News

 Freitag, 24. März 2006 

Halle wegen Streik zu: You 2 Turnier fällt aus
Nachfolger als Bundestrainer?
OSV: Dieser Abstieg tut nicht weh
Für Fischbek schlägt die Stunde der Wahrheit
USC: In Wiesbaden ist Vorsicht geboten
CarGo! Bottrop empfängt den MTV Hildesheim
Darf der TVR am Wochenende feiern?
Premiere zeigt Champions League Finale live
Spitzenspiel in Schwerin
Dürrenberg will Schladern nicht unterschätzen
Reaktionen auf Lees Rücktritt
Verband will Neuanfang ohne Hee Wan Lee
Straubing ohne etatmäßige Zuspielerin nach Dresden
Braunschweig im Bundestrainer-Streit neutral
"Aus jedem Ende kann etwas Neues entstehen"
SV Bayer braucht "siebten" Mann
Ein Berliner an der Wupper
WSU: Rache für die böse Packung
Daheim zeigt Wiesbaden Stärke
USC 2: "Gut gelaunt und sportlich gut drauf"
Faserriss: Pause für Citakovic
Suhl: Die richtigen Weichen stellen

März 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Freitag, 24. März 2006

   

Halle wegen Streik zu: You 2 Turnier fällt aus

Das für heute angesetzte Schulturnier der You 2-Serie in der Sporthalle Hammer Weg fällt aus, da mit den Angestellten im Öffentlichen Dienst heute auch die Hallenwarte streiken und somit die Sporthallen nicht geöffnet sind.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 24. März 2006

   www.abendblatt.de 

Nachfolger als Bundestrainer?

Fischbeks Coach in der Diskussion

FISCHBEK - Die Mannschaft muß jetzt wieder zur Ruhe kommen und sich auf den Sport konzentrieren. Aufregung haben wir genug gehabt", sagte Christina Benecke. Die Mannschaftsführerin des Volleyball-Bundesliga-Klubs des TV Fischbek, der in der neuen Saison unter dem Namen NA. Hamburg Volleyball aufläuft, vor dem Heimspiel gegen den Dresdner SC. Die Begegung beginn am Sonntag um 15 Uhr in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück. Die Nationalspielerin steht noch immer unter einem Schock nach dem überraschenden Rücktritt von Volleyball-Bundestrainer Hee Wan Lee.

"Ich persönlich bedaure seinen Schritt", erklärte die Mittelblockerin, die nun auch nicht weiß, wie und ob ihre Nationalmannschaftskarriere fortgesetzt werden kann. "Da ist jetzt alles offen", sagte die Fischbekerin.

Ein Nachfolger als Bundestrainer ist noch nicht in Sicht. Lee ist aber bereit, die Nationalmannschaft der Frauen noch auf die Europameisterschafts-Qualifikationsturniere in Tiflis und Bordeaux Ende Mai/Anfang Juni gegen Frankreich und Georgien vorzubereiten und zu coachen. So lange wird auch der Fischbeker Trainer Helmut von Soosten noch als Co-Trainer von Lee tätig sein.

Ist Trainer Helmut von Soosten als Nachfolger im Gespräch? "Gefragt hat mich noch niemand", antwortete er. Er müsse zunächst darüber nachdenken. Nur: Wirklich wahrscheinlich ist diese Konstellation nicht. Trat Hee Wan Lee doch gerade deshalb zurück, weil sein Konzept, als Bundestrainer auch in einem Klub arbeiten zu wollen, auf heftigen Widerstand der meisten Bundesliga-Vereine.

Die Frage stellt sich, ob sich wirklich alle Beteiligten auf das Alltagsgeschäft, sprich die Bundesliga-Partie gegen Dresden, konzentrieren können. "Ich jedenfalls habe Lust auf das Spiel", sagt Christina Benecke.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 24. März 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Dieser Abstieg tut nicht weh

HAMBURG - Erstmals in seiner mehr als 30jährigen Trainer-Karriere muß Bernd Schlesinger mit einem Volleyball-Team absteigen. "Es tut nicht weh, da es ja schon zu Saisonbeginn zu 90 Prozent feststand", sagt er vor dem letzten Bundesligaspiel der Männer des Oststeinbeker SV gegen den VC Markranstädt (Trainer: Ex-HSV-Coach Michael Mücke).

Für Schlesinger endet mit dem Schlußpfiff seine Tätigkeit als Cheftrainer. Einen Nachfolger gibt es noch nicht, allerdings will Assistent Joachim "Olli" Müller in nächster Zeit mit der Mannschaft reden, sich dann entscheiden, ob er das Team in der zweiten Liga coacht. Nach der Partie gibt es Freibier von der Mannschaft für die Fans, später noch im benachbarten JUZO die Saisonausstands-Party.

Vom Saisonende sind die Erstliga-Frauen des TV Fischbek noch ein paar Wochen entfernt. Das Match am Sonntag gegen den Dresdner SC ist das vorletzte der Normalrunde. "Wir können noch Fünfter werden und unsere Ausgangssituation für die Meisterschaftsrunde verbessern", sagt Mannschaftsführerin Christina Benecke.

Die Mittelblockerin macht sich darüber hinaus noch Gedanken um die Fortsetzung ihrer Karriere in der Nationalmannschaft nach dem Rücktritt des Bundestrainers Hee Wan Lee. "Jetzt ist alles offen", sagt sie. Ein Nachfolger Lees ist noch nicht in Sicht, dementsprechend fehlt die Gewißheit, ob zum Beispiel weiter mit ihr geplant wird.

masch

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 24. März 2006

   

Für Fischbek schlägt die Stunde der Wahrheit

„Dresden gilt als Prüfstein für die Meisterschaftsrunde“

Trotz der durchwachsenen Leistung des TV Fischbek in den vergangenen Wochen konnte die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten seine letzten vier Spiele gewinnen und sich vorzeitig für die Meisterschaftsrunde qualifizieren. Nach Wiesbaden, Braunschweig, Köpenick und VC Muldental Grimma empfängt der TVF am kommenden Sonntag nicht nur einen Gegner, der in der Tabelle vor den Hamburgern platziert ist, sondern auch zu den Mitfavoriten auf den Titel gehört. „Wir spielen insgesamt noch dreimal gegen Dresden. Für uns ist dieses Spiel der erste echte Prüfstein. Wir können uns jetzt mit einem starken Gegner messen. Das sollte Motivation genug sein“, so von Soosten.

Mit dem Tabellendritten aus Dresden empfangen die Hamburgerinnen einen schwer einzuschätzenden Gegner, der bisher sehr unterschiedliche Leistungen zeigte: „Der DSC hat gegen starke Teams wie Münster und Vilsbiburg gewinnen können, die Rückspiele dann allerdings verloren. Die Dresdnerinnen haben eine kompakte Mannschaft. Vor allem im Nachwuchsbereich hat der DSC sehr gute Jugendarbeit geleistet,“ ist der TVF-Coach vom Dresdner Konzept überzeugt. 

Mit fünf aktuellen Nationalspielerinnen (C. Fürst, K. Tzscherlich, C. Ssuschke, G. Müller und C. Guhr) stellt der Dresdener SC die meisten Auswahlakteurinnen in der deutschen Volleyball Nationalmannschaft. In der regulären Saison haben die Ostdeutschen in 18 Spielen erst fünfmal verloren. Nur der Tabellenführer aus Schwerin konnte die Dresdnerinnen zweimal besiegen (2:3, 1:3). Der TVF dagegen musste sich Ende letzten Jahres mit einem deutlichen 0:3 in Dresden geschlagen geben.

„Durch das Pokalfinale hatten wir ein wenig Zeit zum regenerieren. Jetzt gilt es neue Kräfte zu mobilisieren und zu alter Form zurück zu finden. Gegen Dresden müssen wir unsere Leistung der vergangenen Wochen deutlich steigern, um am Sonntag mithalten zu können. Mit der Unterstützung des Publikums in eigener Halle lässt sich einiges bewirken. Das Ziel ist es, sich den ersten Drei mit kleinen Schritten zu nähern. Wenn es uns gelingt, unser Spiel zu verbessern, können wir jeden schlagen“, so von Soostens Prognose.

TV Fischbek Hamburg – Dresdener SC
Sonntag, 26.03.2006, 15.00 Uhr, Süderelbe Arena

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 24. März 2006

   

USC: In Wiesbaden ist Vorsicht geboten

Wenn die Volleyballerinnen des USC Münster am Samstag (25. März, 19 Uhr) beim 1. VC Wiesbaden antreten, sollten sie auf der Hut sein. Schließlich schickten die Hessinnen mit Vilsbiburg, Suhl und Schwerin bereits drei Topteams mit Niederlagen im Gepäck wieder nach Hause

Erst einmal wurde beim USC Münster nach dem Pokalfinale am vergangenen Sonntag tief durchgeatmet. Trainer Axel Büring gestand seinen Spielerinnen zwei freie Tage zu, in denen nur individuelle Kraft- und Lauftrainingseinheiten auf dem Programm standen. Sie sollten Kraft tanken für die anstehenden Aufgaben in der Bundesliga. Schließlich liegen vor dem USC noch zwei Normalrundenspieltage sowie ab dem 7. April die vierwöchige Meisterrunde der besten sechs Teams mit noch einmal zehn Partien.

 „Wir haben bis zum Pokalfinale viel Zeit miteinander verbracht. Da war es gut, sich einmal zwei Tage nicht zu sehen“, sagt Büring, der seine Aufmerksamkeit schon längst auf die nächste Bundesligabegegnung gelenkt hat. Am Samstag (25. März, 19 Uhr) sind die Unabhängigen zu Gast beim 1. VC Wiesbaden. Und auch, wenn die Mannschaft aus Hessen derzeit nur auf dem siebten Tabellenplatz rangiert und keine Chancen mehr auf die Teilnahme an der Meisterrunde hat, ist in der Halle am 2. Ring Vorsicht geboten. Schließlich besiegten die Wiesbadenerinnen in den eigenen vier Wänden bereits Topteams wie die Roten Raben Vilsbiburg, den VfB 91 Suhl und sogar den Schweriner SC. Und auch vor der Partie am Samstag hat Trainer Luis Ferradas zum Angriff geblasen. „Münster schwächelt derzeit“, glaubt der Argentinier zu wissen, sagt aber auch: „Gerade, weil sie in der letzten Zeit nicht erfolgreich waren, sind sie für uns sehr gefährlich.“

Auf Münsteraner Seite ist man sich der Heimstärke der Hessinnen vollauf bewusst – ein Sieg soll aber dennoch her. „Wir wollen möglichst viele der noch ausstehenden zwölf Spiele gewinnen, um am Ende doch noch auf dem Treppchen zu stehen“, sagt Büring. „Da wäre ein Sieg in Wiesbaden doch nicht schlecht.“ Allerdings plagen den USC personelle Sorgen. Vesna Ciatkovic zog sich eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu und fällt für längere Zeit aus. Andrea Berg und Caroline Wensink haben Knie- und Rückenprobleme, die einen Einsatz in Wiesbaden fraglich machen. „Das wird eine schwere Aufgabe“, so Büring. „Aber es gibt kein Klagen. Wir müssen die Situation so nehmen, wie sie ist.“

Mit Pokalticket ermäßigter Preis beim Heimspiel gegen Braunschweig

Als Dankeschön für die riesige Unterstützung beim Pokalfinale am 19. März in Halle (Westfalen) ermöglicht der USC Münster beim letzten Spiel der Normalrunde am 1. April (19 Uhr) gegen den USC Braunschweig allen Fans gegen Vorlage eines Finaltickets ermäßigten Eintritt. Statt sechs Euro müssen dann nur noch drei Euro gezahlt werden.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 24. März 2006

   

CarGo! Bottrop empfängt den MTV Hildesheim

Bottrop: Mit großen Ambitionen waren beide Teams in die Saison gegangen, doch für beide Teams kam schnell die Ernüchterung, setzten sich doch die Teams von den Netzhoppers Königwusterhausen und VC Bad Dürrenberg schnell an die Tabellenspitze.

Der Rest der Liga musste zusehen,  wie man zu Recht kam. Die Hildesheimer haben sich in den letzten Jahren in ihrer Substanz so gut wie gar nicht verändert, auch Trainer Walter Hoch ist seit einigen Jahren am Ruder, doch zu sehr machen dem Team individuelle Formschwankungen zu schaffen. Vieles hängt dabei vom starken Mittelblocker Henning „Jette“ Machtens ab.

Während Hildesheim als Drittplatzierter das Mittelfeld anführt, beendet Cargo das Mittelfeld als Siebter.

CarGo! Coach Matthias Biesiada muss sich weiter mit einem eingeschränkten Kader begnügen, da Marco Donat unter der Woche eine Kieferoperation über sich ergehen lassen musste und Marcel Werzinger wegen Schienbeinverletzung pausiert. Jedoch versucht Biesiada schon im Hinblick auf die kommende Saison die eine oder andere Umstellung auszuprobieren, ohne dabei der Mannschaft den Erfolgsdruck zu nehmen. Geronimo Chala ist aus dem Krankenhaus entlassen und hat das Training mit  leichten Übungen aufgenommen. Ob er am Sonntag einsatzfähig ist, wird sich auch erst im Abschlusstraining am Sonntagmorgen zeigen.

Präsentiert wird das Spiel vom Sponsorpartner now! dem jungen Konto der Sparkasse Bottrop.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 24. März 2006

   

Darf der TVR am Wochenende feiern?

Eine historische Chance ergibt sich für den TV Rottenburg am Wochenende.

Noch ein Sieg fehlt, dann ist den Bischofstädtern die Meisterschaft in der 2. Bundesliga und damit der Aufstieg in die Beletage des Volleyballs nicht mehr zu nehmen. Es ist die Chance, nach der schweren Saison zu Hause in der Hohenberghalle den Titel zu feiern. Zu Gast ist der TuS Durmersheim. Von den starken Aufsteigern der Saison sind die Nordbadener die erfolgreichsten. Sogar ein Sprung auf den Relegationsplatz ist ihnen noch möglich.

Ein absoluter Knaller steht bevor. Am 8. Februar 2003 hatte es bereits eine ähnliche Situation geben. Damals war die Begegnung das Toppspiel der Regionalliga, welches mit 3:2 knapp an Rottenburg ging. In der Folge konnte der TVR aufsteigen. Ob sich die Geschichte wiederholt? Am Samstag wird es sich zeigen.

Wie gut die Durmersheimer mittlerweile in der 2. Liga auftrumpfen, haben sie am letzten Wochenende gezeigt. Ein schweres Wochenende mit Spielen gegen den SV Schwaig und den GSVE Delitzsch stand bevor, der TuS gewann beide und leistete somit dem TVR noch Schützenhilfe. Die sehr gut eingespielte Mannschaft aus Baden wird alles daran setzen, sich vor dem wahrscheinlich ausverkauften Haus bestmöglich zu präsentieren und die Schwaben in die Verlängerung zu schicken.

In Rottenburg wird die Wochen über hart trainiert. Die Spieler haben die Früchte ihrer Arbeit vor Augen und wollen dem tollen Publikum zum Dank für die großartige Unterstützung einen Sieg in heimischen Gefilden schenken. Die Anspannung ist beinahe greifbar. Allen ist bewusst, dass das schwerste Spiel der Saison am Wochenende bevorsteht. Von einer klaren Sache kann keine Rede sein. Sollte der TVR am Wochenende Meister werden, wird im Anschluss an das Spiel eine rauschende Feier in der Gaststätte Hirsch stattfinden, bei der hoffentlich alle dabei sind. Wenn nicht, wird umso härter weiter gearbeitet.

Der Spieltag hat noch mehr zu bieten. Er wird präsentiert von der KSK Tübingen. Jeder Kunde der KSK erhält eine Ermäßigung von einem Euro (50 Cent bei ermäßigten Karten) auf die Eintrittskarte und ein Freigetränk, wenn eine KSK-Scheckkarte vorgezeigt werden kann. Zudem hat sich die KSK eine tolle Überraschung für jeden Besucher einfallen lassen.

Die Verantwortlichen erwarten einen großen Ansturm und empfehlen, sehr rechtzeitig da zu sein. Hallenöffnung ist um 18.30 Uhr. Wie groß das Interesse an Volleyball made in Rottenburg ist, zeigt sich auch daran, dass diese Woche bereits die 500. Dauerkarte für nächste Saison verkauft wurde.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. März 2006

   

Premiere zeigt Champions League Finale live

Am 25./26. März findet in Rom das Final Four der INDESIT European Champions League der Männer statt. Die Teams von Treviso/ITA, Moskau/RUS, Belgorod/RUS und Thessaloniki/GRE kämpfen um die europäische Krone für Vereinsmannschaften. Im Halbfinale kommt es zu den Partien Treviso - Moskau und Belgorod - Thessaloniki.

Der VfB Friedrichshafen war in der Runde der besten zwölf Teams an Belgorod gescheitert, evivo Düren nach der Vorrunde ausgeschieden. Das Finalturnier beendet gleichzeitig die Europapokalsaison 2005/06. Eurosport und PREMIERE (Liveübertragung des Finals am 26. März um 17.25 Uhr) berichten vom Finalturnier.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. März 2006

   

Spitzenspiel in Schwerin

Letzter Vorrundenspieltag bei den Männern

Am 25. März findet in der Männer-Bundesliga der letzte Spieltag der Normalrunde statt. Dabei kommt es zwischen Wuppertal und Unterhaching sowie Markranstädt und Moers zum Fernduell um die Plätze 5/6 bzw. 7/8. In der Frauen-Bundesliga kann der frisch gebackene Pokalsieger aus Schwerin mit einem Heimsieg über Vilsbiburg den Vorsprung auf sechs Punkte ausbauen.

Sowohl der VC Markranstädt als auch der Moerser SC haben nur ein Ziel: Platz sieben erreichen und damit Liga-Primus VfB Friedrichshafen in der ersten Play-off Runde aus dem Weg gehen. Die besseren Karten hat Markranstädt, welches mit einem Sieg beim Absteiger Oststeinbek Platz sieben sichert, der die Play-offs gegen evivo Düren bedeutet. Die andere noch zu klärende Frage am letzten Spieltag der Normalrunde ist, ob Wuppertal oder Unterhaching Platz fünf einnimmt. Derzeit rangieren die Westfalen dort, allerdings haben sie mit Gegner Düren das größere Kaliber vor der Brust, als die Hachinger in Leipzig. Die erste Play-off Runde, die nach dem Modus "Best of three" gespielt wird, beginnt am 1./2. April mit den Partien 1-8, 2-7, 3-6 und 4-5.

Der letzte Normalrunden-Spieltag der Männer
25.03.2006 um 19.30 Uhr: Moerser SC - TG Rüsselsheim
25.03.2006 um 19.30 Uhr: Oststeinbeker SV - VC Markranstädt
25.03.2006 um 19.30 Uhr: VV Leipzig - TSV Unterhaching
25.03.2006 um 19.30 Uhr: SV Bayer Wuppertal - evivo Düren
25.03.2006 um 19.30 Uhr: SCC Berlin - SG uniVersa Eltmann
25.03.2006 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen - VV Humann Essen

Der Schweriner SC kann knapp eine Woche nach dem Pokalerfolg im Gerry Weber Stadion in HalleWestfalen einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft tätigen: Bereits am 24. März empfängt die Mannschaft von Tore Aleksandersen den Tabellenzweiten aus Vilsbiburg. Mit einem Sieg würde Schwerin zwei Spieltage vor Beendigung der Normalrunde den Vorsprung auf bereits sechs Zähler ausbauen. Es bleibt abzuwarten, wie die Schweriner die Anspannung und Emotionen von Halle verdaut haben und ob sie sofort wieder in ihren Rhythmus finden. Gegner Vilsbiburg setzt sicherlich auf einen "Hänger" der Mecklenburgerinnen.

Die Verfolger aus Dresden (Dritter) und Münster (Vierter) stehen vor schweren Auswärtspartien in Hamburg und Wiesbaden - Niederlagen würden wohl das vorzeitige "Aus" im Rennen um die Meisterschaft bedeuten. Auf den Plätzen 7-11 ist zwischen Wiesbaden, Braunschweig und Leverkusen (alle 14 Zähler) ein Kampf um die Plätze sieben und acht entbrannt, die den sicheren Erhalt der Klasse bedeuten würden.

Die Meisterschaft wird vom 7. April bis zum 7. Mai 2006 unter den besten sechs Mannschaften der Normalrunde nach dem Modus "jeder gegen jeden" mit Hin- und Rückspielen entschieden. Die Punkte der Meisterschaftsrunde werden jeweils in die Endrunde bzw. die Play-Down-Runde mit übernommen.

Die Teams der Meisterschaftsrunde auf den Plätzen 7-11 ermitteln auf gleiche Weise in einer Play-Down-Runde die Absteiger. Die letzte Mannschaft steigt direkt in die 2. Bundesliga ab. Die Plätze 9 und 10 spielen in einem Relegationsturnier mit den Zweiten der 2. Bundesligen Nord und Süd um einen Platz in der 1. Bundesliga.

Spieltag der Frauen
24.03.2006 um 19.30 Uhr: Schweriner SC - Rote Raben Vilsbiburg
25.03.2006 um 19.30 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen - VfB Suhl
25.03.2006 um 19.00 Uhr: 1. VC Wiesbaden - USC Münster
26.03.2006 um 15.00 Uhr: USC Braunschweig - VC Muldental Grimma
26.03.2006 um 15.00 Uhr: TV Fischbek Hamburg - Dresdner SC

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 24. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Dürrenberg will Schladern nicht unterschätzen

An den kommenden Gegner hat der VC Bad Dürrenberg/Spergau wahrlich keine guten Erinnerungen. Immerhin brachte der TUS Schladern dem VC im vergangenen Jahr am zehnten Spieltag die erste Saisonniederlage bei.

„Ein Teil der Mannschaft hatte damals eine schwierige Anreise durch die katastrophalen Witterungsbedingungen, außerdem war die 2:3 Niederlage auch Resultat fehlender Konzentration.“ erinnert sich Teamchef Peter Kurzawa. Tatsächlich hatten einige VC Akteure den Aufsteiger von der oberen Sieg unterschätzt. „Diesen Fehler werden wir nicht ein zweites Mal machen.“ sagt Zuspieler Daniel Lang.

Der TUS Schladern ist für jede Mannschaft der zweiten Bundesliga Nord immer so etwas wie eine Wundertüte. Im Kader des Tabellenzehnten stehen mit Stefan Hübner, Jonas Reckermann und Marvin Polte gleich drei Stars des Hallen- bzw. Beachvolleyballs. „Man weiß nur nie wer von den Spielern dabei ist.“ meint Daniel Lang und fügt hinzu „Wahrscheinlich sind zumindest die Beachvolleyballer schon in der Saisonvorbereitung auf irgendeiner sonnigen Insel. Aber egal wer mit dabei ist, wir haben uns fest einen Sieg vorgenommen.“ 

Die angestrebten zwei Punkte sind auch notwendig für den VC, will man im Fernduell Spitzenreiter Königswusterhausen auf den Fersen bleiben. Am vergangenen Wochenende gaben sich gleich mehrere Akteure des Tabellenführers beim VC Auswärtsspiel in Berlin Spandau die Ehre. Da das Verhältnis freundschaftlich ist, beschlossen beide Teams bis zum letzten Spieltag verlustpunktfrei zu bleiben, um den direkten Aufstieg in einem echten Finale am letzten Spieltag in Königswusterhausen auszuspielen. Vorher allerdings gilt es am Sonntag um 16.00 Uhr gegen den TUS Schladern die eigenen Hausaufgaben zu machen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 24. März 2006

   www.volleyball.de 

Reaktionen auf Lees Rücktritt

Der Rücktritt von Hee Wan Lee als Frauen-Bundestrainer ist vielerorts mit großer Überraschung aufgenommen worden. Nationalspielerin Andrea Berg wird in der Münsterschen Zeitung zitiert: „Jetzt muss ich mich erst mal setzen.” Um dann zu sagen: „Es war klar, dass sich was ändern musste nach den Vorkommnissen der letzten Wochen.”

Hee Wan Lee hatte für sein Konzentrationsmodell (drei Nationalspielerinnen bei einem Erstligaklub mit ihm als Trainer) eine klare Absage der Bundesliga-Klubs erhalten, weil die zum einen eine Wettbewerbsverzerrung befürchteten und zum anderen die mangelhafte Kommunikation zwischen Lee, DVV und den Klubs beklagten. Darauf hin hat der gebürtige Koreaner am Dienstag seinen Rücktritt erklärt.

In einem Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt Gerd Schneider: „Lees Vorschlag war nur ein Reförmchen, nicht mehr als ein sachter Versuch. Aus, vorbei, die Ära Lee ist beendet. Doch wenn nicht alles täuscht, steht dem Frauenvolleyball das böse Erwachen noch bevor.”

Damit ist zum einen die Suche nach einem Lee-Nachfolger gemeint, aber auch die Notwendigkeit, Strukturen im DVV zu schaffen, unter denen ein neuer Bundestrainer erfolgreich arbeiten kann. Vilsbiburgs Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder will dazu auch die „Bundesligisten in die Pflicht nehmen”: Wenn wir mit dem neuen Bundestrainer auch den Posten des Sportdirektors und des Co-Trainers neu besetzen, kann das ein starkes Team werden.”

Naturgemäß tauchen inzwischen auch Namen auf, die als Kandidaten in Frage kommen: Mike Schöps, dessen Vertrag in Vilsbiburg zum Saisonende ausläuft (Anmerkung: In der April-Ausgabe lesen Sie ein Porträt über den dienstältesten Trainer in der Frauen-Bundesliga). Dann Tore Aleksandersen, der gerade mit Schwerin den Pokal gewonnen hat. Im Gespräch ist auch Axel Büring, der dazu sagt: „Wir stehen kurz vor Beginn der Meisterrunde, da stellt sich für mich diese Frage nicht." Ein Kandidat ist auch Mathias Eichinger, der mit Lichtenvoorde in Holland gute Arbeit leistet. Eichinger hatte u.a. von Dezember 1989 bis November 1990 die Frauen-Nationalmannschaft trainiert.

Klaus Wegener

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 24. März 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Verband will Neuanfang ohne Hee Wan Lee

Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft steht vor einem Umbruch in der sportlichen Führung. Nach seinem Rücktritt als Volleyball-Bundestrainer wird Hee Wan Lee die deutschen Frauen nicht für eine Übergangszeit weiterbetreuen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 24. März 2006

   www.volleyballer.de 

Straubing ohne etatmäßige Zuspielerin nach Dresden

(gk). Die Volleyball-Damen des FTSV Straubing sind weiter nicht vom Glück verfolgt. Denn beim Auswärtsspiel in Dresden am Samstagnachmittag müssen sie verletzungsbedingt auf ihre etatmäßige Zuspielerin Heike Lüdeking verzichten. Dafür sind die Außenangreiferinnen Michaela Ciliox und Patricia Hofmarksrichter wieder an Bord.

„Wir waren in dieser Saison erst bei einem Spieltag komplett“, so FTSV-Trainer Wolfgang Schellinger vor dem Spiel. Trotzdem will er den Ausfall seiner Zuspielerin (ihre Position nimmt voraussichtlich Kerstin Szyska ein) nicht als Ausrede für eine mögliche Niederlage gelten lassen: „Dresden ist keine Übermannschaft und ich erwarte mir von meinem Team eine Trotzreaktion. Schließlich haben wir ja das Hinspiel gegen die Sachsen unnötig verloren.“ 1:3 hieß es damals zu Gunsten des VCO Dresden. Das Nachwuchs-Team des Erstligisten Dresdner SC unter der Führung von Klaus Kaiser traf dabei auf ein müdes FTSV-Team, das Tags zuvor im DVV-Pokal gegen den Erstligisten VfB Suhl gespielt hatte. Die jungen Dresdnerinnen hatten das gut ausgenutzt und die Punkte aus Niederbayern entführt.

Ob der FTSV Straubing in seiner derzeitigen Situation – vergangene Woche verlor man beim Tabellenletzten Gotha – in der Lage sein wird die Punkte aus Dresden mitzunehmen steht wohl in den Sternen. Aber eines ist sicher: übermächtig ist der VCO mit Sicherheit nicht. Die einzigen Siege landeten die Sachsen in dieser Saison gegen Teams vom Tabellenende. Seine bisherigen zehn Plus-Punkte sammelten die Schützlinge von Klaus Kaiser gegen Freiburg (Heim u. Auswärts), Gotha (Heim), Nürnberg (Heim) und eben den FTSV. Gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte gab es wie für den FTSV nichts zu holen für den Tabellenelften.

Alles deutet also wieder auf einen spannenden Abstiegskrimi, wie am vergangenen Wochenende hin. Wer letztlich dabei die Oberhand behält wird wohl die Tagesform der beiden Teams entscheiden. Für den FTSV wäre ein Sieg jedoch wichtig, um den Abstand zum Tabellendreizehnten USC Freiburg wieder auf vier Punkte auszubauen und sich so zumindest den 12. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Süd zu sichern. Andernfalls wäre man dazu von der Schützenhilfe anderer Teams abhängig, da das Restprogramm nach Dresden für den FTSV nur noch Gegner bietet, die in dieser Saison wohl eine Hausnummer zu groß sein dürften (Sonthofen, Rhein-Neckar, Lohhof und Erfurt). Mit einem Sieg könnte der FTSV außerdem an den Dresdnerinnen vorbeiziehen und somit wieder Platz elf erobern.

Wie sich die Damen des FTSV Straubing schlagen, das können alle Volleyball-Interessierten wieder im Live-Ticker auf der Homepage des Vereins live mitverfolgen (www.ftsv-volleyball.idowa.de).

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Freitag, 24. März 2006

   www.newsclick.de 

Braunschweig im Bundestrainer-Streit neutral

Volleyball-Bundesligist USC hatte sich zurückgehalten – Salomoni bleibt vorerst Scout – Sonntag gegen Grimma

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Freitag, 24. März 2006

   www.f-r.de 

"Aus jedem Ende kann etwas Neues entstehen"

Der Rücktritt von Frauenvolleyball-Bundestrainer Hee Wan Lee schlägt in der Bundesliga hohe Wellen. Für Achim Exner, Manager des Erstligisten VC Wiesbaden, ist der Rückzug von Lee unter anderem Folge der Disharmonien zwischen der Liga auf der einen und Bundestrainer sowie Deutscher Volleyball-Verband (DVV) auf der anderen Seite.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 24. März 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer braucht "siebten" Mann

Am Samstagabend (19.30 Uhr) kommt es in der Bayer-Halle zum Gastspiel von evivo Düren. Die Wuppertaler präsentieren zuvor ihre "Vision 2010".

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 24. März 2006

   www.wz-newsline.de 

Ein Berliner an der Wupper

Gelassenheit gehört zu seinen Stärken: Mittelblocker Dirk Grübler vom Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal hat mit dem Verein große Ziele.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. März 2006

   www.westline.de 

WSU: Rache für die böse Packung

-kafi- Warendorf. Ob die Alemannia aus Aachen wohl weiß, auf einen Gegner welcher Klasse sie sich einzustellen hat? Während dieser Saison kam es bereits zweimal zum Aufeinandertreffen mit den Zweitliga-Volleyballerinnen der WSU.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. März 2006

   www.westline.de 

Daheim zeigt Wiesbaden Stärke

Münster. Für die Antwort auf die Frage, seit wann ihn Volleyball beschäftige, benötigt Luis Ferradas nicht einmal einen ganzen Satz. Schon immer, sagt der baumlange Argentinier kurz und überzeugend.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 24. März 2006

   www.westline.de 

USC 2: "Gut gelaunt und sportlich gut drauf"

Münster - Drei Spiele haben sie noch, die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster2, drei Chancen, noch die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 24. März 2006

   www.westline.de 

Faserriss: Pause für Citakovic

Münster - Die Volleyballerinnen des USC Münster werden zumindest beim Gastspiel am kommenden Samstagabend in Wiesbaden definitiv auf Mittelblockerin Vesna Citakovic verzichten müssen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 24. März 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Die richtigen Weichen stellen

„Das ist ein sehr, sehr wichtiges Spiel für uns“, sagt Han Abbing. Der Trainer des Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl tritt mit seiner Mannschaft morgen um 19.30 Uhr bei Bayer Leverkusen zum letzten Auswärtsspiel der Normalrunde an.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel