News

 Freitag, 31. März 2006 

TV Fischbek zum letzten Spiel nach Vilsbiburg
Spielen können wie Sylvia Roll & Co!
CEV zeichnet den VfB Friedrichshafen erneut aus
YoungStars wollen Werbung in eigener Sache machen
TVF: Formkrise des Gegners soll genutzt werden
USC: Vorhang zur Normalrunde gegen Braunschweig
TVR: Nach der Pflicht nun die Kür
Aachen: Vorletztes Auswärtsspiel, erneut weite Anreise
Offener Brief der DVV-Frauen
Bundestrainer-Suche wird in Italien fortgesetzt
SCC vor schwerer Aufgabe im Viertelfinale
Doppelbelastung für den VC Bad Dürrenberg
David gegen Goliath im Bayernderby
Ostderby zwischen Chemnitz und Erfurt
B-Jugend des VC 90 nur Außenseiter
Halbfinale ist das Ziel des USC
Parchim: Den Klassenerhalt klar machen
Suhl gegen SSC: Säulen des Erfolgs
Sonneberg: Bitte nicht noch ein Tiefschlag !

März 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 31. März 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek zum letzten Spiel nach Vilsbiburg

Punktrunde endet

FISCHBEK - Im letzten Spiel der regulären Bundesliga-Punktrunde wird für die Volleyballfrauen des TV Fischbek Nachwuchstalent Janina Krohe als Libera auflaufen. Routinier Sabine Verwilt-Jungclaus trainiert nach ihrer Knie-Operation zwar schon wieder voll mit. Diesmal aber wird Youngster Krohe den Vorzug bekommen. "Sabine wird einige Einsätze als Einwechselspielerin in der Abwehr bekommen", kündigte Trainer Helmut von Soosten für die Auswärtspartie gegen die Roten Raben Vilsbiburg an.

Für die danach beginnende Meisterschaftsrunde stellt sich beim TV Fischbek die Frage nach der Besetzung der Position der Abwehr-Chefin dann neu. "Janina hat in kurzer Zeit sehr viel gelernt", lobte Coach Helmut von Soosten . Das Potential, Verwilt-Jungclaus mittelfristig ablösen zu können, sei vorhanden, so das Urteil des Trainers. "Allerdings fehlt ihr noch das Standing und die Übersicht von Sabine", weiß von Soosten. Und so dürfte die Belgierin in der diesjährigen Meisterschaftsrunde wieder ihre angestammte Position einnehmen.

Offen ist es aber, wie es nächste Serie weiter gehen soll. "Ich werde mich demnächst mit Sabine darüber unterhalten", sagte der Trainer. Abgeklärt werden muß zum Beispiel, ob die erfahrene Defensivspezialistin überhaupt noch eine weitere Spielzeit zur Verfügung steht oder ob sie in Fischbek auch mit weniger Einsatzzeit zufrieden wäre.

Die Jahres-Einsatzzeit von Helmut von Soosten im Volleyballsport hat sich hingegen verringert. Sein Amt als Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft ist er mit dem Rücktritt von Bundestrainer Hee Wan Lee jetzt endgültig los. Für von Soosten hat diese Umstellung auch etwas Gutes: "Ich werde zum ersten Mal seit 1996 wieder im Sommer Ferien machen können", sagte der Fischbeker.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Freitag, 31. März 2006

   

Spielen können wie Sylvia Roll & Co!

Volleyballcamps im Sommer in Schwerin

Viele Jugendliche wünschen sich, so gut und erfolgreich Volleyball spielen zu können wie Sylvia Roll, Cathrin Schlüter, Julia Retzlaff, Kathleen Weiß oder Patricia Wolf. Sie alle sind Stammspielerinnen in der Bundesligamannschaft des Schweriner SC und haben beim SSC die Grundlagen des Volleyballs gelernt.

Genau diese Grundlagen werden auch in diesem Jahr wieder in dem Volleyballcamp des Schweriner SC vermittelt. Teilnehmen kann jeder zwischen 11 und 18 Jahren, der Lust und Freude hat, Volleyball zu spielen. Egal, welche Vorkenntnisse man bereits besitzt, im Volleyballcamp wird man entsprechend seiner derzeitigen Fähigkeiten trainiert. In der ersten Woche, vom 10.07.-15.07., werden die Grundlagen des Baggerns und Pritschens in der Halle vermittelt. Dabei stehen erfahrene Trainer aus Schwerin, wie z.B. der SSC-Bundesligacoach Tore Aleksandersen zur Seite.

In der zweiten Woche, 17.07.-22.07, geht es in den Sand und allen Teilnehmern wird das Beach-Volleyballspielen näher gebracht. Auch neben dem Volleyballplatz wird für die Teilnehmer bestens gesorgt. Von der AOK und ASICS unterstützt, werden die Teilnehmer im Internat und Sportlerhaus untergebracht, erhalten eine Vollverpflegung sowie eine rundum Betreuung. Neben dem Volleyballtraining stehen noch weitere Aktionen auf dem Programm: eine Demonstration von den Bundesligaspielrinnen der 1. Damenmannschaft, Teamwettkämpfe im Drachenbootfahren, Gesundheits- und Fitnessübungen sowie Stadtbesuche und Gemeinschaftsabende.

Wer also nicht nur eine abwechslungsreiche, spannende und sportliche Zeit erleben will, sondern vielleicht mit diesem Volleyball-Grundlagentraining in die Fußstapfen unser erfolgreichen SSC Volleyballerinnen treten will, der sollte beim SSC-Volleyballcamp 2006 auf jeden Fall dabei sein.

Mehr Infos und Anmeldungen im Internet unter: www.schweriner-sc.com

mawi

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 31. März 2006

   

CEV zeichnet den VfB Friedrichshafen erneut aus

LUXEMBURG/ FRIEDRICHSHAFEN - Als „Best Organizer“ der Champions League 2005/06 ist der VfB Friedrichshafen vom europäischen Volleyballverband (CEV) mit 7500 Euro ausgezeichnet worden. Damit ist nach der Auszeichnung für die beste Pressearbeit im vergangenen Jahr die gute Arbeit beim Deutschen Meister von Seiten des Verbandes erneut bestätigt worden.

Beim VfB herrschte große Freude, als die Nachricht sich am Mittwochnachmittag wie ein Lauffeuer verbreitete. „Das ist eine willkommene und angemessene Honorierung für die vielen Mitarbeiter, die das Unternehmen Champions League im VfB stemmen“, sagte Klaus Kolley, als er von dem Preis erfuhr. „Es freut mich ganz besonders, dass die geleistete Arbeit für den Verein auf diese Art anerkannt und wertgeschätzt wird.“ Auch VfB-Manager Stefan Mau freute sich: „Trotz Wechsel in der Führungsebene hat die Organisation der Champions League immer reibungslos funktioniert. Das zeigt das große Engagement und die Professionalität aller Mitarbeiter.“

In der Tat ist die Organisation der Champions League eine besondere Herausforderung für jeden Verein. In einem speziellen Handbuch hat die CEV auf 117 Seiten dargelegt, wie die Champions League zu organisieren ist. Dort sind allerhand auf den ersten Blick kurios erscheinende Dinge festgelegt. So darf beispielsweise auf den Trikots zwischen dem Spielernamen und der Nummer nur ein Sponsor auftauchen. Oder: Schiedsrichter müssen fristgerecht eingeladen werden, Werbebanner müssen in einem 45-Grad-Winkel auf dem Boden kleben, der Internet-Live-Ticker muss funktionieren und das vorgegebene Ablaufprotokoll muss minutiös eingehalten werden.

Damit alles regelkonform läuft, schickt die CEV zu jedem Spiel einen Supervisor, der die Bedingungen rund um die Champions League checkt. Und wehe, die Vorgaben im Handbuch werden nicht umgesetzt. Dann wird das Kapitel „finanzielle Sanktionen“ aufgeschlagen. Wenn der Bericht des Supervisors nicht am nächsten Tag auf der Post ist, kommt man mit 70 Euro recht günstig weg. Mit bis zu 40000 Euro Strafe kommt es einen Verein besonders teuer zu stehen, wenn die TV-Übertragung der Heimspiele nicht gewährleistet wird. Bei so vielen Vorgaben ist es umso erfreulicher, dass der VfB Friedrichshafen für die beste Organisation ausgezeichnet worden ist ohne einen einzigen „Strafzettel“ von der CEV bekommen zu haben.

Aber in Friedrichshafen stimmt nicht nur die Arbeit hinter den Kulissen. Auch das Publikum ist Top. Von den 222891 Zuschauern, die insgesamt bei den Spielen dabei waren, zählte Friedrichshafen 17300. Im Schnitt kamen 3460 Volleyballfans in die ARENA, nur in Belgorod (4660) waren es mehr. Auf Platz 3 landete Tours VB mit einem Schnitt von 2800 Zuschauern.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 31. März 2006

   

YoungStars wollen Werbung in eigener Sache machen

FREIBURG/ FRIEDRICHSHAFEN - Vom heimischen Publikum haben sich die Volley YoungStars für diese Saison bereits verabschiedet. Zum Abschluss der Saison tritt das Häfler Zweitligateam zweimal auswärts an. Am Samstag, 1. April, steht um 20 Uhr die Partie bei der FT 1844 Freiburg an.

Es ist noch gar nicht lange her, da war die Begegnung der beiden Südteams ein Spitzenduell. Dass es diesmal ein Kellerduell zwischen dem 10. und dem 12. ist, hat mehrere Gründe. Bei Freiburg ist die Saison nicht so gelaufen wie geplant. Von zwei Spielern hat sich der Verein frühzeitig getrennt, dann wurde das junge Team vom Verletzungspech verfolgt. Bei den YoungStars steckt die radikale Verjüngungskur hinter der (erwarteten) Leistungsdelle in der laufenden Saison. Dabei darf nicht übersehen werden, dass die jungen Häfler sich in der Rückrunde zusehends gesteigert haben.

Freiburg liegt auf einem Abstiegsplatz und kann die Klasse aus eigener Kraft nicht halten. Um in der Liga zu bleiben, müsste die Freie Turnerschaft die restlichen drei Spiele gewinnen - und darauf hoffen, dass Tabellennachbar Dachau seine drei Partien verliert.

Obwohl zwei Plätze schlechter haben die YoungStars mit dem Abstieg nichts zu tun. Der Grund ist das Stützpunktrecht, das die Häfler auch kommende Saison genießen. Trotzdem hat sich Söhnke Hinz mit seinem Team einiges vorgenommen. „Wir wollen uns mit einer guten Leistung präsentieren und zeigen, dass wir zurecht in der zweiten Liga mitspielen“, sagt der VfB-Trainer. Außerdem darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Freiburg als potenzieller Spielerlieferant für das Häfler Nachwuchsprojekt in Frage kommt, die YoungStars also Werbung in eigener Sache machen wollen. Beim Hinspiel hatte das mit dem einzigen Saisonsieg ohne Lukas Lampe bestens geklappt. Der Mittelblocker aus Heidelberg wird auch diesmal fehlen, weil er ebenso wie Kapitän Thilo Späth mitten im Abitur steht. Späth ist aber in Freiburg mit an Bord. Nach einwöchiger Pause sind alle Häfler Spieler wieder fit und motiviert für den Endspurt. Söhnke Hinz: „Einem guten Spiel dürfte also nichts im Wege stehen.“

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 31. März 2006

   

TVF: Formkrise des Gegners soll genutzt werden

„Wir haben gezeigt, dass wir mit den Großen mithalten können“

Der TV Fischbek konnte sich trotz der unglücklichen 1:3-Niederlage gegen den Dresdner SC am vergangenen Wochenende um einen Tabellenplatz verbessern. Punktgleich  mit dem Tabellensechsten VfB Suhl (22:16), zogen die Hamburgerinnen dank des einen gewonnenen Satzes gegen die Dresdnerinnen am VfB vorbei und konnten sich so Platz Fünf sichern. „Wenn wir an den ersten Satz vom Dresden-Spiel anknüpfen können und von Verletzungen verschont bleiben, sollten wir auch gegen Vilsbiburg eine Chance haben“, äußert sich TVF-Trainer Helmut von Soosten optimistisch zur anstehenden Partie.  

Trotz des schweren Auswärtsspiels gegen den Tabellendritten Vilsbiburg, der zu Beginn der Saison sogar die Liga anführte, wollen die Hamburgerinnen selbstbewusst auftreten und nach zuletzt zwei verlorenen Spielen gegen die Roten Raben unbedingt punkten. „Vilsbiburg ist ein wenig angekratzt. Nach sehr gutem Saisonstart treten sie momentan nicht mehr ganz so stark auf und haben zwei der letzten drei Spiele verloren. Dennoch müssen wir besonders auf ihren Aufschlag aufpassen. Auch die Annahme gehört zu ihren Stärken“, analysiert Fischbeks Mannschaftsführerin Christina Benecke den nächsten Gegner.

Hamburgs Coach von Soosten kann die lange Autofahrt nach Bayern (neun Stunden in den Landkreis Landshut) mit allen Stammspielerinnen antreten. Julia Kaufholds Leistenzerrung ist auskuriert und die langzeitverletzte Sabine Verwilt-Jungclaus wird in Vilsbiburg zu Kurzeinsätzen eingewechselt. „Wir müssen um jeden Punkt fighten und haben nur eine Chance, wenn wir über den Kampf ins Spiel finden. Wenn Vilsbiburg erstmal in Fahrt gerät, sind sie nur schwer zu stoppen. Sie haben vielleicht keine herausragenden Spielerinnen, treten aber dafür als ganzes Team sehr kompakt auf und produzieren während einer Partie wenig Fehler“, so von Soosten, der den Tabellendritten per Videoanalyse noch einmal genau unter die Lupe nehmen will.

Rote Raben Vilsbiburg - TV Fischbek Hamburg
Samstag, 01.04.2006, 19.00 Uhr Vilstalhalle im Sportpark

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 31. März 2006

   

USC: Vorhang zur Normalrunde fällt gegen Braunschweig

Zum letzten Spiel der Normalrunde empfängt der USC Münster am Samstag (1. April, 19 Uhr) den USC Braunschweig. Für die Niedersachsen ist es der letzte Auftritt am Berg Fidel – für die kommende Bundesligasaison beantragten sie keine Lizenz

Seit diesem Mittwoch ist es amtlich: Wenn am Samstag (1. April, 19 Uhr) der USC Braunschweig beim USC Münster gastiert, wird es das letzte Aufeinandertreffen beider Teams in der Bundesliga sein. Aus finanziellen und organisatorischen Gründen entschieden sich die Niedersachsen, für die kommende Saison keine Lizenz zu beantragen. „Das ist schade“, sagt Münsters Trainer Axel Büring. „In Braunschweig hätte durchaus etwas wachsen können. In den vergangenen beiden Jahren war dort eine Mannschaft von guter Qualität, die allerdings immer etwas Lehrgeld zahlen musste.“

Und so beginnt am Samstag das Schaulaufen der Braunschweiger Spielerinnen, die die verbleibenden Partien mit Sicherheit nutzen wollen, um sich mit Blick auf ein Engagement in der kommenden Saison möglichst gut zu präsentieren. Keine Frage, dass Münster da ein besonders interessantes Pflaster ist. Ob allerdings tatsächlich Braunschweiger Actricen auf der USC-Wunschliste stehen, lässt Büring offen. „Wir beobachten den Markt“, sagt er und fügt hinzu: „Fakt ist, dass Tesha Harry seit zwei Jahren zu den überragenden Mittelblockerinnen in der Liga gehört und Braunschweig auch vielversprechende junge Spielerinnen in den Reihen hat.“

Ein Selbstläufer wird die letzte Partie der Normalrunde auf keinen Fall. Zumal sich das Lazarett der Unabhängigen in der vergangenen Woche kaum geleert hat. Vesna Citakovic ist mit Muskelfaserriss noch immer außer Gefecht gesetzt. Andrea Berg und Caroline Wensink sind zwar auf dem Weg der Besserung – ein Einsatz über die gesamte Spielzeit ist aber wahrscheinlich noch nicht möglich. Zuspielerin Tanja Hart ist wegen eines Magen-Darm-Infekts nicht hundertprozentig einsatzfähig und Jil Döhnert hat noch immer mit einer hartnäckigen Grippe zu kämpfen, die ihr Auflaufen am Samstag unwahrscheinlich macht.

Gut möglich, dass Büring deshalb auf Spielerinnen aus der USC-Zweitligavertretung zurückgreift. Lea Hildebrand, Katharina Holzgreve und Steffi Golla trainierten während dieser Woche mit der ersten Mannschaft. „Wenn Jil nicht spielen kann und wir Doreen als Zuspielerin brauchen, könnte Steffi die Liberoposition übernehmen“, sagt Büring und ergänzt: „Lea und Kathi sind natürlich auch Optionen.“

Mit einem Erfolg gegen Braunschweig könnten sich die Münsteranerinnen eine gute Ausgangsbasis für die am 7. April beginnende Meisterrunde verschaffen. Zwar steht schon fest, dass sie als Vierte ins Rennen gehen – allerdings beträgt der Rückstand auf den Zweiten Dresdner SC und Dritten Rote Raben Vilsbiburg nur zwei Zähler.

Mit Pokalticket ermäßigter Preis beim Heimspiel gegen Braunschweig

Als Dankeschön für die riesige Unterstützung beim Pokalfinale am 19. März in Halle (Westfalen) ermöglicht der USC Münster beim letzten Spiel der Normalrunde am 1. April (19 Uhr) gegen den USC Braunschweig allen Fans gegen Vorlage eines Finaltickets ermäßigten Eintritt. Statt sechs Euro müssen dann nur noch drei Euro gezahlt werden.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 31. März 2006

   

TVR: Nach der Pflicht nun die Kür

Doppelspieltag in Bayern

Die ersten Feierlichkeiten sind beendet bei den Volleyballern des TV Rottenburg. Am Freitag in Lohhof und Sonntag in Dachau stehen für den Meister der 2. Bundesliga Süd zwei Partien in Münchens Umgebung an. Das nutzt die Mannschaft des TVR für ein gemeinschaftliches Wochenende in der bayerischen Metropole.

Ein rauschendes Fest war es nach der vorzeitigen Meisterschaft am letzten Samstag. „Wir haben gefeiert wie wir gespielt haben, bis zum Umfallen“, schmunzelt Alexander Haas, der Mann der den entscheidenden Ball zur Meisterschaft schlug. Haas wird wohl am Wochenende nicht auflaufen können, denn er zog sich im Training eine Bänderverletzung zu. Im schlimmsten Fall fällt er für den Rest der Saison aus.

Gegen Lohhof haben die Rottenburger noch eine Rechnung offen. Nach turbulenter, siebenstündiger Anreise durch Schnee-, Eis- und Unfallchaos waren die Schwaben 25 Minuten zu spät erschienen. Die Lohhofer waren zwar fortlaufend informiert, hatten sich dennoch dafür entschieden, um 17.45 Uhr das Spiel als für Lohhof gewonnen werten zu lassen. „Das war schlechter Stil, wir haben alles versucht um rechtzeitig da zu sein. Bei diesen Wetterverhältnissen waren auf der Fahrt mehrere Situationen, wo uns hätte etwas passieren können“, sagt Hans Peter Müller-Angstenberger, „wir waren damals alle völlig entnervt.“ So kam es dann auch zu einem Disput mit Zuschauern und zu langen Diskussionen in den Internetgästebüchern der beiden Vereine. „Ich habe mich für meinen verbalen Ausrutscher entschuldigt und jetzt wollen wir die Sache sportlich beenden“, sagt der TVR-Trainer.

Am Sonntag gegen Dachau wollen die Rottenburger eine gute Leistung zeigen und gerne zwei Punkte an den Neckar entführen. Einfach wird es nicht, denn nach der großen Anspannung der letzten Wochen und den permanenten Verletzungen droht die Luft ein wenig raus zu sein. Natürlich möchte sich die Mannschaft als Meister präsentieren und die entsprechende Leistung zeigen. Jedoch könnten die folgenden die schwersten Spiele der Saison werden.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 31. März 2006

   

Aachen: Vorletztes Auswärtsspiel, erneut weite Anreise

SC Potsdam - Alemannia Aachen

Nach dem überfälligen geschafften Sieg in der Ferne vom letzten Wochenende (3:1 über die Warendorfer SU) steht am kommenden Samstag erneut eine Auswärtsfahrt an. Bereits morgens um 6.00 Uhr startet das Alemannia-Team zur Begegnung nach Berlin-Potsdam.

Dort erwartet die Aachenerinnen ein direkter und nicht zu unterschätzender Tabellennachbar, denn zur Zeit steht Alemannias Team auf Platz 5 (mit 22:16 Punkten) mit Kontakt zum Vierten Hamburg (24:16), dicht gefolgt von jenem SC Potsdam (20:18).

Im Hinspiel gab es einen spannenden 3:1-Sieg für die Aachenerinnen von Trainer Luc Humblet, jedoch traten die Berlinerinnen damals ohne die erkrankte Sandra Piasecki an, welche sicherlich zu den stärksten Spielerinnen der Liga gehört. In Bestbesetzung ist Potsdam eine äußerst harte Nuss, allerdings kann Alemannia – bei Abrufen der eigenen Leistungsmöglichkeiten – auch jedes Team der Liga schlagen.

Durch den Sieg zuletzt in Warendorf sind Kräfte frei geworden und ein gesteigertes Selbstbewusstsein merkte man den Spielerinnen im Training während der Woche bereits an. Da die Reise im komfortablen Bus der Profi-Fußballer bestritten wird, dürfte ein ausgeruhtes und hoch motiviertes Team in Berlin das Feld betreten und alles dafür tun, es als Sieger wieder zu verlassen.

André Schnitker

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 31. März 2006

   

Offener Brief der DVV-Frauen

Angelina Grün, Spielführerin der DVV-Frauen, verfasste im Namen ihrer Mitspielerinnen einen offenen Brief zum Rücktritt von Hee Wan Lee. Dieser hat folgenden Wortlaut:

„Die Situation hat es erfordert, mit vielen aus der Mannschaft zu sprechen. Vor allem diejenigen, die lange Zeit mit Hee Wan zusammengearbeitet haben, waren sichtlich geschockt und überrascht.

An dieser Entscheidung lässt sich nun nicht mehr rütteln, doch lässt sich daran erinnern, wie erfolgreich die Nationalmannschaft unter Hee Wan gewesen ist. Und es stellt sich die Frage, ob das nicht das entscheidende Kriterium zur Beurteilung seiner Arbeit sein sollte…

Leider haben die ganzen Geschehnisse in den letzten Tagen vergessen lassen, dass wir auf Erfolge wie die 2-fache Olympia-Teilnahme, 3. und 4. Platz bei Europameisterschaften, 3. Platz Grand Prix… zurückblicken können.

Es wurde auch vergessen, dass der Grundstein unserer Erfolge immer die spielerische Konstanz und mannschaftliche Geschlossenheit war. Allerdings bedarf es Zeit, diese Stärken zu entwickeln, denn nur so schafft es die Mannschaft, die Handschrift des Trainers tragen und zeigen zu können. Deshalb sollte das letzte Jahr auf keinen Fall als Spiegel unserer und seiner Arbeit genommen werden.

Im vergangenen Sommer ist die Nationalmannschaft durch die vielen Verletzungsausfälle zur großen Durchlaufstation geworden, und ein Einspielen war kaum möglich. In Deutschland existieren leider keine 18 gleichstarken Spielerinnen. Fällt eine aus, wird es ganz schwierig, sie adäquat zu ersetzen.

Dass Hee Wan gescheitert ist, indem er daran etwas ändern wollte, ist enttäuschend und traurig und für uns nicht nachvollziehbar…
Deutschland ist keine Volleyballnation wie Brasilien, China oder Italien, doch werden uns viele gute Tugenden wie beispielsweise unsere Entschlossenheit und unser Ehrgeiz nachgesagt. So wurden wir bei der Olympiaqualifikation in Baku 2004 von den Italienern als „Pitbull“ bezeichnet, der sich, wenn er sich einmal festbeißt, nicht mehr loslässt.

Hee Wans Fähigkeit, uns technisch aus- und fortzubilden, gepaart mit unserer Einsatzbereitschaft, war erfolgreich, und deshalb hinterlässt er mit seinem Rücktritt eine große Lücke. Wir hoffen, dass wir einen Trainer seiner Qualität finden, um den Volleyballnationen auch in Zukunft das Leben schwer machen zu können…

Die Mannschaft wünscht Hee Wan alles Gute…“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 31. März 2006

   

Bundestrainer-Suche wird in Italien fortgesetzt

DVV-Präsident Werner von Moltke, Generalsekretär Lutz Endlich und Liga-Chef Michael Evers werden am Samstag nach Italien reisen, um dort mit drei Kandidaten über die Nachfolge von Hee Wan Lee als Frauen-Nationaltrainer zu verhandeln. Die Trainer hatten sich nach dem Rücktritt von Lee beim DVV gemeldet und ihr Interesse bekundet.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 31. März 2006

   

SCC vor schwerer Aufgabe im Viertelfinale

Im Play-Off-Viertelfinale der Volleyball-Bundesliga heißt der Gegner des SCC BERLIN am kommenden Sonntag (02. April / 15 Uhr / Sömmeringhalle) Bayer Wuppertal. Nach den bisherigen Aufeinandertreffen der beiden Teams muss man feststellen: ein schwerer Brocken. „Wir müssen alles geben, um unser Minimalziel Halbfinale zu erreichen.“, erinnert sich SCC-Manager Kaweh Niroomand noch an die beiden 3:2-Siege des SCC während der Normalrunde.

Besonders bemerkenswert: Beim Heimsieg der Berliner am 04.12.2005 unterlagen die Jungs aus dem Bergischen Land nur äußerst knapp mit 13:15 im fünften Satz und erzielten insgesamt sogar satte sieben Punkte mehr als die Berliner. Nach dem zuletzt deutlichen Sieg der Berliner gegen den TSV Unterhaching hätte man sich wohl eher die Bayern als Gegner gewünscht. Doch aufgrund der Niederlage Wuppertals gegen Düren und des gleichzeitigen Auswärtserfolgs der Hachinger errangen die Bayern aufgrund des besseren Satzverhältnisses im letzten Moment noch den begehrten fünften Platz, der einen anscheinend leichteren Viertelfinalgegner Eltmann beschert.  

„Bayer Wuppertal hat sich gerade in den Begegnungen gegen die Spitzenteams immer sehr  spielfreudig und kämpferisch präsentiert“, so SCC-Trainer Michael Warm. In der Tat scheint das Potential in der Mannschaft gewaltig, lag doch die Mannschaft von Jens Larsen auch dank der Angriffsstärke seiner dänischen Landsmänner Mads Ditlevsen und Peter Lyck eingangs der Saison nach acht Siegen in Folge an der Tabellenspitze. Es folgte eine unerklärliche Serie von sechs Niederlagen, bis sich das Team zuletzt wieder fing und am letzten Wochenende unter anderem mit einem 35:33 im dritten Satz gegen evivo Düren vor heimischer Kulisse einen wahren Volleyballkrimi lieferte. 

Doch auch der SCC scheint gut gerüstet für die anstehende Aufgabe. Alle Berliner präsentierten sich zuletzt in guter Form und haben am letzten Wochenende im Spiel gegen Eltmann gezeigt, dass sie auch in engen Spielphasen Druck erzeugen können. „Im Training haben wir noch einmal hart an Aufschlag und Annahme gearbeitet“, analysiert SCC-Trainer Warm die noch verbesserungsfähigen Elemente im Berliner Spiel. Doch auch Michael Warm und Kaweh Niroomand wissen, dass ein optimaler Start in die Play-Offs vor allem eines braucht: eine vollbesetzte Sömmeringhalle.

ar

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 31. März 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Doppelbelastung für den VC Bad Dürrenberg

Das Wettkampfwochenende beginnt für die Zweitligavolleyballer vom VC Bad Dürrenberg/Spergau bereits am Samstag. Gemeinsam mit der zweiten Herrenmannschaft reist der VC zur Vorschlussrunde des VVSA Pokals nach Wolfen Ein Termin, der dem Zweiten der 2. Bundesliga Nord alles andere als entgegenkommt.

„Wir werden am Sonnabend zwei Spiele machen müssen und haben leider nicht die Möglichkeit auf alle Stammspieler zu verzichten. Das wäre aber notwendig, denn in Hildesheim erwartet uns Tags drauf eine extrem schwere Auswärtsaufgabe.“ sagt Teamchef Peter Kurzawa.

Aus VC- Sicht mit Blick auf den aktuellen Saisonverlauf ist dieser Pokaltermin tatsächlich etwas unglücklich. Zum einen wartet am Sonntag ein hoch motivierter MTV Hildesheim auf den VC und zum anderen hat sich die personelle Situation im Vergleich zur Vorwoche nicht grundlegend gebessert. Mittelblocker Peter Mayer laboriert noch immer an einer Knieverletzung, Diagonalangreifer Robert Wendling fehlt das gesamte Wochenende auf Grund universitärer Verpflichtungen, einzig Libero Jan Hochmuth konnte wieder regelmäßig am Training teilnehmen.

Für den VC zählt am Sonntag beim Tabellendritten aber nur ein Sieg, nur dann behält man Tuchfühlung zum Spitzenreiter Königswusterhausen. „Hildesheim ist die letzte große Hürde vor dem Endspiel in KW“ meint Mittelblocker Rick Wiedersberg und fügt hinzu „wir haben an den vergangenen Spieltagen einige Sätze gut gemacht, es wäre schade wenn wir diese durch diesen Pokalspieltag wieder verlieren würden.“

In Dürrenberg ist man also noch immer davon überzeugt am letzten Spieltag die Netzhoppers in Königswusterhausen schlagen zu können um als Erster den direkten Weg ins Oberhaus anzutreten. Sollte am Ende doch Platz zwei zu Buche stehen, und damit die Relegationsteilnahme, so wäre zumindest vom Belastungsaspekt her das anstehende Wochenende ein guter Test für den VC, denn beim Aufstiegsturnier muss jedes Team ebenfalls drei Spiele an einem Wochenende absolvieren.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 31. März 2006

   www.volleyballer.de 

David gegen Goliath im Bayernderby

FTSV empfängt Sonthofen

(gk). Seitdem der FTSV Straubing in der 2. Volleyball-Bundesliga mitspielt konnte der Samstagsgast ASH Sonthofen noch nicht in Straubing gewinnen. Die Chancen dafür stehen aber beim Derby am kommenden Samstagabend, 19 Uhr so gut wie nie zu vor. Die Allgäuerinnen liegen voll im Soll und können auch noch Platz drei in der Liga erreichen, wohingegen der FTSV weiter seiner Form hinterherläuft und nun bereits acht Spiele auf einen Sieg wartet.

Dementsprechend Siegessicher treten die Sonthofenerinnen ihre Reise nach Niederbayern an. Auch ihr Abteilungsleiter Uwe Kühn glaubt an den ersten Erfolg in Straubing: „Wir haben in dieser Saison auch erstmals in Chemnitz gewonnen und diese Serie gebrochen. Warum sollte uns das nicht auch in Straubing gelingen?“ Grund zum Optimismus haben die Sonthofener Damen allemal. Denn an den letzten beiden Spieltagen lieferten die Damen von Trainer Andreas Wilhelm eine sehr gute Leistung ab. Gegen Nürnberg gab es einen klaren 3:0 Erfolg (25:10, 25:19 und 25:16) und in Chemnitz dann besagten ersten Sieg (3:1). Zudem kann Wilhelm auf seinen kompletten Kader bauen. „Alle sind fit für das Bayernderby“, versicherte auch Abteilungsleiter Uwe Kühn. So können sich die Fans des FTSV auf den wohl schnellsten Armzug der 2. Bundesliga gefasst machen. Den hat Aussenangreiferin und Mannschaftskapitän Michaela Eckl. Außerdem kehren mit Nicole Aures und Dolores Köber zwei ehemalige FTSV-Spielerinnen in die Sporthalle der Josefsschule zurück. Ebenfalls beflügelt dürften die jungen Spielerinnen im Kader des ASH sein, denn sie konnten vergangenes Wochenende die Bayerische A-Jugend-Meisterschaft feiern.

So kann man also getrost vom Duell David gegen Goliath sprechen am Samstagabend. Denn beim FTSV läuft es weiter nicht rund und der Abstieg in die Regionalliga rückt immer näher. Zudem ist noch offen, wer am Samstag die Zuspielerposition einnehmen wird. „Das wird erst nach dem Freitagstraining klar sein“, so FTSV-Coach Wolfgang Schellinger. Im Raum stehen dabei drei Varianten. Erstens: Heike Lüdeking. Allerdings ist noch nicht klar, ob sie ihre Fingerverletzung bis dahin auskurieren konnte. Variante zwei: Kerstin Szyska, aber auch hier ist noch nicht klar, ob sie am Samstag als Zuspielerin auflaufen kann. Variante Nummer drei: Lenka Dürr, eigentlich die Libera des FTSV. Sie hat vergangenen Samstag in Dresden ihre Sache sehr gut gemacht und würde das sicher auch zu Hause machen, wenn Heike und Kerstin nicht als Zuspielerinnen auflaufen können.

Im Angriff kann FTSV-Coach Schellinger dagegen voraussichtlich aus dem Vollen Schöpfen. In der Mitte stehen mit Laura Benzing, Ursel Hempel und Martina Matic drei arrivierte Kräfte zur Verfügung. Auf Aussen hat Schellinger zudem die Qual der Wahl. Insgesamt fünf Spielerinnen stehen ihm dort zur Auswahl: Michaela Ciliox, Michaela Formankova, Kerstin Szyska (falls nicht Zuspielerin) und Patricia Hofmarksrichter. Entscheidend ist jedoch bei allen Angreiferinnen, ob sie endlich wieder einmal ihre Durchschlagskraft unter Beweis stellen können. Sollte das gelingen, dann haben die Straubingerinnen eine Chance mit dem Tabellensechsten Sonthofen mitzuhalten.

Ebenso entscheidend dürften die Aufschläge am kommenden Samstagabend werden. Dabei sind für den FTSV zwei Komponenten entscheidend: Wie kommen die Straubingerinnen mit den harten Aufschlägen der Allgäuerinnen zu recht und wie gut können sie die durchaus vorhandenen Annahmeschwächen ihrer Gegnerinnen aufdecken? Sollte dies jedoch gelingen und auch der oben beschriebene Druck im Angriff da sein, dann haben die FTSV-Damen auch die Chance das Spiel lange offen zu halten und gegebenenfalls das Duell David gegen Goliath zu gewinnen. Doch bis dahin ist für den FTSV ein langer Weg, bei dem letztlich nur das Motto „Einer für alle, alle für Einen“ den Erfolg bringen kann.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 31. März 2006

   www.volleyballer.de 

Ostderby zwischen Chemnitz und Erfurt

Nach der 2:3-Auswärtsniederlage gegen Heidelberg treffen die Fighting Kangaroos am Samstag auf das SWE Volley-Team aus Erfurt. Kein Aprilscherz: Nach zwei Niederlagen in Folge wollen die Volleyballerinnen des Chemnitzer PSV vor eigenem Publikum gegen den Tabellenzweiten aus Thüringen punkten.

Eine Rechnung ist noch offen: Im Hinspiel kämpften sich die CPSV-Girls von Trainer Mirko Pansa nach einem 0:2-Satzrückstand noch bis in den Tie-Break, verloren am Ende unglücklich mit 2:3. Am kommenden Spieltag soll es für die Chemnitzer Schmetterlinge diesmal zu einem Sieg reichen.

"Wir haben insgesamt noch drei Spiele in dieser Saison zu bestreiten. Allein zwei davon vor unserem phantastischen Publikum", so der 32-jährige Coach vor dem richtungsweisenden Spiel gegen die favorisierten Gäste aus Erfurt. "Wenn wir gegen dieses Top-Team bestehen, dann pusht das die Mannschaft für die beiden restlichen Spiele gegen Freiburg und Stuttgart."

Einige Sorgenfalten bereiten dem "Känguru"-Coach noch Hauptangreiferin Carolin Bilz und Zuspielerin Emily Mansur. Die 18-Jährige Caro Bilz konnte diese Woche aufgrund einer Erkrankung nicht voll trainieren. Emily Mansur spielte gegen den VCO Rhein-Neckar trotz eines Außenbandrisses und legte diese Woche ebenfalls eine Trainingspause ein. Beide werden aber aller Wahrscheinlichkeit nach am Samstag einsatzfähig sein.

Die Gäste aus Erfurt setzten sich vor Saisonbeginn mit der Aussage "... mehr als nur Zweitklassigkeit ..." erreichen zu wollen, ein hohes Ziel. Vor einigen Wochen wurde dann seitens des Managements zurückgerudert: "Der gegenwärtige Etat von 150.000 Euro müsste verdoppelt werden, um nicht eine mögliche Insolvenz zu provozieren oder als Punktelieferant nach einer Saison wieder abzusteigen". Somit wird es auch in der kommenden Spielzeit das Ostduell "Sachsen vs. Thüringen" geben.

Für den halben Preis zum 2. HallenBeachCup in die Chemnitz Arena

Zum Spiel der Fighting Kangaroos gegen das SWE Volley-Team Erfurt haben sich die Verantwortlichen der "Kängurus" und die Ausrichter des 2. HallenBeachCups etwas Besonderes einfallen lassen: Wer als Zuschauer am Samstag in der Sporthalle an der Forststraße die Chemnitzer Mannschaft anfeuert und sich am Sonntag die Finalrunde der Sandspezialisten in der Chemnitz Arena ansehen will, sollte sein Ticket gut aufbewahren. Mit der Eintrittskarte vom Samstag muss für das Beach-Event am Sonntag dann nur der halbe Eintrittspreis bezahlt werden. Einfach Karte am Einlass vorzeigen und 50 % sparen!

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Freitag, 31. März 2006

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B-Jugend des VC 90 nur Außenseiter

Als Titelverteidiger reist der VC 90-Volleyballnachwuchs am kommenden Wochenende zu den Westdeutschen Jugendmeisterschaften der männlichen Jugend B (Jahrgang 1989 und jünger) nach Lüdinghausen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 31. März 2006

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Halbfinale ist das Ziel des USC

Münster - Sowohl mit der männlichen als auch mit der weiblichen B-Jugend fährt der USC Münster zu den Westdeutschen Meisterschaften im Volleyball am Wochenende.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 31. März 2006

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Parchim: Den Klassenerhalt klar machen

1. VCP tritt am Wochenende zweimal zu Hause an

Parchim - Zwei Punktspiele stehen am kommenden Wochenende auf dem Spielplan der Volleyball-Zweitligisten des 1. VC Parchim. Morgen um 18 Uhr empfängt die Mannschaft den SCU Emlichheim in der Fischerdammhalle, am Sonntag um 15 Uhr die zweite Vertretung des USC Münster.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 31. März 2006

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Suhl gegen SSC: Säulen des Erfolgs

Mit dem Schweriner SC kommt der Tabellenführer nach Suhl

Vor der Meisterschaftsrunde bleibt dem VfB 91 Suhl keine Zeit zum Luftholen, denn im letzten Spiel der Normalrunde empfängt er morgen ab 19 Uhr den Schweriner SC.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 31. März 2006

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Sonneberg: Bitte nicht noch ein Tiefschlag !

Wohin der Weg des Volleyball-Zweitligisten 1. Sonneberger VC 04 zur nächsten Saison geht, soll noch vor Ostern geklärt sein.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel