News

 Dienstag, 21. März 2006 

Hamburg: Beach-EM vorm Rathaus
Ostbek Pirates: Deutliches 3:0 gegen Stralsund
WiWa Hamburg: Eindrucksvoll zurückgemeldet
Kronshagen: Triumphzug der Youngster
TV Rottenburg – noch ein Sieg bis zur 1. Liga
Perugia gewinnt die Champions League der Frauen
Internat Frankfurt: Sprung auf Platz drei verpasst
VC Dürrenberg zittert sich zum Sieg
Stadion in Halle soll Volleyball-Wembley werden
VC Wiesbaden empfängt den USC Münster
Straubing verliert beim Tabellenletzten VC Goth
Lohhof kämpft gegen das Risiko Aufstieg
Kangaroos unterliegen Sonthofen
Vizepokalsieg im Lorenz-Süd gefeiert
So sehn Sieger aus…

März 2006

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 21. März 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Beach-EM vorm Rathaus

HAMBURG - Stephie Pohl und Okka schmettern, blocken und jubeln zu Füßen des Hamburger Rathauses im Sand - dieses von deutschen Masters-Turnieren und Beach-Cups bekannte Bild soll es in diesem Jahr erneut geben. Vom 31. Mai bis zum 3. Juni messen sich die HSV-Vorzeigefrauen und EM-Dritten des Vorjahres bei den German Masters 2006 aber mit den stärksten Beachvolleyball-Teams Europas. Das Turnier für je 16 weibliche und männliche Duos um 100 000 Euro ist zweite Station der "Nestea European Championship Tour", die mit der Europameisterschaft in Den Haag ihren finalen Höhepunkt hat.

Genau jene EM will Hamburg mit Blick auf eine erneute Olympia-Bewerbung ebenso ausrichten. "Die Tendenz geht klar in Richtung 2008", sagt Christian Scholbrock, Managing-Direktor des Schweizer Rechteinhabers GSM. Das erste Turnier der für vier Jahre mit der Stadt vereinbarten Kooperation werde ausschlaggebend sein. Dafür nehmen der Deutsche Volleyball-Verband mit Chef Werner von Moltke und GSM Einschränkungen in Kauf, die auch Hamburgs Beach-Pionier Frank Mackerodt (knüpfte den Kontakt von GSM zur Stadt) kannte, ehe er sich 2002 erstmals auf dem Rathausmarkt breitmachen durfte - gegen 25 000 Euro Gebühr.

Diesmal zahlt GSM weniger dafür, daß wiederum nur zwei Courts errichtet werden, einer davon mit einer 4,5 Meter hohen Tribüne für maximal 2500 Besucher. "Ins Rathaus muß man trotz aller Begeisterung noch reinkönnen", sieht Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) auch den touristischen Aspekt. "Hamburg nennt sich nicht umsonst Sportstadt." Veranstalter GSM plant, für einen Teil der Sitzplätze Eintritt zu nehmen, wodurch laut Dinges-Dierig "auch die Wertigkeit unterstrichen wird".

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Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

Ostbek Pirates: Deutliches 3:0 gegen Stralsund

Stralsund – OSV Pirates 0:3 (19:25/17:25/22:25)

Es war ein erfolgreiches Wochenende für die Spieler und den Trainer der  OSV Pirates. Nicht nur wegen des ersten Sieges in der Regionalliga seit Dezember. Der zu erwarten war, der kommen musste gegen ein Stralsunder Team, das jegliche Drittliga-Tauglichkeit vermissen ließ an diesem Tag.

Stralsund, ein Aufbaugegner zur rechten Zeit für das Team von Joachim Müller, das sicherlich auch nicht das beste  Volleyball bot. Anpassung an die Verhältnisse. Doch es reichte, um die Gastgeber in Schach zu halten bei diesem nie gefährdeten 3:0. Allein am Ende des dritten Satzes rückte Stralsund dem OSV gefährlich auf die Pelle, machte aber in den entscheidenden Phasen zu viele Eigenfehler.

So feierten die Pirates im von Lars Loßin gecharterten Neunsitzer-Partybus, der voll schunkelnder Insassen schaukelnd gen Westen fuhr auf der neuen Ostsee-Autobahn.

Der Sonntag aber war der eigentliche Glückstag für die OSV-Pirates: WiWa verlor in Kronshagen sein letztes Spiel dieser Saison mit 2:3 – und rutscht, nun wieder punktgleich mit den Pirates, aber mit dem schlechteren Satzverhältnis - hinter Oststeinbek zurück auf Platz neun. Abstieg!

Das heißt nun nicht, dass der OSV nun sicher in der Liga bleibt. Zu undurchsichtig ist weiterhin die Lage in Liga zwei und vier. Doch der direkte Abstiegskonkurrent hat seine Chance vertan, den Zwei-Punkte-Vorsprung vor dem OSV zu halten.

Nun geht es gegen Kiel am Samstag. Kronshagen ist vier Punkte weg bei zwei noch ausstehenden Spielen. Zwei Niederlagen des Tabellensiebten, zwei Siege des OSV – und alle Abstiegsängste würden dem sicheren Klassenerhalt weichen. Graue,  schwer realisierbare Theorie.

Sonntag ist Hamburger Pokalfinale gegen Geesthacht. Und dort wollen die Pirates Meister werden! Man munkelt, Geesthacht bereitet sich seit zwei Wochen zwei Mal täglich mit Trainerstab und Physiotherapeuten-Team auf das Spiel des Jahres vor. Und sicher werden auch einige Kiebitze aus Geesthacht nach Oststeinbek kommen und sich im hintersten Eck der Tribüne Notizen machen am Samstag, wenn die Kieler Küstenstädter kommen.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

WiWa Hamburg: Eindrucksvoll zurückgemeldet

Mit einer souveränen Leistung hat das WiWa-Team sein vorletztes Heimspiel glatt mit 3:0 (25:21, 25:17, 26:24) gegen den USC Münster II gewonnen. Mit 24:14 Punkten behaupten die Wandsbekerinnen damit den vierten Tabellenplatz und sind ihrem Saisonziel, einem Platz im oberen Drittel der Tabelle, ein ganzes Stück näher gekommen. Dabei konnten die langfristigen Ausfälle von Zuspielerin Jana Takacova und Ana Schanze kompensiert werden. Die mit den Ausfällen  verbundenen taktischen Umstellungen im Spielsystem der Gastgeberinnen gingen im Spiel gegen den Tabellenneunten – anders als noch vor Wochenfrist in Warendorf – dieses Mal voll auf.

Im ersten Satz war den WiWa-Spielerinnen die Nervosität und der Druck nach zwei verlorenen Spielen in Folge zwar anzumerken, so dass der USC Münster mit 13:8 in Führung gehen konnte, aber im weiteren Verlauf des Satzes konnten die WiWa-Mädels die taktischen Umstellungen und die neue Zuordnung im Team immer besser umsetzen. Eine zwischenzeitliche 10:16-Führung der Gäste wurde egalisiert und durch eine Aufschlagserie von Andrea Dellnitz zu einer 22:19-Führung umgebogen. „Nachdem wir unsere Annahmeleistung stabilisieren konnten, war mir klar, dass wir diesen Satz gewinnen würden“, kommentierte Trainer Carsten Schmidt nach der Satzführung. 

Der zweite Satz begann stürmisch, mit krachenden Sprungaufschlägen von Andrea Gerbig zog WiWa schnell mit 15:9 davon, vom USC Münster, selber stark ersatzgeschwächt, kam kaum Gegenwehr. Mit Einsatz, Leidenschaft und einer guten Aufschlagstrategie begeisterte das WiWa-Team die Zuschauer und gewann den Satz deutlich mit 25:17. „Wir sind immer besser ins Spiel gekommen während das junge Münsteraner Team immer größere Probleme im Spielaufbau bekam“, sagte eine glückliche und wiedergenesene Spielführerin Silke Niemeyer. Wer nun glaubte, dass WiWa auch den dritten Satz so deutlich für sich entscheiden sollte, wurde eines Besseren belehrt. 

Viele Aufschlagfehler auf beiden Seiten dominierten den dritten Satz, entsprechend zerfahren war der Durchgang, in dem sich kein Team absetzen konnte. Münster II übernahm lange die Führung, doch dann war es Anita Dresse, die beim Stande von 12:13 das Aufschlagrecht bekam und Druck machte. Mit platzierten und hart geschlagenen Aufschlägen bereitete sie eine 14:13-Führung vor, das Eis schien gebrochen. Zwar ging es immer noch Punkt für Punkt für beide Teams dem Satzende entgegen, doch die Hamburgerinnen hatten die Nase vorn. Einen Satz- und Matchball werten die Gäste noch ab, aber mit einem gelungenen Aufschlag beendete Andrea Gerbig den Satz und das Match mit 26:24. „Wir haben heute allen gezeigt, dass wir die deutliche Niederlage in Warendorf gut verarbeitet haben und freuen uns auf das nächste Auswärtsspiel in Potsdam“, sagte Trainer Carsten Schmidt zufrieden.

Freuen dürfen sich auch alle, die dem Aufruf gefolgt sind, das WiWa-Team am Samstag, den 25.03.2006, zum Auswärtsspiel in Potsdam zu begleiten: die Mannschaft fährt auf Einladung von Förderkreismitglied Krista Sager gemeinsam mit ihren Fans zunächst zu einer Besichtigung in den Deutschen Bundestag, nach einem Snack in der Bundestagskantine geht es dann zum Bundesliga-Spiel.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

Kronshagen: Triumphzug der Youngster

Klassenerhalt gesichert

Der gestrige letzte Heimspieltag der 1. Herren des TSV Kronshagen gegen WiWa Hamburg endete nach einem furiosen Finale mit 3:2 für die Gastgeber.

Die Gäste von WiWa Hamburg waren in dem Bewusstsein angereist, das Spiel gewinnen zu müssen, um noch eine letzte Chance auf den Klassenerhalt zu wahren und waren demenstprechend hochmotiviert in die Kronshagener Realschulhalle gekommen. So begannen sie auch das Spiel und Unkonzentriertheiten in der Kronshagener Annahme führten zum Gewinn des 1. Satzes für WiWa.

Im 2. Satz drehten die Kronshagener dann allerdings auf und vor allem Blockaktionen von Jan-Peter Wurl, Matze Werner und Steller Heiko Mülmenstädt führten zum deutlichen Satzgewinn für die Gastgeber.

Im dritten Satz begannen sie weiter konzentriert und wir gingen recht schnell in Führung. Doch eine leichte Schwächephase in der Annahme brachte die Gäste wieder ins Spiel zurück. Gegen Ende des Satzes stand es nach einigen unglücklichen Aktionen im Angriff 29:27 für WiWa Hamburg.

Trainer Christoph Schimansky reagierte auf diesen unglücklichen Satzverlust mit der Einwechslung von Youngster Sebastian Fuchs für Florian Saß und bewies damit ein "goldenes Händchen". Sowohl im Block als auch im Angriff hatten die Gäste den "gnadenlosen" Aktionen Fuchs kaum etwas entgegenzusetzen. Die guten Sprungaufschläge von Florian Lüdike, gute Angriffe von Matze Werner und Jan-Peter Wurl und eine gute Annahmeleistung führten zu einem deutlichen Satzgewinn.

Im fünften und entscheidenden Satz hatten Fuchs und Lüdike dann ihren großen Auftritt. Aus einer guten Annahme heraus wurden die beiden oft eingesetzt und machten aus fast jeder Aktion einen Punkt. Eine fulminante Aufschlagsserie von 7 Sprungaufschlägen von Florian Lüdike besiegelte schließlich den 3:2-Erfolg und damit den endgültigen Verbleib der 1. Herren in der Regionalliga-Nord.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

TV Rottenburg – noch ein Sieg bis zur 1. Liga

Ausgerechnet der nächste Gegner lieferte den Rottenburger Volleyballern die Steilvorlage zur Meisterschaft. Nach eigenem 3:1-Erfolg (25:17, 17:25, 25:23, 25:21) am Samstagabend in Kriftel schlug am Sonntagmittag der TuS Durmersheim den Tabellenzweiten Delitzsch mit 3:2. Damit könnte der TVR mit einem Sieg am Samstag (20 Uhr, Hohenberghalle) die Meisterschaft vorzeitig für sich entscheiden.

Als am Sonntagnachmittag kurz nach fünf Uhr bei Rottenburgs Trainer Müller-Angstenberger das Telefon klingelte, ahnte der schon was los war. „Das sind bestimmt die Durmersheimer, die haben gewonnen.“ Genau so war es. Noch völlig außer Atem wurde dem TVR-Trainer von Durmersheimer Spielern zur Meisterschaft gratuliert. Ganz soweit ist es leider noch nicht, aber den nötigen Sieg aus den letzten fünf Spielen wollen die Rottenburger möglichst schnell und bei einem Heimspiel einfahren. Die erste Gelegenheit bietet sich am Samstag gegen Durmersheim.

Das eigene Spiel gegen Kriftel war für Co-Trainer Oliver Heiming, „die erwartet schwere Geburt“. Zunächst spielten die Rottenburger wie aus einem Guss und gewannen den Auftaktsatz auch sehr überzeugend. Wie schon öfters in den letzten Partien ließen die Rottenburger dann die Zügel etwas schleifen. „Kriftel war verunsichert und wir hätten den einfach weiter Druck machen müssen“, so Heiming. Doch es kam anders. Einfache Fehler und vor allem nachlassender Druck bei den Aufschlägen beim TVR im zweiten Satz und die Hessen fanden zu ihrem starken Spiel der Vorrunde. In dieser war der Aufsteiger die Überraschungsmannschaft der Saison.

Der zweite Satz ging daher mit 25:17 deutlich an die Hausherren und danach entwickelte sich eine ausgeglichene, hochklassige Partie. Am Ende setzte sich die konstantere Spielanlage des TV Rottenburg durch und Müller-Angstenberger war froh über die zwei Punkte. „Wir zehren noch von unserer guten Arbeit über den Jahreswechsel. Verletzungen und Krankheiten lassen derzeit ein Training mit allen Spielern nur selten zu.“ Deshalb will der TVR möglichst schnell die Meisterschaft feiern. „Wir sind noch einen Sieg von unserem Traum entfernt, das setzt sicher noch einmal neue Kräfte frei“, so der TVR-Trainer.

Die werden die Rottenburger sicher benötigen, denn Durmersheim ist neben Rottenburg die Mannschaft der Stunde. Fünf Siege in Folge für die Mannschaft aus dem Badischen. Da wird es sicher nicht einfach den Heimnimbus zu halten. Rottenburg hat jetzt achtzehn Siege hintereinander gefeiert und nennt neben der Meisterschaft noch ein besonderes Ziel. „Wir wollen ungeschlagen in die TüArena wechseln“, sagt Kapitän Thomas Welz, „und dazu am Samstag vor unserem phänomenalen Publikum die Meisterschaft einfahren.“

Egal ob Meisterparty oder nicht, die Zuschauer können sich sicher auf eine packende Partie freuen. Die Kartennachfrage ist bereits jetzt sehr hoch. Die Verantwortlichen rechnen mit ausverkauftem Haus. Daher wird empfohlen, sich im Vorverkauf eine Karte zu sichern, wenn man sicher dabei sein möchte. Karten gibt es im Sportpark 18-61 oder bei Kassier Gottfried Neumann (Tel. 07472-96440).

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

Perugia gewinnt die Champions League der Frauen

Grün zur besten Aufschlägerin gewählt

Perugia (Italien) hat die INDESIT European Champions League der Frauen gewonnen: Der aktuelle Tabellen-Vierte der italienischen Liga setzte sich gegen Gastgeber Cannes (Frankreich) mit 3:1 im Finale durch. Cannes hatte zuvor im Halbfinale für die Überraschung gesorgt, als der französische Top-Klub Titelverteidiger und Favorit Bergamo mit 3:1 ausschaltete. Somit konnte Angelina Grün mit ihrem Verein nicht den zweiten Titel in dieser Saison einfahren, nachdem der italienische Pokal gewonnen werden konnte. Immerhin blieb Platz drei nach einem souveränen 3:0 über Istanbul sowie die Auszeichnung für Grün, beste Aufschlägerin des Turniers gewesen zu sein.

Die Europapokalsaison wird am kommenden Wochenende (25./26. März) mit dem Final Four der INDESIT Champions League der Männer beendet. In Rom treffen in den Halbfinals treffen Treviso/ITA - Moskau/RUS und Thessaloniki/GRE - Belgorod/RUS aufeinander.

Auszeichnungen
MVP: Victoria Ravva (RC CANNES)
Beste Punktesammlerin: Neslihan Demir (Vakifbank Günes ISTANBUL)
Beste Angreiferin: Mirka Francia (Pallavolo Sirio PERUGIA)
Beste Aufschlägerin: Angelina Grün (Foppapedretti BERGAMO)
Beste Blockerin: Angelica Ljungquist (RC CANNES)
Bester Libero: Yuko Sano (RC CANNES)
Beste Zuspielerin: Helia Rogerio de Souza (Pallavolo Sirio PERUGIA)
Ergebnisse vom Final Four in Cannes (FRA)

Finale
RC CANNES (FRA) - Pallavolo Sirio PERUGIA (ITA) 1:3 (23-25, 20-25, 25-22, 20-25)

Spiel um Platz 3
Foppapedretti BERGAMO (ITA) - Vakifbank Günes ISTANBUL (TUR) 3:0 (25-19, 26-24, 25-20)

Halbfinals
RC CANNES (FRA) - Foppapedretti BERGAMO (ITA) 3:1 (25-16, 25-20, 13-25, 25-23)
Vakifbank Günes ISTANBUL (TUR) - Pallavolo Sirio PERUGIA (ITA) 2:3 (20-25, 25-22, 25-17, 17-25, 9-15)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 21. März 2006

   

Internat Frankfurt: Sprung auf Platz drei verpasst

Nichts zu holen, gab es für das Volleyball-Internat Frankfurt am gestrigen Sonntag: Beim Tabellendritten MTV Hildesheim unterlag die Mannschaft von Stewart Bernard mit 0:3 (22-25, 21-25, 21-25) und rutschte mit nunmehr 26:18-Punkten einen Platz runter auf die fünfe Position in der Tabelle. Am nächsten Wochenende erwartet die Internatler ein schwerer Doppelspieltag in der Carl-von-Weinberg-Schule, zunächst gastiert am Samstag, 25. März (16.00 Uhr), der Tabellenvierte TuB Bocholt, tags darauf (14.00 Uhr) steht Spitzenreiter Netzhoppers Königswusterhausen auf der anderen Netzseite.

Bernhard startete mit Lukas Kampa, Max Lake, Martin Rühling, Sebastian Richter, Felix Isaak, Ralf Nothhaft und Christian Hesse in die Partie. Auf Mittelblocker Oliver Staab musste Grippe bedingt verzichtet werden. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die bis zum 21:21 spannend blieb. Dann unterliefen den Internatlern Annahmefehler bzw. klappte das Spiel aus der Annahme nicht mehr. Der routinierte Gastgeber nutzte dies eiskalt. Ähnlich verliefen der zweite und der dritte Satz, als jeweils gegen Ende der Gastgeber die besseren Argumente hatte und vor allem mit einer guten Block- und Feldabwehr punkten konnte. Selbst eine 20:17-Führung im dritten Satz konnten die Internatler nicht nach Hause bringen, auch die Einwechselungen von Johann Schumacher (ab 2. Satz für Rühling), Erik Wichert (3. Satz für Richter) und Fritz Lückerath (im 3. Satz für Kampa) erzielten nichts Zählbares.

Steward Bernard erkannte den Sieg der Gastgeber neidlos an: "Eigentlich waren beide Teams ähnlich stark, aber wir haben zu viele Fehler gemacht und waren nicht konsequent genug. Hildesheim hat verdient gewonnen. Sie haben risikoreich aufgeschlagen, sodass wir wenig über die Mitte spielen konnten, und Hildesheim agierte stark in Block- und Feldabwehr."

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 21. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

VC Dürrenberg zittert sich zum Sieg

Wohl dem der einen zweiten Anzug besitzt, bei dem zumindest partiell das ein oder andere Kleidungsstück perfekt passt. Nach zwei katastrophalen Sätzen beim TSV Spandau reagierte VC Trainer Viktor Borchtch und brachte mit Rick Wiedersberg und Steffen Kleinert seine beiden Matchwinner in die Partie.

Den ersten Durchgang gewannen die Dürrenberger im Übrigen mehr als glücklich mit 26:24, um im zweiten Satz schon frühzeitig einem hohen Rückstand hinterher zu laufen. Haroldas Cyvas und Co haderten mit der flachen Halle, dem glatten Boden und dem nicht immer neutralen Schiedsgericht. Einzig Kapitän Lars Schneider hielt sein Team in dieser Phase am Leben. „Ich verstehe das manchmal nicht“ so der Außenangreifer „wir müssen nur das spielen, was wir können und wir bekommen hier keine Probleme.“ Der Unmut Schneiders war berechtigt. Der VC agierte passiv in Block und Aufschlag und auch in der Abwehr schlichen sich ungewohnte Fehler ein. Nach dem 21:25 Satzverlust startete ein verunsicherter VC-Sechser in den dritten Durchgang. Starken Phasen folgten Fehlerserien und erst mit den Einwechslungen von Kleinert und Wiedersberg stabilisierte sich das Spiel des VC.

„Mit 26:24 war der dritte Satz zwar noch mal richtig eng, aber man hat schon da gesehen, dass der Mut und die Aggressivität zurück waren.“ bemerkte Teamchef Peter Kurzawa. Speziell Rick Wiedersberg sorgte mit einigen krachenden Schnellangriffen und guten Aufschlägen für Beruhigung. Ebenso überzeugte Steffen Kleinert auf der Diagonalposition. Kleinert startete zwar denkbar schlecht mit einem direkten Angriffsfehler, ansonsten blieb die Weste allerdings weiß. Selbst schwierigste Bälle konnte der 30 jährige in Punkte ummünzen. Dementsprechend erleichtert war Steffen Kleinert nach dem verwandelten Matchball zum 25:20. „Schön dass ich heute die Chance bekommen habe. Ich war ja schon zu Regionalligazeiten dabei und wir haben uns hier immer schwer getan. Verwunderlich ist das knappe Ergebnis also nicht.“

Vier Spieltage vor Schluss fällt das Zwischenfazit für den VC mehr als positiv aus. Platz drei bis sechs war das Saisonziel, Platz zwei ist es schon jetzt. Alles deutet auf ein Endspiel um Platz eins am 22.04. 2006 in Königs Wusterhausen hin.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 21. März 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Stadion in Halle soll Volleyball-Wembley werden

Halle/Westfalen (dpa) - Das Gerry-Weber-Stadion im westfälischen Halle soll zum Wembley des deutschen Volleyballs werden. Nach dem überragenden Fan-Interesse bei der Premiere sollen die Pokal-Endrunden auch in den kommenden beiden Jahren in der Tennis-Arena stattfinden.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 21. März 2006

   www.volleyballer.de 

VC Wiesbaden empfängt den USC Münster

Luis Ferradas gerät richtig ins Schwärmen. "Das war eine fantastische Werbung für den Volleyballsport", erläutert der 51-jährige Coach des VC Wiesbaden. Gemeint ist natürlich das Finale um den Deutschen Volleyballpokal, in dem bei den Frauen vor der Rekordkulisse von 11.100 Zuschauern in Halle/Westfalen der Schweriner SC mit 3:0 gegen den USC Münster siegreich blieb. Mittendrin in diesem Hexenkessel:

Luis Ferradas und VCW-Manager Achim Exner, die natürlich vor allem den USC Münster ganz genau unter die Lupe nahmen. Schließlich kommt der noch amtierende deutsche Meister am kommenden Samstag um 19 Uhr zum letzten Heimspiel des VC Wiesbaden in der normalen Punktrunde in die Sporthalle am 2. Ring.

"Münster schwächelt derzeit." Natürlich ist Luis Ferradas nicht entgangen, dass die Unabhängigen in den letzten Wochen sportlich nicht sehr erfolgreich waren. So dürfte die Titelverteidigung kurz vor Beginn der Meisterrunde in weite Ferne gerückt sein. Dennoch ist der USC Münster für Luis Ferradas natürlich der Favorit. "Gerade, weil sie in der letzten Zeit nicht erfolgreich waren, sind sie für uns sehr gefährlich", erwartet der VCW-Coach am Samstagabend eine Trotzreaktion. Andererseits, wer in dieser Saison bereits Tabellenführer Schwerin und die Roten Raben Vilsbiburg besiegen konnte, für den gibt es sicherlich auch eine Außenseiterchance im Duell mit dem USC Münster.
Tanja Hart, Vesna Citakovic, Atika Bouagaa, Andrea Berg, im Kader der Münsteranerinnen stehen fast nur Nationalspielerinnen. "Dagegen sind wir eine kleine Maus", rückt Ferradas die Relationen vor dem "Spiel des Jahres" zurecht. Doch in dieser Außenseiterrolle fühlt man sich im VCW-Lager pudelwohl. Und wie will der VCW-Coach der Truppe um Trainer Axel Büring die Suppe versalzen? "Wir müssen sehr aggressiv spielen", fordert er und verspricht im gleichen Atemzug, dass "die Zuschauer ein tolles Spiel sehen werden". Mit über 1.000 Zuschauern dürfte die Sporthalle am 2. Ring am Samstagabend sicher wieder proppenvoll sein. Damit erreicht man natürlich bei weitem nicht die Rekordquote vom Pokalfinale. Aber auch das Wiesbadener Publikum dürfte für eine tolle Atmosphäre sorgen.

Manfred Schelbert

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 21. März 2006

   www.volleyballer.de 

Straubing verliert beim Tabellenletzten VC Goth

(gk). Der FTSV Straubing hat das Siegen offenbar verlernt, denn auch beim Tabellenschlusslicht VC Gotha hieß es letztlich für den FTSV: Außer Spesen nichts gewesen. Verantwortlich dafür war ein zumeist kraftloses Angriffsspiel, das den Gastgebern regelmäßig zweite Chancen einräumte, die dieser öfter nutzen konnte als der FTSV.

Fan des FTSV Straubing zu sein, ist derzeit schwer. Man bekommt zwar zumeist lange Spiele geliefert. Selbst gegen den VC Gotha, den man in der Hinrunde noch klar mit 3:0 geschlagen hatte, ging es am vergangenen Sonntag über 100 Minuten Spielzeit. Und dann kam das, womit man als Anhänger der Straubinger Volleyballerinnen derzeit fast schon planen kann, die Niederlage. Im Tie-Break verließ beim FTSV scheinbar alle Spieler der Mut, außer Laura Benzing. Die Mittelblockerin übernahm Verantwortung und brachte den FTSV immer wieder heran, doch letztlich ging der fünfte Durchgang mit 8:15 an die Thüringerinnen.

Diese hatten sich Ende des Vierten Satzes vor den rund 150 Zuschauern in einen kleinen Rausch gespielt, der ihnen den 2:2 Satzausgleich gebracht hatte (19:25). Der FTSV hatte trotz flügellahmer Aussenpositionen den Vierten Durchgang bis zum Stand von 17:17 offen halten können. Danach setzten sich jedoch die beherzt um jeden Ball fightenden Gothaerinnen ab und kamen zum oben beschriebenen Satzausgleich.

Die Durchgänge zuvor sahen die Zuschauer in der Ernestiner Sporthalle ein nur stellenweise auf Bundesliga-Niveau ausgetragenes Spiel. Vielmehr hatte es des Öfteren den Anschein, als ob keines der beiden Teams gewinnen wollte. Die Folge: lange Ballwechsel, bei denen letztlich Kleinigkeiten über den Punkt entschieden. Mal fehlte die Kraft im Angriff, dann war es ein Netzroller oder aber eine Netzberührung. Unterbrochen wurden diese Ballwechsel lediglich durch vereinzelte wuchtige Angriffe, welche bei Gotha meist über Aussen kamen, beim FTSV dagegen über die Mitte. Aber auch die Zahl der Fehlaufschläge war beängstigend hoch. Hier hatte jedoch Gotha die Nase vorn, was im ersten Durchgang schließlich den Ausschlag für den Satzgewinn des FTSV gab. Gotha produzierte in diesem Durchgang zehn Service-Fehler. Hinzu kam, dass der FTSV zu diesem Zeitpunkt noch konsequent seine Punkte machte. So konnte Laura Benzing auf Zuspiel von Ursel Hempel auch den ersten Satz mit 25:22 nach Straubing holen.

Doch in Durchgang zwei hatte Gotha sein Aufschlagproblem in den Griff bekommen trotz einer erhöhten Risikobereitschaft an der Grundlinie. Denn das risikoreiche Spiel war von Erfolg gekrönt und so war es auch passend für den Satz, dass zwei Annahmefehler den Satz zu ungunsten des FTSV beendeten (17:25). In Durchgang drei war der FTSV lange in Führung (17:13), doch durch zahlreiche Eigenfehler brachten die Straubingerinnen den VC Gotha wieder zurück ins Spiel. Mehr noch, die Thüringerinnen schienen in dem Satz bereits auf der Siegerstraße (20:23). Der FTSV kämpfte sich jedoch wieder heran und holte schließlich den Satz mit 25:23. Die ansonsten im Spiel blass gebliebene Straubinger Außenangreiferin Michaela Formankova hatte Gothas Annahme mit ihren kurzen Sprungflatteraufschlägen vor eine unlösbare Aufgabe gestellt.

Der Rest des Spieles ist bekannt und FTSV-Coach Wolfgang Schellinger blieb wieder einmal die Erkenntnis, dass sein Angriff in entscheidenden Situationen nicht die notwendige Durchschlagskraft hatte. „Wenn deine Annahme nicht so präzise ist wie heute, dann musst du über Aussen die Bälle tot machen. Dazu waren unsere Außenangreiferinnen heute nicht in der Lage. Gothas Abwehr bekam zu viele zweite Chancen, die ihnen letztlich den Sieg brachten“, resümierte der Coach. „Gothas Sieg geht aufgrund ihrer kämpferischen Leistung voll in Ordnung.“

Trotz der Niederlage beim Tabellenletzten ist für den FTSV das Rennen um Platz 12 in der Liga noch offen, denn der andere Konkurrent um diesen Platz Freiburg verlor bei der TG Biberach mit 0:3. Dagegen ist im Kampf um die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Süd eine erste Vorentscheidung gefallen. Im Spitzenspiel besiegte der Tabellenführer Lohhof den Zweiten Erfurt mit 3:1.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Dienstag, 21. März 2006

   www.merkur-online.de 

Lohhof kämpft gegen das Risiko Aufstieg

Die Volleyballerinnen des früheren Serienmeisters: Sportlich top, finanziell zu schwach

Lohhof - Es stand 2:0 und 23:20 im dritten Satz, noch zwei Punkte fehlten zum Sieg.

 

 

Deutschland - Sachsen Fernsehen

 Dienstag, 21. März 2006

   www.sachsen-fernsehen.de 

Kangaroos unterliegen Sonthofen

Nach 100 Minuten Spielzeit unterlagen die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV am Samstag dem Tabellennachbarn aus Sonthofen mit 3:1 und rutschen auf den sechsten Platz der 2. Bundesliga ab.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 21. März 2006

   www.westline.de 

Vizepokalsieg im Lorenz-Süd gefeiert

-wis- Münster. Miese Laune verboten. Die Volleyballerinnen des USC Münster pflegen auch nach Niederlagen den Zusammenhalt. Am Abend nach dem verlorenen Cup-Finale gegen Schwerin feierten sie mit vielen treuen Fans im Jugend- und Freizeitzentrum Lorenz-Süd den Vizepokalsieg.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 21. März 2006

   www.svz.de 

So sehn Sieger aus…

Schwerin - "Keiner wird es wagen, unseren SSC zu schlagen" oder "So sehn Siger aus": Rund 200 Fans und Sponsoren feierten gestern beim Empfang der Schweriner Volleyballerinnen noch einmal frenetisch den Pokalsieg in der heimischen Volleyballhalle.

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel