Mo, 03.04. - So, 09.04.2006

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TVF: Fünf-Satz-Krimi in Schwerin
Der Beachkalender des HVbV ist online!
SSC: Fünf-Satz-Krimi zum Auftakt
TVF: Tabellenführer erster Gegner
Zehn Spiele Training für Fischbek
TV Fischbek im Doppeleinsatz
Schwerin: Start mit Doppelpack gegen Elbestädter
Perfekt: VCN schmettert in der 2. Bundesliga
VGE mit Licht und Schatten
VGE-Senioren für deutsche Endrunde qualifiziert
Steigt WiWa auf?
Fischmarktbummel mit Söhnke Hinz
WiWa beantragt überraschend Lizenz für 1. Liga
TVF gegen Vilsbiburg chancenlos
CVJM gewinnt 3:1 in Elmshorn
VCN-Frauen machen ihr Meisterstück
TV Fischbek lässt Suhl noch vorbei ziehen

 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Sonntag, 09. April 2006

   

TVF: Fünf-Satz Krimi in Schwerin

Der Außenseiter TV Fischbek startete mit einer denkbar knappen 2:3-Niederlage (25:21, 17:25, 25:17, 22:25, 7:15) in die Meisterrunde und brachten den Favoriten an den Rand einer Niederlage. Die Hamburgerinnen überraschten den Tabellenführer mit aggressiver Spielweise und mussten sich erst im Tie-Break des fünften Satzes geschlagen geben. „Alles in allem war das heute eine sehr gute Leistung von uns. Mit Sicherheit wollte der SCC das deutlicher gewinnen. Wir haben Schwerin alles abverlangt, doch zu einem Sieg fehlte eben noch ein kleines Stück“, war Fischbeks Manager Horst Lüders mit dem Endrundenauftakt zufrieden.  

Zunächst sah es nach einer klaren Angelegenheit für die Gastgeberinnen aus. Denn ähnlich wie im Spiel gegen Vilsbiburg war es die Annahme, die die Hamburgerinnen vor große Probleme stellte. Mit druckvollen Aufschlägen gingen die SSC-Damen schnell mit 8:3 in Führung. Doch Fischbek bekam seine Annahmen in den Griff, so dass auf 11:11 ausgeglichen werden konnte. Der TVF konnte in dieser Phase des Spiels das hohe Niveau nicht halten und musste erneut einem 15:18-Rückstand hinterherlaufen. Trotz zwischenzeitlichem Ausgleich zum 18:18, konnten die Schwerinerinnen den ersten Satz knapp mit 25:21 (21 Min.) für sich entscheiden und mit 1:0 Sätzen in Führung gehen.

In Satz zwei sahen die Fans anfangs das gleiche Bild. Schwerin führte mit 7:3, doch der TFV hielt dagegen und konnte das Tempo halten. Beim SSC schlichen sich leichte Fehler im Aufbau ein, so dass die Mannschaft von Helmut von Soosten mit 17:25 (24 Min.) nach Sätzen ausgleichen konnte.

In Durchgang drei erwischte der Tabellenführer wieder den besseren Start und führte zwischenzeitlich mit 8:2, 13:5 und 20:8. Die nie aufsteckenden Gäste kamen dank einer fulminanten Aufholjagd noch auf 24:17 heran, doch für mehr reichte es nicht. Schwerin ging erneut mit 2:1-Sätzen (22 Min.) in Führung.

Fischbek ging hochkonzentriert in den vierten Abschnitt. Deutlich merkte man den von Soosten-Schützlingen an, dass sie den Satzausgleich und damit einen Tie-Break im fünften Durchgang erzwingen wollten. Beide Teams lieferten sich, angepeitscht von 500 Zuschauern, einen erbitterten Kampf um jeden Punkt.  Erst beim Stand von 13:11 für den TVF, konnte sich der Tabellensechste endgültig absetzen und sich eine komfortable 16:11-Führung erarbeiten. Den Vorsprung gab die Mannschaft um die stark aufspielende Christina Benecke nicht mehr her und konnten den vierten Satz verdient mit 25:22 (27 Min.) gewinnen. So musste ein Tie-Break die Entscheidung bringen. Den Sieg vor Augen, verließen dem TVF jedoch Nerven und die Ausdauer. Der SSC nutzte die Schwächephase der Gäste und spielte seine ganze Erfahrung aus. Mit 8:0 gingen die Hausherrinnen in Führung, um das Spiel am Ende etwas glücklich aber verdient mit 15:7 für sich zu entscheiden.

Nächstes Heimspiel des TV Fischbek am heutigen Sonntag um 15 Uhr (Sporthalle Neumoorstück) gegen Rote Raben Vilsbiburg!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 08. April 2006

   

Der Beachkalender des HVbV ist online!

Lange hat er auf sich warten lassen, nun ist er endlich im Netz. Der Turnierkalender der  Molten-Beachserie 2006 mit (fast) allen Informationen rund um den Hamburger Beach-Volleyball.

Änderungen zu den vergangenen Jahren sind kaum auffällig. Doch wird es in diesem Jahr leider keine Printversion des Kalenders mehr geben, so dass die Download-Version im Netz herhalten muss, falls der Kalender auch in Papierversion erwünscht ist.

Leider gibt es im Vergleich zum letzen Jahr ein deutlich geringeres Angebot bei den Turnieren, vor allem bei den Turnieren der Männer ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Das mag daran liegen, dass im letzten Jahr viele Turniere unter dem schlechten Wetter gelitten haben, vielleicht aber auch daran, dass sich viele Ausrichter scheuen im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland in Konkurrenz zu dem scheinbar übermächtigen Event um die ehemals schwarz-weiße Kugel zu treten.

Doch noch ist der Sommer lang, und Hamburgs Beacher werden stets auf dem Laufenden gehalten, wenn sich das Angebot an Turnieren noch vergrößert. Viel Spaß beim Toben im Sand!

PS: Bei allen Turnieren ist eine Online-Anmeldung über www.hvbv.hamburg-beach.de möglich. Auf der Seite finden sich auch die aktuellen Ranglisten sowie News. Formulare, Durchführungsbestimmungen und Infos sind auf der Seite des Hamburger Volleyball-Verbandes (www.hvbv.de) zu finden. Und natürlich auch auf der Smash!

(Anmerkung der Smash: das Smash-Wochenende des Beach-Volleyballs findet statt am 05./06. August. Am Samstag startet ein 24er Frauen-Turnier und am Sonntag ein ebenso großes DuoMixed-Turnier. Hier geht es zur direkten Anmeldung zum B-Turnier der Frauen und hier zur Anmeldung zum DuoMixed-Turnier.)

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 08. April 2006

   www.svz.de 

SSC: Fünf-Satz-Krimi zum Auftakt

SSC-Volleyballerinnen taten sich zum Start der Meisterrunde gegen Hamburg schwer

Schwerin - Das war ein hartes Stück Arbeit: Die Schweriner Volleyballerinnen starteten gestern Abend gegen den TV Fischbek Hamburg mit einem 3:2 (21, -17, 17, -22, 7) in die Meisterrunde. 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 07. April 2006

   

TVF: Tabellenführer erster Gegner

„Müssen unbedingt unsere Fehlerquote minimieren“

Für die Volleyball-Damen des TV Fischbek wird es Ernst. Zum Auftakt der Meisterschaftsrunde muss der Tabellensechste ausgerechnet zum Ligaprimus nach Schwerin. Nach Münster, Dresden und Vilsbiburg wartet auf die Mannschaft von Helmut von Soosten der Schweriner SC, der momentan die Liga nach Belieben beherrscht. Seit 13 Spielen ist der frisch gebackene Pokalsieger ungeschlagen und hat sein letztes Spiel im Dezember 2005 gegen USC Münster verloren (1:3). „In der Endrunde der letzten sechs gibt es keine leichten Gegner mehr. Wir dürfen uns kaum noch Fehler leisten und müssen den Druck auf die Gegner verstärken“, hofft TVF-Trainer von Soosten auf eine Leistungssteigerung seines Teams.

Die Kräfteverhältnisse sind vor der ersten Endrundenpartie deutlich. In 20 Ligaspielen haben die Schwerinerinnen erst zwei Spiele verloren und zogen mit sechs Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten in die Meisterschaftsrunde ein. Für die Hamburgerinnen war die vorzeitige Endrunden-Qualifikation ein Überraschungserfolg, mit dem man nicht unbedingt rechnen musste. „Vor der Saison wurden wir phasenweise noch als Abstiegskandidat gehandelt. Umso erfreulicher ist es, wie sich die Mannschaft in der laufenden Spielzeit entwickelt hat. Teams wie Braunschweig und Leverkusen, die größtenteils aus Profis bestehen, muss man erst einmal hinter sich lassen“, äußert sich Fischbeks Trainer zufrieden über das Erreichte. Vor der schweren  Auswärtspartie in Schwerin betont von Soosten das realistische Saisonziel, was nicht aus den Augen verloren werden soll: „Solche Mannschaften wie Schwerin, Dresden und Vilsbiburg spielen um den Titel. Natürlich können wir uns mit solchen Gegnern noch nicht messen. Dennoch werden wir dem SSC die Stirn bieten und versuchen, unser Leistungsvermögen voll auszuschöpfen.“ 

Mit der wieder genesenen Libera Sabine Verwilt-Jungclaus kann der Harburger Trainer nach langer Zeit erstmals wieder seine Topbesetzung aufbieten. Dennoch äußert sich von Soosten eher zurückhaltend: „Man muss den hohen Erwartungsdruck jetzt mal runternehmen. Wir haben unser Saisonziel erreicht, versuchen die Großen jetzt zu ärgern und wollen am Ende der Meisterschaftsrunde auf Platz fünf stehen.“

Schweriner SC - TV Fischbek Hamburg
Freitag, 07.04.2006, 19.00 Uhr, Volleyballhalle Am Lambrechtsgrund

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 07. April 2006

   www.abendblatt.de 

Zehn Spiele Training für Fischbek

HAMBURG - Wenn die Volleyballerinnen des TV Fischbek heute (19 Uhr) bei Tabellenführer Schweriner SC in die Meisterrunde der besten sechs Bundesligateams starten, stehen die Hamburgerinnen in den nächsten fünf Wochen quasi vor zehn anstrengenden Vorbereitungsspielen für die nächste Saison. Schon am Sonntag folgt das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg (15 Uhr, Neumoorstück). Mit der Meisterschaft hat der Tabellensechste wegen der Übernahme der Punkte aus der Normalrunde nichts zu tun. Die dürfte den Schwerinerinnen bei sechs Zählern Vorsprung auf Vilsbiburg kaum zu nehmen sein.

Für die Hamburgerinnen gibt es allenfalls ein Duell mit dem punktgleichen VfB Suhl um Rang fünf. "Jeder Sieg von uns ist eine Überraschung", räumt Fischbeks Trainer Helmut von Soosten ein. In den bisherigen zehn Vergleichen mit den fünf weiteren Teilnehmern der Meisterrunde hatte es acht Niederlagen gegeben. Eine Verbesserung dieser Quote wäre schon ein großer Erfolg.

Wie in den Vorjahren offenbart sich für das Fischbeker Team erneut die sportliche Sinnlosigkeit dieser Art Verlängerung des Spielbetriebs, die die Vereine nur beschlossen haben, um ihren Sponsoren möglichst viele Heimspiele bieten zu können. Zuschauerfreundlichere Play-off-Vergleiche wie bei den Männern wurden verworfen. "Es ist aber für unsere Mannschaft ein erheblicher Unterschied, ob sie wie in den vergangenen zwei Jahren in der Abstiegsrunde aufläuft oder jetzt in der Meisterrunde", sagt von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 07. April 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek im Doppeleinsatz

FISCHBEK - Mit einer Sternfahrt nach Schwerin beginnen die Volleyball-Frauen des TV Fischbek ihren Start in die Meisterschaftsrunde. Auf einen Bus verzichtete Manager Horst Lüders, da die Spielerinnen verteilt aus ganz Hamburg direkt in die Mecklenburger Metropole reisen und in der Nacht so schneller wieder nach Hause kommen. "Ich muß ein wenig die Belastung herunterfahren", sagte Trainer Helmut von Soosten. Denn schon am Sonntag folgt das Heimspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg (15 Uhr, Halle Neumoorstück). Fünf Wochen lang schmettern die Fischbekerinnen jetzt in diesem Rhythmus.

Allerdings räumt von Soosten ein: "Siege von uns werden wohl eine Überraschung bleiben." In der Normalrunde hatte es nur je einen Erfolg aus den Begegnungen mit dem Tabellenfünften VfB Suhl und dem Vierten USC Münster gegeben. "Trotzdem sind wir froh, daß wir in der Meisterrunde sind", sagte der Coach. Im Vergleich zur Vorsaison, als der TVF zum zweiten Mal in Folge die Meisterrunde verpaßte, habe sich personell nicht so viel getan. Und wenn es nun gegen die punktgleichen Suhlerinnen um Rang fünf in der Endabrechnung gehe, sei dies ein großer Fortschritt.

Der Trainer wird sich in den nächsten Wochen verstärkt um die Planungen der kommenden Saison kümmern, möchte alle Spielerinnen halten. Mit Nationalspielerin Christina Benecke wurde schon verhandelt. "Ich würde gerne zwei Jahre weitermachen", sagte sie. Gespräche mit Margareta Kozuch, Imke Wedekind, Claudia Lehmann, Julia Kaufhold, Kerstin Ahlke und Elena Keldibekowa de Westreicher folgen.

masch  

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 07. April 2006

   www.svz.de 

Schwerin: Start mit Doppelpack gegen Elbestädter

SSC empfängt heute Hamburg / Sonntag in Dresden

Schwerin - Jetzt gilt‘s für die Volleyballerinnen des Schweriner SC. Der Pokalsieger strebt bei der heute beginnenden, zehn Spieltage umfassenden Meisterrunde in der Bundesliga das Double an.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.abendblatt.de 

Perfekt: VCN schmettert in der 2. Bundesliga

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Manager der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, war gerade dabei, eine E-Mail an sein Regionalliga-Meisterteam zu schreiben, als er die Nachricht erhielt: Die Frauen des Klubs sind in der 2. Bundesliga! "Es gibt keine sportliche Notwendigkeit für die Aufstiegsrunde", so die Auskunft des Ligabüros der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) in Frankfurt. Zwar müsse diese Einschätzung noch vom Bundesspielwart des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) bestätigt werden, aber das sei eine Formalie, heißt es in Frankfurt.

"Ich wollte das Team gerade auf die vier Wochen Training bis zum Aufstiegsrunden-Wochenende Anfang Mai einschwören", so Broscheit. Nun konnte er den Text an "seine Meister-Frauen" ändern und gratulieren. "Jetzt können wir mit konkreten Planungen für die nächste Saison beginnen", sagte Broscheit.

Erster Schritt: Der Manager will mit allen Spielerinnen ein Einzelgespräch führen, dort die Ambitionen erfragen und mögliche individuelle Perspektiven aufzeichnen. Klar ist aber für ihn: "Wir müssen uns für die 2. Bundesliga verstärken und brauchen für den Klassenerhalt zwei bis drei gestandene Spielerinnen."

Im Idealfall möchte Broscheit eine weitere Zuspielerin, eine Mittelblockerin sowie eine Universalspielerin verpflichten. Zunächst aber muß er sehen, wer den Schritt in die nächsthöhere Klasse nicht mitmachen will.

Aber nicht nur die künftige Zusammenstellung der Mannschaft interessiert den Manager: "Ich werde jetzt so schnell wie möglich Gespräche mit Sponsoren führen." Broscheit rechnet mit einem 50 000-Euro-Etat. Neben den Kosten für Fahrten, Lizenzgebühren und Schiedsrichter will Broscheit auch den bisher ohne Honorar schmetternden Frauen ein kleines Salär zahlen. "Ein Anreiz muß sein".

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.abendblatt.de 

VGE mit Licht und Schatten

Saisonausklang in der Regionalliga Nord

Elmshorn - Sieg und Niederlage bilanzierten die Volleyball-Teams der VG Elmshorn zum Saisonausklang in der Regionalliga Nord beim Doppel-Heimspieltag in der KGSE-Halle. Während sich die Männer binnen einer knappen Stunde mit 3:0 (25:19, 25:20, 25:22) gegen den Oststeinbeker SV II durchsetzten, stand für die VGE-Volleyballerinnen gegen Zweitliga-Absteiger CVJM Hamburg nach 91 Minuten ein 1:3 (22:25, 27:25, 19:25, 25:27) zu Buche.

So hatte Frauentrainer Burkhard Skibitzki noch einmal Anlaß, sich kräftig zu ärgern. "Wir hätten den vierten Satz niemals verlieren dürfen", schimpfte der Coach. In gewisser Hinsicht empfand der 45jährige den Saisonausklang als symptomatisch für die gesamte Spielzeit, die für die Elmshornerinnen mit der schlechtesten Plazierung seit Jahren (Vierte) endete: "Wir waren einfach nicht konstant genug und haben häufig zu unpräzise gespielt."

Ebenfalls ins Bild paßte es allerdings, daß Skibitzki einmal mehr nicht seine Bestformation aufbieten konnte: Diesmal hatte es Mannschaftsführerin Katja Saß erwischt, die an einer schweren Grippe litt. Gleichwohl lieferten die Elmshornerinnen den Gästen einen großen Kampf - nicht zuletzt, weil Anja Svensson stark spielte und Carmen Weyer laut Skibitzki ihre beste Saisonleistung ablieferte.

Das alles reichte aber nicht, um den vierten Satz nach Hause zu bringen. "Wir haben gerade in diesem Durchgang dem Gegner immer wieder mit Fehlern in die Hände gespielt und beim Stand von 24:23 sogar noch einen Satzball vergeben", kritisierte der VGE-Trainer. Mit welchem Personal die Elmshornerinnen die nächste Regionalliga-Saison in Angriff nehmen wollen, soll auf einer Mannschaftssitzung nach Ostern besprochen werden.

Wenig Mühe hatten die VGE-Männer mit der "Zweiten" des Oststeinbeker SV, doch müssen sie trotz des klaren Erfolges mit Platz fünf in der Abschlußtabelle vorlieb nehmen. Daß die Elmshorner seit dem Wiederaufstieg 2001/02 am Saisonende nie so schlecht dastanden, führt Spielertrainer Ekkehard Goller in erster Linie auf die Ausgeglichenheit der Spitzengruppe zurück: Der Rückstand auf Meister SVF Neustadt-Glewe beträgt sechs Zähler, auf den Dritten ETV zwei Punkte, und zu Rang vier fehlt der VGE nur ein Satz. Ohnehin überwiegt für Goller das Positive: "Immerhin haben wir jede Regionalliga-Mannschaft mindestens einmal besiegt und standen im DVV-Pokal-Achtelfinale."

Gleich nach der Partie gegen den OSV II zog es die VGE-Männer zur Hochzeit ihres Mannschaftskameraden Heiko Sievers ins "Glashaus". Am kommenden Sonnabend wollen alle VGE-Volleyballerinen und -Volleyballer feiern: Die Regionalliga-Teams laden zur Saisonabschluß-Party ins "Casablanca".

Frank Will

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.abendblatt.de 

VGE-Senioren für deutsche Endrunde qualifiziert

ELMSHORN - Zumindest privat dürfen sich die Volleyball-Senioren 3 der VG Elmshorn über die Pfingstfeiertage nichts vornehmen: Als Hamburger Vizemeister angereist, qualifizierten sie sich bei der "Norddeutschen" auf Rügen für die deutsche Endrunde, die Anfang Juni in Oldenburg (Niedersachsen) ausgetragen wird.

Lediglich gegen den späteren Vizemeister aus Rostock erlaubten sich die Elmshorner einen Satzverlust (25:16, 22:25), demonstrierten aber im entscheidenden dritten Durchgang mit einem klaren 25:7 ihre Titelambitionen, war es ihnen in den vergangenen Jahren doch bereits mehrfach gelungen, den Sprung zur DM zu schaffen (bestes Abschneiden: Vizemeisterschaft 2001). Überzeugende Siege gab es für die Elmshorner "Oldies" auch gegen Satrup und Ausrichter Göhren. Keine Gelegenheit zur Revanche erhielt der neue norddeutsche Meister indes gegen den Walddörfer SV, der ihnen bei der Hamburger Endrunde eine Niederlage beigebracht und den Titel weggeschnappt hatte: Der Hamburger Meister mußte aus personellen Gründen seine Startzusage zurückziehen.

Die DM-Teilnahme verpaßt haben die Seniorinnen 3 der VG Elmshorn: In der heimischen KGSE-Halle unterlagen sie Nordmeister TSB Flensburg 1:2 und dem zweitplazierten Hummelsbütteler SV 0:2. Ihren einzigen Sieg feierten die Elmshornerinnen gegen den SV Warnemünde (2:0).  

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 05. April 2006

   www.abendblatt.de 

Steigt WiWa auf?

HAMBURG - Spielt neben den Frauen des TV Fischbek nächste Saison ein zweites Hamburger Team in der Ersten Volleyball-Bundesliga der Frauen? Fakt ist: Neben 1860 Spandau, dem Meister der Zweiten Bundesliga Nord, hat nur der Nordvierte WiWa Hamburg Interesse am Aufstieg bekundet. Bleiben die Wandsbekerinnen nach den zwei ausstehenden Punktspielen mindestens Vierter, sind sie nach Auskunft der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) ohne Relegation erstklassig. Alle Mannschaften der Südstaffel haben wie der Nordzweite Emlichheim auf den Aufstieg verzichtet.

"Im vergangenen Jahr haben wir die Chance nicht genutzt, das passiert uns nicht noch einmal", sagt Trainer Carsten Schmidt. Allerdings können die zwei Zähler schlechter gestellten SC Potsdam und Alemannia Aachen die Hamburgerinnen in der Tabelle noch abfangen. Beide Klubs haben selbst keine Lizenz beantragt.

masch

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

Fischmarktbummel mit Söhnke Hinz

FRIEDRICHSHAFEN - „Moin, moin“ begrüßt Söhnke Hinz die Aussteller auf dem Hamburger Fischmarkt und freut sich, dass ein wenig Großstadt-Feeling nach Friedrichshafen eingezogen ist. Seit sechs Jahren ist Hinz als Volleyballtrainer für den VfB Friedrichshafen für die Volley YoungStars zuständig und für den „Hamburger Jung“ ist der Fischmarkt auf dem Adenauerplatz eine Pflichtveranstaltung.

Bei strömendem Regen ließ er sich als einer der wenigen Besucher sogar die offizielle Eröffnung nicht entgehen. „Früher sind wir immer auf den Fischmarkt gegangen, wenn wir neue Pflanzen gebraucht haben“, erinnert sich Söhnke Hinz. Bei dem kleinen Ableger der großen Hamburger Veranstaltung beschränkt sich der Besuch eher auf eine Stippvisite.

Während die meisten Schwaben eher einen Leberkäswecken bevorzugen, hat Söhnke Hinz einen Fischstand im Visier. Ein Krabbenbrötchen gehört für ihn zu den Delikatessen des Marktes: „Frische Nordseekrabben bekommt man sonst nicht in Friedrichshafen“. Aber auch ein echter Backfisch ist nicht zu verachten. Und was gibt's dazu? „Bratkartoffeln, weil man die hier in Süddeutschland sonst nur selten bekommt“.

Was dem gebürtigen Hamburger eindeutig fehlt: „Ein Stand mit Croques“. Die überbackenen Baguettes seien typisch für Hamburg und mit einer überbackenen Seele nicht zu vergleichen. Stattdessen bietet ein Stand „Käse-Döner“ an. Den kannte Söhnke Hinz bisher nicht, obwohl er in Hamburg erfunden worden sei, wie die nette Dame am Stand erklärt. Besucher, die irritiert sind, dass auf dem Fischmarkt auch französischer Käse unter einer Eiffelturm-Attrappe angeboten wird, beruhigt Hinz: „Den gibt's in Hamburg auch“.

Um ein bisschen Heimatluft zu schnuppern, wird Söhnke Hinz sicher noch mehr als einmal in der Mittagspause von seinem Arbeitsplatz in der ARENA nach „Klein-Hamburg“ reisen. Für seine YoungStars ist ein Mannschaftsausflug geplant, um den Nachwuchsvolleyballern das Hamburger Fischmarkt-Feeling zu vermitteln.

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 04. April 2006

   

WiWa beantragt überraschend Lizenz für 1. Liga

Hamburg, im April 2005 – Das Team von WiWa Hamburg hat bei der Deutschen Volleyball Liga (DVL) in Frankfurt fristgemäß die Lizenz zum Start in der 1. Bundesliga gestellt. Trotz der momentanen Position vier in der Tabelle hat WiWa Hamburg sehr gute Aufstiegschancen, denn zahlreiche Teams versäumten die Frist. In den verbleibenden zwei Spielen reicht den Wandsbekerinnen eventuell ein Sieg, um erstmals in die höchste Spielklasse aufzusteigen. Der Aufstieg könnte sogar direkt – ohne eine sportliche Relegation – erfolgen, da aus der 2. Bundesliga Süd kein oben platziertes Team aufzusteigen wagt.

Bereits die Vorsaison 2004/2005 schloss WiWa Hamburg mit dem besten Ergebnis der Vereinsgeschichte ab: Punktgleich mit dem Zweitplatzierten auf Rang 4. Seitens der DVL lag die Zusage vor in der kommenden Saison die 1. Bundesliga aufsteigen zu können, doch diese Möglichkeit wurde ausgeschlagen, um in dieser Spielzeit die notwendigen leistungssportlichen Strukturen weiter auszubauen: Neben zahlreichen neuen Partnern wurde ein prominent besetzter Förderkreis (unter anderem mit dem ehemaligen Hamburger Bürgermeister Ortwin Runde, Krista Sager und Jürgen Klimke) gegründet.

Vor einem Jahr haben wir uns noch gegen das Wagnis 1. Bundesliga ausgesprochen, doch nun sind wir bereit“, erläutert Jörn Wessel, Leiter der WiWa Hamburg die Veränderung. „Wir wollen WiWa Hamburg als leistungssportliche Plattform für Volleyballerinnen ausbauen. Dabei haben wir nicht nur die an Wandsbek angrenzenden Stadtteile im Visier, sondern wollen durchaus überregional vernetzen. Wenn sich die Chance bietet, dass sich Spielerinnen mit den Besten des Landes messen können, dann wollen wir Ihnen diese Chance geben.“

Dabei strotzt der Zusammenschluss der Volleyballbteilungen der eingetragenen Sportvereine Wandsbeker Turnerbund (1.000 Mitglieder, Sitz in Wandsbek), Hamburger Turnerschaft von 1816 (6.500 Mitglieder, Sitz in Hamm) und Spiel- und Sportverein Wichern-Schule (200 Mitglieder, Sitz in Horn) nicht mit Finanzkraft. Doch zahlreiche Beispiele der jüngeren Zeit zeigen, dass sich sowohl für die beteiligten Sportlerinnen als auch die Organisatoren im Hintergrund auch eine kurzfristige Erstligazugehörigkeit langfristig positiv auswirken kann.

Am kommenden Samstag spielt WiWa Hamburg bei den Tabellenführerinnen aus Berlin-Spandau und empfängt am 22.4. in der Sporthalle Wandsbek Alemannia Aachen.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 03. April 2006

   

TVF gegen Vilsbiburg chancenlos

Rote Raben Vilsbiburg – TV Fischbek 3:0 (25:16, 25:20, 25:19)

Der TV Fischbek hat durch eine 0:3-Niederlage gegen die Rote Raben Vilsbiburg seinen fünften Tabellenplatz eingebüßt und rutscht vorerst auf Platz sechs ab. Zwar verlor der direkte Konkurrent VfB Suhl sein Partie ebenfalls, doch ein gewonnener Satz gegen den Schweriner SC (1:3) reichte, um an den Hamburgerinnen vorbei zu ziehen.  „Wir hatten heute große Annahmeprobleme und haben nicht zu unserem Spielrhythmus gefunden. Vilsbiburg hat sehr stark aufgeschlagen und kaum Fehler produziert“, analysierte TVF-Coach Helmut von Soosten die Auswärtsniederlage.

Vor 1.300 Zuschauern in der ausverkauften Vilstalhalle sah es lange nach einer offenen und spannenden Begegnung aus. Beide Teams kämpften erbittert um jeden Punkt, so dass sich keine der Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Erst beim Stande von 10:10 im ersten Satz erhöhten die Gastgeberinnen, angepeitscht vom eigenen Publikum, das Tempo. Immer besser fanden die Roten Raben ins Spiel, so dass der TVF kein Mittel fand, um den Offensivlauf des Gegners zu stoppen und nach 22 Minuten den ersten Satz mit 25:16 verlor.

Auch in den Durchgängen zwei und drei hatten die Gäste aus Hamburg den starken Bajuwarinnen nicht viel entgegen zu setzen und verloren beide Sätze glatt mit 25:20 und 25:19. Mit gefährlichen Angaben, schlagkräftigen Offensivaktionen und einem kaum zu überwindenden Block, wurden dem Tabellensechsten aus Hamburg klar die Grenzen aufgezeigt. „Eine bessere Annahme wäre von Nöten gewesen, um die Partie offener zu gestalten. Daher hoffe ich sehr, dass unsere langzeitverletzte Libera Sabine Verwilt-Jungclaus schnell zurückkehrt. Sabine bringt die nötige Ruhe und Erfahrung mit, die unser Spiel benötigt. Wir werden nach dieser Niederlage nicht nervös werden. Wir haben gegen den Tabellenzweiten verloren und haben noch zehn Spiele zu bestreiten. Unser Saisonziel bleibt Rang vier oder fünf. Wir haben Suhl als direkten Konkurrenten und werden auch Münster nicht aus den Augen lassen. Dass wir uns mit Münster schon messen, zeigt doch nur, wie weit wir schon sind“, blickt von Soosten optimistisch auf den weiteren Saisonverlauf voraus.

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Montag, 03. April 2006

   

CVJM gewinnt 3:1 in Elmshorn

Zum Abschluß der Regionalliga-Saison siegten die Frauen des CVJm zu Hamburg bei der VG Elmshorn mit 3:1 (25:22, 25:27, 25:18, 27:25). Svea Beyer war es vorbehalten, den allerletzten Punkt für ihr Team zu erzielen. Mit einem Aufschlag-As zum 27:25 beendete sie den vierten Satz zugunsten des CVJM. Damit war der letzte Ball in der Regionalliga-Saison 2005/2006 gespielt.

Doch bis dahin gab es in Elmshorn noch einmal Volleyball mit all seinen Facetten zu sehen. Beide Mannschaften boten im ersten Satz Volleyball auf hohem Regionalliganiveau und ließen sich gegenseitig nicht enteilen. Erst zum Satzende nutzten die Spielerinnen um Mannschaftsführerin „Kiki“ Pemöller zwei, drei Punktballsituationen aus Block/Feldabwehr, um den Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden. Die Sätze zwei und drei waren jeweils von Phasen geprägt, in denen beide Teams sich selbst das Leben schwer machten – hauptsächlich in den Elementen Aufschlag und Annahme waren deutliche Leistungsschwankungen zu verzeichnen. Dazwischen blitzte immer wieder das wahre Können aller Spielerinnen auf und entlockte den Zuschauern Beifall und den Trainern anerkennendes Kopfnicken.

Kopfschütteln gab es dann anfänglich auf Seiten des CVJM mit Beginn des vierten Satzes. Plötzlich schien nichts mehr zu gehen. Doch neben vielen anderen „Kleinigkeiten“ haben die CV-Spielerinnen in dieser Saison wieder entdeckt, dass sie auch mit solchen Rückschlägen umgehen können. Manchmal muss der Trainer sie in Auszeiten nur daran erinnern. Auch dieses Mal war das von positiver Wirkung: Gesagt, gehört, geglaubt (vor allen Dingen an die eigene Leistung), gespielt und noch gewonnen!

Somit wurde die Saison als Vizemeister beendet. Trainer Stefan Schubot: „Ich möchte allen Spielerinnen und dem gesamten Umfeld ein dickes Dankeschön sagen! Aus den gegebenen und vorhandenen Bedingungen wurde das Bestmögliche herausgeholt. Und ich möchte an dieser Stelle nicht auf ein „hätte, wenn und aber“ schauen, sondern will allen verdeutlichen, dass Team und Umfeld aus dem, was uns zur Verfügung stand, etwas Tolles gemacht hat! Weiter so und mehr davon!“

Weiter geht es erst einmal für alle Spielerinnen – so der Trainerwunsch – bis Ende April. Am 22./23. April richtet der CVJM die Norddeutschen Meisterschaften der A-Jugendlichen (w/m) in Bergedorf aus und nimmt daran mit seiner weiblichen A-Jugend teil. Bis dahin wünscht sich der Trainer, dass die A-Jugendlichen mit Unterstützung der Regionalligaspielerinnen auf hohem Niveau trainieren können: „Wenn es möglich wäre, würde ich sie sogar mit ins Trainingslager nach St. Peter-Ording nehmen. Außerdem stehen bis dahin noch Gespräche mit allen Spielerinnen über die nächste Saison an – und auf die freue ich mich jetzt schon.“

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 03. April 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Frauen machen ihr Meisterstück

Volleyball-Regionalliga. Das Team von Spielertrainerin Marina Cukseeva holt sich mit einem 3:0 bei Adler Kiel den Titel.

Norderstedt - So läßt es sich ausgezeichnet feiern: Die beiden Regionalliga-Volleyballteams des 1. VC Norderstedt kehrten mit Siegen von ihren Punktspielen bei Adler Kiel zur Saison-Abschlußfeier nach Norderstedt zurück. Die Frauen sicherten sich den erhofften Meistertitel, die Männer wurden überraschend Zweiter. Kein Wunder also, daß breite Zufriedenheit zu spüren war.

"Auch im guten Feiern zeigt sich der Teamgeist", gab Thomas Broscheit, Manager der Frauenmannschaft, nach dem 3:0 (25:20, 25:22, 25:17)-Erfolg und vor der Abfahrt zum Vereinshaus des Norderstedter SV als Losung aus. Zuvor hatten seine Spielerinnen schon ausgelassen im Kreis getanzt. Zwei Sätze lang hatte sich das Team doch schwer getan. Kein Wunder: Schließlich spukte das Fernduell mit Verfolger CVJM Hamburg, der 3:1 bei der VG Elmshorn gewann, in den Köpfen der Spielerinnen herum.

Allerdings war die Partie beim FT Adler Kiel so durchaus ein aussagekräftiger Test für die in vier Wochen möglicherweise anstehende Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Die wichtigste Erkenntnis: Das Nervenkostüm hält.

"Noch ist jedoch nicht sicher, ob die Aufstiegsrunde überhaupt stattfinden wird. Erst muß geklärt werden, wie viele Auf- und Absteiger es gibt", so Thomas Broscheit. Die Norderstedterinnen werden aber in den kommenden Wochen voll weitertrainieren. Und Thomas Broscheit wird jetzt seine Bemühungen intensivieren, um Sponsoren für die 2. Bundesliga zu finden. "Mit dem Meistertitel ist das einfacher", sagt er.

Durch das 3:1 (15:25, 25:22, 25:23, 25:18) bei Adler Kiel sicherten sich die Norderstedter Männer den zweiten Rang in der Tabelle. "Damit bin ich hochzufrieden, vor der Saison hatte ich mit Platz fünf gerechnet", sagte Trainer Andreas Meinken. Daß die Norderstedter schon nach dem ersten verlorenen Satz die winzige Chance auf den Meistertitel verspielt hatten, störte den Coach nicht. "Das hatte ich gar nicht auf dem Zettel."

Nun steht ein personeller Umbruch an: Christian Stridde lief zum letzten Mal als Libero auf und wird voraussichtlich in die zweite Mannschaft wechseln. Auch Zuspieler Johannes Student erhofft sich von einem Wechsel in die zweite Mannschaft mehr Einsatzmöglichkeiten als bislang.

Da der hochtalentierte Spielmacher Merten Krüger (15) den 1. VC Norderstedt wohl in Richtung Volleyball-Internat Berlin verlassen wird, fehlt dem Team künftig eine Zweitbesetzung auf der Position des Zuspielers. "Alle Neuzugänge müssen menschlich gut zu uns passen", gibt Andreas Meinken eine wesentliche Bedingung vor. Gerade die mannschaftliche Geschlossenheit habe maßgeblich zum unerwartet guten Abschneiden der Mannschaft beigetragen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 03. April 2006

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TV Fischbek läßt Suhl noch vorbeiziehen

FISCHBEK - Die Freude und die Erleichterung über das Erreichen der Meisterschaftsrunde der Volleyball-Bundesliga brachte bei den Frauen des TV Fischbek nicht die erhoffte Leistungssteigerung. Im letzten Match der Normalrunde gab es eine 0:3-Schlappe (16:25, 20:25, 19:25) bei den Roten Raben Vilsbiburg. "Wir spielen in der Meisterrunde wohl nur mit dem punktgleichen VfB Suhl um Rang fünf", sagte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten. Es fehle an der Tiefe im Kader, so seine Einschätzung.

Zwar konnte in Vilsbiburg die leicht angeschlagene Mittelblockerin Julia Kaufhold durchspielen. Doch gerade bei den jungen Spielerinnen wie Ioanna Nemtanu oder Margareta Kozuch machen sich derzeit einige Formschwankungen bemerkbar. "Daß es zum Beispiel mit Ioanna nicht auf dem Niveau des Saisonanfangs weitergehen würde, war zu erwarten", sagt von Soosten. Die erst 17jährige hatte in ihrer ersten Bundesliga-Saison außergewöhnlich stark begonnen.

Ärgerlich: Da der VfB Suhl einen Satz gegen Tabellenführer Schweriner SC für sich verbuchte, konnte Suhl die Fischbekerinnen überflügeln. "Das ist deshalb schade, weil wir nun am letzten Spieltag ein Auswärtsspiel haben", erklärt Helmut von Soosten. Gern hätte das Team mit seinen Fans den Saisonabschluß in eigener Halle gefeiert.

MEISTERRUNDE

So spielt der TV Fischbek: Fr., 7 April Schweriner SC (A); So., 9. April Rote Raben Vilsbiburg (H); Sa., 15. April Dresdener SC (A); Mo., 17. April VfB Suhl (H); 21. April USC Münster (A), 23. April USC Münster (H); 28. April Schweriner SC (H); 30. April Rote Raben Vilsbiburg (A); 5. Mai Dresdner SC (H), 7. Mai VfB Suhl (A)

masch

 

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