten und den Kontakt zum Schweriner SC nicht abreißen lassen.

Spiele der Frauen-Bundesliga
11.03.2006 um 19.30 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen - Dresdner SC
11.03.2006 um 19.30 Uhr: VfB Suhl - Rote Raben Vilsbiburg
11.03.2006 um 18.00 Uhr: Schweriner SC - USC Münster
12.03.2006 um 15.00 Uhr: TV Fischbek Hamburg - VC Muldental Grimma
12.03.2006 um 16.00 Uhr: 1. VC Wiesbaden - Köpenicker SC

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 11. März 2006

   

VCO Rhein-Neckar: Tabellenführer zu Gast

Heidelberg (AP) - Am Sonntag weht durch den Olympiastützpunkt bereits ein starker Hauch von Erstligaluft. Um 14.00 Uhr empfängt der VC Olympia Rhein-Neckar den bisher nur einmal besiegten Spitzenreiter der 2. Bundesliga Süd und voraussichtlichen Mitaufsteiger SV Lohhof im OSP.

Nach der Intensivtrainingswoche und dem Doppelspieltag mit Schneechaos stand diese Woche wieder Alltag für die VCO-Mädels an. Neben dem täglichen Training gilt es jetzt noch zusätzlich die Schule zu bewältigen. Mit dem Sieg gegen Stuttgart konnte der in Heidelberg beheimatete deutsche Volleyballnachwuchs seine Heimstärke erneut unter Beweis stellen. Und für das Spitzenspiel ist Bundestrainer Dirk Groß ebenfalls zuversichtlich: "Lohhof liegt uns. Alle Spielerinnen sind gesund und kämpfen um ihren Platz in der Startaufstellung."

Nur Alina Bondar wird nicht mit von der Partie sein. Sie darf für den SV Sinsheim bei der nordbadischen A-Jugend-Meisterschaft antreten. Gegen die schnelle und variantenreiche Ballverteilung des mit ehemaligen Bundesligaprofis gespickten Meisterschaftsfavoriten muss das Block-Feldabwehr-System des VC Olympia gut eingestellt sein. Zwei Punkte und der VCO kann Platz vier im Endklassement noch mal angehen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 11. März 2006

   

Internat Frankfurt: Gelingt erneut ein Doppel-Erfolg?

Vor zwei Wochen feierte das Volleyball-Internat Frankfurt einen souveränen Doppelerfolg mit Siegen über Kyritz und Tecklenburger Land. An diesem Wochenende gastieren mit dem SV Warnemünde (11.3. um 16.00 Uhr) und dem TuS Schladern (12.3 um 15.00 Uhr) erneut zwei Teams aus der unteren Tabellenregion in der Carl-von-Weinberg-Schule.

Das Tal, welches die Internatler am Ende der Hinrunde und zu Beginn der Rückrunde durchschritten, ist überwunden. Zuletzt gelangen drei souveräne 3:0-Siege. Sicherlich auch daran festzumachen, dass die Langzeitverletzten Lukas Kampa (Zuspiel) und Sebastian Richter (Außenangriff) wieder fit sind. Gegen die Abstiegs gefährdeten Teams aus Warnemünde (Platz 12, 14:24-Punkte) und Schladern (Platz 11, 14:24-Punkte) peilt das Internat (Platz 5, 22:16-Punkte) die nächsten zwei Siege an, Bundestrainer Stewart Bernard weiß aber um die Schwere der Aufgabe: "Für beide Teams geht es gegen den Abstieg, und deshalb werden sie sehr motiviert sein. Zwar haben wir die Hinspiele gewonnen, doch das Spiel in Warnemünde hätte genauso umgekehrt ausgehen können, und Schladern war im Hinspiel nicht komplett."

Bernard will in den beiden Partien vor allem auf zwei Aspekte das Augenmerk legen: "Wir wollen stabil aus der Annahme unseren Angriff aufbauen und bereits mit dem Aufschlag den Gegner unter Druck setzen. Wenn wir so konzentriert und konsequent durchspielen wie die letzten beiden Spiele sollten wir mindestens einen Sieg landen."

Einen physischen Einbruch fürchtet Bernard nicht: "Es ist für die Entwicklung der Spieler bezüglich der internationalen Wettkämpfe ein weiterer hervorragender Test. Bei internationalen Turnieren werden auch mehrere Spiele in wenigen Tagen durchgeführt, von daher ist diese Konstellation absolut willkommen."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 11. März 2006

   

Beachtagung am 18. Mai in Frankfurt

Am 18. Mai findet in Frankfurt eine Tagung des Beachsports statt. Eingeladen sind Ballspielverbände, Sportartikelhersteller, Sandlieferanten und Mitglieder des Materialprüfungsausschuss. Dort soll über die neuesten Entwicklungen und Aussichten für die Zukunft gesprochen werden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 11. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

TuB Bocholt zu Gast in Berlin

Am Sonntag um 16:00 Uhr empfängt das Zurich Team die Mannschaft von TuB Bocholt zu Hause. Nach fünf Wochen spielfrei wird es sicherlich keine einfache Partie werden.

Das Hinspiel gegen den TuB Bocholt konnte mit 3:2 gewonnen werden. Doch nicht umsonst stehen die Bocholter auf Platz sechs der Tabelle. Am letzten Sonntag schickten sie den USC Braunschweig mit 3:0 nach Hause.

Der VCO konnte aus den letzten vier Spielen drei Siege holen. Diese Motivation und die frisch getankte Energie helfen hoffentlich dabei den Erfolg aus dem Hinspiel zu wiederholen. Anpfiff des Spiels ist am Sonntag um 16:00 Uhr in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz im Anschluss an das Bundesligaspiel der Mädels.

dh

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 11. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Rüsselsheim: Späte Belohnung für treue Fans?

TG-Volleyballteam hofft auf ersten Heimsieg gegen VV Leipzig

RÜSSELSHEIM Lässt sich das besondere Erlebnis vom 20. November im Freistaat Sachsen am 11. März in der hessischen Heimat wiederholen? Den Volleyballspielern der TG Rüsselsheim bietet sich an diesem Samstag ab 20 Uhr die letzte Gelegenheit, dem bislang einzigen Sieg in der Bundesliga den ersten Erfolg vor heimischem Publikum anzufügen und sich so für die trotz sehr harter Zeiten erwiesene Treue zu bedanken.

Obwohl die Mannschaft des Auf- und Absteigers vom Untermain einen Sieg in der Walter-Köbel-Halle wegen der famosen Stimmung stets versprochen hatte, sind trotz des 3:1-Coups beim VV Leipzig vor dem Rückspiel Zweifel angebracht. Reichlich indisponiert hatte sich die TG jüngst beim 0:3 in Essen präsentiert, obwohl auch dort eigentlich Revanche angesagt gewesen war. Und so ist auch der Trainer mittlerweile vom Glauben abgekommen: "Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und eigentlich sollte es den vielen Fans gegenüber eine Verpflichtung sein, ohne Druck und völlig frei zu Hause noch mal ein gutes Spiel zu machen. Aber ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die Spieler sich noch des Volleyball Willens motivieren können", sagt Raimund Jeuck.

An die Partie in Leipzig denkt Jeuck gerne zurück: "Das war schon etwas Besonderes, weil wir das erste Mal gewonnen haben. Allerdings war es auch so, dass Leipzig super schlecht gespielt hat." In der Saison 2004/2005 Vierter, blieb das stark verjüngte VV-Team in der aktuellen Runde arg hinter den Erwartungen zurück. "Die haben erfahrene Leute verloren und zwei ganz junge Zuspieler. Für ganz vorne konnte das nicht reichen, aber prinzipiell ist das ein gutes Team. Dass es so schlecht laufen würde, war schon eine Überraschung", so Jeuck.

Die Heimpleite gegen die sieglosen Rüsselsheimer kostete Trainer Zoran Nikolic seinen Job, und fortan ging es bei den Sachsen kontinuierlich bergauf. Nach den Heimsiegen gegen Bayer Wuppertal (3:1) und VC Markranstädt (3:0) behielten die Leipziger auch im vorentscheidenden Abstiegsduell beim Oststeinbeker SV 3:2 die Oberhand. Und nicht von Ungefähr hat das VV-Team - zuletzt beim 1:3 gegen den Tabellenzweiten evivo Düren in drei Sätzen quasi auf Au- genhöhe - mehr Sätze als die mit sechs Punkten mehr ausgestatteten Essener verbucht. "In der Relegation gebe ich Leipzig die besten Chancen", so Jeuck.

Was das wohl maximal achtköpfige TG-Team angeht, beginnt am Samstag bereits das Abschied nehmen. Zuspieler Lukas Kampa, so Vizepräsident Jan Wüntscher, habe der TG zwar noch nicht offiziell für die neue Runde abgesagt, "aber wir wissen, dass er Angebote aus der ersten Liga hat. Und da können wir nun mal schlecht mithalten". Während Kampa im letzten Saisonspiel beim Moerser SC (25. März) definitiv nicht zur Verfügung steht, ist beim früheren Nationalspieler Edgar Krank das letzte Wort nicht gesprochen: "Wenn Not am Mann ist, wird er dabei sein. Aber er hat beruflich derzeit viel um die Ohren und des- halb darum gebeten, mit ihm nicht über das letzte Heimspiel hinaus zu planen", erzählt der Rüsselsheimer Übungsleiter. Da Libero Jürgen Kropp im Urlaub weilt, wird dieser Posten eventuell verwaist bleiben.

In Sachen Vorbereitung der neuen Spielrunde soll dagegen an diesem Sonntag ein zweiter Anlauf unternommen werden, die entscheidenden Persön-lichkeiten aus der Abteilung an einen Tisch zu bekommen. Für 10 Uhr ist die Vorstandssitzung anberaumt, die am 3. März wegen des massiven Schneefalls und der kritischen Straßenverhältnisse ausgefallen war. Die Spieler würden sich offenbar wünschen, dass der Vorstand der Besetzung des Zuspielpostens absolute Priorität einräumt: "Das ist die wichtigste Frage, die zu klären ist. Es gibt durchaus Kandidaten, und das hat auch noch bis Mai Zeit. Wir jungen Leute wollen jedenfalls alle gerne bleiben und versuchen, mit einer guten Mannschaft sofort wieder aufzusteigen", sagt Christian Günther. Die TG-Fans werden diese Worte bestimmt gerne hören.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 11. März 2006

   www.volleyballer.de 

FT 1844 Freiburg gastiert beim SV Lohhof

Eigentlich hätten die Freiburger an diesem Spieltag durch einen Sieg über Lohhof mit dem Tabellenneunten nach Punkten gleichziehen können — und damit die Hoffnungen auf den Klassenerhalt wieder konkreter werden lassen. Durch den kampflosen Sieg des SV Lohhof über Tabellenführer Rottenburg bleibt der alte Abstand von vier Punkten trotz des Freiburger Coups gegen Sonneberg aber weiterhin bestehen.

Dennoch möchte 1844 auch in diesem Spiel seinerseits alles tun, um Lohhof eventuell doch noch abzufangen. Bei 1844 weiß man um die Brisanz dieser Begegnung. “Zwar können wir mit breiter Brust nach Lohhof fahren, müssen aber trotzdem die richtige Balance zwischen Lockerheit und Konzentration finden, um nicht zu verkrampfen” , erklärt 1844-Trainer Diego Ronconi, der ein ähnlich “stressiges” Spiel wie vorletzte Woche gegen Saulgau erwartet, als man sich in der Favoritenrolle doch noch recht schwer tat. Ein Favorit lässt sich im Vorfeld dieses Spiels jedoch nicht ausmachen. Für Lohhof spricht neben dem Heimvorteil die Tatsache, dass die Mannschaft den bisherigen Druck durch die Freiburger Erfolgsserie sehr gut verkraftet hat. Lohhof kann wie Freiburg auf eine Serie von zuletzt 8:2 Punkten verweisen und hat genau wie Freiburg den Sonneberger SC mit 3:2 geschlagen.

Der Männer-Regionalligist 1844 Freiburg II muss beim SV Fellbach antreten. Da es für den Vorletzten aus Freiburg ein Spiel gegen die Tabellennachbarn ist, kommt dem Match große Bedeutung zu.

Axel Melde

 

 

International - Nachrichten.ch

 Samstag, 11. März 2006

   www.nachrichten.ch 

Schweiz: Neuer Trainer für Frauen-Nationalteam

Swiss Volley hat Séverin Granvorka als neuen Volleyball-Nationaltrainer der Frauen engagiert.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 11. März 2006

   www.wz-newsline.de 

Bayer Wuppertal: Fernduell um beste Play-off-Plätze

Volleyball-Bundesligist SV Bayer reist am Samstag (Beginn 19.30 Uhr) zum VfB Friedrichshafen. Beim Tabellenersten hängen die Trauben hoch.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 11. März 2006

   www.volleyball.de 

VM: Hinweis zum Bundesliga-Tippspiel

Achtung, liebe Freunde unseres Bundesliga-Tippspiels: Für die 21. Runde müssen die Tipps bis zum Freitag, 17. März um 18 Uhr abgegeben werden. Grund: Bereits am Freitag Abend findet ein Spiel der 1. Liga Frauen (Köpenicker SC gegen USC Braunschweig) statt.
Da an diesem Wochenende in den 1. Ligen keine Spiele ausgetragen werden, haben wir die beiden Pokalfinals sowie drei Zweitliga-Partien mit in die Tipprunde aufgenommen.

Viel Spaß und Erfolg beim Tippen!

weg

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 11. März 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks vorletztes Bundesliga-Heimspiel

OSTSTEINBEK - Zwei Spiele noch in der Ersten Bundesliga für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, "zweimal wollen wir unseren treuen Fans noch einen heißen Fight bieten", sagte Trainer Bernd Schlesinger. An diesem Sonnabend (20 Uhr) spielen die Ostbek Cowboys gegen die SG uniVersa Eltmann zum letzten Mal in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße), für die letzte Heimpartie am 25. März ziehen sie dann wieder in die heimische Walter-Ruckert-Sporthalle um.

"Wir sind sehr zufrieden, wie wir in Hamburg angenommen wurden, das lag jenseits unserer Erwartungen", sagte Manager Rüdiger Barth. "Jetzt wird es interessant zu sehen, wieviele Zuschauer trotz des fast sicheren Abstiegs kommen werden." Verliert der OSV gegen den Tabellenvierten, ist der Klassenverbleib auch rechnerisch nicht mehr möglich. Schlesinger muß auf Felix Braun, Patrick Stellmann und Hendrik Hofmann (alle verletzt) verzichten.

In der Pause gibt es eine Showeinlage der Kindertanzgruppe von JuS Fischbek. Alle Kinder und Jugendlichen mit gültigem Schülerausweis haben freien Eintritt.

söb

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 11. März 2006

   www.abendblatt.de 

"Für uns hat Endrunde bereits begonnen"

Heimspiel des TV Fischbek

FISCHBEK - Den Gegner ernst nehmen, obwohl er mit null Punkten Bundesliga-Tabellenletzter ist. Das wünscht sich Trainer Helmut von Soosten von den Volleyball-Frauen des TV Fischbek für das Sonntagsheimspiel (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück) gegen den VC Muldental Grimma. Beim Tabellenvorletzten Köpenicker SC wurde gerade nur mit Müh und Not 3:2 gewonnen.

"Für uns hat die Endrunde bereits begonnen", sagte von Soosten, dessen Team seit vergangenem Spieltag endgültig als Teilnehmer des Finales der besten Sechs feststeht. Da jedoch die Punkte aus der Hauptrunde "mitgenommen" werden, und sich Fischbek von Rang sechs noch um ein oder zwei Plätze verbessern will (zwei beziehungsweise vier Zähler Rückstand), soll schon jetzt ordentlich gepunktet werden.

Nach Grimma geht es auch in der Hauptrunde schon gegen die Endrundenteilnehmer Dresdner SC (26. März, daheim) und Rote Raben Vilsbiburg (1. April, auswärts). Besondere Gäste am Sonntag sind 50 Schülerinnen und Schüler des Langenhorner Heidberg-Gymnasiums, wo die TVF-Frauen ein Showtraining veranstalten.

ml

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 11. März 2006

   www.abendblatt.de 

Nachwuchs des TuS Jork ist Vierter

JORK - Mit insgesamt fünf Siegen belegten die Volleyball-A-Mädchen des TuS Jork auf den niedersächsischen Landesmeisterschaften in Hameln den vierten Platz. Eine Leistung, die um so höher zu bewerten ist, wenn man berücksichtigt, daß sich die Mannschaft erst vor Ort einspielen konnten. Eine richtige Vorbereitung fehlte, denn aus räumlichen, zeitlichen und gesundheitlichen Gründen war ein gemeinsames Training der zum Teil weit auseinander wohnenden Spielerinnen nicht möglich.

Dennoch ging das Team, das die sich mit Kristin Bahlburg (19) und Anne Bleimeister (20) aus Lüneburg sowie mit dem Buxtehuder Talent Ronja Schultz (14) verstärkt hatte, aus Vor- und Hauptrunde jeweils als Gruppensieger hervor. Dabei gelang mit dem knappen 2:1 (Entscheidungssatz 15:13) über den späteren Dritten SV Wietmarschen sogar der erste Erfolg über einen der bisher so übermächtigen Vertreter aus dem leistungsstarken Bezirk Weser-Ems.

Dessen Vereine verbuchten zwar auch diesmal am Ende bei den Jahrgängen 1986 und jünger wieder alle Plätze auf dem Treppchen für sich, aber der TuS Jork als Bezirksmeister Lüneburg konnte unter Beweis stellen, daß er als einziges Team das Potential hat, diese Phalanx zu durchbrechen. Nachdem im Halbfinale gegen Weser-Ems-Vizemeister VfL Lintorf Endstation war (9:25, 20:25), reichte es im Spiel um Platz drei nicht zu einem zweiten Jorker Erfolg über Wiethmarschen (15:25, 21:25).

hr

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 11. März 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Teams müssen auswärts ran

NORDERSTEDT - Am vergangenen Wochenende kassierten die Regionalliga-Volleyballmannschaften des 1. VC Norderstedt zwei Heimniederlagen gegen die Teams der VG Elmshorn. Besonders bitter war die 2:3-Pleite der Frauen (24:4 Punkte), die am Sonnabend um 19 Uhr beim Schlußlicht Rissener SV (2:26) antreten müssen.

"Wir wollen Wiedergutmachung betreiben", sagte Manager und Vereinschef Thomas Broscheit. Sollte sich der klar favorisierte Tabellenführer mit 3:0 Sätzen durchsetzen, wären der Meistertitel und die damit verbundene Teilnahme an der Zweitliga-Aufstiegsrunde fast schon in trockenen Tüchern.

Die Männer des 1. VC Norderstedt stehen ab 18 Uhr in der Auswärtspartie bei der VG WiWa Hamburg auf dem Prüfstand. "Das wird eine enge Angelegenheit, unser Gegner kämpft noch gegen den Abstieg und muß unbedingt punkten", meinte Trainer Andreas Meinken, dessen Truppe das Hinspiel mit 3:0 gewonnen hat.

Der VCN möchte mit einem Auswärtserfolg seine theoretische Chance auf den Meistertitel wahren. Meinken: "Alle Spieler sind gesund und heiß auf das Match."

fb

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 11. März 2006

   www.dnn-online.de 

Doppelprogramm für Kaiser-Schützlinge

Dresden. Den Volleyballerinnen des VC Olympia Dresden steht ein hartes Wochenende ins Haus. Am heutigen Sonnabend empfangen die Kaiser-Schützlinge die Fighting Kangaroos Chemnitz zum Sachsenderby in der 2. Bundesliga, morgen kämpfen die Küken bei der Landesmeisterschaft der A-Jugend um den Titel und die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 11. März 2006

   www.westline.de 

CarGo! an der alten Wirkungsstätte

Die Zweitliga-Volleyballer von CarGo! Bottrop bestreiten ihr Heimspiel gegen den TSV Spandau am Sonntag ab 16 Uhr in der Berufsschulhalle. Wegen der zeitgleich stattfindenden German Junior im Badminton muss die Biesiada-Truppe umziehen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 11. März 2006

   www.westline.de 

USC: Viele Daumen machen Druck

Münster. Die Liga drückt dem USC Münster geschlossen die Daumen. Die ganze Liga? Na ja, Schwerin wahrscheinlich nicht, schränkt Axel Büring, Trainer des heimischen Volleyball-Bundesligisten, ein.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 11. März 2006

   www.svz.de 

USC Münster, erster Akt

Schweriner Volleyballerinnen freuen sich auf Spitzenspiel-Doppelpack

Schwerin - Zweimal müssen die Volleyballerinnen des Schweriner SC innerhalb von acht Tagen gegen den amtierenden Meister und Pokalsieger USC Münster antreten. Heute Abend um 18 Uhr steigt der erste Akt mit dem Bundesliga-Punktspiel.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 11. März 2006

   www.nrz.de 

Vorsicht, MSC! Düren will Revanche

"Adler" hoffen heute bei Evivo auf eine weitere Sensation. Torben Tidick muss weiterhin passen.

Heute Abend kehrt der Moerser SC an den Ort seines bisher größten Saisonerfolges zurück: Am 21. Spieltag der Volleyball-Bundesliga treten die "Adler" (7. Platz, 18:22 Punkte) um 19.30 Uhr bei Evivo Düren (2., 36:4) an.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 11. März 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Nur nicht selbst im Weg stehen

Kein Zweifel: VCW muss gegen Tabellenvorletzten aus Köpenick gewinnen

WIESBADEN Beim VC Wiesbaden lässt niemand einen Zweifel daran, dass dieses Spiel gewonnen werden muss: Mit dem Köpenicker SC gastiert am Sonntag (16 Uhr) der Vorletzte der Volleyball-Bundesliga am 2. Ring.

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel