News

 Donnerstag, 30. März 2006 

Saisonkarten für Frühbucher: Play-off-Aktion beim VfB
Roten Raben nicht bei „Bayerischer A“
Rhein-Neckar-Derby fesselt die 2. Bundesliga
Gymnasium Harksheide fährt nach Berlin
USC-Gegner wirft das Handtuch

März 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 30. März 2006

   

Saisonkarten für Frühbucher: Play-off-Aktion beim VfB

FRIEDRICHSHAFEN - Auf dem Volleyballfeld steht die Saison kurz vor ihrem Höhepunkt, hinter den Kulissen laufen bereits die Vorbereitungen für die nächste Spielzeit. Volleyballfans, die sich schon jetzt für eine Saisonkarte entscheiden, profitieren bis zum 31. Mai von einem lukrativen Frühbucherrabatt.

Wer sich bis zum 31. Mai für ein Dauer-Ticket für die kommende Saison entscheidet, erhält die Eintrittskarten zu einem besonders günstigen Preis. Aber nicht nur das: Wer früh bucht, hat noch die freie Wahl bei den Plätzen. Erhältlich ist die Saisonkarte für die Blöcke B1, E1, F1 und die Stehplätze. Sie beinhaltet sämtliche Bundesligaspiele - vom Saisonbeginn bis zu den Play-offs. Je erfolgreicher der VfB spielt, desto wertvoller wird die Dauerkarte. Betrachtet man die Erfolge der vergangenen Jahre, so ist die Karte eine Wertanlage ohne großes Risiko.

Ebenfalls gültig ist die Dauerkarte für die Champions-League-Saison. Wer die Spiele gegen die Final-Four-Teilnehmer Moskau und Belgorod erlebt hat, der weiß, warum es sich lohnt, VfB-Fan zu sein. So eine Stimmung wie in der ARENA findet man so schnell bei keinem anderen Sportereignis in der Region. Schon in der Vorrunde bekommt man in der kommenden Spielzeit eine Partie mehr geboten. Der Grund: Der europäische Wettbewerb wird auf 24 Teams aufgestockt, sodass die Vorrunde fünf anstatt vier Heimspiele garantiert. Nicht zu vergessen die DVV-Pokalspiele, die ihre besondere Brisanz im K.o.-Modus des Wettbewerbs haben.

„Im Vergleich zu Einzeltickets spart man mit einer Dauerkarte bis zu 50 Prozent“, sagt VfB-Manager Stefan Mau. Außerdem muss man sich nicht jedes Mal um eine Eintrittskarte kümmern, Vorverkaufsgebühren in Kauf nehmen oder an der Abendkasse anstehen. Weiteres Plus für Volleyball-Abonnenten: Die Dauerkarte ist übertragbar. Wenn man mal keine Zeit hat, gibt man die Karte einfach an einen Freund oder Nachbarn weiter.

Für Erwachsene ist die Saisonkarte für 140 Euro erhältlich. 115 Euro kostet die ermäßigte Karte für Schüler, Studenten, Rentner und Behinderte. Jugendliche von 6 bis 16 Jahren zahlen 40 Euro. Die Stehplatz-Dauerkarte ist für 120 Euro erhältlich.

Nähere Infos gibt es in der Volleyball-Geschäftsstelle in der ARENA Friedrichshafen. Dort werden auch die Bestellungen für die Frühbucher-Karten entgegengenommen. Erreichbar ist die Geschäftsstelle unter Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11 oder E-Mail: info@vfb-volleyball.de.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 30. März 2006

   www.volleyballer.de 

Roten Raben nicht bei „Bayerischer A“

Bei der A-Jugend der Roten Raben schwankt die Stimmung derzeit zwischen Verzweiflung, Niedergeschlagenheit und Wut. Eigentlich hatte sie sich gute Chancen ausgerechnet, bei der Bayerischen Meisterschaft die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft zu schaffen. Mit fünf Spielerinnen, die bereits bei der ersten Mannschaft in der Bundesliga aktiv sind, war man guter Dinge, auch dort eine gute Rolle bei der Vergabe des Titels spielen zu können. Doch per einstweiliger Anordnung wurde der A-Jugend der Roten Raben die Teilnahme an der Bayerischen Meisterschaft nicht erlaubt.

Was war geschehen? Normalerweise spielen Jugendmannschaften ihre Meisterschaften in Turnierform aus und qualifizieren sich so für die nächsthöhere Meisterschaft. Da bei der A-Jugend der Roten Raben mit Ina Prechtl, Hana Kovarova, Regina Daudysch, Vroni Pongratz, Mona Kressl und Tsvetelina Zarkova sechs Spielerinnen aktiv sind, die auch bei der Ersten in der Volleyball-Bundesliga auflaufen, ist es hier zu einer Terminüberschneidung gekommen. Am 19. Februar, als die Südbayerische Meisterschaft ausgespielt wurde, waren die fünf A-Jugendlichen in Münster, um dort gegen den USC ein wichtiges Bundesligaspiel zu bestreiten. Daher haben die Roten Raben Anfang November bei Bayerischen Volleyballverband eine Wildcard beantragt, um direkt bei der Bayerischen Meisterschaft teilnehmen zu können. Im Dezember hat der Verein dann Bescheid bekommen, dass die A-Jugend als siebtes Team bei der „Bayerischen“ mitspielen kann. Das gleiche Procedere wurde im übrigen bei den Jungs vom ASV Dachau praktiziert.

Soweit so gut. Doch in der vergangenen Woche – fünf Tage bevor die Bayerische Meisterschaft ausgetragen wurde – bekamen sowohl die Roten Raben als auch der ASV Dachau unangenehme Post. Der Bezirk Oberpfalz – er vertrat den ASV Veitsbronn, den VC TuS Hirschau und de ASV Cham - hat sowohl gegen die Wildcard der Roten Raben als auch des ASV Dachau Protest eingelegt. Dieser Einspruch wurde von der Bezirksrechtskammer Schwaben für rechtmäßig erklärt und beiden Vereinen die Teilnahme an der Bayerischen Meisterschaft untersagt. Begründet wurde die Entscheidung mit einem Verstoß gegen die Verbandsspielordnung (VSPO). Der BVV habe nicht die Möglichkeit, Wildcards auszustellen. Auch könne er nicht die Teilnehmerzahl an der Bayerischen Meisterschaft einfach aufstocken. Zudem müssten die Jugendlichen bei sieben teilnehmenden Mannschaften mehr als 12 Sätze an einem Tag spielen und das verstoße ebenfalls gegen die Satzung.

Natürlich haben die Roten Raben und der ASV Dachau Einspruch gegen diese Entscheidung eingelegt; vergebens. Allerdings hat die Bezirksrechtskammer die Option eröffnet, das beide Mannschaften doch teilnehmen könnten, wenn die übrigen Teams damit einverstanden sind. Daher reisten die A-Jugendlichen der Roten Raben am vergangenen Wochenende nach Lohhof und klammerten sich an den dünnen Strohhalm, in der Hoffnung, dass die restlichen Vereine die Teilnahme der Roten Raben billigen würden. Doch nur Mauerstetten war dafür, weder Lohhof, Altdorf, Sulzbach-Rosenberg, Sonthofen noch Veitsbronn konnten sich zu einer Zustimmung durchringen. Michi Merten, Sportdirektor bei den Roten Raben, fehlt hier jegliches Verständnis: „Ich habe wohl etwas antiquierte Vorstellungen von dem Begriff Fairness. Eigentlich sollten Vereinsinteressen hier nicht im Vordergrund stehen.“ 

Entsprechend groß war natürlich auch die Enttäuschung bei den Raben-Spielerinnen. Zumal Ina Prechtl, Hana Kovarova, Tsvetelina Zarkova, Iris Nachtmann und Angelina Walter das letzte Mal die Möglichkeit hatten, sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren; sie sind in der kommenden Saison zu alt für die A-Jugend. Sauer sind die Raben-Mädels jetzt natürlich auf den BVV, der augenscheinlich seine Kompetenzen mit der Wildcard überschritten hatte und seine Spielordnung nicht genau genug kannte. Sauer sind sie aber auch auf die Vereins- und Verbandsfunktionäre aus Nordbayern, die das ganze Verfahren ins Rollen gebracht hatten und ihnen am grünen Tisch die Teilnahme an der Meisterschaft verwehrt haben. Die punktgenaue Beachtung der Regeln war wichtiger, als der sportliche Erfolg. Der BVV hingegen wollte der personell vermeintlich besten Mannschaft ermöglichen, an der Bayerischen Meisterschaft teilzunehmen und sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Und das wären bei den Mädchen nun mal die Roten Raben und bei den Jungs der ASV Dachau gewesen. Allerdings stimmt es natürlich auch bedenklich, wenn die BVV-Funktionäre ihre eigene Spielordnung nicht genau kennen und so falsche Hoffnungen wecken, die dann bitter enttäuscht worden sind.

Anmerkung zum Schluss: Der ASV Veitsbronn konnte, auch ohne die Teilnahme der Roten Raben, kein einziges Gruppenspiel gewinnen und spielt um den letzten Platz bei der Bayerischen Meisterschaft. Hirschau und Cham sind beim Finale der Nordbayerischen Meisterschaft gar nicht mehr angetreten und wären nach der VSPO nicht berechtigt, an der Bayerischen Meisterschaft teilzunehmen. Hier hat der Landesspielausschuss allerdings ein Auge zugedrückt und die sportliche Qualifikation in den Vordergrund gestellt.

Die Roten Raben prüfen derzeit noch, ob bereits alle rechtlichen Schritte ausgeschöpft sind.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 30. März 2006

   www.volleyballer.de 

Rhein-Neckar-Derby fesselt die 2. Bundesliga

Zum wiederholten Mal in dieser Volleyball-Zweitliga-Saison kommt es in der Sinsheimer Realschulhalle zu einem Spitzenspiel. Am kommenden Samstag, ab 19.30 Uhr, stehen sich der SV Interroll Sinsheim (3. Platz) und der VC Olympia Rhein-Neckar (5. Platz) gegenüber. Ein besonderes Spiel, nicht nur, weil sich dabei die Konkurrenz um Platz 3 in der Liga streitet, sondern weil es zum zweiten Mal in dieser Saison zum Lokalderby mit dem Bundesstützpunkt in Heidelberg kommt.

Und es wird ein heißes Match geben, da sich die Olympioniken zuletzt äußerst stark präsentiert haben. U.A. haben sie den derzeitigen Topfavoriten, SV Lohhof, in eigener Halle besiegt und zuletzt am vergangenen Sonntag gegen den bisherigen Tabellenvierten Chemnitz mit 3:2 gewonnen. Sie haben also einen Lauf, die Mädchen des Stützpunktes.

Natürlich bekommt diese Partie zusätzliche Brisanz dadurch, dass es sich um ein Lokalderby handelt und die Mannschaften mit besonderem Ehrgeiz darauf brennen, die Führungsrolle in Nordbaden zu übernehmen. Brisanz auch deshalb, weil die VCOlerinnen in der Hinrunde den Favoriten Sinsheim mit 3:1 besiegt haben. Dies sitzt in den Sinsheimer Spielerinnen tief. Einige Sinsheimerinnen kamen ja ursprünglich vom VCO (Svenja Engelhardt, Mareike Kolb, Vera Dölger) und sie müssen jetzt ihren ehemaligen Kolleginnen zeigen, dass sie auf gleichem Leistungsstand sind. Also ist der Ausgang dieses Spieles auch eine Frage der Ehre.

Der SV Interroll Sinsheim - am vergangenen Wochenende spielfrei - belegt derzeit mit großem Punktevorsprung Platz 3 in der Zweitligatabelle. Aber dies muss ja - bei noch vier ausstehenden Spielen - nicht so bleiben. Und, dass der Tabellenstand für den VCO keinen Respekt bedeutet, haben sie beim Sieg gegen Lohhof bewiesen. Also heißt es für den SV Interroll Sinsheim: Warm anziehen und Nervenstärke zeigen. Nicht so wie im Hinrundenspiel, wo einigen Akteurinnen die Nerven einen Streich spielten. Nun kann Interroll Sinsheim in eigener Halle mit Selbstvertrauen aufspielen. Hat man doch die letzten vier Spiele allesamt gewonnen und sich somit dieses Punktepolster auf Platz drei geholt, das nicht leichtfertig verspielt werden sollte.

Die Vorbereitung auf das Saisonfinale läuft derzeit an. Noch vier Spiele hat der SV Interroll zu bestreiten, davon zwei Heimspiele. Da sollten die noch nötigen Punkte zu holen sein, die man für Platz drei am Ende benötigen wird.

Zunächst steht jedoch das Lokalderby an erster Stelle für das Team um Julia Prus. Konzentriertes Spiel, druckvolle Angriffe und das wichtige überragende Blockspiel sollten Garanten dafür sein, dass man dem VCO ein würdiger und ebenbürtiger Gegner ist.

Wie es dann am Ende mit den Punkten steht, hängt sicherlich von der Tagesform ab. Den Zuschauern in der Sinsheimer Realschulhalle wird auf jeden Fall eine spannende Partie geboten.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 30. März 2006

   www.abendblatt.de 

Gymnasium Harksheide fährt nach Berlin

Doppelschlag beim Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia"

NORDERSTEDT - Ich habe schon vor 25 Jahren mit den Vätern meiner Schüler zusammen Volleyball gespielt. Und jetzt sind deren Kinder bei mir im Unterricht", sagt Bernd Passoth, Sportlehrer am Gymnasium Harksheide, lachend.

Zufrieden ist der 59jährige Pädagoge aber nicht nur wegen der Volleyball-Tradition, die sich in einigen Familien entwickelt hat. Auch die Erfolge seiner Schützlinge sorgen bei Bernd Passoth für Freude. Im Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" sorgten die Mädchen und Jungen der Klassenstufen 7 bis 9 für einen Doppelerfolg auf Landesebene. Beide Mannschaften gewannen den Schulwettbewerb und qualifizierten sich damit für das Bundesfinale, das vom 2. bis 6. Mai in der Bundeshauptstadt Berlin stattfindet.

"Bis jetzt waren immer nur die Jungs erfolgreich. Jetzt sind endlich auch mal die Mädchen mit dabei. Ich denke, sie werden in Berlin sogar etwas besser abschneiden", prognostiziert Bernd Passoth.

Die Erfolge kommen nicht von ungefähr. Fast alle Mitglieder der Volleyball-Arbeitsgemeinschaft am Gymnasium Harksheide sind auch in Sportvereinen aktiv. Die Jungen spielen hauptsächlich beim 1. VC Norderstedt, die meisten Mädchen sind Mitglied im SC Alstertal-Langenhorn. Beide Teams wollen in Berlin eine einstellige Plazierung erkämpfen und "viel Spaß haben".

pam

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 30. März 2006

   www.westline.de 

USC-Gegner wirft das Handtuch

Münster/Braunschweig. Wenn sich am Samstagabend (Anschlag 19 Uhr) die Volleyballerinnen des USC Braunschweig in der Sporthalle Berg Fidel zum letzten Meisterschaftsspiel der Normalrunde der Saison 2005/2006 beim USC Münster vorstellen, dann wird das der vorerst letzte Auftritt des Vereins in Münster sein.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel