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 Donnerstag, 23. März 2006 

Ostbek Cowboys feiern mit Fans – trotz Abstieg
smart beach tour startet in Bonn
ETV-Frauen: Kategorie Arbeitssieg
Hee Wan Lee erklärt seinen Rücktritt!
VCO will Revanche gegen Chemnitz
Hee Wan Lee spielt nicht länger zu
Kommentar: Kapitulation ohne Netz
TVF: Aufschlag gegen einen der Großen
SSC: Der nächste Kracher steht an

März 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 23. März 2006

   

Ostbek Cowboys feiern mit Fans – trotz Abstieg

Fast ein Jahr ist er her, der 1. April 2005, der Tag, an dem das Abenteuer begann: Der Oststeinbeker SV stieg als Vizemeister der 2. Liga Nord überraschend in die 1. Bundesliga auf. Zwölf Monate später endet der Traum mit dem Abstieg, drei Siege reichten nicht, die Relegation zu erreichen. Gegen den VC Markranstädt (Samstag, 19.30 Uhr, Ruckert-Halle) werden die Ostbek Cowboys mit ihren Fans trotzdem bis in den frühen Morgen feiern. „Weil es einfach ein geiles Jahr war“, sagt Abteilungschef Jan Schneider.

Sie starteten mit einem emotionalen 3:2 in Rüsselsheim, empfingen vier Tage später vor 1800 Zuschauern den VfB Friedrichshafen, ein Festtag für den Hamburger Volleyball. „Damals habe ich mich gefragt, wie wir das alles sechs Monate lang durchhalten wollen“, sagt Schneider. Sie hielten durch. Zwar sollte sich im Saisonverlauf zeigen, dass dem nur behutsam geänderten Zweitliga-Kader am Ende die Luft ausgehen werde. Nach dem 3:1 gegen den Pokalfinalisten Moerser SC aber standen zwischenzeitlich 4:8 Punkte zu Buche, das Wunder des Klassenerhaltes schien greifbar.

Es sollte nicht sein, zwar bezwang das Team von Trainer Bernd Schlesinger zum Rückrunden-Auftakt Rüsselsheim noch einmal 3:2, dann jedoch, im entscheidenden Match gegen den VV Leipzig, unterlag man vor 800 Fans in Oststeinbek 2:3. „Das war der Abstieg“, sagt Schlesinger heute, „das muss man so brutal sehen. Danach war nichts mehr zu machen, die Jungs waren alle.“

Die Bilanz abseits des Feldes fällt dennoch mehr als positiv aus. Wie geplant, gehen die Volleyballer des OSV „finanziell absolut gesund“ aus der Saison, wie Jan Schneider sagt, „das war uns das wichtigste Anliegen. Dafür hatten wir aber auch den ganzen letzten Sommer gearbeitet“. Es sei ein Sponsorenpool zusammen gekommen, wie es ihn bislang nicht gab, „eine sehr gute Basis für die Zukunft. Wir haben den Eindruck, dass uns unsere Partner aus den Unternehmen verstehen.“

Zuschauer wie Medien haben die Cowboys in Hamburg gut aufgenommen, der Spagat mit den beiden Spielhallen darf als geglückt verbucht werden. Den Machern der Spieltage wurden auch von prominenten Gegnern Erstligatauglichkeit attestiert, „das ging aber nur, weil ein Dutzend Jungs aus der Abteilung bis zur Erschöpfung gearbeitet haben“, sagt Schneider. „Ohne die 3. und 4. Herren hätten wir die Saison auf diesem Niveau im Umfeld nicht bestreiten können, das ist ganz klar.“

In diesen Wochen planen die OSV-Verantwortlichen die neue Saison, das ausgegebene Ziel heißt: Der Weg soll mittelfristig zurückführen in die 1. Liga. Noch ist die Trainerfrage nicht geklärt, ein tragfähiges Konzept allerdings ist entworfen – dazu wird weiterhin ein dritter Mann gesucht. Auch auf dem Spielermarkt schaut sich Oststeinbek um. Obwohl noch keiner der Cowboys seinen Abschied verkündet hat, wird der Kader in dieser Besetzung in der kommenden Saison mit Sicherheit nicht mehr auflaufen. „Es wird auf jeden Fall Veränderungen geben“, sagt Trainer Bernd Schlesinger, der auch in Zukunft dem Trainerstab angehören wird. „Aber der Kern des Teams ist vollkommen intakt, trotz der harten Saison. Und diesen Kern aus charakterstarken Spielern wollen wir sinnvoll ergänzen. Wir wollen nächstes Jahr in der 2. Liga stärker sein als dieses Jahr in der 1. Liga.“

Ein ehrgeiziges Unterfangen. Erst einmal heißt es Abschied nehmen. Von der 1. Liga. Und vom Abenteuer 1. Liga in der Walter-Ruckert-Halle. Denn wenn den Cowboys die Rückkehr ins Oberhaus gelingen sollte – in ihrer zu flachen, zu engen Halle würde definitiv kein erstklassiges Spiel mehr angepfiffen werden. Der Prüfungsantrag für das Projekt „Erhöhung der Hallendecke“ ist allerdings bereits auf den Weg gebracht.

Und das Spiel, das leider kein Endspiel mehr ist? Für die Gäste aus Leipzig geht es darum, den wichtigen 7. Platz zu verteidigen, ein Ausrutscher in Oststeinbek würde ihnen Friedrichshafen als Gegner in den Play-Offs bescheren. In welcher Besetzung die Hausherren in die Partie gehen, ist noch offen. Gut möglich, dass Hendrik Hofmann sein Comeback nach langer Leidenszeit feiert, auch Felix Braun ist wohl wieder fit. Ebenso möglich, dass der junge Oliver Schmäschke aus der 2. Mannschaft sein Debüt gibt, „ein sehr talentierter, ehrgeiziger, offener Kerl“, wie sein dortiger Trainer Joachim Müller sagt. Vielleicht ist das Match gegen den VC Markranstädt also nicht das Ende, sondern einmal mehr eine Art Anfang.

Wissenswertes zum Spiel

 

 

Deutschland - sportsandevents-News

 Donnerstag, 23. März 2006

   

smart beach tour startet in Bonn

München, 21.03.2006   Da ist es wieder: Dieses Kribbeln! Diese Vorfreude auf Sport, Spannung und Entertainment pur! Diese Lust auf Beach-Volleyball! Von Anfang Mai bis Ende August tourt die smart beach tour 2006 als einzige offizielle bundesweite Ranglisten-Turnierserie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) durchs Land. An insgesamt neun Stationen zwischen Rügen und München erleben die Zuschauer Beach-Volleyball vom Feinsten.

Offizieller Beginn der beliebten Beach-Volleyball Serie ist am 5. Mai 2006 auf dem Bonner Münsterplatz. Den krönenden Abschluss bilden die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften Anfang September in der berühmten „Ahmann-Hager Arena“ in Timmendorfer Strand. Alle weiteren Termine entnehmen Sie bitte dem Tourplan. 

Rund um die smart beach tour

on der Qualifikation bis zu den Finalspielen bieten alle Turniere im Rahmen der smart beach tour eine einzigartige Mischung aus Spitzensport, Entertainment, heißen Partys, Gewinnspielen und vielem mehr. Und wenn die letzten Matches auf den Courts ausgetragen sind, heißt es an ausgewählten Tour-Standorten natürlich auch wieder: Netz weg, Vorhang auf, Film ab für das  ProSieben Kino Open Air.

Die Termine

05.05. - 07.05.2006 Bonn / Münsterplatz  
12.05. - 14.05.2006 Leipzig / Augustusplatz  
19.05. - 21.05.2006 Essen / Kennedyplatz
07.07. - 09.07.2006 Dresden / Altmarkt  
14.07. - 16.07.2006 Rügen / Ostseebad Binz  
21.07. - 23.07.2006  St. Peter-Ording / Übergang Ording  
28.07. - 30.07.2006 Fehmarn / Südstrand  
11.08. - 13.08.2006 Köln / Neumarkt
18.08. - 20.08.2006 München / Flughafen
Deutsche smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2006
01.09. - 03.09.2006 Timmendorfer Strand / Seebrücke

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 23. März 2006

   

ETV-Frauen: Kategorie Arbeitssieg

3:2 gegen HSG Uni Greifswald

Nachdem die Büttels im Spitzenspiel der Männerregionalliga Nord am vergangenen Samstag in Eimsbüttel ein spannendes Fünf-Satz-Spiel mit dem leider für Neustadt-Glewe besseren Ende boten, brauchten auch die 1.Damen des ETV im Anschluss 5 Sätze, um gegen den Tabellenvorletzten aus Greifswald die Punkte einzufahren. Dabei fällt das ganze Spiel unter die Rubrik: mühsamer Arbeitssieg ohne besonderen Glanz.

Wie bereits in den vergangenen Wochen ist die Personalsituation bei der Armada verletzungs- und arbeitsbedingt auch weiterhin angespannt. Dieses Mal halfen Ann-Kathrin Güttner und Johanna Mau aus der zweiten Damenmannschaft aus. Zumindest Kathrin Urban stand für die Liberoposition wieder zur Verfügung.

Im ersten Satz übernahmen Jasmine Daneshi und Katrin Wiese die Annahme/ Aussenposition, unterstützt von Meike Utzig auf Diagonal sowie den beiden Mittelblockern Tanja Sander und Martina Laporte. Zuspielerin Petra Halfmann wurde immer wieder von der ungenauen ETV-Annahme gefordert und versuchte trotzdem, ihre Angreifer einigermaßen in Szene zu setzen. Einigen guten Aktionen folgten immer wieder Unkonzentriertheiten und Fehler, die den Greifswalderinnen ermöglichten, ins Spiel zu finden. Folgerichtig gab die Armada den ersten Satz mit 22:25 ab. Der zweite Satz wurde dann zwar mit 25:18 gewonnen, aber auch hier boten die ETVerinnen kein besonders ansehnliches Spiel. Im Folgesatz dasselbe Bild, die Angriffe wurden auf die gut abwehrenden Gegnerinnen geschlagen und zu viele Eigenfehler wurden produziert. Trainer Christian Grussendorf nahm einen Diagonalwechsel vor und brachte Anni Güttner ins Zuspiel und Julia Lang auf Diagonal. Besonders Anni sorgte zwar für frischen Wind, konnte aber auch nicht verhindern, dass dieser Satz wieder mit 18:25 abgegeben wurde. Eine Niederlage wollte man sich nun allerdings gegen Greifswald in keinem Fall erlauben und so wurde zwar nicht unbedingt schöner aber immerhin effektiver gespielt, so dass der 4.Satz mit 25:12 deutlich und der 5.Satz mit 15:10 gewonnen werden konnten. Einziger Kommentar von Trainer Grussendorf nach dem Spiel: ein Arbeitssieg.

Mit diesem Spiel verabschiedet sich die Armada für diese Saison von ihrem Heimpublikum in Eimsbüttel und wird sich im nächsten Jahr mit leicht verändertem Gesicht präsentieren. Vorher soll aber der gemeinsame Ausflug mit den 1.Herren nach Stralsund am 01.April die Saison mit zwei Siegen für beide Teams abschließen. Für diese Fahrt wurde bereits ein Bus gechartert, Kaltgetränke geordert und auch erste "Fanplätze" sind bereits vergeben, die Vorbereitung stimmt also, fehlen nur noch zwei schöne Spiele!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. März 2006

   

Hee Wan Lee erklärt seinen Rücktritt!

Frauen-Bundestrainer Hee Wan Lee hat überraschend seinen Rücktritt erklärt: Der Südkoreaner informierte den DVV-Vorstand, dass er aufgrund der jüngsten Entwicklung und der geäußerten Kritik an seinem Kommunikationsverhalten keine Vertrauensbasis zu den Bundesligavereinen mehr sehe. Ein Nachfolger für Lee steht noch nicht fest.

DVV-Präsident Werner von Moltke sagte zum Rücktritt Lees: „Wir bedauern den Entschluss von Hee Wan Lee, der sich nicht mehr umstimmen ließ. Er ist ein absoluter Fachmann in der Ausbildung von Spielerinnen und hatte große Erfolge mit den Frauen. Wir müssen uns jetzt zusammen setzen und in Ruhe überlegen, wer die Nachfolge antreten kann. Es wird keinen Schnellschuss geben, aber Eile ist natürlich auch geboten, die Saison der Nationalmannschaft beginnt schließlich im Mai.“

Erst während des Pokalwochenendes hatten Liga und Verband den Konflikt beigelegt, der sich am Frauen-Bundestrainer entbrannt hatte. Lee hatte gemeinsam mit dem DVV die Idee entwickelt, neben seiner Funktion als Bundestrainer auch einen Verein zu betreuen und einige Nationalspielerinnen dort zu konzentrieren. Das Projekt sollte einer besseren und gezielten Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking dienen. Die Frauen-Bundesligisten der Deutschen Volleyball-Liga hatten sich vehement dagegen ausgesprochen.
Trotz des Rücktritts fliegt Lee diese Woche (22. bis 26. März) nach Italien, um mit den Nationalspielerinnen Angelina Grün (Bergamo), Olessya Kulakova (Padua) und Cornelia Dumler (Forli) zu sprechen. Am Montag, 27. März, ist bei einem Treffen mit den Trainern der Frauen-Bundesligisten in Berlin dabei, um die Vorgehensweise für die anstehenden Monate zu thematisieren.

Wer die Mannschaft um Spielführerin Angelina Grün bei den EM-Qualifikationsturnieren vom 26. bis 28. Mai in Georgien und vom 2. bis 4. Juni in Frankreich sowie beim anschließenden internationalen Turnier in Montreux (5 bis 12. Juni) betreut, steht noch nicht fest. Lee bot an, die Mannschaft bis dorthin noch zu betreuen. In der EM-Qualifikation trifft die DVV-Auswahl auf Frankreich, Georgien und Lettland. Der Gruppensieger qualifiziert sich direkt für die EM-Endrunde 2007 in Belgien und Luxemburg, der Gruppenzweite bestreitet Play-offs gegen einen anderen Gruppenzweiten. Höhepunkt der Saison ist unzweifelhaft die Weltmeisterschaft vom 31. Oktober bis 16. November in Japan. Dort warten China, Russland, Aserbaidschan, die Dominikanische Republik und Mexiko als Gegner. Die vier Erstplatzierten der Gruppe qualifizieren sich für die nächste Runde.

Der ehemalige Weltklasse-Zuspieler Hee Wan Lee war seit 1999 verantwortlich für die Frauen-Nationalmannschaft. In seiner Amtszeit gelang zwei Mal die Olympia-Qualifikation mit den anschließenden Plätzen sechs (Sydney 2000) und neun (Athen 2004) sowie der Gewinn der EM-Bronzemedaille 2003 – der ersten Medaille seit 1991 bei den Frauen. Es gab aber auch Rückschläge wie der zehnte Platz bei der WM 2002 in Deutschland sowie zuletzt der elfte Platz bei der EM 2005 in Kroatien.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 23. März 2006

   www.volleyballer.de 

VCO will Revanche gegen Chemnitz

Am Sonntagnachmittag kann der VCO Rhein-Neckar um 16.00 Uhr im Heimspiel am OSP gegen die Fighting Kangaroos aus Chemnitz nicht nur Revanche für die Hinspielniederlage nehmen, sondern auch seine Miniserie von zuletzt drei Siegen weiter ausbauen. Zudem war eines der Saisonziele, jedes Team einmal zu schlagen und da bietet sich gegen den Tabellennachbarn am Sonntag die zweite und damit letzte Gelegenheit für die VCO?lerinnen.

Chemnitz nimmt das Spiel sehr ernst, war der Trainer doch am letzten Sonntag extra 200 km nach Nürnberg gefahren, um aktuelle Videoaufnahmen des VCO Teams zu machen. Bei den Olympioniken kann Bundestrainer Dirk Groß auf alle Spielerinnen zurückgreifen und geht daher optimistisch ins vorletzte Heimspiel. "Wir wollen unseren Fans noch einmal gegen ein Spitzenteam der Liga einen hochklassigen und erlebnisreichen Heimspielklassiker bieten", so die Vorgabe des VCO Coaches an seine Mädchen. Dies klappte ja bei den letzten Heimauftritten hervorragend.
Das gesamte Team harmoniert derzeit prächtig und betrachtet die letzten Spiele in der 2. Bundesliga als optimale Vorbereitung auf die Qualifikation zur Juniorinnen EM im Mai in Berlin.

Marcus Flöser

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Donnerstag, 23. März 2006

   www.f-r.de 

Hee Wan Lee spielt nicht länger zu

Bundestrainer der Volleyballerinnen zieht aus Ärger mit Liga und Verband die Konsequenzen und tritt zurück

Der Anruf war seit Dienstagabend auf der Mailbox in der Redaktion des Volleyball- Magazins gespeichert. Hee Wan Lee bat um Rückruf, er habe Wichtiges mitzuteilen. 

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Donnerstag, 23. März 2006

   www.faz.net 

Kommentar: Kapitulation ohne Netz

22. März 2006 Eine Sache mit Spaß zu Ende bringen: das bedeutet der Vorname des Südkoreaners Hee Wan Lee, der am Mittwoch ganz überraschend als Volleyball-Bundestrainer der Frauen zurückgetreten ist. Das klingt wie ein Hohn.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 23. März 2006

   www.abendblatt.de 

TVF: Aufschlag gegen einen der Großen

Im letzten Heimspiel vor Beginn der Volleyball-Meisterrunde gilt es für die Frauen des TV Fischbek (6., 22:14 Punkte), gegen den Dresdner SC (3., 26:10) das 0:3 aus dem Hinspiel gutzumachen. "In den vorherigen Spielen haben wir uns dem Niveau der schwächeren Gegner angepaßt. Wenn wir uns jetzt nach oben anpassen, wäre ich zufrieden", hofft Trainer Helmut v. Soosten auf einen Leistungssprung. Janina Krohe (18) soll am 26.3. (15 Uhr, Neumoorstück) als Libera wieder fleißig baggern.

Abschied aus der ersten Liga feiern die Ostbek Cowboys (11.) am 25.3. (20 Uhr, Barsbütteler Weg 30) gegen den Mitaufsteiger VC Markranstädt mit Ex-HSV-Coach Michael Mücke (Eintritt 7/5/4 Euro).

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Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 23. März 2006

   www.svzde 

SSC: Der nächste Kracher steht an

Frischgebackener Pokalsieger Schweriner SC erwartet morgen Tabellenzweiten Vilsbiburg

Schwerin - Kaum Luft holen können die Schweriner Volleyballerinnen. Nach dem tollen Erfolg am Sonntag in Halle/Westfalen steht morgen Abend in der Bundesliga schon der nächste Kracher an. Der frischgebackene Pokalsieger und Tabellenführer empfängt um 19.30 Uhr den Zweiten aus Vilsbiburg.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel