News

 Samstag, 25. März 2006 

Letztes Bundesligaspiel der OSV-Volleyballer
VCN: Generalprobe für das Ligafinale
Elmshorn: Stadtpokal ohne Vorjahrssieger "Tichu Pitu"
Norddeutsche Senioren-Meisterschaft in Bramfeld
VfB und Lumpenkapelle wollen Essen einheizen
SCC mit Selbstvertrauen aus Italien zurück
Internat Frankfurt: Hammer-Doppelspieltag
VCO besser als Meyndts Prognose
Ludwig erhält keine Freigabe für Nationalteam
Bei CarGo! hat Auslese für 06/07 begonnen
USC 2: Mit Risiko gegen TSV
Büring: „Kann mir keine schnitzen!“
Vilsbiburg aus der Halle gefegt
MSC: Heute gibt´s Hausmannskost
Sonneberg: Revanche angesagt?
VC Wiesbaden will Meister ein Bein stellen

März 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Februar 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28          

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.abendblatt.de 

Letztes Bundesligaspiel der OSV-Volleyballer

OSTSTEINBEK - Wehmut wird wohl nicht aufkommen nach dem Abpfiff der Volleyball-Bundesliga-Partie des Oststeinbeker SV gegen den VC Markranstädt. Denn zum einen steht der Abstieg der "Ostbek Cowboys" vor dieser letzten Partie der Saison (Sonnabend, 19.30 Uhr, Barsbütteler Weg) schon länger fest, zum anderen wird kein Spieler verabschiedet. "Bislang hat noch keiner gesagt, daß für ihn Schluß ist", so Trainer Bernd Schlesinger.

Für den Coach markiert die Partie noch am ehesten eine Zäsur: "Es ist mein letztes Spiel als Cheftrainer der Oststeinbeker." Doch wie angekündigt bleibt auch Schlesinger in irgendeiner Funktion weiter beteiligt - möglicherweise als Teil eines Trainer-Triumvirates, zu dem auch sein bisheriger Assistent Joachim Müller zählen würde. Der überlegt nun doch, ob er Chefcoach des Zweitliga-Teams wird.

Gefeiert wird das Saisonende wie üblich in Oststeinbek. Erst zapfen die Spieler Freibier für die Fans, danach steigt die gemeinsame Abschlußfete im benachbarten Jugendzentrum.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Generalprobe für das Ligafinale

VCN-Frauen wollen in den DVV-Pokal

NORDERSTEDT - Zumindest den Hauch der großen weiten Volleyball-Welt soll es in der nächsten Saison in der Norderstedter Moorbekhalle geben. "Wir wollen in den DVV-Pokal", sagt Thomas Broscheit, Manager der Regionalliga-Frauen des 1. VC Norderstedt. Erste Voraussetzung, um zum Beispiel den Bundesliga-Klub TV Fischbek nach Norderstedt zu locken: Die Norderstedterinnen müssen am Sonntag (15 Uhr) in ihrer Halle den klassentieferen Verbandsliga-Zweiten Grün-Weiss Eimsbüttel schlagen, so den Hamburger Pokal gewinnen und sich für den Nordpokal qualifizieren.

"Wir können mit der stärksten Mannschaft antreten", so der VCN-Manager. Am Sieg seines Teams gibt es keine Zweifel. So ist der Aufgalopp gegen die Eimsbüttelerinnen auch so etwas wie der letzte Test vor dem abschließenden Regionalliga-Punktspiel bei FT Adler Kiel (1. April), wo ein Sieg Meisterschaft und Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga bedeutet.

Ein Problem erwächst aus der Tatsache, daß die Aufstiegsrunde erst am Wochenende vom 5. bis 7. Mai ausgetragen wird. Erst dann steht fest, wie viele der vier teilnehmenden Meister aus dem Norden, Nordosten (Köpenicker SC II), Nordwesten (TuS Jork/USC Braunschweig) und Westen (Alemannia Aachen) den Sprung in die Zweitklassigkeit schaffen. Zwei, vielleicht drei Aufstiegsplätze stehen zur Verfügung.

"Warum die Aufstiegsrunde so spät angesetzt ist, verstehe ich einfach nicht", sagt Thomas Broscheit. Erst, wenn der Aufstieg perfekt ist, könne er seriös auf Sponsorensuche gehen.

Nur: Die Bereitschaft zum Aufstieg muß Broscheit schon vorher verbindlich erklären. Gelingt der Sprung in die Zweitklassigkeit, wird eine fünfstellige Summe für den Betrieb des Liga-Büros und die Schiedsrichtergebühren fällig. Ein gewisses Risiko bleibt da, dieses Geld ohne einen Sponsor tragen zu müssen. Von den Kosten für die weiteren Fahrten und möglichen Übernachtungen ganz zu schweigen.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.abendblatt.de 

Elmshorn: Stadtpokal ohne Vorjahrssieger "Tichu Pitu"

ELMSHORN - Das Ende der Volleyball-Hallensaison 2005/06 rückt näher - und damit für Spielerinnen und Spieler aus Elmshorn und Umgebung der Beginn des Stadtpokals, der von Ende April bis zum 10. Juni seine 27. Auflage erlebt.

Mittlerweile ist die Gruppeneinteilung für die Vorrunde am 22. April in der KGSE-Halle erfolgt. Noch vor dem ersten Ballwechsel steht indes fest, daß es einen neuen Elmshorner Stadtmeister geben wird, denn Titelverteidiger "Tichu Pitu" verzichtete ebenso wie der Finalist der Jahre 2003 und 2004, "Schattenparker", auf eine Nennung. Gleichwohl ist das Starterfeld mit 23 gemeldeten Mannschaften größer als in den Vorjahren, und es gibt gleich mehrere Favoriten.

Zum Auftakt des Stadtpokal-"Marathons" kommt es Ende April in der Gruppe A zu Vergleichen zwischen "Dorfi", "6 nimmt!", "Fischermans Friend" und "Netzhänger 04", in der Gruppe B treffen "Blues Blocker", "Dwwihbschätzchen", "Young Spirit Stars" und "Stadtstreicher" aufeinander. In die Gruppe C wurden "Lieths United", "DA Kickers", "SLK 06" und "Crazy Highflyer", in die D-Gruppe "Serve & Volley", "Die Racker", "Endoplasmatisches Reticulum" und "Mixed Selection" gelost. Die Gruppe E umfaßt "GoA", "Animal Farm", "Friday Freaks" und "Kywalda", und in der Gruppe F schließlich spielen "Nie da", "Kurz & Knackig" sowie "MC Jürgen" ums Weiterkommen.

fwi

 

 

Norddeutschland - Smash-News

 Samstag, 25. März 2006

   

Norddeutsche Senioren-Meisterschaft in Bramfeld

Am Sonnabend, dem 25. März findet ab 12 Uhr in der Sporthalle Gymnasium Grootmoor in Hamburg-Bramfeld die Norddeutsche Meisterschaft der Senioren (Jahrgang ’70 und älter) statt. Zuschauer sind gern gesehen - der Eintritt ist frei!

Mit dabei ist das Team des Ausrichters vom tus Berne: Max, Arwed, Martin, Caidy, Gerri, Holgi, Hardy, Eric und Rübe (das sind: Dietmar Frahm, Arwed Krüger, Martin Kracke, Carsten Potrawke, Gerald Rietz, Holger Müller, Hardy Grimm, Eric von Pothan und Rüdiger Braun) sind sicher noch vielen bekannt – und nicht nur den Hamburger VolleyballerInnen!

Für das Wochenende haben sie sich viel vorgenommen und wollen sich für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. „Das wird nicht leicht, da werden unsere Gegner bestimmt was dagegen haben. Aber wir wollen alles geben um unser Ziel zu erreichen.“ verspricht „Caidy“ Potrawke. Als Gastmannschaften können die Berner ESV Turbine Greifswald und TSV Grün-Weiß Rostock als Vertreter Mecklenburg-Vorpommerns sowie für Schleswig-Holstein SV Adelby (Flensburg) und den TSV Russee (Kiel) begrüßen.

Für das leibliche Wohl von Aktiven und Zuschauern ist gesorgt, denn der ganze Verein hilft mit: Die 1. Damen des tus Berne z.B. machen einen Kiosk. Dafür bedankt sich das Berner Team schon im voraus und freut sich auf einen spannenden Samstag!

Norddeutsche Senioren-Meisterschaft der Herren
Sonnabend, den 25. März 2006 ab 12 Uhr; Sporthalle Gymnasium Grootmoor (HH-Bramfeld)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 25. März 2006

   

VfB und Lumpenkapelle wollen Essen einheizen

FRIEDRICHSHAFEN - Nach dem tollen Pokalerfolg im Gerry-Weber-Stadion in Halle/ Westfalen präsentiert sich der VfB Friedrichshafen am Samstag, 25. März, 19.30 Uhr erstmals dem heimischen Publikum. Die Partie gegen VV Humann Essen bildet zugleich den Abschluss der Vorrunde. Am 1. April starten die Play-offs.

Dem einen oder anderen der mitgereisten Häfler Fans klingen die Gesänge der 11000 Zuschauer sicher noch in den Ohren. „Es war ein schönes Vorbild, wie sich Schweriner Fans optisch und akustisch verhalten haben und wie viele Münsteraner Fans im Stadion waren“, sagt Sven Rautenberg, der in Halle als Moderator im Einsatz war. Fangesänge möchte der Häfler auch in der ARENA Friedrichshafen wieder aufleben lassen. Im Forum auf der Homepage des VfB Friedrichshafen (www.vfb-volleyball.de) wird darüber bereits diskutiert. Auch Stelian Moculescu war von der Atmosphäre beim achten Häfler Pokalerfolg angetan und hofft, „dass die Fans, die uns in Halle unterstützt haben, ein bisschen von der Begeisterung mit nach Friedrichshafen gebracht haben.“ Für einen fröhlichen Volleyballabend werden auf jeden Fall die 13 Bewohner und vier Mitarbeiter des Heimes Pfingstweid sorgen, die mit ihrer Lumpenkapelle anrücken. „Guck a Musik“ nennt sich die Kapelle, die mit fetziger Musik für Stimmung sorgen wird. „Wir freuen uns drauf und sind stolz drauf, dass wir mitmachen dürfen“, sagt Martin Riedesser, Betreuer im Heim Pfingstweid.

Eine ähnlich große Spielfreude wie bei den Musikern darf am Samstag auch von den Spielern auf dem Feld erwartet werden. Denn der VfB Friedrichshafen ist nicht nur frisch gekürter Pokalsieger, sondern hat auch den ersten Platz zum Abschluss der Vorrunde gesichert. Der VV Humann Essen hat ebenfalls nichts mehr zu verlieren, denn der neunte Tabellenplatz - und damit die Relegationsrunde - ist dem Ruhrgebietsvertreter sicher. Essens Trainer Ingo Neupert ist mit dem Erreichten zufrieden: „Wir haben deutlich besser abgeschnitten als vor zwei Jahren.“ Damals war der VV Humann, übrigens ein reiner Volleyballclub, nach einjährigem Gastspiel direkt abgestiegen.

Im Jugendbereich präsentiert sich der VV Humann Essen geradezu meisterlich. „Essen ist einer der Vereine, der über 20 Jahre hinweg konstant gute Leistungen erbringt“, weiß VfB-Trainer Söhnke Hinz. Erst vor kurzem haben sich die männliche A-Jugend und die C-Jugend für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert. Ziel des Essener Clubs ist es, möglichst viele Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft zu integrieren. So ist es zu erklären, dass der Großteil des Bundesligateams in einer Schul-AG des Carl-Humann-Gymnasiums mit dem Volleyball spielen begonnen hat. Als bekanntester Ex-Humann-Spieler schmettert Lars Dinglinger seit Jahren für den SV Bayer Wuppertal.

Ingo Neupert freut sich bereits auf die Partie in der ARENA. „Es ist toll, direkt nach dem Pokalfinale in Halle gegen Friedrichshafen spielen zu dürfen“. Die Partie im Gerry-Weber-Stadion hatte Neupert aus nächster Nähe verfolgt. Sein Ziel zum Abschluss der Meisterschaftsrunde: „Möglichst gut gegen Friedrichshafen bestehen und das Spiel so lange wie möglich ausgeglichen gestalten.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 25. März 2006

   

SCC mit Selbstvertrauen aus Italien zurück

Nach einem viertägigen Aufenthalt im „Volleyball-Mekka“ Italien kehrt das Team des SCC BERLIN am Samstag (25. März / 19.30 Uhr / Sömmeringhalle) mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen auf das nationale Parkett zurück. Im letzten Spiel der Normalrunde treffen die Hauptstädter morgen auf die SG uniVersa Eltmann und wollen sich dabei für die bittere 1:3-Hinspielniederlage revanchieren.

„Wir sind sehr zufrieden mit unserem Auftreten.“, zieht SCC-Trainer Michael Warm nach den beiden Testspielen gegen die Erstligateams Gabeca Montichiari und Cimone Modena ein positives Fazit der kurzfristig angesetzten Italienreise. Insbesondere das Match gegen die Mannschaft des Ex-SCClers Robert Kromm aus Modena gibt Zuversicht für die anstehenden Play-Off-Aufgaben. Luigi Mastrangelo, Andrea Sartoretti, Damiano Pippi und nicht zuletzt Rekordnationalspieler Andrea Giani sind nur einige der klangvollen Namen, mit denen sich der Verein schmückt und die auch vielen deutschen Volleyballfans noch seit der Europameisterschaft 2003 bekannt sein dürften.

Zwar verlor der SCC alle vier Trainingssätze gegen die Mannschaft, die in dieser Saison schon zweimal Titelträger und Champions-League-Mitfavorit Sisley Treviso schlagen konnte. Doch waren die einzelnen Durchgänge mit 28:30, 21:25, 23:25 und 25:27 äußerst knapp und hart umkämpft. Für Robert Kromm reichte es leider nur zu einigen kurzen Einsätzen – ein weiterer Beleg für Qualität und Konkurrenz in der besten Volleyball-Liga der Welt. Die zweite Trainingspartie gegen Gabeca Montichiari konnte der SCC ebenfalls knapp gestalten und zwei von fünf Sätzen für sich entscheiden.

„Die Ergebnisse sind zweitrangig. Wichtig war vor allem, uns mit den Besten zu messen. Aufgrund der Champions-League-Auftritte sind uns Düren und Friedrichshafen in dieser Saison in punkto Wettkampfhärte um einiges voraus. Trotzdem sind wir natürlich froh darüber, hier auch gute Leistungen gezeigt und den deutschen Volleyball würdevoll vertreten zu haben.“, so Warm.  

Nächster Gegner in der Bundesliga ist am kommenden Samstag die SG uniVersa Eltmann. Die Franken sind die sportliche Überraschung dieser Saison. Doch der Erfolg kommt dank der zahlreichen Neuzugänge – vor allem vom insolventen Club MAOAM Mendig – nicht von ungefähr. 30:12 Punkte, 8 Punkte Vorsprung auf dem derzeit Fünftplatzierten Bayer Wuppertal und nicht zuletzt der 3:1-Hinspielsieg gegen die Berliner sprechen für sich. Allein die jüngste Meldung über die schwere Knie-Verletzung ihres Diagonalangreifers und Ex-VCOlers Alexander Mayer dürfte die Franken belasten. Mayer wird für den Rest der Saison ausfallen, und die soll für die Eltmänner nach der bisherigen Saisonleistung eigentlich frühestens im Halbfinale enden.    

ar

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 25. März 2006

   

Internat Frankfurt: Hammer-Doppelspieltag

Nach der 0:3-Niederlage gegen Hildesheim am vergangenen Wochenende brennen die Spieler des Volleyball-Internats Frankfurt auf Wiedergutmachung. Doch das ist am 25./26. März leichter gesagt, als getan: Zunächst empfangen die Spieler von Trainer Stewart Bernard den punktgleichen Tabellen-Vierten TuB Bocholt (25. März um 16.00 Uhr), tags darauf kommt es in der Carl-von-Weinberg-Schule zum "Knüller" gegen Tabellenführer Netzhoppers Königs Wusterhausen (26. März um 14.00 Uhr).

Zwar war Bernard nicht vollkommen unzufrieden mit dem Spiel der Internatler in Hildesheim, doch erwartet er gegen Bocholt und den Tabellenführer eine Leistungssteigerung: "Wir müssen versuchen, unsere Leistung zu steigern, um Siegchancen zu haben. Bocholt hat noch Chancen auf Platz drei und Königs Wusterhausen darf sich keinen Ausrutscher erlauben, wenn sie in die 1. Bundesliga wollen", so Bernard. Das Hinspiel in Bocholt war eine der besten Partien des Internats: Mit 3:0 siegten die Spieler um Kapitän Lukas Kampa seinerzeit in Nordrhein-Westfalen, dennoch war es ein enges Match. In der Bocholter Mannschaft stehen viele Beach-Volleyballer, sodass die Feldverteidigung eine der Stärken der Mannschaft ist.

Gegen den Tabellenführer haben die Internatler etwas gut zu machen, das Hinspiel ging damals klar mit 0:3 verloren. Vor allem die Sprungaufschläge der Brandenburger bereiteten den Internatlern große Probleme, Bernard gibt folgende Marschroute raus: "Königs Wusterhausen hat eine gute Mischung aus jungen und älteren Spielern. Wir wollen eine bessere Leistung bringen als im Hinspiel und uns besser gegen die harten Sprungaufschläge wehren." Allerdings plagen den Tabellenführer einige Verletzungssorgen, sodass auch die vergangenen Partien nicht mehr so klar gewonnen wurden. Auf Internats Seite ist der Einsatz von Mittelblocker Oliver Staab fraglich, der noch an den Folgen einer Grippe laboriert. Zuspieler Alexander Schneider fällt weiterhin mit Handbruch aus.

Trotz der aktuellen Probleme auf Seiten von Königs Wusterhausen liegt die Mannschaft mit einer einzigen Saisonniederlage auf dem "Platz an der Sonne", zwei Punkte vor dem Tabellenzweiten aus Dürrenberg/Spergau. Pikanterweise treffen die beiden besten Teams der Liga am allerletzten Spieltag in Königs Wusterhausen aufeinander.

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Samstag, 25. März 2006

   www.merkur-online.de 

VCO besser als Meyndts Prognose

Kempfenhausens Volleyballer wieder in Lohhof

Kempfenhausen – Vor ein paar Monaten musste sich Peter Meyndt noch allerhand kritische Fragen im Hinblick auf das Abschneiden des VC Olympia Kempfenhausens in der ersten Zweitligasaison gefallen lassen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 25. März 2006

   www.dnn-online.de 

Ludwig erhält keine Freigabe für Nationalteam

Söllner spielt nicht mit

Dresden. DSC-Volleyballtrainer Arnd Ludwig scheidet wohl aus dem Kandidatenkreis für die nach dem Rücktritt von Hee Wan Lee frei gewordene Stelle des Damen-Bundestrainers aus. Der 39-Jährige wird dafür vom Dresdner SC keine Freigabe bekommen.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 25. März 2006

   www.westline.de 

Bei CarGo! hat Auslese für 06/07 begonnen

Es ist die zweite Auflage des Duells der Enttäuschten: Mit dem MTV Hildesheim erwartet Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop am Sonntag (16 Uhr, Dieter-Renz-Hall) das Team, das ähnlich wie CarGo! in der bisherigen Saison hinter den Erwartungen zurückblieb.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 25. März 2006

   www.westline.de 

USC 2: Mit Risiko gegen TSV

-wis- Münster. In der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Damen tobt ein erbitterter Abstiegskampf. Mittendrin und nicht nur dabei: die Reserve des USC Münster. Heute (16 Uhr, Berg Fidel) ist sie Gastgeberin des TSV Spandau.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.westline.de 

Büring: „Kann mir keine schnitzen!“

Münster - Wenn es einmal kommt, dann kommt es gleich knüppeldick. Diese Sportlerweisheit hat jeden Trainer schon (mehrfach) erwischt, und deshalb weiß auch USC-Trainer Axel Büring damit umzugehen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.svz.de 

Vilsbiburg aus der Halle gefegt

Pokalsieger Schweriner SC setzt Siegeszug fort / 3:0 gegen den Tabellenzweiten

Schwerin - Die Schweriner Volleyballerinnen kommen aus dem Feiern nicht mehr heraus. "So sehn Sieger aus!" skandierten sie gestern Abend nach dem klaren 3:0 (17, 17, 18)-Erfolg des frischgebackenen Pokalsiegers und Tabellenführer Schweriner SC gegen den Zweiten, die Roten Raben aus Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 25. März 2006

   www.nrz.de 

MSC: Heute gibt´s Hausmannskost

Nach der Finalniederlage im Pokal wartet die TG Rüsselsheim auf den Moerser SC, der auf Platz sieben hofft.

Nach dem saftigen Volleyball-Filetstück vor 11 000 Zuschauern am vergangenen Sonntag in Halle gibt´s heute Abend wohl wieder eher Hausmanns-Kost im Sportzentrum Rheinkamp: Der Moerser SC (8. Platz, 18:24 Punkte) erwartet zum 22. und letzten Bundesliga-Spieltag das Tabellenschlusslicht TG Rüsselsheim (12., 2:40).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 25. März 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Revanche angesagt?

Eines der deprimierendsten Erlebnisse dieser Saison für den 1. Sonneberger VC 04 war die 1:3-Niederlage gegen Eintracht Wiesbaden.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 25. März 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VC Wiesbaden will Meister ein Bein stellen

Trainer Luis Ferradas spornt sein Team mit ungewöhnlicher Wette an

WIESBADEN Gegen den Tabellenersten Schweriner SC haben die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden in eigener Halle ebenso gewonnen wie gegen den Bundesliga-Zweiten Rote Raben Vilsbiburg. Morgen um 19 Uhr ist der Vierte USC Münster zu Gast.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel