Mo, 27.03. - So, 02.04.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


You 2 - zweiter Startschuss
VCN: Gefeiert wird heute auf jeden Fall
Letzte Regionalligaspiele der VGE-Teams
TV Fischbek zum letzten Spiel nach Vilsbiburg
TVF: Formkrise des Gegners soll genutzt werden
Gymnasium Harksheide fährt nach Berlin
Nordtitel für den TV Fischbek
Elmshorner Senioren sind Nordmeister
»Wie ein richtiger Cowboy«
HVbV: Endrunde LK2 weiblich und LK1 männlich
Senioren: Berne muss zur DM-Qualifikation
Letzter Ritt der Cowboys: Zum Abstieg die Raupe
TVF kann Julia Kaufhold nicht ersetzen
WiWa Hamburg: erfolglose Bildungsreise
Neue Reisewelle bei WiWa Hamburg
Oststeinbek: Zum Abschied 0:3
Benecke: "Wir haben eine Chance vertan"
OSV: Wiederaufstieg mit einer neuen MannschaftKaufhold-Verletzung der Knackpunkt
DSC: Schwacher Start, toller Endspurt

 

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 01. April 2006

   www.abendblatt.de 

YOU 2 – zweiter Startschuss

Nun soll es endlich klappen! Am Freitag, dem 7. April 2006 um 15 Uhr soll der zweite Startschuss für  Teil zwei der Turnierserie YOU 2 in der Spielzeit 2005/2006 fallen. Durch einen Streik u.a. der Hausmeister an vielen Hamburger Schulen wurde der offizielle Start am Freitag, den 24. März leider verhindert – die Hallen waren geschlossen.

Nun soll dem aber nichts mehr im Wege stehen und alle Mädchen und Jungs im Alter von 10-13 können wieder kostenlos Volleyball spielen. Im Vergleich 2 gegen 2 wird auf verkleinertem Feld um Punkte gespielt. Nach jeweils 8 Minuten Spielzeit werden die Ergebnisse erfasst und mit der Gratis-Selter der Durst gelöscht.

Und nun die spannende Frage zum Schluss: Wo findet das Ganze statt? Im Gymnasium Hamm, Sporthalle Hammer Weg  (Zugang von der Eiffestraße), von 15-17 Uhr. Anmeldungen direkt und vor Ort in der Halle oder über E-Mail info@you2-volley.de und kahl@hvbv.de – eure Teams könnt ihr frei zusammenstellen: Mädchen/Mädchen, Junge/Junge oder Mädchen/Junge alles ist erlaubt und möglich. Eure eigene Musik für den vorhandenen Ghetto Bluster könnt ihr selbstverständlich auch mitbringen - wir freuen uns auf die Musik und auf euch.

Die weiteren Turniertermine: Freitag 21. April/Altona, Freitag 5. Mai Grün-Weiß Eimsbüttel und Freitag 19. Mai Oststeinbeker SV. Genauere Informationen zu den Terminen findet ihr unter www.you2-volley.de

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 01. April 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Gefeiert wird heute auf jeden Fall

NORDERSTEDT - Gefeiert wird auf alle Fälle. Heute Abend steigt im Klubhaus des Norderstedter SV die Jahres-Fete der Volleyballer des 1. VC Norderstedt. Womöglich können die gut 130 Gäste dann sogar zwei Meistertitel in der Regionalliga begießen, wenn die beiden VCN-Topteams von ihren Auswärtsspielen jeweils gegen Adler Kiel zurückgekehrt sind.

"Bei uns wäre die Meisterschaft allerdings ein absolutes sportliches Wunder", betont Männer-Coach Andreas Meinken. Wie beim Frauen-Team geht es in einem Fernduell um Platz eins in der Tabelle. Die Ausgangslage bei den Männern ist klar: Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe müßte mit 0:3 verlieren, die Norderstedter selbst dann noch mit 3:0 gewinnen. "An solche Konstellationen verschwende ich keine Gedanken", sagt Andreas Meinken. Schon jetzt habe die Mannschaft mehr geleistet als erwartet. "Wir können ganz entspannt in Kiel antreten. Wenn wir dort nur irgendwie gewinnen, wäre ich hochzufrieden", so der Coach.

Angespannter ist Thomas Broscheit, Manager der Frauen. Die Norderstedterinnen gehen als Tabellenführer in die Partie. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses würde schon der Gewinn von zwei Sätzen reichen, um den Meistertitel gegenüber dem um zwei Punkte schlechter gestellten Verfolger CVJM zu sichern. "Wir gehen in Bestbesetzung in das Spiel", so Broscheit. Auch wenn die Meisterschaft sich heute erst in Kiel entscheidet, hat Thomas Broscheit seine Mannschaft für die Teilnahme an der zweiten Bundesliga bereits gemeldet. Bis zum 31. März mußte die Meldung im Liga-Büro in Frankfurt vorliegen.

Die Generalprobe für das große Saisonfinale gelang, wenn auch ohne Glanz. Die VCN-Frauen gewannen in der Moorbekhalle erwartungsgemäß den Hamburger Pokal. Das Regionalliga-Team mußte beim 3:1 (25:20, 25:13, 23:25, 25:8) über die klassentiefere Vertretung von GW Eimsbüttel einen peinlichen Moment ertragen.

Als die Norderstedterinnen den dritten Durchgang zur Gaudi der mitgereisten GWE-Fans "verdaddelt" hatten, reagierte Trainerin Marina Cukseeva sofort und ließ mit Juliane Lüning, Natalia Cukseeva, Annalena Broscheit, Anna Peters, Katrin Salbach und Cornelia Nick das "Sünder-Sextett" auf dem Spielfeld. "Sie haben sich dann im nächsten Satz rehabilitiert", so Manager Thomas Broscheit.

Mit dem Sieg haben sich die Norderstedterinnen für den Regional-Pokal qualifiziert, die nächste Stufe auf dem Weg zum DVV-Pokal, in dem der VCN auf ein Bundesliga-Team treffen könnte.

masch

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 01. April 2006

   www.en-online.de 

Letzte Regionalligaspiele der VGE-Teams

Mischa Urbatzka trainiert in Tunesien mit Daniel Krug für die Beach-Saison

Elmshorn (wa). Während die Männer der Regionalligamannschaft der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) heute um 15 Uhr in der neuen Halle der KGSE ihr letztes Spiel bestreiten, trainiert Teamkollege Mischa Urbatzka in Tunesien für die anstehende Beach-Volleyball-Saison. "Bis zum 12. April bleibe ich noch hier im Trainingslager", sagte der Elmshorner, der am 29. März seinen 23. Geburtstag feierte, am Telefon.

Er trainiert zusammen mit seinem Partner Daniel Krug für die nationalen und internationalen Beach-Volleyball-Turniere, bei denen sie ab Anfang Mai einsteigen wollen. "Wir wollen richtig angreifen in dieser Saison", sagte Urbatzka, der sich bereits seit Dezember für die Spiele im Sand vorbereitet.

Möglich ist die Vorbereitung im Ausland auch durch Sponsorengelder der Elmshorner Firma Döllinghareico.

Die heute zu Ende gehende Saison in der Halle mit dem VGE-Team hat dem Elmshorner Top-Beachvolleyballer gut gefallen. Das Pokal-Achtelfinale gegen den Bundesligisten SCC Berlin war natürlich ein "supergeiler" Höhepunkt. Danach ist der Tabellenführer der ersten Spieltage mittlerweile auf Platz 5 zurückgefallen. Auch mit einem Sieg gegen den Oststeinbeker SV II wird es nicht für Platz 4 reichen. "Das Potential für vordere Plazierungen ist in der Mannschaft absolut vorhanden. Es müßten nur einige ein bißchen mehr an sich arbeiten", resümierte Urbatzka.

Wenn der 23jährige, der in Kiel wohnt, nächste Saison wieder in der Halle spielen sollte, "dann auf jeden Fall nur für die VGE". Darüber hat Urbatzka schon mit Spielertrainer Ekkehard Goller gesprochen.

In ihrem letzten Heimspiel treffen die Frauen der VGE um 18 Uhr auf den Tabellenzweiten CVJM Hamburg. Bei einem Sieg in eigener Halle und einer Niederlage des VC Adler Kiel bei der HSG Uni Greifswald, könnte der Vizemeister noch den dritten Tabellenplatz erreichen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 31. März 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek zum letzten Spiel nach Vilsbiburg

Punktrunde endet

FISCHBEK - Im letzten Spiel der regulären Bundesliga-Punktrunde wird für die Volleyballfrauen des TV Fischbek Nachwuchstalent Janina Krohe als Libera auflaufen. Routinier Sabine Verwilt-Jungclaus trainiert nach ihrer Knie-Operation zwar schon wieder voll mit. Diesmal aber wird Youngster Krohe den Vorzug bekommen. "Sabine wird einige Einsätze als Einwechselspielerin in der Abwehr bekommen", kündigte Trainer Helmut von Soosten für die Auswärtspartie gegen die Roten Raben Vilsbiburg an.

Für die danach beginnende Meisterschaftsrunde stellt sich beim TV Fischbek die Frage nach der Besetzung der Position der Abwehr-Chefin dann neu. "Janina hat in kurzer Zeit sehr viel gelernt", lobte Coach Helmut von Soosten . Das Potential, Verwilt-Jungclaus mittelfristig ablösen zu können, sei vorhanden, so das Urteil des Trainers. "Allerdings fehlt ihr noch das Standing und die Übersicht von Sabine", weiß von Soosten. Und so dürfte die Belgierin in der diesjährigen Meisterschaftsrunde wieder ihre angestammte Position einnehmen.

Offen ist es aber, wie es nächste Serie weiter gehen soll. "Ich werde mich demnächst mit Sabine darüber unterhalten", sagte der Trainer. Abgeklärt werden muß zum Beispiel, ob die erfahrene Defensivspezialistin überhaupt noch eine weitere Spielzeit zur Verfügung steht oder ob sie in Fischbek auch mit weniger Einsatzzeit zufrieden wäre.

Die Jahres-Einsatzzeit von Helmut von Soosten im Volleyballsport hat sich hingegen verringert. Sein Amt als Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft ist er mit dem Rücktritt von Bundestrainer Hee Wan Lee jetzt endgültig los. Für von Soosten hat diese Umstellung auch etwas Gutes: "Ich werde zum ersten Mal seit 1996 wieder im Sommer Ferien machen können", sagte der Fischbeker.

masch

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 31. März 2006

   

TVF: Formkrise des Gegners soll genutzt werden

„Wir haben gezeigt, dass wir mit den Großen mithalten können“

Der TV Fischbek konnte sich trotz der unglücklichen 1:3-Niederlage gegen den Dresdner SC am vergangenen Wochenende um einen Tabellenplatz verbessern. Punktgleich  mit dem Tabellensechsten VfB Suhl (22:16), zogen die Hamburgerinnen dank des einen gewonnenen Satzes gegen die Dresdnerinnen am VfB vorbei und konnten sich so Platz Fünf sichern. „Wenn wir an den ersten Satz vom Dresden-Spiel anknüpfen können und von Verletzungen verschont bleiben, sollten wir auch gegen Vilsbiburg eine Chance haben“, äußert sich TVF-Trainer Helmut von Soosten optimistisch zur anstehenden Partie.  

Trotz des schweren Auswärtsspiels gegen den Tabellendritten Vilsbiburg, der zu Beginn der Saison sogar die Liga anführte, wollen die Hamburgerinnen selbstbewusst auftreten und nach zuletzt zwei verlorenen Spielen gegen die Roten Raben unbedingt punkten. „Vilsbiburg ist ein wenig angekratzt. Nach sehr gutem Saisonstart treten sie momentan nicht mehr ganz so stark auf und haben zwei der letzten drei Spiele verloren. Dennoch müssen wir besonders auf ihren Aufschlag aufpassen. Auch die Annahme gehört zu ihren Stärken“, analysiert Fischbeks Mannschaftsführerin Christina Benecke den nächsten Gegner.

Hamburgs Coach von Soosten kann die lange Autofahrt nach Bayern (neun Stunden in den Landkreis Landshut) mit allen Stammspielerinnen antreten. Julia Kaufholds Leistenzerrung ist auskuriert und die langzeitverletzte Sabine Verwilt-Jungclaus wird in Vilsbiburg zu Kurzeinsätzen eingewechselt. „Wir müssen um jeden Punkt fighten und haben nur eine Chance, wenn wir über den Kampf ins Spiel finden. Wenn Vilsbiburg erstmal in Fahrt gerät, sind sie nur schwer zu stoppen. Sie haben vielleicht keine herausragenden Spielerinnen, treten aber dafür als ganzes Team sehr kompakt auf und produzieren während einer Partie wenig Fehler“, so von Soosten, der den Tabellendritten per Videoanalyse noch einmal genau unter die Lupe nehmen will.

Rote Raben Vilsbiburg - TV Fischbek Hamburg
Samstag, 01.04.2006, 19.00 Uhr Vilstalhalle im Sportpark

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 30. März 2006

   www.abendblatt.de

Gymnasium Harksheide fährt nach Berlin

Doppelschlag beim Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia"

NORDERSTEDT - Ich habe schon vor 25 Jahren mit den Vätern meiner Schüler zusammen Volleyball gespielt. Und jetzt sind deren Kinder bei mir im Unterricht", sagt Bernd Passoth, Sportlehrer am Gymnasium Harksheide, lachend.

Zufrieden ist der 59jährige Pädagoge aber nicht nur wegen der Volleyball-Tradition, die sich in einigen Familien entwickelt hat. Auch die Erfolge seiner Schützlinge sorgen bei Bernd Passoth für Freude. Im Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" sorgten die Mädchen und Jungen der Klassenstufen 7 bis 9 für einen Doppelerfolg auf Landesebene. Beide Mannschaften gewannen den Schulwettbewerb und qualifizierten sich damit für das Bundesfinale, das vom 2. bis 6. Mai in der Bundeshauptstadt Berlin stattfindet.

"Bis jetzt waren immer nur die Jungs erfolgreich. Jetzt sind endlich auch mal die Mädchen mit dabei. Ich denke, sie werden in Berlin sogar etwas besser abschneiden", prognostiziert Bernd Passoth.

Die Erfolge kommen nicht von ungefähr. Fast alle Mitglieder der Volleyball-Arbeitsgemeinschaft am Gymnasium Harksheide sind auch in Sportvereinen aktiv. Die Jungen spielen hauptsächlich beim 1. VC Norderstedt, die meisten Mädchen sind Mitglied im SC Alstertal-Langenhorn. Beide Teams wollen in Berlin eine einstellige Plazierung erkämpfen und "viel Spaß haben".

pam

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 29. März 2006

   www.abendblatt.de 

Nordtitel für den TV Fischbek

FISCHBEK - Die Volleyball-Seniorinnen des TV Fischbek wurden in Kiel mit nur einem Satzverlust norddeutscher Meister der Altersklasse 1. Das Team, amtierender deutscher Vizemeister, qualifizierte sich damit erwartungsgemäß für die deutschen Meisterschaften Pfingsten in Oldenburg in Oldenburg.

 Zum Kader von Simone Kollmann, Simone Peper, Petra Taubert, Martina Hauschild, Karen Walkenhorst, Petra Gehlken und Spieler-Trainerin Regina Janowski werden dann noch weitere Spielerinnen stoßen. Selbst die aktive Nationalspielerin des Bundesliga-Kaders, Christina Benecke, erwägt, in Oldenburg mitaufzulaufen. "Wenn es meine Verpflichtungen bei der Nationalmannschaft zulassen, fahre ich gern mit", sagte sie. Seit diesem Jahr ist Benecke, Jahrgang 1974, offiziell im Volleyball-Senioren-Alter.

masch

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 29. März 2006

   www.en-online.de 

Elmshorner Senioren sind Nord-Meister

Die Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn qualifiziert sich für die Deutschen Meisterschaften.

Elmshorn/Göhren (mb). Die Senioren-Volleyballer der VG Elmshorn haben den Betriebsunfall des vergangenen Jahres repariert. Die Mannschaft um Steller Olly Fenner qualifizierte sich als Norddeutscher Meister für die nationalen Titelkämpfe über Pfingsten in Oldenburg.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Mittwoch, 22. März 2006

   www.mopo.de 

»Wie ein richtiger Cowboy«

Einmal die Bundesliga-Luft nicht nur von der Tribüne aus schnuppern, sondern mittendrin sein im Geschehen - das war für Christian Burmeister schon immer ein Traum. Mit Hilfe der MOPO wurde ihm dieser nun erfüllt. Der 44-jährige Volleyball-Fan durfte im Rahmen der Aktion "MOPO-Leser trainieren mit den Stars" eine Einheit bei den Ostbek Cowboys, dem sympathischen Underdog der Eliteliga, absolvieren.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Dienstag, 28. März 2006

    

HVbV: Endrunde LK2 weiblich und LK1 männlich

Sonntag Morgen in aller früh. Trotz einer Stunde weniger Schlaf (Sommerzeit!) waren alle Mannschaften pünktlich in der Halle, um ihre Endrunde zu spielen. Bei den Jungen setzte sich wohl den Verhältnissen entsprechend der Favorit VfL Geesthacht im Finale mit 2-0 (17,19)durch. Doch Hut ab vor dem Walddörfer SV im Finale: im letzten Satz musste Geesthacht deutlich mehr tun um sich dann am Ende abzusetzen.

In den Gruppenspielen waren die Größenverhältnisse ziemlich interessant. So konnte die doch sehr junge Mannschaft vom Niendorfer TSV bei voller Körperstreckung die Augen, etwas überspitzt formuliert, auf Bauchnabelhöhe ihrer Gegner bringen ...

Der Endstand bei den Jungs :

 VfL Geesthacht

 Walddörfer SV

 Niendorfer TSV, FSV Harburg

Bei den Mädchen waren die Kräfteverhältnisse nicht so deutlich verteilt. So ging es bei den Halbfinalspielen ziemlich eng zu. Während Altona 93 sich mit 2-0 gegen den Walddörfer SV durchsetzte, aber gerade im zweiten Satz doch deutlich mehr kämpfen musste, war das Spiel des Oststeinbeker SV 1 gegen TuS Esingen extrem spannend. Mit 1-0 Satzführung und einem 22-19 Vorsprung im zweiten Satz sprach alles für den OSV. Doch Esingen kämpfte und wehrte Matchbälle ab und gewann den Satz dann mit 29-27. Der dritte wurde dann doch relativ deutlich mit 25-19 vom TuS gewonnen. Im Endspiel wirkte Esingen dann körperlich frischer als Altona und gewann am Ende deutlich mit 2-0(20,16).

Der Endstand bei den Mädchen :

 Tus Esingen

 Altonaer FC 93

 OSV 1, Walddörfer SV

 TSV Buchholz, OSV 2, Bramfelder SV, VfL Geesthacht

Riesenlob an alle Teams. Die Spiele gingen reibungslos voran, keine verlängerten Pausen zwischen den Spielen. Und ein Extra-Lob an den Bramfelder SV: als einzige der nicht am Finale beteiligten Mädchen-Teams blieben Teile der Mannschaft bis zur Siegerehrung.

JS

 

 

Norddeutschland - Smash-News

 Dienstag, 28. März 2006

    

Senioren: Berne muss zur DM-Qualifikation

Schade, das war eigentlich unnötig. Nach Siegen in umkämpften Spielen gegen den TSV Russee und ESV Turbine Greifswald hatten es die Männer vom tus Berne gegen den SV Adelby in der Hand, sich den Meistertitel und die ersehnte Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft zu verschaffen. Sie legten auch los wie die Feuerwehr und gewannen den ersten Satz mit 25:16. Adelby wurde an die Wand gespielt.

Aber vielleicht war der Satz zu deutlich gewesen, der zweite war deutlich umkämpfter. Berne wirkte phasenweise etwas unkonzentriert und Adelby kam besser ins Spiel und konnte mit 25:22 den Satzausgleich erzielen. Im Tie-Break mussten die Hamburger einem schnellen 1:5-Rückstand hinterher laufen, kämpften sich zwar noch heran und wehrten mehrere Matchbälle ab, um dann mit 13:15 zu verlieren.

Damit wurde der Norddeutsche Meister in der letzten Partie zwischen den bis dato ungeschlagenen SV Adelby und ESV Turbine Greifswald ermittelt, die nach der Niederlage gegen Berne unbedingt gewinnen mussten. Berne gewann abschließend gegen Grün-Weiß Rostock sicher mit 2:0 und musste auf einen günstigen Verlauf hoffen, um als Zweiter in die DM-Qualifikation zu kommen.

Greifswald – mit dem früheren Hamburger Erstligaspieler Gunnar Eckert – siegte ohne Satzverlust und die Berner zogen dadurch noch an Adelby vorbei auf Platz 2. Unklar ist zur Zeit noch, wann und wie die Qualifikation stattfindet.

Die Ergebnisse:

TSV Russee - tus Berne    25:27, 25:18, 13:15
SV Adelby - Grün-Weiß Rostock 25:21, 25:21
TSV Russee - SV Adelby    25:12, 25:27, 13:15
Grün-Weiß Rostock - ESV Turbine Greifswald    14:25, 10:25
tus Berne - ESV Turbine Greifswald 22:25, 25:17, 15:7   
TSV Russee - Grün-Weiß Rostock    25:22, 25:8
tus Berne - SV Adelby 25:16, 22:25, 13:15   
TSV Russee - ESV Turbine Greifswald    22:25, 24:26

SV Adelby

-

ESV Turbine Greifswald

0:2 

tus Berne - Grün-Weiß Rostock 2:0 

Die Platzierung

1. Greifswald

2. Berne

3. Adelby

4. Russee

5. Rostock

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 27. März 2006

    

Letzter Ritt der Cowboys: Zum Abstieg die Raupe

Sie hatten sich rausgeputzt, als ginge es zum Opernball: Die „Cowboys-St.Pauli“ erschienen zum letzten Heimspiel des Oststeinbeker SV in der 1. Bundesliga in Abendkleid und Ausgehanzug. Am Ende, trotz des 0:3 gegen den VC Markranstädt, hielten sie eine Botschaft hoch: „Ehre, wem Ehre gebührt“. Die zwei Dutzend Freunde des Cowboys-Mittelblockers Felix Braun lieferten den eindrucksvollsten Beweis, dass der Abstieg für den einstigen Sensationsaufsteiger keine Tragödie ist.

Rund 600 Zuschauer hatten sich in der Walter-Ruckert-Halle eingefunden, den letzten Auftritt ihrer Jungs in der Erstklassigkeit zu erleben. Fast alle, angefeuert von Entertainer Yared Dibaba, hofften zumindest auf einen Satzgewinn, je länger aber das Spiel dauerte, desto mehr wurde klar: Das wird nichts mehr.

Die Gäste aus Leipzig, als Aufsteiger starker Tabellensiebter, spielten unwiderstehlich, mit wuchtigen Aufschlägen und schnellen Pässen über außen. Ein Klassenunterschied war zu sehen, keine Frage, die Hausherren wollten zwar, sie fanden einfach keine Mittel. Nur einmal, beim 8:6 im ersten Satz, keimte Hoffnung auf, kurz später aber stand es 10:16. Ein Spiegelbild der Saison: Solange sie die nötige Spannung aufbrachten, konnten die Cowboys mit den Profis und Halb-Profis mithalten, dem schnörkellosen Dauerfeuer von der anderen Seite aber konnten sie irgendwann keinen Widerstand mehr entgegensetzen.

Nach 70 Minuten war es also vorbei, mit 21:25, 18:25 und 15:25, der 11. Platz stand ja bereits vorher fest, mit 6:38 Punkten beendet der OSV die Saison. „Es war alles in allem ein geiles Jahr, für uns alle eine sehr lehrreiche Erfahrung“, sagte Bernd Schlesinger. Im letzten Match gab der OSV-Coach bis auf Mirko Suhren und Christian Proske („ich stelle nach Trainingsleistungen auf, ganz einfach“, sagt Schlesinger) allen Akteuren noch einmal Einsatzzeiten. Besonders erfreulich: Libero Hendrik Hofmann feierte nach seinem Bandscheibenvorfall das viel beklatschte Comeback. Und auch Routinier Christian Bartram durfte nochmals einen ganzen Satz lang ran – allerdings über außen. „Ein Traum“, sagte "Lette".

So gab es an diesem Tag des Abschieds kaum lange Gesichter. Der Stolz auf eine aufregende Saison überwog, und auch die Erleichterung, dass es nun endlich in die Pause geht, ein Jahr harte Arbeit ihr Ende findet. „Im Namen der Mannschaft möchte ich mich bei unseren Fans und allen Helfern bedanken, die das möglich gemacht haben“, sagte Kapitän Björn Domroese. Bevor die Spieler aber die zwei Fässer Freibier anzapften, mussten sie dem Drängen der „Los Desperados“ nachgeben: Sie zeigten zum Abstieg eine blitzsaubere Raupe.

In den kommenden Wochen dürfen die Spieler nun die wohlverdiente Ruhe genießen. Hinter den Kulissen stehen dafür wegweisende Entscheidungen an, die Trainerfrage etwa ist zu lösen, ebenso die Frage, mit welchen Akteuren der OSV das Unternehmen baldiger Wiederaufstieg angehen will. „Wir müssen den Kern beisammen halten“, sagt Schlesinger, der in jedem Fall eng an die Männerteams des OSV angebunden bleiben wird. Seinen Abteilungschef Jan Schneider weiß er dabei hinter sich: „Wir sind uns einig, was wir wollen.“ Ein Jahr 1. Liga hat daran nichts geändert.

An diesem Montag, 27.3., sind Schlesinger und seine Ostbek Cowboys zu Gast beim OSV-Medienpartner HH1 („Rasant“, 20.15 Uhr). Fans sind im Studio willkommen, Treffpunkt: 19.30 Uhr im Foyer von HH1, U-Bahn Hallerstraße.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 27. März 2006

    

TVF kann Julia Kaufhold nicht ersetzen

TV Fischbek – Dresdner SC 1:3 (26:24, 15:25, 23:25, 17:25)

Nach einer Siegesserie von zuletzt vier gewonnenen Spielen in Folge scheiterte der TV Fischbek am heutigen Sonntag unglücklich am Tabellendritten Dresdner SC mit 1:3-Sätzen. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber den letzten Partien reichte es für die Mannschaft von TVF-Trainer Helmut von Soosten nicht zum Sieg. Zur tragischen Figur des Spiels wurde die seit Wochen in glänzender Verfassung spielende Julia Kaufhold. Die Mittelblockerin verletzte sich im zweiten Satz an der Leiste (Zerrung) und konnte nur noch sporadisch eingesetzt werden. Mit der Verletzung von Kaufhold verloren die Hamburgerinnen nicht nur eine von zwei Mittelblockerinnen, sondern auch ihren Spielrhythmus und damit die Partie. 

Vor 930 Zuschauern, die für eine beeindruckende Atmosphäre in der Süderelbe Arena sorgten, präsentierte sich der TVF zu Beginn in glänzender Verfassung. Die Hamburgerinnen wollten die 0:3-Pleite aus dem Hinspiel vergessen machen und traten dementsprechend motiviert auf. Angeführt von der überragenden Elena Keldibekova de Westreicher entschieden die Hausherrinnen nach 24 Minuten den ersten Satz mit 26:24 für sich. Auch im zweiten Durchgang konnte der Tabellensechste an seine gute Leistung anknüpfen und mit 15:14 in Führung gehen. Doch eine verunglückte Abwehraktion von Mittelblockerin Julia Kaufhold brachte die Wende des Spiels. Die 22-jährige Studentin war ab diesem Zeitpunkt wegen einer Zerrung an der Leiste nicht mehr hundert Prozent einsatzfähig und fehlte ihrem Team an allen Ecken und Enden. „Das ist eben unser großes Manko. Wenn eine Akteurin unserer Ersten Sechs ausfällt, bricht alles zusammen. Wenn nur ein Teil im System fehlt, funktioniert das ganze Uhrwerk nicht“, beklagte von Soosten nach dem Schlusspfiff die dünne Spielerdecke seines Kaders.

Nach der Verletzung von Kaufhold erzielten die Gäste neun Punkte in Folge und schafften den Satzausgleich. Auch im dritten Durchgang fanden die Fischbekerinnen nicht mehr zu ihrem gewohnten Spielrhythmus und rannten lange einem Rückstand hinterher. Beim Stande von 23:24 keimte noch einmal Hoffnung auf, doch Dresden nutzte seine Chancen eiskalt und ging mit 2:1-Sätzen erstmals in Führung. Im vierten und letzten Satz fehlte dem TVF die Kraft, um dem Spiel noch die entscheidende Wende zu geben. Somit konnte der DSC nach 22 Minuten auch den vierten Satz mit 17:25 zum Matchgewinn für sich entscheiden. „Ich will nicht sagen, dass wir mit Julia gewonnen hätten. Doch es wäre auf jeden Fall eine offenere Partie gewesen. Besonders die ersten ein eineinhalb Sätze stimmen mich optimistisch“, äußerte sich von Soosten trotz Niederlage nicht unzufrieden.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 27. März 2006

    

WiWa Hamburg: erfolglose Bildungsreise

Es war ein Novum in der zehnjährigen Geschichte der Volleyballgemeinschaft:

Die Fahrt zum Auswärtsspiel gegen den SC Potsdam wurde vom Zweitligisten WiWa Hamburg erstmals mit Reisebus und in Begleitung von rund 50 Volleyball-Fans angetreten. Dabei geriet die Bundesliga-Partie zunächst in den Hintergrund, denn das Team und seine Getreuen reisten auf Einladung von Förderkreismitglied Krista Sager zunächst zum Deutschen Bundestag in Berlin.

Erst nach Besichtigung des Plenarsaals und einem Empfang bei der Hamburger Abgeordneten Antje Hajduk (“Ich war früher selber einmal Stellerin!”) fuhren die WiWa´s weiter zur brandenburgischen Landeshauptstadt.

Die dortige Begegnung gegen den Tabellensechsten führte aber schnell zu der Erkenntnis, dass die Reise zwar die politische Bildung förderte, aber sportlich eher aussichtslos war. Nach nur 71 Spielminuten hatte der geschwächte WiWa-Kader, der nur noch aus 8 Spielerinnen bestand, das Match glatt mit 0:3 (22:25; 14:25; 20:25) verloren. Alles trommeln, rasseln und trompeten der Fans, die ihre Mannschaft enthusiastisch anfeuerten, hatte nichts genützt. Das Team, das erneut ohne die etatmäßige Zuspielerin Jana Takacova antreten musste, hatte dem Druck der Gastgeberinnen vom SC Potsdam nichts entgegen zu setzen. Die in Bestbesetzung mit Beachvolleyball-Star Sandra Piasecki und den ehemaligen Erstliga-Spielerinnen Maria Kleefisch und Simone Küstner angetretenen Brandenburgerinnen sannen auf eine Revanche für die 2:3-Hinspielniederlage im Hinspiel in der Wandsbeker Sporthalle, als das WiWa-Team gleich 6 Matchbälle abwehren und den fünften Satz noch mit 17:15 für sich entscheiden konnte.

An die damalige Glanzleistung konnte das Hamburger Team an diesem Nachmittag leider nicht anknüpfen. Dabei wollte Trainer Carsten Schmidt die vielen Ausfälle aber nicht als Entschuldigung gelten lassen: “Die dünne Spielerinnen-Decke allein entschuldigt unsere Niederlage nicht”, gab der Coach an. “Wir haben unter der Woche nicht einziges Mal geschlossen zusammen trainieren können und müssen uns deswegen auch nicht über das Ergebnis wundern”, erläuterte er. “Außerdem haben einige Spielerinnen ihr Potential eindeutig nicht abrufen können. Die Summe der individuellen Fehler war viel zu hoch. Die Erkrankung von Mannschaftsführerin Silke Niemeyer, die im dritten Satz entkräftet aufgeben musste, kam noch erschwerend hinzu.”

Allerdings hängen die WiWa-Verantwortlichen der Niederlage nicht lange nach, sondern richten ihr Augenmerk bereits auf die Planung der kommenden Saison. Die personelle Verstärkung des Kaders ist dabei vorrangig, schließlich will niemand auf Dauer nur zu Bildungszwecken nach Berlin reisen.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 27. März 2006

    

Neue Reisewelle bei WiWa Hamburg

Vier Dutzend Fans nach Potsdam

Erstmals begleitet eine größere Gruppe von Fans und Freunden die Bundesliga-Spielerinnen von WiWa Hamburg zu einem Auswärtsspiel. Trotz der unversöhnlich glatten 3:0 (25:22, 25:14, 25:20) Niederlage beim SC Potsdam machte die Reise allen beteiligten Appetit auf mehr.

Aufbruch im Morgengrauen, am Vormittag Sightseeing in der Bundeshauptstadt und Nachmittags ein mitreißendes Bundesliga-Spiel in der Brandenburger Metropole – große Unterhaltung für die gutgelaunte Crew aus Hamburg-Wandsbek. Die Mitreisenden waren ein wilder Querschnitt der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg: Zwölfjährige Mädchen wuselten aufgeregt im Sonnenaufgang um den Bus, hochgewachsene Bundesliga-Spielerinnen schmissen routiniert ihre Tasche in die Ladeklappe, während männliche Möchtegern-Landesligisten die besten Sitzreihen für sich reklamierten. Standardszenen einer Busreise. Als besonderen Service für die ZuschauerInnen in Potsdam hatte Jugendkoordinator Dirk Brummund eine Pappkarton voller hochwertiger und nervenaufreibender Rasseln eingepackt: „Das sind wir den GastgeberInnen schuldig!“, grinste er vielsagend.

Im Mittelpunkt des morgendlichen Interesses stand ein Besuch des Reichstagsgebäudes und ein Gespräch mit der Hamburger Bundestagsabgeordneten Krista Sager, welche als Mitglied des Förderkreises WiWa Hamburg unterstützt. Belehrt und informiert zerstreute sich das Fan-Volk gegen Mittag im Berliner Regen, als das Bundesliga-Team nach Potsdam aufbrach. Bei Anpfiff stellten die WiWa-Fans knapp die Hälfte des Publikums und sorgte für gute Laune auf der Tribüne. Überraschend hatte sich der Sc Potsdam Unterstützung von einer Fan-Trommlergruppe des Schweriner SC gesichert, so dass der Nachmittag zum munteren Lautstärken-Test führte. 

Zwar ergab sich aus dem Spielverlauf des ersten Satzes, dass die Einheimischen am Ende jubeln konnten und auch im zweiten Satz hatten die Weitgereisten wenig Freude, doch im dritten Satz zeigten sowohl die Spielerinnen als auch die treue Reisegruppe, dass es auch anders geht. Unangenehm dröhnte die große WiWa-Pauke den Potsdamerinnen in den Ohren und der gut positionierte Block sorgte erstmals im Spielverlauf für einen Vorsprung für WiWa Hamburg. Die Rasseln schwirrten unablässig durch die Luft und die Potsdamerinnen bekamen eine Ahnung, was die Hamburger zu leisten im Stande sind. Erinnerungen an das Hinspiel kamen auf, als Potsdam eine 14:9-Führung im Tie-Break noch verspielte. 

Doch es kam anders: Potsdam setzte sich vor allem in langen Ballwechseln durch und WiWa Hamburg machte zu häufig unnötige Eigenfehler und verlor auch den dritten Satz. WiWa-Trainer Carsten Schmidt: „Schade, dass wir es heute nicht geschafft haben – trotz vieler verletzter Spielerinnen – an das Niveau des Hinspiels anzuknüpfen. Die Punkte, die wir heute verloren haben, holen wir uns dann eben in zwei Wochen aus Spandau!“ Bei den bekannt üppigen Zuschauerzahlen des Berliner Clubs, dürfte ein gut besetzter Pkw ausreichen, um die Fan-Mehrheit zustellen. Auf geht’s WiWa!

Oliver Camp

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 27. März 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Zum Abschied 0:3

Deutliche Niederlage gegen VC Markranstädt. In der letzten Erstliga-Partie des OSV verärgert Trainer Bernd Schlesinger zwei Spieler.

Oststeinbek - Die erste Bundesliga-Saison der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ging nicht nur mit einem 0:3 (21:25, 18:25, 15:25) gegen den VC Makranstädt zu Ende, sondern auch mit einem stillen Eklat. Denn bei seiner Abschiedsvorstellung verzichtete Trainer Bernd Schlesinger auf einen Einsatz von Mirko Suhren und Christian Proske. Als Schlesinger im zweiten Durchgang Außenangreifer Patrick Stellmann auswechselte, schickte er für ihn den gelernten Mittelblocker Christian Bartram aufs Feld.

"Ich bin richtig sauer", sagte Suhren nach der Partie. Sicher, räumte der Versicherungskaufmann-Azubi ein, er habe aus beruflichen Gründen zuletzt kaum trainieren können. "Aber für wenigstens einen Ball hätte man mich im letzten Heimspiel der Saison doch einwechseln können." Nun überlegt der 23jährige, ob er den Verein wechseln soll. "Vielleicht mache ich auch ein Jahr komplett Pause, um meine Ausbildung zu beenden", so Suhren.

"Ich habe die Spieler eingesetzt, die aus meiner Sicht in der kommenden Saison den Kern der Mannschaft bilden sollten", erklärte Schlesinger seine Maßnahme. Zwar sei er dann nicht mehr als Chefcoach zuständig, aber im Trainerstab und als sportlicher Berater bleibe er den Oststeinbekern ja erhalten. Und so dürften seine Empfehlungen viel Gewicht bei Manager Rüdiger Barth und Abteilungschef Jan Schneider haben.

"So wie der Kader war, wird er nicht bleiben", sagte Barth und kündigt für die nächste Zeit "Einzel-Gespräche mit den Spielern" an. "Nicht jeder wird von uns ein Vertragsangebot für die nächste Saison bekommen", so Barth.

Und auch wenn er noch keine Namen nennen wollte, werden Mirko Suhren und Christian Proske sich wohl nach einem neuen Klub umgucken müssen. "Dazu ist in dieser Saison zuviel passiert", meinte Schlesinger vielsagend. Sechs bis acht Spielern aus dem aktuellen Kader würde der scheidende Coach halten. Dazu zählen wohl Mannschaftskapitän Björn Domroese, Zuspieler Sebastian Neufeld, die Mittelblocker Christian Bartram, Jan Buhrmester und Felix Braun, Diagonalangreifer Martin Hofmann und Libero Hendrik Hofmann. Hinter allen anderen dürfte ein kleineres oder größeres Fragezeichen stehen.

Auch wenn die Mannschaft nun in den letzten sechs Saisonpartien ohne Satzgewinn blieb, "hat sich die Saison in der Ersten Liga für uns gelohnt", so Barth. Vom Zuschauerzuspruch und von der Organisation der ehrenamtlich arbeitenden Crew gehört der Klub in die Erstklassigkeit, und die erste Hälfte der Saison weckte auch stellenweise euphorische Erwartungen. Daß sich jetzt die Kultur der Zusammensetzung der Mannschaft ändert, nicht mehr das Kumpelprinzip die Teamzusammenstellung prägt, ist ein notwendiger Schritt in Richtung Professionalisierung. Und daß es dahin mittelfristig gehen soll, daran lassen die Verantwortlichen keinen Zweifel. Zumal sich Schlesinger sicher ist: "In drei Jahren bin ich hier wieder Erstliga-Trainer."

Zunächst aber kümmert er sich um seine Beachvolleyball-Mannschaften, bereitet diese auf die Olympischen Spiele in Peking 2008 vor.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 27. März 2006

   www.abendblatt.de 

Benecke: "Wir haben eine Chance vertan"

Fischbek verliert 1:3

HAMBURG - Ob die am übernächsten Wochenende beginnenden Spiele der Meisterschaftsrunde der Volleyball-Bundesliga für die Anhänger der Frauen des TV Fischbek zu einem Vergnügen werden, scheint doch eher fraglich. Was die Konkurrenz-Trainer von Spitzenreiter Schweriner SC, Tore Aleksandersen, und des Tabellendritten Vilsbiburg, Michael Schöps, von den Hamburgerinnen gestern nachmittag beim 1:3 (26:24, 15:25, 23:25, 17:25) gegen den Tabellenzweiten Dresdener SC sahen, dürfte ihnen nur wenig Respekt eingeflößt haben.

Seit dem 4. Dezember des vergangenen Jahres, dem 3:1 über den USC Münster, warten die Hamburgerinnen auf einen Sieg über einen der fünf Mitbewerber aus der Runde der besten sechs Teams. Kurios genug: Mit dem Satzgewinn überflügelte der TV Fischbek den mit 22:16 Zählern punktgleichen VfB Suhl und kletterte auf Rang fünf.

"Wir haben nur anderthalb Sätze mithalten können", stellte Trainer Helmut von Soosten ernüchtert fest. Allerdings humpelte Mittelblockerin Julia Kaufhold beim Stand von 12:11 im zweiten Durchgang mit einer Zerrung im linken Oberschenkel vom Feld. Adäquaten Ersatz gibt der enge Kader nicht her, und so versuchte sich Diagonalangreiferin Imke Wedekind mehr schlecht auf dieser ungewohnten Position. Es war aber nicht ihre Schuld allein, daß das Fischbeker Team komplett die Gegenwehr vermissen ließ und anschließend fast nur Fehler produzierte.

Von Soostens Konsequenz: Zu Beginn des dritten Satzes stand die getapte Julia Kaufhold wieder in der Formation, humpelte tapfer bis zum Ende der 92 Spielminuten auf dem Feld herum. "So weh tat es eigentlich nicht mehr, und schlimmer konnte es auch nicht werden", sagte sie nach dem Spiel. Ob sie allerdings nächste Woche wieder auflaufen kann, ist noch offen.

"Wir haben eine Chance vertan", klagte Mannschaftsführerin Christina Benecke. Mit einem Sieg über die Dresdnerinnen hätte der TV Fischbek zumindest den Kampf um Platz drei für sich offen halten können. Der ist nun in weite Ferne gerückt. Trotzdem fordert Helmut von Soosten: "Ich will so weit wie möglich noch nach oben kommen."

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 27. März 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Wiederaufstieg mit einer neuen Mannschaft

Oststeinbek erneut 0:3

HAMBURG - Jetzt ist Schluß mit lustig! Mit dem 0:3 (21:25, 18:25, 15:25) gegen den VC Markranstädt verabschiedeten sich die Volleyballer des Oststeinbeker SV als Tabellenvorletzter nach einer Saison mit drei Siegen aus der Ersten Liga. Immerhin: Mehr als 400 Zuschauer waren bei der sechsten Niederlage ohne Satzgewinn in Folge in die Walter-Ruckert-Sporthalle gekommen.

"Diese Mannschaft wird es in der nächsten Saison in dieser Zusammensetzung nicht mehr geben", sagte Rüdiger Barth. Der Manager kündigte für die nächsten Wochen Einzelgespräche mit den Spielern an, "bei denen einige erfahren werden, daß sie von uns keinen neuen Vertrag mehr bekommen werden".

Namen wollte Barth nicht nennen, dafür hatte der scheidende Trainer Bernd Schlesinger deutlich gemacht, mit wem er auf alle Fälle nicht mehr rechnet, auch wenn er sich künftig als sportlicher Berater etwas zurückziehen will. Annahmespieler Mirko Suhren und Diagonalangreifer Christian Proske wurden beim Saisonabschied nicht mal für einen Ball eingewechselt. Tatsächlich schickte Schlesinger im zweiten Durchgang gar Mittelblocker Christian Bartram für Außenangreifer Patrick Stellmann aufs Feld - Höchststrafe für das nicht berücksichtigte Duo.

"Sicher war ich aus beruflichen Gründen zuletzt wenig beim Training, aber das Verhalten von Bernd macht mich ärgerlich", schimpfte Mirko Suhren. "Ich habe das ganz bewußt gemacht", stellte Schlesinger klar. Der Trainer sucht gern demonstrativ den Konflikt. Bis zu Olympia 2008 in Peking will er sich nun verstärkt seinen beiden Beachvolleyball-Paaren widmen. Nach Peking aber könnte er sich gut vorstellen, "wieder Chefcoach eines Erstligateams aus Oststeinbek zu werden".

Schlesinger empfiehlt, daß aus dem bisherigen Kader sechs bis acht Spieler bleiben sollten: Außenangreifer Björn Domroese, Zuspieler Sebastian Neufeld, die Mittelblocker Christian Bartram, Jan Buhrmester und Felix Braun, Diagonalangreifer Martin Hofmann und Libero Hendrik Hofmann.

Das Aus des freundschaftlichen Kumpel-Volleyballs ist der nächste, notwendige Schritt in Richtung professionellere Strukturen. "Ohne die geht es nicht", weiß Michael Mücke. Der ehemalige HSV-Coach, heute Trainer in Markranstädt, kennt das Potential in Hamburg. "Wir haben hier Ende der achtziger Jahre mit dem HSV in der Alsterdorfer Sporthalle vor 4500 Zuschauern den europäischen Spitzenklub Modena mit 3:0 geschlagen", erinnert er sich.

In Markranstädt, einem Vorort Leipzigs, habe man in den vergangenen Jahren ähnliche Erfahrungen wie die Oststeinbeker gemacht. In dieser Serie schafften die Markranstädter als Wiederaufsteiger den Einzug in die Play-offs. "Es war kein Fehler aufzusteigen", so das Fazit Rüdiger Barths. Es könnte aber zum Fehler werden, nicht daraus zu lernen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 27. März 2006

   www.abendblatt.de 

Kaufhold-Verletzung der Knackpunkt

TV Fischbek verliert 1:3

FISCHBEK - Da reicht die Substanz im Kader der Volleyball-Frauen des TV Fischbek in der Bundesliga einfach nicht: Als Mittelblockerin Julia Kaufhold im zweiten Satz der Partie gegen den Dresdner SC wegen einer Oberschenkelzerrung vom Feld mußte, bahnte sich vor 930 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück die 1:3-Niederlage (26:24, 15:25, 23:25, 17:25) an.

"Wir sind dann völlig aus dem Rhythmus gekommen", stellte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten fest. 12:11 hatte es gestanden, als die Mittelblockerin mit Physiotherapeut Frank Schmidt in die Kabine eilte. Für Kaufhold kam Imke Wedekind auf die von ihr eher ungeliebte Position in er Mitte. "Imke kann das aber eigentlich. Im Training klappt es ganz gut", so Mannschaftsführerin Christina Benecke. Im Spiel hingegen wirkte Wedekind auf dieser Spielposition wie ein Fremdkörper.

Bis zum 14:14 hielt die Fischbeker Gegenwehr noch, doch dann klappte nichts mehr. Zehn Mal drosch die Dresdnerin Jana Müller den Ball als Aufgabe über das Netz, erst ein Angriffschlag zum 15:24 von Kerstin Ahlke beendete die Aufschlagsserie.

Und so spielte Fischbek vom dritten Satz an mit einer getapten und humpelnden Julia Kaufhold die Partie zu Ende. "So schlimm war es gar nicht", befand die Mittelblockerin. Die Schmerzen hätten sich in Grenzen gehalten. Und doch wirkte sie ungemein gehemmt, machte aus der Partie nur noch einen Angriffspunkt. Da fehlte die letzte notwendige Schnelligkeit bei Block und Angriff. "Ich denke aber, ich kann nächstes Wochenende in Vilsbiburg schon wieder auflaufen", sagte Kaufhold.

"Wir sollten eigentlich besser spielen können", sagte von Soosten. Aber die sich häufenden Eigenfehler verhinderten es. Zumal auch Youngster Ioana Nemtanu derzeit formschwach ist. Nur selten gelingen der 17jährigen die wuchtigen Schläge, die sie am Saisonanfang auszeichneten. Doch ein Leistungsknick ist bei einer so jungen Spielerin nicht ungewöhnlich.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 27. März 2006

  www.dnn-online.de 

DSC: Schwacher Start, toller Endspurt

Hamburg/Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben ihre Pflichtaufgabe erfüllt und beim TV Fischbek Hamburg mit 3:1 (24:26, 25:15, 25:23, 25:17) gewonnen. Damit rückten die Dresdnerinnen wieder vom dritten auf den zweiten Platz vor. 

 

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