News

 Freitag, 17. März 2006 

TVR: Dauerkartenverkauf boomt
Kronshagen: Auf in den Kampf!
Volley YoungStars stehen vor Doppelspieltag
Quo Vadis CarGo!Bottrop - Eine Frage der Ehre
Rottenburg: Keine Rechenspiele – Siege!
Andrea Berg: "Wir werden alles geben!"
Gewinnt Grün erneut die Champions League?
Pokalfinale: Über 3.000 Fans unterstützen USC
Fighting Kangaroos empfangen Sonthofen
Sieg für FTSV Straubing beim VC Gotha Pflicht
WSU: Ist Berlin eine Reise wert?
USC 2: Lazarett hat sich gelichtet
Pokalfieber hat USC erfasst
SSC: Mit der "Oma" zurück an die Spitze
"Diese Resonanz ist nicht mehr zu überbieten!"
Sonneberg: Vor allem ein besseres Image ...

März 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 17. März 2006

   

TVR: Dauerkartenverkauf boomt

Jetzt auch Vorverkauf in Tübingen und Mössingen

Einen Monat nach Start der in Volleyball-Deutschland einmaligen Aktion „1000 Dauerkarten für die 1.Bundesliga“ hat der TV Rottenburg bereits 410 Tickets verkauft. Dabei scheint es, als nehme die Aktion immer mehr Fahrt auf, schließlich konnten in der letzten Woche über 100 Karten verkauft werden.

Auch für Geschäftstreibende handelt es sich um eine äußerst attraktive Aktion. Josef Schiebel, Besitzer der Rottenburger Domapotheke und Sponsor beim TVR, unterstützt das Thema und hat sieben davon erworben: „Eine Dauerkarte in der Volleyball-Bundesliga, das ist ein richtig attraktives Element innerhalb einer Aktion meiner Apotheke. Auch Hans Link von den Imnauer Apollo Quellen , dem Mineralwasser mit viel Calcium das bei den Volleyballern gerne  getrunken wird, hat gleich eine größere Anzahl von Karten geordert, die als " Topppreise" bei Gewinnspielen eingesetzt werden.

Jörg Papenheim, Manager der Rottenburger Volleyballer, ist sich sicher, dass noch weitere Sponsoren und Geschäftsleute mit größeren Kontingenten die Aktion unterstützen und für ihre Belange einsetzen.

Neben Schirmherr Klaus Tappeser hat sich aber auch die Kreissparkasse Tübingen schnell an die Seite des TVR gestellt und  so sieht sie in dem ehrgeizigen Unternehmen große Werbewirksamkeit. „Für eine Region wie Rottenburg und Umgebung ist es doch eine einmalige Sache, 1000 Dauerkarten zu mobilisieren, da sind wir gerne behilflich“, meint Manuela Casper, für das Sponsoring bei der KSK zuständig. 20 Dauerkarten hat die KSK bereits erworben, damit aber nicht genug: In den Hauptstellen der KSK Tübingen in Rottenburg, Tübingen und Mössingen kann man die Dauerkarten für die 1.

Bundesliga erwerben und natürlich auch dort zum 2. Liga-Preis (50.- Euro, ermäßigt 30.- Euro). Neu im Angebot ist die Dauerkarte mit reserviertem Sitzplatz für 75.- Euro. Knapp einen Monat hat man dazu noch Zeit, nämlich bis zum letzten Heimspiel der Noch-Zweitliga-Volleyballer am 8. April gegen Saulgau. Danach wird man einiges mehr für 1. Liga-Volleyball in der TüArena berappen müssen. Aber seien wir ehrlich: Wer sich bis dahin nicht entscheiden konnte, der zahlt doch gerne ein wenig mehr, oder?

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Freitag, 17. März 2006

   

Kronshagen: Auf in den Kampf!

Nun ist es bald soweit! Am Sonntag, den 19.03.06, um 15 Uhr findet in der Realschulhalle in Kronshagen das letzte Heimspiel der 1. Herrenmannschaft statt.

Nachdem das Spiel vom letzten Samstag aus den Knochen und Köpfen gewichen ist, haben die Spieler sich im Training noch einmal motiviert, um für die Partie gegen WiWa Hamburg fit zu sein. Erinnerungen an das Hinspiel wurden wach, dass die Kronshagener nach 2:0-Satzrückstand noch mit 3:2 für sich entscheiden konnten. Gelingt ihnen das am Sonntag, haben sie den Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft. Trainer Christoph Schimansky, der sich nach einer Kreuzband-OP gerade erst wieder auf dem Weg der Besserung befindet, ist sehr zuversichtlich: "Der Gegner liegt uns, wir haben gut trainiert und an Motivation wird es beim letzten Heimspiel sicherlich nicht mangeln."

Die Spieler setzen natürlich auch auf die große Unterstützung des Kronshagener und Kieler Volleyballpublikums. Sie sind alle herzlich eingeladen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 17. März 2006

   

Volley YoungStars stehen vor Doppelspieltag

FRIEDRICHSHAFEN/ SONNEBERG - Die Volley YoungStars Friedrichshafen bereiten sich auf das letzte Heimspiel der Saison vor. Weil die ARENA anderweitig belegt ist, empfangen sie den VCO Bayern Kempfenhausen am Freitag, 17. März, um 20 Uhr in der Bodensee-Sporthalle. Bereits am Samstag steht das nächste Spiel beim 1. Sonneberger VC auf dem Plan.

Drei Siege aus den letzten vier Spielen sind eine tolle Ausbeute für das junge Häfler Zweitligateam. Ob es so weitergeht? „Wir wollen auf jeden Fall versuchen, weiterhin so stabil zu spielen wie zuletzt und unser Leistungsniveau stabilisieren“, sagt Söhnke Hinz, sportlicher und pädagogischer Leiter der YoungStars. Zuletzt gelang das den Häflern allen personellen Engpässen zum Trotz. Gegen Kempfenhausen, den zweiten Stützpunktverein in der Südliga, wäre ein Sieg wichtig, um vielleicht am Ende der Saison vor der Konkurrenz aus Bayern zu rangieren. Momentan liegen die Bayern mit 12:30 Punkten auf dem elften Platz und damit einen Platz vor den YoungStars (12:32).

Gefährlich werden könnte der VCO Kempfenhausen wegen seiner körperlichen Vorteile: Das Team ist im Schnitt fünf Zentimeter größer. Zudem fallen einige Spieler durch ihre gute Sprungkraft auf. Am Netz bedeutet das: Die Häfler Angreifer müssen selbst sehr hoch springen, um den Gästeblock zu überwinden und im eigenen Block ihre Mauer möglichst hoch bauen, um die Kempfenhausener Angriffe abzuwehren.

Gleich am nächsten Tag geht's mit dem Bus nach Thüringen, wo der 1. Sonneberger VC seit zwei Spieltagen auf ein Erfolgserlebnis wartet. Erst vor Wochenfrist hatte der Tabellenvierte sein entscheidendes Spiel um einen Relegationsplatz mit 0:3 in Delitzsch verloren. Zudem kursieren Gerüchte, dass es Knatsch in Sonneberg gibt. Im vergangenen Jahr hatten die YoungStars in der südthüringischen Volleyball-Hochburg sensationell gewonnen. Wieso sollte diesmal nicht wieder so ein Coup gelingen? Auf jeden Fall haben die Volley YoungStars zwei schwere Spiele und eine lange Anreise innerhalb von zwei Tagen zu bewältigen.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 17. März 2006

   

Quo Vadis CarGo!Bottrop - Eine Frage der Ehre

Bottrop: Es wird nicht einfach, wenn das CarGo! Bundesligateam am Samstag beim Aufsteiger TuS Schladern antreten muss. Die Rheinländer müssen ihre Punkte für den Klassenerhalt in heimischer Halle holen, weil sie dann in der Regel in voller Besetzung antreten können.

Zwischenzeitlich kann Trainer Sven Dombrowski regelmäßig auch auf den Ex-Bottroper und Beachprofi Marvin Polte zurückgreifen. Ob dies auch am Samstagabend sein wird, bleibt abzuwarten. Polte leitet ab Sonntag ein Beachcamp in Tunesien für den Aldiana Club mit Bottrops Ex-Trainer Tom Hikel.

Unmittelbar in Nachbarschaft der Abstiegsplätze werden die Gastgeber alles geben, um sich weiterhin auf Distanz zum SV Warnemünde zu halten. Die Nordlichter haben die Fortuna aus Kyritz zu Gast und zumindest an diesem Wochenende das leichtere Spiel. Das CarGo! Bundesligateam wird beim Aufsteiger nicht in Bestbesetzung antreten können.

Kapitän Ferdinand Stebner muss weiterhin seine Kapselverletzung an der rechten Hand auskurieren und kann nur im Notfall in der Ballannahme ein- springen. Alexander Walkenhorst laboriert an einer leichten Schulterverletzung und soll aufgrund seines Doppelspielrechtes in der Zweitvertretung auflaufen, die noch Aussichten auf einen Relegationsplatz zur Regionalliga West hat. Marco Donat hat starke Probleme mit seinen Weisheitszähnen und Jojo Chala musste sich diese Woche einer Rückenmarkkanalregeneration unterziehen.

Somit fehlen Chefcoach Matthias Biesiada zahlreiche taktische Varianten. Es wird tatsächlich nicht einfach, dennoch soll der Anschluss an die obere Tabellenhälfte gehalten und vor den schweren Restspielen der Saison noch ein wenig in der Tabelle geklettert werden.

Mit diesem Ziel vor Augen sollten die Spieler auch noch zum Ausdruck bringen, dass sie  sich auch für die nächste Saison empfehlen wollen. So haben beim Trainer und dem Teammanagement mittlerweile die Planungen für die neue Saison begonnen.

Für CarGo! werden aufgeboten: Stebner, Donat, Debus, Werzinger, Mols, Kurowski, Schirmeisen, Wernitz, Romund, Yesiltas. Abfahrt ist am Samstag um 15.15 Uhr vom CarGo! Zentrum an der Gladbecker Straße.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 17. März 2006

   

Rottenburg: Keine Rechenspiele – Siege!

Nachdem am Mittwoch das Spiel gegen neu angesetzt wurde, könnten im günstigsten Fall die Zweitligavolleyballer des TV Rottenburg schon am Sonntag die Meisterschaft feiern. Dazu müssten sie am Samstag beim TuS Kriftel ihr Spiel gewinnen und Verfolger Delitzsch seine beiden Spiele im Badischen bei Freiburg und Durmersheim verlieren. 

„Wir wollen uns nicht mit Rechenspielen beschäftigen, sondern uns auf Kriftel konzentrieren. Sonst geht ein Spiel in die Hose, siehe unser Heimspiel gegen Dresden“, sagt TVR-Trainer Müller-Angstenberger. Da hatte sich der TVR sehr schwer getan, aber immerhin nicht verloren. „Zuhause helfen dann noch die Fans, aber auswärts kann das ins Auge gehen.“ Zumal der TVR für den Rest der Saison auf Clint Coe verzichten muss. Dessen Verletzung war so schwer, dass Coe schon die Heimreise nach Kalifornien antrat. „Er wollte sich zuhause auskurieren. Dieser Bitte sind wir nachgekommen und haben seinen Vertrag vorzeitig aufgelöst. Für kommende Saison besteht ein beidseitiges Interesse an einem weiteren Engagement“,  so Manager Papenheim. Für ihn steht Stefan Schmeckenbecher nach überstandenem Bänderriss wieder im Kader.

Der TuS Kriftel, die Überraschungsmannschaft der Vorrunde, tut sich in der Rückrunde sehr schwer. „Ich kenne das von unserem ersten Jahr. Da lief es anfangs auch super und zwischenzeitlich hatten wir ein kleines Tief“, sagt Müller-Angstenberger, „und dieses Jahr ist die Saison extrem lang.“ Die Hessen hatten etwas Verletzungsprobleme, nähern sich aber langsam wieder der Form der Vorrunde. Da hatten die Domstädter bei ihrem 3:1-Erfolg schwer zu kämpfen. „Das wird sicher wieder ein hartes Stück Arbeit“, ist sich Müller-Angstenberg sicher, „da bin ich froh, dass ein paar Fans von uns mitkommen.“ Im Fanbus sind noch freie Plätze, Abfahrt ist 15 Uhr an der Hohenberghalle, der Preis für Fahrt und Eintritt beträgt 12 €, ermäßigt 6 €. Anmeldungen für die Fahrt können bei Kassier Gottfried Neumann (Tel.: 07472-96440) vorgenommen werden.

Selbst wenn es im besten Fall mit der Meisterschaft schon an diesem Wochenende klappen würde, gefeiert wird erst beim nächsten Heimspiel. „Wir wollen den Sieg, dann liegt es an den Gästen, ob sie mitfeiern können“, schmunzelt Müller-Angstenberger. Denn der Gegner am 25. März heißt TuS Durmersheim.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 17. März 2006

   

Andrea Berg: "Wir werden alles geben!"

Am 19. März steigen im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen die Endspiele um den DVV-Pokal. Die Finalpartien Moerser SC - VfB Friedrichshafen (Männer) und Schweriner SC - USC Münster (Frauen) versprechen packenden Sport und gute Unterhaltung. Vor dem ersten Saisonhöhepunkt äußert sich mit Andrea Berg die Spielführerin des USC Münster zum ersten nationalen Höhepunkt.

Andrea Berg (25 Jahre) trägt seit 2002 das Trikot des USC Münster. Die Mittelblockerin verbreitet stets gute Laune und feierte mit ihrem USC in den Jahren 2004 und 2005 das Double aus Pokal und Meisterschaft. Im Interview äußert sich Andrea Berg zum großen Duell gegen Schwerin, ihre Erwartungen an das Gerry Weber Stadion in Halle sowie die Fans des USC Münster.

Gelingt dem USC Münster am 19. März der Pokal-Hattrick?
Berg: "Ich glaube, das wird ein spannendes Finale. Den Hattrick zu schaffen, wird sehr schwierig. Schwerin ist eine Mannschaft, die personell klasse besetzt ist und deshalb favorisiert sein dürfte. Aber man kann sicher sein, dass wir alles dafür tun werden, um in diesem Jahr das Unmögliche möglich zu machen und den Pokal wieder mit nach Hause zu nehmen."

Am vergangenen Wochenende unterlagen sie in Schwerin deutlich mit 0:3. Ein Fingerzeig?
Berg: "Das glaube ich nicht. Wir haben im ersten Satz bis zum 19:17 mitgehalten und gut gespielt. Dann haben wir ein paar Bälle um die Ohren gekriegt und waren danach völlig von der Rolle. Das wird uns in dieser Form am Sonntag nicht noch einmal passieren."

Wo liegen die Stärken von Schwerin und was zeichnet Ihre Mannschaft aus?
Berg: "Schwerin ist eine sehr ausgeglichene Mannschaft. Sylvia Roll, Tina Gollan oder Patricia Wolf sind Spielerinnen mit großen Namen. Der SSC hat zudem ein sehr eingespieltes Team, das sich in dieser Saison viel vorgenommen hat. Wir müssen sicher auf einiges gefasst sein, aber uns auch nicht verstecken. Wir sind eine sehr kämpferische Mannschaft, die einiges erreichen kann. Den Einzug ins Finale haben wir schon geschafft - jetzt wollen wir mit Hilfe unserer Fans auch gewinnen."

Mit dem Gerry Weber Stadion wird das Pokalfinale der Frauen und Männer erstmals in einer großen Arena ausgetragen. Was halten Sie davon?
Berg: "Die Idee, das Finale in so einem großen Stadion stattfinden zu lassen, finde ich sehr gut. Viele Spielerinnen haben noch nie in so einer großen Arena gespielt, denn die Hallen aller Bundesligateams fassen ja nicht annähernd so viele Personen. Es ist gigantisch, dass jetzt tatsächlich so viele Leute kommen. Als ich gehört habe, dass das Finale in Halle stattfindet, habe ich gedacht: Wenn 6000 oder 7000 Zuschauer kommen, wäre das super. Jetzt sind es sogar über 10.000. Das ist Wahnsinn und wir freuen uns schon sehr darauf."

Im vergangenen Jahr reisten über 1000 Volleyballfans aus Münster zum Pokalfinale nach Bonn. Diese Zahl wird nun bei weitem übertroffen. Was sagen Sie dazu?
Berg: "Das Gefühl, so sehr unterstützt zu werden, kann man gar nicht beschreiben. Ich hätte nie damit gerechnet, dass fast 3000 Fans aus Münster mit nach Halle fahren. Ich habe gehofft, dass wir die Buszahl vom vergangenen Jahr übertreffen und mit 20 Bussen geliebäugelt. Dass es jetzt aber über 40 Busse sind, ist unglaublich. Das zeigt uns, dass die Leute hinter uns stehen - auch, wenn wir in den vergangenen Wochen nicht ganz so glücklich gespielt haben. Wir sind sehr, sehr stolz, solche Fans zu haben. Das ist einmalig in Deutschland. Und einen Titel, nämlich den für die treuesten Fans, hat der USC damit schon sicher."

Die Fans des USC stehen immer wie eine Wand hinter ihrer Mannschaft. Was geht in Ihnen als Spielerin vor, wenn Sie solch eine Unterstützung erleben?
Berg: "Wenn die Halle voll ist und die Fans uns anfeuern, ist die Stimmung auch in der Mannschaft von Anfang an gut. Alle sind entspannter und gehen mit noch mehr Freude ins Spiel. Wenn die Zuschauer aufstehen, bekomme ich jedes Mal eine Gänsehaut. Es ist ein wirklich irres Gefühl, in diesen Momenten auf dem Feld zu stehen und wir sind superstolz, so tolle Fans zu haben."

In diesem Jahr stehen neben Pokal und Meisterschaft noch zahlreiche Einsätze mit der Nationalmannschaft auf dem Programm. Belastung oder Freude?
Berg: "Wir haben jetzt gerade einmal Januar und starten in die Rückrunde der Bundesliga. Ich schaue erst einmal auf die Aufgaben, die mit dem USC Münster anstehen. Und da würden wir zunächst gern den Pokal verteidigen und schauen dann, was in der Meisterschaft möglich ist. Alles, was danach eventuell mit der Nationalmannschaft kommt, ist Bonus und noch lange hin."

Was ist für Sie der Höhepunkt in diesem Jahr?
Berg: "Zunächst das Pokalfinale. Wir haben das Endspiel erreicht und freuen und darauf, vor vielen Zuschauern in Halle zu spielen."

Was rechnen Sie sich aus?
Berg: "Bei wichtigen Spielen haben wir es bisher immer geschafft, auf den Punkt fit zu sein. Es wird bestimmt ein tolles und spannendes Spiel. Und wir werden alles geben, um den Pokal zu holen. Ob es klappt, muss man abwarten."

Wissen Sie schon, was Sie am Abend des 19. März machen?
Berg: "Auf jeden Fall feiern. Egal, wie das Pokalfinale ausgeht: Wir werden zusammen noch ein Gläschen Sekt trinken. Auch auf den Titel Vizepokalsieger ließe sich gut anstoßen, aber ich hoffe, dass es wie in den beiden vergangegen Jahren der Pokalsieg ist."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 17. März 2006

   

Gewinnt Grün erneut die Champions League?

Deutschlands Super-Star Angelina Grün strebt am Wochenende die Titelverteidigung in der INDESIT European Champions League der Frauen an. Mit ihrem Verein Bergamo/Italien trifft "Grüni" im Halbfinale am 18. März auf Gastgeber Cannes/Frankreich, im anderen Semifinale spielen Istanbul/Türkei und Perugia/Italien gegeneinander. Die Entscheidung um die europäische Krone des Vereins-Volleyballs fällt am 19. März.

Das Halbfinale zwischen Cannes und Bergamo verspricht Spannung: Bereits in der Gruppenphase trafen beide Teams aufeinander - ein Mal siegte Bergamo (3:2), ein Mal Cannes (3:1). Auf Seiten Bergamos sind neben Grün die italienischen Nationalspielerinnen Piccinini, Lo Bianco und Paggi herausragend, bei Cannes sind Glinka/POL sowie Ravva/FRA die tragenden Säulen. Für Bergamo wäre ein Sieg in der Champions League nach dem Erfolg im italienischen Pokal bereits der zweite Titel des Jahres.

Im zweiten Halbfinale ist die Weltauswahl von Perugia (6 Italienerinnen, 2 Brasilianerinnen, je 1 Kubanerin, Kroatin, Polin und Bulgarin) Favorit gegen Istanbul, in dessen Reihen mehrere türkische Nationalspielerinnen stehen.

Eine Woche später ermitteln die Männer-Teams von Treviso/ITA, Moskau und Belgorod/RUS und Thessaloniki/GRE in Rom ihren Sieger in der Champions League.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 17. März 2006

   

Pokalfinale: Über 3.000 Fans unterstützen den USC

Unglaublich, aber wahr: Beim Pokalfinale am Sonntag (19. März) kann der USC Münster auf die Unterstützung von 3.045 Fans bauen. 1.900 von ihnen treten in insgesamt 40 Fanbussen die Reise nach Halle (Westfalen) an

Damit hätte man beim USC Münster selbst im Traum nicht gerechnet: Wenn am Sonntag (19. März) im Gerry-Weber-Stadion das Pokalfinale gegen den Schweriner SC angepfiffen wird, können Andrea Berg & Co. auf die Unterstützung von 3.045 Münsteraner Fans bauen. So viele erwarben eine Eintrittskarte beim USC. 1.900 von ihnen reisen in insgesamt 40 Fanbussen nach Halle (Westfalen). 31 Busse starten am Münsteraner Volleydome, drei weitere in Mesum, drei in Ostbevern, zwei in Coesfeld und einer in Lüdinghausen. Damit übertrifft der USC deutlich die Zahlen vom Pokalfinale 2005, als gut 1000 Fans mit 16 Bussen und 100 PKW nach Bonn gereist waren.

„Diese Zahlen sind beeindruckend“, sagte USC-Trainer Axel Büring und fügte hinzu: „Im eigenen Land vor so vielen Leuten zu spielen, wird einzigartig.“ Auch Tanja Hart traute ihren Ohren kaum, als sie von der riesigen Münsteraner Unterstützung erfuhr. „Da passiert etwas Außergewöhnliches“, sagte die Zuspielerin. „Wenn ich an Sonntag denke, kriege ich jetzt schon vor Nervosität nasse Hände.“

Um die Fanreise möglich zu machen, wird beim USC indes tief in die Tasche gegriffen. Insgesamt 27.000 Euro kostet die Aktion. Knapp 20.000 Euro werden von den Sponsoren LVM, Sparda-Bank, Firmengruppe Brück, Ratio, buch.de, asics, Quix, Jungenblut,  Schäpers, SuperBiomarkt, Stadtwerke, Techem, Westfälische Nachrichten, der Stadtbäckerei als Mitglied der Gildebäcker Münster, ista, einer Privatperson sowie der Mannschaft des USC Münster übernommen – das entspricht den Kosten für 28 Busse. Zwei weitere werden vom Westdeutschen Volleyballverband (WVV) finanziert, der zudem die Jugendmannschaften des USC zum kostenlosen Besuch des Pokalfinals einlud.

Auch mit der gesamten Zuschauerzahl wird beim Pokalfinale in Halle (Westfalen) ein neuer Rekord aufgestellt. Schon jetzt gilt als sicher, dass die beiden Endspiele zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem Moerser SC sowie dem USC Münster und dem Schweriner SC vor der Kulisse von 11.000 Zuschauern und damit ausverkauftem Haus stattfinden. „Eine Handvoll unter 11.000 Karten sind verkauft“, sagte Frank Hofen, Pressesprecher der Gerry Weber World. „Und ehrlich gesagt, sind wir stark überrascht, dass diese beiden Volleyballspiele eine derartige Begeisterung ausgelöst haben.“

Hinweise zur Fanfahrt am 19. März

Abfahrt pünktlich um 10 Uhr
Die Abfahrt der Busse am 19. März erfolgt ab 10 Uhr am Volleydome Berg Fidel. Alle Fans werden deshalb gebeten, sich bereits zwischen 9.15  und 9.45 Uhr am Parkplatz einzufinden. In dieser Zeit werden von Helfern die Informationen herausgegeben, wer mit welchem Bus fährt.

Tickets werden an den Bussen ausgehändigt
Die Eintrittskarten für das Pokalfinale werden nach bewährtem Prinzip wie im vergangenen Jahr erst an den Bussen ausgehändigt. Jedem Bus wird ein Helfer zugeteilt, der die Tickets beim Einstieg verteilt.

Parken
Der USC Münster bitte alle Fans, möglichst nicht mit dem PKW, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da die Parkmöglichkeiten sehr begrenzt sind. Die beiden Parkplätze am Volleydome sind für die Busse reserviert, so dass nur die Parkplätze am Preußen-Stadion zur Verfügung stehen.

Rückfahrt eine Stunde nach Ende der Siegerehrung
Die Rückfahrt aus Halle (Westfalen) erfolgt eine Stunde nach Ende der Siegerehrung. Genaue Informationen zum Treffpunkt werden während der Hinfahrt in den Bussen bekannt gegeben.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 17. März 2006

   www.volleyballer.de 

Fighting Kangaroos empfangen Sonthofen

Duell der Tabellennachbarn

Am Samstag, 19:00 Uhr treffen die Fighting Kangaroos Chemnitz auf die Mannschaft des TSV Sonthofen. Nach zwei Siegen in Folge wollen die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV vor eigenem Publikum die nächsten Punkte einfahren. Nach einem schweren Hinrundenkampf konnten die „Kängurus“ bereits einen knappen 3:1-(25:23, 25:17, 18:25, 26:24)-Auswärtssieg über die Allgäuerinnen verbuchen.

„Sonthofen spielt einen unglaublich dynamischen Volleyball, mit vollem Risiko in Aufschlag und Angriff. Nur mit mannschaftlichen Geschlossenheit und einer willensstarken Einheit lässt sich das Spiel gegen den Tabellenfünften gewinnen“, weiß der 32-jährige Chemnitzer Trainer Mirko Pansa vor dem brisanten Spiel gegen den Tabellennachbarn zu berichten.

Denn gerade einmal zwei Punkte trennen beide Teams voneinander. Die Fighting Kangaroos belegen mit 28:14 Punkten derzeit den vierten Tabellenplatz. Ihnen dicht auf den Fersen sind die beiden Mannschaften aus Sonthofen und Stuttgart mit jeweils 26:16 Zählern.

Die Chemnitzer Mannschaft muss weiterhin auf Nachwuchsspielerin Claudia Steger verzichten. Die 16-Jährige ist aufgrund einer Schulterverletzung nicht einsatzfähig. Der Einsatz von Hauptangreiferin Carolin Bilz wird sich erst am Samstag entscheiden. Aufgrund ihrer Sprunggelenksverletzung musste die 18-Jährige vierzehn Tage pausieren und fiel für zwei Pflichtspiele aus. Trainer Pansa will sich deshalb nicht festlegen, ob sie am Samstag in der Stammformation stehen wird oder nicht: „Ich werde keinesfalls die Gesundheit meiner Spielerinnen gefährden. Wenn jemand nicht hundertprozentig fit ist, werde ich kein Risiko eingehen“, so der Chemnitzer Coach.

Die Gäste aus Sonthofen haben sich gegenüber der letzten Saison personell erheblich verändert. Nach dem Ausscheiden von Angela Mang, Caro Stöwe, Stefanie Bell, Katja Müller und Silvia Strumiensky wurde die Mannschaft stark verjüngt. Dennoch hat Gäste-Coach Andreas Wilhelm mit Michaela Eckl und Nicole Aures (beide vom ASV Dachau) bzw. Agata Weil (SV Lohhof) einige zweitligaerfahrene Spielerinnen in seiner Mannschaft. Und die 1,86 m große Mittelblockerin Milijana Miljanic schnupperte beim VC Augsburg bereits Erstligaluft.

Mathias Klee

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 17. März 2006

   www.volleyballer.de 

Sieg für FTSV Straubing beim VC Gotha Pflicht

(gk). Am Sonntagnachmittag (16 Uhr) kommt es in Gotha zu einem entscheidenden Spiel für den Volleyball-Bundesligisten FTSV Straubing. Gewinnen die Niederbayern dort, dann haben sie den 12. Platz so gut wie sicher und würden die theoretische Chance auf den Klassenerhalt in der Bundesliga wahren.

Die Chancen für den FTSV auf einen Sieg in Thüringen stehen dabei nicht schlecht. Denn die Gothaerinnen warten bereits seit 15 Spielen auf einen Sieg. Genauer gesagt konnten die Damen von Trainer Jörg Fischer in dieser Saison erst einmal als Siegerinnen das Feld verlassen. Der damalige Gegner USC Freiburg musste sich seinerzeit mit 2:3 geschlagen geben (22.10.2005). Gegen den FTSV hat der VC Gotha in der Hinrunde dagegen nicht gewinnen können. 3:0 hieß es damals für den FTSV Straubing, der bei diesem Spiel erstmals auf die routinierte Zuspielerin Heike Lüdeking zurückgreifen konnte.

Lüdeking wird aller Voraussicht auch am Sonntag die Reise ins Thüringische mit antreten. Wie auch fast das komplette restliche Team. Einzig Jugendnationalspielerin Patricia Hofmarksrichter wird nicht mit dabei sein. Die 15-jährige tritt mit ihrem Heimatverein TSV Deggendorf bei der Südbayerischen C-Jugendmeisterschaft in eigener Halle aktiv.

Schellinger setzt beim Spiel in Gotha auf eine variable Angriffstaktik. „Unser Team kann derzeit über alle Positionen etwa gleich stark angreifen, wenn alle Mädels ihre Leistungen abrufen können.“ Beim Spiel gegen Sinsheim am vergangenen Samstag hatte zwar die Mitte gut funktioniert, über Außen kamen die Angriffe dagegen nur im ersten Satz druckvoll genug, um die Sinsheimer Abwehr in Schwierigkeiten zu bringen. „Daran haben wir jedoch gearbeitet und wir dürfen auch nicht vergessen, dass Gotha nicht gleich Sinsheim ist.“ Damit hat Schellinger den Nagel auf den Kopf getroffen, denn auch wenn die Straubingerinnen ihre letzten sechs Spiele verloren haben, so gelten sie doch als Favorit beim Spiel gegen das Tabellenschlusslicht VC Gotha.

Wenn die FTSV-Damen beim Spiel am Sonntag den in dieser Saison scheinbar unvermeidbaren Bruch im Spiel so glimpflich wie möglich gestalten können, dann dürfte einem Auswärtssieg in Sachsen nichts entgegenstehen. „Wir dürfen nicht nach einem Satzgewinn zufrieden sein“, warnt Schellinger, der sich nach vielen Spielen Durststrecke nichts lieber wünscht, als wieder einmal einen überzeugenden Sieg, wie dem aus der Hinrunde gegen Gotha. Von einem 3:0 wagt er jedoch nicht zu träumen. „Momentan gilt es die Spiele zu gewinnen, egal wie, und wenn es ein Tie-Break-Erfolg werden sollte, dann wäre das auch o.k.“

Mittendrin statt nur dabei – Live-Ticker aus Gotha wieder geschaltet

Wie sich die FTSV Damen bei ihrem Gastauftritt in Sachsen schlagen, das können alle Volleyballfans mit Internet-Zugang wieder live miterleben. „Der Live-Ticker ist für das Spiel wieder geschalten und wir werden versuchen möglichst jeden Ballwechsel zu erfassen, damit auch zu Hause vor dem Bildschirm in Niederbayern ein Hauch von Live-Atmosphäre aufkommt“, so der Medienbeauftragte des FTSV Georg Kettenbohrer. Der Auswärtsticker des FTSV erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Waren es zu Beginn nur rund 20 User, die mitgefiebert haben, so sind es mittlerweile bereits über 40. Tendenz steigend.

FTSV-Kalender ab sofort zum Sonderpreis

Der FTSV-Kalender 2006 mit reizvollen Bildern der Bundesliga-Damen des FTSV Straubing ist ab sofort im FTSV-Fan-Shop im Internet im Preis reduziert. Er kostet fortan statt der bisherigen 10 Euro nur noch 5 Euro zzgl. Versand. Bestellt werden kann der Kalender entweder direkt unter: volleyfans@ftsvstraubing.de oder aber über die FTSV-Homepage: www.ftsv-volleyball.idowa.de.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 17. März 2006

   www.westline.de 

WSU: Ist Berlin eine Reise wert?

-wol- Warendorf. Früh aus den Federn müssen morgen die Volleyballerinnen der Warendorfer SU, denn um 7 Uhr beginnt der Wochenend-Trip in die Bundeshauptstadt. Am Sonntagabend dürften sie dann gegen Mitternacht wieder daheim sein.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 17. März 2006

   www.westline.de 

USC 2: Lazarett hat sich gelichtet

Münster - Etwas entspannt ist die Personallage beim USC Münster 2, auf Rosen gebettet ist Trainer Tom kleine Holthaus vor der Zweitliga-Begegnung beim Tabellenvierten WiWa Hamburg aber immer noch nicht.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 17. März 2006

   www.westline.de 

Pokalfieber hat USC erfasst

Münster - Tanja Hart ist die erfahrenste Spielerin beim USC Münster. Fast 300 Länderspiele hat die gebürtige Fränkin in ihrer Vita stehen, sie hat mehrere Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften mitgemacht. Und trotzdem: "Wenn ich an Sonntag denke, bekomme ich nasse Hände!"

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 17. März 2006

   www.svz.de 

SSC: Mit der "Oma" zurück an die Spitze

32-jährige Rückkehrerin Sylvia Roll die neue Leitfigur bei Schweriner Volleyballerinnen

Schwerin - Nach vierjähriger Abstinenz greifen die Bundesliga-Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonntag erstmals wieder nach einem nationalen Titel: Am Sonntag ab 15.30 Uhr ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 17. März 2006

   www.svz.de 

"Diese Resonanz ist nicht mehr zu überbieten!"

Halle, wir kommen! – Der SSC organisiert für 445 Fans die Reise zum Pokal-Finale

Schwerin (VB) - Über 10000 Fans wollen am Sonntag dabeisein, wenn im ostwestfälischen Halle die deutschen Pokalsieger ermittelt werden.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 17. März 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Vor allem ein besseres Image ...

Vor dem Heimspiel des 1. Sonneberger VC 04 morgen ab 19.30 Uhr in der SBBS-Halle gegen die Young-Stars Friedrichshafen lautet die Frage einmal mehr: Können die Einheimischen die aktuelle Situation im Umfeld ausblenden oder nicht?

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel