News

 Montag, 27. März 2006 

Letzter Ritt der Cowboys: Zum Abstieg die Raupe
Münsteraner Kampfgeist wird belohnt
VfB Friedrichshafen 3:0 gegen Essen
Bundesliga: So laufen die Play-offs
TVF kann Julia Kaufhold nicht ersetzen
WiWa Hamburg: erfolglose Bildungsreise
TV Rottenburg ist Meister der 2. Liga Süd
SCC gewohnt heimstark
Krimi in Wuppertal: Düren 3:2!
VCO Berlin: 2:0-Führung reicht nicht
CarGo! dreht Spiel: Erst geflucht, dann gefeiert
Aachen: Endlich befreiender Sieg in der Fremde!
Europas bestes Team kommt aus Treviso
Haching packt es doch noch
SV Bayer: Kein Lohn für handfeste Arbeit
Neue Reisewelle bei WiWa Hamburg
Keine Geschenke - Kyritz erkämpft 3:2
Oststeinbek: Zum Abschied 0:3
Benecke: "Wir haben eine Chance vertan"
OSV: Wiederaufstieg mit einer neuen Mannschaft
Kaufhold-Verletzung der Knackpunkt
DSC: Schwacher Start, toller Endspurt
WSU macht zu viele Fehler
USC: Erfolgserlebnis als Therapie gegen alle Leiden
USC 2 in Bestform zu gut für Liga-Primus
SSC: In allen Belangen überlegen
MSC: Wieder wartet der Gigant
Suhl: Das war wohl nix
Sonneberg: Gleiches Problem wie im Hinspiel

März 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 27. März 2006

    

Letzter Ritt der Cowboys: Zum Abstieg die Raupe

Sie hatten sich rausgeputzt, als ginge es zum Opernball: Die „Cowboys-St.Pauli“ erschienen zum letzten Heimspiel des Oststeinbeker SV in der 1. Bundesliga in Abendkleid und Ausgehanzug. Am Ende, trotz des 0:3 gegen den VC Markranstädt, hielten sie eine Botschaft hoch: „Ehre, wem Ehre gebührt“. Die zwei Dutzend Freunde des Cowboys-Mittelblockers Felix Braun lieferten den eindrucksvollsten Beweis, dass der Abstieg für den einstigen Sensationsaufsteiger keine Tragödie ist.

Rund 600 Zuschauer hatten sich in der Walter-Ruckert-Halle eingefunden, den letzten Auftritt ihrer Jungs in der Erstklassigkeit zu erleben. Fast alle, angefeuert von Entertainer Yared Dibaba, hofften zumindest auf einen Satzgewinn, je länger aber das Spiel dauerte, desto mehr wurde klar: Das wird nichts mehr.

Die Gäste aus Leipzig, als Aufsteiger starker Tabellensiebter, spielten unwiderstehlich, mit wuchtigen Aufschlägen und schnellen Pässen über außen. Ein Klassenunterschied war zu sehen, keine Frage, die Hausherren wollten zwar, sie fanden einfach keine Mittel. Nur einmal, beim 8:6 im ersten Satz, keimte Hoffnung auf, kurz später aber stand es 10:16. Ein Spiegelbild der Saison: Solange sie die nötige Spannung aufbrachten, konnten die Cowboys mit den Profis und Halb-Profis mithalten, dem schnörkellosen Dauerfeuer von der anderen Seite aber konnten sie irgendwann keinen Widerstand mehr entgegensetzen.

Nach 70 Minuten war es also vorbei, mit 21:25, 18:25 und 15:25, der 11. Platz stand ja bereits vorher fest, mit 6:38 Punkten beendet der OSV die Saison. „Es war alles in allem ein geiles Jahr, für uns alle eine sehr lehrreiche Erfahrung“, sagte Bernd Schlesinger. Im letzten Match gab der OSV-Coach bis auf Mirko Suhren und Christian Proske („ich stelle nach Trainingsleistungen auf, ganz einfach“, sagt Schlesinger) allen Akteuren noch einmal Einsatzzeiten. Besonders erfreulich: Libero Hendrik Hofmann feierte nach seinem Bandscheibenvorfall das viel beklatschte Comeback. Und auch Routinier Christian Bartram durfte nochmals einen ganzen Satz lang ran – allerdings über außen. „Ein Traum“, sagte "Lette".

So gab es an diesem Tag des Abschieds kaum lange Gesichter. Der Stolz auf eine aufregende Saison überwog, und auch die Erleichterung, dass es nun endlich in die Pause geht, ein Jahr harte Arbeit ihr Ende findet. „Im Namen der Mannschaft möchte ich mich bei unseren Fans und allen Helfern bedanken, die das möglich gemacht haben“, sagte Kapitän Björn Domroese. Bevor die Spieler aber die zwei Fässer Freibier anzapften, mussten sie dem Drängen der „Los Desperados“ nachgeben: Sie zeigten zum Abstieg eine blitzsaubere Raupe.

In den kommenden Wochen dürfen die Spieler nun die wohlverdiente Ruhe genießen. Hinter den Kulissen stehen dafür wegweisende Entscheidungen an, die Trainerfrage etwa ist zu lösen, ebenso die Frage, mit welchen Akteuren der OSV das Unternehmen baldiger Wiederaufstieg angehen will. „Wir müssen den Kern beisammen halten“, sagt Schlesinger, der in jedem Fall eng an die Männerteams des OSV angebunden bleiben wird. Seinen Abteilungschef Jan Schneider weiß er dabei hinter sich: „Wir sind uns einig, was wir wollen.“ Ein Jahr 1. Liga hat daran nichts geändert.

An diesem Montag, 27.3., sind Schlesinger und seine Ostbek Cowboys zu Gast beim OSV-Medienpartner HH1 („Rasant“, 20.15 Uhr). Fans sind im Studio willkommen, Treffpunkt: 19.30 Uhr im Foyer von HH1, U-Bahn Hallerstraße.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 27. März 2006

    

Münsteraner Kampfgeist wird belohnt

Mit 3:1 (25:23, 21:25, 25:23, 25:17) haben die Volleyballerinnen des USC Münster das Auswärtsspiel beim 1. VC Wiesbaden gewonnen. Da Vilsbiburg gegen Schwerin verlor, rückten sie mit diesem Sieg bis auf zwei Zähler an die Plätze zwei und drei heran

Ein wenig erinnerte die Mannschaft des USC Münster, die sich am Samstagmorgen auf den Weg zum Auswärtsspiel gegen den 1. VC Wiesbaden machte, an ein Häuflein Aufrechter. Für Vesna Citakovic war der Trip wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel ausgeschlossen. Jil Döhnert erschien zwar am Treffpunkt, wurde wegen Grippe von Trainer Axel Büring aber gleich wieder nach Hause geschickt. Blieben also neun Spielerinnen, auf die der Coach gegen die Hessinnen zurückgreifen konnte. Und auch von diesen waren mit Doreen Engel (Grippe), Andrea Berg und Caroline Wensink (beide Rücken- und Kniebeschwerden) noch drei angeschlagen.

Folgerichtig war in der hessischen Landeshauptstadt Improvisationskunst gefragt, die allerdings mit einem 3:1 (25:23, 21:25, 25:23, 25:17)-Erfolg belohnt wurde. Mit Johanna Reinink und Atika Bouagaa im Außenangriff, Tanja Hart im Zuspiel, abwechselnd Johanna Barg und Caroline Wensink auf der Diagonalen, Andrea Berg und Claudia Bimberg in der Mitte sowie Doreen Engel auf der Liberoposition gerieten die Münsteranerinnen zunächst ins Hintertreffen. Mit 12:16 lagen sie im ersten Satz bereits zurück ehe sie das Blatt noch zu ihren Gunsten wenden konnten.

Auch im zweiten Durchgang führte Wiesbaden – angefeuert von 1.250 Zuschauern – mit 5:8 und 12:16, ließ sich dieses Mal aber die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Danach waren es vor allem die Unabhängigen, die – angeführt von einer bärenstarken Tanja Hart - in der Partie die Akzente setzten und sich Abschnitt drei über die Etappen 8:5 und 16:11 sicherten. Die Vorentscheidung war damit gefallen: Satz vier verbuchte der USC über 8:7 und 16:14 letztlich souverän für sich.

 „Für mich war dieser Sieg überraschend“, gab Büring zu und zollte seinem Team großen Respekt: „Wenn man bedenkt, dass wir nur mit neun Spielerinnen angereist sind und mit Bimbi nur eine Mittelblockerin während der Woche trainieren konnte, war das aller Ehren wert.“ Und natürlich wusste er auch, was letztlich den Unterschied zwischen dem USC und Wiesbaden ausgemacht hatte: „Die Mädels haben sich nicht beeindrucken lassen und locker weitergespielt. Insgesamt konnten wir das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben.“

Mit dem 13. Saisonsieg schob sich Münster bis auf zwei Zähler an den Zweiten Rote Raben Vilsbiburg und Dritten Dresdner SC heran, profitierte dabei jedoch vom 3:0-Erfolg des Schweriner SC über Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 27. März 2006

    

VfB Friedrichshafen 3:0 gegen Essen

Die Meisterschaftsrunde ist beendet

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat auch das letzte Spiel der Meisterschaftsrunde gewonnen. In der ARENA Friedrichshafen haben die Häfler den VV Humann Essen mit 3:0 (25:21, 25:18, 25:22) besiegt. Mit nur einer Niederlage im Saisonverlauf gehen die Häfler auf dem ersten Platz in die Play-offs.  

Zwar nicht 11.000, aber immerhin 1100 Zuschauer begrüßten den frisch gekürten Pokalsieger beim Bundesligaspiel gegen VV Humann Essen in der ARENA Friedrichshafen. Sie sahen allerdings eine komplett andere Mannschaft als eine Woche zuvor, denn Trainer Stelian Moculescu schickte diesmal Rok Satler, Joao José, Max Günthör, Sebastian Schwarz, Ashlei Nemer, Peter Nagy und Alexis Valido aufs Feld. Der VfB ging von vornherein hoch konzentriert zu Werke und zeigte den Essenern schnell ihre Grenzen auf. Die Gäste wehrten sich allerdings nach Kräften, sodass dem Publikum immer wieder sehenswerte Ballwechsel geboten wurden. Einen solchen beendete Peter Nagy zum 25:21 im ersten Satz.

Die Ruhrgebietsvertretung steckte nicht auf, ging im zweiten Satz mit 3:2 sogar erstmals in Führung. Bis zum 8:9 hielten die Gäste gut mit, dann schalteten die Häfler einen Gang hoch und zogen Punkt für Punkt davon. Am Ende gewann der VfB deutlich mit 25:18. Ein Zuspielerwechsel brachte bei Humann Essen noch einmal frischen Wind ins Spiel. Zudem lief Martin Plöntzke, Diagonalspieler der Gäste, zu Hochform auf. Dank seiner Aufschlagserie und erfolgreichen Angriffen, sah sich der VfB plötzlich mit 11:14 im Rückstand. Erst mit dem Block von Max Günthör zum 18:18 erzielten die Häfler wieder den Gleichstand, die erste Führung gelang aber erst bei 21:20. Am Satzende peitschte Mannschaftskapitän Joao José zwei Schnellangriffe in den Dreimeterraum zum 23:22 und 24:22. Ein Eigenfehler von Essen beendete das Spiel zum 25:22 und damit zum 3:0-Sieg. Am Samstag, 1. April beginnen die Play-offs. Dann empfängt der VfB Friedrichshafen den Moerser SC um 19.30 Uhr in der ARENA.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 27. März 2006

    

Bundesliga: So laufen die Play-offs

FRIEDRICHSHAFEN - Die Vorrunde ist gespielt, die heiße Phase der Volleyball-Bundesliga steht unmittelbar bevor. Ab dem 1. April ermitteln die besten acht Teams in den Play-offs den Deutschen Meister 2006. Der VfB startet im Viertelfinale gegen den Moerser SC.

Die Viertel- und Halbfinals werden nach dem Modus „Best of Three“ (Wer zuerst zwei Spiele gewonnen hat, ist weiter) gespielt. Im Finale gilt der Modus „Best of Five“ (Wer zuerst drei Spiele gewonnen hat, ist Deutscher Meister).

Im Viertelfinale lauten die Paarungen: 1. gegen 8., 2. gegen 7., 3. gegen 6., 4. gegen 5. Konkret bedeutet das: VfB Friedrichshafen gegen Moerser SC, Evivo Düren gegen VC Markranstädt, SCC Berlin gegen SV Bayer Wuppertal und SG Universa Eschenbacher Eltmann gegen TSV Unterhaching.

Die in der Tabelle besser platzierte Mannschaft hat in jeder Runde zuerst Heimrecht, dann wird auswärts gespielt, dann wieder zuhause. So kann das besser platzierte Team ein eventuell anfallendes Entscheidungsspiel in eigener Halle austragen.
Halbfinale: Die Sieger der Viertelfinalbegegnungen bilden entsprechend der Platzierung in der Meisterschaftsrunde eine neue Tabelle. Nach dieser Tabelle spielen: 1. gegen 4. und 2. gegen 3.
Finale: Der Sieger Halbfinale 1 tritt gegen den Sieger Halbfinale 2 an.
In allen Runden gilt: Der in der Meisterschaftsrunde besser Platzierte, hat zuerst Heimrecht.

Abstiegsrunde: Da in der kommenden Saison die Junioren-Nationalmannschaft VC Olympia Berlin automatisch einen Platz in der Bundesliga bekommt und die beiden Erstplatzierten der 2. Ligen direkt in die Bundesliga aufsteigen, streiten sich in der Abstiegsrunde vier Teams um nur einen Platz im Oberhaus. Hier treffen der Neunte VV Humann Essen und Zehnte VV Leipzig in einem Relegationsturnier auf die Zweiten der 2. Bundesligen Nord und Süd.

Play-off-Termine des VfB Friedrichshafen (Heimspiele fett):
Viertelfinale (best of three): Sa 1. April, 19.30 Uhr, Mittwoch, 5. April und evtl. Sa 8. April, 19.30 Uhr
Sollte der VfB weiterkommen: Halbfinale (best of three): Mittwoch 12. April, 20.15 Uhr, Ostersamstag 15. April und evtl. Mittwoch 19. April, 20.15 Uhr
Sollte der VfB weiterkommen: Finale (best of five): Sa 22. April, 19.30 Uhr, Mittwoch 26. April, Sa 29. April, 19.30 Uhr, evtl. Mittwoch 3. Mai und evtl. Sa 6. Mai, 19.30 Uhr

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 27. März 2006

    

TVF kann Julia Kaufhold nicht ersetzen

TV Fischbek – Dresdner SC 1:3 (26:24, 15:25, 23:25, 17:25)

Nach einer Siegesserie von zuletzt vier gewonnenen Spielen in Folge scheiterte der TV Fischbek am heutigen Sonntag unglücklich am Tabellendritten Dresdner SC mit 1:3-Sätzen. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber den letzten Partien reichte es für die Mannschaft von TVF-Trainer Helmut von Soosten nicht zum Sieg. Zur tragischen Figur des Spiels wurde die seit Wochen in glänzender Verfassung spielende Julia Kaufhold. Die Mittelblockerin verletzte sich im zweiten Satz an der Leiste (Zerrung) und konnte nur noch sporadisch eingesetzt werden. Mit der Verletzung von Kaufhold verloren die Hamburgerinnen nicht nur eine von zwei Mittelblockerinnen, sondern auch ihren Spielrhythmus und damit die Partie. 

Vor 930 Zuschauern, die für eine beeindruckende Atmosphäre in der Süderelbe Arena sorgten, präsentierte sich der TVF zu Beginn in glänzender Verfassung. Die Hamburgerinnen wollten die 0:3-Pleite aus dem Hinspiel vergessen machen und traten dementsprechend motiviert auf. Angeführt von der überragenden Elena Keldibekova de Westreicher entschieden die Hausherrinnen nach 24 Minuten den ersten Satz mit 26:24 für sich. Auch im zweiten Durchgang konnte der Tabellensechste an seine gute Leistung anknüpfen und mit 15:14 in Führung gehen. Doch eine verunglückte Abwehraktion von Mittelblockerin Julia Kaufhold brachte die Wende des Spiels. Die 22-jährige Studentin war ab diesem Zeitpunkt wegen einer Zerrung an der Leiste nicht mehr hundert Prozent einsatzfähig und fehlte ihrem Team an allen Ecken und Enden. „Das ist eben unser großes Manko. Wenn eine Akteurin unserer Ersten Sechs ausfällt, bricht alles zusammen. Wenn nur ein Teil im System fehlt, funktioniert das ganze Uhrwerk nicht“, beklagte von Soosten nach dem Schlusspfiff die dünne Spielerdecke seines Kaders.

Nach der Verletzung von Kaufhold erzielten die Gäste neun Punkte in Folge und schafften den Satzausgleich. Auch im dritten Durchgang fanden die Fischbekerinnen nicht mehr zu ihrem gewohnten Spielrhythmus und rannten lange einem Rückstand hinterher. Beim Stande von 23:24 keimte noch einmal Hoffnung auf, doch Dresden nutzte seine Chancen eiskalt und ging mit 2:1-Sätzen erstmals in Führung. Im vierten und letzten Satz fehlte dem TVF die Kraft, um dem Spiel noch die entscheidende Wende zu geben. Somit konnte der DSC nach 22 Minuten auch den vierten Satz mit 17:25 zum Matchgewinn für sich entscheiden. „Ich will nicht sagen, dass wir mit Julia gewonnen hätten. Doch es wäre auf jeden Fall eine offenere Partie gewesen. Besonders die ersten ein eineinhalb Sätze stimmen mich optimistisch“, äußerte sich von Soosten trotz Niederlage nicht unzufrieden.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 27. März 2006

    

WiWa Hamburg: erfolglose Bildungsreise

Es war ein Novum in der zehnjährigen Geschichte der Volleyballgemeinschaft:

Die Fahrt zum Auswärtsspiel gegen den SC Potsdam wurde vom Zweitligisten WiWa Hamburg erstmals mit Reisebus und in Begleitung von rund 50 Volleyball-Fans angetreten. Dabei geriet die Bundesliga-Partie zunächst in den Hintergrund, denn das Team und seine Getreuen reisten auf Einladung von Förderkreismitglied Krista Sager zunächst zum Deutschen Bundestag in Berlin.

Erst nach Besichtigung des Plenarsaals und einem Empfang bei der Hamburger Abgeordneten Antje Hajduk (“Ich war früher selber einmal Stellerin!”) fuhren die WiWa´s weiter zur brandenburgischen Landeshauptstadt.

Die dortige Begegnung gegen den Tabellensechsten führte aber schnell zu der Erkenntnis, dass die Reise zwar die politische Bildung förderte, aber sportlich eher aussichtslos war. Nach nur 71 Spielminuten hatte der geschwächte WiWa-Kader, der nur noch aus 8 Spielerinnen bestand, das Match glatt mit 0:3 (22:25; 14:25; 20:25) verloren. Alles trommeln, rasseln und trompeten der Fans, die ihre Mannschaft enthusiastisch anfeuerten, hatte nichts genützt. Das Team, das erneut ohne die etatmäßige Zuspielerin Jana Takacova antreten musste, hatte dem Druck der Gastgeberinnen vom SC Potsdam nichts entgegen zu setzen. Die in Bestbesetzung mit Beachvolleyball-Star Sandra Piasecki und den ehemaligen Erstliga-Spielerinnen Maria Kleefisch und Simone Küstner angetretenen Brandenburgerinnen sannen auf eine Revanche für die 2:3-Hinspielniederlage im Hinspiel in der Wandsbeker Sporthalle, als das WiWa-Team gleich 6 Matchbälle abwehren und den fünften Satz noch mit 17:15 für sich entscheiden konnte.

An die damalige Glanzleistung konnte das Hamburger Team an diesem Nachmittag leider nicht anknüpfen. Dabei wollte Trainer Carsten Schmidt die vielen Ausfälle aber nicht als Entschuldigung gelten lassen: “Die dünne Spielerinnen-Decke allein entschuldigt unsere Niederlage nicht”, gab der Coach an. “Wir haben unter der Woche nicht einziges Mal geschlossen zusammen trainieren können und müssen uns deswegen auch nicht über das Ergebnis wundern”, erläuterte er. “Außerdem haben einige Spielerinnen ihr Potential eindeutig nicht abrufen können. Die Summe der individuellen Fehler war viel zu hoch. Die Erkrankung von Mannschaftsführerin Silke Niemeyer, die im dritten Satz entkräftet aufgeben musste, kam noch erschwerend hinzu.”

Allerdings hängen die WiWa-Verantwortlichen der Niederlage nicht lange nach, sondern richten ihr Augenmerk bereits auf die Planung der kommenden Saison. Die personelle Verstärkung des Kaders ist dabei vorrangig, schließlich will niemand auf Dauer nur zu Bildungszwecken nach Berlin reisen.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 27. März 2006

    

TV Rottenburg ist Meister der 2. Liga Süd

Der neunzehnte Sieg in Serie ist ein historischer. Die Rottenburger Volleyballer schlugen in einer hochdramatischen Partie den TuS Durmersheim mit 3:2 (25:20, 25:17, 26:28, 21:25, 15:10) und konnten vor 800 begeisterten Zuschauern in der Hohenberghalle die vorzeitige Meisterschaft der 2. Bundesliga Süd feiern. Eine herausragende Saison fand ihren würdigen Höhepunkt.

Als Alexander Haas um 22:24 Uhr den fünften Matchball der Rottenburger brachial im Feld der Gäste versenkte, stand die Hohenberghalle Kopf und eine wilde Feier nahm ihren Lauf. Nahezu zwei Stunden wurde das frenetisch mitgehende Publikum wieder einmal mit allem unterhalten, was diesen Sport so interessant macht. Knallharte Angriffe, spektakuläre Blocks, artistische Abwehraktionen und natürlich Spannung, Spannung, Spannung. Das Durmersheimer Team dachte gar nicht daran, Gastgeschenke zu machen. Auch von einer Einschüchterung ob der unglaublichen Kulisse war nichts zu spüren. Die Badener machten eine riesen Partie und dem TV Rottenburg das Leben dementsprechend schwer.

Zwei Sätze spielte der TVR ganz stark auf. Man spürte, dass die Mannschaft um Kapitän Thomas Welz in eigener Halle sich und den Fans den Aufstieg schenken wollte. Nach der zehnminütigen Pause zum dritten Satz kam Durmersheim besser ins Spiel. Vor allem über die Mitte machten die Gäste dem TVR schwer zu schaffen. Zwei Matchbälle wehrten die Badener im dritten Satz ab und gewannen den dritten Satz knapp mit 28:26. Geschockt von diesem Satzverlust kamen die Rottenburger auch im vierten und Anfangs des fünften Satzes nicht richtig in Tritt. Erst zwei wichtige Blocks von Matthias Klippel und eine Aufschlagserie von Matthias Pompe, der vor der Partie seinen Vertrag für die kommende Saison unterschrieb, brachten den TV Rottenburg wieder auf die Siegerstrasse. Jetzt klappte einfach alles. Stefan Schneider spielte wieder einmal entfesselt auf und nach zwei weiteren Matchbällen war es dann Alexander Haas vorbehalten, die Partynacht des TVR zu eröffnen.

„Diese Saison ist für uns alle unglaublich und die Jungs haben es verdient. Sie haben überragend mitgearbeitet und alles gegeben, dass hat man auch heute wieder gesehen“, sagte Hans Peter Müller-Angstenberger nach der Partie.          

TV Rottenburg: Karsten Haug, Thomas Welz, Stefan Schneider, Alexander Haas, Matthias Pompe, Matthias Klippel, Stjepan Masic, Willy Belizer, Tobias Kohl, Jonas Leidig, Tobias Zachrich

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 27. März 2006

    

SCC gewohnt heimstark

Mit einem letztlich verdienten 3:1-Erfolg gegen die SG uniVersa Eltmann hat der SCC BERLIN seine beeindruckende Heimbilanz bestätigt und Selbstvertrauen für das bevorstehende Saisonfinale getankt. Allein dem in dieser Spielzeit überragenden VfB Friedrichshafen ist es somit gelungen, während der Normalrunde zwei Punkte aus der Sömmeringhalle zu entführen, was natürlich nicht zuletzt auch auf die lautstarke Unterstützung der treuen SCC-Anhänger zurückzuführen ist.

Für beide Teams ging es angesichts der für sie bereits zuvor feststehenden Platzierungen vor allem um einen Formtest. Trotzdem war es mehr als nur ein Freundschaftsspiel, was auch die erfreuliche Kulisse von 1.350 Zuschauern belegt.

Die Gäste erwischten den besseren Start und konnten sich Mitte des ersten Satzes dank eines überragenden Edgar Tetsuekoue absetzen. Man merkte, warum die SG Eltmann auf Platz vier der Tabelle steht und den SCC im Hinspiel schlagen konnte. Die Gäste aus Franken beweglich, schnell und konsequent. Die Berliner, bei denen zunächst Patrick Steuerwald die Geschicke im Zuspiel lenkte, hingegen deutlich weniger aggressiv und manchmal auch etwas unglücklich. 19:25 hieß es nach Durchgang eins aus Sicht der Gastgeber. Coach Warm reagierte und brachte Skach für Steuerwald sowie Ollikainen für Prüsener. Fortan spielte der SCC gewohnt stark in Aufschlag und Block. Zudem überzeugte vor allem Matti Ollikainen mit zahlreichen erfolgreichen Angriffen. Schnell führten die Berliner und schlossen ihrerseits mit einem krachenden Aufschlag von Gil Ferrer Cutino zum 25:19 ab.

Höhepunkt der Begegnung war der dritte Satz. Nach anfänglicher Führung der Berliner nahm Gästetrainer Milan Maric bei 12:8 eine Auszeit. Wenig später kämpften beide Teams Kopf an Kopf in Richtung Satzende. Wunderschöne und lange Ballwechsel prägten diese Phase des Spiels. Auf Gästeseite beeindruckte neben Testuekoue vor allem Außenangreifer Johann Löwen. Auf SCC-Seite immer wieder Liefke und Ollikainen. Dem Finnen war es auch vorbehalten, den ersten Satzball mit einem Angriff zum 25:23 zu verwandeln. Damit war der Widerstand der Eltmänner gebrochen. Das 25:19 im vierten Durchgang war reine Formsache. Insbesondere Aleksandar Spirovski gelang in der Schlussphase alles. Lediglich ein etwas leichtfertiger Umgang mit der zwischenzeitlich auf 19:10 angewachsenen Führung ließ die Gäste noch einmal verkürzen.

Trainer Michael Warm sieht seine Mannschaft für die am kommenden Wochenende beginnenden Play-Offs „gut gerüstet“. Gegner im Viertelfinale wrid das Team von Bayer Wuppertal sein, das am Samstag nach großem Kampf Vizemeister evivo Düren nur knapp mit 2:3 unterlag und durch das 3:0 des TSV Unterhaching in Leipzig noch auf Rang sechs abgerutscht ist.   

Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass sich am Samstag auch der „Club langer Menschen“ auf Einladung des SCC die Ehre in der Sömmeringhalle gab. Etwa 15 Mitglieder des Vereins, in dem 1,80m für Frauen und 1,90m für Männer die maßgeblichen Mindestanforderungen darstellen, fühlten sich im Angesicht der zahlreichen Zweimeter-Männer auf Spielfeld und Tribüne sichtlich wohl.

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Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 27. März 2006

    

Krimi in Wuppertal: Düren 3:2!

evivo siegt in der Bergischen „Hölle“

Volleyball-Bundesligist evivo düren hat auch das letzte Meisterschaftsspiel der Normalrunde gegen den SV Bayer Wuppertal mit 3:2 Sätzen gewonnen. Doch es war ein hartes Stück Arbeit ehe nach 129 (!) Spielminuten der 20:25, 25:22, 33:35, 25:21 und 15:11 Erfolg des deutschen Vizemeisters in einem packenden Lokalderby feststand. Tim Elsner verwandelte den Matchball mit einem Jubelschrei, die Emotionen des 22-jährigen Youngsters im evivo-Dress mussten einfach raus.

Den zuvor erlebten 800 begeisterte Zuschauer in der Bayer Sporthalle einen Lokalfight, der es in sich hatte und teilweise mit so viel Leidenschaft und Kampf geführt wurde, dass es die Besucher einfach von den Sitzen riss! Die beiden Volleyball-Teams lieferten ein Spiel auf hohem Niveau ab, die Dürener behielten verdient das bessere Ende für sich  weil Sie ab dem 2. Satz den Kampf annahmen und über 5 Sätze einfach konstanter spielten.

Am Ende gab es eigentlich 2 Sieger: Und so sahen es auch die Mannschaften, die beide bei Ihren Fans für die tolle Unterstützung bedankten. Die „Moskitos“ und die „Hornets“ standen noch Minuten nach Spielschluss zusammen und diskutierten einträchtig über dieses denkwürdige Spiel. Sicherlich mit nur einem Fazit: Wer dieses Spiel nicht gesehen hat, hat etwas verpasst!

Zurück zum Anfang und zur Ausgangslage: Während evivo Platz 2 sicher hatte und es faktisch für düren um nichts mehr ging, war es für Bayer DAS Endspiel um Platz 5! Und mit dieser „Endspiel-Einstellung“ traten die Gastgeber dann auch auf. Trainer Jens Larsen hatte die Wuppertaler bis unter die Haarspitzen motiviert, so dass diese von Beginn an hochkonzentriert zu Werke gingen. So sah sich die Dürener Annahme knallharten Aufschlägen von Dinglinger und Co. ausgesetzt, wobei vor allem der dänische Außenangreifer Mads Ditlevsen zu überzeugen wusste. Hinzu kam eine sehr stabile und starke Annahme bei Bayer, die zunächst die beiliebe nicht schlechten Dürener Aufschläge entschärfte Vor allem aber zeigten die Wuppertaler jene Leidenschaft und fighteten um jeden Ball. Das Resultat ließ sich sehen: Lange spektakuläre Ballwechsel, der Funke sprang vom Team auf das Publikum über, Dürens Moskitos und Wuppertals Hornets lieferten sich eine tolle Anfeuerungsschlacht, schlichtweg die Bayer-Halle wurde zur „Bergischen Hölle“.

Das sich das ganze dann auch im Ergebnis ausdrückte war nur zu verständlich: Über 7:3 und 16:11 zogen die Wuppertaler auf und davon, Düren konnte zwar nochmals auf 17:18 verkürzen, doch am Ende gewannen die Gastgeber den 1. Satz nicht unverdient mit 25:20.

Das brachte den spielenden Co-Trainer Sven Anton derart in Rage, dass er sich in der Satzpause sein Team „vorknöpfte. Nach dieser „Standpauke“ von Anton nahm evivo endlich das Feuer und die Leidenschaft der Gastgeber an. Jetzt wurde das Spiel zu einem echten Highlight. Die 8:5 Führung von Bayer konterte evivo nicht nurt mit dem Ausgleich von Luiz, sondern mit der erstmaligen 10:9 Führung durch ein Ass von Sven Anton. Als wenig später Malte Holschen die Führung auf 17:11 ausbaute war der Satz entschieden, auch wenn Wuppertal sich nochmals auf 19:21 herankämpfte. Wie sehr die Emotionen in diesem Schlager hochkochten verdeutlichte der folgende Ballwechsel: Nach einem vergleichsweise leichten Fehler der Wuppertaler brodelte es im dänischen „Vulkan“ Jens Larsen derart, dass er voller Verärgerung einen Ball wutentbrannt auf den Boden knallte, was ihm von Schiedsrichter Ralph Barnstorf aus Berlin prompt die gelbe Karte einbrachte. Folge: weiterer Punkt für Düren, 19:23. Ausgerechnet Lars Dinglinger war es der den Aufschlag zum 22:25 in Netz semmelte. 1:1 alles wieder offen.

Nun sind die Fans in der Bayer-Halle in den letzten Jahren beim Duell mit Düren ja schon einiges gewohnt: Denn meistens gab es am Ende immer 5 Sätze. Und sie holten Recht behalten. Allerdings wurde die früheren Spiele an diesem Abend noch von einem dritten Satz gestoppt, der an Spannung und Dramatik wahrlich nicht zu überbieten war. Die Führung wechselte bis Mitte des Satzes ständig, ehe sich Wuppertal mit drei Punkten Vorsprung mit 20:17 anscheinend vorentscheidend absetzen konnte. Das Spiel hatte inzwischen rassigen Pokalfightcharakter angenommen. Doch Düren kam zurück, glich erneut zum 20:20 aus! Dann brachte eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung den Brasilianer Luiz Roque derart auf die Palme, dass er vom Unparteiischen ebenfalls den gelben Karton sah. Trainer Bernd Werscheck nahm beim 20:22 eine Auszeit und versuchte die völlig aufgehitzten Gemüter wieder zu beruhigen. Beim Stande von 24:21 hatte Bayer die ersten drei Satzbälle, doch Sven Dick und zwei starke Doppelblocks bei evivo brachten erneut den Ausgleich. Nachdem der starke Dinglinger ins Aus schlug hatte Düren mit 25:4 sogar selbst Satzball. Doch es wurde zu einer Nervenschlacht. Auch jetzt wechselte die Führung ständig. Erst der 8. (!) Satzball der Wuppertaler brachte die Entscheidung zum 35:33 nach 40(!) Spielminuten. Und typisch war es, dass ausgerechnet ein Netzroller (!) des Kanadiers Chris Wolfenden den Satz beendete.  

Die Halle in Wuppertal-Sonnborn bebte und jetzt galt es bei evivo kühlen Kopf zu bewahren. Die erste Maßnahme war das Coach Bernd Werscheck den angeschlagenen aber gestern auch formschwachen Quero heraus nahm und Sven Dick ins Spiel brachte. „Das war unser Ziel Quero aus dem Spiel zu nehmen,“ resümierte Wuppertals Coach in der Presekonferenz nach dem Spiel.

Doch ohne Quero lief es anscheinend besser. Früher hätte ein solcher Rückstand noch dazu unter diesen unglücklichen Umständen evivo wohl aus der Bahn geworfen, doch heute zeigte der deutsche Vizemeister beeindruckend wie die Spiele in der Champions-League sich auf das Nervenkostüm der Dürener ausgewirkt haben. Routiniert und abgeklärt spielte das Team von Bernd Werscheck weiter, während die Wuppertaler nun ein wenig nachließen. 14:13 war die letzte Führung der Gastgeber, dann zog evivo das Tempo an. Allen voran Routinier Sven Anton, der gestern wieder ein tolles Spiel hinlegte – getreu dem Motto des Weines: je älter, je besser! – Nachdem Ilja Widerschein eine schöne „Finte“ zum 19:16 den Wuppertalern ins Feld legte war auch hier der Satz entschieden. Anton und Widerschein besorgten den Rest zum 25:21. Folge: erneuter Satzausgleich 2:2!

Der Tiebreak musste wie soft in diesem Wuppertal-Krimi entscheiden: Und da kamen die Hausherren zunächst noch einmal zurück, beseelt von dem Gedanken doch noch Platz 5 sicher zu stellen, soeben hatte Haching 3:0 in Leipzig gewonnen, so dass nur ein Sieg den Wuppertalern noch helfen konnte. 5:3 führte Bayer, ehe evivo durch Tim Elsner und  Sven Anton mit 2 Punkten in Folge die Weichen auf Sieg stellte. Die 7:5 Führung ließ sich Düren nicht mehr nehmen. Über 9:6 und 13:9 gewann evivo den Tiebreak mit 15:11 und damit das Spiel mit 3:2 Sätzen.

Beide Trainer waren sich nach der Parte einig ein tolles Volleyballspiel mit viel Emotionen gesehen und erlebt zu haben. „Ich habe die Wuppertaler so stark erwartet, es war schon wie ein echtes Play-Off-Spiel, was wir hier gesehen haben. Umso glücklicher bin ich dass wir letztlich hier gewonnen haben, meine Mannschaft hat in der entscheidenden Phase dieses engen Matches immer noch einmal etwas zulegen können,“ so Bernd Werscheck nach dem Spiel. „Heribero war etwas angeschlagen aber heute auch formschwach,“ begründete Werscheck die Auswechselung. Wuppertals Coach Larsen zollte ebenfalls ein Lob an beide Mannschaften „Wir haben ein richtig gutes Volleyball-Spiel auf hohem Niveau gesehen. Beide Mannschaften haben stark gespielt. So stelle ich mir Volleyball vor. Ein Sonderlob an Augustyn der tolle Aufschläge serviert hat. Düren hat am Ende verdient gewonnen, weil Sie konstanter und cleverer gespielt haben.“

Nach diesem tollen Testlauf für die Play-Pffs wird es am kommenden Samstag ernst. Dann muss die Bayer Elf zum ersten Play-Off-Viertelfinale in Berlin antreten während evivo nasch dieser Schlacht von Wuppertal in der heimischen Arena auf den VC Markranstädt trifft. Beide Mannschaften betrieben beste Werbung für den deutschen Volleyballsport, so dass durchaus mit ausverkauften Hallen am Samstag in Düren und am Mittwoch in Wuppertal zu rechnen ist. Mit 20 Siegen und nur 2 Niederlagen schießt evivo mit 40:4 Punkten in der Tabelle als Zweiter ab. Eine Bestätigung der hervorragenden Arbeit von Trainer Bernd Werscheck und seinen Team.

Für die Dürener gibt es nunmehr ein erneutes Wiedersehen mit Ex-Coach Michael Mücke, der in Markranstädt das Kunststück fertig gebracht hat den einzigen Bundesliga-Aufsteiger souverän in die Play-Off-Runde zu bringen. Und diesmal wird’s wohl auch was mit dem Bruder-Duell der beiden Zuspieler Igor und Ilja Wiederschein. Die Moskitos werden sicherlich Ihr Team auch zum Viertelfinal-Rückspiel nach Markranstädt begleiten und damit für die nötige Unterstützung sorgen gegen einen Gegner der nicht ungefährlich ist. Markranstädt hat alles erreicht und kann nur noch Sympathien und Erfolge hinzugewinnen, während der große Nachbar Leipzig in die Relegation muss. Wer hätte das gedacht. Fürwahr eine verrückte Saison!

Den Fans von evivo düren ist zu empfehlen  sich für das Hinspiel am Samstag Abend, den 01. April um 19:30 Uhr in der Arena-Kreis Düren eine Eintrittskarte an den bekannten Stellen im Vorverkauf zu besorgen, da die Halle sicherlich voll sein wird. Wir freuen uns jedenfalls auf ein spannendes und genauso emotionales Viertelfinal-Hinspiel wie in Wuppertal!

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 27. März 2006

    

VCO Berlin: 2:0-Führung reicht nicht

Nur einen Satz richtig gut gespielt und dennoch gewonnen - zwei Sätze "bärenstark" aufgetrumpft und dennoch verloren. So darf man verkürzt beschreiben, wie es den beiden Mannschaften des Zürich Team VC Olympia Berlin bei den Sonnabend-Heimspielen in der 2. Volleyball-Bundesliga ergangen ist.

Während die VCO-Mädchen in der Saefkowhalle gegen den Tabellenletzten Neustadt-Bremen 3:1 (25:8, 17:25, 25:15, 25:23) siegten, hatten die VCO-Junioren gegen den unverdrossen kämpfenden USC Braunschweig trotz eines 2:0-Vorteils schließlich mit 2:3 (25:22, 25: 22, 20: 25, 25:27, 12:15) das Nachsehen.

Alle Wetter, durfte man nach dem 25:8-Auftakt der 15-bis 17-Jährigen gegen die Bremerinnen anerkennend konstatieren. Ohne fünf Stammkräfte, die in der Nordostdeutschen Meisterschaft für ihre Vereine unterwegs waren, legte das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl überzeugend los. Kein Problem, signalisierte der Zwischenstand. Aus dem Gefühl einer Überlegenheit heraus machten sich Sorglosigkeit und mangelnde Konzentration breit: Fehler in der Annahme, Fehler im Angriff. Bremen kämpfte vorbildlich - und dies übrigens bis zum Ende. Nach 17:25 aus VCO-Sicht kam eine passable Spielführung im dritten Durchgang (25:18), aber erneut ein Hänger bis zum 8:13 im vierten Abschnitt. Eine gelungene Aufgabenserie von Sophia Labs, eine sich stabilisierende Frauke Formazin (15/sonst Berlin-Liga) auf der Liberoposition und die angriffsstarke Spielführerin Patricia Grohmann sorgten im Verein mit ihren Kolleginnen dann doch für das standesgemäße 3:1.

Es sei schon schwierig, gegen einen normalerweise schwächeren Gegner die volle Konzentration zu halten, zeigte Tietböhl einerseits Verständnis für die schwachen Phasen im Spiel gegen "einen Gegner, der manche Bälle und Aktionen etwas unorthodox abschließt". Andererseits "muss man sich insgesamt besser verkaufen, auch wenn fünf wichtige Spielerinnen fehlen".

      Sehr gut verkauften sich anschließend die Jungmannen von Bundes-Nachwuchstrainer (Junioren) Manfred Steinbeißer gegen den USC Braunschweig. Aber leider nur zwei Sätze lang: "Da dominierte die Mannschaft mit ihren Stärken aus Annahme und Angriff." Doch die Gäste ließen nicht locker, hielten die Partie im dritten Satz offen und blieben mit 27:25 im Spiel. Der Gastgeber agierte nun nicht mehr so konsequent und zielstrebig, manch Spieler scheute die Verantwortung, den wichtigen Punkt zu machen. "Aber vor allem in der Feldabwehr waren wir Braunschweig deutlich unterlegen. Da fehlt es an der Bereitschaft, sich reinzuhängen bei scheinbar aussichtlosen Bällen. Die fallen einfach zu oft einfach bei uns rein." Ein bisschen nach dem Motto "Hol du ihn dir - meiner ist es nicht". So reichten letztlich zwei "bärenstarke" Durchgänge des VCO nicht gegen einen Gast, der sich nicht einer Nachwuchstruppe geschlagen geben und zwei wichtige Zähler gegen den Abstieg buchen wollte.

epo.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 27. März 2006

    

CarGo! dreht Spiel: Erst geflucht, dann gefeiert

3:2 Sieg über den Tabellendritten MTV Hildesheim

Bottrop:  War das ein K(r)ampf! Volleyball-Herrenzweitligist CarGo! Bottrop hat gegen den MTV Hildesheim, der nur mit sieben Spielern und Trainer Hoch angereist war, ein (fast) schon verloren geglaubtes Spiel doch noch gewonnen.

Nach knapp zwei teilweise dramatischen Stunden siegten die Hausherren mit 3:2 (23:25, 17:25, 25:23, 25:16 und 15:12). Zweieinhalb Sätze lang boten die Bottroper Volleyball zum Abgewöhnen.

Annahmefehler zu hauf, falsche Aufschlagtaktik und immer wieder individuelle Einzelfehler der Bottroper Akteure. Gut, CarGo! hatte mit Donat, Chala und Werzinger ein Viertel des Teams verletzungsbedingt nicht zur Verfügung und Trainer Biesiada musste sein Team erneut komplett umbauen.

Im ersten Satz war aber auch der MTV Hildesheim selten auf Ballhöhe. Vier verschlagene Angaben in Serie zeugten bei beiden Teams von schlechtem Niveau. Doch am Ende hatte Hildesheim knapp die Nase vorn. Den Auftakt zu Satz zwei verschlief CarGo! dann komplett. Der Hildesheimer Henning Machtens war in Galaform, die Bottroper Abwehr mehr als unkonzentriert. So war auch Satz zwei weg.

Höhepunkt dann im dritten Satz…Libero Torben Mols warf seine Pfannerflasche verärgert in die Ecke, Trainer Matthias Biesiada fluchte auf Polnisch. Einzig Co-Trainer Werzinger beschwichtigte und forderte mehr Beinarbeit in der Annahme. Biesiada brachte Kapitän Ferdinand Stebner in der Annahme. Dieser leitete die Wende ein. CarGo! holte Satz drei denkbar knapp mit 25:23 und spielte sich danach in einen wahren Rausch. Der Frust der ersten zwei Sätze war wie weggeblasen, plötzlich war die Abwehr hellwach, die Annahme konstant und die Angriffe wirkungsvoll. 20:8 führte Cargo! ehe sich Hildesheim wieder einigermaßen fangen konnte und noch einige Punkte zum 16:25 holte. Unter dem Jubel der gut 150 Zuschauer erzwang CarGo! den Tie-Break.

„ Gut dass wir unsere Fehlerquote senken konnten, während Hildesheim zusehends nachließ und Fehler am Laufband produzierte!“ so Co Werzinger. Vor allem der beste Hildesheimer Angreifer, Diagonalspieler Machtens patzte ob der hohen Belastung in der entscheidenden Spielphase.

Der Tie-Break wurde dann zu einem echten Krimi, CarGo! lag schnell hinten und bei 5:8 wurden die Seiten ein letztes Mal gewechselt. Danach blockten Yesiltas und Co. was das Zeug hielt, zwangen den MTV zu riskanten Angriffen, die ein ums andere Mal ins Aus gesetzt wurden. Kapitän Stebner blieb es vorbehalten, den entscheidenden Punkt zum 15:12 zu machen. "Wir haben über zwei Sätze lang grottenschlecht gespielt, wie das Kaninchen vor der Schlange gesessen, aber dann haben die Jungs gezeigt, das sie Eier in der Hose haben und den Tabellendritten geschlagen", freute sich Trainer Biesiada über zwei Punkte und nunmehr Platz sechs in der Tabelle.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 27. März 2006

    

Aachen: Endlich befreiender Sieg in der Fremde!

Warendorfer SU – Alemannia Aachen 1:3 (25:16, 22:25, 16:25, 20:15)

„Auswärtssieg, Auswärtssieg, Auswärtssieg!“ So sangen Spielerinnen und ihre Alemannia-Supporter, welche die Anreise nach Warendorf auf sich genommen hatten, um ihre „Ladies in Black“ erneut zu unterstützen. Schon beim 3:2 in Essen-Borbeck vor zwei Monaten waren die ca. 20 Jungs ebenfalls Garanten für den Sieg.  Und endlich gab es dadurch noch einmal eine schöne Rückfahrt mit Gesangseinlagen im Bus und allseits guter Laune. Alemannias Volleyball-Frauen genossen den längst überfälligen vierten Auswärtssieg und Trainer Luc Humblet war sehr zufrieden: „Unsere Block-Abwehr-Taktik wurde – bis auf den ersten Satz – sehr gut umgesetzt  – wir haben verdient gewonnen!“ 

In jenem besagten ersten Durchgang waren es die Warendorferinnen, die den Takt angaben. Man merkte ihnen förmlich das Selbstvertrauen an, welches sie sich durch den Auswärtssieg in Spandau am Wochenende vorher geholt hatten. Vor allem mit den extrem riskanten Aufschlägen zwangen sie immer wieder Alemannia zu hohen Standard-Bällen, welche immer wieder von den Gastgeberinnen aufgebaut und zu Punkten verwandelt werden konnten. Anders dann das Spiel ab Satz zwei: mit einer taktischen Änderung in der Aufstellung konnten die Aachenerinnen wesentlich besser auf die Warendorfer Stärken reagieren und von da an bestimmte nur noch das Alemannia-Team das Geschehen. Ruth Flemig und Janneke Ernste auf Position vier waren die Punktemacherinnen und kamen deutlich häufiger zu Punkten als die vor dem Spiel gefürchteten Aussenangreiferinnen  der Gegnerinnen. Und Esther Stahl fügte ihren Teil mit einer enorm hohen Blockquote auf der Diagonalposition bei. 

Als es nach Sätzen 1:1 stand, merkte man, dass die WSU-Spielerinnen im vermeintlichen Abstiegskampf etwas mehr Nerven zeigten, während die Aachenener Spielerinnen um die beiden gut agierenden Mittelblockerinnen Kristina Fuhrmann und Lis Zernickow immer sicherer wurden. Im vierten Satz sah es dann schnell nach einem Spaziergang aus (6:0-Satzbeginn), doch es wurde leider noch einmal spannend (18:19), ehe sich dann Aachen mit einigen konzentrierten Aktionen mehrere Matchbälle erspielte und den  zweiten auch verwandeln konnte.

Nun steht am kommenden Wochenende das nächste schwere Auswärtsspiel – in Potsdam – an, um dann (endlich wieder zu Hause) am 9. April in der Bergischen Gasse um 15.00 Uhr gegen den USC Münster II die Saisonabschlußparty mit all den treuen Fans feiern zu können. Dafür hat man sich bereits viele Überraschungen ausgedacht. Es lohnt sich, den 9. April im Kalender vorzumerken.

 

 

International - Yahoo-News

 Montag, 27. März 2006

  http://de.sports.yahoo.com 

Europas bestes Team kommt aus Treviso

Sisley Treviso heißt der neue Champions-League-Sieger der Volleyballer.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 27. März 2006

  www.volleyballer.de 

Haching packt es doch noch

Das hat man nicht oft im Volleyballsport. Da gewinnen die Hachinger die hart umkämpfte Partie gegen den VV Leipzig mit 3:0 (25:23, 30:28, 25:17) und können sich noch gar nicht richtig freuen. Zwar hatte die TSV-Equipe dank ihres Sieges die erste Voraussetzung für die Rückeroberung des fünften Tabellenplatzes erfüllt, musste jedoch noch lange warten, bis sich endlich entscheiden sollte, ob auch die Konkurrenz aus Wuppertal das Heimspiel gegen Düren verliert.

Denn nur dann können die Hachinger doch noch am Werksteam von Bayer vorbeiziehen, um so eine bessere Ausgangsposition für die Play-Offs zu erreichen.
Dabei war allein schon der Erfolg über Leipzig ein hartes Stück Arbeit für die TSV-Jungs. Den ersten Satz knapp mit 25:23 gewonnen, sollte es im zweiten Durchgang noch enger zugehen. Nie konnte sich eines der beiden Teams ausreichend absetzen. 8:7 hieß es zur ersten technischen Auszeit für die sächsischen Gastgeber, zur zweiten dann 16:15 für Unterhaching. Doch auch danach schenkten sich die beiden Teams nichts. Erst nach mehrmaliger Verlängerung setzten sich die Hachinger schließlich mit 30:28 durch. Der letzte Satz war nur mehr reine Formsache. Zwar führte Leipzig anfangs noch mit 8:6, die Jungs von Mihai Paduretu machten dann aber ordentlich Druck und gewannen am Ende klar mit 25:17. "Das war schon eine sehr spannende Angelegenheit, besonders als wir im zweiten Durchgang drei Satzbälle abwehren mussten, aber wir haben in den entscheidenden Momenten die Nerven bewahrt."

Anschließend begann das große Zittern, ob evivo Düren in Wuppertal auch wirklich seiner Favoriten-Rolle gerecht würde. Dort war gerade erst der dritte Satz zu Ende gegangen, und zwar mit 35:33 für die Gastgeber. Es war also noch lange nicht klar, ob der erste Gegner in den Play-Offs für den TSV Unterhaching nun Eltmann oder SCC Berlin heißen würde. Wieder gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Düren am Ende knapp mit 25:22 für sich entschied. Die Partie ging in den fünften Satz und für Haching das Bangen weiter. Das lange Warten wurde schließlich belohnt. Kurz vor 22.00 Uhr kam die ersehnte Nachricht, dass Düren den Tie-Break mit 15:11 gewonnen hatte. Für TSV-Coach Paduretu ein Grund sich für das korrekte Verhalten von evivo zu bedanken. "Für die ging es um nichts mehr. Das zeigt schon, dass es eine absolute Profi-Mannschaft ist. Mein Kompliment."

Damit ist es also amtlich: Im Viertelfinale der Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft kommt es zum bayerischen Derby TSV Unterhaching gegen SG uniVersa Eschenbacher Eltmann.

Die erste Begegnung findet am 1. April um 19.30 Uhr in Eltmann statt und das zweite Spiel der Best-of-Three-Serie am Mittwoch, den 5. April, in Unterhaching (Spielbeginn: 19.30 Uhr, Karten gibt es wie immer im Vorverkauf beim TUI-Reisecenter, Parkstraße 29). Sicher wird auch der eine oder andere bayerische TV-Sender von der Play-Off-Begegnung berichten. Wahrscheinlich wird man dann einen überaus glücklichen Hachinger Coach zu sehen bekommen. Denn nach all dem Trubel um die neue Halle am Utzweg und dem etwas verkorksten Saisonstart hat sich Volleyball in Unterhaching nun endgültig etabliert. Egal welche Platzierung nun am Ende für sein Team herausspringen wird, den fünften Tabellenplatz nach der regulären Saison kann ihm nun keiner mehr nehmen. Sollten sich genügend Interessenten finden, wird ein Fan-Bus nach Eltmann (20 km nordwestlich von Bamberg) organisiert, die Kosten werden für Fahrt und Eintritt 25 € betragen.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Montag, 27. März 2006

  www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Kein Lohn für handfeste Arbeit

Das letzte Ligaspiel verliert Volleyball-Bundesligist SV Bayer gegen evivo Düren mit 2:3. Die Wuppertaler starten jetzt in die Play-offs gegen SCC Berlin.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 27. März 2006

    

Neue Reisewelle bei WiWa Hamburg

Vier Dutzend Fans nach Potsdam

Erstmals begleitet eine größere Gruppe von Fans und Freunden die Bundesliga-Spielerinnen von WiWa Hamburg zu einem Auswärtsspiel. Trotz der unversöhnlich glatten 3:0 (25:22, 25:14, 25:20) Niederlage beim SC Potsdam machte die Reise allen beteiligten Appetit auf mehr.

Aufbruch im Morgengrauen, am Vormittag Sightseeing in der Bundeshauptstadt und Nachmittags ein mitreißendes Bundesliga-Spiel in der Brandenburger Metropole – große Unterhaltung für die gutgelaunte Crew aus Hamburg-Wandsbek. Die Mitreisenden waren ein wilder Querschnitt der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg: Zwölfjährige Mädchen wuselten aufgeregt im Sonnenaufgang um den Bus, hochgewachsene Bundesliga-Spielerinnen schmissen routiniert ihre Tasche in die Ladeklappe, während männliche Möchtegern-Landesligisten die besten Sitzreihen für sich reklamierten. Standardszenen einer Busreise. Als besonderen Service für die ZuschauerInnen in Potsdam hatte Jugendkoordinator Dirk Brummund eine Pappkarton voller hochwertiger und nervenaufreibender Rasseln eingepackt: „Das sind wir den GastgeberInnen schuldig!“, grinste er vielsagend.

Im Mittelpunkt des morgendlichen Interesses stand ein Besuch des Reichstagsgebäudes und ein Gespräch mit der Hamburger Bundestagsabgeordneten Krista Sager, welche als Mitglied des Förderkreises WiWa Hamburg unterstützt. Belehrt und informiert zerstreute sich das Fan-Volk gegen Mittag im Berliner Regen, als das Bundesliga-Team nach Potsdam aufbrach. Bei Anpfiff stellten die WiWa-Fans knapp die Hälfte des Publikums und sorgte für gute Laune auf der Tribüne. Überraschend hatte sich der Sc Potsdam Unterstützung von einer Fan-Trommlergruppe des Schweriner SC gesichert, so dass der Nachmittag zum munteren Lautstärken-Test führte. 

Zwar ergab sich aus dem Spielverlauf des ersten Satzes, dass die Einheimischen am Ende jubeln konnten und auch im zweiten Satz hatten die Weitgereisten wenig Freude, doch im dritten Satz zeigten sowohl die Spielerinnen als auch die treue Reisegruppe, dass es auch anders geht. Unangenehm dröhnte die große WiWa-Pauke den Potsdamerinnen in den Ohren und der gut positionierte Block sorgte erstmals im Spielverlauf für einen Vorsprung für WiWa Hamburg. Die Rasseln schwirrten unablässig durch die Luft und die Potsdamerinnen bekamen eine Ahnung, was die Hamburger zu leisten im Stande sind. Erinnerungen an das Hinspiel kamen auf, als Potsdam eine 14:9-Führung im Tie-Break noch verspielte. 

Doch es kam anders: Potsdam setzte sich vor allem in langen Ballwechseln durch und WiWa Hamburg machte zu häufig unnötige Eigenfehler und verlor auch den dritten Satz. WiWa-Trainer Carsten Schmidt: „Schade, dass wir es heute nicht geschafft haben – trotz vieler verletzter Spielerinnen – an das Niveau des Hinspiels anzuknüpfen. Die Punkte, die wir heute verloren haben, holen wir uns dann eben in zwei Wochen aus Spandau!“ Bei den bekannt üppigen Zuschauerzahlen des Berliner Clubs, dürfte ein gut besetzter Pkw ausreichen, um die Fan-Mehrheit zustellen. Auf geht’s WiWa!

Oliver Camp

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 27. März 2006

  www.volleyballer.de 

Keine Geschenke - Kyritz erkämpft 3:2

Erneut kamen trotz Abstiegsgewissheit 180 Zuschauer ins SKZ. Die sollten das nicht bereuen. Nach Gewinn des ersten Satzes gegen ein etwas unmotiviert aufspielendes TSV-Septett konnten die Gäste dann zu Ihrem Spiel finden. In Satz 2 und 3 setzten sie sich jeweils zur Satzmitte mit drei bis fünf Punkten ab und brachten diese zum Satzgewinn.

Im hart umkämpften Satz 4 dann ein umgekehrtes Bild. Die Fortuna war trotz einiger Schwächen kampfbereit, Backhaus spielte jetzt auf Diagonal und konnte mit mehreren Longline Bällen wichtige Punkte sammeln. Nach zwei umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen wurde das Spiel in der Folge recht verbissen. Im entscheidenden Tiebreak konnte sich die Fortuna mit 5 Punkten absetzen, auch hier trug zur Verärgerung der Spandauer das ansonsten gut leitende Schiri-Gespann erneut bei. Dennoch machte die Fortuna die wichtigen Punkte vor allem über die Mitte, wo zumindest im Angriff Lau und Goertz Ihre Sache gut machten. Alles in allem ein durchwachsenes Spiel.

Da Warnemünde gegen Tecklenburg punkten konnte bleibt die Liga weiter spannend. Leider nicht mehr für Fortuna Kyritz. Nächste Woche geht’s nach Schladern, wo der nächste Aufsteiger in die Knie gezwungen werden soll. Zum großen Abschiedsspiel am 08.04.06 gegen den MTV Hildesheim sind schon heute alle eingeladen. Fortuna Go!

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 27. März 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Zum Abschied 0:3

Deutliche Niederlage gegen VC Markranstädt. In der letzten Erstliga-Partie des OSV verärgert Trainer Bernd Schlesinger zwei Spieler.

Oststeinbek - Die erste Bundesliga-Saison der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ging nicht nur mit einem 0:3 (21:25, 18:25, 15:25) gegen den VC Makranstädt zu Ende, sondern auch mit einem stillen Eklat. Denn bei seiner Abschiedsvorstellung verzichtete Trainer Bernd Schlesinger auf einen Einsatz von Mirko Suhren und Christian Proske. Als Schlesinger im zweiten Durchgang Außenangreifer Patrick Stellmann auswechselte, schickte er für ihn den gelernten Mittelblocker Christian Bartram aufs Feld.

"Ich bin richtig sauer", sagte Suhren nach der Partie. Sicher, räumte der Versicherungskaufmann-Azubi ein, er habe aus beruflichen Gründen zuletzt kaum trainieren können. "Aber für wenigstens einen Ball hätte man mich im letzten Heimspiel der Saison doch einwechseln können." Nun überlegt der 23jährige, ob er den Verein wechseln soll. "Vielleicht mache ich auch ein Jahr komplett Pause, um meine Ausbildung zu beenden", so Suhren.

"Ich habe die Spieler eingesetzt, die aus meiner Sicht in der kommenden Saison den Kern der Mannschaft bilden sollten", erklärte Schlesinger seine Maßnahme. Zwar sei er dann nicht mehr als Chefcoach zuständig, aber im Trainerstab und als sportlicher Berater bleibe er den Oststeinbekern ja erhalten. Und so dürften seine Empfehlungen viel Gewicht bei Manager Rüdiger Barth und Abteilungschef Jan Schneider haben.

"So wie der Kader war, wird er nicht bleiben", sagte Barth und kündigt für die nächste Zeit "Einzel-Gespräche mit den Spielern" an. "Nicht jeder wird von uns ein Vertragsangebot für die nächste Saison bekommen", so Barth.

Und auch wenn er noch keine Namen nennen wollte, werden Mirko Suhren und Christian Proske sich wohl nach einem neuen Klub umgucken müssen. "Dazu ist in dieser Saison zuviel passiert", meinte Schlesinger vielsagend. Sechs bis acht Spielern aus dem aktuellen Kader würde der scheidende Coach halten. Dazu zählen wohl Mannschaftskapitän Björn Domroese, Zuspieler Sebastian Neufeld, die Mittelblocker Christian Bartram, Jan Buhrmester und Felix Braun, Diagonalangreifer Martin Hofmann und Libero Hendrik Hofmann. Hinter allen anderen dürfte ein kleineres oder größeres Fragezeichen stehen.

Auch wenn die Mannschaft nun in den letzten sechs Saisonpartien ohne Satzgewinn blieb, "hat sich die Saison in der Ersten Liga für uns gelohnt", so Barth. Vom Zuschauerzuspruch und von der Organisation der ehrenamtlich arbeitenden Crew gehört der Klub in die Erstklassigkeit, und die erste Hälfte der Saison weckte auch stellenweise euphorische Erwartungen. Daß sich jetzt die Kultur der Zusammensetzung der Mannschaft ändert, nicht mehr das Kumpelprinzip die Teamzusammenstellung prägt, ist ein notwendiger Schritt in Richtung Professionalisierung. Und daß es dahin mittelfristig gehen soll, daran lassen die Verantwortlichen keinen Zweifel. Zumal sich Schlesinger sicher ist: "In drei Jahren bin ich hier wieder Erstliga-Trainer."

Zunächst aber kümmert er sich um seine Beachvolleyball-Mannschaften, bereitet diese auf die Olympischen Spiele in Peking 2008 vor.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 27. März 2006

   www.abendblatt.de 

Benecke: "Wir haben eine Chance vertan"

Fischbek verliert 1:3

HAMBURG - Ob die am übernächsten Wochenende beginnenden Spiele der Meisterschaftsrunde der Volleyball-Bundesliga für die Anhänger der Frauen des TV Fischbek zu einem Vergnügen werden, scheint doch eher fraglich. Was die Konkurrenz-Trainer von Spitzenreiter Schweriner SC, Tore Aleksandersen, und des Tabellendritten Vilsbiburg, Michael Schöps, von den Hamburgerinnen gestern nachmittag beim 1:3 (26:24, 15:25, 23:25, 17:25) gegen den Tabellenzweiten Dresdener SC sahen, dürfte ihnen nur wenig Respekt eingeflößt haben.

Seit dem 4. Dezember des vergangenen Jahres, dem 3:1 über den USC Münster, warten die Hamburgerinnen auf einen Sieg über einen der fünf Mitbewerber aus der Runde der besten sechs Teams. Kurios genug: Mit dem Satzgewinn überflügelte der TV Fischbek den mit 22:16 Zählern punktgleichen VfB Suhl und kletterte auf Rang fünf.

"Wir haben nur anderthalb Sätze mithalten können", stellte Trainer Helmut von Soosten ernüchtert fest. Allerdings humpelte Mittelblockerin Julia Kaufhold beim Stand von 12:11 im zweiten Durchgang mit einer Zerrung im linken Oberschenkel vom Feld. Adäquaten Ersatz gibt der enge Kader nicht her, und so versuchte sich Diagonalangreiferin Imke Wedekind mehr schlecht auf dieser ungewohnten Position. Es war aber nicht ihre Schuld allein, daß das Fischbeker Team komplett die Gegenwehr vermissen ließ und anschließend fast nur Fehler produzierte.

Von Soostens Konsequenz: Zu Beginn des dritten Satzes stand die getapte Julia Kaufhold wieder in der Formation, humpelte tapfer bis zum Ende der 92 Spielminuten auf dem Feld herum. "So weh tat es eigentlich nicht mehr, und schlimmer konnte es auch nicht werden", sagte sie nach dem Spiel. Ob sie allerdings nächste Woche wieder auflaufen kann, ist noch offen.

"Wir haben eine Chance vertan", klagte Mannschaftsführerin Christina Benecke. Mit einem Sieg über die Dresdnerinnen hätte der TV Fischbek zumindest den Kampf um Platz drei für sich offen halten können. Der ist nun in weite Ferne gerückt. Trotzdem fordert Helmut von Soosten: "Ich will so weit wie möglich noch nach oben kommen."

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 27. März 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Wiederaufstieg mit einer neuen Mannschaft

Oststeinbek erneut 0:3

HAMBURG - Jetzt ist Schluß mit lustig! Mit dem 0:3 (21:25, 18:25, 15:25) gegen den VC Markranstädt verabschiedeten sich die Volleyballer des Oststeinbeker SV als Tabellenvorletzter nach einer Saison mit drei Siegen aus der Ersten Liga. Immerhin: Mehr als 400 Zuschauer waren bei der sechsten Niederlage ohne Satzgewinn in Folge in die Walter-Ruckert-Sporthalle gekommen.

"Diese Mannschaft wird es in der nächsten Saison in dieser Zusammensetzung nicht mehr geben", sagte Rüdiger Barth. Der Manager kündigte für die nächsten Wochen Einzelgespräche mit den Spielern an, "bei denen einige erfahren werden, daß sie von uns keinen neuen Vertrag mehr bekommen werden".

Namen wollte Barth nicht nennen, dafür hatte der scheidende Trainer Bernd Schlesinger deutlich gemacht, mit wem er auf alle Fälle nicht mehr rechnet, auch wenn er sich künftig als sportlicher Berater etwas zurückziehen will. Annahmespieler Mirko Suhren und Diagonalangreifer Christian Proske wurden beim Saisonabschied nicht mal für einen Ball eingewechselt. Tatsächlich schickte Schlesinger im zweiten Durchgang gar Mittelblocker Christian Bartram für Außenangreifer Patrick Stellmann aufs Feld - Höchststrafe für das nicht berücksichtigte Duo.

"Sicher war ich aus beruflichen Gründen zuletzt wenig beim Training, aber das Verhalten von Bernd macht mich ärgerlich", schimpfte Mirko Suhren. "Ich habe das ganz bewußt gemacht", stellte Schlesinger klar. Der Trainer sucht gern demonstrativ den Konflikt. Bis zu Olympia 2008 in Peking will er sich nun verstärkt seinen beiden Beachvolleyball-Paaren widmen. Nach Peking aber könnte er sich gut vorstellen, "wieder Chefcoach eines Erstligateams aus Oststeinbek zu werden".

Schlesinger empfiehlt, daß aus dem bisherigen Kader sechs bis acht Spieler bleiben sollten: Außenangreifer Björn Domroese, Zuspieler Sebastian Neufeld, die Mittelblocker Christian Bartram, Jan Buhrmester und Felix Braun, Diagonalangreifer Martin Hofmann und Libero Hendrik Hofmann.

Das Aus des freundschaftlichen Kumpel-Volleyballs ist der nächste, notwendige Schritt in Richtung professionellere Strukturen. "Ohne die geht es nicht", weiß Michael Mücke. Der ehemalige HSV-Coach, heute Trainer in Markranstädt, kennt das Potential in Hamburg. "Wir haben hier Ende der achtziger Jahre mit dem HSV in der Alsterdorfer Sporthalle vor 4500 Zuschauern den europäischen Spitzenklub Modena mit 3:0 geschlagen", erinnert er sich.

In Markranstädt, einem Vorort Leipzigs, habe man in den vergangenen Jahren ähnliche Erfahrungen wie die Oststeinbeker gemacht. In dieser Serie schafften die Markranstädter als Wiederaufsteiger den Einzug in die Play-offs. "Es war kein Fehler aufzusteigen", so das Fazit Rüdiger Barths. Es könnte aber zum Fehler werden, nicht daraus zu lernen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 27. März 2006

   www.abendblatt.de 

Kaufhold-Verletzung der Knackpunkt

TV Fischbek verliert 1:3

FISCHBEK - Da reicht die Substanz im Kader der Volleyball-Frauen des TV Fischbek in der Bundesliga einfach nicht: Als Mittelblockerin Julia Kaufhold im zweiten Satz der Partie gegen den Dresdner SC wegen einer Oberschenkelzerrung vom Feld mußte, bahnte sich vor 930 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück die 1:3-Niederlage (26:24, 15:25, 23:25, 17:25) an.

"Wir sind dann völlig aus dem Rhythmus gekommen", stellte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten fest. 12:11 hatte es gestanden, als die Mittelblockerin mit Physiotherapeut Frank Schmidt in die Kabine eilte. Für Kaufhold kam Imke Wedekind auf die von ihr eher ungeliebte Position in er Mitte. "Imke kann das aber eigentlich. Im Training klappt es ganz gut", so Mannschaftsführerin Christina Benecke. Im Spiel hingegen wirkte Wedekind auf dieser Spielposition wie ein Fremdkörper.

Bis zum 14:14 hielt die Fischbeker Gegenwehr noch, doch dann klappte nichts mehr. Zehn Mal drosch die Dresdnerin Jana Müller den Ball als Aufgabe über das Netz, erst ein Angriffschlag zum 15:24 von Kerstin Ahlke beendete die Aufschlagsserie.

Und so spielte Fischbek vom dritten Satz an mit einer getapten und humpelnden Julia Kaufhold die Partie zu Ende. "So schlimm war es gar nicht", befand die Mittelblockerin. Die Schmerzen hätten sich in Grenzen gehalten. Und doch wirkte sie ungemein gehemmt, machte aus der Partie nur noch einen Angriffspunkt. Da fehlte die letzte notwendige Schnelligkeit bei Block und Angriff. "Ich denke aber, ich kann nächstes Wochenende in Vilsbiburg schon wieder auflaufen", sagte Kaufhold.

"Wir sollten eigentlich besser spielen können", sagte von Soosten. Aber die sich häufenden Eigenfehler verhinderten es. Zumal auch Youngster Ioana Nemtanu derzeit formschwach ist. Nur selten gelingen der 17jährigen die wuchtigen Schläge, die sie am Saisonanfang auszeichneten. Doch ein Leistungsknick ist bei einer so jungen Spielerin nicht ungewöhnlich.

masch

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 27. März 2006

  www.dnn-online.de 

DSC: Schwacher Start, toller Endspurt

Hamburg/Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben ihre Pflichtaufgabe erfüllt und beim TV Fischbek Hamburg mit 3:1 (24:26, 25:15, 25:23, 25:17) gewonnen. Damit rückten die Dresdnerinnen wieder vom dritten auf den zweiten Platz vor.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 27. März 2006

  www.westline.de 

WSU macht zu viele Fehler

Warendorf. 95 Prozent reichen eben nicht, um gegen Aachen gewinnen zu können, erklärte Peter Janotta nach der 1:3 (25:16, 22:25, 16:25, 20:25)-Niederlage seiner WSU-Volleyballerinnen gestern Nachmittag im Zweitligaspiel gegen die Alemannia aus Aachen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 27. März 2006

  www.westline.de 

USC: Erfolgserlebnis als Therapie gegen alle Leiden

Münster. Als Doktor Axel Büring am Samstagmorgen zur außerordentlichen Sprechstunde bat, war das Wartezimmer in der Sporthalle am Berg Fidel brechend voll und die medizinische Notversorgung des USC Münster lief auf Hochtouren.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 27. März 2006

  www.westline.de 

USC 2 in Bestform zu gut für Liga-Primus

Münster. Die Preußen-Fans, die mit hängenden Köpfen an der Sporthalle Berg Fidel vorbei zu ihren Autos trotteten, hätten hereinkommen sollen. Denn hier bekamen die Zuschauer ein Volleyballspiel der 2. Bundesliga serviert, das an Klasse, Spannung und Dramatik kaum zu überbieten war.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 27. März 2006

  www.svz.de 

SSC: In allen Belangen überlegen

SSC-Damen nach 3:0 über Vilsbiburg mit sechs Punkten Vorsprung Tabellenführer

Schwerin - Der Tabellenführer und Pokalsieger Schweriner SC ist derzeit das Maß aller Dinge. Selbst der Zweite, die Roten Raben Vilsbiburg, konnten den SSC-Volleyballerinnen am Freitagabend keine Paroli bieten. Schwerin gewann klar und deutlich nach 66 Minuten vor heimischem Publikum mit 3:0 (17, 17, 18).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 27. März 2006

  www.nrz.de 

MSC: Wieder wartet der Gigant

Trotz des 3:0-Erfolges über Rüsselsheim bleibt der MSC Achter und trifft im Viertelfinale auf Friedrichshafen.

Ein versöhnlichen Saisonabschluss bescherten sich gegenseitig die Volleyballer des Moerser SC und die "Eagles": Der MSC-Fanclub feierte die Mannschaft am Samstagabend nach dem schnellen und problemlosen 3:0 (25:13, 25:22, 25:20)-Erfolg im Sportzentrum Rheinkamp über die TG Rüsselsheim.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 27. März 2006

  www.freies-wort.de 

Suhl: Das war wohl nix

Ernüchternde 0:3-Niederlage des VfB Suhl in Leverkusen

Satz mit x, das war wohl nix: Der VfB 91 Suhl musste sich am Samstagabend bei Bayer Leverkusen unerwartet klar und deutlich mit 0:3 (19:25, 22:25, 17:25) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 27. März 2006

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Gleiches Problem wie im Hinspiel

WIESBADEN – Die Sonneberger Volleyballer haben mit dieser 1:3-Niederlage (22:25, 17:25, 28:26, 21:25) beim Tabellennachbarn nunmehr wohl auch die letzte Chance auf den Relegationsplatz vertan und ...

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